Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Pfarrgemeinde
  • Leben
  • Info & Hilfe
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Hauptmenü:
  • Pfarrgemeinde
  • Leben
  • Info & Hilfe

Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Pfarrgemeinde Hochburg
Lindenstrasse 3
5122 Hochburg-Ach
Telefon: 07727/2552
Mobil: 0676/8776-5505
pfarre.hochburg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/hochburg

Herzlich willkommen in der Pfarrgemeinde Hochburg!

Veranstaltungen und Gottesdienste
Kanzleistunden
Fr
08:30 - 11:00

Hl. Messe

Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat zelebriert Pfarrer Markus Klepsa den Gottesdienst in Hochburg und Maria Ach

 

Wochentagsgottesdienste

1. Mi im Monat: 8:00 Uhr in Hochburg

4. Mi im Monat: 8:00 Uhr in Maria Ach

 

 

Inhalt:
Wichtige Infos
222,60 KB
Gottesdienstordnung
23.03 bis 29.03.2026
1,07 MB
Monatsübersicht
März 2026
1,41 MB
Pfarrnachrichten April 2025
Aktionen Termine
388,94 KB
Jahresprogramm 2025/26 der Kfb
3,86 MB
Lebenscafé für Trauernde
Wir freuen uns auf dich!
289,35 KB
Chorleitung gesucht...
ab September 2026
222,06 KB
Seniorencafé
Wir freuen uns auf euch!
138,90 KB
Wer will beim Mesnerteam mithelfen?
19:00 Uhr | Pfarrhof Hochburg, Hochburg-Ach

Stille Stunde - Meditation

Donnerstag
26.03.
19:00 Uhr | Pfarrheim Duttendorf, Hochburg-Ach

Gottesdienst mit Segnung der Palmbuschen

Samstag
28.03.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Hochburg, Ach

Gottesdienst - Palmweihe und Einzug in die Kirche

Sonntag
29.03.
18:00 Uhr | Pfarrkirche Maria Ach, Ach

Gründonnerstag - Abendmahlfeier für beide Pfarrgemeinden

Donnerstag
02.04.
alle Termine
Wir für euch
1,01 MB
Seelsorgeteam Hochburg
Wer sind wir und was sind unsere Aufgaben?
687,29 KB
Pfarrgemeinderat Hochburg
Berichte

Geborgen in Gottes Hand

Am Sonntag, dem 8. März 2026, stellten sich in der Pfarrkirche Hochburg und Maria Ach 29 Erstkommunionkinder der Pfarrgemeinde vor.

08.03.

Vorbereitungsnachmittag der Erstkommunionkinder

Im Rahmen der Vorbereitung auf die Erstkommunion fand ein gemeinsamer Nachmittag unserer Erstkommunionkinder mit ihren Taufpatinnen und Taufpaten statt.

28.02.

Dankeskino für unsere Ehrenamtlichen

In der Pfarrgemeinde Hochburg wurde kürzlich ein ganz besonderer Abend gefeiert: ein Dankeskino für all jene, die sich das ganze Jahr über mit großem Engagement ehrenamtlich einbringen.

27.02.

Familiengottesdienst im Fasching

Am Faschingssonntag feierten unsere Kinder einen besonders fröhlichen Kindergottesdienst.

16.02.

Faschings-Jugendtreff voller Spaß und toller Kostüme

11.02.

Segensfeier mit den Täuflingsfamilien

Heuer fand die Segensfeier mit den Täuflingsfamilien erstmals am Nachmittag im Pfarrheim Duttendorf statt.

04.02.

Vorbereitung Erstkommunion

Insgesamt bereiten sich heuer 30 Kinder auf ihre Erstkommunion in Hochburg oder Maria Ach vor.

18.01.

Sternsingeraktion 2026 in der Pfarrgemeinde Hochburg

Von 2. bis 4. Jänner 2026 waren in unserer Pfarrgemeinde 44 Kinder und 6 Erwachsene als Sternsingerinnen und Sternsinger unterwegs.

06.01.

