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Pfarrgemeinde Mining
Braunauer Straße 5
4962 Mining
Telefon: 07723/7018
Mobil: 0676/8776-6214
pfarre.mining@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/mining
Farbenspiel
Fr. 14.8.26
"Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen"
Tages­evangelium
Mt 19, 3-12
Fr. 14.08.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit

3 kamen Pharisäer zu ihm, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen?

4 Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat

5 und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein?

6 Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.

7 Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, dass man der Frau eine Scheidungsurkunde geben muss, wenn man sich trennen will?

8 Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so.

9 Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch.

10 Da sagten die Jünger zu ihm: Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist, dann ist es nicht gut zu heiraten.

11 Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist.

12 Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht, und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.

Mt 19, 3-12
1. Lesung
Ez 16, 59-63

Lesung aus dem Buch Ezechiel

59So spricht Gott, der Herr: Ich habe mit dir gemacht, was du gemacht hast; du hast den Eid missachtet und den Bund gebrochen.

60Aber ich will meines Bundes gedenken, den ich mit dir in deiner Jugend geschlossen habe, und will einen ewigen Bund mit dir eingehen.

61Du sollst dich an dein Verhalten erinnern und dich schämen, wenn ich deine älteren und jüngeren Schwestern nehme und sie dir zu Töchtern gebe, aber nicht deshalb, weil du den Bund gehalten hättest.

62Ich selbst gehe einen Bund mit dir ein, damit du erkennst, dass ich der Herr bin.

63Dann sollst du dich erinnern, sollst dich schämen und vor Scham nicht mehr wagen, den Mund zu öffnen, weil ich dir alles vergebe, was du getan hast - Spruch Gottes, des Herrn.

Antwortpsalm: Jes 12, 2.3 u. 4bcd.5-6
2. Lesung
Jos 24, 1-13

 

Lesung aus dem Buch Josua

In jenen Tagen

1 versammelte Josua alle Stämme Israels in Sichem; er rief die Ältesten Israels, seine Oberhäupter, Richter und Listenführer zusammen, und sie traten vor Gott hin.

2 Josua sagte zum ganzen Volk: So spricht der Herr, der Gott Israels: Jenseits des Stroms wohnten eure Väter von Urzeiten an, Terach, der Vater Abrahams und der Vater Nahors und dienten anderen Göttern.

3 Da holte ich euren Vater, Abraham, von jenseits des Stroms und ließ ihn durch das ganze Land Kanaan ziehen. Ich schenkte ihm zahlreiche Nachkommenschaft und gab ihm Isaak.

4 Dem Isaak gab ich Jakob und Esau, und ich verlieh Esau das Bergland Seïr, damit er es in Besitz nahm. Jakob aber und seine Söhne zogen nach Ägypten hinab.

5 Dann sandte ich Mose und Aaron und strafte Ägypten durch das, was ich in Ägypten tat. Danach habe ich euch herausgeführt

6 ich führte eure Väter heraus aus Ägypten, und ihr seid ans Meer gekommen. Die Ägypter aber verfolgten eure Väter mit Wagen und Pferden bis zum Schilfmeer.

7 Da schrien eure Väter zum Herrn, und er legte zwischen euch und die Ägypter eine Finsternis und ließ das Meer über sie kommen, so dass es sie überflutete. Mit eigenen Augen habt ihr gesehen, was ich in Ägypten getan habe. Dann habt ihr euch lange in der Wüste aufgehalten.

8 Ich brachte euch in das Land der Amoriter, die jenseits des Jordan wohnten. Sie kämpften mit euch, aber ich gab sie in eure Gewalt; ihr habt ihr Land in Besitz genommen, und ich habe sie euretwegen vernichtet.

9 Dann erhob sich der König Balak von Moab, der Sohn Zippors, und kämpfte gegen Israel. Er schickte Boten zu Bileam, dem Sohn Beors, und ließ ihn rufen, damit er euch verflucht.

10 Ich aber wollte keinen Fluch von Bileam hören. Darum musste er euch segnen, und ich rettete euch aus seiner Gewalt.

11 Dann habt ihr den Jordan durchschritten und seid nach Jericho gekommen; die Bürger von Jericho kämpften gegen euch, ebenso die Amoriter, die Perisiter, die Kanaaniter, die Hetiter, die Girgaschiter, die Hiwiter und die Jebusiter, und ich gab sie in eure Gewalt.

