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Pfarrlogo Eberstalzell
Pfarrgemeinde Eberstalzell
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4653 Eberstalzell
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Do
17:00 - 18:30
Sa
09:00 - 11:00
So
10:00 - 11:30

Öffnungszeit Pfarrkanzlei

Freitag,   9 - 11:30 Uhr

Freitag  19. Juni, 17:30 – 18:30 Uhr zusätzliche Kanzleistunde

Pfarrkurat: OStR Mag. P. Tassilo Boxleitner OSB

Mobil:    +43 676 8776 5704

 

Pfarrsekretärin: Ursula Holzleitner

Mobil:    +43 676/ 8776 5213                              

Inhalt:
Termine Gottes- dienste
19:30 Uhr | Pfarrkirche Eberstalzell, Eberstalzell

! Keine Heilige Messe !

(entfällt)
Freitag
12.06.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Eberstalzell, Eberstalzell

Firmung

(Firmung)
Festzug vom Kindergarten. Firmspender: Abt Bernhard Eckerstorfer
Samstag
13.06.
08:30 Uhr | Kirche, Eberstalzell

Wort-Gottes-Feier

(Wort-Gottes-Feier)
Sonntag
14.06.
alle Termine
Pfarre aktuell
Lebendige Kirche!  Das war an diesem Pfingstmontag beim Pfarrgründungsfest spürbar und sichtbar.

Pfarrgründungsfest

30.05.
Familienbergmesse

Stimmungsvolle Familien-Bergmesse

Bei strahlendem Herbstwetter durften wir am Sonntag, dem 21. September 2025,

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Warum feiern wir Weihnachten?

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Fr. 12.6.26
Lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig
Tages­evangelium
Mt 11, 25–30 (Herz Jesu Fest)
Fr. 12.06.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

25 In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast.

26 Ja, Vater, so hat es dir gefallen.

27 Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.

 

28 Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken.

 

29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele.

30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.

Mt 11, 25–30 (Herz Jesu Fest)
1. Lesung
Dtn 7, 6–11

Lesung aus dem Buch Deuteronómium.

Mose sprach zum Volk:

6 Du bist ein Volk, das dem Herrn, deinem Gott, heilig ist. Dich hat der Herr, dein Gott, ausgewählt, damit du unter allen Völkern, die auf der Erde leben, das Volk wirst, das ihm persönlich gehört.

7 Nicht weil ihr zahlreicher als die anderen Völker wäret, hat euch der Herr ins Herz geschlossen und ausgewählt; ihr seid das kleinste unter allen Völkern.

8 Weil der Herr euch liebt und weil er auf den Schwur achtet, den er euren Vätern geleistet hat, deshalb hat der Herr euch mit starker Hand herausgeführt und dich aus dem Sklavenhaus freigekauft, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten.

9 Daran sollst du erkennen: Der Herr, dein Gott, ist der Gott; er ist der treue Gott; noch nach tausend Generationen bewahrt er den Bund und erweist denen seine Huld, die ihn lieben und seine Gebote bewahren.

10 Denen aber, die ihn hassen, vergilt er ins Angesicht und tilgt einen jeden aus; er zögert nicht, wenn er ihn hasst, sondern vergilt ihm ins Angesicht.

11 Deshalb sollst du das Gebot bewahren und die Gesetze und die Rechtsentscheide, auf die ich dich heute verpflichte, und du sollst sie halten.

Antwortpsalm: Ps 103 (102), 1–2.3–4.6–7.8 u. 10
2. Lesung
1 Joh 4, 7–16

Lesung aus dem ersten Johannesbrief.

7 Geliebte, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott.

8 Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe.

9 Darin offenbarte sich die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben.

10 Darin besteht die Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat.

11 Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben.

12 Niemand hat Gott je geschaut; wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns und seine Liebe ist in uns vollendet.

13 Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns bleibt: Er hat uns von seinem Geist gegeben.

14 Wir haben geschaut und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Retter der Welt.

15 Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er bleibt in Gott.

