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Pfarre St. Veit im Mühlkreis
Schnopfhagenplatz 1
4173 St. Veit im Mühlkreis
Telefon: 07217/6006
Telefax: 07217/6006
pfarre.stveit@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/stveit
Ansicht
Do. 30.4.26
"Einer, der mein Brot aß, hat mich hintergangen"
Tages­evangelium
Joh 13, 16-20
Do. 30.04.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

Nachdem Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen hatte, sprach er zu ihnen:

16 Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr, und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat.

17 Selig seid ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt.

18 Ich sage das nicht von euch allen. Ich weiß wohl, welche ich erwählt habe, aber das Schriftwort muss sich erfüllen: Einer, der mein Brot aß, hat mich hintergangen.

19 Ich sage es euch schon jetzt, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt: Ich bin es.

20 Amen, amen, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, den ich sende, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.

Joh 13, 16-20
1. Lesung
Apg 13, 13-25

Lesung aus der Apostelgeschichte

13 Von Paphos fuhr Paulus mit seinen Begleitern ab und kam nach Perge in Pamphylien. Johannes aber trennte sich von ihnen und kehrte nach Jerusalem zurück.

14 Sie selbst wanderten von Perge weiter und kamen nach Antiochia in Pisidien. Dort gingen sie am Sabbat in die Synagoge und setzten sich.

15 Nach der Lesung aus dem Gesetz und den Propheten schickten die Synagogenvorsteher zu ihnen und ließen ihnen sagen: Brüder, wenn ihr ein Wort des Trostes für das Volk habt, so redet.

16 Da stand Paulus auf, gab mit der Hand ein Zeichen und sagte: Ihr Israeliten und ihr Gottesfürchtigen, hört!

17 Der Gott dieses Volkes Israel hat unsere Väter erwählt und das Volk in der Fremde erhöht, in Ägypten; er hat sie mit hoch erhobenem Arm von dort herausgeführt

18 und fast vierzig Jahre durch die Wüste getragen.

19 Sieben Völker hat er im Land Kanaan vernichtet und ihr Land ihnen zum Besitz gegeben,

21 für etwa vierhundertfünfzig Jahre. Danach hat er ihnen Richter gegeben bis zum Propheten Samuel.

21 Dann verlangten sie einen König, und Gott gab ihnen Saul, den Sohn des Kisch, einen Mann aus dem Stamm Benjamin, für vierzig Jahre.

22 Nachdem er ihn verworfen hatte, erhob er David zu ihrem König, von dem er bezeugte: Ich habe David, den Sohn des Isai, als einen Mann nach meinem Herzen gefunden, der alles, was ich will, vollbringen wird.

23 Aus seinem Geschlecht hat Gott dem Volk Israel, der Verheißung gemäß, Jesus als Retter geschickt.

24 Vor dessen Auftreten hat Johannes dem ganzen Volk Israel Umkehr und Taufe verkündigt.

25 Als Johannes aber seinen Lauf vollendet hatte, sagte er: Ich bin nicht der, für den ihr mich haltet; aber seht, nach mir kommt einer, dem die Sandalen von den Füßen zu lösen ich nicht wert bin.

 

Antwortpsalm: Ps 89 (88), 2-3.20a u.4-5.27 u. 29


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Bürozeiten:
Mo
08:00 - 11:30
Mi
08:00 - 11:30

 

Inhalt:

Konzert

Benefizkonzert für die Orgel

mit dem Sängerbund Haslach

8. Mai 2026, 19.00 Uhr

Pfarrkirche St. Veit

08.05.
Orgel Projekt

Orgel Projekt

Spendenstand am 16. April 2026 

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AT10 3430 0000 0112 9899

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31.07.

