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Pfarrgemeinde Vöcklabruck
Pfarrhofgries 1
4840 Vöcklabruck
Telefon: 07672/72608
Mobil: 0676/8776-5844
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16.09.

Herzliche Einladung zum Erntedankfest

Am Sonntag, 4. Oktober feiern gemeinsam Erntedank!

Der Festgottesdienst findet um 9.00 Uhr in der Kirche Maria Schöndorf statt.

Um 9.30 Uhr feiern die Kinder Erntedank in der Stadtpfarrkirche.

weiter lesen ...: Herzliche Einladung zum Erntedankfest
31.08.

Patroziniumsmesse St. Ägidius

Das Patrozinium unserer Dörflkirche (sie ist dem Heiligen Ägigius geweiht) feiern wir am
Sa, 5.September um 19.00 Uhr und laden dazu ganz herzlich ein!
Die festliche Messe wird mit Werken von John Rutter, C.C. Miller, u.a. musikalisch
umrahmt. Es singen und spielen: Selma Spitzer, Ursula und Wolfram Wincor.

weiter lesen ...: Patroziniumsmesse St. Ägidius
31.08.

Jäger laden ein zur Wortgottesfeier

Auch die Jägerschaft lädt ein zu einer Feier zu Ehren des H. Ägidius.
Am Freitag, 4. September um 19.00 Uhr in der Dörflirche.

weiter lesen ...: Jäger laden ein zur Wortgottesfeier
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09:00 Uhr | Kapelle im Mutterhaus der Franziskanerinnen, Vöcklabruck
Hl. Messe
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So.
20.09.
09:00 Uhr | Filialkirche Maria Schöndorf, Vöcklabruck
Hl. Messe
(Heilige Messe)
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20.09.
10:30 Uhr | Stadtpfarrkirche St. Ulrich, Vöcklabruck
Hl. Messe
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21.09.
06:45 Uhr | Kapelle im Mutterhaus der Franziskanerinnen, Vöcklabruck
Hl. Messe
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Di.
22.09.
06:45 Uhr | Kapelle im Mutterhaus der Franziskanerinnen, Vöcklabruck
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20.09.2026
In der Pfarre
Aus der Pfarrbücherei

Aus der Pfarrbücherei

Von 7.7. – 8.9. hat die Pfarrbücherei wie folgt geöffnet:

Donnerstag 17.30 – 19.00 Uhr

Sonntag 10.00 – 11.30 Uhr

Freitags und am Feiertag (15.8. „Maria Himmelfahrt“) geschlossen

 

 

YOUX: Jugendzentrum Vöcklabruck

YOUX: Jugendzentrum

 

YOUX - Jugendzentrum Vöcklabruck

Gottesdienste & Gebetszeiten bei den Franziskanerinnen von Vöcklabruck

Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten und Gebetszeiten bei den Franziskanerinnen von Vöcklabruck

 

Weitere Informationen

 

Ort: Kapelle des Mutterhauses

von links nach rechts: Gerhard Mayrhofer, Andrea Reisinger, Angela Parzer, Claudia Moder

Beratungsstelle von BEZIEHUNGLEBEN

 

BEZIEHUNGLEBEN hat 2024 in 1171 Beratungen Menschen in der Region Vöcklabruck begleitet, berichtet Andrea Reisinger, Regionalkoordinatorin und Beraterin in Vöcklabruck.

Missionsrunde Vöcklabruck

Missionsrunde Vöcklabruck

Seit über 50 Jahren setzt sich die Missionsrunde, die seit Sommer 2023 ein eigenständiger Verein ist, für die Unterstützung Bedürftiger in aller Welt ein.

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So. 20.9.26
Ist dein Auge böse, weil ich gut bin?
Tages­evangelium
Mt 20, 1–16
So. 20.09.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis:

1 Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen hinausging, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben.

2 Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denár für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg.

3 Um die dritte Stunde ging er wieder hinaus und sah andere auf dem Markt stehen, die keine Arbeit hatten.

4 Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist.

5 Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder hinaus und machte es ebenso.

6 Als er um die elfte Stunde noch einmal hinausging, traf er wieder einige, die dort standen. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig?

7 Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg!

8 Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den Letzten, bis hin zu den Ersten!

9 Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denár.

10 Als dann die Ersten kamen, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten einen Denár.

11 Als sie ihn erhielten, murrten sie über den Gutsherrn

12 und sagten: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet und du hast sie uns gleichgestellt. Wir aber haben die Last des Tages und die Hitze ertragen.

