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Pfarrgemeinde Hochburg
Lindenstrasse 3
5122 Hochburg-Ach
Telefon: 07727/2552
Mobil: 0676/8776-5505
pfarre.hochburg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/hochburg

Herzlich willkommen in der Pfarrgemeinde Hochburg!

Veranstaltungen und Gottesdienste
Kanzleistunden
Fr
08:30 - 11:00

Hl. Messe

Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat zelebriert Pfarrer Markus Klepsa den Gottesdienst in Hochburg und Maria Ach

 

Wochentagsgottesdienste

1. Mi im Monat: 8:00 Uhr in Hochburg

4. Mi im Monat: 8:00 Uhr in Maria Ach

 

 

Inhalt:
Wichtige Infos
240.94 KB
Gottesdienstordnung
31.08 bis 13.09.2026
0.98 MB
Monatsübersicht
September 2026
Aktionen Termine
388.94 KB
Jahresprogramm 2025/26 der Kfb
100.06 KB
Lebenscafé für Trauernde
Wir freuen uns auf dich!
109.08 KB
Seniorencafé
Wir freuen uns auf euch!
19:00 Uhr | Pfarrheim Duttendorf, Hochburg-Ach

Gottesdienst

(Vorabendmesse)
Saturday
05.09.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Hochburg, Ach

Gottesdienst

(Gottesdienst)
Sunday
06.09.
19:00 Uhr | Pfarrheim Duttendorf, Hochburg-Ach

Gottesdienst

(Vorabendmesse)
Saturday
12.09.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Hochburg, Ach

Gottesdienst

(Gottesdienst)
Sunday
13.09.
alle Termine
Wir für euch
1.01 MB
Seelsorgeteam Hochburg
Wer sind wir und was sind unsere Aufgaben?
687.29 KB
Pfarrgemeinderat Hochburg
Berichte

Ein lustiger Nachmittag bei der Ferienaktion!

17.08.

Fußwallfahrt nach Altötting am Pfingstmontag

31 Leute haben sich, wie es schon Tradition ist, am Pfingstmontag um 6.00 Uhr Früh von Burghausen nach Altötting zu Fuß aufgemacht.

25.05.

Maiandacht Erstkommunionskinder

Erstkommunionkinder gestalten die Maiandacht mit

 

Mit voller Freude haben viele unserer Erstkommunionkinder die Maiandacht bei der Wengbauer Kapelle mitgestaltet.

22.05.

Danke an Birgit

Wir bedanken uns bei Birgit für ihren langjährigen, engagierten und verlässlichen Dienst als Chorleiterin ganz herzlich.

25.05.

„Mit Gott auf Kurs“ – unter diesem Motto stand die Firmvorbereitung und die Firmung

22 Firmlinge haben am Pfingstsamstag aus unseren Pfarrgemeinden Hochburg und Maria Ach und aus anderen Pfarrgemeinden von Bischofsvikar Christoph Baumgartinger die Firmung gespendet bekommen.

28.05.

Danke an "Kultur ab Hof"

Ein herzliches Vergelt’s Gott an Kultur ab Hof für die großzügige Spende von 4.500 Euro zugunsten von Hilfe im Alltag.
 

23.05.

Erstkommunion in Hochburg

 

Bei diesem wunderbaren Tag durften 12 Kinder zum ersten Mal das Heilige Brot empfangen.

03.05.

Segen für deine Matura

Segen zur Matura: Kerzen anzünden per WhatsApp

25.04.

Chrisamtag 2026 in Linz

Die Teilnahme am Chrisamtag im Dom zu Linz war für uns Ministranten ein ganz besonderes Erlebnis. Gemeinsam mit vielen anderen Ministranten und Gläubigen aus der ganzen Diözese durften wir mit Bischof Manfred einen feierlichen Gottesdienst feiern.

04.04.

Jugendkreuzweg

Beim Jugendkreuzweg  schauen sich Jugendliche, Firmlinge mit ihrem Paten, Menschen gemeinsam auf dem Weg, den Jesus gegangen ist. Aber sie schauen nicht nur zurück, sie schauen auch auf sich. Auf das was jeden beschäftigt. Das Thema war dieses Jahr: dahinter, tiefer sehen, weiter gehen...