Dekanats Wallfahrt

Infos und Anmeldung:

  • Website des Dekanates: www.dioezese-linz.at/dekanat-stjohann-wimberg
  • Reini Fischer: 0676 8776 5355, reinhard.fischer@dioezese-linz.at
  • Im Pfarramt der Heimatpfarre

Anmeldeschluss: 10. Mai 2026

30.05.
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KFB Maiandacht bei der Staffenberger-Kapelle
Freitag
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Florianimesse
Sonntag
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09:30 Uhr | Pfarrkirche St. Veit im Mühlkreis, St. Veit im Mühlkreis

Heilige Messe

Sonntag
03.05.
07:30 Uhr | Pfarrkirche St. Veit im Mühlkreis, St. Veit im Mühlkreis

Heilige Messe

Mittwoch
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+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

Nachdem Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen hatte, sprach er zu ihnen:

16 Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr, und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat.

17 Selig seid ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt.

18 Ich sage das nicht von euch allen. Ich weiß wohl, welche ich erwählt habe, aber das Schriftwort muss sich erfüllen: Einer, der mein Brot aß, hat mich hintergangen.

19 Ich sage es euch schon jetzt, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt: Ich bin es.

20 Amen, amen, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, den ich sende, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.

Joh 13, 16-20
1. Lesung
Apg 13, 13-25

Lesung aus der Apostelgeschichte

13 Von Paphos fuhr Paulus mit seinen Begleitern ab und kam nach Perge in Pamphylien. Johannes aber trennte sich von ihnen und kehrte nach Jerusalem zurück.

14 Sie selbst wanderten von Perge weiter und kamen nach Antiochia in Pisidien. Dort gingen sie am Sabbat in die Synagoge und setzten sich.

15 Nach der Lesung aus dem Gesetz und den Propheten schickten die Synagogenvorsteher zu ihnen und ließen ihnen sagen: Brüder, wenn ihr ein Wort des Trostes für das Volk habt, so redet.

16 Da stand Paulus auf, gab mit der Hand ein Zeichen und sagte: Ihr Israeliten und ihr Gottesfürchtigen, hört!

17 Der Gott dieses Volkes Israel hat unsere Väter erwählt und das Volk in der Fremde erhöht, in Ägypten; er hat sie mit hoch erhobenem Arm von dort herausgeführt

18 und fast vierzig Jahre durch die Wüste getragen.

19 Sieben Völker hat er im Land Kanaan vernichtet und ihr Land ihnen zum Besitz gegeben,

21 für etwa vierhundertfünfzig Jahre. Danach hat er ihnen Richter gegeben bis zum Propheten Samuel.

21 Dann verlangten sie einen König, und Gott gab ihnen Saul, den Sohn des Kisch, einen Mann aus dem Stamm Benjamin, für vierzig Jahre.

22 Nachdem er ihn verworfen hatte, erhob er David zu ihrem König, von dem er bezeugte: Ich habe David, den Sohn des Isai, als einen Mann nach meinem Herzen gefunden, der alles, was ich will, vollbringen wird.

23 Aus seinem Geschlecht hat Gott dem Volk Israel, der Verheißung gemäß, Jesus als Retter geschickt.

24 Vor dessen Auftreten hat Johannes dem ganzen Volk Israel Umkehr und Taufe verkündigt.

25 Als Johannes aber seinen Lauf vollendet hatte, sagte er: Ich bin nicht der, für den ihr mich haltet; aber seht, nach mir kommt einer, dem die Sandalen von den Füßen zu lösen ich nicht wert bin.

 

Antwortpsalm: Ps 89 (88), 2-3.20a u.4-5.27 u. 29


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  • Evangelium Tag für Tag
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  • Hl. Pius V.
  • Hl. Bernhard II.
  • Sel. Pauline von Mallinckrodt
  • Hl. Quirinus von Rom
  • Hl. Josef Benedikt Cottolengo
Do. 30.04.26
Namenstage
Hl. Pius V.
* 17. Jänner 1504, Bosco Marengo bei Alessandria, Italien
† 1. Mai 1572
Papst
Der große Reformpapst Pius V. (Michele Ghislieri), geb. 1504, war mit vierzehn Jahren bei den Dominikanern eingetreten, 1556 Bischof und im folgenden Jahr Kardinal geworden. Als Papst (seit 1566) setzte er sich für die Durchführung der Reformen ein, die das Konzil von Trient angeordnet hatte. Er gab die liturgischen Bücher neu heraus (Missale Romanum, 1570), ordnete Synoden und Visitationen an und bemühte sich um die sittliche und geistige Hebung von Klerus und Volk. In seine Zeit fällt der Sieg über die Türken in der Seeschlacht von Lepanto (1571). Er starb 1572, aufgebraucht durch seine strenge Lebens­weise und durch die Mühen und Sorgen seines Amtes.

