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Pfarre Aigen im Mühlkreis
Hauptstraße 14
4160 Aigen-Schlägl
Telefon: 07281/6277
Mobil: 0676/8776-5004
Telefax: 07281/6277
pfarre.aigen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/aigen
Pfarrkirche Aigen im Mühlkreis
Mo. 09.2.26
"Alle, die ihn berührten, wurden geheilt"
Tages­evangelium
Mk 6, 53-56
Mo. 09.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

53 fuhren Jesus und seine Jünger auf das Ufer zu, kamen nach Genesaret und legten dort an.

54 Als sie aus dem Boot stiegen, erkannte man ihn sofort.

55 Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Tragbahren zu ihm, sobald sie hörten, wo er war.

56 Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Gehöft kam, trug man die Kranken auf die Straße hinaus und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt.

Mk 6, 53-56
1. Lesung
Gen 1, 1-19

Lesung aus dem Buch Genesis

1 Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;

2 die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut, und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.

3 Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.

4 Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis,

5 und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: erster Tag.

6 Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser.

7 Gott machte also das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es,

8 und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: zweiter Tag.

9 Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es.

10 Das Trockene nannte Gott Land, und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war.

11 Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.

12 Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war.

13 Es wurde Abend, und es wurde Morgen: dritter Tag.

14 Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen;

15 sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es.

16 Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.

17 Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten,

18 über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war.

19 Es wurde Abend, und es wurde Morgen: vierter Tag.

Antwortpsalm: Ps 104 (103), 1-2a.5-6.10 u. 12.24 u. 35abc


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
  • Wochenmitteilungen
  • Pfarrchronik
geänderte Kanzleiöffnungszeiten - ab September 2025
Mo
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Mi
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Außerhalb der Kanzleiöffnungszeiten nach Vereinbarung mit Pfarrer Wolfgang Groiss 07281/6277 od. 0676/8776 5004

Inhalt:
Maria Lef

Todesfall Lef Maria

Verstorben ist am 5.2.

Frau Maria Lef,

Schachlingstraße 34, im 92. Lj.

 

Totenwache:

Dienstag, 10.2. um 19.30 Uhr, Stiftskirche

Begräbnis:

Mittwoch, 11.2. um 10.00 Uhr, Pfarrkirche

 

Sie möge ruhen in Frieden!

 

 


 

Eisner Hermine

Todesfall Eisner Hermine

Verstorben ist am 3.2.

Frau Hermine Eisner,

Gartenstraße 10, zul. AH Ulrichsberg, im 101. Lj.

 

Totenwache:

Donnerstag, 12.2. um 19.00 Uhr, Pfarrkirche

Begräbnis:

Freitag, 13.2. um 10.00 Uhr

anschließend Beisetzung der Urne

 

Sie möge ruhen in Gottes Frieden!

 

 

 

Feia fonga (ehem. Schlägler Jugendmessen)

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27.09.
Plakat Kinderkirche

Kinderkirche

Der barmherzige Samariter
27.11.
Kolumbien

Predigt vom 1.2.2026

Schwestern und Brüder im Herrn!
Die laufenden Bewerbe im Schizirkus aber auch in anderen Sportarten wie Handball oder Tennis, haben die etwas mit unserm Christsein zu tun? Im Besonderen mit unseren biblischen Texten, von denen wieder ein ganz steiler uns vorgesetzt wird: Selig die Armen, die Hungernden, die Trauernden. Überall wird ihnen etwas vorgehalten und in Aussicht gestellt. Den Sportlern ein weiterkommen in die nächste Runde und schließlich der erhoffte Sieg. Aber die Sportler müssen brennen, müssen hoffen und etwas tun, um das mögliche zu erreichen, müssen siegeshungrig sein, ja, müssen leiden daran, noch nicht so weit zu sein. Müssen durstig sein, mit einem anderen Wort, wie es Goethe so schön lyrisch formuliert: „Nur wer die Sehnsucht kennt, was ich leide.“ 

Stern

Dreikönigsaktion 2026

Vielen Dank für Ihre Spende zur Dreikönigsaktion.
Das Spendenergebnis beträgt € 14.768,05.
Der Anteil im Schlägler Bereich wird traditionell vom Stift verdoppelt und geht an die Prämonstratenser-Mission in Indien.
Danke an alle, die durch ihr Engagement zum großartigen Gelingen beigetragen haben!
 

