Vor 100 Jahren starb Pater Franziskus Maria vom Kreuze Jordan, der Gründer der Salvatorianischen Gesellschaft. Sein Ursprungscharisma war nicht nur am Ende des 19. Jahrhunderts eine segensreiche Antwort auf die bedrängte Situation der Kirche, sondern kann es auch am Beginn des 21. Jahrhunderts wieder sein.
Wie kein päpstliches Schreiben zuvor und danach wird Humanae vitae bis heute kontrovers diskutiert. Wird die interessante und wechselvolle Entstehungsgeschichte der Enzyklika im Detail nachgezeichnet, verhärtet sich die Vermutung, dass die kritischen Reaktionen auch damit zu tun haben, dass in Humanae vitae die Ehelehre des Zweiten Vatikanischen Konzils nur verkürzt rezipiert worden ist.
In den 1950er-Jahren zählte man weltweit 25 Millionen Touristen.
2017 waren bereits über 1,3 Milliarden Menschen touristisch unterwegs, ein Ende des Reise-Booms ist nicht abzusehen. Dazu hat das Internet mit Google, Buchungs- und Bewertungsplattformen das Reisen sehr stark verändert.
Spricht man von Erbe, dann kommt einem als Erstes das Vermögen eines verstorbenen und dessen Aufteilung in den Sinn. Jedoch gibt es auch ein psychosoziales Erbe, ein Erbe des Charakters, der Werte und Haltungen, dessen was unseren Vater ausgemacht hat und was er (un)bewusst an uns weitergegeben hat.
Von fühen Ja-Sagern über Zauderer bis zu Verweigerern. Eberhard Schäfer, Familientherapeut und Gründer des Väterzentrum Berlin über Männer und ihre Strategien mit Vaterschaft umzugehen.