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Logo Pfarre Pramtal
Pfarre Pramtal
Hauptstraße 1
4770 Andorf
Telefon: 07766/41819
pfarre.pramtal@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/pramtal
Pfarre Pramtal
Do. 26.2.26
Wer bittet, der empfängt
Tages­evangelium
Mt 7, 7–12
Do. 26.02.26
Tages­evangelium

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

7 Bittet und es wird euch gegeben; sucht und ihr werdet finden; klopft an und es wird euch geöffnet!

8 Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.

9 Oder ist einer unter euch, der seinem Sohn einen Stein gibt, wenn er um Brot bittet,

10 oder eine Schlange, wenn er um einen Fisch bittet?

11 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten.

12 Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten.

Mt 7, 7–12
1. Lesung
Est 4, 17k.l–m.r–t (17n.p–r.aa–bb.gg–hh)

In jenen Tagen

17k wurde Königin Ester von Todesangst ergriffen

und suchte Zuflucht beim Herrn. Und sie betete zum Herrn, dem Gott Israels:

17l Mein Herr, unser König, du bist der Alleinzige. Hilf mir! Denn ich bin hier einzig und allein und habe keinen Helfer außer dir; die Gefahr steht greifbar vor mir.

17m Von Kindheit an habe ich in meiner Familie und meinem Stamm gehört, dass du, Herr, Israel aus allen Völkern erwählt hast; du hast dir unsere Väter aus allen ihren Vorfahren als deinen ewigen Erbbesitz ausgesucht und hast an ihnen gehandelt, wie du es versprochen hattest.

17r Denk an uns, Herr! Offenbare dich in der Zeit unserer Not und gib mir Mut, König der Götter und Herrscher über alle Mächte!

17s Leg mir in Gegenwart des Löwen die passenden Worte in den Mund und stimm sein Herz um, damit er unseren Feind hasst und ihn und seine Gesinnungsgenossen vernichtet!

17t Uns aber rette mit deiner Hand! Hilf mir, denn ich bin allein und habe niemand außer dir, o Herr!

Antwortpsalm:


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Öffnungszeiten Pfarrbüro
Di
09:00 - 12:00
Mi
09:00 - 12:00
Do
09:00 - 12:00
Fr
09:00 - 12:00

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Der Weg liegt nicht im Himmel, der Weg liegt im Herzen.

Folge deiner Intuition und vertraue darauf, dass du geführt wirst.

Alles beginnt mit einem Gedanken, alles endet in der Liebe.

 

 
Inhalt:
Pramtal

Bischof Maximilian Aichern

Bischof emeritus Maximilian Aichern OSB

Einladung zur Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten

Link Bischof Maximilian Aichern

03.02.
The Acropolis of Athens, Greece, with the Parthenon Temple on top of the hill during a summer sunset

Pilger- und Studienreise der Pfarre Pramtal nach Griechenland

 

10.12.

HIER BIN ICH, sende mich

Sendung - feiern 

21. September Mariendom Linz

 

Aus unserer Pfarre Pramtal wurden drei Mitarbeiterinnen in den Pastoralen-Dienst gesendet.

 

Gerlinde Wölflingseder, Altenheimseelsorge

Doris Stadlmair, Seelsorgerin in Pfarren

Lisa Selker, Jugendbeauftragte

 

Die Pfarre Pramtal gratuliert sehr herzlich.

23.09.

Konstituierung des Pfarrlichen Wirtschaftsrates der Pfarre Pramtal

Konstituierung des Pfarrlichen-Wirtschaftsrates

der

Pfarre Pramtal

Nach der Pfarrgründung der Pfarre Pramtal am 1. Juli 2025, können wir mit den Gremien in unserer Pfarre Pramtal starten.

Für jede Pfarre wird ein Pfarrlicher Wirtschaftsrat gem. c. 537 CIC errichtet und im Sinn der nachfolgenden

Bestimmungen konstituiert. In diesem Gremium sollen dazu befähigte Katholikinnen und Katholiken den

Pfarrer und die Tätigkeit des Verwaltungsvorstandes bei der Verwaltung des Pfarrvermögens unterstützen,

„um die Güter der Kirche vor allem mit missionarischem Eifer und Geist zu verwalten” (Instruktion 2020, Nr. 101).

 

Entsendete der Pfarrgemeinden: anwesend

Andorf:            Regina Oppitz                                                          Raab:                           Christine Wambacher

Altschendt:     Martin Lauber-Gumpinger                                    Rainbach i.I.:              Bernhard Scharinger

Diersbach:       Hubert Parzer                                                         Sigharting:                   Felix Putzinger 

Eggerding:      Johann Blümlinger                                                  St. Willibald:               Johann Hafner

Enzenkirchen: Theresia Leidinger                                                 Taufkirchen a.d.P.:      Karl Mayböck

Kopfing:            Fritz Reitinger                                                        Zell a.d.P.:                    Alfred Steininger

 

Anwesende StellvertreterInnen:

Enzenkirchen: Franz Grilleneder

Raab: Andreas Hochhäusl

Sigharting: Herta Schmidseder

 

Delegierter aus dem Pfarrlichen Pastoralrat:

Karl Weidlinger

 

Pfarrvorstand:

Erwin Kalteis, Martin Niederleitner, Johannes Weilhartner

 

19.09.

Konstituierung des Pfarrlichen Pastoralrates der Pfarre Pramtal

Nach der Gründung der Pfarre Pramtal am 1. Juli 2025 starteten wir am 3. September 2025 mit der konstituierenden Sitzung des Pfarrlichen Pastoralrates der Pfarre Pramtal sehr positiv in die gemeinsame Zukunft.

Von den zwölf Pfarrgemeinden werden jeweils zwei Mitglieder des Pfarrgemeinderates in dieses Gremium entsandt. Mindestens einer davon oder auch beide sind ehrenamtliche Mitarbeiter:innen, eine:r ist auch Teil des Seelsorgeteam. Kirchliche Einrichtungen in der Pfarre nominieren jeweils eine Person als Vertretung. Weiters sind der Pfarrvorstand und die Grundfunktionsbeauftragten vertreten.

Gemeinsam werden in diesem Gremium die Themen des Pastoralkonzeptes weiter bearbeitet und umgesetzt. Im Pfarrlichen Pastoralrat fördern und orientieren Katholikinnen und Katholiken das gesamte pastorale und missionarische Handeln der Pfarre Pramtal.

Die Geschäftsführung des Pfarrlichen Pastorallates der Pfarre Pramtal wurde gewählt.

