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So. 08.02.26

Wir trauen um + Frau Hildegard Riedl

* 21.07.1960 † 08.02.2026

Parte 

 

Den Angehörigen gilt unsere herzliche Anteilnahme

Lebenslauf

Hildegard Fischbauer wurde am 21. Juli 1960, als viertes, von fünf Kindern in Hingsham geboren. Gewohnt hat sie dort mit Ihren Eltern, Theresia und Franz Fischbauer, und ihren Geschwistern Rosi, Resi, Anni und Franz. Sie besuchte die Volksschule in Rainbach und den Polytechnischen Lehrgang in Münzkirchen. Hilde war ein fröhliches und freundliches Kind, und immer hilfsbereit. Leider musste sie bereits in jungen Jahren den Verlust ihrer Mutter verkraften. Sie verstarb unerwartet am 06.September 1973.

Als junge Erwachsene verbrachte Hilde sehr gerne Zeit mit ihren Freunden. Sie war stets gut gelaunt und lachte viel.

Ihren späteren Ehemann Alois kannte sie bereits seit ihrer Kindheit. Die zwei verbrachten viel Zeit miteinander, bis sie bemerkten, dass es wohl mehr als Freundschaft war.

Am 24. Februar 1982 wurde aus dieser Liebe Leben und ihr gemeinsamer Sohn Manuel kam zur Welt. Vier Jahre später, am 07. August 1986 wurde dann ihre gemeinsame Tochter Sonja geboren.

Im Jänner 1987 heirateten Hilde und Alois und die vier trugen von da an den Familiennamen „Riedl“.

Die ersten Jahre verbrachten Sie, gemeinsam mit dem Vater von Hilde, und Ihrem Bruder Franz und seiner Familie, im Elternhaus von Hilde.

Am 28. Juni 1988 verstarb der Vater von Hilde und sie musste ihn ebenfalls zu Grabe tragen.

1989 bauten Hilde und Alois direkt neben dem Elternhaus ein eigenes Haus, in das sie dann 1990, gemeinsam mit ihren Kindern, einzogen. Sie fühlten sich dort wohl und vor allem die wunderschönen Blumen, mit der Hilde das Haus jedes Jahr verschönderte, machten es zu etwas Besonderem. Sie liebte Ihren Garten und verbrachte gerne Zeit damit, ihn zu hegen und zu pflegen.

Sie waren viele Jahre gemeinsam in diesem Haus, bis sich im Juni 2003 die Wege der Eheleute leider trennten. Sie hatten aber bis zu ihrem Tod ein gutes Verhältnis zueinander, was vor allem für die Kinder der beiden sehr wichtig war.

Ihren beruflichen Weg begann Hilde bei der Firma Högl in Taufkirchen. Später arbeitete sie bei einer Schneiderei in Neuhaus. Danach war sie in einer Gärtnerei tätig und bis zuletzt arbeitete sie als Reinigungskraft. Sie wurde von allen für Ihren Fleiß, ihre ordentliche Arbeitsweise und ihre Zuverlässigkeit sehr geschätzt.

Das schönste Geschenk wurde ihr am 12. September 2015 gemacht, als sie zum ersten Mal Oma wurde. Ihr erster Enkel Sebastian kam zur Welt. Doch das sollte nicht lange so bleiben, denn es folgten noch vier Weitere. Am 28. Juli 2017 kam Alexander zur Welt. Kurz darauf, am 06. Oktober 2017, wurde Kilian geboren. Am 09. April 2019 kam Jakob zur Welt und Florian am 10. März 2021. „Hilde Oma“ freute sich sehr über ihre Enkelkinder und war immer stolz auf „ihre Jungs“.

Im Herbst 2018 wurde dann ihre Welt komplett auf den Kopf gestellt, als sie die Diagnose „Krebs“ erhielt. Sie musste etliche Chemotherapien, Operationen und Behandlungen über sich ergehen lassen. Hilde blieb stets stark und hat nie aufgehört zu Kämpfen. Bis zum Schluss konnte sie weitestgehend zu Hause leben, was ihr sehnlichster Wunsch war.

Ihre letzten Jahre konnte sie in einem Mietshaus in Andorf verbringen, was ihr ihren Leidensweg deutlich leichter machte. Sie hatte dort einen großen Garten und viel Ruhe, und konnte sich immer wieder von den Strapazen ihrer Behandlungen erholen. Sie war sehr froh, dass ihr die Vermieterin dies möglich machte und war ihr sehr, sehr dankbar dafür. Auch in der Nachbarschaft wurde sie herzlich aufgenommen und bekam dort viel Hilfe und Unterstützung.

Wenn es ihr gesundheitlich möglich war, verbrachte sie am Liebsten Zeit mit Ihrer Familie und mit ihren Freunden. Große Freude hatte sie auch mit Ihren Strickmädels, mit denen sie sich jeden zweiten Dienstag traf, um Klatsch, Tratsch und Strickmuster auszutauschen.

Hilde war stets ein fröhlicher und geselliger Mensch. Ihre Welt war immer bunt und voller Lebensfreude. Sie liebte ihre Familie und ihre Freunde…..ihre Blumen und ihren Garten. Und selbst ihre Krankheit konnte daran nichts ändern.

Sie hat ihren Kampf gegen den Krebs nicht verloren, sondern letztendlich gewonnen.

Denn einschlafen zu dürfen, wenn man müde ist vom Leben und die Kraft nicht mehr reicht, ist kein Verlieren, sondern Frieden.

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