13 Da erwiderte er einem von ihnen: Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denár mit mir vereinbart?

14 Nimm dein Geld und geh! Ich will dem Letzten ebenso viel geben wie dir.

15 Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder ist dein Auge böse, weil ich gut bin?

16 So werden die Letzten Erste seinund die Ersten Letzte.

Mt 20, 1–16
1. Lesung
Jes 55, 6–9

Lesung aus dem Buch Jesája.

6 Sucht den Herrn, er lässt sich finden, ruft ihn an, er ist nah!

7 Der Frevler soll seinen Weg verlassen, der Übeltäter seine Pläne. Er kehre um zum Herrn, damit er Erbarmen hat mit ihm, und zu unserem Gott; denn er ist groß im Verzeihen.

8 Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege – Spruch des Herrn.

9 So hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken.

Antwortpsalm: Ps 145 (144), 2–3.8–9.17–18
2. Lesung
Phil 1, 20ad–24.27a

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Philíppi.

Schwestern und Brüder!

20a dIch erwarte und hoffe, dass Christus verherrlicht werden wird in meinem Leibe, ob ich lebe oder sterbe.

21 Denn für mich ist Christus das Leben und Sterben Gewinn.

22 Wenn ich aber weiterleben soll, bedeutet das für mich fruchtbares Wirken. Was soll ich wählen? Ich weiß es nicht.

23 Bedrängt werde ich von beiden Seiten: Ich habe das Verlangen, aufzubrechen und bei Christus zu sein – um wie viel besser wäre das!

24 Aber euretwegen ist es notwendiger, dass ich am Leben bleibe.

27a Vor allem: Lebt als Gemeinde so, wie es dem Evangelium Christi entspricht!



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Eustachius
  • Hl. Giovanni Croese
  • Hl. José Maria de Yermo y Parres
  • Sel. Maria-Theresia vom heiligen Josef
  • Hl. Warin
So. 20.09.26
Namenstage
Hl. Eustachius
† 118
Märtyrer, Nothelfer
Die Legende berichtet von Eustachius, der vor seiner Bekehrung Placidus hieß, dass er Jäger und Heermeister einer Legion in Kleinasien unter Kaiser Trajan war. Eines Tages erschien ihm bei der Jagd auf einer Felskuppe ein Hirsch, der zwischen seinem Geweih den Gekreuzigten in großem Strahlenglanz trug. Er stürzte vom Pferd und hörte die Worte: "Warum verfolgst du mich? Ich bin Christus, der den Himmel und die Erde erschaffen hat, ich ließ das Licht aufgehen und teilte die Finsternis." Die Erscheinung wiederholte sich anschließend auch seiner Frau in der Nacht. Christus erschien Placidus ein zweites Mal, Placidus ließ sich nun mit seiner Frau Theopistia und den Söhnen Agapius und Theopistus taufen, dabei erhielt Placidus den Namen Eustachius.
Die Prüfung, die Christus ihm bei der zweiten Erscheinung vorausgesagt hatte, trat ein: Eine Seuche tötete alle Knechte und Mägde, alles Vieh und alle Rosse, Räuber überfielen das Haus, mit Frau und Kindern konnte Eustachius nur das nackte Leben retten. Sie bestiegen ein Schiff nach Ägypten, der Fährmann begehrte die Frau als Lohn, Eustachius verweigerte dies und wurde ins Meer gestürzt, aber er kam dennoch mit seinen Kindern an Land. Dort musste er einen Fluss überqueren; er brachte erst den einen Sohn hinüber, aber während er noch mitten im Fluss stand, um den anderen zu holen, schleppte ein Wolf den einen, ein Löwe den anderen davon. Bauern verjagten den Wolf, Hirten den Löwen, und sie nahmen die Knaben in ihre Dörfer mit, wo sie getrennt aufgezogen wurden. Eustachius kam in ein anderes Dorf, wo er sich als Knecht verdingen musste.
Kaiser Trajan, von Feinden bedrängt, vermisste seinen Feldherrn Placidus und ließ ihn in allen Landen suchen; nach 15 Jahren fanden ihn die Ritter und führten ihn mit großen Ehren zurück. Er musste nun neue Mannschaften werben, unerkannt kämpften seine Söhne im siegreichen Feldzug an seiner Seite. Bei der Rast erkannten sich die Söhne als Brüder; das geschah im Haus einer Witwe, die ihr Gespräch belauschte - sie war die Mutter, ging zum Heermeister und wurde von diesem als seine Frau erkannt. Alle kehrten zusammen nach Rom zurück.
Trajans Nachfolger, Kaiser Hadrian, nahm Eustachius und seine Familie mit einem großen Ehrenmahl in Empfang. Am nächsten Tag sollte eine Opferfeier für den Sieg stattfinden, aber Eustachius und die Seinen weigerten sich, teilzunehmen. Sie wurden einem Löwen vorgeworfen; der aber neigte sich vor ihnen. Da ließ der Kaiser sie in einen ehernen Stier stoßen, unter dem Feuer brannte. Darin gaben sie ihren Geist auf, aber ihre Leiber fand man nach drei Tagen unversehrt; Christen bestatteten sie an edler Stätte und bauten eine Kirche darüber.
Eustachius ruht in einem kostbaren Sarg in der nach ihm benannten Kirche in Rom, Reliquien sind auch in der nach ihm benannten Kirche in Paris.
Oft wird Eustachius mit Hubertus, dem Bischof von Lüttich, verwechselt, um den sich eine ähnliche Legende rankt. Eustachius gehört zu den 14 Nothelfern.