Obfrau des Pfarrlichen Pastoralrates: Silvia Altmann

Obfrau Stellvertreter des Pfarrlichen Pastoralrates: Josef Einböck

 

Pfarrvorstand:

Pfarrer: Erwin Kalteis

Verwaltungsvorstand: Martin Niederleitner

Pastoralvorstand: Johannes Weilhartner

 

Unsere Mission

Wir, die Pfarre Pramtal, sind eine lebendige und vielfältige Gemeinschaft von Gläubigen, die sich dem Auftrag Christi verpflichtet fühlt. Unser Ziel ist es, den Glauben in allen Lebensbereichen erfahrbar zu machen und die Menschen in ihren Freuden und Sorgen zu begleiten.

Wir fördern eigenverantwortliches Handeln und bieten Freiräume zur Entfaltung der Persönlichkeit und des Glaubens. Unsere Türen stehen allen offen, unabhängig von ihrer Lebenssituation, und wir schaffen Raum für innovative und traditionelle spirituelle Angebote.

Durch unser Engagement in der Nächstenliebe und der sozialen Gerechtigkeit setzen wir uns aktiv für das Wohl aller Menschen ein, sowohl in unserer direkten Umgebung als auch in der globalen Gemeinschaft. Wir streben nach Nachhaltigkeit und sind engagiert, unsere Umwelt zu bewahren und die Schöpfung zu schützen.

Mit einer starken Ehrenamtskultur und wertschätzender Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen gestalten wir gemeinsam eine zukunftsorientierte Kirche. Wir kommunizieren offen und transparent, fördern Bildungsangebote und schaffen Orte der Begegnung und des Austauschs.

Unsere Mission ist es, eine lebendige, offene und zeitgemäße Kirche zu sein, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und die frohe Botschaft Jesu Christi in Wort und Tat lebt.

 

Unser Pastoralkonzept

04.09.

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11.07.
Mehr lesen
Tod und Trauer

Vernetzungstreffen im Pramtal – Vielfalt als Stärke

04.11.

Selig sind die trauernden; denn sie werden getröstet werden

Trauer damals und heute – Zwischen Schwarz und Schweigen

Früher war Trauer sichtbar. Wer einen geliebten Menschen verloren hatte, trug Schwarz – oft über Monate oder sogar ein ganzes Jahr. Die Kleidung war ein stilles, aber deutliches Zeichen: „Ich bin in Trauer. Bitte geh behutsam mit mir um.“ Auch das Umfeld wusste, was zu tun war: Man sprach leise, man brachte Suppe vorbei, man sagte: „Mein herzliches Beileid.“

Heute ist vieles anders. Trauer ist oft unsichtbar geworden. Die schwarze Kleidung ist selten geworden, das Beileid wird manchmal nur noch per Nachricht geschickt – oder bleibt ganz aus. In unserer schnelllebigen Zeit scheint für Trauer kaum noch Platz zu sein. Nach ein paar Wochen wird erwartet, dass „es wieder gut ist“. Doch so funktioniert Trauer nicht.

 

Und doch: Ist das Alte wirklich überholt?

Vielleicht lohnt es sich, einen Moment innezuhalten und zu fragen: Was verlieren wir, wenn wir alte Trauertraditionen aufgeben? Die schwarze Kleidung war nicht nur ein Zeichen für andere – sie war auch ein Schutz für die Trauernden selbst. Sie durften sich zurückziehen, mussten nicht funktionieren, konnten zeigen: Ich bin gerade nicht wie sonst.

Auch das einfache Wort „Mein Beileid“ hatte Gewicht. Es war ein Ausdruck von Mitgefühl, ein Zeichen: Du bist nicht allein. Heute fällt es vielen schwer, die richtigen Worte zu finden. Aus Angst, etwas Falsches zu sagen, sagen sie lieber gar nichts. Doch gerade in der Trauer zählt nicht das Perfekte, sondern das Dasein.

NEWS aus Pramtal

 

 

 

 

 

Chorcaffe - 19.04.2026

Pfarrgemeinde Rainbach im Innkreis
19.04.

Santiago 2.0: Geheimtipp Camino Norte

Benefizvortrag von Hermine Billinger
Pfarrgemeinde Eggerding
09.03.

Einkerhtag im Pfarrheim um 9.15 Uhr - Vortrag: „Friede und Versöhnung“.

Pfarrgemeinde Diersbach
08.03.

Herzliche Einladung zum 5. „GUGLHUPFSONNTAG“

Pfarrgemeinde Diersbach
08.03.

Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung teilen spendet zukunft

Pfarrgemeinde Diersbach
01.03.

Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung - teilen spendet zukunft

Pfarrgemeinde Rainbach im Innkreis
01.03.

Erstkommunionkinder 2026

“Lasst die Kinder zu mir kommen"
Pfarrgemeinde Diersbach
24.02.

Firmung 2026

Pfarrgemeinde Diersbach

Am Sonntag , den 28.06.2026 um 10.00 Uhr in  Diersbach. . Firmspender: 

Bischof Dr. Manfred Scheuer

24.02.

Wohnungen im Pfarrhof zu vermieten - ab Mai 2026

Pfarrgemeinde Raab

Wohnung 1:

72 m²:  Küche, großes Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad/WC, Vorraum, incl. neue Küche - Miete 500,00 € + Betriebskosten

 

Wohnung 2:

102 m²: Essküche, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Bad, WC, Vorraum, incl. neue Küche - Miete 650,00 € + Betriebskosten

 

Bei Interesse bitte im Pfarrbüro melden: 0676 8776 6307

23.02.

Fasching im punkt1 2026

Pfarrgemeinde Andorf

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14.02.

Firmung 2026

Pfarrgemeinde Rainbach im Innkreis

Am Sonntag , den 28.06.2026 um 10.00 Uhr in  Diersbach. . Firmspender: 

Bischof Dr. Manfred Scheuer

13.02.

Theater in Rainbach

Pfarrgemeinde Rainbach im Innkreis
12.02.

Vorstellmesse der Firmlinge

Pfarrgemeinde Kopfing

39 Jugendliche bereiten sich derzeit auf das Sakrament der Firmung vor. Die Vorbereitung wird geleitet von Lisa Selker (Beauftragte für Jugendpastoral), unterstützt von Rita Willinger (Religionslehrerin). Eine Gruppe von sechs Firmlingen hat sich als Projekt ausgesucht, gemeinsam mit Lisa Selker die Vorstellmesse am 8. Februar zum Thema „Salz und Licht für die Welt sein – auf DICH kommt es an!“ zu gestalten. Lydia Grossl hatte im Vorfeld mit den Instrumentalisten und Sängerinnen geprobt und die Messe sehr schön musikalisch umrahmt.

08.02.

Wir trauen um + Frau Hildegard Riedl

* 21.07.1960 † 08.02.2026
Pfarrgemeinde Rainbach im Innkreis
08.02.