04.04.
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Kon takt
Dipl.-Pass.in Elisabeth Seidlmann
Seelsorgerin
M.: 0676/8776-6289
E.: elisabeth.seidlmann@dioezese-linz.at
 

Kanzleistunden: 

Dienstag 09:30 bis 11:00 Uhr

Caroline Wengler
Pfarrsekretärin
M.: 0676/8776-5505
E.: caroline.steiner@dioezese-linz.at
 

Kanzleistunden: 

Freitag 08:30 bis 11:00 Uhr

Terminvereinbarungen sind auch gerne per SMS oder WhatsApp möglich unter der Nummer 0676/8776-5505 oder per E-Mail an caroline.steiner@dioezese-linz.at

Für Sie da
Dipl.-Pass.in Elisabeth Seidlmann
Seelsorgerin
M.: 0676/8776-6289
E.: elisabeth.seidlmann@dioezese-linz.at

im Pfarrbüro jeden Dienstag von 9:30 – 11:00 Uhr

Mag. Markus Klepsa
priesterlicher Dienst, Pfarrer für die Pfarre An der Salzach
M.: 0676/8776-5065
E.: markus.klepsa@dioezese-linz.at
GR Dipl.-Pass. Leopold Esterbauer
Ständiger Diakon
GR Josef Schwanninger
Ständiger Diakon
Pfarre An der Salzach

Impulstreffen für Frauen

19.11.2026 um 19.00 Uhr im Pfarrheim Moosdorf
Pfarre An der Salzach

Herzliche Einladung zum  Impulstreffen zum Thema "Weil ich wertvoll bin. Gesundheit & Spiritualität".

13.08.

"Letzte Hilfe"- Kurs

Samstag, 17. Oktober 2026 von 13.00 - 17.00 Uhr im Pfarrheim Duttendorf
Pfarre An der Salzach

 

Du möchtest dich mit dem Thema Begleitung von Menschen auf ihrem letzten Weg, vorbereiten? 

06.07.

Ein gelungenes Miteinander-Feiern - Pfarrgründungsfest Pfarre An der Salzach

"Ihr seid das Licht der Welt"
Pfarre An der Salzach

Bei strahlendem Sonnenschein feierte die Pfarre An der Salzach am 21. Juni 2026 ihr Gründungsfest und lud die gesamte Bevölkerung herzlich nach Eggelsberg ein.

 

22.06.

Neue Mitarbeiterin für die Öffentlichkeitsarbeit

Katrin Schmidlechner als Projektverantwortliche für unser Innovationsprojekt
Pfarre An der Salzach

Worte finden, die verbinden - Projekte gestalten, die Frieden möglich machen, Kreativität und Erfahrung in Projektarbeit ...

 

05.06.

Sendungfeier mit Firmkartenübergabe

26. April 2026 in Ostermiething
Pfarre An der Salzach

Am Sonntag, 26. April 2026, haben sich in der Pfarrkirche Ostermiething alle 119 Firmlinge der Pfarre An der Salzach versammelt.

28.04.
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Internationale Friedensbildung: MANDELA-Treffen in Linz
04.09.

Internationale Friedensbildung: MANDELA-Treffen in Linz

Vom 1. bis 3. September 2026 fand im Courtyard by Marriott Hotel in Linz das internationale Vernetzungstreffen des Erasmus+-Hochschulprojekts „MANDELA“ statt. Gastgeberin war die Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz (PHDL).
weiterlesen…: Internationale Friedensbildung: MANDELA-Treffen in Linz
Martin Böhm übernimmt Leitung der Caritas-Schule Linz

Martin Böhm übernimmt Leitung der Caritas-Schule Linz

An der Schule für Sozialbetreuungsberufe (SOB) am Linzer Salesianumweg beginnt mit dem Schuljahr 2026/27 ein neues...
Katholisches Bildungswerk: Neues Bildungsprogramm ist online

Katholisches Bildungswerk: Neues Programm ist online

Das Weiterbildungsangebot des Katholischen Bildungswerks OÖ für September 2026 bis Jänner 2027 ist da! Ob Gesundheit,...
„Erweiterung der Mission“ durch priesterliche Aushilfe am Attersee

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Von Uganda an den Attersee: Seit 2017 – mit Ausnahme der Corona-Zeit – hilft Alfred Ddumba im Sommer in Pfarrgemeinden mit...
Sinn im Leben

Sinn im Leben

Angesichts globaler Krisen und wachsender Zukunftsängste suchen immer mehr Menschen nach Halt und Orientierung. Der...
Alle News
Sat 05.9.26
"Als Jesus durch die Kornfelder ging, rissen seine Jünger Ähren ab ..."
Tages­evangelium
Lk 6, 1-5
Sat 05.09.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

1 Als Jesus an einem Sabbat durch die Kornfelder ging, rissen seine Jünger Ähren ab, zerrieben sie mit den Händen und aßen sie.