Hl. Giovanni Croese
Giovanni Croese, wurde am 27. Dezember 1804 in Camporosso/Italien geboren, trat 1824 in den Kapuzinerorden ein und nahm  den Ordensnamen Francesco Maria da Camporosso an. Er war vierzig Jahre in Genua als einfacher Ordensbruder tätig und war ein Vorbild  selbstloser Liebe. Der bescheidene Ordensmann starb im Rufe der Heiligkeit am 17. September 1866 in Genua. Am 9. Dezember 1962 wurde er  heilig gesprochen.

Hl. José Maria de Yermo y Parres
* 10. November 1851, Jalmolonga, Mexiko
† 20. September 1904, Mexiko
Priester, Ordensgründer
José Maria de Yermo y Parres wurde am 10. November  1851 in Jalmolonga in der Diözese Toluca  in Mexiko geboren. Im Jahre 1867 trat er in die Kongregation vom hl. Vinzenz (Vinzentiner) ein. Sein schlechter Gesundheitszustand war die Ursache, dass er nach erfolgreichem Studienabschluss in die Heimat zurückkehrte. Dort verließ er die Missionskongregation, empfing die Priesterweihe und wurde in die Diözese León inkardiniert. Bald genoss er hohes Ansehen als Mann des Gebetes und übernahm wichtige Aufgaben an der Kurie von Leòn.
Am 13. Dezember 1885 gründete er die Kongregation der »Dienerinnen des Heiligen Herzens Jesu und der Armen«. Bereits drei Jahre später eröffnete er das zweite Haus in Puebla de Los Angeles und errichtete 1893 in derselben Stadt das Institut von der christlichen Nächstenliebe. Getroffen von einer schweren Krankheit bereitete er sich mit Gelassenheit auf den Tod vor, so dass er die letzten Leiden mit bewundernswerter innerer Stärke ertrug. Er starb am 20. September 1904. Johannes Paul II. sprach den Mexikaner am 6. Mai 1990 selig und am 21. Mai 2000 heilig.

Sel. Maria-Theresia vom heiligen Josef
* 19. Juni 1855, Sandow, heute Sądów, Polen
† 20. September 1939, Niederlanden
Ordensgründerin
Maria Tauscher war die Tochter eines evangelischen Superintendenten in Berlin. Im Alter von 33 Jahren konvertierte sie zur katholischen Kirche. 1891 eröffnete sie in Berlin ein Joseph geweihtes Heim für hilfsbedürftige Kinder, 1893 schlossen sich dieser Arbeit mehrere Frauen an, zusammen führten sie nun ein klösterliches Leben nach den Regeln der Karmeliterinnen im Sinne der Teresa von Ávila.
1899 wurde der Sitz der Gemeinschaft nach Sittard verlegt. 1904 wurde Rocca di Papa bei Rom der Sitz des Ordens, im selben Jahr erfolgte die päpstliche Anerkennung. Der Orden breitete sich in ganz Europa, ab 1912 auch in Amerika aus. 1920 wurde das Generalat wieder nach Sittard verlegt. Beim Tod der Gründerin waren mehr als 1000 Schwestern in 58 Klöstern tätig.
Am 13.05.2006 wurde sie seliggesprochen.