12 Ich habe Panik vor euch hergeschickt. Sie trieb die beiden Könige der Amoriter vor euch her; das geschah nicht durch dein Schwert und deinen Bogen.

13 Ich gab euch ein Land, um das ihr euch nicht bemüht hattet, und Städte, die ihr nicht erbaut hattet. Ihr habt in ihnen gewohnt, und ihr habt von Weinbergen und Ölbäumen gegessen, die ihr nicht gepflanzt hattet.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Maximilian Maria Kolbe
  • Hl. Arnulf von Belgien
  • Hl. Meinhard
Fr. 14.08.26
Namenstage
Hl. Maximilian Maria Kolbe
* 1894, Zduńska Wola bei Lódz in Polen
† 1941
Ordensmann, Priester, Märtyrer
* 7. Januar 1894 in Zduńska Wola bei Lódz in Polen
† 14. August 1941 in Auschwitz, heute Oświęcim in Polen
Maximilian Maria Kolbe, geboren 7. Januar 1894 zu Zdunska-Wola in Polen, wurde Minorit und 1918 Priester, rief eine marianische Apostolatsvereinigung ins Leben und baute seit 1922 in Polen und seit 1930 in Japan die katholische Presse auf. Nach Reisen in weitere asiatische Länder, nach Italien und Lettland kehrte er 1936 nach Polen zurück. Nach dem Einmarsch der Deutschen wurde er im September 1940 gemeinsam mit weiteren Mitbrüdern ins Konzentrationslager Oranienburg gebracht, aber zunächst im Dezember desselben Jahres freigelassen. Wegen seiner unermüdlichen Medienarbeit und der Aufnahme vieler Flüchtlinge wurde er 1941 wieder verhaftet und nach Auschwitz verschleppt. Dort opferte er freiwillig sein Leben in Stellvertretung für einen jungen polnischen Familienvater.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/August14.htm; Lexikon der Heiligen und Namenstage, hg. von Albert Urban, (Herder), Freiburg i. Br. 2010

Hl. Arnulf von Belgien
* 1040, Pamel in Flandern, Belgien
† 1087, Belgien
Bischof von Soissons
Arnulf war Sohn einer vornehmen Familie, wurde Ritter und trat 1060 dem Benediktinerorden bei. Dann lebte er als Rekluse beim Kloster Saint-Médard in Soissons. 1076 wurde er Abt dieses Klosters, 1081 Bischof. Die Legende erzählt, dass ein Wolf Arnulf gefunden habe, der sich versteckt hielt, weil er sich nicht der Wahl zum Abt stellen wollte. Er unterstützte mit Nachdruck die Reformen von Papst Gregor VII., außerdem trat er immer wieder als Vermittler in kriegerischen Auseinandersetzungen auf, weshalb er Apostel des Friedens genannt wurde. 1085 legte er sein Bischofsamt nieder; er starb während einer Reise.

Hl. Meinhard
† 14. August 1196
Glaubensbote, Bischof der Liven
Meinhard war Augustiner-Chorherr in Segeberg in Holstein. Er zog als Missionar nach Livland und baute 1185 in Uexküll - dem heutigen Ikšķile in Lettland - am rechten Ufer der Düna eine Kirche. 1186 wurde er zum Bischof der Liven ernannt, musste aber bald Rückschläge in der Christianisierung des Landes erleben.
Meinhards Gebeine wurden im 14. Jahrhundert in den Dom von Riga übertragen, wohin das Bistum schon 1204 verlegt worden war.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Sa.
15.08.
08:30 Uhr | Mining, Mining
Wortgottesfeier
(Wort-Gottes-Feier)
Inhalt:
Pfarr Team
Pastoralassistentin Christine Rosska
Mag.a Christine Rosska
Seelsorgerin
M.: 0676/8776-6214
E.: christine.rosska@dioezese-linz.at
GR Mag. Dipl.Soz.Päd. (FH) Gert Smetanig
Seelsorger
M.: 0676/6118499
E.: gert.smetanig@dioezese-linz.at
Karl Wimmer
Sprecher
Adelheid Schwendtner
Seelsorgeteam-Liturgie
Christian Gradinger
Seelsorgeteam-Gemeinschaftsdienst
Elisabeth Gradinger
Seelsorgeteam-Caritas
Andrea Mayrböck
Seelsorgeteam-Verkündigung
Christian Zaglmayr
Seelsorgeteam-Finanzverantwortung
Gottes dienst ordnung
Gottesdienstordnung Mining
178,04 KB
Gottesdienstordnung 08/2026
August 2026
Gottesdienstordnung Mining
192,82 KB
Gottesdienstordnung 7/2026
Juli 2026
Gottes dienste
Gottesdienst mit der Goldhaubengruppe

