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Pfarrgemeinde Münzbach
Markt 1
4323 Münzbach
Telefon: 07264/4419
pfarre.muenzbach@dioezese-linz.at
Willkommen in der Pfarrgemeinde Münzbach
Pfarrbürozeiten
Mi
16:00 - 18:00
Fr
08:30 - 11:00

Aktuelle News!

Glockenweihe - GEMMA Glockenstuhl schaun

Fr. 21.08 bis Sonntag 23.08.2026

14.08.

Glockenweihe Münzbach

Die gesamte Pfarrbevölkerung ist zum einmaligen Erlebnis der Glockenweihe und Glockenstuhl-Erneuerung eingeladen.

weiter lesen ...: Glockenweihe Münzbach
14.08.

Abstimmung für unsere Glocken

Jede Stimme zählt....

 

Stimme jetzt für unsere Glocke!

80 Projekte wurden bei der Raika Perg zur Abstimmung eingebracht.

Es werden 19 x € 5.000,-- für unsere Region zur Verfügung gestellt. 

Durch DEINE Abstimmung für unsere Glocke hilft du mit, unser Projekt besser finanzieren zu können.

 

Jede Person kann 1 x abstimmen.

 

zur Abstimmung: Abstimmung für unsere Glocken
14.08.

Bergmesse der KMB am 22.08.2026

Die KMB lädt am 22.08.2026 um 10:00 Uhr zur Bergmesse bei der Hubertuskapelle in St. Michael am Bruckbach ein.

Abfahrt 8:00 Uhr am Kirchenparkplatz in Münzbach.

Bitte um Anmeldung bei Fam. Schützeneder Leopold wegen des Mittagsessens.

weiter lesen ...: Bergmesse der KMB am 22.08.2026
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Pfarrbürozeiten
Mi
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Fr
08:30 - 11:00

Aktuelle News!

Glockenweihe - GEMMA Glockenstuhl schaun

Fr. 21.08 bis Sonntag 23.08.2026

Sun
16.08.
08:00 Uhr | Pfarre Münzbach, Münzbach
Hl. Messe
(Gottesdienst)
Wed
19.08.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Münzbach, Münzbach
Hl. Messe
(Abendmesse)
Fri
21.08.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Münzbach, Münzbach
Hl. Messe
(Abendmesse)
Sat
22.08.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Münzbach, Münzbach
Bergmesse in St. Michael am Bruckbach
(Abendmesse)
Sun
23.08.
08:00 Uhr | Pfarre Münzbach, Münzbach
Hl. Messe - Glockenweihe
(Gottesdienst)
alle Termine
Inhalt:
Verlaut barung
Gottesdienstordnung
172.78 KB
Gottesdienstordnung
16. bis 23. August. 2026
Gottesdienstordnung
169.80 KB
Gottesdienstordnung
09. bis 16. August.2026
Pfarr blatt aktuell
alle Pfarrblätter
Pläne
Liturgischer Dienstplan
93.80 KB
Liturgischer Dienstplan
Dienstplan bis Fastensonntag 2026
Liedplan
130.62 KB
Liedplan
Liedplan ab 05. Juli.2026
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Die Befreiungstheologin Martha Zechmeister

Interview mit Befreiungstheologin Martha Zechmeister

Auf die großen Fragen unserer Zeit gibt es keine leichten Antworten, sagt die österreichisch-salvadorianische Befreiungstheologin Martha Zechmeister. Aufgabe der Christen und Christinnen ist, die Hoffnung zu leben, zitiert sie Óscar Romero.
weiterlesen…: Interview mit Befreiungstheologin Martha Zechmeister
187 Frauen auf den Spuren der Heiligen Maria Magdalena in Südtirol

Kfb: 187 Frauen auf den Spuren der hl. Maria Magdalena in Südtirol

187 Frauen aus ganz Österreich machten sich Anfang August gemeinsam auf den Weg nach Südtirol. Die sechstägige Reise der...
Das Haus der Achtsamkeit.

Offen – der Geist des Hauses

Aus dem „Marienheim“ der Marienschwestern in Grünau, das zur Erholung und für Exerzitien diente, ist das „Haus der...
Gebet für die Landwirtschaft

Aufruf zum Gebet für die Landwirtschaft

Angesichts anhaltender Trockenheit und erheblicher Ernteausfälle rufen die Bischöfe Manfred Scheuer und Alois Schwarz die...

