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Pfarrgemeinde Mining
Braunauer Straße 5
4962 Mining
Telefon: 07723/7018
Mobil: 0676/8776-6214
pfarre.mining@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/mining
Farbenspiel
Do. 18.6.26
"So sollt ihr beten..."
Tages­evangelium
Mt 6, 7-15
Do. 18.06.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

7 Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen.

8 Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.

9 So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt,

10 dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde.

11 Gib uns heute das Brot, das wir brauchen.

12 Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben.

13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen.

14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben.

15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

Mt 6, 7-15
1. Lesung
2 Kor 11, 1-11

 

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

 

Brüder!

1 Lasst euch doch ein wenig Unverstand von mir gefallen! Aber das tut ihr ja.

2 Denn ich liebe euch mit der Eifersucht Gottes; ich habe euch einem einzigen Mann verlobt, um euch als reine Jungfrau zu Christus zu führen.

3 Ich fürchte aber, wie die Schlange einst durch ihre Falschheit Eva täuschte, könntet auch ihr in euren Gedanken von der aufrichtigen und reinen Hingabe an Christus abkommen.

4 Ihr nehmt es ja offenbar hin, wenn irgendeiner daherkommt und einen anderen Jesus verkündigt, als wir verkündigt haben, wenn ihr einen anderen Geist empfangt, als ihr empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, als ihr angenommen habt.

5 Ich denke doch, ich stehe den Überaposteln keineswegs nach.

6 Im Reden mag ich ein Stümper sein, aber nicht in der Erkenntnis; wir haben sie euch in keiner Weise und in keinem Fall vorenthalten.

7 Oder habe ich einen Fehler gemacht, als ich, um euch zu erhöhen, mich selbst erniedrigte und euch das Evangelium Gottes verkündete, ohne etwas dafür zu nehmen?

8 Andere Gemeinden habe ich ausgeplündert und Geld von ihnen genommen, um euch dienen zu können.

9 Aber als ich zu euch kam und in Schwierigkeiten geriet, bin ich niemand zur Last gefallen; was ich zu wenig hatte, ergänzten die Brüder, die aus Mazedonien kamen. Ich habe also darauf Wert gelegt, euch in keiner Weise zur Last zu fallen, und werde auch weiterhin darauf Wert legen.

10 So gewiss die Wahrheit Christi in mir ist: diesen Ruhm wird mir im Gebiet von Achaia niemand nehmen.

11 Warum? Liebe ich euch etwa nicht? Gott weiß es.

 

 

Antwortpsalm:
2. Lesung
Sir 48, 1-14 (1-15)

 

Lesung aus dem Buch Jesus Sirach

 

In jenen Tagen

1 stand Elija auf, ein Prophet wie Feuer, seine Worte waren wie ein brennender Ofen.

2 Er entzog ihnen ihren Vorrat an Brot, durch sein Eifern verringerte er ihre Zahl.

3 Auf Gottes Wort hin verschloss er den Himmel, und dreimal ließ er Feuer herniederfallen.

4 Wie Ehrfurcht gebietend warst du, Elija, wer dir gleichkommt, kann sich rühmen.

5 Einen Verstorbenen hast du vom Tod erweckt, aus der Unterwelt, nach Gottes Willen.

6 Könige hast du ins Grab geschickt, Vornehme von ihren Lagern hinweg.

7 Am Sinai hast du Strafbefehle vernommen, am Horeb Urteile der Rache.

8 Könige hast du gesalbt für die Vergeltung und einen Propheten als deinen Nachfolger.

9 Du wurdest im Wirbelsturm nach oben entrückt, in Feuermassen himmelwärts.

10 Von dir sagt die Schrift, du stehst bereit für die Endzeit, um den Zorn zu beschwichtigen, bevor er entbrennt, um den Söhnen das Herz der Väter zuzuwenden und Jakobs Stämme wieder aufzurichten.

11 Wohl dem, der dich sieht und stirbt; denn auch er wird leben.

12 Elija ist im Wirbelsturm entschwunden, Elischa wurde mit seinem Geist erfüllt. Doppelt so viele Zeichen wirkte er, zu Wundern wurden alle Worte aus seinem Mund. Solange er lebte, hat er vor niemand gezittert, kein Sterblicher hatte Macht über seinen Geist.