Gottesdienst mit der Goldhaubengruppe - anschließend Pfarrkaffee des Caritas-Teams

Die Goldhaubengruppe feiert den Gottesdienst mit Pfarrer Gert Smetanig musikal. umrahmt von der Harmonie.

Anschließend ab 9:45 lädt das Caritas-Team herzlich zum Pfarrkaffee mit Bücherflohmarkt ein.

30.05.
Fronleichnam

Fronleichnam

Fronleichnamsfest 04. Juni auf der Wiese beim Pfarrzentrum St.Peter:

09:45 Aufstellung zum Umzug der Vereine

10:00 Festgottesdienst mit Pfarrer Gert Smetanig beim Pfarrzentrum

Anschließend Tag der Blasmusik im Gasthaus Berger

30.05.
Muttertags-Gottesdienst gestaltet von den Ministrant:innn

Muttertags-Gottesdienst gestaltet von den Ministrant:innen

Muttertags-Gottesdienst gestaltet von den Ministrant:innn

28.04.
Floriani-Gottesdienst in Mining

Floriani Gottesdienst

Floriani-Gottesdienst in Mining  

 

 

28.04.
Radlwallfahrt nach Maria Schmolln

Radlwallfahrt nach Maria Schmolln

Radlwallfahrt nach Maria Schmolln

28.04.
Geänderte Beginnzeit am 19. April

19. April Achtung die Wortgottesfeier beginnt schon um 9:30h

15.04.
Turmkreuzsteckung

Turmkreuzsteckung am 12. April 2026

Turmkreuzsteckung

15.04.
Gottesdienste in der Karwoche und Ostern

Gottesdienstüberblick: Karwoche und Ostern

Gottesdienste in der Karwoche und Ostern

28.03.
Palmsonntag in Mining

Palmsonntag

28.03.
Verkauf von Suppeneinlagen am Familienfasttag

2. Fastensonntag - Familienfasttag

28.02.
Maria Lichtmess in Mining

Maria Lichtmess

Maria Lichtmess in Mining

27.01.
Termine rund um Weihnachten und Neujahr in Mining

Termine rund um Weihnachten und Neujahr

Termine rund um Weihnachten und Neujahr in Mining

13.12.
Musikal. Advent in Mining mit dem Kirchenchor

Musikal. Advent

Am 4. Adventsonntag umrahmt der Kirchenchor den Gottesdienst.

13.12.
Bußfeier in der stimmungsvoll mit Kerzen erleuchteten Kirche

Stimmungsvolle Bußandacht

Bußandacht am Di, 16.12. um 19:30 in der stimmungsvoll mit Kerzen erleuchteten Kirche

13.12.
Musikal. Advent in Mining mit einem Ensemble der Trachtenmusikkapelle

Musikal. Advent - Aktion Sei-so-frei

Am 3. Adventsonntag gestaltet ein Ensemble des Trachtenmusikvereines den Gottesdienst musikalisch.

13.12.
Musikal. Advent in Mining mit der Harmonie

Musikal. Advent

Am 2. Adventsonntag wird der Gottesdienst von der Harmonie musikalisch gestaltet.