30.11.
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10:15 Uhr | Altenheim Aigen-Schlägl, Aigen-Schlägl

Gottesdienst

Mittwoch
11.02.
17:00 Uhr | Altenheim Aigen-Schlägl, Aigen-Schlägl

Abendmesse

Freitag
13.02.
19:00 Uhr | Aigen-Schlägl

So-Vorabendmesse

Samstag
14.02.
08:30 Uhr | Stiftskirche Schlägl, Aigen im Mühlkreis

Gottesdienst

Sonntag
15.02.
alle Termine
Bischof Maximilian Aichern ist in seinem Heimatkloster St. Lambrecht aufgebahrt.

Altbischof Maximilian in St. Lambrecht aufgebahrt

Am Sonntag, 8. Februar 2026 hat Bischof em. Maximilian Aichern OSB seine letzte Reise angetreten. Der Sarg des Benediktiners wurde heute in sein Heimatkloster St. Lambrecht gebracht, wo er nun zur Verabschiedung in der Stiftskirche aufgebahrt ist.

08.02.
Requiem für Bischof em. Maximilian Aichern

"Wir danken Gott, dass er uns Bischof Maximilian in der Diözese Linz geschenkt hat"

Etwa 1.300 Menschen haben in Trauer und Dankbarkeit am 7. Februar 2026 beim Requiem im Linzer Mariendom von Altbischof Maximilian Aichern Abschied genommen. Einmal mehr wurde deutlich, wie viel Wertschätzung und Zuneigung dem Verstorbenen entgegengebracht wird.

07.02.
Gedenkworte von Superintendent Gerold Lehner

Requiem für Bischof Maximilian: Berührende Gedenkworte aus Politik, Ökumene und Diözese

Landeshauptmann Thomas Stelzer, Superintendent Gerold Lehner von der Evangelischen Kirche A. B. in Oberösterreich und Brigitte Gruber-Aichberger, Geschäftsführende Vorsitzende des Pastoralrats der Diözese Linz fanden sehr persönliche Worte der Würdigung.

07.02.
Ein Tag des stillen Abschiednehmens

Ein Tag des stillen Abschiednehmens

Der Tag vor dem Requiem für Altbischof Maximilian Aichern war dem stillen Abschiednehmen gewidmet. Viele Menschen kamen am Freitag, 6. Februar 2026 untertags in die Turmkapelle und am Abend zur Totenwache, um im Gebet beim Verstorbenen zu verweilen.

06.02.
Am Samstag, 7. Februar 2026 wird das feierliche Requiem für Bischof em. Maximilian Aichern im Mariendom gefeiert.

Details zum Requiem für Bischof em. Maximilian Aichern

Beim Requiem am 7. Februar 2026 um 12 Uhr nimmt die Diözese Linz Abschied von Altbischof Maximilian Aichern. Tausende Mitfeiernde aus (Ober-)Österreich und darüber hinaus werden erwartet.

06.02.
Gedenkmesse für Bischof Maximilian Aichern

Gedenkmesse für Bischof Maximilian Aichern und persönliches Abschiednehmen

Mit einer abendlichen Gedenkmesse im Mariendom haben am 5. Februar 2026 die Trauerfeierlichkeiten für den verstorbenen Altbischof Maximilian Aichern begonnen. Am Freitag ist von 7.45 bis 18.00 Uhr ein persönliches Abschiednehmen am Sarg möglich.

05.02.
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