16 Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Eskil
  • Hl. Gaspare Luigi Dionigi Bertoni
  • Hl. Leo III.
  • Hl. Odulf
  • Hl. Onuphrius der Große
  • Hl. Basilides und Gefährten
  • Hl. Marinus
Fr. 12.06.26
Namenstage
Hl. Eskil
* England
† 1080, Schweden
Glaubensbote in Södermanland, Bischof von Strängnäs (?), Märtyrer
Eskil zog um die Mitte des 11. Jahrhunderts nach Schweden und war als Glaubensbote im Södermanland tätig. Ob er auch als Bischof eingesetzt wurde, ist nicht gesichert. Als er 1080 bei einem Opfergelage die Teilnehmer belehren wollte, steinigten sie ihn.

Hl. Gaspare Luigi Dionigi Bertoni
* 9. Oktober 1777, Verona, Italien
† 12. Juni 1853, Italien
Priester, Ordensgründer
Gaspare wurde Priester und Leiter des Instituts der Canossianerinnen, das sich dem Unterricht für Jugendliche widmete. 1816 gründete er die Gemeinschaft der "Padri Stimmatine", der "Priester von den heiligen Wunden" zur Förderung von Seelsorge und Mission. 1925 wurde diese Kongregation von Papst Pius XI. bestätigt.

Hl. Leo III.
* 750, Rom
† 12. Juni 816
Papst
Leo war Priester in Rom und wurde 795, in unruhigen Zeiten, zum Papst gekrönt. Nach seiner Wahl sandte er die Schlüssel zum Grab des Petrus und das Banner der Stadt Rom an den Frankenkönig Karl und anerkannte damit dessen Schutzherrschaft über Rom. Seine Gegner hatten Leo zuvor Meineid und Ehebruch vorgeworfen, ihn überfallen und misshandelt bei der Prozession am Tag des Apostels Markus. Leo floh 799 zum Frankenkönig nach Paderborn, erhielt die Zusage seines Schutzes und versprach wohl als Gegenleistung die Krönung Karls zum Kaiser. Am Christfest des Jahres 800 krönte er Karl in Rom zum Kaiser. Ob die Initiative zu dieser Kaiserkrönung von Karl oder von Leo ausging, ist umstritten; jedenfalls stellte sie einen Wendepunkt in der europäischen Geschichte dar und sie kennzeichnet das Ende der päpstlichen Abhängigkeit von den östlichen Kaisern.
Karl, der Große, versuchte immer wieder, sich in Bereiche des Papstes einzumischen: 809 ließ Karl auf einer Synode in Aachen das "Filioque" anerkennen; Leo III. verhinderte aber, dass das "Filioque" in das Nicänische Glaubensbekenntnis eingefügt wurde, er ließ in der Peterskirche Tafeln mit dem unveränderten Glaubensbekenntnis aufhängen und vermied so den Konflikt mit der Ostkirche.
Bei der Kaiserkrönung von Karls Nachfolger Ludwig in Aachen 813 war Leo nicht anwesend, er wollte offenbar die Macht der fränkischen Kaiser über Rom nicht uneingeschränkt anerkennen. Dennoch begann unter Leo die Entwicklung zu einer Gesellschaft, in welcher der Kaiser die weltliche und der Papst die geistliche Macht innehatte.

Hl. Odulf
* Oirschot in Nordbrabant, Niederlanden
† 854
Priester, Mönch
Odulf, Sohn von Ludigs von Oorschot, wurde in Utrecht an der Domschule ausgebildet und zum Priester geweiht. Er war als Priester an der Kirche seines Vaters tätig, dann wurde er Mönch im Kloster St. Martin in Utrecht. Als Seelsorger war er dann in Stavoren tätig, die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er wieder in seinem Kloster.

Hl. Onuphrius der Große
* Äthiopien
† Ende des 4. Jahrhund, Türkei
Mönch, Lehrer der kappadokischen Kirche
Onuphrios war abessinischer Fürstensohn. Er wurde im Kloster Hermopolis erzogen, war Mönch geworden und verzichtete auf die fürstliche Nachfolge, um die Einsamkeit aufzusuchen. Er fand sie in einem der abgelegenen Felsenklöster von Göreme in Kappadokien, wo er 60 Jahre lang in andächtiger Betrachtung und als Lehrer der kappadokischen Kirche lebte.
Kurz vor seinem Tode, Ende des 4. Jahrhunderts fand ihn der Legende nach Paphnutios und reichte ihm die Kommunion, die er sonst an allen Sonn- und Feiertagen von einem Engel erhalten hatte. Sein Name wird auf den Esel, griechisch: "onos", bezogen, der ihn als Lehrenden über die weiten Strecken in die klösterlichcn Siedlungen getragen habe.
Paphnutios verfasste nach Onuphrios' Tod dessen Biographie. Die koptische Kirche verehrt ihn seit dem 7. Jahrhundert. Onuphrios gilt als Helfer in der Todesstunde. Kreuzfahrer brachten den Kult in den Westen. Seine Schädelreliquie, vom Papst an Heinrich den Löwen gesandt, soll von diesem in seine Münchner Burgkapelle, andere Reliquien später auch in die Residenz Braunschweig überführt worden sein.