2 Da sagten einige Pharisäer: Was tut ihr da? Das ist doch am Sabbat verboten!

3 Jesus erwiderte ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren -

4 wie er in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote nahm, die nur die Priester essen dürfen, und wie er sie aß und auch seinen Begleitern davon gab?

5 Und Jesus fügte hinzu: Der Menschensohn ist Herr über den Sabbat.

Lk 6, 1-5
1. Lesung
Kol 1, 21-23

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Kolosser

Brüder!

21 Auch ihr standet ihm einst fremd und feindlich gegenüber; denn euer Sinn trieb euch zu bösen Taten.

22 Jetzt aber hat er euch durch den Tod seines sterblichen Leibes versöhnt, um euch heilig, untadelig und schuldlos vor sich treten zu lassen.

23 Doch müsst ihr unerschütterlich und unbeugsam am Glauben festhalten und dürft euch nicht von der Hoffnung abbringen lassen, die euch das Evangelium schenkt. In der ganzen Schöpfung unter dem Himmel wurde das Evangelium verkündet; ihr habt es gehört, und ich, Paulus, diene ihm.

   

Antwortpsalm: Ps 54 (53), 3-4.6 u. 8
2. Lesung
1 Kor 4, 6b-15

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

6b damit ihr an uns lernt, dass der Grundsatz gilt: «Nicht über das hinaus, was in der Schrift steht», dass also keiner zugunsten des einen und zum Nachteil des andern sich wichtig machen darf.

7 Denn wer räumt dir einen Vorrang ein? Und was hast du, das du nicht empfangen hättest? Wenn du es aber empfangen hast, warum rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen?

8 Ihr seid schon satt, ihr seid schon reich geworden, ohne uns seid ihr zur Herrschaft gelangt. Wäret ihr doch nur zur Herrschaft gelangt! Dann könnten auch wir mit euch zusammen herrschen.

9 Ich glaube nämlich, Gott hat uns Apostel auf den letzten Platz gestellt, wie Todgeweihte; denn wir sind zum Schauspiel geworden für die Welt, für Engel und Menschen.

10 Wir stehen als Toren da um Christi willen, ihr dagegen seid kluge Leute in Christus. Wir sind schwach, ihr seid stark; ihr seid angesehen, wir sind verachtet.

11 Bis zur Stunde hungern und dürsten wir, gehen in Lumpen, werden mit Fäusten geschlagen und sind heimatlos.

12 Wir plagen uns ab und arbeiten mit eigenen Händen; wir werden beschimpft und segnen; wir werden verfolgt und halten stand;

13 wir werden geschmäht und trösten. Wir sind sozusagen der Abschaum der Welt geworden, verstoßen von allen bis heute.

