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Pfarre Lacken
Lacken 7
4101 Feldkirchen an der Donau
Telefon: 07232/2833
Mobil: 0676/8776-6351
pfarre.lacken@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/lacken
Lacken
Kanzleizeiten Lacken
Mi
08:00 - 12:00

Kanzleizeiten St. Martin

 

Di     07:30 - 12:00

Mi    16:30 - 18:30

Fr      07:30 - 12:00

Linzer Bibelkurs 2026

Übers Wasser gehen. Vertrauen lernen

Die Welt ist unsicherer geworden: Pandemien, Klimawandel, Wirtschaftskrise, Kriege – Menschen verlieren den Boden unter den Füßen. In der Bibel finden sich überraschend viele Geschichten dazu.
Die Katholischen Bildungswerke Lacken, Altenfelden, St. Martin und St. Peter/Wbg. bieten an vier Abenden einen Bibelkurs an, beginnend am 27.01.2026 in Lacken.
 

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11.01.

80. Geburtstag von Oberst i. R. Erich Fritz - langjähriger Pfarrgemeinderat und ehemaliger Gemeinderat

Mit einer adventlichen Dank-Andacht, geleitet von Pfarrer Reinhard Bell (ehemaliger Pfarrer von Lacken) begann die Feier anlässlich des 80. Geburtstages von Oberst i. R. Erich Fritz (3. v. l.).

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Jubelhochzeiten 2025

14.09.2025

9 Jubelpaare haben kürzlich gemeinsam auf Einladung der Pfarre und der Goldhauben-Gruppe Lacken ihre Jubelhochzeit gefeiert.

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alle News
Kanzleizeiten Lacken
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Kanzleizeiten St. Martin

 

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Do.
29.01.
Ganztagestermin | Pfarrkirche Lacken, Feldkirchen an der Donau
Abendmesse mit Emmanuel Ajouku
So.
01.02.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Lacken, Feldkirchen an der Donau (Maria Lichtmess)
Wortgottesfeier mit Kinder-Segnung u. anschl. Pfarrcafe im Pfarrheim
Do.
05.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Lacken, Feldkirchen an der Donau (Maria Lichtmess)
Abendmesse mit Kerzensegnung
So.
08.02.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Lacken, Feldkirchen an der Donau
Hl. Messe
Do.
12.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Lacken, Feldkirchen an der Donau
Abendmesse
alle Termine
Inhalt:
2,65 MB
Pfarrblatt
2025 Weihnachten
Wochenzettel
178,28 KB
Wochenzettel St. Martin & Lacken
24.01.2026 bis 08.02.2026
neues aus der Diözese
KonsR Josef Schachner

Konsistorialrat Josef Schachner verstorben

Josef Schachner, emeritierter Pfarrer von Aurolzmünster, ist am 23. Jänner 2026 im 93. Lebensjahr im Klinikum Wels-Grieskirchen in Wels verstorben.

27.01.
Bischof Dr. Manfred Scheuer - Di?zesanbischof von Linz

Holocaust-Gedenktag: Bischof Scheuer fordert selbstkritisches Erinnern

Zu einem verantwortlichen und selbstkritischen Erinnern an die Shoah hat Bischof Manfred Scheuer anlässlich des Holocaust-Gedenktags (27. Jänner 2026) aufgerufen.

27.01.
 Der St. Barbara Friedhof Linz wurde mit einem der Hauptpreise beim Umweltpreis der katholischen und evangelischen Umweltbeauftragten Österreichs ausgezeichnet.

Kirchlicher Umweltpreis ging viermal nach Oberösterreich

Der St. Barbara Friedhof Linz, das Ordensklinikum Linz und die beiden Pfarrgemeinden Linz-St. Konrad und Seewalchen wurden am 16. Jänner 2026 in St. Pölten mit dem Umweltpreis der katholischen und evangelischen Umweltbeauftragten Österreichs ausgezeichnet. 

23.01.
Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständen in der neuen Pfarre Freistadt

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständen in der neuen Pfarre Freistadt

Am 25. Jänner 2026 wurden Pfarrer Klemens Hofmann, Pastoralvorstand Wolfgang Roth und Verwaltungsvorstand Markus Woda in der Pfarrkirche Stadt Freistadt von Bischof Manfred Scheuer feierlich in ihr Amt eingeführt. 