Hl. Basilides und Gefährten
† im 1. Jahrhundert
Märtyrer
Am 12. Meilenstein der Via Aurelia stand in Lorium - etwa beim heutigen Vorort von Rom Malagrotta - die Grabeskirche des Märtyrers Basilides, wie das Martyrium von Malmesbury zuverlässig berichtet; Inschriften sind erhalten. Das Martyrologium des Hieronymus verzeichnet in beschädigten Einträgen diesen Märtyrer am 10. sowie am 12. Juni, welcher sich später als Gedenktag in den fränkischen Heiligenverzeichnissen des 8. Jahrhunderts durchgesetzt hat. In Rom wurden drei verschiedene Leidensgeschichten des Bailides verfasst, weil es wohl noch andere ihm geweihte Heiligtümer gab, die aber keinen historischen Wert haben.
Die erste Passio berichtet von Basilides als römischem Soldat. Zusammen mit seinen Kollegen Quirinus, Nabor und Nazarius versuchte er, Kaiser Diokletian die christliche Lehre zu verkündigen. Alle wurden daraufhin vom Stadtpräfekten Aurelius ergriffen und in den Kerker geworfen. Auf ihr Gebet hin erleuchtete sie ein himmlisches Licht, deshalb bekehrte sich der Kerkermeister Marcellus mit seinen Kollegen zum Christentum. Da sie dann auch vor dem Kaiser Maximianus ihren Glauben standhaft bekannten, wurden sie mit Skorpionen gegeißelt, schließlich enthauptet und ihre Leichname wilden Tieren vorgeworfen, von denen sie jedoch nicht angerührt wurden. Christen haben sie dann ehrenvoll beerdigt.
Eine zweite Leidensgeschichte erzählt von Basilides und seinen Gefährten Tripus (Tripodes), Mandalis (Mandal) und zwanzig anderen, die unter Kaiser Aurelian und dem Stadtpräfecten Plato um 275 gemartert wurden. Nach den Bollandisten seien die Namen dieser Gefährten irrtümlich entstanden: Tripus müsse Tripolis heißen und Mandalis meine Magdaletes, der in Tripolis - dem heutigen Tarabulus - gemartert wurde und am 12. Juni im Kalender stand.
Demnach wären die Namen der Gefährten des Basilides in der 3. Version der Passio angegeben: Distrus, Polimacus, Zabinus, Aurelius, Donatella und Secunda, die als Märtyrer in Rom oder anderswo starben.
704 erhielt Bischof Chrodegang von Metz aus Rom die Reliquien mehrerer Märtyrer, darunter die von Nazarius und Nabor. Schon Odilia erwähnt in ihrem Testament aus dem Jahr 708 den Ort St-Nabor, der am Fuße des Odilienberges liegt. In Ramershoven bei Bonn ist die Pfarrkirche Basilides geweiht.

Hl. Marinus
† 1153
Mönch, Einsiedler, Glaubensbote im Altmühltal
Marinus lebte zusammen mit Vimius und Zimius als Einsiedler und Missionar im Altmühltal.
Zusammen werden sie als die drei elenden (d. h. fremden) Heiligen bezeichnet. In Griesstetten wurde ihnen eine Grabkapelle erbaut, 1689 wurden ihre Gebeine erhoben.




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Öffnungszeit Pfarrkanzlei

Freitag,   9 - 11:30 Uhr

Freitag  19. Juni, 17:30 – 18:30 Uhr zusätzliche Kanzleistunde

Pfarrkurat: OStR Mag. P. Tassilo Boxleitner OSB

Mobil:    +43 676 8776 5704

 

Pfarrsekretärin: Ursula Holzleitner

Mobil:    +43 676/ 8776 5213                              

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