13 Nichts war für ihn unerreichbar, noch im Grab zeigte sein Leichnam Prophetenkraft.

14 In seinem Leben vollbrachte er Wunder und bei seinem Tod erstaunliche Taten.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Gregorio Giovanni Gaspare Barbarigo
  • Hl. Potentinus von Steinfeld
  • Hl. Maria Dolorosa von Brabant
  • Hl. Felicius
  • Hl. Osanna
Do. 18.06.26
Namenstage
Hl. Gregorio Giovanni Gaspare Barbarigo
* 16. September 1625, Venedig, Italien
† 18. Juni 1697, Italien
Bischof von Bergamo und Padua, Kardinal
Gregorio Giovanni Gaspare Barbarigo, erblickte am 16.  September 1625 in Venedig das Licht der Welt. Sein großer Förderer wurde  Fabio Chigi, der als Alexander VII. den Stuhl Petri bestieg. Barbarigo  wurde 1657 Bischof von Bergamo, 1660 Kardinal und wechselte1664 auf den  bischöflichen Stuhl von Padua. Der hl. Karl Borromäus war sein Vorbild  als Seelsorger. Der geschätzte Bischof starb am 18. Juni 1697 in Padua.  Papst Alexander VII. nannte ihn einen »Engel der Güte«. Die  Heiligsprechung erolgte am 26. Mai 1960.

Hl. Potentinus von Steinfeld
* Aquitanien, Frankreich
† 4. Jahrhundert
Pilger, Märtyrer (?)
Die Legende des 9. Jahrhunderts schildert Potentius als einen adeligen Aquitanier, der mit seinen Söhnen Felicius und Simplicius heilige Stätten aufsuchte. Von Bischof Maximin in Trier freundlich aufgenommen, ließ er sich von diesem einen geeigneten Platz nennen, an dem er ein Gott geweihtes Leben führen könne. Maximin wies ihn nach Karden an der Mosel zu Kastor, wo er mit seinen Söhnen bis zu seinem Tode blieb.
Die spätere, romanhafte Legende des 14. Jahrhunderts macht Potentius zum Sohn eines heidnischen Frankenkönigs. Christ und Diakon geworden, dann zum Bischof von Paderborn gewählt, bemühte er sich, seine inzwischen ebenfalls Christin gewordene Schwester aus ihrer heidnischen Umgebung herauszuführen, wurde von den Heiden mit Pfeilschüssen durchbohrt, dann enthauptet und starb so den Märtyrertod.
Potentius' und seiner Söhne Gebeine kamen im 10. Jahrhundert nach Steinfeld in der Eifel, sein Schrein aus dem 13. Jahrhundert ist heute im Louvre in Paris zu sehen.

Hl. Maria Dolorosa von Brabant
* Woluwe, heute Stadtteile von Brüssel, Belgien
† 18. Juni 1290
Einsiedlerin, Märtyrerin
Maria Dolorosa lebte als  Einsiedelerin. Als sie einen zudringlichen Jüngling abwies, bezichtigte der sie des Diebstahls. Sie wurde zum Tod verurteilt, gepfählt und bei lebendigem Leib begraben.
An Maria Dolorosas Grab ereignteten sich in der Folge zahlreiche Wunder, womit ihre Unschuld bewiesen war. Bald nach ihrem Tod gründete sich an ihrem Todesort eine Bruderschaft unter ihrem Namen, eine Kapelle wurde erbaut und ihr geweiht.

Hl. Felicius
† 4. Jahrhundert
Mönch
Felicius war der Sohn des Potentius, der mit ihm und seinem Bruder Simplicius heilige Stätten aufsuchte. Von Bischof Maximin in Trier freundlich aufgenommen, ließen sie sich von diesem einen Platz nennen, an dem sie ein gottgeweihtes Leben führen könnten. Maximin wies sie nach Karden an der Mosel zu Kastor, wo sie bis zu ihrem Tod blieben.
Potentius' und seiner Söhne Gebeine kamen im 10. Jahrhundert nach Steinfeld in der Eifel.