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Rodl-Donau

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Rodl-Donau

Am 25. Jänner 2026 wurden Pfarrer Abt Reinhold Dessl, Pastoralvorständin Maria Krone und Verwaltungsvorstand Daniel Himsl in der Pfarrkirche Ottenheim von Generalvikar Severin Lederhilger feierlich in ihr Amt eingeführt. 

Ökumenischer Gottesdienst in der Baptistengemeinde Linz

Ökumenischer Gottesdienst in der Baptistengemeinde Linz

Vertreter:innen von elf christlichen Kirchen in Oberösterreich feierten am Freitag, 23. Jänner 2026 anlässlich der internationalen Gebetswoche für die Einheit der Christ:innen einen gemeinsamen Gottesdienst in der Baptistengemeinde Linz.

26.01.
Handauflegung durch die Bischöfe

Österreichs Bischöfe gratulieren Erzbischof Josef Grünwidl

Österreichs Bischöfe haben nicht nur persönlich gratuliert, sondern auch in öffentlichen Stellungnahmen nochmals betont, wie sehr sie die Bischofsweihe und Amtseinführung Josef Grünwidls als Erzbischof von Wien begrüßen.

24.01.
Sr. Maria-Brigitte Kaltseis, Oblatin des hl. Franz von Sales, bei der Statue des hl. Franz von Sales, die die Schwestern in der NS-Zeit beschützt hat. Sie steht wie damals im Noviziatszimmer im Kloster in Linz-Urfahr.

„Der heilige Franz von Sales hat unser Haus gerettet“

Die Ordensgemeinschaft der Schwestern Oblatinnen lebt im Geist des heiligen Franz von Sales (Gedenktag 24. Jänner). Die Schwestern der Niederlassung Linz-Urfahr verbinden mit ihm darüber hinaus ein besonderes Ereignis: den Schutz in der Zeit des Nationalsozialismus. 

25.01.
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weitere Beiträge
Di. 27.1.26
"Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder, Schwester und Mutter"
Tages­evangelium
Mk 3, 31-35
Di. 27.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit

31 kamen die Mutter Jesu und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen Jesus herausrufen.

32 Es saßen viele Leute um ihn herum, und man sagte zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir.

33 Er erwiderte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?

34 Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder.

35 Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.

Mk 3, 31-35
1. Lesung
Hebr 10, 1-10

Lesung aus dem Hebräerbrief

 

Brüder!

1 Das Gesetz enthält nur einen Schatten der künftigen Güter, nicht die Gestalt der Dinge selbst; darum kann es durch die immer gleichen, alljährlich dargebrachten Opfer die, die vor Gott treten, niemals für immer zur Vollendung führen.

2 Hätte man nicht aufgehört zu opfern, wenn die Opfernden ein für alle Mal gereinigt und sich keiner Sünde mehr bewusst gewesen wären?

3 Aber durch diese Opfer wird alljährlich nur an die Sünden erinnert,

4 denn das Blut von Stieren und Böcken kann unmöglich Sünden wegnehmen.

5 Darum spricht Christus bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, doch einen Leib hast du mir geschaffen;

6 an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.

7 Da sagte ich: Ja, ich komme - so steht es über mich in der Schriftrolle -, um deinen Willen, Gott, zu tun.

8 Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht, du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden;

9 dann aber hat er gesagt: Ja, ich komme, um deinen Willen zu tun. So hebt Christus das erste auf, um das zweite in Kraft zu setzen.

10 Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein für alle Mal geheiligt.

