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Pfarre Lacken
Lacken 7
4101 Feldkirchen an der Donau
Telefon: 07232/2833
Mobil: 0676/8776-6351
pfarre.lacken@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/lacken
Lacken
Kanzleizeiten Lacken
Mi
08:00 - 12:00

Kanzleizeiten St. Martin

 

Di     07:30 - 12:00

Mi    16:30 - 18:30

Fr      07:30 - 12:00

09.06.

Erstkommunion 2026

Die heurige Erstkommunion stand unter dem Thema: "Gottes Liebe leuchtet wie die Sonne – und wir sind ihre Strahlen!" 11 Kinder haben mit großer Freude und Begeisterung am Pfingstmontag, den 25. Mai das Erstkommunionfest gefeiert und die Heilige Kommunion empfangen.

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01.06.

Firmprojekt Arbeitseinsatz Sanierung der Aufbahrungshalle in Lacken

Mit viel Einsatzbereitschaft renovierten Jugendliche der Firmvorbereitungsgruppe  gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern die Aufbahrungshalle und säuberten den Urnenhügel am Friedhof.

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05.02.

An Gottes Hand durchs Leben: Familiengottesdienst mit Kindersegnung in Lacken

2. Februar 2026

Zur Kindersegnung lud die Pfarre Lacken am 2. Februar ein. In der vollbesetzten Kirche feierten die Wort-Gottes-Feier-Leiterinnen Elisabeth Strigl und Elma Bayer den Gottesdienst und zahlreiche Kinder waren mit Begeisterung dabei.

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alle News
Kanzleizeiten Lacken
Mi
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Mi    16:30 - 18:30

Fr      07:30 - 12:00

Do.
27.08.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Lacken, Feldkirchen an der Donau
Abendmesse mit Juventus Amadike
(Eucharistiefeier)
So.
30.08.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Lacken, Feldkirchen an der Donau
Hl. Messe am 22. Sonntag im Jkr.
(Eucharistiefeier)
So.
06.09.
09:30 Uhr | Kerzenstein im Pesenbachtal, Feldkirchen
Wortgottesfeier beim Kerzenstein im Pesenbachtal
(Wort-Gottes-Feier)
Do.
10.09.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Lacken, Feldkirchen an der Donau
Abendmesse mit Juventus Amadike
(Eucharistiefeier)
So.
13.09.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Lacken, Feldkirchen an der Donau
Eucharistiefeier am 24. So. i. Jkr.
(Eucharistiefeier)
alle Termine
Inhalt:
Wochenzettel
764,99 KB
Wochenzettel St. Martin & Lacken
01.08.2026 bis 09.08.2026
2,00 MB
Pfarrblatt
2026 Sommer
2,47 MB
Pfarrblatt
Ostern 2026
neues aus der Diözese
      Professjubiläen der Benediktinerinnen im Kloster Steinerkirchen

Professjubiläen der Benediktinerinnen im Kloster Steinerkirchen

Am 22. August 2026 feierten die Benediktinerinnen im Rahmen ihres Titelfestes „Unbeflecktes Herz Mariens“ in der Pfarrkirche Steinerkirchen an der Traun hohe Professjubiläen einiger Mitschwestern. Dem Gottesdienst stand Bischof Manfred Scheuer vor.

25.08.
„GANZ OHR!“: Vorlesepat:innen-Ausbildung startet im Herbst

„GANZ OHR!“: Vorlesepat:innen-Ausbildung startet im Herbst

Seit 10 Jahren gibt es in der Diözese Linz Vorlesepat:innen, eine Initiative der drei Geschäftsfelder des Katholischen Bildungswerkes SPIEGEL-Elternbildung, SelbA und Bibliotheksfachstelle. Im Herbst 2026 startet der 13. Ausbildungslehrgang.

25.08.
50 Jahre Bildungshaus Greisinghof

50 Jahre Bildungshaus Greisinghof

Unter dem Motto „Wurzeln bewahren. Zukunft gestalten" feiert das Bildungshaus Greisinghof in Tragwein am 12. und 13. September 2026 sein 50-jähriges Bestehen. Seit seiner Gründung im Jahr 1976 ist das Haus ein Ort für Bildung, Spiritualität und Gemeinschaft.