Herz Jesu Freitag

Pfarrgemeinde Kopfing

Der Herz-Jesu-Freitag wurde am Freitag, den 6. Februar ab 15.00 Uhr feierlich zelebriert -  wieder mit Beichtgelegenheit, dem Gastprediger Pfr. Mag. Martin Herz und anschließender Agape im Festsaal. Sehr erfreut waren wir auch darüber, dass Lambert Wiesbauer in unserer Mitte war.

06.02.

Wir trauern um + Herrn Hubert Pichler

* 7.11.1936 † 1.2.2026
Pfarrgemeinde Diersbach
02.02.

Herzlich Willkommen

Pfarrgemeinde Kopfing

Wir begrüßen in unserer Pfarrgemeinde ganz herzlich Pater Martin Gnanaprakasam SJ. Er wird im Februar als Seelsorgsaushilfe tätig sein und im Pfarrhof in Kopfing wohnen. Mit Dank nehmen wir seine Bereitschaft an, die Seelsorger in der Pfarre Pramtal zu unterstützen und Pfarrer Erwin Kalteis ein wenig zu entlasten.

01.02.
Elterndankmesse 2026

Elterndankmesse

Pfarrgemeinde Kopfing

Alle Kopfinger Eltern, deren Kinder nach Maria Lichtmess 2025 getauft wurden, waren am Sonntag, 1.2.2026 herzlich zum Dankgottesdienst um 9.15 Uhr eingeladen, um Gott für die glückliche Geburt und den Empfang des Taufsakramentes zu danken. Anschließend gab es noch ein gemütliches Beisammensein bei einem Brunchfrühstück im Festsaal, zu dem der PGR einlud. 

01.02.

Taufelternfeier und Kindersegnung

Pfarrgemeinde Zell an der Pram
01.02.

Lichtmessfeier mit den Täuflingen

Pfarrgemeinde Diersbach
01.02.

Lichtmessfeier mit den Täuflingen

Pfarrgemeinde Rainbach im Innkreis
01.02.

Diözese Linz trauert um Bischof emeritus Maximilian Aichern OSB

Pfarrgemeinde Sigharting

Fast 24 Jahre lang, von 1982 bis 2005, war Maximilian Aichern OSB, gebürtiger Wiener und Benediktiner von St. Lambrecht, der Diözese Linz vorgestanden. Er hatte die Kirche als „Sozialbischof“ weit über Oberösterreichs Grenzen hinaus geprägt.

Getreu seinem bischöflichen Wahlspruch „In caritate servire“ (In Liebe dienen) nahm Aichern auch als emeritierter Bischof bis vor etwa einem Jahr etliche Dienste in der Diözese Linz wahr, etwa in der Leitung von Festgottesdiensten, bei Firmungen und Vorträgen. Probleme mit den Beinen hatten ihn in seinen letzten Lebensjahren in seiner Mobilität erheblich eingeschränkt und zunehmend geschwächt. Sein Interesse an kirchlichen und gesellschaftlichen Themen war jedoch bis zuletzt ungebrochen.

In den Morgenstunden des 31. Jänner 2026 verstarb Maximilian Aichern im 94. Lebensjahr. Bischof Manfred Scheuer, seine Haushälterin und Betreuerin Hildegard Rattan und sein Sekretär und Zeremoniär Thomas Hintersteiner beteten in seinen letzten Stunden mit ihm und für ihn. Maximilian Aichern hatte am 26. Dezember seinen 93. Geburtstag gefeiert. Am 17. Jänner 2026 hatte sich der Tag seiner Bischofsweihe im Linzer Mariendom zum 44. Mal gejährt.

Bischof Manfred Scheuer in einer ersten Stellungnahme: „Traurig aber mit großer Dankbarkeit blicke ich auf das Wirken von Bischof Maximilian Aichern, der unsere Diözese mit seinem weiten Herzen, seiner Menschenfreundlichkeit und seinem tiefen Glauben geprägt hat. Er war ein Brückenbauer, der stets den Dialog suchte – in der Kirche ebenso wie in der Gesellschaft. Seine geistige Strahlkraft und sein unerschütterliches Vertrauen in eine gute Zukunft bleiben uns Vermächtnis und Auftrag. Und dennoch: Er wird uns allen sehr fehlen. Ich möchte einladen zum Gebet für unseren Bischof Maximilian. Gott schenke ihm den Himmel.“

Die große Glocke des Mariendoms lud mit 15-minütigem Läuten zum Gebet für den Verstorbenen ein. Als Zeichen der diözesanweiten Trauer werden in den oö. Pfarrgemeinden zur nächsten bzw. übernächsten vollen Stunde die Kirchenglocken für 10 Minuten läuten. Alle kirchlichen Gebäude werden schwarz beflaggt.

29.01.

NEUE KANZLEIÖFFNUNGSZEITEN

Pfarrgemeinde Taufkirchen an der Pram

Die Kanzlei der Pfarrgemeinde 
ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

Dienstag     16.00 - 18.00 Uhr

Mittwoch    09.00 - 11.30 Uhr

Freitag        09.00 - 11.30 Uhr

28.01.

Otto Soukup verstorben

Pfarrgemeinde Diersbach

Otto Soukup, Priester der Diözese Linz, ist am 8. Jänner 2026 im 99. Lebensjahr verstorben.

 

Parte

15.01.

Herzlichen Dank für Ihre großartige Unterstützung, liebe Pfarre Zell!

Pfarrgemeinde Zell an der Pram

 

Herzlichen Dank für Ihre großartige Unterstützung, liebe Pfarre Zell!
Der umgekehrte Adventkalender war auch heuer wieder ein schönes Zeichen der Solidarität. Dank Ihrer zahlreichen Sachspenden konnten wir in der Adventzeit Menschen in schwierigen Lebenslagen helfen und ihnen zeigen, dass sie nicht allein sind. Die Sackerl wurden bei uns in der Sozialberatungsstelle Linz und im Help-Mobil an armutsbetroffene und obdachlose Menschen ausgegeben. Danke für die liebevolle Gestaltung, für die Weihnachtskarten und Anhänger, es zeigt unseren Klient*innen, dass sie etwas wert sind, dass jemand an sie denkt.

Ihr Beitrag macht einen Unterschied – dafür sagen wir von Herzen: Vergelt’s Gott

15.01.
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Neues aus der Pfarre

Bischof Maximilian Aichern

Bischof emeritus Maximilian Aichern OSB

Einladung zur Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten

Link Bischof Maximilian Aichern

03.02.
The Acropolis of Athens, Greece, with the Parthenon Temple on top of the hill during a summer sunset

Pilger- und Studienreise der Pfarre Pramtal nach Griechenland

 

10.12.