13.12.
Musikal. Vielfalt an den Adventsonntagen in Mining

Musikal. Vielfalt an den Adventsonntagen

Musikal. Vielfalt an den Adventsonntagen in Mining

13.12.
Musikalischer Advent in Mining: Cäciliamesse mit der Liedertafel

Cäciliamesse

Musikalischer Advent in Mining: Cäciliamesse mit der Liedertafel

29.11.
Adventkranzweihe in Mining

Adventkranzweihe und Adventstandl

Adventkranzweihe in Mining

29.11.
Gottesdienste zu Allerheiligen und Allerseelen in Mining für Ehejubilare und alle LiebendenrstDanke den 12 HelferInnen für den Kirchenputzer Gottesdienst mit Josef Pollhammer

Gedenkfeier Kameradschaftsbund

Gemeinsam mit dem Kameradschaftsbund gedenken wir an die Gefallenen der beiden Weltkriege.

Die WortGottesFeier und das anschließende Totengedenken mit Kranzniederlegung wird heuer von der Harmonie und der Musikkapelle umrahmt.

14.10.
Gottesdienste zu Allerheiligen und Allerseelen in Mining für Ehejubilare und alle LiebendenrstDanke den 12 HelferInnen für den Kirchenputzer Gottesdienst mit Josef Pollhammer

Allerheiligen und Allerseelen

Gottesdienste zu Allerheiligen und Allerseelen in Mining für Ehejubilare und alle LiebendenrstDanke den 12 HelferInnen für den Kirchenputzer Gottesdienst mit Josef Pollhammer

14.10.
EFeier für Ehejubilare und alle LiebendenrstDanke den 12 HelferInnen für den Kirchenputzer Gottesdienst mit Josef Pollhammer

Feier für Ehejubilare und alle Liebenden

Egal, ob frisch verliebt, in einer Partnerschaft lebend. oder verheiratet. ALLE sind herzlich eingelanden, sich persönlich und ihre Bezieheng segnen zu lassen.

Musikalisch umrahmt wird die WortGottesFeier vom Kirchenchor.

14.10.

Erster Gottesdienst mit Kurat Pollhammer

12.09.

Einladung zum Erntedankfest + Turmkreuzsteckung in St.Peter

Pfarrer Severin Lakomy kommt zu Besuch.

Alle MIninger sind herzlich eingeladen.

12.09.
Erntedankfest

Erntedankfest

12.09.
Priesterjubiläum

Priesterjubiläum 25jähriges von Gert Smetanig

Wir sind herzlich eingeladen mit ihm in Mauerkirchen zu feiern.

28.06.
Christi Himmelfahrt

Christi Himmelfahrt

Gottesdienst nur in St.Peter um 10:00 h

30.04.
Kindermesse als Picknick

Kindermesse als Picknick

Am 18. Mai um 11:00 h auf der Wiese neben der Pfarrkirche

30.04.
Mininger Kapellenrundgang

Fußwallfahrt 17. Mai

Mininger Kapellenrundgang

Start um 7:30 h vor der Pfarrkirche

30.04.
Erstkommunionfeier in Mining

Erstkommunion

"Glauben heißt mit dem Herzen sehen" unter diesem Motto steht die heurige Erstkommunion.

30.04.
Ostermontag Pfarrgottesdienst

Ostermontag

10.04.
Ostersonntag Auferstehungsfeier

Ostersonntag Auferstehungsfeier

10.04.
Karfreitag und Karsamstag

Karfreitag

10.04.

Fachliteratur

Aus unserer Fachbibliothek können Sie sich Fachliteratur ausleihen.

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Kalender
08:30 Uhr | Mining, Mining

Wortgottesfeier

(Wort-Gottes-Feier)
Samstag
15.08.
10:00 Uhr | Mining, Mining

Pfarrgottesdienst

(Pfarrgottesdienst)
Sonntag
23.08.
10:00 Uhr | Mining, Mining

Feldgottesdienst beim Haschhof zum Jubiläum der Liedertafel

(Eucharistiefeier)
Sonntag
30.08.
08:30 Uhr | Mining, Mining

Pfarrgottesdienst

(Eucharistiefeier)
Sonntag
06.09.
08:30 Uhr | Mining, Mining

Wortgottesfeier

(Wort-Gottes-Feier)
Sonntag
13.09.
18:30 Uhr | Mining, Mining

Wortgottesfeier

(Wort-Gottes-Feier)
Donnerstag
17.09.
10:00 Uhr | Mining, Mining

Wortgottesfeier

(Wort-Gottes-Feier)
Sonntag
20.09.
18:30 Uhr | Mining, Mining

Wortgottesfeier

(Wort-Gottes-Feier)
Donnerstag
24.09.
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Caritas KBW
70 Jahre Jubiläum KBW

Rückblick 70 Jahre KBW

23.06.
70 Jahre Jubiläum KBW

Gottesdienst zum 70 jährigen Jubiläum des KBW

Am Sonntag, 21. Juni feiert das Katholische Bildungswerk kbw sein 70 jähriges Jubiläum im Gottesdienst.

