Anlässlich des Hochfestes der Gottesmutter Maria am 1. Jänner, dem Oktavtag von Weihnachten, hielt Bischof Schwarz am ersten Tag des neuen Jahres folgende Predigt im Linzer Mariendom.
Anlässlich des Hochfestes des Heiligsten Namens Jesu zelebrierte Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz SDB am 3.Jänner 2014 ein feierliches Hochamt bei den Marienschwstern vom Karmel in Linz. In der Folge seine Predigt im Wortlaut:
Ludwig Schwarz im "Kurier"-Interview in der Weihnachtszeit nach seiner Romreise: "Man
weiß, wohin die Linien der Kirche gehen, weil der Papst über alles
sehr offen spricht"
Das Kind in der Krippe steht im Mittelpunkt in den Weihnachtsgottesdiensten der 487 oberösterreichischen Pfarren und in zahlreichen Gottesdiensten in Bildungshäusern, Sozialen Einrichtungen und Ordensgemeinschaften. Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz feierte am 24. Und 25.12. 2013 im Linzer Mariendom die Christmette und den Festgottesdienst.
Die "Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für Mission und Entwicklungszusammenarbeit" (KOO) will sich dafür einsetzen, dass die weltweite Klima- und Handelspolitik in Zukunft stärker aufeinander abgestimmt wird. "Der Klimawandel verlangt ein Umdenken im Welthandelsregime", stellte der Linzer Bischof Ludwig Schwarz am Donnerstag als KOO-Vorsitzender in einer Aussendung fest: "Wir werden ein wachsames Auge haben, ob der Verknüpfung von Handel und Klima in der Doha-Runde Raum gegeben wird". Unter dem Deckmantel des weltweiten Handels verlagerten viele Industrieländer schleichend große Anteile ihrer Emissionen in Schwellen- und Entwicklungsländer.
Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat in seiner Funktion als Sprecher der "Allianz für den freien Sonntag Österreich" das Urteil des deutschen Bundesverfassungsgerichtes vom 1. Dezember gelobt: Dort heißt es, dass die Sonn- und Feiertagsgarantie nicht nur die Ausübung der Religionsfreiheit fördert und schützt, sondern die Gewährleistung der Arbeitsruhe eine "wesentliche Grundlage für die Rekreationsmöglichkeiten des Menschen und zugleich für ein soziales Zusammenleben sichert".
Anläßlich des 150. Jahrestages der bischöflichen Anerkennung der Franziskanerinnen in Vöcklabruck feierte Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz einen feierlichen Gottesdienst mit den Schwestern und hielt dabei folgende Predigt.
Am 1. Jänner 2011, dem Oktavtag von Weihnachten und Hochfest der Gottesmutter Maria, hielt Bischof Schwarz im Rahmen eines Hochamtes im Linzer Mariendom die folgende Predigt.
Am Sonntag, 10. Oktober 2010 wurde Alfons Hangler aus der Pfarre Neukirchen an der Vöckla von Diözesanbischof Ludwig Schwarz zum ständigen Diakon geweiht. Hangler ist Hauptschullehrer und wird als Diakon die pfarrliche Seelsorge unterstützen.
Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil werden verheiratete Männer zu Ständigen Diakonen geweiht. In der Diözese Linz sind es mittlerweile 100 Männer. Am 2. Oktober 2010 wurde Franz Auinger in der Pfarrkirche Peuerbach von Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz zum Ständigen Diakon geweiht.
In seiner Predigt während der traditionellen Chrisammesse am MIttwoch, 31. März 2010 im Linzer Mariendom ging Bischof Schwarz auf aktuelle Ereignisse im Leben der Kirche ein um bat um Entschuldigung für das Versagen der Kirche. In der Folge die Predigt von Bischof Schwarz im Wortlaut.
Am Samstag, 27. Februar 2010 hielt Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz SDB bei der Tagung der Höheren Oberinnen in der Vereinigung der Frauenorden Österreichs im Seminarhaus St. Klara der Franziskanerinnen in Vöcklabruck folgende Predigt:
Am Mittwoch, 25. April 2012 fand in der Palmenhalle der Elisabethinen Linz die feierliche Weihe der vier neuen Glocken durch Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz statt.
Anläßlich der UN-Konferenz über die Milleniums Entwicklungsziele in New York nahm auch Bischof Ludwig Schwarz, in der Bischofskonferenz für die Koordinierungsstelle für Entwicklungsarbeit und Mission zuständig, Stellung.
Der Linzer Bischof appellierte an die versammelten Juristen sich für die Rechte der Kleinen und Schwachen einzusetzen. Im Folgenden der Wortlaut von Bischof Ludwigs Grußworten bei der Segnungsfeier.