40 Jahre Lektorendienst - wir sagen Danke!

 

Seit rund 40 Jahren hat Marianne Hager in unserer Pfarrgemeinde Hochburg den Lektorendienst übernommen – dafür sagen wir von Herzen Danke!

29.12.

Spende für Hilfe im Alltag

 

Unsere Pfarrgemeinden freuen sich über eine großzügige Spende von 2.000,00 Euro für "Hilfe im Alltag."  Die Raika Hochburg-Ach hat auf Geschenke für Erwachsene am Weltspartag verzichtet und stattdessen dieses Geld für Menschen in unserem Ort gespendet.


Ein herzliches Vergelt’s Gott für diese wertvolle Hilfe!

05.12.
zurück
weiter
alle Berichte
Kon takt
Dipl.-Pass.in Elisabeth Seidlmann
Seelsorgerin
M.: 0676/8776-6289
E.: elisabeth.seidlmann@dioezese-linz.at
 

Kanzleistunden: 

Dienstag 09:30 bis 11:00 Uhr

Caroline Steiner
Pfarrsekretärin
M.: 0676/8776-5505
E.: caroline.steiner@dioezese-linz.at
 

Kanzleistunden: 

Freitag 08:30 bis 11:00 Uhr

Terminvereinbarungen sind auch gerne per SMS oder WhatsApp möglich unter der Nummer 0676/8776-5505 oder per E-Mail an caroline.steiner@dioezese-linz.at

Für Sie da
Dipl.-Pass.in Elisabeth Seidlmann
Seelsorgerin
M.: 0676/8776-6289
E.: elisabeth.seidlmann@dioezese-linz.at

im Pfarrbüro jeden Dienstag von 9:30 – 11:00 Uhr

Mag. Markus Klepsa
priesterlicher Dienst, Pfarrer für die Pfarre An der Salzach
M.: 0676/8776-5065
E.: markus.klepsa@dioezese-linz.at
GR Dipl.-Pass. Leopold Esterbauer
Ständiger Diakon
GR Josef Schwanninger
Ständiger Diakon
Pfarre An der Salzach

Jugendkreuzweg in Hochburg

Karfreitag, 3. April 2026 um 18.00 Uhr
Pfarre An der Salzach

Wir laden herzlich zum Jugendkreuzweg ein. 
Treffpunkt ist bei der Pfarrkirche Hochburg. 

 

20.03.

Firmvorbereitung - Glauben spüren

Eucharistiefeier, Bibel, Sakramente, die Feste im Kirchenjahr, ... die Basics unseres Glaubens
Pfarre An der Salzach

Seit November 2025 bereiten sich in unserer Pfarre An der Salzach 119 Jugendliche auf ihre Firmung vor. Auf diesem Weg geht es nicht nur ums Zuhören, sondern vor allem ums Erleben, Ausprobieren und Mitmachen. 

12.03.

Herzliche Einladung zur STERNENKINDER-GEDENKFEIER

Samstag, 18. April 2026, 16.00 Uhr, Hochburg
Pfarre An der Salzach

Bei dieser Feier wollen wir an Kinder denken, die vor, während oder kurz nach der Geburt gestorben sind. Wie kleine Engel sind sie in unseren Herzen – still, leuchtend und unvergessen. 


Treffpunkt: Pfarrkirche Hochburg. 

 

12.03.

Ökumenischer Weltgebetstag 2026

Pfarre An der Salzach

Rückblick Weltgebetstag am Sonntag 1. März 2026 um 19.00 Uhr in die Mehrzweckhalle in Geretsberg. 

12.03.

Lebenscafe für Trauernde - gemeinsam Kraft finden

Gruppenraum Betreubares Wohnen, Athalerstraße 9, Hochburg
Pfarre An der Salzach

Komm zum Lebens-Cafe ...

Trauer kann viele Gesichter haben.