30.05.
Pfarrkaffee mit Bücherflohmarkt

Pfarrkaffee mit Bücherflohmarkt

Sonntag 14. Juni ab 09:15 imTurnhallen-Anbau.

Das Caritas-Fachteam lädt herzlich zu Kaffee und Kuchen und Würstel ein. 

Der Erlös kommt Bedürftigen in OÖ zugute. 

30.05.
Sommerkino

Sommerkino KBW Mining

Das KBW-Team lädt zum Sommerkino am 02 .Juni ein:

Beginn: 20:30 im Gastgarten vom Honigwirt

Film: Verstehen sie die Béliers?

30.05.
Übergabe der Spenden vom Umgekehrten Adventkalender

Übergabe der Spenden vom Umgekehrten Adventkalender

Das Caritas-Team freut sich, an die Braunauer Tafel Geldspenden in der HÖhe von 490,- und an die Regional-Caritas Lebensmittelgutscheine im WErt von 130,- Euro überreichen zu können.

Vergelts Gott!

27.01.
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stern singen
Sternsingen in Mining

Sternsingen Rückblick

Sternsingen in MiningSternsingen in MiningSternsingen in Mining

27.01.
Sternsingen in Mining

Sternsingerergebnis

Vielen herzlichen Dank allen Mininstranten, Firmlinge, Erwachsenen, Begleitpersonen und Mittagessenköchinnen.

Danke allen Spender:innen.

27.01.
Sternsingen in Mining

Sternsingen

Sternsingen in Mining

02.01.
kirchen jahr kindern erklärt
Pfingsten für Kinder erklärt

Pfingsten – erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich?

Mariä Aufnahme in den Himmel erklärt für Kinder

Mariä Aufnahme in den Himmel - für Kinder erklärt

Wer war Maria? Warum war sie für Gott wichtig? Und weshalb feiert die Kirche ihre Aufnahme in den Himmel? Ein Erklärfilm für kleine und große Zuschauer:innen.

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Allerheiligen und Allerseelen

Allerheiligen und Allerseelen erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich an Allerheiligen und Allerseelen?

Advent

Advent erklärt für Kinder

Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Advent?

Weihnachten für Kinder erklärt

Weihnachten erklärt für Kinder

Warum feiern wir Weihnachten?

Fastenzeit für Kinder erklärt

Fastenzeit für Kinder erklärt

Was verbirgt sich eigentlich hinter der Fastenzeit?

Palmsonntag für Kinder erklärt

Palmsonntag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Palmsonntag?

Gründonnerstag für Kinder erklärt

Gründonnerstag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Gründonnerstag?

Karfreitag für Kinder erklärt

Karfreitag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Karfreitag?

Ostern für Kinder erklärt

Ostern für Kinder erklärt

Was feiern wir zu Ostern?

Christi Himmelfahrt für Kinder erklärt

Christi Himmelfahrt – erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich?

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Pfarr Gemeinde Mining
Beauftragung des Seelsorgeteams

Beauftragungsfeier des Seelsorgeteams

In der neuen Struktur leitet das Seelsorgeteam mit Hilfe des Pfarrgemeinderates als Beratungsgremium die Pfarrgemeinde.

02.02.
Pfarrgemeinderat Logo

Neuer Pfarrgemeinderat stellt sich vor

Der neue Pfarrgemeinderat stellt sich vor

18.06.
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Bilder Galerie
70 Jahre Jubiläum KBW

Rückblick 70 Jahre KBW

23.06.
70 Jahre Jubiläum KBW

Rückblick Christi Himmelfahrt

30.05.
Rückblick Palmsonntag in Mining

Rückblick Palmsonntag

15.04.
Herzlichen Dank für den vorösterlichen KirchenputzRückblick Palmsonntag in Mining

Vorösterlicher Kirchenputz - Danke den Helferinnen

15.04.
ErstDanke den 12 HelferInnen für den Kirchenputzer Gottesdienst mit Josef Pollhammer

Danke den 12 HelferInnen

Innerhalb einer Stunde war die gesamte Kirche geputzt.

