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Pfarre Lacken
Lacken 7
4101 Feldkirchen an der Donau
Telefon: 07232/2833
Mobil: 0676/8776-6351
pfarre.lacken@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/lacken
Lacken
Kanzleizeiten Lacken
Mi
08:00 - 12:00

Kanzleizeiten St. Martin

 

Di     07:30 - 12:00

Mi    16:30 - 18:30

Fr      07:30 - 12:00

21.09.

2. Pastoralkonzept-Klausur zur neuen Pfarre

Freitag, 9. Oktober 2026

Herzliche Einladung an alle pfarrlich Engagierten und Interessierten zur Konzeptklausur am Weg vom Dekanat Altenfelden zur Pfarre Granitland Hl. Martin am Freitag, 9. Oktober 2026 von 16.00 bis 20.00 Uhr im Pfarrzentrum Altenfelden.

 

https://www.dioezese-linz.at/pfarre/4527/aktuelles/article/328573.html

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21.09.

Gemeinsam Unterwegs-Sein im Dekanat/in der künftigen Pfarre Granitland Hl. Martin

6. September 2026

Ca. 60 Interessierte aus dem ganzen Dekanat haben sich am 6. September 2026 zur diesjährigen Dekanatspilgerwanderung auf den Weg gemacht. Heuer führte der Weg durch die wunderbare Mühlviertler Landschaft von Kleinzell nach Altenfelden. Dieses gemeinsame Unterwegs-Sein - auch im Blick auf die neue Pfarre - führte 2024 von Lacken nach St. Martin und im Vorjahr von St. Martin nach Kleinzell.

Heuer haben wir in der Kirche von Kleinzell mit einer Andacht unter der Leitung von Dechant Rupert Granegger gestartet. In der Kirche von Altenfelden hat Veronika Pernsteiner eine Wortgottesfeier geleitet. Danach hat das Seelsorgeteam Altenfelden zum gemütlichen Beisammensein im Pfarrheim eingeladen. Viele herzliche Gespräche und Begegnungen, wunderbare Eindrücke in der Landschaft und spirituelle Verankerung sind uns geschenkt worden.

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21.09.

Christophorus-Sonntag mit Kinder-Fahrzeugsegnung

19. Juli 2026

Am Christophorus-Sonntag, 19. Juli kamen viele Kinder mit ihren Fahrrädern, Rollern, Dreirädern u. Rutschautos zum Gottesdienst mit Kinder-Fahrzeugsegnung. Bei einem kleinen Parcours durch die Kirche zeigten sie ihre Geschicklichkeit. Dabei wurde schnell klar, dass alle sicher ans Ziel kommen, wenn man aufeinander Acht gibt. Der junge Motorradfahrer Tobias G. besprach mit d. Kindern, warum Achtsamkeit im Straßenverkehr wichtig ist. Schwungvolle Lieder mit viel Bewegung machten die Feier, die vom Fachteam Kinderliturgie gestaltet u. von Elma Bayer geleitet wurde, lebendig.

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alle News
Kanzleizeiten Lacken
Mi
08:00 - 12:00

Kanzleizeiten St. Martin

 

Di     07:30 - 12:00

Mi    16:30 - 18:30

Fr      07:30 - 12:00

So.
04.10.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Lacken, Feldkirchen an der Donau
Wortgottesfeier mit Lukas Hölzl
(Wort-Gottes-Feier)
Do.
08.10.
18:30 Uhr | Pfarrkirche Lacken, Feldkirchen an der Donau
Rosenkranz, anschl. Abendmesse mit Juventus Amadike
(Eucharistiefeier)
So.
11.10.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Lacken, Feldkirchen an der Donau (Erntedank)
Erntedankfest/Wortgottesfeier, musikal. Gest.: Chorgemeinschaft
(Wort-Gottes-Feier)
Do.
15.10.
18:30 Uhr | Pfarrkirche Lacken, Feldkirchen an der Donau
Rosenkranz, anschl. Abendmesse mit Juventus Amadike
(Eucharistiefeier)
So.
18.10.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Lacken, Feldkirchen an der Donau
Hl. Messe mit Missio-Sammlung m. Emmanuel Ajoku
(Eucharistiefeier)
alle Termine
Inhalt:
Wochenzettel
183,46 KB
Wochenzettel St. Martin & Lacken
19.09.2026 bis 04.10.2026
2,00 MB
Pfarrblatt
2026 Sommer
2,47 MB
Pfarrblatt
Ostern 2026
neues aus der Diözese
Eleonora Windisch nahm am Senior Experts Austria-Programm von Jugend Eine Welt teil.