Fernsehgottesdienst aus der Pfarrgemeinde Schärding

Der Gottesdienst am 16. August wird aus der Pfarrkirche in Schärding übertragen: 8.55 Uhr, ServusTV. Mit der Gemeinde...
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Sat 15.8.26
Der Mächtige hat Großes an mir getan: Er erhöht die Niedrigen
Tages­evangelium
Lk 1, 39–56 - Maria Himmelfahrt
Sat 15.08.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.

39 In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.

40 Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet.

41 Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt

42 und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.

43 Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?

44 Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.

45 Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.

46 Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn

47 und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

48 Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.

49 Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig.

50 Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten.

51 Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

52 er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.

53 Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen.

54 Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen,

55 das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

56 Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.

Lk 1, 39–56 - Maria Himmelfahrt
1. Lesung
Offb 11, 19a; 12, 1–6a.10ab

Lesung aus der Offenbarung des Johannes.

19a Der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet und in seinem Tempel wurde die Lade seines Bundes sichtbar:

1 Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.

2 Sie war schwanger und schrie vor Schmerz in ihren Geburtswehen.

3 Ein anderes Zeichen erschien am Himmel und siehe, ein Drache, groß und feuerrot, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und mit sieben Diademen auf seinen Köpfen.

4 Sein Schwanz fegte ein Drittel der Sterne vom Himmel und warf sie auf die Erde herab. Der Drache stand vor der Frau, die gebären sollte; er wollte ihr Kind verschlingen, sobald es geboren war.

5 Und sie gebar ein Kind, einen Sohn, der alle Völker mit eisernem Zepter weiden wird. Und ihr Kind wurde zu Gott und zu seinem Thron entrückt.

6a Die Frau aber floh in die Wüste, wo Gott ihr einen Zufluchtsort geschaffen hatte.

10ab Da hörte ich eine laute Stimme im Himmel rufen: Jetzt ist er da, der rettende Sieg, die Macht und die Königsherrschaft unseres Gottes und die Vollmacht seines Gesalbten.

Antwortpsalm:
2. Lesung
1 Kor 15, 20–27a

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

Schwestern und Brüder!

20 Christus ist von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen.

21 Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten.

22 Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.

23 Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus; dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu ihm gehören.

24 Danach kommt das Ende, wenn er jede Macht, Gewalt und Kraft entmachtet hat und seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt.

25 Denn er muss herrschen, bis Gott ihm alle Feinde unter seine Füße gelegt hat.

26 Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod.

