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Pfarre Pfaffstätt
Pfarrgemeinde Pfaffstätt
Kirchenplatz 3
5223 Pfaffstätt
Mobil: 0676/ 877 654 79
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Sa. 09.5.26
Wenn jemand nicht von oben geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen
Tages­evangelium
Joh 15, 18-21
Sa. 09.05.26
Tages­evangelium

+Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

18 Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat.

19 Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt.

20 Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten.

21 Das alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.

Joh 15, 18-21
2. Lesung
Apg 4, 23–31

 

 

Lesung aus der Apostelgeschichte.

In jenen Tagen,

23 als Petrus und Johannes freigelassen worden waren, gingen sie zu den Ihren und berichteten alles, was die Hohepriester und die Ältesten zu ihnen gesagt hatten.
24 Als sie das hörten, erhoben sie einmütig ihre Stimme zu Gott und sprachen: Herr, du hast den Himmel, die Erde und das Meer geschaffen und alles, was sie erfüllt;
25 du hast durch den Mund unseres Vaters David, deines Knechtes, durch den Heiligen Geist gesagt: Warum tobten die Völker, warum machten die Nationen nichtige Pläne?
26 Die Könige der Erde standen auf und die Herrscher haben sich verbündet gegen den Herrn und seinen Christus.
27 Wahrhaftig, verbündet haben sich in dieser Stadt gegen deinen heiligen Knecht Jesus, den du gesalbt hast, Herodes und Pontius Pilatus mit den Heiden und den Stämmen Israels, 28 um alles auszuführen, was deine Hand und dein Wille im Voraus bestimmt haben, dass es geschehe.
29 Doch jetzt, Herr, sieh auf ihre Drohungen und gib deinen Knechten, mit allem Freimut dein Wort zu verkünden!

30 Streck deine Hand aus, damit Heilungen und Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus!
31 Als sie gebetet hatten, bebte der Ort, an dem sie versammelt waren, und alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und sie verkündeten freimütig das Wort Gottes.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Adalgar
  • Hl. Beatus
  • Prophet Jesaja
  • Sel. Maria Theresia von Jesus Gerhardinger
  • Hl. Pachomius der Ältere
Sa. 09.05.26
Namenstage
Hl. Adalgar
† 9. Mai 909
Mönch, Erzbischof von Bremen-Hamburg
Adalgar enstammte wohl einem sächsischen Adelsgeschlecht. Er wurde kurz vor 856 Mönch im Benediktinerkloster Corvey und war ab 865 Koadjutor von Rimbert, dem Erzbischof von Bremen-Hamburg, ab 888 dessen Nachfolger. Der Normanneneinfall des Jahres 880 machten eine Missionsarbeit im Norden unmöglich. In langwierigen Konflikten mit Erzbischof Hermann von Köln um die Rückkehr seines Bistums in den Kölner Verband konnte Adalgar schlussendlich die Unabhängigkeit seiner Kirchenprovinz sichern.

Hl. Beatus
* England
† 112, Schweiz
Einsiedler, Glaubensbote in der Schweiz
Beatus, der als Einsiedler am Thunersee lebte, wurde angeblich von Petrus zum Priester geweiht und beauftragt, die Schweiz zu bekehren. Die Legende läßt ihn dann in einer Höhle bei Beatenberg am Thuner See als Einsiedler leben, wo er einen furchtbaren, die Gegend verwüstenden Drachen bekämpft habe und als Wohltäter des Landes gestorben sei.
Den historischen Hintergrund der Legende bildet wohl der iroschottische Abt Beatus von Honau im Elsass, dessen Mönche im 6./7. Jahrhundert die Innerschweiz missioniert haben sollen. Beatus gilt als der Apostel der Schweiz.

