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Pfarre Pfaffstätt
Pfarrgemeinde Pfaffstätt
Kirchenplatz 3
5223 Pfaffstätt
Mobil: 0676/ 877 654 79
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Winterlandschaft
Do. 05.2.26
"In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus"
Tages­evangelium
Mk 6, 7-13
Do. 05.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

7 rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben,

8 und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel,

9 kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen.

10 Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst.

11 Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter, und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie.

12 Die Zwölf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf.

13 Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie.

Mk 6, 7-13
1. Lesung
Hebr 12, 18–19.22–24

Lesung aus dem Hebräerbrief.

Schwestern und Brüder!

18 Ihr seid nicht zu einem sichtbaren, lodernden Feuer hinzugetreten, zu dunklen Wolken, zu Finsternis und Sturmwind,

19 zum Klang der Posaunen und zum Schall der Worte, bei denen die Hörer flehten, diese Stimme solle nicht weiter zu ihnen reden.

22 Ihr seid vielmehr zum Berg Zion hinzugetreten, zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von Engeln, zu einer festlichen Versammlung

23 und zur Gemeinschaft der Erstgeborenen, die im Himmel verzeichnet sind, und zu Gott, dem Richter aller, und zu den Geistern der schon vollendeten Gerechten,

24 zum Mittler eines neuen Bundes, Jesus, und zum Blut der Besprengung, das mächtiger ruft als das Blut Abels.

Antwortpsalm: 1 Chr 29, 10b-11a.11b-12a.12b-13


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Adelheid von Vilich
  • Hl. Albuin
  • Sel. Elisabeth
  • Hl. Elisabeth von Wertheim
  • Hl. Avitus
  • Hl. Sabas der Jüngere
Do. 05.02.26
Namenstage
Hl. Adelheid von Vilich
* 960, Nordrhein-Westfalen
† 3. Februar 1015
Äbtissin von Vilich und in Köln
Adelheid war eine Tochter des Grafen Megingoz von Geldern und seiner Frau Gerberga aus dem Hause Lothringen. Erzogen wurde Adelheid im Stift St. Ursula in Köln. Als ihr einziger Bruder 978 im Böhmenkrieg fiel, gründeten die Eltern von seinem Erbteil 983 das Benediktinerinnenkloster in Vilich - heute Stadtteil von Bonn -, dessen erste Äbtissin Adelheid wurde. Nach dem Tod ihrer Schwester Bertrada wurde sie auf Drängen des Kaisers als deren Nachfolgerin auch Äbtissin des Klosters St. Maria im Kapitol in Köln und enge Vertraute von Erzbischof Heribert.
Adelheid war eine Wohltäterin für die Armen und Notleidenden im Rheinland. Die Überlieferung berichtet, wie sie zur Zeit einer furchtbaren Dürre das Dorf Vilich besuchte und ihre Gaben an die hungernden Menschen austeilte; weil die Leute sie anflehten, sie von dem Unglück zu befreien, schickte sie Stoßgebete zum Himmel und stach mit ihrem Stab zu; da schoss ein Wasserstrahl aus dem Boden. Möglich ist, dass die kluge und gebildete Äbtissin ganz bewusst in Pützchen bei Vilich nach Wasser gesucht hat weil sie ahnte, dass sich Wasser von den Ennerthängen über der Tonschicht des Pützchener Bodens gesammelt haben könnte.
Adelheid wurde in Vilich bestattet, wo auch ihre Reliquien ruhten. Im Truchsessischen Krieg um 1650 wurden sie geraubt und sind seitdem verschwunden, nur einzelne Reliquien wie z.B. ein Armknochen werden am Adelheidisfest, das jedes Jahr um ihren Gedenktag gefeiert wird, ausgestellt.
Das Wasser der Quelle bei Vilich, das Adelheid-Pützchen, gilt als heilkräftig gegen Augenkrankheiten und ist noch heute Ziel von Wallfahrten; in Bonn gibt es alljährlich das Volksfest Pützchens Markt. An ihrem Gedenktag wird traditionell Dohlenbrot gebacken als Erinnerung an Adelheids Armenspeisungen. Ende August / Anfang September wird Adelheid in Bonn mit einer Wallfahrtswoche und einer Brunnenweihe geehrt. Im Jahr 2008 haben die Stadtratsfraktionen von CDU, SPD und FDP haben auf Initiative der Sankt-Peter-Gemeinde aus Vilich den Antrag gestellt, Adelheid zur dritten Stadtheiligen von Bonn neben Cassius und Florentius zu ernennen.

