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Pfarre St. Peter am Wimberg
Pfarrerberg 1
4171 St. Peter am Wimberg
Telefon: 07282/8008
pfarre.stpeter.wimberg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/stpeter-wimberg
So. 15.3.26
Der Blinde ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen
Tages­evangelium
Joh 9, 1–41
So. 15.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit

1 sah Jesus unterwegs einen Mann, der seit seiner Geburt blind war.

2 Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst oder seine Eltern, sodass er blind geboren wurde?

3 Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern die Werke Gottes sollen an ihm offenbar werden.

4 Wir müssen, solange es Tag ist, die Werke dessen vollbringen, der mich gesandt hat; es kommt die Nacht, in der niemand mehr wirken kann.

5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.

6 Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen

7 und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schilóach!Das heißt übersetzt: der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.

8 Die Nachbarn und jene, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte?

9 Einige sagten: Er ist es. Andere sagten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es.

10 Da fragten sie ihn: Wie sind deine Augen geöffnet worden?

11 Er antwortete: Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig,

bestrich damit meine Augen

und sagte zu mir: Geh zum Schilóach und wasch dich!

Ich ging hin, wusch mich und konnte sehen.

12 Sie fragten ihn: Wo ist er? Er sagte: Ich weiß es nicht.

13 Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern.

14 Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht

und ihm die Augen geöffnet hatte.

15 Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei.

Er antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen und ich wusch mich und jetzt sehe ich.

16 Einige der Pharisäer sagten: Dieser Mensch ist nicht von Gott, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen.

17 Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann sagte: Er ist ein Prophet.

18 Die Juden aber wollten nicht glauben, dass er blind gewesen und sehend geworden war. Daher riefen sie die Eltern des von der Blindheit Geheilten

19 und fragten sie: Ist das euer Sohn, von dem ihr sagt, dass er blind geboren wurde? Wie kommt es, dass er jetzt sieht?

20 Seine Eltern antworteten: Wir wissen, dass er unser Sohn ist und dass er blind geboren wurde.

21 Wie es kommt, dass er jetzt sieht,das wissen wir nicht. Und wer seine Augen geöffnet hat, das wissen wir auch nicht. Fragt doch ihn selbst, er ist alt genug und kann selbst für sich sprechen!

22 Das sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Juden fürchteten; denn die Juden hatten schon beschlossen, jeden, der ihn als den Christus bekenne, aus der Synagoge auszustoßen.

23 Deswegen sagten seine Eltern: Er ist alt genug, fragt ihn selbst!

24 Da riefen die Pharisäer den Mann, der blind gewesen war, zum zweiten Mal und sagten zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist.

25 Er antwortete: Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Nur das eine weiß ich, dass ich blind war und jetzt sehe.

26 Sie fragten ihn: Was hat er mit dir gemacht? Wie hat er deine Augen geöffnet?

27 Er antwortete ihnen: Ich habe es euch bereits gesagt, aber ihr habt nicht gehört. Warum wollt ihr es noch einmal hören? Wollt etwa auch ihr seine Jünger werden?

28 Da beschimpften sie ihn: Du bist ein Jünger dieses Menschen; wir aber sind Jünger des Mose.

29 Wir wissen, dass zu Mose Gott gesprochen hat; aber von dem da wissen wir nicht, woher er kommt.

30 Der Mensch antwortete ihnen: Darin liegt ja das Erstaunliche, dass ihr nicht wisst, woher er kommt; dabei hat er doch meine Augen geöffnet.

31 Wir wissen, dass Gott Sünder nicht erhört; wer aber Gott fürchtet und seinen Willen tut, den erhört er.

32 Noch nie hat man gehört, dass jemand die Augen eines Blindgeborenen geöffnet hat.

33 Wenn dieser nicht von Gott wäre, dann hätte er gewiss nichts ausrichten können.

34 Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus.

35 Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn?

36 Da antwortete jener und sagte: Wer ist das, Herr, damit ich an ihn glaube?

37 Jesus sagte zu ihm: Du hast ihn bereits gesehen; er, der mit dir redet, ist es.

38 Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder.

39 Da sprach Jesus: Um zu richten, bin ich in diese Welt gekommen: damit die nicht Sehenden sehen und die Sehenden blind werden.

40 Einige Pharisäer, die bei ihm waren, hörten dies. Und sie fragten ihn: Sind etwa auch wir blind?

41 Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr blind wärt, hättet ihr keine Sünde. Jetzt aber sagt ihr: Wir sehen. Darum bleibt eure Sünde.


 

Joh 9, 1–41
1. Lesung
1 Sam 16, 1b.6–7.10–13b

Lesung aus dem ersten Buch Sámuel.

In jenen Tagen

1b sprach der Herr zu Sámuel: Fülle dein Horn mit Öl und mach dich auf den Weg! Ich schicke dich zu dem Betlehemíter Ísai; denn ich habe mir einen von seinen Söhnen als König ausersehen.

6 Als Sámuel den Éliab sah, dachte er: Gewiss steht nun vor dem Herrn sein Gesalbter.

7 Der Herr aber sagte zu Sámuel: Sieh nicht auf sein Aussehen und seine stattliche Gestalt, denn ich habe ihn verworfen; Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.

10 So ließ Ísai sieben seiner Söhne vor Sámuel treten, aber Sámuel sagte zu Ísai: Diese hat der Herr nicht erwählt.

11 Und er fragte Ísai: Sind das alle jungen Männer? Er antwortete: Der jüngste fehlt noch, aber der hütet gerade die Schafe. Sámuel sagte zu Ísai: Schick jemand hin und lass ihn holen; wir wollen uns nicht zum Mahl hinsetzen, bevor er hergekommen ist.