Prophet Jesaja
† 687, Israel
Prophet, Märtyrer
Jesaja stammte aus einer vornehmen Familie in Juda und genoss eine gute Ausbildung. Er war verheiratet und hatte mindestens zwei Söhne (Jesaja 7, 3 und 8, 3). Im Todesjahr von König Usia 740/739 v. Chr. wurde er zum Propheten berufen (Jesaja 6, 1), er wirkte bis zum Einfall der Assyrer unter Sanherib 701 v. Chr. zur Zeit des jüdischen Königs Hiskia (Jesaja 36 - 39). In dieser Zeit verbündeten sich Syrien und das Nordreich Israel gegen Juda; Jesaja prophezeite die Niederlage dieser Gegner, aber auch das schnelle Vordringen der Großmacht Assyrien (Jesaja 7 - 8); tatsächlich drangen die Assyrer 732 nach Syrien und Israel vor, 722 wurde das Nordreich vernichtet. Der Assyrer Sanherib belagerte 701 auch Jerusalem, musste aber aufgrund des Eingreifens Gottes wieder abziehen (Jesaja 37, 36 - 37).
Jesaja erhielt bei seiner Berufung zum Propheten (Jesaja 6, 9 - 13) einen doppelten Auftrag: er sollte die Verstockung des Volkes aufzeigen, ja herbeiführen. Darauf werde das Gericht folgen, bei dem nur ein kleiner Rest des Volkes übrig bleibe, mit dem Gott dann seine Heilsgeschichte zum Ziel führen kann (Jesaja 6, 13). Jesaja wird so auch zum Propheten des erwarteten großen Heils: Dies wird besonders deutlich in den Büchern, die nicht mehr von Jesaja selbst, sondern von seinen Schülern stammen (Jesaja 40 - 55, entstanden in der Exilszeit; Jesaja 56 - 66, aus der Zeit nach dem babylonischen Exil). Christen erkennen in den Ankündigungen des kommenden Heils (Jesaja 40, 3 - 5) und in den Liedern vom leidenden Gottesknecht (z. B. Jesaja 52, 13 - 53, 12) Hinweise auf Jesus Christus; Jesaja wird deshalb auch "der Evangelist des Alten Bundes" genannt. Die Überlieferung berichtet von Jesajas Märtyrertod unter König Manasse (vgl. 2. Könige 21, 16), weil er es gewagt hatte,  Jerusalem mit Sodom und Gomorra zu vergleichen (Jesaja 1, 10): Jesaja sei in einen hohlen Baum geflohen, den der König mit ihm habe durchsägen lassen (vgl. Hebräerbrief 11, 37).

Sel. Maria Theresia von Jesus Gerhardinger
* 20. Juni 1797, Stadtamhof, heute Stadtteil von Regensburg in Bayern
† 9. Mai 1879
Ordensgründerin
Karolina Gerhardinger war das einzige Kind des Schiffsmeisters Willibald Gerhardinger und seiner Frau Franziska. Schon im Alter von zwölf Jahren wurde sie Hilfslehrerin und mit 15 Jahren königliche Lehrerin an der Mädchenschule  in Stadtamhof - dem heutigen Stadtteil von Regensburg. 1815 bat sie den Regensburger Dompfarrer, den späteren Bischof Georg Michael Wittmann um Anleitung zu einem klösterlichen Leben. Nach Wittmanns Plan sollte sie in keinen bisherigen Orden eintreten, sondern ein Kloster in zeitgemäßer Form für die Erziehung und den Unterricht der weiblichen Jugend gründen. Der Magistrat von Stadtamhof war aus finanziellen Gründen gegen eine Klostergründung, Karolina Gerhardinger ging mit zwei Gefährtinnen nach Neunburg vorm Wald, um dort ein gemeinsames klösterliches Leben zu führen. König Ludwig I. von Bayern erteilte 1834 die landesherrliche Genehmigung des klösterlichen Instituts.
Bis 1833 blieb Karolina Gerhardinger Lehrerin an ihrem Heimatort. 1835 legte sie in Regensburg ihre Ordensgelübde ab, nahm den Namen Maria Theresia von Jesus an und wurde Oberin des neuen Instituts. Die in Neunburg von ihr geführte Schule wurde bald zu einer Musterschule, Maria Theresia wirkte bahnbrechend durch ihren ganzheitlichen Ansatz mit modernem Anschauungsunterricht, hauswirtschaftlichen und kaufmännischen Fächern, Fremdsprachen, musischer Bildung und Turnen.
1843 überließ König Ludwig I. dem Institut das frühere Klarissenkloster am Anger in München als neue Zentrale. Die Kongregation konnte sich rasch in vielen Ländern ausbreiten. 1847 ging Maria Theresia nach Nordamerika, legte dort - teilweise im Ochsenkarren - über 4000 Kilometer zurück und bereitete sieben Schulgründungen vor. Papst Pius IX. bestätigte 1865 die Satzung der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau, in der Mutter Theresia die zentrale Leitung ihrer Gemeinschaft als Generaloberin zuerkannt wurde, was bis dahin männlichen Orden vorbehalten war.
Maria Theresia starb im Mutterhaus in München und wurde in der Klostergruft bestattet. Damals gab es schon 166 Niederlassungen des Ordens in Europa und 125 in Nordamerika, insgesamt gehörten ihm 3000 Schulschwestern an.
Während des Dritten Reiches wurden in Deutschland fast alle Schulen des Ordens geschlossen, viele Ordensschwestern wanderten in andere europäische Länder oder nach Nord- und Südamerika aus. Die Gebeine der Gründerin wurden 1985 in die Grabkapelle der Institutskirche St. Jakob in München übertragen; auf der Grabplatte findet sich ihr Leitwort: Alle Werke Gottes gehen leidvoll. 1998 wurde auf Beschluss der Bayerischen Staatsregierung Maria Theresias Büste in der Walhalla bei Regensburg,  der Ruhmeshalle für herausragende Persönlichkeiten, aufgestellt, um ihr  bahnbrechendes Wirken im Erziehungs- und Bildungswesen zu würdigen.
1997 arbeiteten weltweit in mehr als 30 Ländern der Erde etwa 5000 Schulschwestern in Kindergärten, Kinder- und Jugendheimen, an allgemein- und berufsbildenden Schulen.