Hl. Albuin
* Kärnten, Österreich
† 5.Februar 1005, Italien
Bischof von Säben-Brixen
Albuin stammte aus dem Kärntner Adelsgeschlecht der Aribonen, er war mit Kaiser Heinrich II. verwandt, seine Mutter war Hildegardis. Er wurde 975 Bischof von Säben - dem heutigen Sabiona bei Klausen / Chiusa - und verlegte um 991 den Bischofssitz nach Brixen, das inzwischen zur größeren Stadt herangewachsen war. Als Ratgeber von Kaiser Otto II. wurde er reich mit Gütern beschenkt.
Schon im 11. Jahrhundert wurde Albuin als Heiliger verehrt, 1141 kamen seine Gebeine in den Dom in Brixen.

Sel. Elisabeth
* 21. November 1774, Rom
† 5. Februar 1825
Mutter, Dulderin, Ordensfrau
Geboren wurde Elisabetta als Tochter des adeligen Gutsbesitzers Tomaso Canori und seiner Frau Teresa, sie wurde als Kind schon fromm erzogen, dann 1785 zur Erziehung ins Kloster nach Cascia gegeben. Mit 12 Jahren fing sie an, ein ganz inniges Verhältnis zu Christus zu bekommen. 1788 erkrankte sie an Tuberkulose und musste zu ihren Eltern nach Rom zurückkehren; nun schwand schnell die vermutete Berufung zum Ordensstand. Im Alter von 19 Jahren lernte sie Christofero Mora, den Sohn eines Arztes und Juristen kennen, 1796 heiratete sie den Juristen Cristofero. Der wachte eifersüchtig und befahl schließlich, dass seine Frau den Umgang mit ihren Eltern und mit Freundinnen und Freunden einschränken, ja ganz aufzugeben solle. Er selbst aber pflegte bald schon die Beziehung zu einer anderen Frau. Die Untreue wuchs sich bald aus zu völliger Interesselosigkeit an der Gattin und den Kindern, so dass nicht einmal mehr das Geld für ihren Lebensunterhalt zur Verfügung stand.
Elisabetta aber ließ sich trotz der zugespitzten Situation in ihrer Treue zu ihrem untreuen Gatten nicht erschüttern, blieb verständnisvoll und vergebensbereit. Als ihr Mann schwer erkrankte, verkaufte sie, was sie noch besaß, um ihn gesund pflegen zu können und vor dem drohenden Gefängnis wegen seiner großen Schulden zu bewahren. Sie gab weder dem Drängen der Familie noch ihres Beichtvaters nach, sich von Cristofero Mora zu trennen und erzog ihre beiden Töchter trotz aller Schwierigkeiten liebevoll und religiös; Lucina wurde später Ordensschwester bei den Oblatinnen von Filippo Neri. Die nötige Kraft holte sich Elisabetta aus der täglichen Mitfeier der heiligen Messe und aus der täglich mindestens eine Stunde geübten Anbetung des Herrn im Altarssakrament. Ab 1807 war ihre Frömmigkeit vor allem geprägt vom Geheimnis der Dreifaltigkeit, denn der Trinitarier Fernando de S. Luis war ihr Seelenführer geworden; er machte sie zum Mitglied im Dritten Orden der Trinitarier an der Kirche S. Carlo alle Quattro Fontane in Rom.
Angeregt durch die Zielsetzung des Trinitarier-Ordens, der sich immer der Befreiung der Gefangenen gewidmet hat, widmete Elisabetta Canori-Mora sich nun auch eifrig den Armen und Kranken, sogar den Prostituierten und sonstigen Sündern, weil "der dreifaltige Gott", wie sie sagte, "Liebesfluten für die Sünder vergießt" und ermunterte auch die Trinitarier von S. Carlo alle Quattro Fontane, großzügig ihre Sendung zu erfüllen und die Befreiung jener zu erwirken, die aufgrund ihres Glaubens in Sklaverei geraten oder gefangen waren. Immer tiefer zeigten sich die mystischen Gnadengaben wie Ekstase, Prophetie, Stigmatisation und andere Charismen. Ihre Wohnung wurde zu einer Hauskirche - erst recht, als sie krank geworden war und mit persönlicher Genehmigung des Papstes in ihrer Hauskapelle das Messopfer gefeiert werden durfte. Als sie ihren Tod nahen fühlte, rief sie ihre beiden Töchter zu sich und empfahl ihnen nochmals das Gebet um die Bekehrung ihres Vaters.
Elisabetta Canori-Mora wurde in der Kirche S. Carlo alle Quattro Fontane in Rom bestattet. Christofero Mora bereute nach dem Tod seiner Gattin seine Verfehlungen und wurde Ordenspriester in der Gemeinschaft der Franziskaner-Konventualen mit dem Ordensnamen Antonio; er lebte und starb dann heiligmäßig.

