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Pfarre St. Veit im Mühlkreis
Schnopfhagenplatz 1
4173 St. Veit im Mühlkreis
Telefon: 07217/6006
Telefax: 07217/6006
pfarre.stveit@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/stveit
Ansicht
Tue 15.9.26
Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.
Tages­evangelium
Lk 2, 33-35 (Sieben Schmerzen Mariens)
Tue 15.09.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

33 staunten sein Vater und seine Mutter über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.

34 Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.

35 Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.

 

Lk 2, 33-35 (Sieben Schmerzen Mariens)
1. Lesung
Hebr 5, 7-9

Lesung aus dem Hebräerbrief

7 Als Christus auf Erden lebte, hat er mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und er ist erhört und aus seiner Angst befreit worden.

8 Obwohl er der Sohn war, hat er durch Leiden den Gehorsam gelernt;

9 zur Vollendung gelangt, ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden.

 

Festtagssequenz

Christi Mutter stand mit Schmerzen / bei dem Kreuz und weint‘ von Herzen, / als ihr lieber Sohn da hing.

Durch die Seele voller Trauer, / seufzend unter Todesschauer, / jetzt das Schwert des Leidens ging.

Welch ein Schmerz der Auserkornen, / da sie sah den Eingebornen, / wie er mit dem Tode rang!

Angst und Trauer, Qual und Bangen, / alles Leid hielt sie umfangen, / das nur je ein Herz durchdrang.

Wer könnt‘ ohne Tränen sehen / Christi Mutter also stehen / in so tiefen Jammers Not?

Wer nicht mit der Mutter weinen, / seinen Schmerz mit ihrem einen, / leiden bei des Sohnes Tod?

Ach, für seiner Brüder Schulden / sah sie ihn die Marter dulden, / Geißeln, Dornen, Spott und Hohn!

Sah ihn trostlos und verlassen / an dem blut‘gen Kreuz erblassen, / ihren lieben, einz‘gen Sohn.

Gib, o Mutter, Born der Liebe, / dass ich mich mit dir betrübe, / dass ich fühl‘ die Schmerzen dein.

Dass mein Herz von Lieb‘ entbrenne, / dass ich nur noch Jesus kenne, / dass ich liebe Gott allein.

*Heil‘ge Mutter, drück die Wunden, / die dein Sohn am Kreuz empfunden, / tief in meine Seele ein.

Ach, das Blut, das er vergossen, / ist für mich dahingeflossen; / lass mich teilen seine Pein.

Lass mich wahrhaft mit dir weinen, / mich mit Christi Leid vereinen, / solang mir das Leben währt.

Unterm Kreuz mit dir zu stehen, / unverwandt hinaufzusehen, / ist es, was mein Herz begehrt.

O du Jungfrau der Jungfrauen, / wollst in Liebe mich anschauen, / dass ich teile deinen Schmerz.

Dass ich Christi Tod und Leiden, / Marter, Angst und bittres Scheiden / fühle wie dein Mutterherz.

Lass mich tragen seine Peinen, / mich mit ihm am Kreuz vereinen, / trunken sein von seinem Blut.

Dass nicht zu der ew‘gen Flamme / der Gerichtstag mich verdamme, / steh, o Jungfrau, für mich gut.

Christus, um der Mutter Leiden / gib mir einst des Sieges Freuden / nach des Erdenlebens Streit.

Jesus, wann mein Leib wird sterben, / lass dann meine Seele erben / deines Himmels Seligkeit. Amen.

 

Antwortpsalm: Ps 31 (30), 2-3a.3b-4.5-6.15-16.20


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  • Pfarrmitteilung/Mini-Plan
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Bürozeiten:
Mo
08:00 - 11:30
Mi
08:00 - 11:30

 

Inhalt:

40. Priesterjubiläum Hr. Johannes

Unser Pfarrprovisor Johannes Wohlmacher hat am Sonntag, 23. August 2026 gemeinsam mit dem Pfarrgemeinderat und der Pfarrbevölkerung sein 40. Priesterjubiläum gefeiert.