06.02.
zurück
weiter
Martin Gasselsberger

Stabat Mater | Das Leben - ein Geschenk

30. März 2026, 20 Uhr, Mariendom Linz: Benefizkonzert für Pro Mariendom
weiterlesen…: Stabat Mater | Das Leben - ein Geschenk
Christenverfolgung: Ein Fünftel der Gläubigen betroffen

PRO ORIENTE: 350 Millionen Christ:innen von Verfolgung betroffen

Weltweit sind mehr als 355 Millionen Christ:innenvon Verfolgung betroffen. Die Stiftung PRO ORIENTE Sektion Linz will...
Monsignore Mag. Dr. Josef Honeder

Monsignore Mag. Dr. Josef Honeder verstorben

Hofrat Oberstudienrat Monsignore Josef Honeder, emeritierter Direktor und Professor am Bischöflichen Gymnasium Petrinum,...
Die Liturgiesprache. Fachtagung an der KU Linz.

Fachtagung an der KU Linz

„Die Liturgiesprache: Ein Komplex von Herausforderungen“ lautete der Titel der vom Institut für Liturgiewissenschaft und...
Tag des Waldes: Diözese Linz macht ihre Wälder klimafit

Tag des Waldes: Diözese Linz macht ihre Wälder klimafit

Am 21. März wird der Internationale Tag des Waldes begangen, mit dem die Vereinten Nationen die Bedeutung der Wälder ins...
Alle News
Mo. 23.3.26
Ich bin das Licht der Welt
Tages­evangelium
Joh 8, 12-20
Mo. 23.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit redete Jesus zu den Pharisäern; er sprach:

12 Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.

13 Da sagten die Pharisäer zu ihm: Du legst über dich selbst Zeugnis ab; dein Zeugnis ist nicht gültig.

14 Jesus erwiderte ihnen: Auch wenn ich über mich selbst Zeugnis ablege, ist mein Zeugnis gültig. Denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. Ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin ich gehe.

15 Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich urteile über keinen.

16 Wenn ich aber urteile, ist mein Urteil gültig; denn ich urteile nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat.

17 Auch in eurem Gesetz heißt es: Erst das Zeugnis von zwei Menschen ist gültig.

18 Ich bin es, der über mich Zeugnis ablegt, und auch der Vater, der mich gesandt hat, legt über mich Zeugnis ab.

19 Da fragten sie ihn: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; würdet ihr mich kennen, dann würdet ihr auch meinen Vater kennen.

20 Diese Worte sagte er, als er im Tempel bei der Schatzkammer lehrte. Aber niemand nahm ihn fest; denn seine Stunde war noch nicht gekommen.

Joh 8, 12-20
1. Lesung
Dan 13, 1-9.15-17.19-30.33-62

Lesung aus dem Buch Daniel

In jenen Tagen

1 wohnte in Babylon ein Mann mit Namen Jojakim.

2 Er hatte Susanna, die Tochter Hilkijas, zur Frau; sie war sehr schön und gottesfürchtig.

3 Auch ihre Eltern waren gerecht und hatten ihre Tochter nach dem Gesetz des Mose erzogen.

4 Jojakim war sehr reich; er besaß einen Garten nahe bei seinem Haus. Die Juden pflegten bei ihm zusammenzukommen, weil er der Angesehenste von allen war.

5 Als Richter amtierten in jenem Jahr zwei Älteste aus dem Volk, von denen galt, was der Herr gesagt hat: Ungerechtigkeit ging von Babylon aus, von den Ältesten, von den Richtern, die als Leiter des Volkes galten.

6 Sie hielten sich regelmäßig im Haus Jojakims auf, und alle, die eine Rechtssache hatten, kamen zu ihnen.

7 Hatten sich nun die Leute um die Mittagszeit wieder entfernt, dann kam Susanna und ging im Garten ihres Mannes spazieren.

8 Die beiden Ältesten sahen sie täglich kommen und umhergehen; da regte sich in ihnen die Begierde nach ihr.

9 Ihre Gedanken gerieten auf Abwege, und ihre Augen gingen in die Irre; sie sahen weder zum Himmel auf, noch dachten sie an die gerechten Strafen Gottes.