HIER BIN ICH, sende mich

Sendung - feiern 

21. September Mariendom Linz

 

Aus unserer Pfarre Pramtal wurden drei Mitarbeiterinnen in den Pastoralen-Dienst gesendet.

 

Gerlinde Wölflingseder, Altenheimseelsorge

Doris Stadlmair, Seelsorgerin in Pfarren

Lisa Selker, Jugendbeauftragte

 

Die Pfarre Pramtal gratuliert sehr herzlich.

23.09.

Konstituierung des Pfarrlichen Wirtschaftsrates der Pfarre Pramtal

Konstituierung des Pfarrlichen-Wirtschaftsrates

der

Pfarre Pramtal

Nach der Pfarrgründung der Pfarre Pramtal am 1. Juli 2025, können wir mit den Gremien in unserer Pfarre Pramtal starten.

Für jede Pfarre wird ein Pfarrlicher Wirtschaftsrat gem. c. 537 CIC errichtet und im Sinn der nachfolgenden

Bestimmungen konstituiert. In diesem Gremium sollen dazu befähigte Katholikinnen und Katholiken den

Pfarrer und die Tätigkeit des Verwaltungsvorstandes bei der Verwaltung des Pfarrvermögens unterstützen,

„um die Güter der Kirche vor allem mit missionarischem Eifer und Geist zu verwalten” (Instruktion 2020, Nr. 101).

 

Entsendete der Pfarrgemeinden: anwesend

Andorf:            Regina Oppitz                                                          Raab:                           Christine Wambacher

Altschendt:     Martin Lauber-Gumpinger                                    Rainbach i.I.:              Bernhard Scharinger

Diersbach:       Hubert Parzer                                                         Sigharting:                   Felix Putzinger 

Eggerding:      Johann Blümlinger                                                  St. Willibald:               Johann Hafner

Enzenkirchen: Theresia Leidinger                                                 Taufkirchen a.d.P.:      Karl Mayböck

Kopfing:            Fritz Reitinger                                                        Zell a.d.P.:                    Alfred Steininger

 

Anwesende StellvertreterInnen:

Enzenkirchen: Franz Grilleneder

Raab: Andreas Hochhäusl

Sigharting: Herta Schmidseder

 

Delegierter aus dem Pfarrlichen Pastoralrat:

Karl Weidlinger

 

Pfarrvorstand:

Erwin Kalteis, Martin Niederleitner, Johannes Weilhartner

 

19.09.

Konstituierung des Pfarrlichen Pastoralrates der Pfarre Pramtal

Nach der Gründung der Pfarre Pramtal am 1. Juli 2025 starteten wir am 3. September 2025 mit der konstituierenden Sitzung des Pfarrlichen Pastoralrates der Pfarre Pramtal sehr positiv in die gemeinsame Zukunft.

Von den zwölf Pfarrgemeinden werden jeweils zwei Mitglieder des Pfarrgemeinderates in dieses Gremium entsandt. Mindestens einer davon oder auch beide sind ehrenamtliche Mitarbeiter:innen, eine:r ist auch Teil des Seelsorgeteam. Kirchliche Einrichtungen in der Pfarre nominieren jeweils eine Person als Vertretung. Weiters sind der Pfarrvorstand und die Grundfunktionsbeauftragten vertreten.

Gemeinsam werden in diesem Gremium die Themen des Pastoralkonzeptes weiter bearbeitet und umgesetzt. Im Pfarrlichen Pastoralrat fördern und orientieren Katholikinnen und Katholiken das gesamte pastorale und missionarische Handeln der Pfarre Pramtal.

Die Geschäftsführung des Pfarrlichen Pastorallates der Pfarre Pramtal wurde gewählt.

Obfrau des Pfarrlichen Pastoralrates: Silvia Altmann

Obfrau Stellvertreter des Pfarrlichen Pastoralrates: Josef Einböck

 

Pfarrvorstand:

Pfarrer: Erwin Kalteis

Verwaltungsvorstand: Martin Niederleitner

Pastoralvorstand: Johannes Weilhartner

 

Unsere Mission

Wir, die Pfarre Pramtal, sind eine lebendige und vielfältige Gemeinschaft von Gläubigen, die sich dem Auftrag Christi verpflichtet fühlt. Unser Ziel ist es, den Glauben in allen Lebensbereichen erfahrbar zu machen und die Menschen in ihren Freuden und Sorgen zu begleiten.

Wir fördern eigenverantwortliches Handeln und bieten Freiräume zur Entfaltung der Persönlichkeit und des Glaubens. Unsere Türen stehen allen offen, unabhängig von ihrer Lebenssituation, und wir schaffen Raum für innovative und traditionelle spirituelle Angebote.

Durch unser Engagement in der Nächstenliebe und der sozialen Gerechtigkeit setzen wir uns aktiv für das Wohl aller Menschen ein, sowohl in unserer direkten Umgebung als auch in der globalen Gemeinschaft. Wir streben nach Nachhaltigkeit und sind engagiert, unsere Umwelt zu bewahren und die Schöpfung zu schützen.

Mit einer starken Ehrenamtskultur und wertschätzender Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen gestalten wir gemeinsam eine zukunftsorientierte Kirche. Wir kommunizieren offen und transparent, fördern Bildungsangebote und schaffen Orte der Begegnung und des Austauschs.

Unsere Mission ist es, eine lebendige, offene und zeitgemäße Kirche zu sein, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und die frohe Botschaft Jesu Christi in Wort und Tat lebt.

 

Unser Pastoralkonzept

04.09.

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11.07.

kfb Pramtal

Herzliche Einladung!!!!!

Zum Frauenpilgertag der kfb am 11. Oktober 2025

 

www.frauenpilgertag.at/ooe 

In unserer Pfarre Pramtal gibt es die Wege:

16 Rund um den Hohen Schacher (Eggerding)

17 Kapellenweg – Taufkirchen

Herz-Jesu Freitag

02.07.

Amtseinführungsgottesdienst

Pfarrkirche Zell an der Pram

 

Amtseinführung von Pfarrern und Vorständ:innen in den neuen Pfarre Pramtal,

 

Mit 1. Juli 2025 erfolgte die kirchenrechtliche Gründung der drei neuen Pfarren Pramtal, Frankenmarkt und Ried im Innkreis. Am vergangenen Wochenende wurden die Pfarrer und Pfarrvorständ:innen der drei neuen Pfarren feierlich in ihr Amt eingeführt.