12 Ísai schickte also jemand hin und ließ ihn kommen. David war rötlich, hatte schöne Augen und eine schöne Gestalt. Da sagte der Herr: Auf, salbe ihn! Denn er ist es.

13ab Sámuel nahm das Horn mit dem Öl und salbte David mitten unter seinen Brüdern.Und der Geist des Herrn war über David von diesem Tag an.

Antwortpsalm:
2. Lesung
Eph 5, 8–14

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Éphesus.

Schwestern und Brüder!

8 Einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht im Herrn. Lebt als Kinder des Lichts!

9 Denn das Licht bringt lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor.

10 Prüft, was dem Herrn gefällt,

11 und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, deckt sie vielmehr auf!

12 Denn von dem, was sie heimlich tun, auch nur zu reden, ist schändlich.

13 Alles, was aufgedeckt ist, wird vom Licht erleuchtet.

14 Denn alles Erleuchtete ist Licht. Deshalb heißt es: Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten und Christus wird dein Licht sein.



Weiterführende Links:
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Di
14:30 - 16:00
Mi
08:00 - 12:00

 

Inhalt:

Wenn ein Mensch stirbt - was ist zu tun?

Pfarre aktuell

Neue Öffnungszeiten im Pfarrbüro

Ab 1. Jänner 2026 gelten folgende Öffnungszeiten:
Dienstag von 14.30 bis 16.00 Uhr
Mittwoch von 8.00 bis 12.00 Uhr

Herzliche Einladung zum Liebstattsonntag

 Sonntag, 15. März 2026

Verkauf von Lebkuchenherzen am Kirchenplatz nach beiden Gottesdiensten

 

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Die Goldhaubengemeinschaft St. Peter/Wbg. freut sich auf euren Besuch!

Baby & Kinderbasar mit Kleidertausch

Samstag, 14. März 2026

von 9 bis 11 Uhr

Pfarrheim St. Peter/Wbg.

 

Für das leibliche Wohl ist gesorgt - wir freuen uns auf euren Besuch!

Das SPIEGEL-Team und die Gesunde Gemeinde St. Peter/Wbg.

Kreuzwegwanderung auf den Hollerberg

Kreuzwegwanderung auf den Hollerberg

 Sonntag, 22. März 2026

 13.30 Uhr,  Treffpunkt Kirchenplatz

veranstaltet von der kfb St. Peter/Wbg.

 

1. Station am Kirchenplatz - weiter Station für Station entlang des Wanderweges – 14. Station in der Hollerbergkirche

 

Wir freuen uns auf euer Kommen!

kfb St. Peter am Wimberg

 

Herzliche Einladung zur Bußfeier

Mittwoch, 25. März 2026

19:30 Uhr

Pfarrkirche St. Peter am Wimberg

Herzliche Einladung zur Emmauswanderung

Der Weg nach Emmaus ist mehr als ein Spaziergang!
Der Weg nach Emmaus ist auch ein Weg für mich, für dich und für uns alle.

 

 Ostermontag, 6. April 2026

 5:00 Uhr, Abmarsch am Kirchenplatz St. Peter (bei jeder Witterung)
Strecke ca. 9 km

gemeinsames Frühstück in der Hopfnstub'n

 

Wir freuen uns auf dein Mitgehen!

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Was ist bei einem Todesfall in unserer Pfarre zu tun?

 

Bitte melden Sie sich bei

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Johannes Wohlmacher (Pfarrprovisor): 0676 / 8808 4860 oder

Martin Felhofer (Kurat): 0676 / 8808 4750

 

Karl Weixelbaumer (Totengräber): 0660 / 1599 767

 

Siegfried Kepplinger (Bestatter): 07232 / 3648-99 oder 0664 / 2048 535

https://www.bestattung-kepplinger.at/

 

 Wenn ein Mensch stirbt - organisatorische Schritte und Kontaktdaten - Download

 

 

Taufe in der Pfarrkirche St. Peter, Juli 2022

Taufe

"Wir möchten unser Kind taufen lassen."

 

Vereinbaren Sie bitte einen Termin im Pfarrbüro unter der Nummer 07282/8008, bei Abt em. Martin Felhofer unter 0676/88084750 oder bei KonsR Mag. DI Johannes Wohlmacher (Pfarrprovisor) unter 0676/88084860 für die Taufe.

Vorstellung der Firmlinge in der Pfarrkirche

Firmung

Die nächste Pfarrfirmung findet am 24. Mai 2026 statt (Pfingstsonntag).

 

Hochzeit in der Pfarrkirche St. Peter

Hochzeit

"Wir möchten heiraten."

 

Vereinbaren Sie bitte einen Termin im Pfarrbüro unter der Nummer 07282/8008, bei Abt em. Martin Felhofer unter 0676/88084750 oder bei KonsR Mag. DI Johannes Wohlmacher (Pfarrprovisor) unter 0676/88084860 für die Trauung.

Erstkommunion

"Ich bin geborgen in Gottes Hand."

 

Am 29. Mai 2025 feiern 28 Kinder um 9.30 Uhr ihre Erstkommunion.

Sie werden auf dieses besondere Fest im Religionsunterricht von Andrea Brunner und von 16 Tischmüttern vorbereitet.

 

Der Vorstellgottesdienst zur Erstkommunion findet am 27. April 2025 um 9.30 Uhr statt.

 

 

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