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Pfarre St. Veit im Mühlkreis
Schnopfhagenplatz 1
4173 St. Veit im Mühlkreis
Telefon: 07217/6006
Telefax: 07217/6006
pfarre.stveit@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/stveit
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Sa. 14.3.26
"Gott, sei mir Sünder gnädig!"
Tages­evangelium
Lk 18, 9-14
Sa. 14.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

9 erzählte Jesus einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, dieses Beispiel:

10 Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.

11 Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort.

12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens.

13 Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig!

14 Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

Lk 18, 9-14
1. Lesung
Hos 6, 1-6

Lesung aus dem Buch Hosea

1 Kommt, wir kehren zum Herrn zurück! Denn er hat Wunden gerissen, er wird uns auch heilen; er hat verwundet, er wird auch verbinden.

2 Nach zwei Tagen gibt er uns das Leben zurück, am dritten Tag richtet er uns wieder auf, und wir leben vor seinem Angesicht.

3 Lasst uns streben nach Erkenntnis, nach der Erkenntnis des Herrn. Er kommt so sicher wie das Morgenrot; er kommt zu uns wie der Regen, wie der Frühjahrsregen, der die Erde tränkt.

4 Was soll ich tun mit dir, Efraim? Was soll ich tun mit dir, Juda? Eure Liebe ist wie eine Wolke am Morgen und wie der Tau, der bald vergeht.

5 Darum schlage ich drein durch die Propheten, ich töte sie durch die Worte meines Mundes. Dann leuchtet mein Recht auf wie das Licht.

6 Liebe will ich, nicht Schlachtopfer, Gotteserkenntnis statt Brandopfer.

Antwortpsalm: Ps 51 (50), 3–4.18–19.20–21


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Bürozeiten:
Mo
08:00 - 11:30
Mi
08:00 - 11:30

 

Inhalt:

Frauen Nachmittag der KFB

Ein Wohlfühl Nachmittag für dich!

mit Impulsreferat von Petra Maria Burger

18.03.

Ostermarkt

Verkauf von Osterbasteleien
Türkränze, diverse Tischdekorationen u.v.m.
Hausgemachte Mehlspeisen zum Mitnehmen.

 

20.03.

Dekanats Wallfahrt

Infos und Anmeldung:

  • Website des Dekanates: www.dioezese-linz.at/dekanat-stjohann-wimberg
  • Reini Fischer: 0676 8776 5355, reinhard.fischer@dioezese-linz.at
  • Im Pfarramt der Heimatpfarre

Anmeldeschluss: 10. Mai 2026

30.05.
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termine
07:30 Uhr | Pfarrkirche St. Veit im Mühlkreis, St. Veit im Mühlkreis (4. Fastensonntag)

Pfarrgottesdienst

Sonntag
15.03.
09:30 Uhr | Pfarrkirche St. Veit im Mühlkreis, St. Veit im Mühlkreis (4. Fastensonntag)

Heilige Messe

Sonntag
15.03.
07:30 Uhr | Pfarrkirche St. Veit im Mühlkreis, St. Veit im Mühlkreis

Heilige Messe

Mittwoch
18.03.
14:00 Uhr | Pfarrheim St. Veit im Mühlkreis, St. Veit im Mühlkreis

"Ein Nachmittag für mich" KFB

Mittwoch
18.03.
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Johannes Wohlmacher
KonsR Mag. DI Johannes Wohlmacher
Pfarrprovisor
T.: 07217/6006

Kontakt bitte über das Pfarrbüro

weitere Informationen zu KonsR Mag. DI Johannes Wohlmacher
KonsR Mag. Martin Felhofer
Kurat in St. Veit und St. Peter am Wimberg
M.: 0676 88 08 47 50
E.: abt.martin@stift-schlaegl.at
Anna Hackl
Pfarrsekretärin
T.: 07217/6006

Mo und Mi 

8.00 bis 11.30 Uhr

Todes fälle
10.02.2026
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03.02.2026
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Johanna Habringer
02.02.2026
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Hl. Vitus

Der Pfarrpatron ist der Hl. Vitus. Eine Szene aus seinem Leben wird auf einem Bild im Altarraum in unserer Kirche dargestellt.

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"Gott, sei mir Sünder gnädig!"
Tages­evangelium
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Sa. 14.03.26
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+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

9 erzählte Jesus einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, dieses Beispiel:

10 Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.

11 Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort.

12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens.

13 Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig!

14 Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

Lk 18, 9-14
1. Lesung
Hos 6, 1-6

Lesung aus dem Buch Hosea

1 Kommt, wir kehren zum Herrn zurück! Denn er hat Wunden gerissen, er wird uns auch heilen; er hat verwundet, er wird auch verbinden.

2 Nach zwei Tagen gibt er uns das Leben zurück, am dritten Tag richtet er uns wieder auf, und wir leben vor seinem Angesicht.