Jugend Eine Welt: Wie ältere Menschen mit einem Freiwilligeneinsatz Gutes bewirken

Zum „Tag der Seniorinnen und Senioren“ am 1. Oktober 2026 weist Jugend Eine Welt darauf hin, dass das Senior Experts Austria-Programm es Menschen mit Berufserfahrung ermöglicht, ihr Wissen in gemeinnützigen Organisationen und Bildungseinrichtungen weltweit einzubringen.

30.09.
Bildungshaus Schloss Puchberg wird generalsaniert

Bildungshaus Schloss Puchberg wird generalsaniert

Im Bildungshaus Schloss Puchberg steht eine Sanierungsoffensive ins Haus. Die Um- und Neubauarbeiten werden bis zum Jahr 2031 in drei Etappen durchgeführt. Am 29. September 2026 erfolgte der Spatenstich für den Zubau, in dem künftig Küche und Speisesaal untergebracht sind.

29.09.
„Zeugen für die Wirklichkeit Gottes“

Karmeliten in Linz: „Zeugen für die Wirklichkeit Gottes“

Mit einem Festgottesdienst feierte die Ordensgemeinschaft der Karmeliten am 26. September 2026 das 300-Jahr-Jubiläum der Weihe ihrer Klosterkirche in Linz.

Papst Leo XIV. besuchte auch Paris.

Papst Leo XIV. begeistert Frankreich

Papst Leo XIV. hat bei seiner Frankreich-Reise von 25. bis 28. September 2026 weiter an Profil gewonnen – als Superstar, Tröster und Ideengeber.

29.09.
Glücksklee

Geburtstage im Oktober 2026

Runde Geburtstage und Weihetage in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

29.09.
Die Preisträger:innen mit Prof. Florian Wegscheider, Rektor Johannes Reitinger und den Vizerektorinnen Johanna Fischer und Gabriele Zehetner

PHDL: Erste Forschungsawards verliehen

Bei der internen "Eröffnungskonferenz" wurden am 21. September 2026 in der Aula der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz (PHDL) erstmals die neuen Forschungsawards verliehen: der Nachwuchsforschungspreis "PHöniX" und der Forschungspreis "GryPHos".

29.09.
Terminkalender

Veranstaltungen im Oktober und November 2026

Terminauswahl von Veranstaltungen und Ereignissen in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

29.09.
Die Oberösterreich-Delegation in einer Kirche in Mostar

30 Jahre Osthilfefonds: Besuch von Hilfsprojekten in Bosnien-Herzegowina und Kroatien

Seit 30 Jahren unterstützt der von Bischof Maximilian Aichern ins Leben gerufene „Osthilfefonds“ der Diözese Linz pastorale Projekte in Mittel- und Osteuropa. Von 24. bis 26. September 2026 besuchte eine oö. Delegation Projekte in Bosnien-Herzegowina und Kroatien. 

29.09.
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weitere Beiträge
Do. 01.10.26
"Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe"
Tages­evangelium
Lk 10, 1-12
Do. 01.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

1 In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.

2 Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.

3 Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.

4 Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs!

5 Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!

6 Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.

7 Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!

8 Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.

9 Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.

10 Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann stellt euch auf die Straße und ruft:

11 Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe.

12 Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.

Lk 10, 1-12
1. Lesung
Ijob 19, 21-27

Lesung aus dem Buch Ijob

 

21 Erbarmt, erbarmt euch meiner, ihr, meine Freunde! Denn Gottes Hand hat mich getroffen.

22 Warum verfolgt ihr mich wie Gott, warum werdet ihr an meinem Fleisch nicht satt?

23 Dass doch meine Worte geschrieben würden, in einer Inschrift eingegraben

24 mit eisernem Griffel und mit Blei, für immer gehauen in den Fels.

