Saturday 20. April 2019

Orgel

Elementarstufe

a) Einführung in die technischen Grundlagen des Orgelspiels anhand einer Orgelschule.

 

b) Liedsätze, z. B. aus dem Orgelbuch zum „Gotteslob”.

c) Leichte Präludien, Toccaten, Fugen und Choralvorspiele (z. B.: J. K. F. Fischer, J. Pachelbel).

d) einfache Improvisationsübungen: zunächst einstimmig, Motivarbeit, Transposition, später auch zweistimmig; Herausziehen von zwei Stimmen aus dem Liedsatz.

Grundstufe

1. Jahrgang:

a) Technische Grundlagen des Orgelspiels anhand einer Orgelschule.

b) Liedsätze (z. B. aus dem Orgelbuch zum „Gotteslob”) unter Berücksichtigung des Neuen geistlichen Lied-Repertoires. Einführung in die Technik des „akustischen Dirigierens” als grundsätzliches Prinzip der Liedbegleitung.

c) Einfache Improvisationsübungen: zunächst einstimmige Motivarbeit (Sequenz, Umkehrung, Krebs etc.), Transposition, später auch zweistimmig, Herausziehen von zwei Stimmen aus einem Liedsatz; Kolorierung etc.

d) Leichte Präludien und Toccaten, Fughetten und Fugen, leichte Choralvorspiele unter Berücksichtigung aller Epochen (auch der süddeutsch-österreichischen Tradition).

 

2. Jahrgang:

a) Fortsetzung der Orgelschule.

b) Weitere Liedsätze (z. B. aus dem Orgelbuch zum „Gotteslob”) unter Berücksichtigung des Neuen geistlichen Lied-Repertoires. Weiterführung der Technik des „akustischen Dirigierens”.

c) Fortsetzung der Improvisationsübungen bis zur Dreistimmigkeit, Kadenz I-IV-V-I (mit Vorhaltsquartsextakkord, mit Trugschluss), einfache Plenovorspiele, einfache meditative Vorspiele.

d) Leichte Literatur aus allen Epochen (unter Berücksichtigung auch der süddeutsch-österreichischen Tradition).

Aufbaustufe
1. Jahrgang:


a) Weiterführung der Gemeindegesangsbegleitung unter Berücksichtigung des „akustischen Dirigierens”.

b) Weiterführung der Improvisationsübungen, Hinführung zu improvisierter Liedbegleitung.

c) Literatur aus allen Epochen in steigendem Schwierigkeitsgrad.

2. Jahrgang:


a) Transponieren von Sätzen einfacher Gesänge.

b) Fortführung der Improvisationsübungen, kurze Präludien und Fughetten, Generalbassübungen.

c) Hinführung zum Triospiel durch geeignete Literatur; Literatur aus allen Epochen in steigendem Schwierigkeitsgrad.

 

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