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Pfarrgemeinde Hochburg
Lindenstrasse 3
5122 Hochburg-Ach
Telefon: 07727/2552
Mobil: 0676/8776-5505
pfarre.hochburg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/hochburg

Herzlich willkommen in der Pfarrgemeinde Hochburg!

Veranstaltungen und Gottesdienste
Kanzleistunden
Fr
08:30 - 11:00

Hl. Messe

Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat zelebriert Pfarrer Markus Klepsa den Gottesdienst in Hochburg und Maria Ach

 

Wochentagsgottesdienste

1. Mi im Monat: 8:00 Uhr in Hochburg

4. Mi im Monat: 8:00 Uhr in Maria Ach

 

 

Inhalt:
Wichtige Infos
120,62 KB
Gottesdienstordnung
12.01 - 25.01.2026
390,97 KB
Monatsübersicht
Januar 2026
Aktionen Termine
1,01 MB
Seelsorgeteam Hochburg
Wer sind wir und was sind unsere Aufgaben?
388,94 KB
Jahresprogramm 2025/26 der Kfb
289,35 KB
Chorleitung gesucht...
ab September 2026
Termine für das Trauercafé
381,03 KB
Trauercafé
Einladung zum Trauercafé
222,06 KB
Seniorencafé
Wir freuen uns auf euch!
138,90 KB
Wer will beim Mesnerteam mithelfen?
08:30 Uhr | Pfarrkirche Hochburg, Ach

Gottesdienst

Sonntag
25.01.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Hochburg, Ach

Gottesdienst

Sonntag
01.02.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Hochburg, Ach

Gottesdienst

Sonntag
08.02.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Hochburg, Ach

Gottesdienst

Sonntag
15.02.
alle Termine

Terminvereinbarungen sind auch gerne per SMS oder WhatsApp möglich unter der Nummer 0676/8776-5505 oder per E-Mail an caroline.steiner@dioezese-linz.at

Berichte

Vorbereitung Erstkommunion

Insgesamt bereiten sich heuer 30 Kinder auf ihre Erstkommunion in Hochburg oder Maria Ach vor.

18.01.

Sternsingeraktion 2026 in der Pfarrgemeinde Hochburg

Von 2. bis 4. Jänner 2026 waren in unserer Pfarrgemeinde 44 Kinder und 6 Erwachsene als Sternsingerinnen und Sternsinger unterwegs.

06.01.

40 Jahre Lektorendienst - wir sagen Danke!

 

Seit rund 40 Jahren hat Marianne Hager in unserer Pfarrgemeinde Hochburg den Lektorendienst übernommen – dafür sagen wir von Herzen Danke!

29.12.

Spende für Hilfe im Alltag

 

Unsere Pfarrgemeinden freuen sich über eine großzügige Spende von 2.000,00 Euro für "Hilfe im Alltag."  Die Raika Hochburg-Ach hat auf Geschenke für Erwachsene am Weltspartag verzichtet und stattdessen dieses Geld für Menschen in unserem Ort gespendet.


Ein herzliches Vergelt’s Gott für diese wertvolle Hilfe!

05.12.
Ehejubilarfeier

Ehejubilarfeier

In der Pfarrkirche von Hochburg wurde an diesem Wochenende ein festlicher Gottesdienst zu Ehren der Ehejubilare gefeiert.
 

06.10.

Erntedank

DANKE SAGEN FÜR....

Wir haben miteinander gefeiert und sind gestärkt vom Gottesdienst herausgegangen.

28.09.

Pfarrfest im Stiftsbiergarten

Am 29. Juni lud die Pfarrgemeinde Hochburg zu einem gemütlichen Fest in den Biergarten des Stiftsgasthofes ein – und viele kamen, um bei herrlichem Sonnenschein gemeinsam zu feiern.

29.06.

Pfarrfestgottesdienst zum Fest Peter und Paul in Hochburg

Am 29. Juni feierten wir in Hochburg das Fest der Apostel Peter und Paul mit einem feierlichen Pfarrfestgottesdienst.

29.06.

PGR Ausflug nach Schärding

Die wundervolle Vielfalt der Natur zeigte sich auf der Landesgartenschau "Innsgrün" in Schärding. 

22.06.

Fronleichnam

Danke fürs Mitfeiern!