Hl. Osanna
* 1449, Mantua, Italien
† 18. Juni 1505, Italien
Ordensfrau, Mystikerin
Osanna schloss sich im Alter von 15 Jahren dem Dritten Orden der Dominikaner an.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
So.
21.06.
10:00 Uhr | Mining, Mining
Wortgottesfeier
(Wort-Gottes-Feier)
Inhalt:
Pfarr Team
Pastoralassistentin Christine Rosska
Mag.a Christine Rosska
Seelsorgerin
M.: 0676/8776-6214
E.: christine.rosska@dioezese-linz.at
GR Mag. Dipl.Soz.Päd. (FH) Gert Smetanig
Seelsorger
M.: 0676/6118499
E.: gert.smetanig@dioezese-linz.at
Karl Wimmer
Sprecher
Adelheid Schwendtner
Seelsorgeteam-Liturgie
Christian Gradinger
Seelsorgeteam-Gemeinschaftsdienst
Elisabeth Gradinger
Seelsorgeteam-Caritas
Andrea Mayrböck
Seelsorgeteam-Verkündigung
Christian Zaglmayr
Seelsorgeteam-Finanzverantwortung
Gottes dienst ordnung
Gottesdienstordnung Mining
203,06 KB
Gottesdienstordnung 06/2026
Juni 2026
Verlautbarungen Mai 2026
94,62 KB
Verlautbarungen 5/2026
Mai 2026
Gottesdienstordnung Mining
205,55 KB
Gottesdienstordnung 5/2026
Mai 2026
Gottes dienste
Gottesdienst mit der Goldhaubengruppe

Gottesdienst mit der Goldhaubengruppe - anschließend Pfarrkaffee des Caritas-Teams

Die Goldhaubengruppe feiert den Gottesdienst mit Pfarrer Gert Smetanig musikal. umrahmt von der Harmonie.

Anschließend ab 9:45 lädt das Caritas-Team herzlich zum Pfarrkaffee mit Bücherflohmarkt ein.

30.05.
Fronleichnam

Fronleichnam

Fronleichnamsfest 04. Juni auf der Wiese beim Pfarrzentrum St.Peter:

09:45 Aufstellung zum Umzug der Vereine

10:00 Festgottesdienst mit Pfarrer Gert Smetanig beim Pfarrzentrum

Anschließend Tag der Blasmusik im Gasthaus Berger

30.05.
Muttertags-Gottesdienst gestaltet von den Ministrant:innn

Muttertags-Gottesdienst gestaltet von den Ministrant:innen

Muttertags-Gottesdienst gestaltet von den Ministrant:innn

28.04.
Floriani-Gottesdienst in Mining

Floriani Gottesdienst

Floriani-Gottesdienst in Mining  

 

 

28.04.
Radlwallfahrt nach Maria Schmolln

Radlwallfahrt nach Maria Schmolln

Radlwallfahrt nach Maria Schmolln

28.04.
Geänderte Beginnzeit am 19. April

19. April Achtung die Wortgottesfeier beginnt schon um 9:30h

15.04.
Turmkreuzsteckung

Turmkreuzsteckung am 12. April 2026

Turmkreuzsteckung

15.04.
Gottesdienste in der Karwoche und Ostern

Gottesdienstüberblick: Karwoche und Ostern

Gottesdienste in der Karwoche und Ostern

28.03.
Palmsonntag in Mining

Palmsonntag

28.03.
Verkauf von Suppeneinlagen am Familienfasttag

2. Fastensonntag - Familienfasttag

28.02.
Maria Lichtmess in Mining

Maria Lichtmess

Maria Lichtmess in Mining

27.01.
Termine rund um Weihnachten und Neujahr in Mining

Termine rund um Weihnachten und Neujahr

Termine rund um Weihnachten und Neujahr in Mining

13.12.
Musikal. Advent in Mining mit dem Kirchenchor

Musikal. Advent

Am 4. Adventsonntag umrahmt der Kirchenchor den Gottesdienst.

13.12.
Bußfeier in der stimmungsvoll mit Kerzen erleuchteten Kirche

Stimmungsvolle Bußandacht

Bußandacht am Di, 16.12. um 19:30 in der stimmungsvoll mit Kerzen erleuchteten Kirche

13.12.
Musikal. Advent in Mining mit einem Ensemble der Trachtenmusikkapelle

Musikal. Advent - Aktion Sei-so-frei

Am 3. Adventsonntag gestaltet ein Ensemble des Trachtenmusikvereines den Gottesdienst musikalisch.