 

Nach einer intensiven Vorbereitungszeit wurden mit 1. Juli 2025 die vier Dekanate Kremsmünster, Andorf, Frankenmarkt und Ried im Innkreis als neue Pfarren Tassilo-Kremsmünster, Pramtal, Frankenmarkt und Ried im Innkreis kirchenrechtlich gegründet. Geleitet werden die Pfarren von jeweils einem Pfarrer in Zusammenarbeit mit zwei Vorständ:innen für pastorale bzw. wirtschaftliche Angelegenheiten (Pastoral- und Verwaltungsvorstand bzw. -vorständin). Wesentlich bleiben bzw. weiter intensiviert werden die Zusammenarbeit und die Teilhabe an der Leitungsverantwortung in unterschiedlichen Aufgabenbereichen von Priestern, Ständigen Diakonen, Seelsorger:innen sowie haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort in den Pfarrgemeinden bzw. im pastoralen Handlungsraum der Pfarre.

 

Die Amtseinführung von Pfarrer und Vorständen in der Pfarre Tassilo-Kremsmünster fand bereits am 1. Juli statt. Am Samstag, 5. Juli 2025 wurden in der Pfarre Pramtal Pfarrer und Pfarrvorstände von Bischof Manfred Scheuer in ihr Amt eingeführt. Ebenfalls am 5. Juli nahm Generalvikar Severin Lederhilger die Amtseinführung in der Pfarre Frankenmarkt vor. Am Sonntag, 6. Juli erfolgte die Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständen der Pfarre Ried im Innkreis durch Bischof Manfred Scheuer.

Amtseinführung in der Pfarre Pramtal

Die neue Pfarre Pramtal (früher: Dekanat Andorf) besteht aus den 12 Pfarrteilgemeinden Altschwendt, Andorf, Diersbach, Eggerding, Enzenkirchen, Kopfing, Raab, Rainbach im Innkreis, Sigharting, St. Willibald, Taufkirchen an der Pram und Zell an der Pram. Geleitet wird sie von Pfarrer KonsR Mag. Erwin Kalteis in enger Zusammenarbeit mit Pastoralvorstand Johannes Weilhartner und Verwaltungsvorstand Martin Niederleitner vom gemeinsamen Pfarrbüro in Andorf aus.

 

Den Festgottesdienst zur Amtseinführung in der Pfarrkirche Zell an der Pram am 5. Juli 2025 feierte Bischof Manfred Scheuer gemeinsam mit einer großen Anzahl an Priestern, Seelsorger:innen, ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen in den Seelsorgeteams und vielen Gläubigen aus den 12 Pfarrteilgemeinden. Auch Bürgermeister:innen aus den Gemeinden des Pfarrgebiets und der Bezirkshauptmann von Schärding Dr. Florian Kolmhofer waren unter den Mitfeiernden. Musikalisch gestaltet wurde die Messe vom Andorfer Kirchenchor unter der Leitung von Leopold Bachmayr, der auch an der Orgel musizierte. Die schwungvollen Rhythmen und der freudige Gesang verliehen der Feier einen besonders festlichen Charakter.

Beim Festgottesdienst bekundeten die Ernannten vor Bischof Manfred Scheuer und der versammelten Feiergemeinde ihre Bereitschaft, die Pflichten dieser Ämter auf sich zu nehmen:
So versprachen sie, die Pfarre Pramtal umsichtig zu leiten, in ihr die Grundvollzüge von Kirche lebendig zu halten, dafür zu sorgen, dass die frohe Botschaft des Evangeliums zeitgemäß verkündet wird, Arme und Bedrängte in die Mitte der Gemeinschaft zu stellen, an Freud und Leid der Menschen Anteil zu nehmen und mit Wertschätzung sowie im Dienst an der Einheit mit allen Haupt- und Ehrenamtlichen in den Pfarrgemeinden und pastoralen Orten zusammenzuarbeiten und dabei Bischof Scheuer gegenüber loyal zu sein.

 

„Das Leben vor Ort ist nach wie vor das Wichtigste“

In seiner Predigt betonte Bischof Manfred Scheuer: „Durch die Gründung der neuen Pfarren werden die bisherigen Pfarren in Pfarrgemeinden umgewandelt. Das Leben vor Ort ist nach wie vor das Wichtigste. Keine Pfarre oder Gemeinde kann alle Aufgaben erfüllen. Manche sind stärker in der Glaubensvermittlung, bei anderen gibt es Firmvorbereitungen, wieder woanders steht der Umgang mit kranken Menschen oder Menschen mit Beeinträchtigung im Vordergrund. Da braucht es gute Kooperation und Vernetzung.“

Alle, die sich in der Pfarre Pramtal engagieren, seien „Mitarbeiter im Reich Gottes, Mitliebende Gottes in dieser Welt“, so der Bischof. Er dankte allen, die das Leben der Pfarre mitgestalten, ob alt oder jung, hauptamtlich oder ehrenamtlich, ob mit einem liturgischen Dienst oder als „stille Beter“. „Die Kirche lebt in der Pfarre Pramtal auch von guten Bräuchen. Wie viele Vereine und Freiwillige geben der Tradition ein lebendiges Gesicht!“, so der Bischof weiter. Es gehe, so Scheuer, um die Fragen: „Wer erzählt von Jesus? Wer tröstet? Wer baut auf? Wer gewährt Gastfreundschaft? Wer lässt nicht im Stich? Wer vermittelt den Jungen: Du kannst etwas, wir brauchen dich, du gehörst dazu?“ Durch die Christ:innen in der neuen Pfarre Pramtal möge „mehr Liebe, Freude, Friede und Gemeinschaft in die Welt kommen“, so der Wunsch des Bischofs.

Gemeinsam etwas aufbauen, das trägt, verbindet und wirkt

Nach der Predigt von Bischof Scheuer bekannten Pfarrer Erwin Kalteis, Pastoralvorstand Johannes Weilhartner und Verwaltungsvorstand Martin Niederleitner ihren Glauben. Nun erklärte Bischof Scheuer die Rechtmäßigkeit des Amtsantritts und segnete die Neubestellten für ihren Dienst. Vertreter:innen aus den Pfarrgemeinderäten, Seelsorgeteams und pastoralen Orten der 12 Pfarrteilgemeinden sowie die in der Pfarre tätigen Priester und Seelsorger:innen drückten dem Pfarrer und den beiden Vorständen per Handschlag ihre Verbundenheit und ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum Wohl der ganzen Pfarre aus.