25 Doch ich, ich weiß: mein Erlöser lebt, als Letzter erhebt er sich über dem Staub.

26 Ohne meine Haut, die so zerfetzte, und ohne mein Fleisch werde ich Gott schauen.

27 Ihn selber werde ich dann für mich schauen; meine Augen werden ihn sehen, nicht mehr fremd. Danach sehnt sich mein Herz in meiner Brust.

Antwortpsalm: Ps 27 (26), 7-8.9.13-14 (R: 13)


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Thérèse vom Kinde Jesu
  • Hl. Bavo
  • Hl. Giselbert von Zusmarshausen
  • Hl. Romanos Melodos
Do. 01.10.26
Namenstage
Hl. Thérèse vom Kinde Jesu
* 2. Jänner 1873, Alençon in der Normandie, Frankreich
† 30. September 1897, Frankreich
Nonne, Mystikerin, Kirchenlehrerin
Thérèse, geboren 1873, trat mit fünfzehn Jahren, mit einer bischoflichen Dispens wegen ihrer Jugend, in den Karmel von Lisieux ein. Damals hatte sie bereits eine ungewöhnlich reiche religiöse Erfahrung. Sie selbst betrachtete Weihnachten 1886 als entscheidendes Ereignis in ihrem Leben. Sie erfuhr die Gnade einer „völligen Umkehr“ und verstand von da an die Liebe zu Christus und zu den Menschen als die eigentliche Berufung ihres Lebens. Ihr Leben im Karmel verlief äußerlich sehr einfach; ihr innerer Weg ging steil nach oben. Sie begriff, dass ihre Christusliebe sich in der Kreuzesnachfolge verwirklichen musste. Die Heilige Schrift wurde mehr und mehr ihre einzige Lektüre; innere Prüfungen und körperliche Krankheit waren ihr Alltag. In der Nacht zum Karfreitag 1896 hatte sie ihren ersten Bluthusten; am 30. September 1897 starb sie mit den Worten: „Mein Gott, ich liebe dich.“ Über ihre innere Welt sind wir durch ihre Aufzeichnungen „Geschichte einer Seele“ und ihre von der Priorin gesammelten „Worte“ unterrichtet. Therese ging auf das Ganze, auf das Große. Sie wollte Jesus mehr lieben, als er jemals geliebt wurde; sie brachte sich der barmherzigen Liebe Gottes als Brandopfer dar; sie wollte alle Menschen lieben, wie Jesus sie liebte. Vor Hochmut wurde sie durch die Erkenntnis bewahrt, dass sie selbst zu alledem völlig unfähig war und nur durch die Kraft der zuvorkommenden Liebe Gottes überhaupt etwas tun konnte. - Papst Pius XI. hat sie 1925 heilig gesprochen und zur Patronin der Missionen erhoben. 1997 ernannte Papst Johannes Paul II. sie zur Kirchenlehrerin.
Der Weg„O nein, nie habe ich für mich außergewöhnliche Gnaden begehrt ... Ich habe kein anderes Mittel als Blumen zu streuen, das heißt, keines der kleinen Opfer, keinen Blick, kein Wort mir entgehen zu lassen, auch die kleinsten Taten zu beachten und sie aus Liebe zu vollbringen.“ „Ich kann mich nur von der Wahrheit nähren. Aus diesem Grunde habe ich nie nach Visionen verlangt ...“ „Ich sehe nur ein halbverschleiertes Licht, das Licht, das aus den gesenkten Augen des Antlitzes des Herrn entströmt.“ (Thérèse vom Kinde Jesus)
„O nein, nie habe ich für mich außergewöhnliche Gnaden begehrt ... Ich habe kein anderes Mittel als Blumen zu streuen, das heißt, keines der kleinen Opfer, keinen Blick, kein Wort mir entgehen zu lassen, auch die kleinsten Taten zu beachten und sie aus Liebe zu vollbringen.“
„Ich kann mich nur von der Wahrheit nähren. Aus diesem Grunde habe ich nie nach Visionen verlangt ...“
„Ich sehe nur ein halbverschleiertes Licht, das Licht, das aus den gesenkten Augen des Antlitzes des Herrn entströmt.“ (Thérèse vom Kinde Jesus)

Hl. Bavo
* 590, Hespengau, Belgien
† 1. Oktober 654, Belgien
Rekluse, Mönch
Bavo, dessen eigentlicher Name Allowin (Alloynus) lautet (Bavo ist der Zuname), stammte offenbar aus einer Adelsfamilie des Haspengaues, die Legende nennt ihn Sohn von Pippin von Landen aus Brabanter Adel. Demnach war er als Graf Allowin zunächst Ritter und führte ein lasterhaftes Leben; der frühe Tod seiner Frau, der Tochter des Grafen Adilio, und die Tugend seiner Tochter Agletrudis brachten ihn zur Besinnung. Er vertraute sich Bischof Amandus an, verkaufte seine Habe und schenkte den Erlös den Armen. Nachdem er seinen Lehrer auf dessen weiteren Missionsreisen durch Flandern begleitet hatte, kehrte er nach Gent zurück und trat in das neue Kloster St. Peter ein. Dann lebte er noch die letzten drei Jahre bis zu seinem Tod als Einsiedler in einem hohlen Baum nahe dem Benediktinerkloster Blandinenberg in Maastricht, mit einem Stein als Kopfkissen.
Im 8. Jahrhundert wurde in Gent eine ihm geweihte Grabkirche erbaut - die spätere Kirche St. Johannes. Im frühen 9. Jahrhundert wurden seine Gebeine in sein Kloster St. Peter übertragen, das dann seinen Namen erhielt. Um 950 wurde er neben Vedastus Patron der neuen Stadtkirche von Gent, die nach der Aufhebung der St. Bavo-Abtei als St. Bavo-Kathedrale 1559 ihre Rechte übernahm und wo sich seitdem seine Reliquien befinden.
Die älteste bekannte Nachricht über Bavo ist eine von Alkuin verfasste Inschrift, die ihn als Schüler des Amandus von Maastricht und verehrten Geistlichen bezeichnet. Um 825 entstand in Gent unter Abt Einhard eine erste Lebensbeschreibung, nach deren Vorbild um 1000 drei weiter folgten.

Hl. Giselbert von Zusmarshausen
* Schottland
† 11. Jahrhundert, Bayern
Hirte
Giselbert - nach Überlieferungen Sohn eines schottischen Königs - lebte im 11. Jahrhundert als Hirte in Zusmarshausen. Schon zu Lebzeiten wurde er vom Volk verehrt.
An Giselberts Grab sollen sich zahlreiche Wunder ereignet haben.

Hl. Romanos Melodos
* 485, Emesa, dem heutigen Hims, Syrien
† 555, Türkei
Romanos, Sohn christlicher Eltern mit wohl jüdischer Abstammung, erhielt in Berytos - dem heutigen Beirut - eine juristische Ausbildung, wurde dann dort um 510 zum Diakon geweiht und wirkte an der Auferstehungskirche. Zur Zeit des Kaisers Anastasios I. kam er nach Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul und wirkte als Kleriker an der Marienkirche in der Kyros-Stiftung, später vielleicht auch an der Hagia Sophia; möglicherweise war er auch als Vorsänger am Kaiserhof tätig. Die Legende berichtet, dass er neben der Maria geweihten Kirche wohnte; diese sei ihm am Abend der Geburt Christi im Traum erscheinen, habe ihm ein Papyrusblatt gereicht und befohlen, dieses zu verschlingen. Nachdem er das getan hatte, erwachte er, bestieg den Ambon und begann zu singen. Romanos wurde daraufhin weithin bekannt.
Romanos wurde der überragende Vertreter des Kontakions, des Hymnus mit rhythmischen Strophen, die der Verkündigung dienen; daher aich der Beiname Melodos. Seine Hymnen sind in besonderer Weise lebendig, mit Liebe zum Detail und bildreicher Sprache, oft mit Dialogen und Antithesen und oft geprägt von der Form der Hymnen des Alten Testaments. Ihm werden etwa tausend Hymnen auf die Feste des Kirchenjahrs und auf die Gedenktage von Heiligen zugeschrieben. Etwa 90 ihm zugeordnete Hymnen sind erhalten, davon gelten 60 als authentisch. Ein Epigramm beschreibt Romanos, wohl kurz nach seinem Tod: Der Teil hat am Chor der Engel im Himmel / singt auch auf Erden jene (himmlischen) Melodien!




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Mobil: 0676/8776-6351
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Di     07:30 - 12:00

Mi    16:30 - 18:30

Fr      07:30 - 12:00

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