15 Während sie auf einen günstigen Tag warteten, kam Susanna eines Tages wie gewöhnlich in den Garten, nur von zwei Mädchen begleitet, und wollte baden; denn es war heiß.

16 Niemand war dort außer den beiden Ältesten, die sich versteckt hatten und ihr auflauerten.

17 Sie sagte zu den Mädchen: Holt mir Öl und Salben und verriegelt das Gartentor, damit ich baden kann.

19 Als die Mädchen weg waren, standen die beiden Ältesten auf, liefen zu Susanna hin

20 und sagten: Das Gartentor ist verschlossen, und niemand sieht uns; wir brennen vor Verlangen nach dir: Sei uns zu Willen, und gib dich uns hin!

21 Weigerst du dich, dann bezeugen wir gegen dich, dass ein junger Mann bei dir war und dass du deshalb die Mädchen weggeschickt hast.

22 Da seufzte Susanna und sagte: Ich bin bedrängt von allen Seiten: Wenn ich es tue, so droht mir der Tod; tue ich es aber nicht, so werde ich euch nicht entrinnen.

23 Es ist besser für mich, es nicht zu tun und euch in die Hände zu fallen, als gegen den Herrn zu sündigen.

24 Dann schrie Susanna, so laut sie konnte. Aber zugleich mit ihr schrien auch die beiden Ältesten,

25 und einer von ihnen lief zum Gartentor und öffnete es.

26 Als die Leute im Haus das Geschrei im Garten hörten, eilten sie durch die Seitentür herbei, um zu sehen, was ihr zugestoßen sei.

27 Als die Ältesten ihre Erklärung gaben, schämten sich die Diener sehr; denn noch nie war so etwas über Susanna gesagt worden.

28 Als am nächsten Morgen das Volk bei Jojakim, ihrem Mann, zusammenkam, erschienen auch die beiden Ältesten. Sie kamen mit der verbrecherischen Absicht, gegen Susanna die Todesstrafe zu erwirken. Sie sagten vor dem Volk:

29 Schickt nach Susanna, der Tochter Hilkijas, der Frau Jojakims! Man schickte nach ihr.

30 Sie kam, begleitet von ihren Eltern, ihren Kindern und allen Verwandten.

33 Da weinten ihre Angehörigen, und alle, die sie sahen, begannen ebenfalls zu weinen.

34 Vor dem ganzen Volk standen nun die beiden Ältesten auf und legten die Hände auf den Kopf Susannas.

35 Sie aber blickte weinend zum Himmel auf; denn ihr Herz vertraute dem Herrn.

36 Die Ältesten sagten: Während wir allein im Garten spazieren gingen, kam diese Frau mit zwei Mägden herein. Sie ließ das Gartentor verriegeln und schickte die Mägde fort.

37 Dann kam ein junger Mann zu ihr, der sich versteckt hatte, und legte sich zu ihr.

38 Wir waren gerade in einer abgelegenen Ecke des Gartens; als wir aber die Sünde sahen, eilten wir zu ihnen hin

39 und sahen, wie sie zusammen waren. Den Mann konnten wir nicht festhalten; denn er war stärker als wir; er öffnete das Tor und entkam.

40 Aber diese da hielten wir fest und fragten sie, wer der junge Mann war.

41 Sie wollte es uns aber nicht verraten. Das alles können wir bezeugen. Die versammelte Gemeinde glaubte ihnen, weil sie Älteste des Volkes und Richter waren, und verurteilte Susanna zum Tod.

42 Da rief sie laut: Ewiger Gott, du kennst auch das Verborgene; du weißt alles, noch bevor es geschieht.

43 Du weißt auch, dass sie eine falsche Aussage gegen mich gemacht haben. Darum muss ich jetzt sterben, obwohl ich nichts von dem getan habe, was diese Menschen mir vorwerfen.