Am Ende des Gottesdienstes richteten der Pfarrer und die beiden Vorstände das Wort an die Feiergemeinde. Pfarrer Erwin Kalteis betonte, die neue Pfarrstruktur sei kein Selbstzweck, sondern solle das seelsorgliche Wirken unterstützen und fördern. Das Ziel sei „mehr Miteinander und weniger Nebeneinander“. Die neuen Pfarrteilgemeinden könnten einander entlasten und blieben lebendig „mit dem, was ihre Charismen sind“. Der Pfarrer ermutigte die Pfarrbevölkerung: „Gehen wir diesen Weg gemeinsam mit Gott und bauen wir am Reich Gottes in unserer Mitte vertrauensvoll weiter.“

 

Pastoralvorstand Johannes Weilhartner dankte allen haupt- und ehrenamtlich Engagierten in den Pfarrteilgemeinden für ihre Unterstützung. Er umriss einige Aspekte aus dem Pastoralkonzept, die der neuen Pfarre wichtig sind: Lebendigkeit und Vielfalt, die Begleitung von Menschen in ihren Freuden und Sorgen, gelebte Gastfreundschaft und Offenheit für Neues, Engagement für Nächstenliebe und soziale Gerechtigkeit, der Schutz der Umwelt, eine starke Ehrenamtskultur und die Schaffung von Orten der Begegnung. „Unsere Mission ist es, eine lebendige, offene und zeitgemäße Kirche zu sein, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und die frohe Botschaft Jesu Christi in Wort und Tat lebt“, so Weilhartner wörtlich.

 

Verwaltungsvorstand Martin Niederleitner betonte, er übernehme ein Amt, das auf den ersten Blick mit Begriffen wie Budget, Gebäude, Personaleinsatz oder Verwaltungsrecht in Verbindung gebracht werde. Es gehe aber um mehr: „Darum, dass Seelsorge gelingt, dass Gemeinschaft sich entfalten kann, dass Ideen tragfähig werden.“ Er übernehme diese Aufgabe mit großem Respekt und mit Dankbarkeit – auch „für die vielen Menschen in den Pfarrgemeinden, die diesen Weg mitgehen, auch wenn er herausfordernd ist“. Er hoffe, dass gemeinsam in der neuen Pfarre Pramtal etwas aufgebaut werden könne, das trage, verbinde und wirke. „Danke für das Vertrauen. Und danke für alles, was in dieser Pfarre wachsen darf – im Glauben, im Tun und im Miteinander.“

 

Der Bezirkshauptmann von Schärding Florian Kolmhofer unterstrich in seiner Rede die Bedeutung einer lebendigen und Kirche für eine lebendige Gesellschaft. Er gab der neuen Pfarre gute Wünsche mit auf den gemeinsamen Weg.

Ein besonders berührender Moment ereignete sich am Ende des Gottesdienstes: Die Mitglieder der Seelsorgeteams der neuen Pfarre überraschten den Pfarrer und die Vorstände mit einem Segenslied für den gemeinsamen Weg, das sie mit Kerzen in den Händen sangen.

Nach dem Gottesdienst wurde die Feiergemeinde von der Heimatkapelle von Pfarrer Kalteis aus Andorf zum gleichzeitig in Zell an der Pram stattfindenden Bezirksmusikfest begleitet. Dort ließen alle Mitfeiernden gemeinsam mit Bischof Manfred Scheuer, dem Pfarrer, den Vorständen und Bezirkshauptmann Florian Kolmhofer den Abend schwungvoll ausklingen.

Die Pfarrstrukturreform

 

Das Umsetzungskonzept der Pfarrstrukturreform sieht 39 „Pfarren“ vor, die aus mehreren Pfarrteilgemeinden mit ihren historischen lokalen Rechtsträgern „Pfarrkirche“ und „Pfarrpfründe“ bestehen. Damit soll sowohl die Zusammengehörigkeit innerhalb des pastoralen Raumes einer Pfarre bewusst gemacht als auch die konkrete Beheimatung und Verantwortung in einer konkreten Gemeinschaft vor Ort zum Ausdruck gebracht werden. Die Pfarrteilgemeinden werden daher zwar eine weitgehende Selbstständigkeit (auch finanzieller Art) für ihren Bereich bewahren können, zugleich profitieren sie vom größeren Ganzen der Pfarre und der Zusammenarbeit der Seelsorgeverantwortlichen. Die gemeinsame Erarbeitung pastoraler Schwerpunkte in einem pfarrlichen Pastoralkonzept konkretisiert das Wirksamwerden von Kirche in Verkündigung, Gottesdienst, Diakonie und Gemeinschaft in der Pfarre und den Pfarrgemeinden.

 

Geleitet werden die Pfarren von jeweils einem Pfarrer in Zusammenarbeit mit zwei Vorständ:innen für pastorale und wirtschaftliche Angelegenheiten (Pastoral- und Verwaltungsvorständ:innen). Wesentlich bleibt dabei weiterhin die Mithilfe und Leitungsverantwortung in unterschiedlichen Aufgabenbereichen von Priestern, Ständigen Diakonen sowie haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort in den Pfarrgemeinden bzw. im pastoralen Handlungsraum der Pfarre. Erreichbarkeit, Seelsorge, Glaubenszeugnis und sozialer Einsatz sollen durch eine bessere Koordination und Aufgabenbeschreibung langfristig für alle Pfarrteilgemeinden sichergestellt werden.

 

Ziel der neuen Struktur ist es vor allem, einen unterstützenden Rahmen für eine inhaltliche, an der Botschaft Jesu orientierte Neuausrichtung der Christinnen und Christen zu schaffen, damit Kirche im Sinne des Evangeliums auch weiterhin nah bei den Menschen und wirksam in der Gesellschaft ist. Bischof Manfred Scheuer im Diözesanblatt vom Mai 2021: „Kirchliche Strukturen sollen gute Rahmenbedingungen schaffen, damit Kirche als offene und positive Kraft in unserer Gesellschaft erlebbar ist.“

Mit den vier Pfarrgründungen am 1. Juli 2025 befindet sich nun bereits ein Drittel aller Dekanate in der neuen Struktur als neue Pfarren. Ein weiteres Drittel ist im Vorbereitungsprozess schon weit fortgeschritten und auch im letzten Drittel sind schon einiges an Informations- und Vorbereitungsabreiten begonnen worden.

www.dioezese-linz.at/zukunftsweg

 

18.06.
Logo Seelsorgeteam

Neue Seelsorgeteams der Pfarrgemeinden im Dekanat Andorf

Seelsorgeteam Einführung erfolgreich abgeschlossen!

Vernetzungstreffen im Pramtal – Vielfalt als Stärke

04.11.
Katholische Frauenbewegung (kfb)

Wechsel in der kfb Dekanatsleitung Andorf

Die Veränderungen in der kfb im Dekanat Andorf wurden bei einer feierlichen Dekanatsbesprechung am 24.4.2023 im Pfarrhof Enzenkirchen bekannt gegeben.