 

Wir gratulieren Dir sehr herzlich!

23.08.

Helferfest im Pfarrhof 2026

Am Freitag, 17. Juli 2026 waren alle Helfer der Pfarre Sankt Veit zu einem gemütlichen Beisammensein im Pfarrhof eingeladen.

 

Herzlichen Dank an die vielen fleißigen freiwilligen Hände, die unser Pfarrleben beleben und bereichern.

17.07.
Orgel Projekt

Orgel Projekt

Spendenstand am 5. September 2026

€ 254.185,-

Spendenkonto Orgel

Pfarrkirche St. Veit im Mühlkreis


AT10 3430 0000 0112 9899

Vielen Dank für Ihre Spende!

05.09.
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07:30 Uhr | Pfarrkirche St. Veit im Mühlkreis, St. Veit im Mühlkreis

Heilige Messe

(Heilige Messe)
Wednesday
16.09.
07:30 Uhr | Pfarrkirche St. Veit im Mühlkreis, St. Veit im Mühlkreis

Pfarrgottesdienst

(Pfarrgottesdienst)
Sunday
20.09.
09:30 Uhr | Pfarrkirche St. Veit im Mühlkreis, St. Veit im Mühlkreis

Heilige Messe

(Heilige Messe)
Sunday
20.09.
08:00 Uhr | Pfarrkirche St. Veit im Mühlkreis, St. Veit im Mühlkreis

Schulbeginn Gottesdienst

(Kinder-/Familiengottesdienst)
Schulbeginn Gottesdienst
Monday
21.09.
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Pfarrblatt November 2025
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Pfarrblatt Juni 2025
Für Sie da
Johannes Wohlmacher
KonsR Mag. DI Johannes Wohlmacher
Pfarrprovisor
T.: 07217/6006

Kontakt bitte über das Pfarrbüro

weitere Informationen zu KonsR Mag. DI Johannes Wohlmacher
KonsR Mag. Martin Felhofer
Kurat in St. Veit und St. Peter am Wimberg
M.: 0676 88 08 47 50
E.: abt.martin@stift-schlaegl.at
Anna Hackl
Pfarrsekretärin
T.: 07217/6006

Mo und Mi 

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Hl. Vitus

Der Pfarrpatron ist der Hl. Vitus. Eine Szene aus seinem Leben wird auf einem Bild im Altarraum in unserer Kirche dargestellt.

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Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.
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33 staunten sein Vater und seine Mutter über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.

34 Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.

35 Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.

 

Lk 2, 33-35 (Sieben Schmerzen Mariens)
1. Lesung
Hebr 5, 7-9

Lesung aus dem Hebräerbrief

7 Als Christus auf Erden lebte, hat er mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und er ist erhört und aus seiner Angst befreit worden.

8 Obwohl er der Sohn war, hat er durch Leiden den Gehorsam gelernt;

9 zur Vollendung gelangt, ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden.

 

Festtagssequenz

Christi Mutter stand mit Schmerzen / bei dem Kreuz und weint‘ von Herzen, / als ihr lieber Sohn da hing.

Durch die Seele voller Trauer, / seufzend unter Todesschauer, / jetzt das Schwert des Leidens ging.

Welch ein Schmerz der Auserkornen, / da sie sah den Eingebornen, / wie er mit dem Tode rang!

Angst und Trauer, Qual und Bangen, / alles Leid hielt sie umfangen, / das nur je ein Herz durchdrang.

Wer könnt‘ ohne Tränen sehen / Christi Mutter also stehen / in so tiefen Jammers Not?

Wer nicht mit der Mutter weinen, / seinen Schmerz mit ihrem einen, / leiden bei des Sohnes Tod?

Ach, für seiner Brüder Schulden / sah sie ihn die Marter dulden, / Geißeln, Dornen, Spott und Hohn!

Sah ihn trostlos und verlassen / an dem blut‘gen Kreuz erblassen, / ihren lieben, einz‘gen Sohn.