44 Der Herr erhörte ihr Rufen.

45 Als man sie zur Hinrichtung führte, erweckte Gott den heiligen Geist in einem jungen Mann namens Daniel.

46 Dieser rief laut: Ich bin unschuldig am Tod dieser Frau.

47 Da wandten sich alle Leute nach ihm um und fragten ihn: Was soll das heißen, was du da gesagt hast?

48 Er trat mitten unter sie und sagte: Seid ihr so töricht, ihr Söhne Israels? Ohne Verhör und ohne Prüfung der Beweise habt ihr eine Tochter Israels verurteilt.

49 Kehrt zurück zum Ort des Gerichts! Denn diese Ältesten haben eine falsche Aussage gegen Susanna gemacht.

50 Eilig kehrten alle Leute wieder um, und die Ältesten sagten zu Daniel: Setz dich hier mitten unter uns, und sag uns, was du zu sagen hast. Denn dir hat Gott den Vorsitz verliehen.

51 Daniel sagte zu ihnen: Trennt diese beiden Männer, bringt sie weit auseinander! Ich will sie verhören.

52 Als man sie voneinander getrennt hatte, rief er den einen von ihnen her und sagte zu ihm: In Schlechtigkeit bist du alt geworden; doch jetzt kommt die Strafe für die Sünden, die du bisher begangen hast.

53 Ungerechte Urteile hast du gefällt, Schuldlose verurteilt, aber Schuldige freigesprochen; und doch hat der Herr gesagt: Einen Schuldlosen und Gerechten sollst du nicht töten.

54 Wenn du also diese Frau wirklich gesehen hast, dann sag uns: Was für ein Baum war das, unter dem du die beiden zusammen gesehen hast? Er antwortete: Unter einer Zeder.

55 Da sagte Daniel: Mit deiner Lüge hast du dein eigenes Haupt getroffen. Der Engel Gottes wird dich zerspalten; schon hat er von Gott den Befehl dazu erhalten.

56 Dann ließ er ihn wegbringen und befahl, den andern vorzuführen. Zu ihm sagte er: Du Sohn Kanaans, nicht Judas, dich hat die Schönheit verführt, die Leidenschaft hat dein Herz verdorben.

57 So konntet ihr an den Töchtern Israels handeln, sie fürchteten sich und waren euch zu Willen. Aber die Tochter Judas hat eure Gemeinheit nicht geduldet.

58 Nun sag mir: Was für ein Baum war das, unter dem du die beiden ertappt hast? Er antwortete: Unter einer Eiche.

59 Da sagte Daniel zu ihm: Mit deiner Lüge hast auch du dein eigenes Haupt getroffen. Der Engel Gottes wartet schon mit dem Schwert in der Hand, um dich mitten entzweizuhauen. So wird er euch beide vernichten.

60 Da schrie die ganze Gemeinde laut auf und pries Gott, der alle rettet, die auf ihn hoffen.

61 Dann erhoben sie sich gegen die beiden Ältesten, die Daniel durch ihre eigenen Worte als falsche Zeugen entlarvt hatte. Das Böse, das sie ihrem Nächsten hatten antun wollen, tat man

62 nach dem Gesetz des Mose ihnen an: Man tötete sie. So wurde an jenem Tag unschuldiges Blut gerettet.

Antwortpsalm: Ps 23 (22), 1-3.4.5.6


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Turibio von Mongrovejo
  • Hl. Merbot
  • Hl. Rebekka Ar Rayès
  • Hl. Walter von Rebais
Mo. 23.03.26
Namenstage
Hl. Turibio von Mongrovejo
* 18. November 1538, Mayorga bei León, Spanien
† 23. März 1606, Peru
Erzbischof von Lima
Turibio wurde 1538 in der spanischen Provinz Leon geboren. Nach seinen Studien in Valladolid, Salamanca und Coimbra wurde er Großinquisitor in Granada, 1579 Erzbischof von Lima in Peru. Unermüdlich und gegen viele Widerstände arbeitete er, vor allem durch Synoden und Visitationen, für die kirchliche Organisation und die religiös-sittliche Erneuerung der Kirche von Peru. Seine größte Sorge galt den Indios; er lernte rasch deren Sprache und verlangte dasselbe auch von den Geistlichen, die mit der Sorge für die Indios betraut waren. Die Synode von Lima 1582/83 war von grundlegender Bedeutung für die Kirche von ganz Lateinamerika. Turibio starb am 25. März 1606.