19.06.
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alle Berichte
Kon takt
Dipl.-Pass.in Elisabeth Seidlmann
Seelsorgerin
M.: 0676/8776-6289
E.: elisabeth.seidlmann@dioezese-linz.at
 

Kanzleistunden: 

Dienstag 09:30 bis 11:00 Uhr

Caroline Steiner
Pfarrsekretärin
M.: 0676/8776-5505
E.: caroline.steiner@dioezese-linz.at
 

Kanzleistunden: 

Freitag 08:30 bis 11:00 Uhr

Für Sie da
Dipl.-Pass.in Elisabeth Seidlmann
Seelsorgerin
M.: 0676/8776-6289
E.: elisabeth.seidlmann@dioezese-linz.at

im Pfarrbüro jeden Dienstag von 9:30 – 11:00 Uhr

Mag. Markus Klepsa
priesterlicher Dienst, Pfarrer für die Pfarre An der Salzach
M.: 0676/8776-5065
E.: markus.klepsa@dioezese-linz.at
GR Dipl.-Pass. Leopold Esterbauer
Ständiger Diakon
GR Josef Schwanninger
Ständiger Diakon
Pfarre An der Salzach

WEIHNACHTSGOTTESDIENSTE IN DER PFARRE

... alles auf einen Blick
Pfarre An der Salzach
19.12.

Waldweihnacht – Frieden erleben

20. Dezember um 15.15 Uhr in Hochburg
Pfarre An der Salzach

„Frieden beginnt mit einem Lächeln.“ – Mutter Teresa
Wir laden herzlich ein zu einer besinnlichen Feier für Erwachsene und Kinder.

09.12.

Firmstart für die Pfarre An der Salzach

Mit Gott auf Kurs in Ostermiething - Hochburg - Eggelsberg
Pfarre An der Salzach

Am 22. und 23. November 2025 feierten die für die Firmung 2026 angemeldeten Jugendlichen ihren Firmstart.

27.11.

Horizonterweiterung auf Innviertlerisch

Übergreifende Starthilfe der Pfarre An der Salzach für die designierte Pfarre Mattigtal
Pfarre An der Salzach
25.11.

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständinnen in der neuen Pfarre An der Salzach

15. November 2025 in St. Radegund
Pfarre An der Salzach

Mit 1. Oktober 2025 erfolgte die kirchenrechtliche Gründung der neuen Pfarre An der Salzach. Am 15. November 2025 wurden Pfarrer Markus Klepsa, Pastoralvorständin Sabina Eder und Verwaltungsvorständin Johanna Lanzl in der Kirche von St. Radegund von Generalvikar Severin Lederhilger feierlich in ihr Amt eingeführt.

17.10.
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Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Lambach-Haag

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Lambach-Haag

Am 18. Jänner 2026 wurden Pfarrer Johannes Blaschek, Pastoralvorstand Andreas Hagler und Verwaltungsvorständin Sonja Hummer in der Pfarrkirche Gaspoltshofen von Generalvikar Severin Lederhilger feierlich in ihr Amt eingeführt.
weiterlesen…: Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Lambach-Haag
Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständinnen in der neuen Pfarre Mattigtal

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständinnen in der neuen Pfarre Mattigtal

Am 17. Jänner 2026 wurden Pfarrer Marek Michalowski, Pastoralvorständin Angelika Fuchs und Verwaltungsvorständin Evelyn...
Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Linz-Süd

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Linz-Süd

Am 17. Jänner 2026 wurden Pfarrer Thomas Schawinski, Pastoralvorständin Elisabeth Greil und Verwaltungsvorstand Peter...

Miteinander aus der Ja-Kraft leben

Bei den Puchberg-Tagen für Bäuerinnen und Frauen vom Land von 12. bis 13. Jänner 2026 kamen 90 Frauen auf Einladung der...
Festgottesdienst zum 85. Geburtstag von Bischof em. Maximilian Aichern OSB

Bischof em. Maximilian Aichern vor 44 Jahren zum Bischof geweiht

Vor 44 Jahren, am 17. Jänner 1982, wurde Maximilian Aichern im Linzer Mariendom zum Bischof geweiht. Er stand 23 Jahre...
Alle News
Mo. 19.1.26
Der Bräutigam ist bei ihnen
Tages­evangelium
Mk 2, 18-22
Mo. 19.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

18 Da die Jünger des Johannes und die Pharisäer zu fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während die Jünger des Johannes und die Jünger der Pharisäer fasten?

19 Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können sie nicht fasten.

20 Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; an jenem Tag werden sie fasten.

21 Niemand näht ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch vom alten Kleid ab, und es entsteht ein noch größerer Riss.

22 Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Sonst zerreißt der Wein die Schläuche; der Wein ist verloren, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuer Wein gehört in neue Schläuche.

