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Pfarrgemeinde Mining
Braunauer Straße 5
4962 Mining
Telefon: 07723/7018
Mobil: 0676/8776-6214
pfarre.mining@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/mining
Farbenspiel
Do. 05.3.26
"Du hast schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten"
Tages­evangelium
Lk 16, 19-31
Do. 05.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit sprach Jesus:

19 Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte.

20 Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war.

21 Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren.

22 Als nun der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben.

23 In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß.

24 Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir; er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer.

25 Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, dass du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber musst leiden.

26 Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, so dass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte.

27 Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters!

28 Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen.

29 Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören.

30 Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren.

31 Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.

Lk 16, 19-31
1. Lesung
Jer 17, 5-10

Lesung aus dem Buch Jeremia

5 So spricht der Herr: Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt, und dessen Herz sich abwendet vom Herrn.

6 Er ist wie ein kahler Strauch in der Steppe, der nie einen Regen kommen sieht; er bleibt auf dürrem Wüstenboden, im salzigen Land, wo niemand wohnt.

7 Gesegnet der Mann, der auf den Herrn sich verlässt und dessen Hoffnung der Herr ist.

8 Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, unablässig bringt er seine Früchte.

9 Arglistig ohnegleichen ist das Herz und unverbesserlich. Wer kann es ergründen?

10 Ich, der Herr, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem zu vergelten, wie es sein Verhalten verdient, entsprechend der Frucht seiner Taten.

Antwortpsalm: Ps 1, 1-2.3.4 u. 6


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Robert Spiske
  • Hl. Johann Joseph vom Kreuz
Do. 05.03.26
Namenstage
Hl. Robert Spiske
* 29. Jänner 1821, Lissa, dem heutigen Leszno, Polen
† 5. März 1888, Polen
Mönch, Mystiker
Robert Spiske war Priester und Domherr in Breslau, dem heutigen Wrocław. Um Waisenkinder zu betreuen, gründete er die Hedwigschwestern - benannt nach Hedwig von Schlesien - die 1872 päpstlich anerkannt und 1931 endgültig bestätigt wurden. Als herausragender Prediger und gesuchter Beichtvater gehörte er zur katholischen Erneuerungsbewegung, die der Kirche zahlreiche Konvertiten zuführte.

Hl. Johann Joseph vom Kreuz
* 15. August 1654, Italien
† 5. März 1734
Mönch, Mystiker
Carolo Gaetano Calosirto, Sohn einer vornehmen Familie, schloss sich mit 16 Jahren den Franziskanern an, er erhielt den Ordensnamen Johann Joseph vom Kreuz. Trotz seiner Herkunft kleidete er sich immer einfachst, er war der erste Italiener in der Reformbewegung von Petrus von Alcántara. Johanns' Frömmigkeit war so eindrücklich, dass ihm die Ordensoberen schon vor seiner Ordination die Aufsicht über eine ganze Bruderschaft übertrugen. Er wurde nach Piedimonte Matese in Campanien gesandt und arbeitete beim Bau des Kloster selbst hart mit, u.a. als Steinmetz. Er wurde dann Novizenmeister, Vorsteher im Kloster Santa Lucia al Monte in Neapel, 1702 schließlich Provinzial der Reformklöster in Italien.
Johann Joseph war von den Leuten und im Orden sehr geschätzt als liebevoller Seelsorger. Unermüdlich nahm er den Menschen die Beichte ab, er fastete, trank nie Wein, schlief nur 3 Stunden täglich, kasteite sich selbst, konnte in die Zukunft blicken und Menschen heilen und, wenn er in Ekstase fiel, konnte er fliegen. Überliefert ist, dass er die Heiligkeit von Maria Franziska von den fünf Wunden Christi schon vor deren Geburt geweisagt habe.
Johann Joseph wurde in seinem Konvent Santa Lucia al Monte in Neapel bestattet. Am 1. Sonntag im September wird in Ischia des Patrons mit einer Prozession gedacht und seine Statue durch die Straßen zum Hafen getragen.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Do.
05.03.
18:30 Uhr | Mining, Mining
Wortgottesfeier
Inhalt:
Pfarr Team
Pastoralassistentin Christine Rosska
Mag.a Christine Rosska
Seelsorgerin
M.: 0676/8776-6214
E.: christine.rosska@dioezese-linz.at
GR Mag. Dipl.Soz.Päd. (FH) Gert Smetanig
Seelsorger
M.: 0676/6118499
E.: gert.smetanig@dioezese-linz.at
Karl Wimmer
Sprecher
Adelheid Schwendtner
Seelsorgeteam-Liturgie
Christian Gradinger
Seelsorgeteam-Gemeinschaftsdienst
Elisabeth Gradinger
Seelsorgeteam-Caritas
Andrea Mayrböck
Seelsorgeteam-Verkündigung
Christian Zaglmayr
Seelsorgeteam-Finanzverantwortung
Gottes dienst ordnung
Gottesdienstordnung Mining
188,10 KB
Gottesdienstordnung 02/2026
Februar 2026
Gottesdienstordnung Mining
225,55 KB
Gottesdienstordnung 3/2026
März 2026
Gottes dienste
Verkauf von Suppeneinlagen am Familienfasttag