Hl. Pachomius der Ältere
* 287, Oberägypten
† 14. Mai 346, Ägypten
Abt in Tabennisi
Pachomius, Sohn eines heidnischen Vaters, musste 314 gegen seinen Willen Soldat werden, wurde aber bald wieder entlassen und ließ sich taufen. In Tabennisi beim heutigen Dandara am rechten Nilufer gründete er 320 ein Kloster und wurde dessen erster Abt. Die Legende berichtet, ein Engel habe ihm beim Holzsammeln befohlen, an dieser Stelle das Kloster zu gründen. Der Ruf der Mönchsgemeinschaft verbreitete sich rasch, das Kloster wuchs. Das strenge Klosterleben in dem ummauerten Areal mit der gemeinschaftlichen Nutzung aller Dinge war neu, bislang lebten Mönche in Einsiedeleien. Auch die Ordensregeln seien Pachomius von einem Engel überbracht worden.
Bei seinem Tod hinterließ Pachomius neun Männerklöster mit 9000 Mönchen, dazu zwei Frauenklöster, die alle wirtschaftlich selbständig waren und sich selbst versorgten.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
So.
10.05.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Pfaffstätt, Pfaffstätt
6. Sonntag der Osterzeit - Wort-Gottes-Feier
Inhalt:
Aktuelles aus der Pfarre

Caritas-Sonntag

AlphaYouth

AlphaYouth

S E I   D A B E I    

 

beim ersten AlphaYouth in Pfaffstätt.

Jeden Abend erwarten dich gemeinsames Essen, ein inspirierender Film und offene Gespräche über die großen Fragen des Lebens.

Du bist herzlich WILLKOMMEN - bring gerne Freunde mit!

 

Wir freuen uns auf eine gute Zeit mit dir!

 

Alter ab 12 Jahre

Seelsorgeteam Pfarrteilgemeinde Pfaffstätt

termin

Aktuelles aus der Pfarre

Jeden 2. und 5. Sonntag im Monat feiern wir eine Wort-Gottes-Feier um 10.00 Uhr.

Jeden 4. Sonntag im Monat beginnt der Sonntagsgottesdienst bereits um 08.30 Uhr.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gebet für den Frieden in der Pfarrkirche Munderfing

Jeden Montag wird in der Pfarrkirche Munderfing zum Gebet für den Frieden in die Pfarrkirche eingeladen. Beginn ist um 19.00 Uhr.

 

Am Montag, 4. Mai und am Pfingstmontag, 25. Mai 2026 entfällt das Friedensgebet.

 

Anbetung

Eucharistische Anbetung in Munderfing

 

An jedem Freitag wird in der Pfarrkirche Munderfing das Allerheiligste ausgesetzt. 

 

Von  08.00 bis 18.00 Uhr sind Sie eingeladen, in der Kirche eine Zeit des Gebetes zu verbringen.

 

Während eines Begräbnisses wird die Anbetung ausgesetzt.