14 Nicht um euch bloßzustellen, schreibe ich das, sondern um euch als meine geliebten Kinder zu ermahnen.

15 Hättet ihr nämlich auch ungezählte Erzieher in Christus, so doch nicht viele Väter. Denn in Christus Jesus bin ich durch das Evangelium euer Vater geworden.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Sel. Maria Theresia Wüllenweber
  • Hl. Roswitha von Gandersheim
  • Hl. Teresa (Mutter Teresa)
  • Hl. Bertin
Sat 05.09.26
Namenstage
Sel. Maria Theresia Wüllenweber
* 19. Februar 1833, Nordrhein-Westfalen
† 25. Dezember 1907
Ordensgründerin, Generaloberin
Theresia war die erste von fünf Töchtern des Barons Theodor von Wüllenweber und seiner Frau Elisabeth, geborene Lefort. Als 15-jährige kam sie in das Pensionat der Benediktinerinnen in Lüttich (Liège). Nach zwei Jahren kehrte sie nach Hause zurück und wurde von ihrem Vater in die Verwaltung der Güter eingeführt. Gegen seinen Willen, aber mit Unterstützung ihrer Mutter, trat sie 1857 in das Kloster Blumenthal der Schwestern vom Heiligen Herzen Jesu in Vaals in den Niederlanden ein. 1860 / 1861 wirkte sie als Ordensschwester in Warendorf in Nordrhein-Westfalen und in Orléans in Frankreich. Sie konnte sich aber nicht entschließen, die ewigen Gelübde ablegen, wurde 1863 vom Vater aus Orléans abgeholt und nach Mülheim an der Möhne in das Kloster der Schwestern von der Heimsuchung Mariens gebracht; schon nach wenigen Wochen erkannte sie, dass dieser Wechsel sie ihrer Bestimmung nicht näherbrachte, deshalb kehrte sie in ihr Elternhaus zurück.
1868 ging Theresia zu den Schwestern von der Ewigen Anbetung und Hilfe für arme Kirchen und arbeitete in deren Häusern in Brüssel, Lüttich (Liège) und Gent, fand aber auch dort nicht ihre Erfüllung. So kehrte sie 1871 erneut heim. 1876 pachtete sie einen Teil der Gebäude des zuvor säkularisierten Klosters Neuwerk in Mönchengladbach, kaufte dieses Anfang 1879 und nannte die Neuerwerbung Barbarastift. Sie nahm dort Waisenkinder auf und führte mit alleinstehenden Damen ein klosterähnliches Leben. Ostern 1882 wurde sie auf den jungen Pater Jordan aufmerksam, der kurz zuvor in Rom die Apostolische Lehrgesellschaft gegründet hatte. Nach einem Gespräch mit dem Gründer schloss sie sich dieser Gesellschaft an und legte ihr privates Gelübde ab. 1883 bildete Pater Jordan seine Gemeinschaft um in einen Orden mit einem weiblichen und einem männlichen Zweig. 1885 wurde der weibliche Zweig seiner Leitung entzogen und umbenannt in "Sorores Charitatis a Matre Dolorosa" ("Schwestern von der Schmerzhaften Mutter"), Theresia gehörte aber weiter zu Pater Jordan.
1888 gründete der inzwischen den Ordensnamen Franziskus vom Kreuz tragende Pater Jordan zusammen mit Theresia von Wüllenweber in Tivoli bei Rom den 2. Orden der Katholischen Lehrgesellschaft. Theresia legte 1889 ihre ewigen Gelübde ab, nahm den Ordensnamen Maria von den Aposteln an und wurde Novizenmeisterin sowie Oberin. 1893 wurde die Gesellschaft in "Societas Divini Salvatoris", ("Gesellschaft des Göttlichen Heilandes"), umbenannt, der weibliche Zweig hieß nun "Sorores Divini Salvatoris" ("Schwestern vom Göttlichen Heiland"), kurz Salvatorianer und Salvatorianerinnen. Ab 1904 war auch das Mutterhaus der Schwesterngemeinschaft in Rom.
Als Generaloberin engagierte sich Maria von den Aposteln für die innere Festigung und die Ausbreitung der Schwesterngemeinschaft in Italien, Indien, der Schweiz, in Österreich, Ungarn, Belgien und den USA. Die reiste zu den europäischen Niederlassungen. Sie wurde beim ersten Generalkapitel des Ordens 1905 zur Generaloberin wiedergewählt. Nach zwei schweren Asthmaanfällen wurde sie 1907 zeitweise arbeitsunfähig, schließlich starb sie nach einer Gehirnhautentzündung.
Ihre letzte Ruhestätte fand Maria von den Aposteln auf dem Campo Santo Teutonico im Vatikan. 1952 wurden ihre Gebeine in das Mutterhaus der Salvatorianerinnen in Rom überführt.
Die Salvatorianerinnen wurden 1911 päpstlich anerkannt. Heute arbeiten etwa 1200 Schwestern in 30 Ländern in Europa, Afrika, Asien, Nord- und Südamerika v.a. in caritativen und schulischen Aufgabenfeldern. In Nord- und Süddeutschland wirken Salvatorianerinnen und Salvatorianer in den Diözesen Augsburg, München, Passau, Rottenburg-Stuttgart, Würzburg, Berlin, Münster, Aachen, Köln, Paderborn, Hildesheim und Trier.

