Zwei Jubiläen jähren sich heuer.
Die Demokratie als Staatsform feiert in Österreich ihren 100. Geburtstag. 1918 begann mit der Ausrufung der 1. Republik Österreichs demokratische Zeit.
Wenn ich Männer frage, was ihnen das Wichtigste im Leben ist, dann könnte man zunächst vermuten, dass sie als Erstes die Arbeit nennen – immerhin verbringen die meisten ja den Großteil des Tages im Job und am Arbeitsplatz. Überraschenderweise sagen Männer oft, dass ihnen die Familie am Wichtigsten sei.
Es war einmal, „ein Plädoyer, … in der Kirche auf den Begriff ‚Ehrenamt‘ zu verzichten.“ (Rainer Bucher, feinschwarz, 08.01.2018) Ehrenamt scheint ein veralteter Begriff der jungen Generation oftmals fremd (wie ich aus meinem eigenen Ethik-Unterricht berichten könnte) und mit Blick auf professionelle Ansprüche oftmals überholt wie Rainer Bucher berechtigt einwirft.
Vor 100 Jahren starb Pater Franziskus Maria vom Kreuze Jordan, der Gründer der Salvatorianischen Gesellschaft. Sein Ursprungscharisma war nicht nur am Ende des 19. Jahrhunderts eine segensreiche Antwort auf die bedrängte Situation der Kirche, sondern kann es auch am Beginn des 21. Jahrhunderts wieder sein.
Wie kein päpstliches Schreiben zuvor und danach wird Humanae vitae bis heute kontrovers diskutiert. Wird die interessante und wechselvolle Entstehungsgeschichte der Enzyklika im Detail nachgezeichnet, verhärtet sich die Vermutung, dass die kritischen Reaktionen auch damit zu tun haben, dass in Humanae vitae die Ehelehre des Zweiten Vatikanischen Konzils nur verkürzt rezipiert worden ist.
In den 1950er-Jahren zählte man weltweit 25 Millionen Touristen.
2017 waren bereits über 1,3 Milliarden Menschen touristisch unterwegs, ein Ende des Reise-Booms ist nicht abzusehen. Dazu hat das Internet mit Google, Buchungs- und Bewertungsplattformen das Reisen sehr stark verändert.