Vergelt´s Gott.

14.10.
Erster Gottesdienst mit Josef Pollhammer

Erster Gottesdienst mit Josef Pollhammer

08.10.
Rückblick Broadway Night mit dem Ensemble Gabriel Romberger

Rückblick Broadway Night

08.10.
Rückblick Maria Himmelfahrt in Mining

Rückblick Maria Himmelfahrt

12.09.
Segensweg für Familien und Erstkommunionkinder

Segensweg für Familien und Erstkommunionkinder

27.02.
Suppeneinlagenverkauf

Verkauf von Suppeneinlagen zum Familienfasttag

27.02.
Beauftragung des Seelsorgeteams

Beauftragungsfeier des Seelsorgeteams

In der neuen Struktur leitet das Seelsorgeteam mit Hilfe des Pfarrgemeinderates als Beratungsgremium die Pfarrgemeinde.

02.02.
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Pfarre Braunau
Einführungsgottesdienst des Pfarrvorstands

Einführungsgottesdienst des Pfarrvorstands in Braunau St. Franziskus

https://www.dioezese-linz.at/pfarre/4048/galerie/gallery/40470.html

02.02.
Pfarrvorstand der Pfarre Braunau

Pfarrvorstand der Pfarre Braunau

Im Herbst startete Braunau als eine der fünf Pionierpfarren den zweijährigen Übergangsprozess vom Dekanat zur Pfarre. Der Pfarrvorstand setzt sich nach einem erfolgten Hearing aus folgenden Pfarrverantwortlichen zusammen:

 

Pastoralvorständin Irene Huss

Verwaltungsvorstand Mag. Martin Lang

Pfarrer Mag. Dip. Soz. Päd. (FH) Gert Smetanig

19.11.
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Gedanken
Fastenzeit

Gedanken zur Fastenzeit

Von Neubeginn zu Neubeginn

Nach der Winterpause ist der Frühling die Zeit des Aufbruchs, des Neubeginns. Die Natur macht uns den Rhythmus von Innehalten und Neubeginn vor. Auch uns Menschen ...

26.02.

Wort der Visitatorer

Wort der Visitatoren zur Verschiebung der Visitation

13.11.
Menschen auf dem Weg

Gedanken zum Weihnachtsevangelium

 

In wenigen Wochen feiern wir das Geburtsfest von Jesus Christus. Ich freue mich schon auf die Bibeltexte, die wir in den Gottesdiensten hören werden und zu entdecken, was sie uns heute sagen können.

Im Weihnachtsevangelium wird für mich deutlich, dass Jesu in einer bewegten und unruhigen Zeit auf die Welt kam. Wir hören von Menschen, die tagelang zu Fuß unterwegs waren von einer Stadt oder Dorf nach einer anderen Stadt oder Dorf. Der Grund dafür war der erstmalige Befehl des Kaisers, nachdem sich ein jeder in seinem Herkunftsort in Steuerlisten eintragen zu lassen hatte. Den Menschen blieb nichts anderes übrig als aufzubrechen und sich auf den Weg zu machen. Die Reise in den Herkunftsort konnte nicht aufgeschoben werden.

Das Geschehen konzentriert sich in Bethlehem. Von allen Richtungen kamen Menschen dorthin. Josef ging mit Maria seiner Verlobten, die gerade mit Jesus hochschwanger war, von der Stadt Nazaret hinauf in die Stadt Bethlehem. Wenig später eilten Hirten, neugierig gemacht durch eine Engelsbotschaft, nach Bethlehem. Sterndeuter waren auf einen neuen Stern aufmerksam geworden. Sie folgten diesem Stern von Osten her über Jerusalem um, einige Tage nachdem Jesus geboren worden war, in Bethlehem einzutreffen. Menschen waren unterwegs. Sie brachen auf um einem kaiserlichen Befehl zu gehorchen, einer Engelsbotschaft oder einem Stern zu folgen. In diese Aufbruchszeit hinein kam Jesus auf die Welt.

