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Pfarre St. Veit im Mühlkreis
Schnopfhagenplatz 1
4173 St. Veit im Mühlkreis
Telefon: 07217/6006
Telefax: 07217/6006
pfarre.stveit@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/stveit
Ansicht
Wed 14.10.26
"Weh euch Pharisäern! Weh euch Gesetzeslehrern!"
Tages­evangelium
Lk 11, 42-46
Wed 14.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit sprach Jesus:

42 Weh euch Pharisäern! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Gewürzkraut und allem Gemüse, die Gerechtigkeit aber und die Liebe zu Gott vergesst ihr. Man muss das eine tun, ohne das andere zu unterlassen.

43 Weh euch Pharisäern! Ihr wollt in den Synagogen den vordersten Sitz haben und auf den Straßen und Plätzen von allen gegrüßt werden.

44 Weh euch: Ihr seid wie Gräber, die man nicht mehr sieht; die Leute gehen darüber, ohne es zu merken.

45 Darauf erwiderte ihm ein Gesetzeslehrer: Meister, damit beleidigst du auch uns.

46 Er antwortete: Weh auch euch Gesetzeslehrern! Ihr ladet den Menschen Lasten auf, die sie kaum tragen können, selbst aber rührt ihr keinen Finger dafür.

Lk 11, 42-46
1. Lesung
Gal 5, 18-25

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Galater

Brüder!

18 Wenn ihr euch aber vom Geist führen lasst, dann steht ihr nicht unter dem Gesetz.

19 Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar: Unzucht, Unsittlichkeit, ausschweifendes Leben,

20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen, Parteiungen,

21 Neid und Missgunst, Trink- und Essgelage und Ähnliches mehr. Ich wiederhole, was ich euch schon früher gesagt habe: Wer so etwas tut, wird das Reich Gottes nicht erben.

22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue,

23 Sanftmut und Selbstbeherrschung; dem allem widerspricht das Gesetz nicht.

24 Alle, die zu Christus Jesus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt.

25 Wenn wir aus dem Geist leben, dann wollen wir dem Geist auch folgen.

Antwortpsalm: Ps 1, 1-2.3.4 u. 6


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08:00 - 11:30
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08:00 - 11:30

 

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06.11.
Orgel Projekt

Orgel Projekt

Spendenstand am 5. September 2026

€ 254.185,-

 

 

Orgelupdate April 2026

 

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Pfarrkirche St. Veit im Mühlkreis


AT10 3430 0000 0112 9899

Vielen Dank für Ihre Spende!

16.09.

40. Priesterjubiläum Hr. Johannes

Unser Pfarrprovisor Johannes Wohlmacher hat am Sonntag, 23. August 2026 gemeinsam mit dem Pfarrgemeinderat und der Pfarrbevölkerung sein 40. Priesterjubiläum gefeiert.

 

Wir gratulieren Dir sehr herzlich!

23.08.
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termine
07:30 Uhr | Pfarrkirche St. Veit im Mühlkreis, St. Veit im Mühlkreis

Pfarrgottesdienst

(Pfarrgottesdienst)
Welt-Missions-Sonntag mit Sammlung für die Weltmission
Sunday
18.10.
09:30 Uhr | Pfarrkirche St. Veit im Mühlkreis, St. Veit im Mühlkreis

Wortgottesdienst

(Wort-Gottes-Feier)
Welt-Missions-Sonntag mit Sammlung für die Weltmission, Wortgottesdienst
Sunday
18.10.
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Heilige Messe

(Heilige Messe)
Wednesday
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07:30 Uhr | Pfarrkirche St. Veit im Mühlkreis, St. Veit im Mühlkreis

Pfarrgottesdienst

(Pfarrgottesdienst)
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Pfarrblatt Juni 2025
Für Sie da
Johannes Wohlmacher
KonsR Mag. DI Johannes Wohlmacher
Pfarrprovisor
T.: 07217/6006

Kontakt bitte über das Pfarrbüro

weitere Informationen zu KonsR Mag. DI Johannes Wohlmacher
KonsR Mag. Martin Felhofer
Kurat in St. Veit und St. Peter am Wimberg
M.: 0676 88 08 47 50
E.: abt.martin@stift-schlaegl.at
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Pfarrsekretärin
T.: 07217/6006

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Der Pfarrpatron ist der Hl. Vitus. Eine Szene aus seinem Leben wird auf einem Bild im Altarraum in unserer Kirche dargestellt.