Hl. Roswitha von Gandersheim
* 938
† 973
Nonne, Mystikerin, Dichterin
Roswitha (Hrotsvitha) stammte aus niedersächsischem Adel und trat als junges Mädchen ins Kloster in Gandersheim ein. Sie wurde als Mystikerin und Dichterin bekannt. Nach 962 verfasste sie in lateinischer Sprache acht poetisch geformte Heiligenlegenden, darunter die über Gondolf, Theophilos, Dionysius und eine über Pelagius, den Begründer des Pelagianismus, in der erstmals der Bund des Teufels mit einem Menschen behandelt wird. Sechs Dramen über Gestalten des Glaubens, darunter eines über Abraham, waren die ersten Dramen des Mittelalters in Deutschland; sie thematisieren den Sieg christlicher Frauentugenden über heidnische Lasterhaftigkeit und erzählen von starken Frauenpersönlichkeiten. Diesen eigenwillig gestalteten Dramen verleiht die ausdrucksstarke Sprache und die überraschend differenzierte Psychologie bis heute Aktualität. Historische Gedichte glorifizierten Kaiser Otto I., den Onkel der Äbtissin des Klosters.
Hrotsvitha gilt als erste Dichterin in Deutschland und in der gesamten christlichen Welt seit der Antike. Ihr Werk geriet für lange Zeit in Vergessenheit, erst 1501 wurde es in Buchform, versehen mit Illustrationen aus der Werkstatt Albrecht Dürers, zugänglich gemacht.

Hl. Teresa (Mutter Teresa)
* 27. August 1910, Skopje (Скопје), Mazedonien
† 5. September 1997, Indien
Ordensgründerin, "Engel der Armen"
Agnes (Anjezë) Gonxhe Bojaxhiu wurde als Tochter eines Bauunternehmers der albanischen Bevölkerungsgruppe geboren und katholisch getauft. Als sie neun Jahre alt war, starb der Vater überraschend. Immer stärker verspürte das Mädchen den Wunsch, sich in der Mission zu engagieren. Im Alter von 18 Jahren schloss sie sich unter dem Einfluss von Jesuiten in Letnica den Schwestern der Jungfrau von Loreto an und erhielt in Rathfarnham in Irland ihre Ausbildung als Missionarin. Anfang 1929 kam sie über Colombo, Madras - das heutige Chennai - und Kalkutta nach Darjeeling am Fuß des Himalaya-Gebirges, wo sie das Noviziat absolvierte, in den Orden aufgenommen wurde und in Erinnerung an Thérèse von Lisieux den Ordensnamen Teresa annahm.
In Kalkutta wurde Teresa zur Lehrerin ausgebildet, im Mai 1937 legte sie das Ordensgelübde ab und wurde Leiterin einer höheren Schule für bengalische Mädchen in Kalkutta. Direkt neben der Schule lag ein großes Armenviertel. Am 10. September 1937 zog Teresa sich nach Darjeeling zurück, wo sie sich entschloss, ihr Leben in Zukunft den Ärmsten der Armen zu widmen; als wichtigsten Tag ihres Lebens bezeichnete sie deshalb diesen Tag. 1946 begann sie, in Kalkutta unter den Ärmsten im Slum zu leben und zu arbeiten; dennoch dauerte es bis 1948, bis sie die Erlaubnis erhielt, den Orden zu verlassen.
1949 schloss sich ein bengalisches Mädchen Teresas Wirken an, sie eröffnete die erste Schule in einem Slum in Kalkutta. 1950 genehmigte der Papst die Gründung der Gemeinschaft der Missionarinnen der Nächstenliebe, die damals 12 Schwestern umfasste und deren Generaloberin Teresa wurde und bis kurz vor ihrem Tod blieb. Die Ordensschwestern verpflichteten sich, niemals für Geld oder für Wohlhabende tätig zu sein und kümmerten sich in den Elendsvierteln von Kalkutta um ausgesetzte Säuglinge, Kranke, Hungernde und Sterbende. 1952 eröffneten sie das Haus Nirmal Hriday ("Reines Herz"), ein Kranken- und Sterbehaus, um die Ärmsten von der Straße zu holen. Dort haben seitdem zehntausende Menschen Hilfe gefunden, mehr als die Hälfte haben Dank der Pflege überlebt, die anderen sind zumindest in Würde gestorben. Noch im selben Jahr konnte das Kinderhaus Shishu Bhavan, eröffnet werden. 1962 gründete Mutter Teresa die Leprakolonie Shanti Nagar, es folgte die Gründung von Schulen für Arme, von Entbindungsheimen und einem Heim für ledige Mütter.
Durch den Journalisten Malcolm Muggeridge wurde Mutter Teresa weltweit bekannt - ohne ihn hätte die Welt vielleicht nie von Mutter Teresa erfahren, schrieb nach ihrem Tod die Catholic Times. Sie erhielt zahlreiche Einladungen aus aller Welt, wodurch ihr Werk und Anliegen Unterstützung erfuhren. Die Gemeinschaft wuchs und bekam viele Spenden, besonders, nachdem Teresa 1979 mit dem Friedens-Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Weltweite Aufmerksamkeit erzielte schließlich auch ihre Freundschaft mit der Gattin des englischen Thronerben, Lady Diana.
Im Jahr 2007 erschien ein Buch mit überraschenden Enthüllungen und dem Titel "Komm, sei du mein Licht! Die geheimen Aufzeichnungen der Heiligen von Kalkutta". Gerüchten, die von einer Nachtseite und tiefen seelischen Erschütterungen wissen wollten, sollte durch Veröffentlichung des Materials - gegen den erklärten Willen der Autorin - Einhalt geboten werden; der Herausgeber des Buches ist der Heiligsprechungs-Postulator, Father Brian Kolodiejchuk. Wer darin die mystischen Partien einer tiefen Vereinigung mit Gott überliest, ist schockiert und befremdet, Sätze zu lesen wie: "In mir ist kein Gott", oder "Wenn ich jemals eine Heilige werde, dann ganz gewiss eine Heilige der Dunkelheit. Ich werde nie den Himmel sehen ..." Solche Sätze sind Zeugnis davon, dass auch Heilige und gerade sie dunkle Stunden durchleben und kämpfen müssen. Doch niemals ließ Mutter Teresa zu, dass ihre innere Qual ihre Arbeit beeinträchtigte; das macht sie noch bewundernswerter.  
Nach ihrem Tod erhielt Mutter Teresa, der "Engel der Armen", in Indien ein Staatsbegräbnis. Im Jahr 2007 unterhielt der Orden 757 Häuser der Nächstenliebe in 145 Ländern, unter anderem Heime für Sterbende, für Aids- und Lepra-Kranke, für Obdachlose und Kinder.
Am 19. Oktober 2003 wurde wurde Mutter Teresa seliggesprochen. Am 4. September 2016 erfolgte dann die Heiligsprechung durch Papst Franziskus.