 

Heute machen sich Menschen in einem anderen Sinn auf den Weg. Die Diözese fragt angesichts der gesellschaftlichen Veränderungen: Wie können wir unseren Glaube überzeugend in die heutige Gesellschaft hineinbringen? Wie können wir aus dem Glauben heraus Antwort geben? Wie kann Kirche oder Pfarre näher bei den Menschen sein? Wie sind dementsprechend die Strukturen aufzubrechen und zu verändern? So hat sich das Dekanat Braunau als Pionierpfarre auf den Weg gemacht. Auch bei den Pfarrgemeinderäten gibt es Bewegung. Am 20. März werden die neuen Pfarrgemeinderäte gewählt, neue oder alte Kandidaten können vorgeschlagen werden, die der Pfarre ein Gesicht geben.

 

Menschen reagieren in solchen Auf- und Umbruchszeiten mit Furcht, weil Liebgewonnenes aufgegeben werden muss und weil nicht klar genug ist, wie das Neue funktionieren wird. Ich höre noch einmal in die weihnachtlichen Bibelstellen hinein und erfahre, wie Menschen in solchen Furchtsituationen durch Zusagen gestärkt werden. Die Sterndeuter bringen König Herodes die Nachricht über einen neugeborenen König. König Herodes erschrickt über diese Nachricht und mit ihm ganz Jerusalem. So plant König Herodes die Sterndeuter über den neuen König auszuhorchen. Dies gelingt ihm nicht. Den Sterndeutern wird in einem Traum befohlen, nicht zu König Herodes zurückzukehren. Die Hirten erschrecken über die Erscheinung des Engels. Ihnen spricht der Engel zu: Fürchtet euch nicht! Großartiges wird geschehen! Maria erschrickt über die Worte mit denen der Engel sie anredet: Sei gegrüßt du Begnadete, Gott ist mit dir! Maria lässt sich von den Worten nicht lähmen, sondern überlegt, was der Gruß bedeuten soll. Erst nach der nochmaligen Engelsbotschaft an sie: Fürchte dich nicht! Du hast bei Gott Gnade gefunden!, erfährt sie die Verheißung, dass sie ein Kind, Jesus, auf die Welt bringen wird.

Die Hirten, Maria und die Sterndeuter erhalten die Möglichkeit ihre Furcht zu überwinden. Gestärkt durch einen Traum oder die Zusage: Fürchtet euch nicht!, gelingt es ihnen, sich neu zu orientieren und das verheißene Großartige zu entdecken.

 

So könnte die weihnachtliche Botschaft, am Geburtsfest von Jesus, an uns heißen: Fürchtet euch nicht! Was auch geschehen mag, seht auf das, was großartig werden kann! Fürchtet euch nicht!

 

Ein gesegnetes Weihnachtsfeist

Christine Rosska, Pastoralassistentin

09.12.
Gräbersegnung

Gedanken zur Gräbersegnung

 

Vor mehr als 10 Jahren durfte ich zu Allerseelen das erste Mal die Gräbersegnung übernehmen, seitdem jedes Jahr. Ich halte die Gräbersegnung für einen wichtigen Dienst an den Menschen. Wenn ich die Gräber mit Weihwasser besprenge und segne erlebe und spüre ich wie wichtig dies den Angehörigen ist. Es gibt ihnen Hoffnung und Trost.

 

Was bedeutet die Zeichenhandlung der Gräbersegnung mit Weihwasser?

Warum kann sie Menschen Hoffnung und Trost schenken?

Beim Betreten der Kirche am Sonntag erinnert uns das Weihwasser daran, dass wir getauft sind. In der Osternacht, wenn das Wasser geweiht wird, erzählt der liturgische Segenstext vom Durchzug des Volkes Israel durch den Jordan und von der Taufe Jesu. So erinnert uns das geweihte Wasser an unsere Taufe und symbolisiert zugleich die Erneuerung unserer eigenen Taufe.