13.12.
Musikal. Advent in Mining mit der Harmonie

Musikal. Advent

Am 2. Adventsonntag wird der Gottesdienst von der Harmonie musikalisch gestaltet.

13.12.
Musikal. Vielfalt an den Adventsonntagen in Mining

Musikal. Vielfalt an den Adventsonntagen

Musikal. Vielfalt an den Adventsonntagen in Mining

13.12.
Musikalischer Advent in Mining: Cäciliamesse mit der Liedertafel

Cäciliamesse

Musikalischer Advent in Mining: Cäciliamesse mit der Liedertafel

29.11.
Adventkranzweihe in Mining

Adventkranzweihe und Adventstandl

Adventkranzweihe in Mining

29.11.
Gottesdienste zu Allerheiligen und Allerseelen in Mining für Ehejubilare und alle LiebendenrstDanke den 12 HelferInnen für den Kirchenputzer Gottesdienst mit Josef Pollhammer

Gedenkfeier Kameradschaftsbund

Gemeinsam mit dem Kameradschaftsbund gedenken wir an die Gefallenen der beiden Weltkriege.

Die WortGottesFeier und das anschließende Totengedenken mit Kranzniederlegung wird heuer von der Harmonie und der Musikkapelle umrahmt.

14.10.
Gottesdienste zu Allerheiligen und Allerseelen in Mining für Ehejubilare und alle LiebendenrstDanke den 12 HelferInnen für den Kirchenputzer Gottesdienst mit Josef Pollhammer

Allerheiligen und Allerseelen

Gottesdienste zu Allerheiligen und Allerseelen in Mining für Ehejubilare und alle LiebendenrstDanke den 12 HelferInnen für den Kirchenputzer Gottesdienst mit Josef Pollhammer

14.10.
EFeier für Ehejubilare und alle LiebendenrstDanke den 12 HelferInnen für den Kirchenputzer Gottesdienst mit Josef Pollhammer

Feier für Ehejubilare und alle Liebenden

Egal, ob frisch verliebt, in einer Partnerschaft lebend. oder verheiratet. ALLE sind herzlich eingelanden, sich persönlich und ihre Bezieheng segnen zu lassen.

Musikalisch umrahmt wird die WortGottesFeier vom Kirchenchor.

14.10.

Erster Gottesdienst mit Kurat Pollhammer

12.09.

Einladung zum Erntedankfest + Turmkreuzsteckung in St.Peter

Pfarrer Severin Lakomy kommt zu Besuch.

Alle MIninger sind herzlich eingeladen.

12.09.
Erntedankfest

Erntedankfest

12.09.
Priesterjubiläum

Priesterjubiläum 25jähriges von Gert Smetanig

Wir sind herzlich eingeladen mit ihm in Mauerkirchen zu feiern.

28.06.
Christi Himmelfahrt

Christi Himmelfahrt

Gottesdienst nur in St.Peter um 10:00 h

30.04.
Kindermesse als Picknick

Kindermesse als Picknick

Am 18. Mai um 11:00 h auf der Wiese neben der Pfarrkirche

30.04.
Mininger Kapellenrundgang

Fußwallfahrt 17. Mai

Mininger Kapellenrundgang

Start um 7:30 h vor der Pfarrkirche

30.04.
Erstkommunionfeier in Mining

Erstkommunion

"Glauben heißt mit dem Herzen sehen" unter diesem Motto steht die heurige Erstkommunion.

30.04.
Ostermontag Pfarrgottesdienst

Ostermontag

10.04.
Ostersonntag Auferstehungsfeier

Ostersonntag Auferstehungsfeier

10.04.
Karfreitag und Karsamstag

Karfreitag

10.04.

Fachliteratur

Aus unserer Fachbibliothek können Sie sich Fachliteratur ausleihen.