Hl. Bernhard II.
* 1140
† 30. April 1224, Lettland
Graf zu Lippe, Mönch, Bischof von Semgallen
Bernhard war Graf zu Lippe, 1167 trat er sein Amt an. Er war Gründer der Städte Lippstadt und Lemgo und stiftete 1185 zusammen mit Widukind von Rheda und anderen Edeln die Zisterzienserabtei Marienfelde bei Harsewinkel in Westfalen. 1196 trat er selbst in dieses Kloster ein und beteiligte sich 1198 an einem Kreuzzug gegen die Liven, dann wirkte er als Glaubensbote im Baltikum. 1211 wurde er zum Abt in Dünamünde - dem heutigen Daugavgrīva in Lettland - ernannt, 1218 zum Bischof von Semgallen - dem heutigen Zemgale in Lettland. Sein Sohn Otto war Bischof von Utrecht, und erteilte ihm die Weihe. Er selbst weihte seinen zweiten Sohn Gerhard 1219 zum Bischof von Bremen-Hamburg.

Sel. Pauline von Mallinckrodt
* 1817, Minden
† 1881
Ordensgründerin
* 3. Juni 1817 in Minden
† 30. April 1881 in Paderborn
Sel. Pauline von Mallinckrodt  Ordensgründerin  Pauline gründete 1840 in Paderborn eine Tagesstätte für Kinder, um kranken Müttern zu helfen. 1847 folgte die Gründung einer Blindenanstalt, 1849 der Kongregation der "Schwestern der Christlichen Liebe" zur Betreuung von Blinden. Es folgten Waisenhäuser, Volksschulen, Handarbeitsschulen und Höhere Töchterschulen. 1871, im Kulturkampf, wurde ihr Werk nahezu vernichtet; neue Wirkungskreise fand sie für ihre Schwestern durch Gründung von Niederlassungen in den USA, in Chile, Böhmen und Belgien.
http://www.heiligenlexikon.de

Hl. Quirinus von Rom
† 115
Märtyrer
Der römische Tribun Quirinus war der Überlieferung nach der Kerkermeister des römischen Bischofs Alexander bei dessen Inhaftierung. Er wurde, zusammen mit seiner Tochter Balbina, von diesem bekehrt, als Christ verfolgt, nach grausamen Martern enthauptet und in der Pretestatus-Katakombe beigesetzt.
Papst Leo IX. schenkte um 1050 die Reliquien seiner Schwester Gepa, Äbtissin im Kanonissenstift Neuß; zur Aufbewahrung wurde die Kirche St. Quirini in Neuß gebaut. Der Kult des Quirinus verbreitete sich seit dem 13. Jahrhundert, weil er - neben Hubertus, Cornelius und Antonius, dem Einsiedler - als einer der Heiligen Vier Marschälle in den Diözesen Köln und Trier verehrt wurde.
Die neun Kugeln als Attribut für Quirinus beruhen auf der Interpretation des lateinischen Namens der Stadt Neuß - Novesia - als von "novem", "neun" kommend.

Hl. Josef Benedikt Cottolengo
* 3. Mai 1786, Bra Cuneo, Italien
† 30. April 1842, Italien
Priester
1828 gründete Josef Benedikt in Turin ein Haus für Arme und Kranke, aus dem ein Krankenhaus mit heute über 2000 Betten wurde, außerdem eine Genossenschaft von Büßerinnen mit dem Namen Schwestern von der heiligen Thais.




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