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Wed 14.10.26
"Weh euch Pharisäern! Weh euch Gesetzeslehrern!"
Tages­evangelium
Lk 11, 42-46
Wed 14.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit sprach Jesus:

42 Weh euch Pharisäern! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Gewürzkraut und allem Gemüse, die Gerechtigkeit aber und die Liebe zu Gott vergesst ihr. Man muss das eine tun, ohne das andere zu unterlassen.

43 Weh euch Pharisäern! Ihr wollt in den Synagogen den vordersten Sitz haben und auf den Straßen und Plätzen von allen gegrüßt werden.

44 Weh euch: Ihr seid wie Gräber, die man nicht mehr sieht; die Leute gehen darüber, ohne es zu merken.

45 Darauf erwiderte ihm ein Gesetzeslehrer: Meister, damit beleidigst du auch uns.

46 Er antwortete: Weh auch euch Gesetzeslehrern! Ihr ladet den Menschen Lasten auf, die sie kaum tragen können, selbst aber rührt ihr keinen Finger dafür.

Lk 11, 42-46
1. Lesung
Gal 5, 18-25

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Galater

Brüder!

18 Wenn ihr euch aber vom Geist führen lasst, dann steht ihr nicht unter dem Gesetz.

19 Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar: Unzucht, Unsittlichkeit, ausschweifendes Leben,

20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen, Parteiungen,

21 Neid und Missgunst, Trink- und Essgelage und Ähnliches mehr. Ich wiederhole, was ich euch schon früher gesagt habe: Wer so etwas tut, wird das Reich Gottes nicht erben.

22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue,

23 Sanftmut und Selbstbeherrschung; dem allem widerspricht das Gesetz nicht.

24 Alle, die zu Christus Jesus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt.

25 Wenn wir aus dem Geist leben, dann wollen wir dem Geist auch folgen.

Antwortpsalm: Ps 1, 1-2.3.4 u. 6


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Kallistus I., Papst, Märtyrer
  • Hl. Burkhard von Würzburg
  • Hl. Hildegund
  • Hl. Donatianus
  • Hl. Fortunat
Wed 14.10.26
Namenstage
Hl. Kallistus I., Papst, Märtyrer
* 160, Rom
† 222
Bischof von Rom, (Märtyrer)
Kallistus kam aus niederem Stand. Papst Zephyrin machte ihn um 199 zum Diakon und übertrug ihm die Sorge für die christlichen Begräbnisstätten (Katakomben) an der Via Appia. 217 wurde er von Klerus und Volk von Rom zum Papst gewählt, gegen den heftigen Protest des Presbyters Hippolyt (vgl. 13. August), der ihn - zu Unrecht - der Irrlehre und des Laxismus beschuldigte. Die Nachrichten über das Martyrium des hl. Kallistus (222) sind unsicher. Seine Beisetzung in Trastevere wird im römischen Staatskalender von 354 erwähnt.