 

Grafik Pfarre Pramtal

Neuer Vorstand - Pfarre Neu

Dekanats Liege Andorf

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Termine
19:00 Uhr | Volksschule Altschwendt

Bibelkurs

Donnerstag
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Jungschar

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Jungschar

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27.02.
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Jugendtreff

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Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung

Sonntag
01.03.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Rainbach im Innkreis, Rainbach im Innkreis

FAMILIENMESSE -" Stopp - Zeit zum Nachdenken "

Sonntag
01.03.
09:30 Uhr | Pfarrkirche Diersbach, Diersbach

Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung

Sonntag
01.03.
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kfb-Fastensuppe

Sonntag
01.03.
14:30 Uhr | Pfarrheim Eggerding, Eggerding

Kaffee Plauscherl

Dienstag
03.03.
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Lesung für Kinder

Wo die wilden Würmer wohnen
Mittwoch
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Firmvorbereitung

Samstag
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Firm-Unit 2

Samstag
07.03.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Diersbach, Diersbach

Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder mit Guglhupfverkauf

Sonntag
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Gottes dienste
08:00 Uhr | Pfarrkirche Andorf, Andorf

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Donnerstag
26.02.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Diersbach, Diersbach

Hl. Messe

Donnerstag
26.02.
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Begräbnis von Herrn Franz Brandmayr

Donnerstag
26.02.
18:30 Uhr | Pfarrkirche Altschwendt, Altschwendt

Hl. Messe

Donnerstag
26.02.
18:30 Uhr | Pfarrkirche Kopfing, Kopfing

Rosenkranz

Donnerstag
26.02.
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Totenwache Waltraud Feichtner, Riedfeldstraße

Donnerstag
26.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Kopfing, Kopfing

Heilige Singmesse

P. Martin Gnanaprakasam
Donnerstag
26.02.
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Gottesdienst

Freitag
27.02.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Rainbach im Innkreis, Rainbach im Innkreis

Hl. Messe

Freitag
27.02.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Andorf, Andorf

Begräbnis Waltraud Feichtner, Riedfeldstraße

Freitag
27.02.
14:15 Uhr | Seniorenheim Andorf, Andorf

Messfeier

Freitag
27.02.
14:30 Uhr | Riedkirche, Andorf

Rosenkranzgebet

Freitag
27.02.
15:00 Uhr | Pfarrkirche Kopfing, Kopfing

Barmherzigkeits-Stunde

Freitag
27.02.
15:30 Uhr | Pfarrkirche Kopfing, Kopfing

Heilige Singmesse

P. Martin Gnanaprakasam
Freitag
27.02.
18:30 Uhr | Pfarrkirche Enzenkirchen, Enzenkirchen

Kreuzwegandacht gestaltet KFB

Freitag
27.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Enzenkirchen, Enzenkirchen

Heilige Messe

Freitag
27.02.
19:30 Uhr | Pfarrkirche Enzenkirchen, Enzenkirchen

Abendgebet für + Herrn Johann Pointecker

Freitag
27.02.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Enzenkirchen, Enzenkirchen

Begräbnis von Herrn Johann Pointecker

Samstag
28.02.
18:00 Uhr | Pfarrkirche Diersbach, Diersbach

Heilige Singmesse - Vorabendmesse

Samstag
28.02.
18:30 Uhr | Pfarrkirche Kopfing, Kopfing

Rosenkranz und Beichtgelegenheit

Samstag
28.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Altschwendt, Altschwendt

Abendmesse

Samstag
28.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Andorf, Andorf

Messfeier

Samstag
28.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Kopfing, Kopfing

Sonntag-Vorabendmesse

P. Martin Gnanaprakasam
Samstag
28.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Raab, Raab

Wortgottesfeier mit Fastensuppe im Glas

Samstag
28.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Rainbach im Innkreis, Rainbach im Innkreis

Rosenkranz

Samstag
28.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Zell an der Pram, Zell an der Pram

Vorabend-Gottesdienst

Samstag
28.02.
19:30 Uhr | Pfarrkirche Rainbach im Innkreis, Rainbach im Innkreis

Vorabendmesse

Samstag
28.02.
07:15 Uhr | Pfarrkirche Kopfing, Kopfing

Heilige Singmesse

P. Martin Gnanaprakasam
Sonntag
01.03.
07:15 Uhr | Pfarrkirche Zell an der Pram, Zell an der Pram

Heilige Messe

Sonntag
01.03.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Enzenkirchen, Enzenkirchen (2. Fastensonntag)

Rosenkranz - Familienfasttag

Sonntag
01.03.
08:15 Uhr | Pfarrkirche Altschwendt, Altschwendt (2. Fastensonntag)

Familienfasttag mit Fastensuppe

Sonntag
01.03.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Enzenkirchen, Enzenkirchen (2. Fastensonntag)

Singmesse - Familienfasttag

Sonntag
01.03.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Rainbach im Innkreis, Rainbach im Innkreis

Heilige Singmesse

Sonntag
01.03.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Taufkirchen an der Pram, Taufkirchen an der Pram (2. Fastensonntag)

Wort-Gottes-Feier

Aktion Familienfasttag, anschließend FASTENSUPPENESSEN im Pfarrzentrum
Sonntag
01.03.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Andorf, Andorf

Messfeier

Sonntag
01.03.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Eggerding, Eggerding (2. Fastensonntag)

2. Fastensonntag

Sammlung zum „Familienfasttag“
Sonntag
01.03.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Raab, Raab (2. Fastensonntag)

Wortgottesfeier, anschließend Fastensuppe im Pfarrhof

Sonntag
01.03.
09:15 Uhr | Pfarrkirche Kopfing, Kopfing

Heilige Singmesse

P. Martin Gnanaprakasam
Sonntag
01.03.
09:15 Uhr | Pfarrkirche Zell an der Pram, Zell an der Pram (2. Fastensonntag)

Wortgottesdienst

Sonntag
01.03.
09:30 Uhr | Pfarrkirche Diersbach, Diersbach

Heilige Singmesse

Sonntag
01.03.
09:30 Uhr | Pfarrkirche St. Willibald, St. Willibald

Gottesdienst

Sonntag
01.03.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Sigharting, Sigharting

Heilige Messe

Sonntag
01.03.
10:30 Uhr | Pfarrkirche Andorf, Andorf

Taufe Ida Mayer, Pram

Sonntag
01.03.
11:00 Uhr | Maria Bründl-Kirche

Taufe von Adrian Veroner in Maria Bründl

Sonntag
01.03.
Neues aus der Diözese
Ökumenisches Friedensgebet für die Ukraine im Alten Dom Linz

4 Jahre Ukraine-Krieg: Ökumenisches Friedensgebet mit Bischof Manfred Scheuer

Vor vier Jahren, am 24. Februar 2022, begann der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine. Bei einem ökumenischen Friedensgebet in Linz und bei der Begegnung mit dem ukrainischen Bischof sicherte Bischof Scheuer die Solidarität der Katholischen Kirche in Oberösterreich zu.