Mk 2, 18-22
1. Lesung
Hebr 5, 1–10

Lesung aus dem Hebräerbrief.

1 Jeder Hohepriester wird aus den Menschen genommen und für die Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott, um Gaben und Opfer für die Sünden darzubringen.

2 Er ist fähig, mit den Unwissenden und Irrenden mitzufühlen, da er auch selbst behaftet ist mit Schwachheit,

3 und dieser Schwachheit wegen muss er wie für das Volk so auch für sich selbst Sündopfer darbringen.

4 Und keiner nimmt sich selbst diese Würde, sondern er wird von Gott berufen, so wie Aaron.

5 So hat auch Christus sich nicht selbst die Würde verliehen, Hohepriester zu werden, sondern der zu ihm gesprochen hat: Mein Sohn bist du. Ich habe dich heute gezeugt,

6 wie er auch an anderer Stelle sagt: Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung Melchísedeks.

7 Er hat in den Tagen seines irdischen Lebens mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und er ist erhört worden aufgrund seiner Gottesfurcht.

8 Obwohl er der Sohn war, hat er durch das, was er gelitten hat, den Gehorsam gelernt;

9 zur Vollendung gelangt, ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden

10 und wurde von Gott angeredet als „Hohepriester nach der Ordnung Melchísedeks“.

Antwortpsalm: Ps 110 (109), 1-2.3.4-5


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Marius, Hl. Martha, Hl. Abachum und Hl. Audifax
  • Hl. Agritius
  • Hl. Henrik
  • Makarius der Ägypter (der Ältere)
Mo. 19.01.26
Namenstage
Hl. Marius, Hl. Martha, Hl. Abachum und Hl. Audifax
† 268
Märtyrer
Nach der Märtyrerlegende aus dem 5./6. Jahrhundert kamen Marius und Martha aus Persien mit ihren Söhnen Abachum und Audifax nach Rom, um dort die Gräber der Apostel zu verehren. Zugleich wollten die beiden Söhne als Ärzte in Rom tätig werden. Eltern und Söhne sorgten in der Ewigen Stadt für Arme und Hilfsbedürftige, sie suchten in den Gefängnissen die Christen auf, die vor ihrer Hinrichtung standen, um sie zu trösten. Durch ihre Aktivität wurden die Christenverfolger auf sie aufmerksam. Sie sollen unter Claudius Goticus gefangengenommen und am 13. Meilenstein der Via Cornelia gemartert worden sein.

Hl. Agritius
* 260
† 329
Patriarch von Antiochia, Bischof von Trier
Agritius war möglicherweise zunächst Patriarch von Antiochia - dem  heutigen Antakya. Er wurde nach der Überlieferung von Papst Silvester I. auf Bitten von Kaiserin Helena auf den Bischofssitz von Trier berufen.
Agritius nahm 314 an der Synode von Arles teil. Berühmt wurden unter Agritius die Schulen der Diözese Trier. Athanasius, der um 335 in Trier weilte, pries den hohen Stand des Glaubens in der Diözese. Er begann mit dem Bau des Domes als einer monumentalen Doppelkirchenanlage mit zwei nebeneinander liegenden Basiliken an der Stelle eines kaiserlichen Palastes, der ihm von Helena geschenkt worden war; den Umbau des Kaiserpalasts zum Dom zur Zeit des Agritius haben Ausgrabungen bestätigt.
Agritius hat die Gebeine des Apostels Matthias sowie den heiligen Rock Christi nach Trier gebracht, wo sie bis heute aufbewahrt werden. Der heilige Rock wurde von Helena der Überlieferung nach auf ihrer Pilgerfahrt nach Jerusalem gefunden und von ihr der Trierer Kirche zum Geschenk gemacht. Sicher bezeugt ist die Geschichte des Heiligen Rocks seit dem 12. Jahrhundert, als er in den Altar eingeschlossen wurde. Kaiser Maximilian ließ 1512 den Altar erstmals öffnen, um die Reliquie zu präsentieren. Die wird nur selten gezeigt, zuletzt 1959 und 1996 - für einen Tag auch anlässlich des Kölner Weltjugendtags im Jahr 2005 - und gibt dann Anlass zu großen Wallfahrten. Die nächste Ausstellung wird 2012 stattfinden.