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Kalender
10:00 Uhr | Mining, Mining

Wortgottesfeier

(Wort-Gottes-Feier)
Sonntag
21.06.
18:30 Uhr | Mining, Mining

Wortgottesfeier

(Wort-Gottes-Feier)
Donnerstag
25.06.
10:00 Uhr | Mining, Mining

Pfarrgottesdienst

(Pfarrgottesdienst)
Sonntag
28.06.
18:30 Uhr | Mining, Mining

Wortgottesfeier

(Wort-Gottes-Feier)
Donnerstag
02.07.
18:30 Uhr | Pfarrkirche Mining, Mining

Wortgottesfeier

(Wort-Gottes-Feier)
Samstag
04.07.
08:30 Uhr | Mining, Mining

Pfarrgottesdienst

(Eucharistiefeier)
Sonntag
05.07.
18:30 Uhr | Mining, Mining

Wortgottesfeier

(Wort-Gottes-Feier)
Donnerstag
09.07.
08:30 Uhr | Mining, Mining

Wortgottesfeier

(Wort-Gottes-Feier)
Sonntag
12.07.
zum Kalender
Caritas KBW
70 Jahre Jubiläum KBW

Gottesdienst zum 70 jährigen Jubiläum des KBW

Am Sonntag, 21. Juni feiert das Katholische Bildungswerk kbw sein 70 jähriges Jubiläum im Gottesdienst.

30.05.
Pfarrkaffee mit Bücherflohmarkt

Pfarrkaffee mit Bücherflohmarkt

Sonntag 14. Juni ab 09:15 imTurnhallen-Anbau.

Das Caritas-Fachteam lädt herzlich zu Kaffee und Kuchen und Würstel ein. 

Der Erlös kommt Bedürftigen in OÖ zugute. 

30.05.
Sommerkino

Sommerkino KBW Mining

Das KBW-Team lädt zum Sommerkino am 02 .Juni ein:

Beginn: 20:30 im Gastgarten vom Honigwirt

Film: Verstehen sie die Béliers?

30.05.
Übergabe der Spenden vom Umgekehrten Adventkalender

Übergabe der Spenden vom Umgekehrten Adventkalender

Das Caritas-Team freut sich, an die Braunauer Tafel Geldspenden in der HÖhe von 490,- und an die Regional-Caritas Lebensmittelgutscheine im WErt von 130,- Euro überreichen zu können.

Vergelts Gott!

27.01.
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stern singen
Sternsingen in Mining

Sternsingen Rückblick

Sternsingen in MiningSternsingen in MiningSternsingen in Mining

27.01.
Sternsingen in Mining

Sternsingerergebnis

Vielen herzlichen Dank allen Mininstranten, Firmlinge, Erwachsenen, Begleitpersonen und Mittagessenköchinnen.

Danke allen Spender:innen.

27.01.
Sternsingen in Mining

Sternsingen

Sternsingen in Mining

02.01.
kirchen jahr kindern erklärt
Pfingsten für Kinder erklärt

Pfingsten – erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich?

Mariä Aufnahme in den Himmel erklärt für Kinder

Mariä Aufnahme in den Himmel erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich an Mariä Aufnahme in den Himmel?

Allerheiligen und Allerseelen

Allerheiligen und Allerseelen erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich an Allerheiligen und Allerseelen?

Advent

Advent erklärt für Kinder

Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Advent?

Weihnachten für Kinder erklärt

Weihnachten erklärt für Kinder

Warum feiern wir Weihnachten?

Fastenzeit für Kinder erklärt

Fastenzeit für Kinder erklärt

Was verbirgt sich eigentlich hinter der Fastenzeit?

Palmsonntag für Kinder erklärt

Palmsonntag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Palmsonntag?

Gründonnerstag für Kinder erklärt

Gründonnerstag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Gründonnerstag?

Karfreitag für Kinder erklärt

Karfreitag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Karfreitag?

Ostern für Kinder erklärt

Ostern für Kinder erklärt

Was feiern wir zu Ostern?

Christi Himmelfahrt für Kinder erklärt

Christi Himmelfahrt – erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich?

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Pfarr Gemeinde Mining
Beauftragung des Seelsorgeteams

Beauftragungsfeier des Seelsorgeteams

In der neuen Struktur leitet das Seelsorgeteam mit Hilfe des Pfarrgemeinderates als Beratungsgremium die Pfarrgemeinde.