27a Denn: Alles hat er seinen Füßen unterworfen.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Mechthild von Magdeburg
  • Hl. Rupert
  • Hl. Tarsitius
Sat 15.08.26
Namenstage
Hl. Mechthild von Magdeburg
* 1208, Sachsen-Anhalt
† 1282
Begine, Mystikerin
* um 1208 bei Magdeburg in Sachsen-Anhalt
† 1282, 1285 oder 1294 in Helfta bei Eisleben in Sachsen-Anhalt
Mechthild wurde auf einer Burg groß, wo sie schon früh mit dem Minnegesang, der Lyrik und den Liebesliedern ihrer Zeit, vertraut wurde. Schon als 12-jährige wurden ihr mystische Erfahrungen durch Visionen zuteil. Um 1230 trat sie in Magdeburg als Begine einer Gemeinschaft bei, die nach den Regeln des Dominikanerordens lebte. Als geistlich, aber in der Welt lebende Frauen waren diese besonders für die Armen da, alltäglich konfrontiert mit Not und Elend der Leibeigenen, tätig an Krankenlagern oder als Strebebegleiterinnen. Mechthild sah darin ihre Aufgabe gemäß der ihr zuteil gewordenen Botschaft von der Liebe Gottes zu allen Menschen.
Die Arbeit der Beginen war in den Städten gern gesehen, soweit sie Not linderten, Trauernde trösteten und Sterbende begleiteten. Aber wenn sie Reichtum anprangerten oder gar als Frauen sich in theologischen Fragen zu Wort meldeten, machten sie sich unbeliebt. Um 1250 gibt es in Magedeburg solche Auseinandersetzungen der frommen Frauen mit dem Domkapitel. Mechthild begann in dieser Zeit, ab 1250, ihre Visionen in Versen und Hymnen schriftlich festzuhalten, indem sie sie einer Schreiberin diktierte, weil sie selbst nicht schreiben konnte. Sie wurde gewarnt, ihre Schriften könnte ein Feuer verzehren, sie solle mit dem Schreiben aufhören. Besonders ihre scharfe Kritik am Domkapitel führten zu Anfeindungen des Klerus. Wahrscheinlich wurde Mechthild vor das Kirchengericht des Domkapitels gestellt und musste sich und ihr Werk verteidigen; in ihrem Werk "Das fließende Licht der Gottheit" schrieb sie: Ich bin mir nach dem, was mir bisher geschehen ist, gewiss, dass ich noch viele Becher mit Galle austrinken muss, denn leider hat der Teufel unter den Menschen geistlichen Standes noch sehr viele Schenken, die so voller Giftes sind, dass sie es nicht allein trinken können: Sie müssen es Gottes Kindern voller Bitterkeit ausschenken (II, 24).
Mechthild flüchtete vor den Anfeindungen im Alter von 60 Jahren ins Zisterzienserinnenkloster Helfta zu Gertrud von Hackeborn, von der sie Unterstützung erfuhr und wo sie die letzten Jahre ihres Lebens verbrachte. Das Kloster wurde zum Zentrum der mystischen Gotteserfahrung von Frauen und ihren daraus erwachsedenen Schriften, Mechthild zur Lehrmeisterin auch von Gertrud der Großen.
Mechthilds Visionen enthalten Einheitserfahrungen mit Gott sowie Einsichten über Gott, Welt, Menschheit und Kirche. Anregungen erhielt sie aus der damals mündlich weitergegebenen Frauenmystik, aus dem biblischen Hohenlied der Liebe und den Evangelien, dazu aus Werken von Augustinus, Bernhard von Clairvaux, Hugo von St. Victor und Pseudo-Dionysios Areopagita. Ihre kosmische und apokalyptische Schau steht in der Nachfolge der Hildegard von Bingen. Eindrucksvoll ist Mechthilds hohe poetische Bildkraft.
Mechthilds Schriften gelten als die ersten deutschen Aufzeichnungen der Mystik. Ihr Werk umfasst sieben Bücher mit dem Titel "Das fließende Licht der Gottheit"; die ersten fünf enstanden vor 1260, das sechste zwischen 1260 und 1271 das siebte zwischen 1271 und 1282. Es ist nur noch in einer 1343 - 1345 in Basel entstandenen alemannischen Übersetzung sowie einer teilweise noch zu ihren Lebzeiten entstandenen lateinischen Übersetzung in einer Handschrift aus der Zeit um 1350 überliefert.
 
www.heiligenlexikon.de

Hl. Rupert
† 15. August 1145
Abt in Ottobeuren
Rupert war Mönch und Prior im Kloster St. Georgen, 1102 wurde er Abt in Ottobeuren. Er führte in seinem Kloster die Reformen von Hirsau durch und führte die Abtei zur Blüte.

Hl. Tarsitius
† 2. Hälfte des 3. Jah
Diakon (?), Märtyrer
Tarsitius, der Überlieferung nach ein 15jähriger Knabe, der früh seine Eltern verlor und von seinem Onkel erzogen wurde, wurde nach der Legende erschlagen, als er unterwegs war, um Kranken - nach anderer Überlieferung einer Schar von im Mamertinischen Kerker eingesperrter Christen - die Eucharistie zu bringen, weil er sich weigerte, den Römern den Leib Christi preiszugeben.
Spätere Legenden bringen ihn mit Papst Stephanus I. in Verbindung. Der habe während der Messe in der Katakombe von Lucina - Teil der heutigen Callistus-Katakomben - gefragt wer sich traue, den gefangenen Christen die Eucharistie zu bringen, worauf sich Tarsitius meldete. Unterwegs lauerten ihm Spielkameraden auf, die von einem heidnischen Sklaven seines Onkels auf ihn angesetzt worden waren, forderten ihn zum Spielen auf und wollten nach seiner Weigerung wissen, was er in seinen Händen verberge; auch hierüber verweigerte er die Auskunft, worauf die Gleichaltrigen über ihn herfielen und ihn prügelten, bis ihn ein Stein tödlich am Kopf traf. Ein Christ fand den Leichnam mit den unversehrten heiligen Hostien und bestattete ihn im Grab von Papst Zephyrinus in den Callistus-Katakomben.
Papst Damasus I. (366-384; hl., 11. Dez.) rühmte Tarsitius, er sei, als er die heilige Eucharistie zu Gläubigen trug, von heidnischem Pöbel überfallen und erschlagen worden, und vergleicht ihn mit Stephanus.
Im Stephansdom in Wien gibt es eine kleine Tarsitiusglocke.




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