Hl. Elisabeth von Wertheim
* 1270, Wertheim am Main in Baden-Württemberg
† 5. Februar 1335
Wohltäterin
Elisabeth, Tochter des Grafen von Wertheim, heiratete 1284 Gottfried von Hohenlohe, wurde aber schon 1290 Witwe. Sie gab nun reiche Gaben für Klöster, Kirchen und Spitäler und stiftete die Kartause Grünau bei Wertheim, wo sie auch bestattet wurde.

Hl. Avitus
* 460
† 518, Frankreich
Bischof von Vienne
Avitus entstammte einer vornehmen Familie im Umfeld des Kaisers Avitus. Um 490 wurde er Bischof von Vienne. Er bekämpe mit Nachdruck den Arianismus, der im Königreich Burgund vorherrschte; seine Bemühen, König Gundobad vom Arianismus abzubringen, blieb erfolglos, aber er bekehrte den Thronerben, König Sigismund von Burgund, zum katholischen Glauben und hielt 517 zur Festigung der katholischen Kirche das 1. burgundische Konzil in Epaone - ein heute unbekannter Ort, möglicherweise nahe Yenne en Bugey - ab. Avitus war überzeugt, dass die katholische Kirche den Fortbestand der alten Einheit eher sichern könne als die Institutionen des zerfallenen Imperiums Romanum, deshalb unterstützte die Vorrangstellung des Papstes und mühte sich um die Beendigung des west-östlichen Schismas.
Er wandte sich auch gegen den Semipelagianismus und die Irrlehren von Eutyches. Das biblische Epos De spiritalis historiae gestis, Dokumente über die Ereignisse der geistlichen Geschichte. schildert in fünf Büchern die Schöpfung, den Sündenfall mit Gottes Richterspruch und dem Verlust des Paradieses, die Sintflut sowie den Durchzug durch das Rote Meer. Hinzu kam als sechstes Buch das Gedicht De virginitate, von der Jungfräulichkeit. Rund 80 nachgelassene Briefe sind wichtige Dokumente der kirchlichen und weltlichen Geschichte der Jahre 499 bis 518. Von den 34 bekannten Homilien sind drei ganz erhalten.

Hl. Sabas der Jüngere
* 910, Sizilien, Italien
† 5. Februar 990
Mönch, Klostergründer
Sabas, Sohn einer wohlhabenden byzantinischen Familie, trat zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder ins Basilianerkloster in Collesano ein. Als 940 die Araber Sizilien besetzten, floh er nach Kalabrien und gründete dort sowie in Lukanien mehrere Klöster nach griechischem Ritus.
Orestus von Jerusalem verfasste Sabas' Lebensgeschichte.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Fr.
06.02.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Munderfing, Munderfing
Eucharistische Anbetung in der Pfarrkirche Munderfing
Inhalt:
Aktuelles aus der Pfarre
termin

Aktuelles aus der Pfarre

Jeden 2. und 5. Sonntag im Monat feiern wir eine Wort-Gottes-Feier um 10.00 Uhr.

Jeden 4. Sonntag im Monat beginnt der Sonntagsgottesdienst bereits um 08.30 Uhr.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gebet für den Frieden in der Pfarrkirche Munderfing

Jeden Montag wird in der Pfarrkirche Munderfing zum Gebet für den Frieden in die Pfarrkirche eingeladen. Beginn ist um 19.00 Uhr.

 

 

Anbetung

Eucharistische Anbetung in Munderfing

An jedem Freitag wird in der Pfarrkirche Munderfing das Allerheiligste ausgesetzt. 

 

Von  08.00 bis 18.00 Uhr sind Sie eingeladen, in der Kirche eine Zeit des Gebetes zu verbringen.