2. Fastensonntag - Familienfasttag

28.02.
Maria Lichtmess in Mining

Maria Lichtmess

Maria Lichtmess in Mining

27.01.
Termine rund um Weihnachten und Neujahr in Mining

Termine rund um Weihnachten und Neujahr

Termine rund um Weihnachten und Neujahr in Mining

13.12.
Musikal. Advent in Mining mit dem Kirchenchor

Musikal. Advent

Am 4. Adventsonntag umrahmt der Kirchenchor den Gottesdienst.

13.12.
Bußfeier in der stimmungsvoll mit Kerzen erleuchteten Kirche

Stimmungsvolle Bußandacht

Bußandacht am Di, 16.12. um 19:30 in der stimmungsvoll mit Kerzen erleuchteten Kirche

13.12.
Musikal. Advent in Mining mit einem Ensemble der Trachtenmusikkapelle

Musikal. Advent - Aktion Sei-so-frei

Am 3. Adventsonntag gestaltet ein Ensemble des Trachtenmusikvereines den Gottesdienst musikalisch.

13.12.
Musikal. Advent in Mining mit der Harmonie

Musikal. Advent

Am 2. Adventsonntag wird der Gottesdienst von der Harmonie musikalisch gestaltet.

13.12.
Musikal. Vielfalt an den Adventsonntagen in Mining

Musikal. Vielfalt an den Adventsonntagen

Musikal. Vielfalt an den Adventsonntagen in Mining

13.12.
Musikalischer Advent in Mining: Cäciliamesse mit der Liedertafel

Cäciliamesse

Musikalischer Advent in Mining: Cäciliamesse mit der Liedertafel

29.11.
Adventkranzweihe in Mining

Adventkranzweihe und Adventstandl

Adventkranzweihe in Mining

29.11.
Gottesdienste zu Allerheiligen und Allerseelen in Mining für Ehejubilare und alle LiebendenrstDanke den 12 HelferInnen für den Kirchenputzer Gottesdienst mit Josef Pollhammer

Gedenkfeier Kameradschaftsbund

Gemeinsam mit dem Kameradschaftsbund gedenken wir an die Gefallenen der beiden Weltkriege.

Die WortGottesFeier und das anschließende Totengedenken mit Kranzniederlegung wird heuer von der Harmonie und der Musikkapelle umrahmt.

14.10.
Gottesdienste zu Allerheiligen und Allerseelen in Mining für Ehejubilare und alle LiebendenrstDanke den 12 HelferInnen für den Kirchenputzer Gottesdienst mit Josef Pollhammer

Allerheiligen und Allerseelen

Gottesdienste zu Allerheiligen und Allerseelen in Mining für Ehejubilare und alle LiebendenrstDanke den 12 HelferInnen für den Kirchenputzer Gottesdienst mit Josef Pollhammer

14.10.
EFeier für Ehejubilare und alle LiebendenrstDanke den 12 HelferInnen für den Kirchenputzer Gottesdienst mit Josef Pollhammer

Feier für Ehejubilare und alle Liebenden

Egal, ob frisch verliebt, in einer Partnerschaft lebend. oder verheiratet. ALLE sind herzlich eingelanden, sich persönlich und ihre Bezieheng segnen zu lassen.

Musikalisch umrahmt wird die WortGottesFeier vom Kirchenchor.

14.10.

Erster Gottesdienst mit Kurat Pollhammer

12.09.