3 Lasst uns streben nach Erkenntnis, nach der Erkenntnis des Herrn. Er kommt so sicher wie das Morgenrot; er kommt zu uns wie der Regen, wie der Frühjahrsregen, der die Erde tränkt.

4 Was soll ich tun mit dir, Efraim? Was soll ich tun mit dir, Juda? Eure Liebe ist wie eine Wolke am Morgen und wie der Tau, der bald vergeht.

5 Darum schlage ich drein durch die Propheten, ich töte sie durch die Worte meines Mundes. Dann leuchtet mein Recht auf wie das Licht.

6 Liebe will ich, nicht Schlachtopfer, Gotteserkenntnis statt Brandopfer.

Antwortpsalm: Ps 51 (50), 3–4.18–19.20–21


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  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Mathilde
  • Hl. Einhard
  • Hl. Gottfried Könzgen
  • Hl. Eva von Lüttich
  • Hl. Paulina
Sa. 14.03.26
Namenstage
Hl. Mathilde
* 895, Enger bei Herford in Nordrhein-Westfalen
† 14. März 968
Königin, Wohltäterin, Klostergründerin
Mathildes (oder Mechtildes) Vater war der Sachsenherzog Dieterich, ein Urenkel des Sachsenherzogs Widukind, des Feindes Karls d. Gr. und seiner Politik. Mathilde wurde im Stift Herford erzogen. 913 wurde sie mit dem Sachsenherzog Heinrich vermählt, der 919 deutscher Kaiser wurde. Der äl­teste ihrer drei Söhne war Otto (als Kaiser: Otto I), der zweite der heilige Bruno, Bischof von Köln. Mathilde hat ihrem Gatten oft nützli­chen Rat gegeben und seinen Zorn besänftigt, wofür er ihr auf seinem Sterbelager dankte. Im Streit ihrer Söhne Otto und Heinrich stand sie zunächst auf der Seite Heinrichs, söhnte sich dann aber mit beiden aus. Ihr Leben war ausgefüllt mit Gebet, Arbeit und Taten der Näch­stenliebe. Sie starb am 14. März 968 und wurde in Quedlinburg neben ihrem Gatten beigesetzt.

Hl. Einhard
* 770, Hessen
† 14. März 840, Hessen
Klostergründer, Laienabt
Einhard erhielt seine Ausbildung in Fulda und Aachen. Er wurde Laienabt im Kloster Fontenelle - dem heutigen St-Wandrille und gehörte dem Gelehrtenkreis am Hof Karls des Großen an und verfasste dessen Biografie. Ludwig der Fromme schenkte Einhard nach dem Tod Karls mehrere Klöster, denen er als Laienabt vorstand. 830 zog er sich in das von ihm gegründete Benediktinerkloster in Seligenstadt am Main zurück.
Einhard wurde in der Basilika seines Klosters Seligenstadt, der größten erhaltenen Basilika aus karolingischer Zeit, bestattet.

Hl. Gottfried Könzgen
* 3. April 1886, Mönchengladbach in Nordrhein-Westfalen
† 15. März 1945, Österreich
Sekretär, Märtyrer
Gottfried Könzgen war war von 1919 bis 1944 Arbeitersekretär der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands in Duisburg und zeitweise Stadtratsverordneter der Zentrumspartei in seiner Heimatstadt. Im August 1944 wurde er im Rahmen der Gewitteraktion verhaftet und ins Gefängnis in Duisburg eingeliefert. Im September wurde er als politischer Häftling ins Konzentrationslager Sachsenhausen überstellt, im Frühjahr 1945 dann ins Konzentrationslager Mauthausen, wo er starb.

Hl. Eva von Lüttich
* 1190
† 1265, Belgien
Reklusin
Eva lebte als Reklusin an St. Martin in Lüttich (Liège). Sie engagierte sich zusammen mit Juliana von Mont Cornillon für die Einführung des Fronleichnamsfestes. Papst Urban IV. würdigte ihre Verdienste in einem Brief aus dem Jahr 1264; im selben Jahr wurde Fest für die ganze Kirche eingeführt.
Eva wurde in der Kirche von St. Martin in Lüttich beigesetzt, ihre Reliquien sind erhalten.

Hl. Paulina
* Sachsen
† 14. März 1107, Bayern
Klostergründerin
Paulina, eine sächsische Adlige, zog als Witwe zusammen mit mehreren Gefährtinnen 1102 in den Thüringer Wald und gründete das heute nach ihr benannte Doppelkloster Paulinzella bei Ilmenau. Der männliche Teil wurde mit Benediktinermönchen aus Hirsau besiedelt, die die Reformen von Hirsau einführten, im weiblichen lebte sie selbst als Reklusin. Während einer Reise nach Hirsau erkrankte sie und starb.
Paulinas Gebeine wurden in die zwischen 1112 und 1132 erbaute Basilika von Paulinzella gebracht. 1534 wurde in der Reformation das Kloster aufgelöst, die Kirche zerstört.




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