Hoffnungsspuren in Zeiten der Trauer
Die Trauer um den Verlust von nahestehenden Menschen hat viele
Gesichter und ist für viele eine schmerzhafte Erfahrung, die lange
nachwirkt. Der Weg durch die Trauer mit ihren verschiedenen Phasen
hin zu Hoffnung und Neuorientierung braucht Zeit.
Nährendes für diesen Weg wollen wir Ihnen mit dem Stationenweg
„Hoffnungsspuren in Zeiten der Trauer“ anbieten. Er beginnt und endet
in der Kirche. Neun Stationen im Außenbereich mit Fragen, Impulsen
und Musikbeispielen (über QR-Codes) laden Sie ein, abzuschalten, zur
Ruhe zu kommen und frei zu werden zur Begegnung mit sich selbst -
und vielleicht auch mit Gott.
Ein kreatives Angebot, Symbole zum Mitnehmen sowie
Buchempfehlungen in der Kirche mögen Sie dabei stärken, Ihren Weg
von der Trauer zur Hoffnung zu finden.
Weitere Angebote zur Trauerbegleitung finden Sie im Folder „Tod und
Trauer – Wir sind für Sie da“. Persönlich erreichen Sie uns über das
Pfarrtelefon 0732/93 16 89.
Wir wünschen Ihnen stärkende, mutmachende Erfahrungen auf
unserem Stationenweg!
Veronika Kitzmüller und Ursula Jahn-Howorka
mit dem AK Trauerpastoral der Pfarre Urfahr-St. Junia
Die Textimpulse an den einzelnen Stationen stammen zum Teil aus:
„Die Trauer vollendet, was die Liebe beginnt – Adventskalender für
Trauernde“ von Julia und Martin Dobretsberger.
Wir danken den Autoren für die Erlaubnis, ihre Texte weiterzuverwenden.