Antwortpsalm: Ps 40 (39), 2 u. 4ab.7-8.9-10


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Angela Merici
  • Hl. Alruna
  • Hl. Heinrich (Enrique) de Ossó y Cervelló
  • Hl. Julianus
  • Hl. Unwan
Di. 27.01.26
Namenstage
Hl. Angela Merici
* 21. März 1474, Desenzano am Gardasee, Italien
† 27. Jänner 1540, Italien
Ordensgründerin
Angela Merici, bei Desenzano am Gardasee geboren, lebte seit 1516 in Brescia und gründete am 25. November 1535 die „Genossenschaft der heiligen Ursula“ (Ursulinen), die als erstes „Säkularinstitut“ gelten kann. Die Mitglieder dieses Ordens sollten in ihrer Familie und ohne Ordenstracht leben, die evangelischen Räte befolgen und sich vor allem der Erziehung der weiblichen Jugend widmen. In einer Zeit des Luxus und der sittlichen Verwahrlosung galt ihre Sorge vor allem den Mädchen aus den armen Volksschichten. Die große Erzieherin, die ihrer Zeit weit voraus war, starb am 27. Januar 1540. Sie wurde 1807 heilig gesprochen.
Mit Liebe
„Ich bitte euch sehr, bemüht euch, eure Mädchen mit Liebe an euch zu ziehen. Führt sie mit sanfter und milder Hand, nicht gebieterisch oder mit Härte. Das heißt Seelen befreien: wenn man den Schwachen und Schüchternen Mut macht, sie mit Liebe zurechtweist, allen durch das Beispiel predigt und ihnen die große Freude verkündet, die dort oben für sie bereitet ist.“ (Angela Merici)

Hl. Alruna
* 1005, Bayern
† 27. Jänner 1045
Reklusin
Alruna war verheiratet mit einem Grafen, wohl mit dem Markgrafen Mazelin von Cham, der Ehe entspross ein Sohn. Nach dem frühen Tod ihres Mannes wandelte sie dessen Schloss in ein Spital um, das für alle Armen offen war, und lebte als Reklusin beim Benediktinerkloster Niederaltaich. Sie war eine beim Volk beliebte Ratgeberin in vielen Fragen.
Alruna wurde in der Gruft der Benediktiner in Niederaltaich unter dem Altar des heiligen Oswald begraben. Schon bald mehrten sich die Wunder, die dort geschahen. Vermutlich anfangs des 17. Jahrhunderts wurden ihre Gebeine auf den Altar der Heiligen Heinrich und Kunigunde übertragen. Eine Feuersbrunst zerstörte viel von dem Schmuck der Seligen. Die erhaltenen Reliquien der Verstorbenen ruhen heute in der Klosterkirche St. Mauritius in einem Glasschrein.

Hl. Heinrich (Enrique) de Ossó y Cervelló
* 16. Oktober 1840, Vinebre, Spanien
† 27. Jänner 1896, Spanien
Ordensgründer
Enrique de Ossó war der Verfasser eines wegweisenden Leifadens für Katecheten. 1876 gründete er die Gesellschaft der Heiligen Teresa als Schwesternkongregation im Dienst der Erziehung der Jugend.

Hl. Julianus
† 348, Frankreich
erster Bischof von Le Mans
Julianus war den Bischofslisten nach von 301 bis 348 der erste Bischof von Cenomanis, dem heutigen Le Mans; die Überlieferung setzt ihn schon ums Jahr 250 an, die Legende setzt ihn ins 1. Jahrhundert: demnach war er == Simon, der Aussätzige, in dessen Haus Jesus eingekehrt ist (Matthäusevangelium 26, 6) und der dann einer der 70 Jünger Jesu geworden sei; Petrus habe ihn dann nach Cenomanis gesandt.
Eine Aufzeichnung erwähnt 616 eine Basilika über dem Grab von Julian. 835 wurden seine Reliquien in die Bischofskirche von Le Mans übertragen, seit 1158 ist diese Kirche nach ihm benannt. 1243 kam ein Teil seiner Reliquien nach Paderborn.

Hl. Unwan
* Sachsen
† 27. Jänner 1029
Erzbischof von Bremen-Hamburg
Unwan, Sohn des Pfalzgrafen Dietrich von Sachsen, aus dem Geschlecht von Widukind, verwandt mit Bischof Meinwerk von Paderborn und dessen Schwester Emma von Lesum, wurde Domherr in Paderborn - und vielleicht in Hildesheim -, dann Kaplan bei König Heinrich II., der ihn 1013 anstelle des vom Domkapitel gewählten Otto zum Bischof von Bremen-Hamburg ernannte. Nach einem Aufstand der Bischöfe in Dänemark und Schweden 1018 gegen den König vermittelte Unwan und eröffnete der Mission bei den Ostseewenden neue Möglichkeiten. Im wiederaufgebauten Hamburg gründete er ein neues Domkapitel. Gegenüber dem dänischen König Knud dem Großen wahrte er 1022 die Rechte seines Bistums und gewann dessen Freundschaft. Mit König Olaf Eriksson vereinbarte er die Ernennung des ersten Diözesanbischofs in Schweden, Thurgot von Skara.




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