Hl. Burkhard von Würzburg
* 684, England
† 2. Februar 755
Bischof
Burkhard war einer der angelsächsischen Benediktinermönche, die mit Bonifatius - der ihn wohl auch zum Priester geweiht hatte - zur Mission aufs Festland ausgezogen waren. Vor 737 wirkte er wahrscheinlich in der Lombardei *. 737 reiste er nach Rom und traf dort mit Bonifatius und Lullus von Mainz zusammen. Ende des Jahres 742 wurde er von Bonifatius zum ersten Bischof von Würzburg geweiht - Bonifatius besetzte die neu gegründeten Bistümern mit Männern seines Vertrauens -, wobei er die ersten Jahre wohl in Neustadt am Main lebte.
Nachdem Immina 741/742 ihr Kloster von Würzberg nach Karlburg verlegt hatte, wanderte Burkhard mit seinem Bischofssitz nach Würzburg. 742 assistierte Burkard Bonifatius in Sülzenbrücken in Thüringen bei der Weihe Willibalds zum Bischof von Erfurt. 743 bestätigte Papst Zacharias die Weihe Burkhards zum Bischof, im selben Jahr nahm er am Concilium Germanicum teil - der ersten deutschen Synode, die von Karlmann und Pippin III. einberufen worden war.
Am 8. Juli 743 ließ Burkhard die Gebeine von Kilian und seinen Gefährten erheben und in die Kirche auf den Marienberg in Würzburg bringen. 746 wurden diese Gebeine noch einmal erhoben und an den Ort der Bestattung - einem früheren Pferdestall auf der rechten Mainseite - zurückgeführt; dort stand wohl schon eine nach schottischer Bauweise aus zugehauenem Holz gebaute Bischofskirche. Die Reliquien wurden dann 752 in das Domstift übertragen, das mit irischen Benediktinermönchen besetzt wurde. 748 unternahm Burkhard seine zweite Reise nach Rom und übergab Papst Zacharias die Oboedienzerklärung, das von den fränkischen Bischöfen auf der Synode von 747 unterzeichnete Gehorsams- und Treuebekenntnis.
Um 750 gründete Burkhard das Andreaskloster unterhalb des Marienberges als Sitz der Domkleriker. Zusammen mit Abt Fulrad von St-Denis reiste er wieder nach Rom, um die Zustimmung von Papst Zacharias zur Absetzung von Merowingerkönig Childerich III. einzuholen; damit wurde der Weg für den Karolinger Pippin III. frei. Der stattete dann nach seiner Wahl Anfang 752 das Bistum Würzburg mit dem Zehnten aus und verlieh ihm Immunität.
Anfang 754 dankte Bischof Burkhard ab und ging mit sechs seiner Mönche nach Hohenburg - dem heutigen Homburg am Main; in Michilstat - möglicherweise bei Homburg gelegen - wollte er ein Kloster bauen. Der Überlieferung nach lebte er hier in einer Tropfsteinhöhle, der heute nach ihm benannten Burkhardusgruft unterhalb des Schlosses. Burkhards Nachfolger als Bischof von Würzburg wurde Megingaud; der ließ nach dessen Tod Burkhards Leichnam von Homburg nach Würzburg bringen und im Salvatordom bestatten.
Der 14. Oktober ist der Tag der Erhebung von Burkhards Gebeinen. Diese Reliquien brachte Bischof Hugo 988 in das von ihm neu gegründete Andreas-Kloster, die heutige Kirche St. Burkard in Würzburg. Es gibt zwei Lebensbeschreibungen, eine wohl um die Mitte des 9. Jahrhunderts verfasst, die zweite Anfang des 12. Jahrhunderts, sie wird Ekkehard, dem ersten Abt von Aura an der Saale, zugeschrieben. In den beiden Viten werden Burkhards Charaktereigenschaften rühmend hervorgehoben - sogar seine Körperhaltung gereiche ihm zur Zierde und sein Demut geht so weit, dass er bei seinem Hirtenstab auf jeden Prunk verzichtete und nur eine einfache Hirtenrute sein eigen nannte.

Hl. Hildegund
* 1110, Höchstadt an der Aisch in Bayern
† 1129
Jungfrau
Die Überlieferung berichtet von Hildegundis, dass sie Jungfräulichkeit gelobt hatte, aber von Ihrem Vater, dem Grafen Goswin von Höchstadt, zur Heirat gezwungen wurde. Als sie am Tag der Hochzeit überraschend starb, habe der tief betroffene Vater an ihrem Todesort ein Benediktinerkloster gestiftet.
Nach neuesten Erkenntnissen wurde das Benediktinerkloster Münchaurach von Graf Goswin von Höchstadt, seinem Sohn Herrmann Pfalzgraf zu Rhein und Bischof Otto von Bamberg gestiftet; die Kirche wurde zwischen 1123 und 1139 fertiggestellt und höchstwahrscheinlich durch Bischof Otto selbst geweiht; neben der Kirche befanden sich drei Konventsgebäude.
Hildegundis' Gebeine ruhen in der Kirche in Münchaurach.

Hl. Donatianus
Bischof von Reims
Donatianus war der Überlieferung nach der Sohn eines römischen Heerführers, der zur Unterdrückung eines Aufstands nach Gallien geschickt worden war. Er wurde demnach von einem Diener in den Fluss gestoßen und auf Geheiß des zufällig anwesenden Papstes Dionysius, der ein Rad mit fünf brennenden Kerzen in den Fluss setzen ließ, dort lebend aus dem Wasser gezogen, wo das Rad mit den Kerzen stehen blieb. Schließlich wurde Donatianus in Reims als Bischof eingesetzt.
Reliquien kamen 863 nach Brügge.

Hl. Fortunat
* Poitiers, Frankreich
† 537
Bischof von Todi
Fortunat kam aus Poitiers als Einsiedler nach Italien. Ob seiner Wundertaten und Fähigkeit, Dämonen auszutreiben, wurde er 528 vom Klerus und vom Volk zum Bischofsamt gedrängt, das er in Todi voll Eifer versah.




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