 

Während eines Begräbnisses wird die Anbetung ausgesetzt.

 

Unser Glaube sagt uns, dass in der gewandelten Hostie Jesus Christus zwar unsichtbar, aber ganz real gegenwärtig ist.

Wir können ihm unseren Dank, unsere Sorgen und Nöte, unsere Hoffnungen und Freuden ans Herz legen. Er kümmert sich um uns.

Gebetskreis für verfolgte Christen

Der Gebetskreis trifft sich das nächste Mal am Freitag, 30. Jänner 2026 um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Munderfing. 

 

Weitere Termin:

Freitag, 27. Februar 2026

Freitag, 27. März 2026

Freitag, 24. April 2026

Freitag, 29. Mai 2026

Termine für Kinder in Munderfing

Kinderkirche für Kinder im Vorschulalter:  

Beginn ist jeweils um 8.30 Uhr im Werkraum der Volksschule. Nach der Messe ist Familientreffen im Kindergarten.

 

Termine 2026 werden später bekanntgegeben

 

Familienmessen:

Sonntag, 8. Februar 2026 8.30 Uhr

 

Nach der Familienmesse ist immer Pfarrtreff im Pfarrsaal.

 

Ministranten:

Die Ministrantenstunden finden im Pfarrsaal Munderfing v. 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr statt:

21. Februar 2026 (statt 14. Februar 2026)

14. März 2026

11. April 2026

9. Mai 2026

 

 

Beichte

Beichtgelegenheiten

Die Kanoniker vom Dekanat Mattighofen laden  jeden Samstag zur Beichtgelegenheit mit eucharistischer Anbetung in die Stifstpfarrkirche Mattighofen ein :

 

 

 

Kommunion

Kommunionsempfang für kranke und ältere Personen

 

Viele Leute aus unserer Pfarre können nicht mehr zu den Gottesdiensten in der Kirche kommen, weil sie krank oder gehbehindert sind. Für diese Personen besteht die Möglichkeit, daheim die heilige Kommunion zu empfangen. Hr. Pfr. Innocent wird jeden ersten Freitag im Monat (=Herz-Jesu-Freitag) die Kranken besuchen. Bitte um Anmeldung unter: 0676 / 877 654 79.

 

Es gibt auch das Angebot, das Sakrament der Krankensalbung zu empfangen. Die Krankensalbung ist ein Sakrament, bei dem es vor allem um eine Stärkung und Aufrichtung in Zeiten der Krankheite, bei körperlichen Gebrechen oder Altersschwäche geht. Sie ist ein wertvolles Angebot, bei dem wir die heilende und stärkende Kraft Jesu Christi erfahren dürfen.

 

Wir laden Sie sehr herzlich ein, von diesem Angebot Gebrauch zu machen.

 

 

Ministrantenausflug in den Bayernpark

Bei schönstem Wetter fuhren 18 Minis aus Pfaffstätt gemeinsam mit Minis aus Munderfing und Jeging am Samstag, 20. September 2025 in den Bayernpark und verbrachten einen erlebnisreichen Tag.

 

Das Kirchenjahr - für Kinder erklärt

Youtube-Kanal der oö. Kirche:

 

https://www.youtube.com/c/kathkircheooe

Zukunftsweg - Newsletter

 

Newsletter Nr. 6 Zukunftsweg Dekanat Mattighofen

 

Newsletter Nr. 5 Zukunftsweg Dekanat Mattighofen

 

Newsletter_Nr__4_Zukunftsweg_Dekanat_Mattighofen

 

Newsletter_Nr__3_Zukunftsweg_Dekanat_Mattighofen

 

 

 

 

Caritas-Sozialberatung – Sprechtag Mattighofen

  • Wann? Nach Terminvereinbarung einmal monatlich von 9-12 Uhr.
  • Wo? Stadtplatz 1, 5230 Mattighofen
  • Wer? Sandra Bergwinkl, Sozialarbeiterin
  • Was? Beratung und Unterstützung für Menschen in finanzieller Not

Terminvereinbarung unter:

Tel: 0676/8776 8102
Email:
sozialberatung.braunau@caritas-ooe.at

Internationale Ministrantenwallfahrt nach Rom

https://www.dioezese-linz.at/minisrueckblick-romwallfahrt

 