Hl. Henrik
* 1110, England
† 1156, Finnland
Glaubensbote in Finnland, Bischof von Uppsala, Märtyrer
Henrik war wohl Engländer, der um 1152 mit einem päpstlichen Legaten - dem späteren Papst Hadrian IV. - nach Skandinavien geschickt wurde. Mancher Überlieferung nach als Bischof von Uppsala tätig, zog er 1155 mit dem Adligen und späteren König Erik auf einen Kreuzzug nach Finnland - wohl in den nördlichen Teil der Provinz Varsinais-Suomi, in den Ort Kalanti oder in das bereits christlich beeinflusste Gebiet Ala-Satakunta mit den Gemeinden Kokemäki, Köyliö und Nousiainen. Das Unternehmen blieb ohne größeren Erfolg. Henrik blieb dann in Finnland, um das Christentum dort weiter zu verbreiten. Ein Bauer namens Lalli, den er wegen eines Mordes mit kirchlichen Strafen belegen wollte, erschlug ihn demnach auf dem Eis des Köyliösees mit einer Axt.
Henriks Verehrung war besonders im 13. Jahrhundert verbreitet, v. a. durch stark ausgeschmückte Legenden. Gebeine wurden zunächst nach Nousiainen und dann 1300 in den neu errichteten Dom in Turku gebracht. Die über ihn im 14. Jahrhundert gedichtete Hymne des Heiligen Henrik war die erste Nationalhymne des Landes. Henrik wurde in der Zeit vor und auch noch nach der Reformation in Finnland hoch verehrt als Nationalheiliger. Die einzige - angeblich - echte Reliquie wurde im Jahr 2000 im Hauptaltar der Bischofskirche St. Heinrik in Helsinki eingesetzt.

Makarius der Ägypter (der Ältere)
* um 300, Ägypten
† um 390, Ägypten
Einsiedler, Priester
Makarius stammte aus einem Ort im Nildelta in der Nähe des heutigen Kairo. Schon früh hatte er sich zurückgezogen und im Alter von etwa 30 Jahren eine Höhle in der Sketischen Wüste in Oberägypten bezogen, wo er 60 Jahre lang mit zwei Brüdern und mit Gott lebte und betete. Seine Vollkommenheit, sein Glaube und seine Weisheit sprachen sich herum, sein Verständnis, sein Mitgefühl und seine Milde waren sprichwörtlich. Seine Einsiedelei wurde Mittelpunkt hilf- und ratsuchender Menschen, auch viele Mönche suchten in seiner Nähe zu leben. Um ihnen zu entkommen, grub er eigenhändig eine verzweigten Stollen und eine Höhle, damit ihn niemand finde.
Sein Bischof nötigte Makarius, Priester zu werden, weil das Licht nicht unter den Scheffel gehöre. Er wurde ein viel geachteter Prediger, galt als Wunderheiler und mit der Fähigkeit der Weissagung begabt. Das um 360 von ihm gegründete Kloster in der Sketischen Wüste zog bald schon über 4000 Mönche an. Einem Priester, der die Armenkasse des Bischofs stehlen wollte, drohte er schwere Krankheit an; der ließ sich nicht von seinem Vorhaben abbringen und erkrankte tatsächlich an Lepra. Als ein Besucher die Auferstehung Christi anzweifelte, erweckte Makarius einen Griechen namens Miles von den Toten. Eines Tages fand er in der Wüste den Schädel eines heidnischen Priesters: auf Makarius' Frage erzählte der ihm, dass die Menschen in der Hölle durch ein Gebet zu Gott Erleichterung bekommen könnten. Einer von einem lüsternen Mann in eine Stute verwandelten Frau gab er das menschliche Aussehen zurück.
Makarius lebte in einer Zeit, in der sich das Christentum einerseits stürmisch durch das ganze römische Reich ausdehnte, andererseits aber auch im beginnenden Mönchswesen eine geistige Vertiefung erlebte. Seine Regeln für das Mönchtum hatten Einfluss weit über Ägypten hinaus, er wurde schon zu Lebzeiten der Große genannt.
In der Überlieferung wurden die Nachrichten über Makarius zum Teil mit denen über andere gleichnamige Mönche vermischt. Die Tradition schreibt ihm 50 Homilien zu.
Die Koptische Kirche feiert am 3. Januar die Weihe der Kirche des nach Makarius benannten Klosters in der sketischen Wüste, des Klosters Abu Makar, durch Patriarch Benjamin von Alexandria und am 12. August die Rückführung der Reliquien dorthin zur Zeit von Michael V., dem 71. Patriarchen von Alexandria.




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4. Mi im Monat: 8:00 Uhr in Maria Ach

 

 

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