Einladung zum Erntedankfest + Turmkreuzsteckung in St.Peter

Pfarrer Severin Lakomy kommt zu Besuch.

Alle MIninger sind herzlich eingeladen.

12.09.
Erntedankfest

Erntedankfest

12.09.
Priesterjubiläum

Priesterjubiläum 25jähriges von Gert Smetanig

Wir sind herzlich eingeladen mit ihm in Mauerkirchen zu feiern.

28.06.
Christi Himmelfahrt

Christi Himmelfahrt

Gottesdienst nur in St.Peter um 10:00 h

30.04.
Kindermesse als Picknick

Kindermesse als Picknick

Am 18. Mai um 11:00 h auf der Wiese neben der Pfarrkirche

30.04.
Mininger Kapellenrundgang

Fußwallfahrt 17. Mai

Mininger Kapellenrundgang

Start um 7:30 h vor der Pfarrkirche

30.04.
Erstkommunionfeier in Mining

Erstkommunion

"Glauben heißt mit dem Herzen sehen" unter diesem Motto steht die heurige Erstkommunion.

30.04.
Ostermontag Pfarrgottesdienst

Ostermontag

10.04.
Ostersonntag Auferstehungsfeier

Ostersonntag Auferstehungsfeier

10.04.
Karfreitag und Karsamstag

Karfreitag

10.04.
Gründonnerstag

Gründonnerstag

10.04.
Palmsonntag in Mining

Palmsonntag

29.03.
Kreuzwegandacht

Kreuzweg von Ering nach St. Anna

29.03.
Pfarrkaffee mit Bücherflohmarkt

Pfarrkaffee mit Bücherflohmarkt

im Turnhallenanbau.

29.03.
Gottesdienst mit Krankensalbung

Gottesdienst mit Krankensalbung

29.03.
Kreuzwegandacht

Kreuzwegandacht

29.03.
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Advent kalender umgekehrt
Übergabe der Spenden vom Umgekehrten Adventkalender

Übergabe der Spenden vom Umgekehrten Adventkalender

Das Caritas-Team freut sich, an die Braunauer Tafel Geldspenden in der HÖhe von 490,- und an die Regional-Caritas Lebensmittelgutscheine im WErt von 130,- Euro überreichen zu können.

Vergelts Gott!

27.01.
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stern singen
Sternsingen in Mining

Sternsingen Rückblick

Sternsingen in MiningSternsingen in MiningSternsingen in Mining

27.01.
Sternsingen in Mining

Sternsingerergebnis

Vielen herzlichen Dank allen Mininstranten, Firmlinge, Erwachsenen, Begleitpersonen und Mittagessenköchinnen.

Danke allen Spender:innen.

27.01.
Sternsingen in Mining

Sternsingen

Sternsingen in Mining

02.01.
kirchen jahr kindern erklärt
Fastenzeit für Kinder erklärt

Fastenzeit für Kinder erklärt

Was verbirgt sich eigentlich hinter der Fastenzeit?

Palmsonntag für Kinder erklärt

Palmsonntag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Palmsonntag?

Gründonnerstag für Kinder erklärt

Gründonnerstag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Gründonnerstag?

Karfreitag für Kinder erklärt

Karfreitag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Karfreitag?

Ostern für Kinder erklärt

Ostern für Kinder erklärt

Was feiern wir zu Ostern?

Christi Himmelfahrt für Kinder erklärt

Christi Himmelfahrt – erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich?

Pfingsten für Kinder erklärt

Pfingsten – erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich?

Mariä Aufnahme in den Himmel erklärt für Kinder

Mariä Aufnahme in den Himmel erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich an Mariä Aufnahme in den Himmel?

Allerheiligen und Allerseelen

Allerheiligen und Allerseelen erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich an Allerheiligen und Allerseelen?

Advent

Advent erklärt für Kinder

Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Advent?

Weihnachten für Kinder erklärt

Weihnachten erklärt für Kinder

Warum feiern wir Weihnachten?