Getreu dem Sprichwort „Alle Wege führen nach Rom“ lädt Jean-Claude Kardinal Hollerich, CIM-Präsident, Ministrant:innen aus den verschiedensten Ländern zur großen XIII. Internationalen Ministrantenwallfahrt von 29.07. – 02.08.2024 nach Rom ein. Die Ministrant:innen erleben in Rom, dass sie gemeinsam Kirche sind – eine junge, dynamische Kirche, in der sie als Ministrant:innen eine zentrale Rollen als Botschafterinnen der Freude und Freundschaft spielen. Das Motto der heurigen Wallfahrt ist aus der Bibel dem Alten Testament entnommen und lautet „Mit dir!“ nach Jesaja 41,10.Die zwei Pfarrgemeinden Munderfing und Pfaffstätt nehmen die Einladung an und machen sich, zeitgleich mit 50.000 anderen, auf den Weg nach Rom zur Wallfahrten. Sie senden uns mit ein paar eindrucksvolle Bildern schöne Grüße in die einzelnen Pfarrgemeinden.Die Gruppe erlebt ein abwechslungsreiches Programm in Rom. Ein besonderer Höhepunkt ist die Papstaudienz am Petersplatz an der alle 50.000 Ministrant:innen gemeinsam teilnehmen. Weiters wird zu einem Oberösterreicherfest eingeladen, zu einem Katakombenbesuch, einem Tag am Meer, etc. Das Wochenprogramm bietet auch Platz für individuelle Besichtigungen als Gruppe wie zum Beispiel das Kolosseum, die Kuppel am Petersdom etc.Die Ministrant:innenwallfahrt findet alle 4 Jahre statt. Jetzt war eine längere Pause, die letzte organisierte Reise war 2018. Schön, dass die Pfarrgemeinden Munderfing und Pfaffstätt heuer diese Chance nutzen und mit 17 Ministrant:innen dabei sind.

Pfarrgemeinderat 2022 - 2027

Für die Beiteiligung an der Pfarrgemeinderatswahl am 20. März 2022 sei allen recht herzlich gedankt. Ein besonderer Dank gilt allen, die sich in der neuen Periode für die Aufgabe eines (einer) Pfarrgemeinderates(rätin) zur Verfügung stellen.

 

Der neue Pfarrgemeinderat setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen (alphabetisch):

 

Marianne Bachleitner

Verena Böckl

Birgit Kendlbacher

Peter Kendlbacher

Angela Kopp

Siegfried Kopp

Michael Lutsch

Roland Mühlberger

Susanne Mühlberger

Margarethe Neumeier

 

Amtliche Mitglieder sind:

Obmann des Finanzausschusses Josef Bachleitner

Mesner Manfred Unrein

Pfarrprovisor Innocent Nwafor

 

Die konstituierende Sitzung des neuen Pfarrgemeinderates fand am Donnerstag, 5. Mai, um 19.45 Uhr statt.

08:00 Uhr | Pfarrkirche Munderfing, Munderfing

Eucharistische Anbetung in der Pfarrkirche Munderfing

Freitag
06.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Pfaffstätt, Pfaffstätt

Heilige Messe

Freitag
06.02.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Pfaffstätt, Pfaffstätt

5. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag
08.02.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Pfaffstätt, Pfaffstätt

Anbetungstag

Montag
09.02.
18:30 Uhr | Pfarrkirche Pfaffstätt, Pfaffstätt

Anbetungstag: Rosenkranz

Montag
09.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Pfaffstätt, Pfaffstätt

Anbetungstag: Heilige Messe

Montag
09.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Munderfing, Munderfing

Friedensgebet in der Pfarrkirche Munderfing

Montag
09.02.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Munderfing, Munderfing

Eucharistische Anbetung in der Pfarrkirche Munderfing

Freitag
13.02.
Pfarr Team
Dr. Innocent Nwafor
GR Dr. Innocent NWAFOR
Priesterlicher Dienst
Michael Lutsch
1. Pfarrgemeinderatsobmann
Roland Alexander Mühlberger
2. Pfarrgemeinderatsobmann
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Öffnungszeiten Pfarrkanzlei Munderfing: (0670 / 199 88 58)

Dienstag: 7.30 bis 10.30 Uhr

Mittwoch: 13.30 bis 16.30 Uhr

 

Hr. Pfarrprovisor Dr. Innocent Nwafor ist unter der Nr. 0676 / 877 654 79 für Sie erreichbar.

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