 

Unser Glaube sagt uns, dass in der gewandelten Hostie Jesus Christus zwar unsichtbar, aber ganz real gegenwärtig ist.

Wir können ihm unseren Dank, unsere Sorgen und Nöte, unsere Hoffnungen und Freuden ans Herz legen. Er kümmert sich um uns.

Gebetskreis für verfolgte Christen

Der Gebetskreis trifft sich um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Munderfing an folgenden Tagen:

Freitag, 24. April 2026

Freitag, 29. Mai 2026

Termine für Kinder in Munderfing

Kinderkirche für Kinder im Vorschulalter:  

Beginn ist jeweils um 8.30 Uhr im Werkraum der Volksschule. Nach der Messe ist Familientreffen im Kindergarten.

 

----

  

Familienmessen:

---

 

Nach der Familienmesse ist immer Pfarrtreff im Pfarrsaal.

 

Ministranten:

Die Ministrantenstunden finden im Pfarrsaal Munderfing v. 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr statt:

9. Mai 2026

 

 

Beichte

Beichtgelegenheiten

Die Kanoniker vom Dekanat Mattighofen laden  jeden Samstag zur Beichtgelegenheit mit eucharistischer Anbetung in die Stifstpfarrkirche Mattighofen ein :

 

 

 

Kommunion

Kommunionsempfang für kranke und ältere Personen

 

Viele Leute aus unserer Pfarre können nicht mehr zu den Gottesdiensten in der Kirche kommen, weil sie krank oder gehbehindert sind. Für diese Personen besteht die Möglichkeit, daheim die heilige Kommunion zu empfangen. Hr. Pfr. Innocent wird jeden ersten Freitag im Monat (=Herz-Jesu-Freitag) die Kranken besuchen. Bitte um Anmeldung unter: 0676 / 877 654 79.

 

Es gibt auch das Angebot, das Sakrament der Krankensalbung zu empfangen. Die Krankensalbung ist ein Sakrament, bei dem es vor allem um eine Stärkung und Aufrichtung in Zeiten der Krankheite, bei körperlichen Gebrechen oder Altersschwäche geht. Sie ist ein wertvolles Angebot, bei dem wir die heilende und stärkende Kraft Jesu Christi erfahren dürfen.

 

Wir laden Sie sehr herzlich ein, von diesem Angebot Gebrauch zu machen.

 

 

Ministrantenausflug in den Bayernpark

Bei schönstem Wetter fuhren 18 Minis aus Pfaffstätt gemeinsam mit Minis aus Munderfing und Jeging am Samstag, 20. September 2025 in den Bayernpark und verbrachten einen erlebnisreichen Tag.

 

Das Kirchenjahr - für Kinder erklärt

Youtube-Kanal der oö. Kirche:

 

https://www.youtube.com/c/kathkircheooe

Zukunftsweg - Newsletter

 

Newsletter Nr. 6 Zukunftsweg Dekanat Mattighofen

 

Newsletter Nr. 5 Zukunftsweg Dekanat Mattighofen

 

Newsletter_Nr__4_Zukunftsweg_Dekanat_Mattighofen

 

Newsletter_Nr__3_Zukunftsweg_Dekanat_Mattighofen

 

 

 

 

Caritas-Sozialberatung – Sprechtag Mattighofen

  • Wann? Nach Terminvereinbarung einmal monatlich von 9-12 Uhr.
  • Wo? Stadtplatz 1, 5230 Mattighofen
  • Wer? Sandra Bergwinkl, Sozialarbeiterin
  • Was? Beratung und Unterstützung für Menschen in finanzieller Not

Terminvereinbarung unter:

Tel: 0676/8776 8102
Email:
sozialberatung.braunau@caritas-ooe.at

Internationale Ministrantenwallfahrt nach Rom

https://www.dioezese-linz.at/minisrueckblick-romwallfahrt

 

Getreu dem Sprichwort „Alle Wege führen nach Rom“ lädt Jean-Claude Kardinal Hollerich, CIM-Präsident, Ministrant:innen aus den verschiedensten Ländern zur großen XIII. Internationalen Ministrantenwallfahrt von 29.07. – 02.08.2024 nach Rom ein. Die Ministrant:innen erleben in Rom, dass sie gemeinsam Kirche sind – eine junge, dynamische Kirche, in der sie als Ministrant:innen eine zentrale Rollen als Botschafterinnen der Freude und Freundschaft spielen. Das Motto der heurigen Wallfahrt ist aus der Bibel dem Alten Testament entnommen und lautet „Mit dir!“ nach Jesaja 41,10.Die zwei Pfarrgemeinden Munderfing und Pfaffstätt nehmen die Einladung an und machen sich, zeitgleich mit 50.000 anderen, auf den Weg nach Rom zur Wallfahrten. Sie senden uns mit ein paar eindrucksvolle Bildern schöne Grüße in die einzelnen Pfarrgemeinden.Die Gruppe erlebt ein abwechslungsreiches Programm in Rom. Ein besonderer Höhepunkt ist die Papstaudienz am Petersplatz an der alle 50.000 Ministrant:innen gemeinsam teilnehmen. Weiters wird zu einem Oberösterreicherfest eingeladen, zu einem Katakombenbesuch, einem Tag am Meer, etc. Das Wochenprogramm bietet auch Platz für individuelle Besichtigungen als Gruppe wie zum Beispiel das Kolosseum, die Kuppel am Petersdom etc.Die Ministrant:innenwallfahrt findet alle 4 Jahre statt. Jetzt war eine längere Pause, die letzte organisierte Reise war 2018. Schön, dass die Pfarrgemeinden Munderfing und Pfaffstätt heuer diese Chance nutzen und mit 17 Ministrant:innen dabei sind.

Pfarrgemeinderat 2022 - 2027

Für die Beiteiligung an der Pfarrgemeinderatswahl am 20. März 2022 sei allen recht herzlich gedankt. Ein besonderer Dank gilt allen, die sich in der neuen Periode für die Aufgabe eines (einer) Pfarrgemeinderates(rätin) zur Verfügung stellen.

 

Der neue Pfarrgemeinderat setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen (alphabetisch):

 

Marianne Bachleitner

Verena Böckl

Birgit Kendlbacher

Peter Kendlbacher

Angela Kopp

Siegfried Kopp

Michael Lutsch

Roland Mühlberger

Susanne Mühlberger

Margarethe Neumeier

 

Amtliche Mitglieder sind:

Obmann des Finanzausschusses Josef Bachleitner

Mesner Manfred Unrein

Pfarrprovisor Innocent Nwafor

 

Die konstituierende Sitzung des neuen Pfarrgemeinderates fand am Donnerstag, 5. Mai, um 19.45 Uhr statt.

10:30 Uhr | Pfarrsaal Munderfing, Munderfing

Ministrantenstunde im Pfarrsaal Munderfing

Samstag
09.05.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Pfaffstätt, Pfaffstätt

6. Sonntag der Osterzeit - Wort-Gottes-Feier

Sonntag
10.05.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Munderfing, Munderfing

Friedensgebet in der Pfarrkirche Munderfing

Montag
11.05.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Pfaffstätt, Pfaffstätt (Christi Himmelfahrt)

Christi Himmelfahrt

Donnerstag
14.05.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Munderfing, Munderfing

Eucharistische Anbetung in der Pfarrkirche Munderfing

Freitag
15.05.
18:30 Uhr | Pfarrkirche Pfaffstätt, Pfaffstätt

Maiandacht

Freitag
15.05.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Pfaffstätt, Pfaffstätt

Alpha Youth

Freitag
15.05.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Pfaffstätt, Pfaffstätt

Heilige Messe

Freitag
15.05.
Pfarr Team
Dr. Innocent Nwafor
GR Dr. Innocent NWAFOR
Priesterlicher Dienst
Michael Lutsch
1. Pfarrgemeinderatsobmann
Roland Alexander Mühlberger
2. Pfarrgemeinderatsobmann
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Angebote und Begleitung

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Abschied und Begräbnis

Getragen von der Hoffnung auf Auferstehung.

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Begleitet von Anbeginn.

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Anteilnahme und Trost

Gestärkt in Zeiten der Trauer.

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Texte und Gedanken

Umarmt von Worten.

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Geborgen in der Ewigkeit.

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Öffnungszeiten Pfarrkanzlei Munderfing: (0670 / 199 88 58)

Dienstag: 7.30 bis 10.30 Uhr

Mittwoch: 13.30 bis 16.30 Uhr

 

Hr. Pfarrprovisor Dr. Innocent Nwafor ist unter der Nr. 0676 / 877 654 79 für Sie erreichbar.

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