Hl. Warin
Warin von Korvey, Sohn des sächsischen Grafen Egbert  und der hl. Ida von Herzfeld, wurde am Hofe Karl des Großen erzogen,  dann Mönch in Corbie und 826 Abt von Corvey. Der von Ludwig dem Frommen  nach Corvey verbannte Abt Hilduin von St.-Denis schenkte Warin die Reliquien des hl. Vitus, die 836 in die noch unvollendete Klosterkirche überführt wurden. Als Warin am 20. September 856 starb, hatte Corvey seine erste Blütezeit erreicht.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
neues aus der Diözese
Notre Dame de Paris

"Tour de France" des Papstes mit speziellen Herausforderungen

Frankreich erwartet vom 25. bis 28. September 2026 den Besuch von Papst Leo XIV. Stationen der Reise sind Paris und Saint-Denis, der Wallfahrtsort Lourdes sowie Metz. Die französischen Bischöfe rechnen mit insgesamt rund einer Million Menschen.

 

18.09.
St. Florianer Orgelherbst lädt zu drei Klangerlebnissen

St. Florianer Orgelherbst lädt zu drei Klangerlebnissen

Der St. Florianer Orgelherbst lädt im September und Oktober 2026 zu drei Klangerlebnissen an der Brucknerorgel ins Augustiner-Chorherrenstift St. Florian ein. Zudem wird mit der Ausstellung „300 Jahre Prandtuer" dem bedeutenden Baumeister, der seine Spuren auch im Stift hinterlassen hat, gedacht. 

19.09.
Die Hitze setzte den Orgeln zu

Die Hitze setzte den Orgeln zu

Nicht nur Menschen, Tiere oder die Landwirtschaft hatten heuer unter der heißen Trockenheit des Sommers zu leiden. Auch bei den Kirchenorgeln traten vermehrt Probleme auf, schildert der Orgelbeauftragte Siegfried Adlberger in der Kirchenzeitung.

18.09.
Jugend Eine Welt prangert Kinderrechtsverletzungen in Afrika an

Jugend Eine Welt prangert Kinderrechtsverletzungen in Afrika an

Zum Weltkindertag am 20. September 2026 macht die österreichische Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt auf schwere Kinderrechtsverletzungen in Afrika aufmerksam und zeigt den großen Handlungsbedarf auf.

18.09.
Beratungen zur Synode

Gemeinsam Kirche gestalten: Europäische Synodaltagung in Puchberg

Vier Tage lang diskutierten 187 Vertreterinnen und Vertreter der Kirche aus 31 Ländern in Puchberg bei Wels über die Zukunft der Synodalität in Europa.

17.09.
Bildungshaus Greisinghof feierte 50-jähriges Bestehen

Bildungshaus Greisinghof feierte 50-jähriges Bestehen

Rund 300 Gäste feierten am 12. und 13. September 2026 das 50-jährige Bestehen des Bildungshauses Greisinghof in Tragwein. Unter dem Motto „Wurzeln bewahren. Zukunft gestalten.“ wurde zurückgeblickt und vorausgedacht, diskutiert, gesungen, gelacht und gefeiert.  

17.09.
Stiftsmuseum Garsten_Pilgerziel Jerusalem Raum

Katholische Kirche in Oberösterreich beteiligt sich am Tag des Denkmals

Die Diözese Linz beteiligt sich auch 2026 wieder am „Tag des Denkmals“, der am 27. September unter dem Motto „Denkmale: Wert für alle.“ in ganz Österreich stattfindet.

15.09.
Erntedank 2026: Bischof Manfred Scheuer ruft zu Solidarität auf

Erntedank 2026: Bischof Manfred Scheuer ruft zu Solidarität auf

Das Erntedankfest steht im Jahr 2026 im Zeichen des Klimawandels und der anhaltenden Trockenheit. Angesichts der zum Teil dramatischen Situation in der Landwirtschaft ruft Bischof Manfred Scheuer zu Solidarität auf.

15.09.
Gruppenfoto

Kulturwandel in der Kirche? Europäische Kirchenspitzen tagen in Wels

„Shaping Synodality in Europe – From Vision to Roadmap“ – mit diesem Arbeitsziel versammeln sich von 14. bis 17. September 2026 führende Vertreter:innen der Kirche in Europa sowie Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen im Bildungshaus Schloss Puchberg bei Wels.

14.09.
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