Hl. Merbot
† 23. März 1123, Österreich
Mönch, Einsiedler
Merbod war Mönch im Benediktinerkloster Mehrerau bei Bregenz und zog sich dann als Einsiedler nach Alberschwende in den Bregenzer Wald zurück. Zu seiner Zelle pilgerten ratsuchende Reiche wie Arme. Eines Tages fanden sie ihn erschlagen vor.

Hl. Rebekka Ar Rayès
* 1832, Himlaya, Libanon
† 23. März 1914, Libanon
Nonne
Rebekka entkam 1860 dem Massaker der Drusen - einer muslimischen Sekte im südlichen Libanon - unter den Maroniten - das sind die orthodoxen Christen des Patriarchen von Antiochia, ihre Heimat ist der Libanon. Sie trat 1871 in ein Kloster des maronitischen Antonius-Ordens ein. Schwere seelische und körperliche Prüfungen bis hin zur völligen Erblindung trug sie dann mehr als vierzig Jahre lang geduldig und ergeben.

Hl. Walter von Rebais
* 1030, Andainville in der Picardie, Frankreich
† 25. März 1095, Frankreich
Klostergründer, erster Abt in Pontoise
Gualterius war Benediktinermönch in Rebais; er wurde zum ersten Abt des 1069 gegründeten Klosters St-Martin in Pontoise gewählt und führte ein vorbildliches Klosterleben. 1072 begab er sich heimlich nach Cluny, kehrte auf Weisung von Papst Gregor VII. aber in sein Amt zurück und setzte sich nun für die Klosterreformen ein. 1092 nahm er Teil am Konzil in Paris, 1094 gründete er in Bertaucourt bei Amiens ein Benediktinerinnenkloster.
1153 wurden Gualterius Gebeine im Kloster St-Martin in Pontoise durch den Erzbischof von Rouen, Hugo von Amiens, erhoben.
Tatsächlich wurde das Kloster Mehrerau in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts durch Graf Rudolf von Bregenz und seiner Frau Wulfhildis mit dem Großhof, der schon bestehenden Marienkirche und vielen Besitzungen in Alberschwende beschenkt. 1985 ergab eine Grabung, dass schon um die Mitte des 12. Jahrhunderts an der Stelle der heutigen Wendelinskapelle - im Volksmund Merbodkapelle - eine romanische Kirche von bedeutenden Ausmaßen gestanden hat. Bereits 1497 war sie mit einem eigenen Kaplan ausgestattet, die Wallfahrt blühte also offenbar auf. 1742 wurde sie nach einem Blitzschlag durch den Neubau der bestehenden barocken Kapelle ersetzt. Ab 1735 bestand hier wieder eine kleine Einsiedelei.
Im Vorarlberger Landesmuseum in Bregenz werden heute die Votivtafel aus der Merbodkapelle verwahrt mit sieben Merbod zugeschriebenen Wundertaten: Blinde werden sehend; Gefangene in der Türkei werden befreit; Gehbehinderte können gehen; einer Witwe wird ihr Haberfeld bei einem Unwetter verschont; die Glocken der Merbodkapelle läuten von selbst, als ein Verehrer daran vorbei zu Grabe getragen wird; Bresthaffte werden gesund; Kopfweh wird gestillt bei Auflegen von Erde aus seinem Grab.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Hochburg


Lindenstrasse 3
5122 Hochburg-Ach
Telefon: 07727/2552
Mobil: 0676/8776-5505
pfarre.hochburg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/hochburg

Hl. Messe

Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat zelebriert Pfarrer Markus Klepsa den Gottesdienst in Hochburg und Maria Ach

 

Wochentagsgottesdienste

1. Mi im Monat: 8:00 Uhr in Hochburg

4. Mi im Monat: 8:00 Uhr in Maria Ach

 

 

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen