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Mo. 19.12.22

domArt

Neues Leben für historische Materialien aus dem Mariendom
domArt

Gemeinsam mit der oberösterreichischen Künstlerin Maria Moser hat die Initiative Pro Mariendom ein neues Produkt der Serie domArt kreiert. Alte Lampentöpfe wurden dabei zu exklusiven Steh- und Tischlampen upgecycelt.

Die Lampen aus Kupfer hatten seit den 60er-Jahren der Beleuchtung im Längs- und Querschiff des Mariendoms gedient und wurden 2008 im Rahmen eines neuen Beleuchtungskonzeptes durch stromsparende und gleichzeitig hellere Lampen ersetzt. Für die Produktserie domArt – Produkte aus Originalmaterialien rund um den Mariendom – wurde den alten Lampen von der renommierten oberösterreichischen Künstlerin Maria Moser mit tatkräftiger Unterstützung der Metallwerkstätten Pöttinger neues Leben eingehaucht. Die Lampen wurden in einem ersten Schritt geformt und anschließend von der Künstlerin mit Metalllack individuell bemalt und besprüht sowie signiert und nummeriert. Versehen mit einem Standfuß aus schwarz-mattem Stahl sind die Lampen als exklusive Steh- und Tischlampen erhältlich. Jede Lampe ist ein Unikat, die aktuelle Serie ist auf 30 Kunstwerke limitiert.

 

Leidenschaft für die Arbeit mit alten Materialien

 

Maria Moser malt zumeist großformatige Ölgemälde auf Leinwand. Als Tochter eines Schmiedemeisters hat sie zusätzlich eine besondere Beziehung zu Eisen und historischen Materialien. „Ich habe immer schon gerne mit alten Materialien gearbeitet. Ich bin in erster Linie Malerin und habe schon früher nach außergewöhnlichen Maluntergründen gesucht und dabei habe ich auch meine Vorliebe für altes Leinen – Bauernleinen – entdeckt. Das hat es vor 20 Jahren noch in Form von alten Strohsäcken gegeben. Darauf habe ich dann meine Bilder gemalt. Von der Haptik her war es durch die Struktur des Leinens fast wie ein Relief. Leider war das Angebot an Material begrenzt, sonst hätte ich gerne noch viel mehr in dieser Art gemalt. Daher war auch die Arbeit mit diesen alten Lampentöpfen äußerst spannend für mich“, so Moser, „Die Lampen kommen aus dem Mariendom und schon allein deshalb sind sie für mich ein ganz besonderes Licht. Mögen sie – gerade in diesen schwierigen Zeiten – ein Friedenslicht sein, das sich die Menschen mit nach Hause nehmen oder mit anderen teilen, indem sie es zum Geschenk machen.“

Laurenz Pöttinger, Geschäftsführer der Metallwerkstätten Pöttinger, hat das Projekt maßgeblich unterstützt. „Kunst und Kultur sind mir wichtig und wertvoll und die Idee, die historischen Lampen wiederzubeleben und in Szene zu setzen, hat mich sofort begeistert. Der Mariendom ist etwas Besonderes und Einzigartiges! Mit dieser Art von Remanufacturing tragen wir dazu bei, ihn als wertvolles Kulturgut zu erhalten.“

 

Sta(h)ll-Vieh & mehr

 

Ein weiteres Produkt der domArt-Serie ist das Sta(h)ll-Vieh. Dabei kommen Original-Klampfen aus Schmiedestahl – ursprünglich verwendet im historischen Gerüstbau zur Verbindung von Balken – aus dem Inneren des Domturmes zum Einsatz. Aus ihnen fertigt der Architekt und Künstler Roland Urmann in Handarbeit originelle Haken in Tierform.

 

Die domArt-Produkte können noch bis 23. Dezember 2022 bei Advent am Dom sowie im DomCenter erworben werden. Der Reinerlös kommt der Restaurierung und Erhaltung des Mariendoms zugute.

Maria Moser
Maria Moser
Künstler Roland Urmann
Künstler Roland Urmann
Sta(h)ll-Vieh
Sta(h)ll-Vieh
Sta(h)ll-Vieh
Sta(h)ll-Vieh

Erstellt von Martina Noll | 19.12.2022 | Geschichten & Personen

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