02.02.
Pfarrgemeinderat Logo

Neuer Pfarrgemeinderat stellt sich vor

Der neue Pfarrgemeinderat stellt sich vor

18.06.
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Bilder Galerie
70 Jahre Jubiläum KBW

Rückblick Christi Himmelfahrt

30.05.
Rückblick Palmsonntag in Mining

Rückblick Palmsonntag

15.04.
Herzlichen Dank für den vorösterlichen KirchenputzRückblick Palmsonntag in Mining

Vorösterlicher Kirchenputz - Danke den Helferinnen

15.04.
ErstDanke den 12 HelferInnen für den Kirchenputzer Gottesdienst mit Josef Pollhammer

Danke den 12 HelferInnen

Innerhalb einer Stunde war die gesamte Kirche geputzt.

Vergelt´s Gott.

14.10.
Erster Gottesdienst mit Josef Pollhammer

Erster Gottesdienst mit Josef Pollhammer

08.10.
Rückblick Broadway Night mit dem Ensemble Gabriel Romberger

Rückblick Broadway Night

08.10.
Rückblick Maria Himmelfahrt in Mining

Rückblick Maria Himmelfahrt

12.09.
Segensweg für Familien und Erstkommunionkinder

Segensweg für Familien und Erstkommunionkinder

27.02.
Suppeneinlagenverkauf

Verkauf von Suppeneinlagen zum Familienfasttag

27.02.
Beauftragung des Seelsorgeteams

Beauftragungsfeier des Seelsorgeteams

In der neuen Struktur leitet das Seelsorgeteam mit Hilfe des Pfarrgemeinderates als Beratungsgremium die Pfarrgemeinde.

02.02.
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Pfarre Braunau
Einführungsgottesdienst des Pfarrvorstands

Einführungsgottesdienst des Pfarrvorstands in Braunau St. Franziskus

https://www.dioezese-linz.at/pfarre/4048/galerie/gallery/40470.html

02.02.
Pfarrvorstand der Pfarre Braunau

Pfarrvorstand der Pfarre Braunau

Im Herbst startete Braunau als eine der fünf Pionierpfarren den zweijährigen Übergangsprozess vom Dekanat zur Pfarre. Der Pfarrvorstand setzt sich nach einem erfolgten Hearing aus folgenden Pfarrverantwortlichen zusammen:

 

Pastoralvorständin Irene Huss

Verwaltungsvorstand Mag. Martin Lang

Pfarrer Mag. Dip. Soz. Päd. (FH) Gert Smetanig

19.11.
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Gedanken
Fastenzeit

Gedanken zur Fastenzeit

Von Neubeginn zu Neubeginn

Nach der Winterpause ist der Frühling die Zeit des Aufbruchs, des Neubeginns. Die Natur macht uns den Rhythmus von Innehalten und Neubeginn vor. Auch uns Menschen ...

26.02.

Wort der Visitatorer

Wort der Visitatoren zur Verschiebung der Visitation

13.11.
Menschen auf dem Weg

Gedanken zum Weihnachtsevangelium

 

In wenigen Wochen feiern wir das Geburtsfest von Jesus Christus. Ich freue mich schon auf die Bibeltexte, die wir in den Gottesdiensten hören werden und zu entdecken, was sie uns heute sagen können.

Im Weihnachtsevangelium wird für mich deutlich, dass Jesu in einer bewegten und unruhigen Zeit auf die Welt kam. Wir hören von Menschen, die tagelang zu Fuß unterwegs waren von einer Stadt oder Dorf nach einer anderen Stadt oder Dorf. Der Grund dafür war der erstmalige Befehl des Kaisers, nachdem sich ein jeder in seinem Herkunftsort in Steuerlisten eintragen zu lassen hatte. Den Menschen blieb nichts anderes übrig als aufzubrechen und sich auf den Weg zu machen. Die Reise in den Herkunftsort konnte nicht aufgeschoben werden.

Das Geschehen konzentriert sich in Bethlehem. Von allen Richtungen kamen Menschen dorthin. Josef ging mit Maria seiner Verlobten, die gerade mit Jesus hochschwanger war, von der Stadt Nazaret hinauf in die Stadt Bethlehem. Wenig später eilten Hirten, neugierig gemacht durch eine Engelsbotschaft, nach Bethlehem. Sterndeuter waren auf einen neuen Stern aufmerksam geworden. Sie folgten diesem Stern von Osten her über Jerusalem um, einige Tage nachdem Jesus geboren worden war, in Bethlehem einzutreffen. Menschen waren unterwegs. Sie brachen auf um einem kaiserlichen Befehl zu gehorchen, einer Engelsbotschaft oder einem Stern zu folgen. In diese Aufbruchszeit hinein kam Jesus auf die Welt.

