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Pfarre Aigen im Mühlkreis
Hauptstraße 14
4160 Aigen-Schlägl
Telefon: 07281/6277
Mobil: 0676/8776-5004
Telefax: 07281/6277
pfarre.aigen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/aigen
Pfarrkirche Aigen im Mühlkreis
So. 25.1.26
Jesus verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, im Gebiet von Sebulon und Naft
Tages­evangelium
Mt 4, 12–17
So. 25.01.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

12 Als Jesus hörte, dass Johannes ausgeliefert worden war, kehrte er nach Galiläa zurück.

13 Er verließ Nazaret, um in Kafárnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sébulon und Náftali.

14 Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesája gesagt worden ist:

15 Das Land Sébulon und das Land Náftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa:

16 Das Volk, das im Dunkel saß, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.

17 Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.

Mt 4, 12–17
1. Lesung
Jes 8, 23b – 9, 3

Lesung aus dem Buch Jesája.

8, 23 bWie der Herr in früherer Zeit das Land Sébulon und das Land Náftali verachtet hat, so hat er später den Weg am Meer zu Ehren gebracht, das Land jenseits des Jordan, das Gebiet der Nationen.

9, 1 Das Volk, das in der Finsternis ging, sah ein helles Licht; über denen, die im Land des Todesschattens wohnten, strahlte ein Licht auf.

2 Du mehrtest die Nation, schenktest ihr große Freude. Man freute sich vor deinem Angesicht, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird.

3 Denn sein drückendes Joch und den Stab auf seiner Schulter, den Stock seines Antreibers zerbrachst du wie am Tag von Mídian.

Antwortpsalm:
2. Lesung
1 Kor 1, 10–13.17

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

 

10 Ich ermahne euch, Schwestern und Brüder, im Namen unseres Herrn Jesus Christus: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid vielmehr eines Sinnes und einer Meinung!

11 Es wurde mir nämlich, meine Brüder und Schwestern, von den Leuten der Chloë berichtet, dass es Streitigkeiten unter euch gibt.

12 Ich meine damit, dass jeder von euch etwas anderes sagt: Ich halte zu Paulus – ich zu Apóllos – ich zu Kephas – ich zu Christus.

13 Ist denn Christus zerteilt? Wurde etwa Paulus für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden?

17Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkünden, aber nicht mit gewandten und klugen Worten, damit das Kreuz Christi nicht um seine Kraft gebracht wird.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
  • Wochenmitteilungen
  • Pfarrchronik
geänderte Kanzleiöffnungszeiten - ab September 2025
Mo
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Di
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Mi
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Do
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Außerhalb der Kanzleiöffnungszeiten nach Vereinbarung mit Pfarrer Wolfgang Groiss 07281/6277 od. 0676/8776 5004

Inhalt:
Peter Wögerbauer

Todesfall Wögerbauer Peter

Verstorben ist am 10.1.

Herr Peter Wögerbauer, o.B.,

Johann Worathweg 2, zul. Altenheim Haslach, im 69. Lj.

 

Totenwache:

Samstag, 31.1. um 18.15 Uhr, Altenheimkapelle Aigen-Schlägl

 

Er möge ruhen in Frieden!

 

 


 

Kolumbien

Predigt vom 18.1.2026

Liebe Schwestern und Brüder,
eine Grippewelle hat derzeit viele im Griff. Kann man sich vor Ansteckung schützen? Impfungen werden angeraten, auch wenn immer wider neue Virenstämme aktiv werden. Man sich auch abhärten und zu enge Kontakte vermeiden wie, Händeschütteln. Eine gesunde Lebensweise mit genügend Bewegung und Vitaminen ist dem ebenso förderlich. Auch in anderen Bereichen des Lebens ist Prävention von Vorteil. Vor Einbruch etwa durch Sicherheitsfenster und Türen, Alarmanlagen. Vor Unfällen mit Versicherungen und natürlich immer wichtiger im Computerbereich mit Virenschutzprogrammen. Dennoch gibt es nirgends eine letzte Sicherheit. 

Stern

Dreikönigsaktion 2026

Vielen Dank für Ihre Spende zur Dreikönigsaktion.
Das Spendenergebnis beträgt € 14.768,05.
Der Anteil im Schlägler Bereich wird traditionell vom Stift verdoppelt und geht an die Prämonstratenser-Mission in Indien.
Danke an alle, die durch ihr Engagement zum großartigen Gelingen beigetragen haben!
 

30.11.
Uhr

Jahresschluss 2025

Hier finden Sie das Jahresdank-Blatt zum Nachlesen

 

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!
Meine Augen haben das Heil gesehen, das du bereitet hast vor allen Völkern! 

03.01.

Feia fonga (ehem. Schlägler Jugendmessen)

-Feiea_fonga.png

27.09.

Taizé Gebet

-Taize_Gebet.png

27.09.
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08:30 Uhr | Stiftskirche Schlägl, Aigen im Mühlkreis

Gottesdienst

Sonntag
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Sonntag
25.01.
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Mittwoch
28.01.
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Am 24. Jänner 2026 wurde Josef Gründwidl zum Bischof geweiht.

"Nehmt Gottes Melodie in euch auf!"

Kathpress dokumentiert den Wortlaut der ersten Ansprache von Josef Grünwidl nach seiner Weihe zum Erzbischof von Wien und seiner Amtseinführung am Ende des Festgottesdienstes am 24. Jänner 2026 im Stephansdom.

24.01.
Handauflegung durch die Bischöfe

Österreichs Bischöfe gratulieren Erzbischof Josef Grünwidl

Österreichs Bischöfe haben nicht nur persönlich gratuliert, sondern auch in öffentlichen Stellungnahmen nochmals betont, wie sehr sie die Bischofsweihe und Amtseinführung Josef Grünwidls als Erzbischof von Wien begrüßen.

24.01.
Erzbischof Josef Grünwidl erteilt den feierlichen Segen.

Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien

Nach der Weihe mittels Handauflegung durch Kardinal Schönborn und 28 weitere Bischöfe im Wiener Stephansdom - unter ihnen auch Bischof Manfred Scheuer - hat Josef Grünwidl am 24. Jänner 2026 um 15.38 Uhr die Leitung der Erzdiözese Wien übernommen.

24.01.
Glücksklee

Geburtstage im Februar 2026

Runde Geburtstage in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

22.01.
Alexander Yendell

Maximilian-Aichern-Vorlesung an der KU Linz: Warum wählen Menschen rechts?

Über die soziologischen und sozialpsychologischen Ursachen der gegenwärtigen Tendenz zum Rechtsextremismus berichtete der Leipziger Soziologe Alexander Yendell am 21. Jänner 2026 im Rahmen der Maximilian-Aichern-Vorlesung an der Katholischen Privat-Universität Linz.

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Mit Kochlöffel und Herz: Wo Inklusion „einfach passiert“

Mit Kochlöffel und Herz: Wo Inklusion „einfach passiert“

Einmal im Monat treffen sich Volksschulkinder in der Mittelschule Peuerbach zum gemeinsamen Kochen. Mit dabei ist der neunjährige Matheo von der Caritas-Einrichtung St. Pius in Steegen/Peuerbach. Möglich gemacht hat das der Verein „Generationen miteinander“.

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