Gib, o Mutter, Born der Liebe, / dass ich mich mit dir betrübe, / dass ich fühl‘ die Schmerzen dein.

Dass mein Herz von Lieb‘ entbrenne, / dass ich nur noch Jesus kenne, / dass ich liebe Gott allein.

*Heil‘ge Mutter, drück die Wunden, / die dein Sohn am Kreuz empfunden, / tief in meine Seele ein.

Ach, das Blut, das er vergossen, / ist für mich dahingeflossen; / lass mich teilen seine Pein.

Lass mich wahrhaft mit dir weinen, / mich mit Christi Leid vereinen, / solang mir das Leben währt.

Unterm Kreuz mit dir zu stehen, / unverwandt hinaufzusehen, / ist es, was mein Herz begehrt.

O du Jungfrau der Jungfrauen, / wollst in Liebe mich anschauen, / dass ich teile deinen Schmerz.

Dass ich Christi Tod und Leiden, / Marter, Angst und bittres Scheiden / fühle wie dein Mutterherz.

Lass mich tragen seine Peinen, / mich mit ihm am Kreuz vereinen, / trunken sein von seinem Blut.

Dass nicht zu der ew‘gen Flamme / der Gerichtstag mich verdamme, / steh, o Jungfrau, für mich gut.

Christus, um der Mutter Leiden / gib mir einst des Sieges Freuden / nach des Erdenlebens Streit.

Jesus, wann mein Leib wird sterben, / lass dann meine Seele erben / deines Himmels Seligkeit. Amen.

 

Antwortpsalm: Ps 31 (30), 2-3a.3b-4.5-6.15-16.20


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  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • P. Josef Kentenich
  • Hl. Melitta
  • Hl. Notburga von Hochhausen
  • Hl. Oranna
  • Hl. Katharina
Tue 15.09.26
Namenstage
P. Josef Kentenich
* 1885, Gymnich bei Köln in Nordrhein-Westfalen
† 15. September 1968
Gründer
Josef Kentenich war Lehrer und Erzieher im Studienheim der Pallottiner in Vallendar-Schönstatt. 1914 legte er in der Gnadenkapelle in Schönstatt das "Liebesbündnis mit der Mater ter admirabilis" ab und legte so den Grundstein zur "Schönstatt-Bewegung", die der Idee vom neuen Menschen in einer neuen Gemeinschaft Gestalt geben will. In Maria sah er das Vorbild des Menschen in seinem Verhältnis zu Gott; sein Ziel war, diesen "neuen", marianischen Menschen zu formen. Josef Kentenich gründete mehrere Gemeinschaften für Priester, Familien, Männer, Frauen und Jugendliche. Schönstatt wurde Ausgangspunkt einer Bewegung religiös-sittlicher Erneuerung, die Kapelle ein Wallfahrtsort, an dem zahlreiche Menschen Maria als Mutter und Erzieherin erfuhren.
Im Dritten Reich wurde Kentenich 1941 - 1945 im Konzentrationslager Dachau gefangen gehalten. Nach dem Krieg musste er 1951 bis 1965 eine kirchlich verfügte Trennung von seinem Werk erdulden, er verbrachte diese Zeit in Milwaukee in den USA als Seelsorger für Deutsche; erst 1965 wurde er rehabilitiert und wieder in seine Ämter eingesetzt.
1975 wurde der Seligsprechungsprozess eröffnent.

Hl. Melitta
* 2. Jahrhundert, Bulgarien
† 150
Märtyrerin
Melitta, die nach der Legende mit ihrem Gebet Götzenbilder zum Einsturz brachte, wurde in den Christenverfolgungen des Antonius Pius verhaftet, gefoltert und enthauptet.
Melittas Reliquien werden auf der Insel Lemnos in Griechenland verehrt.