 

Heute machen sich Menschen in einem anderen Sinn auf den Weg. Die Diözese fragt angesichts der gesellschaftlichen Veränderungen: Wie können wir unseren Glaube überzeugend in die heutige Gesellschaft hineinbringen? Wie können wir aus dem Glauben heraus Antwort geben? Wie kann Kirche oder Pfarre näher bei den Menschen sein? Wie sind dementsprechend die Strukturen aufzubrechen und zu verändern? So hat sich das Dekanat Braunau als Pionierpfarre auf den Weg gemacht. Auch bei den Pfarrgemeinderäten gibt es Bewegung. Am 20. März werden die neuen Pfarrgemeinderäte gewählt, neue oder alte Kandidaten können vorgeschlagen werden, die der Pfarre ein Gesicht geben.

 

Menschen reagieren in solchen Auf- und Umbruchszeiten mit Furcht, weil Liebgewonnenes aufgegeben werden muss und weil nicht klar genug ist, wie das Neue funktionieren wird. Ich höre noch einmal in die weihnachtlichen Bibelstellen hinein und erfahre, wie Menschen in solchen Furchtsituationen durch Zusagen gestärkt werden. Die Sterndeuter bringen König Herodes die Nachricht über einen neugeborenen König. König Herodes erschrickt über diese Nachricht und mit ihm ganz Jerusalem. So plant König Herodes die Sterndeuter über den neuen König auszuhorchen. Dies gelingt ihm nicht. Den Sterndeutern wird in einem Traum befohlen, nicht zu König Herodes zurückzukehren. Die Hirten erschrecken über die Erscheinung des Engels. Ihnen spricht der Engel zu: Fürchtet euch nicht! Großartiges wird geschehen! Maria erschrickt über die Worte mit denen der Engel sie anredet: Sei gegrüßt du Begnadete, Gott ist mit dir! Maria lässt sich von den Worten nicht lähmen, sondern überlegt, was der Gruß bedeuten soll. Erst nach der nochmaligen Engelsbotschaft an sie: Fürchte dich nicht! Du hast bei Gott Gnade gefunden!, erfährt sie die Verheißung, dass sie ein Kind, Jesus, auf die Welt bringen wird.

Die Hirten, Maria und die Sterndeuter erhalten die Möglichkeit ihre Furcht zu überwinden. Gestärkt durch einen Traum oder die Zusage: Fürchtet euch nicht!, gelingt es ihnen, sich neu zu orientieren und das verheißene Großartige zu entdecken.

 

So könnte die weihnachtliche Botschaft, am Geburtsfest von Jesus, an uns heißen: Fürchtet euch nicht! Was auch geschehen mag, seht auf das, was großartig werden kann! Fürchtet euch nicht!

 

Ein gesegnetes Weihnachtsfeist

Christine Rosska, Pastoralassistentin

09.12.
Gräbersegnung

Gedanken zur Gräbersegnung

 

Vor mehr als 10 Jahren durfte ich zu Allerseelen das erste Mal die Gräbersegnung übernehmen, seitdem jedes Jahr. Ich halte die Gräbersegnung für einen wichtigen Dienst an den Menschen. Wenn ich die Gräber mit Weihwasser besprenge und segne erlebe und spüre ich wie wichtig dies den Angehörigen ist. Es gibt ihnen Hoffnung und Trost.

 

Was bedeutet die Zeichenhandlung der Gräbersegnung mit Weihwasser?

Warum kann sie Menschen Hoffnung und Trost schenken?

Beim Betreten der Kirche am Sonntag erinnert uns das Weihwasser daran, dass wir getauft sind. In der Osternacht, wenn das Wasser geweiht wird, erzählt der liturgische Segenstext vom Durchzug des Volkes Israel durch den Jordan und von der Taufe Jesu. So erinnert uns das geweihte Wasser an unsere Taufe und symbolisiert zugleich die Erneuerung unserer eigenen Taufe.