24.08.
Konzert erinnert an den Diener Gottes Luigi Brutti

Konzert erinnert an den Diener Gottes Luigi Brutti

Mit einem Konzertabend in Linz ist am 19. August 2026, dem 15. Todestag des Italieners Luigi Brutti, an dessen Lebenszeugnis erinnert worden. Heinz Purrer, Kurat in der Pfarre TraunerLand, Missio-Diözesandirektor und Liedermacher, hatte die Veranstaltung, über die auch Vaticannews berichete, initiiert.

21.08.
Wels: Europas Ortskirchen beraten über Weg der Synodalität

Wels: Europas Ortskirchen beraten über Weg der Synodalität

Schloss Puchberg in Wels wird von 14. bis 17. September 2026 zum Diskussionsort für Kirchenvertreter aus ganz Europa. Unter dem Titel „Shaping Synodality in Europe. From Vision to Roadmap" wird  über die konkrete Umsetzung des weltweiten synodalen Prozesses beraten.

21.08.
„Wir leben im Paradies'

„Wir leben im Paradies"

Es läuft vieles schief, aber es läuft auch vieles sehr gut: Das meint Alexandra Meissnitzer im Sommergespräch der Kirchenzeitung. Die ehemalige Skirennläuferin ist überzeugt: „Wir schaffen es nur im Miteinander.“

22.08.
Glücksklee

Geburtstage im September 2026

Runde Geburtstage und Weihetag in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

20.08.
Über den Tellerrand schauen

Über den Tellerrand schauen

Der Redemptorist P. Martin Leitgöb aus Maria Puchheim war eingeladen, seinen Mitbrüdern in Simbabwe Exerzitien zu geben.

21.08.
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weitere Beiträge
Mi. 26.8.26
Ihr seid Söhne der Prophetenmörder
Tages­evangelium
Mt 23, 27-32
Mi. 26.08.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus:

27 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung.

28 So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz.

29 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten

30 und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten schuldig geworden.

31 Damit bestätigt ihr selbst, dass ihr die Söhne der Prophetenmörder seid.

32 Macht nur das Maß eurer Väter voll!

Mt 23, 27-32
1. Lesung
1 Thess 2, 9-13

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher

9 Ihr erinnert euch, Brüder, wie wir uns gemüht und geplagt haben. Bei Tag und Nacht haben wir gearbeitet, um keinem von euch zur Last zu fallen, und haben euch so das Evangelium Gottes verkündet.

10 Ihr seid Zeugen, und auch Gott ist Zeuge, wie gottgefällig, gerecht und untadelig wir uns euch, den Gläubigen, gegenüber verhalten haben.

11 Ihr wisst auch, dass wir, wie ein Vater seine Kinder, jeden Einzelnen von euch

12 ermahnt, ermutigt und beschworen haben zu leben, wie es Gottes würdig ist, der euch zu seinem Reich und zu seiner Herrlichkeit beruft.

13 Darum danken wir Gott unablässig dafür, dass ihr das Wort Gottes, das ihr durch unsere Verkündigung empfangen habt, nicht als Menschenwort, sondern - was es in Wahrheit ist - als Gottes Wort angenommen habt; und jetzt ist es in euch, den Gläubigen, wirksam.

Antwortpsalm:
2. Lesung
2 Thess 3, 6-10.16-18

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher

6 Im Namen Jesu Christi, des Herrn, gebieten wir euch, Brüder: Haltet euch von jedem Bruder fern, der ein unordentliches Leben führt und sich nicht an die Überlieferung hält, die ihr von uns empfangen habt.

7 Ihr selbst wisst, wie man uns nachahmen soll. Wir haben bei euch kein unordentliches Leben geführt

8 und bei niemand unser Brot umsonst gegessen; wir haben uns gemüht und geplagt, Tag und Nacht haben wir gearbeitet, um keinem von euch zur Last zu fallen.

9 Nicht als hätten wir keinen Anspruch auf Unterhalt; wir wollten euch aber ein Beispiel geben, damit ihr uns nachahmen könnt.

10 Denn als wir bei euch waren, haben wir euch die Regel eingeprägt: Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.

16 Der Herr des Friedens aber schenke euch den Frieden zu jeder Zeit und auf jede Weise. Der Herr sei mit euch allen.

17 Den Gruß schreibe ich, Paulus, eigenhändig. Das ist mein Zeichen in jedem Brief; so schreibe ich.

18 Die Gnade Jesu Christi, unseres Herrn, sei mit euch allen!



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Gregor von Pfalzel
  • Hl. Teresa Jornet y Ibars OSCl
  • Hl. Anastasius der Tuchwalker
  • Hl. Johanna Elisabeth Bichier des Ages
  • Sel. Mirjam von Abellin
Mi. 26.08.26
Namenstage
Hl. Gregor von Pfalzel
* 707, Franken in Bayern
† 25. August 775, Niederlanden
Abt in Utrecht, Glaubensbote bei den Friesen
Gregor stammte aus einer vornehmen fränkischen Familie, er wurde an der Hofschule erzogen. Um 722 lernte er in dem von seiner Großmutter Adula geleiteten Kloster Pfalzel bei Trier Bonifatius kennen, der ihn zur Missionsarbeit in Hessen und Thüringen mitnahm.
Gregor wurde dann Abt und Vorsteher der unter ihm aufblühenden Schule am Münster in Utrecht und 754, nach dem Märtyrertod von Bonifatius, Leiter des gesamten friesischen Missionswerkes; zudem verwaltete er - ohne Bischofsweihe - das Bistum Utrecht. Er kann als legitimer Nachfolger von Bonifatius und Willibrord gelten, auch wenn er selbst nie Bischof wurde; dies war politisch nicht durchsetzbar, da sein Bruder eines Verbrechens gegen das karolingische Königshaus beschuldigt wurde.
Sein Schüler Liudger verfasste die Lebensbeschreibung von Gregor.

Hl. Teresa Jornet y Ibars OSCl
* 1843, Aytona in Katalonien, Spanien
† 26. August 1897, Spanien
Ordensgründerin
Teresa Jornet y Ibars versuchte vergeblich, in einen Orden aufgenommen zu werden. In Barbastro gründete sie deshalb 1872 die Kongregation der kleinen Schwestern für die verlassenen Alten zur Pflege alleinstehender alter Menschen nach den Regeln der Franziskaner-Klarissinnen, nahm den Ordensnamen Teresa von Jesus an und leitete sie als Generaloberin bis zu ihrem Tod.
Papst Pius XII. sprach sie 1958 selig, heilig gesprochen wurde sie 1974 von Papst Paul VI.   

Hl. Anastasius der Tuchwalker
* Aquileia, Italien
† 304, Kroatien
Märtyrer
Anastatius entstammte einer vornehmen Familie. Er wurde Christ und nahm sich Paulus' Ratschlag aus dem 1. Thessalonicherbrief (4, 11), mit den eigenen Händen zu arbeiten, zu Herzen; deshalb ging er nach Salona - dem heutige Solin - und versah das Handwerk eines Tuchwalkers. Als er sich offen zum Christentum bekannte und ein Kreuz an seinem Geschäft anbrachte, wurde er gefangen genommen und mit einem Stein um seinen Hals ertränkt.
Glaubensgenossen bargen Anastatius' Leichnam und bestatten ihn. Über seinem Grab wurde eine Kirche errichtet. Als 614 die Stadt durch die Awaren zerstört wurde und die Bewohner auf die Inseln und nach Spalato - dem heutigen Split - flohen, wurden seine Reliquien auch in diese Stadt gebracht. In der dortigen Kathedrale befindet sich der 1448 von Juraj Dalmatinac geschaffene Altar des Heiligen.

Hl. Johanna Elisabeth Bichier des Ages
* 5. Juli 1773, Frankreich
† 26. August 1838, Frankreich
Ordensgründerin
Johanna Elisabeth Bichier gründete zusammen mit Andreas Hubert Fournet Anfang des 19. Jahrhunderts in La Puye die Kongregation der Kreuztöchter vom heiligen Andreas zur Armen- und Krankenpflege, die 1867 vom Papst bestätigt wurde. Heute ist der Orden vor allem in Frankreich, Italien, Spanien und Kanada tätig.
Papst Pius XI. sprach Johanna Elisabeth Bichier 1934 selig, von Pius XII. wurde sie 1947 heilig gesprochen.

Sel. Mirjam von Abellin
* 5. Jänner 1846, Abellin bei Nazaret in Galiläa, Israel
† 1878, Palästina
Ordensfrau, Mystikerin
Mirjam war Araberin, ihre Eltern waren Christen und gehörten der katholischen Kirche des griechisch-melkitischen Ritus an. Zwölf ältere Kinder waren jung gestorben, als nach einer Wallfahrt nach Betlehem Mirjam zur Welt kam. Schon drei Jahre nach ihrer Geburt starben die Eltern, Mirjam wurde von ihrem Onkel erzogen. Im Alter von acht Jahren zog Mirjam mit ihrem Onkel nach Alexandria in Ägypten.
Kurz vor ihrem dreizehnten Geburtstag wurde sie von ihrem Onkel ohne ihr Einverständnis mit einem Bruder ihrer Tante verlobt. Acht Tage vor der Verheiratung erklärte das Mädchen, es wolle nicht heiraten, sondern Jungfrau bleiben. Einen Teil der folgenden Nacht brachte sie im Gebet vor einem Bild der Maria zu und bat um Hilfe. Im Schlaf sagte ihr eine Stimme diese Hilfe zu. Mirjam erwachte, schnitt ihre langen Haare ab und legte sie samt den Edelsteinen, die sie von ihrem Verlobten als Brautgeschenk erhalten hatte, beiseite. Inzwischen hatte ihr Onkel zum Hochzeitsmahl Freunde und Bekannte eingeladen. Nach orientalischer Sitte musste die Braut in vollem Schmuck vor den Hochzeitsgästen erscheinen, aber Mirjam brachte an Stelle der üblichen Getränke ihre mit Gold und Edelsteinen gezierten Haare. Ihr zorniger Onkel schlug sie und behandelte sie fortan wie eine Sklavin, von ihrem Beichtvater wurde ihr die Eucharistie verweigert, weil sie dem Onkel ungehorsam war.
Nachdem so die Hochzeit geplatzt war, wollte Mirjam zu ihrem Bruder nach Nazaret gehen und flüchtete zu einem früheren Diener der Familie, der dorthin reisen wollte. Dieser war Muslim und wollte Mirjam nun zum Islam bekehren, sie aber bekannte ihren Glauben an Jesus Christus. Der Mann schnitt ihr aus Zorn darüber die Kehle durch, sie überlebte aber diesen Mordversuch; Die 1 cm breite und 10 cm lange Narbe dieses Einschnittes blieb ihr jedoch ein Leben lang erhalten. Ein Arzt bezeugte später, dass es eigentlich nicht möglich ist, diese Verletzung zu überleben; Mirjam bekannte: Ich befand mich im Himmel. Die Muttergottes, die Engel und die Heiligen empfingen mich mit großer Güte und ich sah meine Eltern bei ihnen. Auch den strahlenden Thron der Heiligsten Dreifaltigkeit durfte ich sehen und Jesus in seiner Menschheit. Da sagte jemand zu mir: Du bist Jungfrau, das ist wahr, aber dein Buch ist noch nicht vollendet. Nach diesen Worten erwachte Mirjam in einer Grotte, eine Ordensfrau in hellblauen Gewändern war bei ihr, sprach sehr wenig, erwies sich als außerordentlich zartfühlend und sagte nach einigen Wochen der Pflege zu Mirjam: Du wirst nach Frankreich gehen, Karmelitin werden und in Betlehem sterben.; dann brachte sie Mirjam in ein Franziskanerkloster. 1875 erzählte Mirjam ihrem geistlichen Vater, Pater Estrade: Ich weiß jetzt, dass die Ordensfrau, die mich nach meinem Martyrium gepflegt hat, die Muttergottes war..
Mirjam arbeitete dann als Hausmädchen in Beirut, und ab 1864 in Marseille in Frankreich. Kurz nach ihrer Ankunft dort empfing Mirjam die Heilige Eucharistie und fiel daraufhin in eine viertägige Ekstase. Sie wurde anschließend in das Postulat der Josefsschwestern aufgenommen. Mit 20 Jahren empfing sie die Wundmale Christi. Die Ordensgemeinschaft verwehrte ihr die Zulassung zum Noviziat, die Oberin schickte sie zu den unbeschuhten Karmelitinnen in Pau, wo sie 1867 eintrat und den Ordensamen Maria von der Kreuzigung Jesu bekam.
Maria wurde nun zur Ordensarbeit nach Mangalore - dem heutigen Mangaluru - in Indien geschickt und legte dort 1870 ihr Gelübde ab. Immer wieder fiel sie in Ekstase, schwebte über den Boden, hatte die Fähigkeit zur Bilokation - d.h. an zwei Orten gleichzeitig zu sein - , und ihr wurden Prophezeiungen und viele Visionen zuteil. 1872 kehrte sie nach Frankreich zurück, 1875 gründete sie in Betlehem ein Karmelitinnenkloster, dann folgte eine Ordensgründung in Nazaret. Im August 1878 stürzt sie bei körperlicher Arbeit, brach sich den Arm und sah ihr Ende kommen; fünf Tage später starb sie.




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