In der letzten Lesung der Osternacht (Römerbrief 6,3-11) legt Paulus dar, dass wir als Getaufte Anteil haben am Heil das durch den Tod Jesu bewirkt wurde und wie Christus von den Toten auferweckt wurde, mit ihm in seiner Auferstehung vereinigt sein werden. Durch unsere Taufe - hineingenommen in das Sterben, den Tod und die Auferstehung Jesu - werden wir als neue Menschen geschaffen, dürfen wir als erlöste Menschen leben, mit der Hoffnung auf Auferstehung mit Christus.

Deshalb wird auch bei jedem Begräbnis - gegen Ende der Begräbnisfeier und noch einmal nachdem der Sarg ins Grab hinabgelassen wurde - der Sarg mit Weihwasser besprengt und die Worte gesprochen: „Der Herr vollende an dir, was er in der Taufe begonnen hat.“ D.h. der Herr erlöse dich und führe dich zur Auferstehung, zum ewigen Leben.

 

So wird mit dieser Zeichenhandlung sehr kraftvoll die Hoffnung auf Erlösung und Auferstehung zugesprochen und bei jeder Gräbersegnung zu Allerheiligen erneuert zugesprochen.

Was kann Angehörigen eines Verstorbenen mehr Trost und Hoffnung geben?

Pastoralassistentin Christine Rosska

28.10.
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Visitation Dekanat Braunau
Seelsorge gemeinsam gestalten

Visitationsprogramm

Bischof Manfred Scheuer besucht vom 26.06.-03.07.2022 gemeinsam mit drei weiteren Vertreter*innen der Diözesanleitung Generalvikar Severin Lederhilger, Bischofsvikar Willi Viehböck und Brigitte Gruber-Aichberger das Dekanat Braunau.

Neben Gottesdiensten und Treffen von speziellen Gruppen gibt es Begegnungs- und Gesprächsmöglichkeiten.

 

Visitationsprogramm

18.06.
Die Ministrant:innen von Mining waren bei der Zaubershow  von Gert Smetanig, die er im Rahmen der Visitation für Ministrant:innen gab

Unsere Ministrant:innen waren bei der Zaubershow von Gert Smetanig

 

Die Ministrant:innen von Mining besuchten die Zaubershow, die Gert Smetanig im Rahmen der Visitation im Pfarrsaal von Mauerkirchen gab.

 

02.07.
Treffen der Fachteams Caritas mit Bischof Manfred Scheuer und Regionalassistentin Eva Frauenberger

Eindrücke von Veranstaltungen und Treffen einzelner Gruppen während der Visitationswoche

 

Eindrücke von Veranstaltungen und Treffen einzelner Gruppen während der Visitationswoche.

02.07.
Auftaktgottesdienst der Visitation in Mining zum Thema: Von Mensch zu Mensch eine Brücke baun!

Auftaktgottesdienst der Visitation mit Generalvikar Severin Lederhilger

Ministranten, Kinder der Volksschule und des Kindergartens unter der Leitung von Mayrböck Andrea gestalteten den Auftaktgottesdienst zu Visitaton. Sie stellten den Gottesdienst unter das Thema: Von Mensch zu Mensch eine Brücke baun!

 

Generalvikar Severin Lederhilger erklärte in seiner Predigt: Visitation heißt Nachschauen. So wie der Apostel Paulus die von ihm gegründeten christlichen Gemeinden besuchte um nachzuschauen wie es den Menschen in den Gemeinden geht.

 

Eingehend auf die Lesungstexte arbeitete er heraus, dass es zu bestimmten Abschnitten des gelebten Glaubens, ein entsprechendes Kleid gibt. Bei der Taufe das Taufkleid, um auszudrücken, dass wir bei der Taufe ein neuer Mensch werden und Christus anziehen. Die Erstkommunionkinder tragen wieder ein weißes Kleid. Wer als Pastoralassistentin in einer Pfarre arbeitetn trägt ein liturgisches Kleid und wenn man sich so wie er entschließt in einen Orden einzutreten, ein Ordenskleid. Er ermutigte, den Glauben in der Nachfolge Jesu zu leben.

 

Am Schluss betonte er, dass in diesem Gottesdienst die Ministranten, Kinder und Jugendlichen Brückenbauer*innen waren. Uns gezeigt haben, wie es geht miteinander umzugehen und einander auf Augenhöhe zu begegnen.

 

Pastoralassistentin Christine Rosska

29.06.
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