In der letzten Lesung der Osternacht (Römerbrief 6,3-11) legt Paulus dar, dass wir als Getaufte Anteil haben am Heil das durch den Tod Jesu bewirkt wurde und wie Christus von den Toten auferweckt wurde, mit ihm in seiner Auferstehung vereinigt sein werden. Durch unsere Taufe - hineingenommen in das Sterben, den Tod und die Auferstehung Jesu - werden wir als neue Menschen geschaffen, dürfen wir als erlöste Menschen leben, mit der Hoffnung auf Auferstehung mit Christus.

Deshalb wird auch bei jedem Begräbnis - gegen Ende der Begräbnisfeier und noch einmal nachdem der Sarg ins Grab hinabgelassen wurde - der Sarg mit Weihwasser besprengt und die Worte gesprochen: „Der Herr vollende an dir, was er in der Taufe begonnen hat.“ D.h. der Herr erlöse dich und führe dich zur Auferstehung, zum ewigen Leben.

 

So wird mit dieser Zeichenhandlung sehr kraftvoll die Hoffnung auf Erlösung und Auferstehung zugesprochen und bei jeder Gräbersegnung zu Allerheiligen erneuert zugesprochen.

Was kann Angehörigen eines Verstorbenen mehr Trost und Hoffnung geben?

Pastoralassistentin Christine Rosska

28.10.
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Visitation Dekanat Braunau
Seelsorge gemeinsam gestalten

Visitationsprogramm

Bischof Manfred Scheuer besucht vom 26.06.-03.07.2022 gemeinsam mit drei weiteren Vertreter*innen der Diözesanleitung Generalvikar Severin Lederhilger, Bischofsvikar Willi Viehböck und Brigitte Gruber-Aichberger das Dekanat Braunau.

Neben Gottesdiensten und Treffen von speziellen Gruppen gibt es Begegnungs- und Gesprächsmöglichkeiten.

 

Visitationsprogramm

18.06.
Die Ministrant:innen von Mining waren bei der Zaubershow  von Gert Smetanig, die er im Rahmen der Visitation für Ministrant:innen gab

Unsere Ministrant:innen waren bei der Zaubershow von Gert Smetanig

 

Die Ministrant:innen von Mining besuchten die Zaubershow, die Gert Smetanig im Rahmen der Visitation im Pfarrsaal von Mauerkirchen gab.

 

02.07.
Treffen der Fachteams Caritas mit Bischof Manfred Scheuer und Regionalassistentin Eva Frauenberger

Eindrücke von Veranstaltungen und Treffen einzelner Gruppen während der Visitationswoche

 

Eindrücke von Veranstaltungen und Treffen einzelner Gruppen während der Visitationswoche.

02.07.
Auftaktgottesdienst der Visitation in Mining zum Thema: Von Mensch zu Mensch eine Brücke baun!

Auftaktgottesdienst der Visitation mit Generalvikar Severin Lederhilger

Ministranten, Kinder der Volksschule und des Kindergartens unter der Leitung von Mayrböck Andrea gestalteten den Auftaktgottesdienst zu Visitaton. Sie stellten den Gottesdienst unter das Thema: Von Mensch zu Mensch eine Brücke baun!

 

Generalvikar Severin Lederhilger erklärte in seiner Predigt: Visitation heißt Nachschauen. So wie der Apostel Paulus die von ihm gegründeten christlichen Gemeinden besuchte um nachzuschauen wie es den Menschen in den Gemeinden geht.

 

Eingehend auf die Lesungstexte arbeitete er heraus, dass es zu bestimmten Abschnitten des gelebten Glaubens, ein entsprechendes Kleid gibt. Bei der Taufe das Taufkleid, um auszudrücken, dass wir bei der Taufe ein neuer Mensch werden und Christus anziehen. Die Erstkommunionkinder tragen wieder ein weißes Kleid. Wer als Pastoralassistentin in einer Pfarre arbeitetn trägt ein liturgisches Kleid und wenn man sich so wie er entschließt in einen Orden einzutreten, ein Ordenskleid. Er ermutigte, den Glauben in der Nachfolge Jesu zu leben.

 

Am Schluss betonte er, dass in diesem Gottesdienst die Ministranten, Kinder und Jugendlichen Brückenbauer*innen waren. Uns gezeigt haben, wie es geht miteinander umzugehen und einander auf Augenhöhe zu begegnen.

 

Pastoralassistentin Christine Rosska

29.06.
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18.06.

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