Hl. Notburga von Hochhausen
† im 7. Jahrhundert
Einsiedlerin
Notburga lebte in Hochhausen als Einsiedlerin.
Zwei Legenden wurden 1816 in die Deutschen Sagen der Brüder Grimm aufgenommen. Die eine kennt Notburga als Tochter von König Dagobert, die andere als Tochter eines Königs von Homberg am Neckar sein.
Dagobert wollte demnach seine Tochter mit dem Wendenkönig Samo vermählen, aber Notburga verweigerte sich. Auch die Homberger Königstochter Notburga sollte, nachdem ihr ritterlicher Verlobter von einer Fahrt in fremde Lande nicht zurückgekehrt war, gegen ihren Willen verheiratet werden. Beide Notburg-Gestalten flohen in eine Höhle, um als Eremitin nur noch Christus anzugehören. In der ersten Fassung wurde Notburga von der Milch einer Hirschkuh ernährt, in der zweiten trug ein weißer Hirsch die Fliehende über den Neckar in die einer Michaels-Kapelle benachbarte Höhle und brachte ihr täglich Brot auf seinem Geweih. In beiden Legenden wurde Notburg vom Vater entdeckt, der sie mit Gewalt aus der Höhle herausziehen wollte und ihr den Arm ausriss. Eine Schlange brachte ihr daraufhin heilende Kräuter. Als die von der Umgebung als heilig Verehrte starb, sah man Engel ihre Seele gen Himmel tragen. Weiße Stiere sollen den Wagen mit ihrer Leiche an den Ort gebracht haben, über dem später die heutige Kirche von Hochhausen am Neckar gebaut wurde.
Ihr Grabmahl in der Kirche von Hochhausen war im Mittelalter ein viel besuchter Wallfahrtsort.

Hl. Oranna
* Schottland
† im 6. Jahrhundert
Einsiedlerin, Glaubensbotin an Mosel und Saar
Oranna war nach der Legende eine schottische Königstochter, die vom Vater wegen ihrer Schwerhörigkeit verstoßen wurde; andere Quellen nennen ihren Vater einen Herzog in Lothringen. Sie kam mit iroschottischen Mönchen in die Gegend von Berus bei Saarlouis, wurde auf wundersame Weise geheilt und lebte dann als Einsiedlerin und Glaubensbotin im Gebiet der oberen Mosel und der Saar im Saarland.

Hl. Katharina
* 1447, Genua, Italien
† 15. September 1510
Mystikerin
Caterina war eine Tochter der adligen Familie Fieschi, aus der auch die beiden Päpste Innozenz IV. und Hadrian V. stammten. Ihr Vater war Vizekönig von Neapel. Obwohl sie in ein Kloster eintreten wollte, wurde sie mit 16 Jahren mit dem Genueser Edelmann Giuliano Adorno verheiratet, dem Glaube und Religion nichts galten und der allein den Vergügungen nachjagte. Sie dagegen wandte sich immer intensiver dem Glauben zu. Im Jahr 1474 kündigte ihr eine Vision eine baldige Veränderung an. Tatsächlich verlor ihr Mann sein Vermögen und wurde fromm. Katharina wurde Krankenpflegerin im Frauenhospital Pammatone in Genua, wo sie sich rastlos aufopferte, besonders während zweier Pestepidemien. 1491 übernahm sie die Leitung des Krankenhauses. Sie kasteite sich, während der Fastenzeit ernährte sie sich nur von der hl. Kommunion. Ihre wundervollen Offenbarungen gab sie in ihren beiden Büchern "Dialoge von Seele und Körper" sowie "Abhandlung über das  Fegefeuer" wieder. Das Fegefeuer ist für sie zwar ein Ort des Leidens, aber die Seelen sind dort von Freude erfüllt, weil sie sich von Gott  geleitet wissen, deshalb verstärkt sich der Schmerz, aber auch die Freude, je näher der Zeitpunkt ihrer Erlösung heranrückt
Durch ihre mystischen Schriften wurde sie über Genua hinaus in Italien und Frankreich bekannt.
Katharina ist Patronin der Stadt Genua und seit 1944 Zweitpatronin der italienischen Krankenhäuser. 1737 wurde sie von Papst Klemens XII. heilig gesprochen. 




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  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
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