25.02.
V. r.: . Laurentius Resch (ICO und Stift Seitenstetten), ÖOK-Generalsekretärin Sr. Christine Rod, ÖOK-Vorsitzende Sr. Franziska Madl, Abt Reinhold Dessl (Stift Wilhering), Salesianer-Provinzial P. Siegfried Kettner und Presseverantwortliche Renate Ma

Solidaritäts- und Begegnungsreise ins Heilige Land

Vom 14. bis 21. Februar 2026 besuchte eine Delegation der Österreichischen Ordenskonferenz und der Initiative Christlicher Orient (ICO) das Heilige Land. Mitglied der Delegation war auch der Wilheringer Abt Reinhold Dessl.

25.02.
Shekinah: KJ-Fastenaktion auf dem Linzer Domplatz

Shekinah: KJ-Fastenaktion auf dem Linzer Domplatz

Bis zum 4. April 2026 verwandelt sich der Linzer Domplatz in einen Ort des Miteinanders. Unter dem Motto „Shekinah – Bauen wir ein Zelt!“ lädt die Fastenaktion der Katholischen Jugend OÖ dazu ein, über Zugehörigkeit, Sicherheit und ein solidarisches Miteinander nachzudenken.

24.02.
Marion Huber, Vorstandsmitglied der Caritas OÖ

Vier Jahre Ukrainekrieg: Solidarität mit der Zivilbevölkerung

Zum 4. Jahrestag des Angriffs Russlands auf die Ukraine weist die Caritas auf die weiterhin schwierige Situation der Zivilbevölkerung hin – sowohl in der Ukraine als auch in Österreich, wo viele Vertriebene Schutz gefunden haben.

23.02.
Wilheringer Notenköpfe zu Ehren von Balduin Sulzer

Wilheringer Notenköpfe zu Ehren von Balduin Sulzer

Zum fünften Mal finden 2026 die Wilheringer Notenköpfe „Balduin Sulzer quergehört“ als Wertschätzung für das Wirken des oö. Komponisten, Pädagogen und Musikers statt. Zwischen 4. und 21. März treffen sich Musikliebhaber an drei Abenden im Stift Wilhering.

10.02.
Gebet um Frieden in der Ukraine

4 Jahre Ukraine-Krieg: Ökumenisches Friedensgebet in Linz

Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine am 24. Februar finden in mehreren österreichischen Städten kirchliche Gedenkveranstaltungen statt. In Linz wird am 24. Februar 2026 um 17.30 Uhr in der Ignatiuskirche/Alter Dom um Frieden gebetet.

23.02.
Aktion Familienfasttag 2026

Aktion Familienfasttag: Suppe für ein gutes Leben für alle

Im Rahmen der Aktion Familienfasttag laden zahlreiche Gruppen der Katholischen Frauenbewegung (kfb) in ganz Oberösterreich zu Fastensuppenessen in die Pfarrheime ein. Zudem bieten sie „Suppe im Glas“ zum Mitnehmen an und gestalten Gottesdienste. 

Zum Zuhören und zu einem Verzicht der Worte ruft Papst Leo XIV. in seiner ersten Fastenbotschaft auf.

Papst Leo XIV. ruft zu Fasten und verbaler Abrüstung auf

In seiner ersten Fastenbotschaft ruft Papst Leo XIV. die Gläubigen zum Zuhören und zu einem sorgsamen Umgang mit Sprache auf. In der vom Vatikan veröffentlichten Botschaft erklärt er, das Fasten sei "eine konkrete Praxis, die uns für die Aufnahme des Wortes Gottes bereit macht". 

20.02.
Zukunftsforscher Hans Holzinger

Zukunftsforscher Hans Holzinger: „Wir brauchen eine Vermögensbremse“

Aufrüstung vergeudet wirtschaftliche Ressourcen, sagt Zukunftsforscher Hans Holzinger. Er erklärt, was künftig Alternativen zu rein militärischen Lösungen sein können. Zudem plädiert er im Interview für ein neues Wohlstandsverständnis.

Jugend Eine Welt: Hilfe für Ukrainer:innen vor Ort wichtiger denn je

Jugend Eine Welt: Hilfe für Ukrainer:innen vor Ort wichtiger denn je

Am 24. Februar 2026 jährt sich der Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zum vierten Mal. Die humanitäre Lage im Land ist weiterhin dramatisch. Jugend Eine Welt appelliert an die Solidarität mit der notleidenden Bevölkerung und ruft zu Spenden auf.

21.02.
Nadja V. und Tochter Daria beim Frühstück auf dem Balkon

Wie aus einer Lehrerin ein Flüchtling wurde

Die Rosen, die sie in der Ukraine zurücklassen musste, will sie nun in Österreich pflegen. Nadja V. lebt mit ihren zwei Töchtern seit bald vier Jahren hier – länger, als sie es je für möglich hielt.

Glücksklee

Geburtstage im März 2026

Runde Geburtstage und Weihetage in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

19.02.
Armut ist keine freie Entscheidung

Sozialhilfereform in Oberösterreich: Armut ist keine freie Entscheidung

Ab 1. Februar gibt es neue, strengere Regeln für die Sozialhilfe in Oberösterreich. Das erklärte Ziel ist eine kürzere Bezugsdauer – nicht die Linderung von Armut. Soziale Organisationen warnen vor weitreichenden negativen Auswirkungen und Folgekosten. 

Erna Rechberger gemeinsam mit Caritas-Mitarbeiter Daniel Burgstaller aus Bad Schallerbach

Kraftakt für würdiges Altern

Caritas, Diakonie, Hilfswerk, Rotes Kreuz und Volkshilfe sind sich einig: Langzeitpflege und Betreuung sind in Österreich nicht zukunftsfit. Die Politik wäre gefordert, endlich hinzuschauen.

Bischof Dr. Manfred Scheuer

Bischofswort zur Fastenzeit: Wie reden wir miteinander und übereinander?

In seinem Bischofswort zur Österlichen Bußzeit 2026 macht sich Bischof Manfred Scheuer Gedanken über Haltungen, die echte Begegnung und Gesprächsfähigkeit fördern: zuhören können, gut miteinander und übereinander reden, anderen mit Wertschätzung begegnen.

18.02.
Memento Mori: Kunst in der Fastenzeit in der Linzer Ursulinenkirche

Memento Mori: Kunst in der Fastenzeit in der Linzer Ursulinenkirche

Am Aschermittwoch, 18. Februar 2026 wird in der Linzer Ursulinenkirche die Ausstellung „Memento Mori: Kunst in der Fastenzeit“ eröffnet. Die Kunst von Heribert Friedl, Magdalena Berger und Maria Nalbantova ist noch bis 3. April zu sehen bzw. zu hören. 

16.02.
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