Hl. Bertin
* 615, Orval bei Coutances, Frankreich
† 709, Frankreich
Abt in St. Omer, Glaubensbote im Nordosten Frankreichs
Bertin bereitete sich schon in jungen Jahren in Luxeuil - dem heutigen Luxeuil-les-Bains - auf die Missionstätigkeit vor. Um 638 zog er mit zwei Gefährten in den Norden Frankreichs, um seinem Verwandten, dem Bischof Audomar von Thérouanne, bei der Glaubensverbreitung zu helfen. In der rauhen, sumpfigen Gegend um Calais entstand nach entbehrungsreicher Vorarbeit ein Kloster nach der Mischregel von Benediktinern und Kolumban. Bald darauf folgte wegen des großen Zulaufs ein weiteres Kloster in Sithiu, dessen zweiter Abt Bertin 659 wurde.
Bertin zeichnete sich durch erfolgreiche Verwaltung aus. 691 verlieh Chlodwig II. dem Kloster die Immunität.
Schon 745 ist Bertins Verehrung als Heiliger belegt. Nach 1100 wurde Sithiu nach Bertin in St-Bertin umbenannt, inzwischen heißt der Ort St-Omer.
Im 12. Jahrhundert wurde das Kloster St-Bertin dem Verband der Benediktinerklöster von Cluny angegliedert und reformiert. Im Mittelalter stand es in hoher Blüte, seine Kirche war ein herausragendes Bauwerk der Gotik des 14. Jahrhunderts. In der Französischen Revolution wurde das Kloster aufgehoben und verfiel, die Steine wurden zum Bau des Rathauses verwendet.




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  • Evangelium Tag für Tag

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1. Mi im Monat: 8:00 Uhr in Hochburg

4. Mi im Monat: 8:00 Uhr in Maria Ach

 

 

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