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Kalender
18:30 Uhr | Mining, Mining

Wortgottesfeier

Donnerstag
05.03.
08:30 Uhr | Mining, Mining

Wortgottesfeier

Sonntag
08.03.
19:30 Uhr | Mining, Mining

Bußfeier

Dienstag
10.03.
18:30 Uhr | Mining, Mining

Wortgottesfeier

Donnerstag
12.03.
10:00 Uhr | Mining, Mining

Wortgottesfeier

Sonntag
15.03.
18:30 Uhr | Mining, Mining

Wortgottesfeier

Donnerstag
19.03.
10:00 Uhr | Mining, Mining

Pfarrgottesdienst

Sonntag
22.03.
18:30 Uhr | Mining, Mining

Wortgottesfeier

Donnerstag
26.03.
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Pfarr Gemeinde Mining
Beauftragung des Seelsorgeteams

Beauftragungsfeier des Seelsorgeteams

In der neuen Struktur leitet das Seelsorgeteam mit Hilfe des Pfarrgemeinderates als Beratungsgremium die Pfarrgemeinde.

02.02.
Pfarrgemeinderat Logo

Neuer Pfarrgemeinderat stellt sich vor

Der neue Pfarrgemeinderat stellt sich vor

18.06.
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Bilder Galerie
ErstDanke den 12 HelferInnen für den Kirchenputzer Gottesdienst mit Josef Pollhammer

Danke den 12 HelferInnen

Innerhalb einer Stunde war die gesamte Kirche geputzt.

Vergelt´s Gott.

14.10.
Erster Gottesdienst mit Josef Pollhammer

Erster Gottesdienst mit Josef Pollhammer

08.10.
Rückblick Broadway Night mit dem Ensemble Gabriel Romberger

Rückblick Broadway Night

08.10.
Rückblick Maria Himmelfahrt in Mining

Rückblick Maria Himmelfahrt

12.09.
Segensweg für Familien und Erstkommunionkinder

Segensweg für Familien und Erstkommunionkinder

27.02.
Suppeneinlagenverkauf

Verkauf von Suppeneinlagen zum Familienfasttag

27.02.
Beauftragung des Seelsorgeteams

Beauftragungsfeier des Seelsorgeteams

In der neuen Struktur leitet das Seelsorgeteam mit Hilfe des Pfarrgemeinderates als Beratungsgremium die Pfarrgemeinde.

02.02.
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Pfarre Braunau
Einführungsgottesdienst des Pfarrvorstands

Einführungsgottesdienst des Pfarrvorstands in Braunau St. Franziskus

https://www.dioezese-linz.at/pfarre/4048/galerie/gallery/40470.html

02.02.
Pfarrvorstand der Pfarre Braunau

Pfarrvorstand der Pfarre Braunau

Im Herbst startete Braunau als eine der fünf Pionierpfarren den zweijährigen Übergangsprozess vom Dekanat zur Pfarre. Der Pfarrvorstand setzt sich nach einem erfolgten Hearing aus folgenden Pfarrverantwortlichen zusammen:

 

Pastoralvorständin Irene Huss

Verwaltungsvorstand Mag. Martin Lang

Pfarrer Mag. Dip. Soz. Päd. (FH) Gert Smetanig

19.11.
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Gedanken
Menschen auf dem Weg

Gedanken zum Weihnachtsevangelium

 

In wenigen Wochen feiern wir das Geburtsfest von Jesus Christus. Ich freue mich schon auf die Bibeltexte, die wir in den Gottesdiensten hören werden und zu entdecken, was sie uns heute sagen können.

Im Weihnachtsevangelium wird für mich deutlich, dass Jesu in einer bewegten und unruhigen Zeit auf die Welt kam. Wir hören von Menschen, die tagelang zu Fuß unterwegs waren von einer Stadt oder Dorf nach einer anderen Stadt oder Dorf. Der Grund dafür war der erstmalige Befehl des Kaisers, nachdem sich ein jeder in seinem Herkunftsort in Steuerlisten eintragen zu lassen hatte. Den Menschen blieb nichts anderes übrig als aufzubrechen und sich auf den Weg zu machen. Die Reise in den Herkunftsort konnte nicht aufgeschoben werden.

Das Geschehen konzentriert sich in Bethlehem. Von allen Richtungen kamen Menschen dorthin. Josef ging mit Maria seiner Verlobten, die gerade mit Jesus hochschwanger war, von der Stadt Nazaret hinauf in die Stadt Bethlehem. Wenig später eilten Hirten, neugierig gemacht durch eine Engelsbotschaft, nach Bethlehem. Sterndeuter waren auf einen neuen Stern aufmerksam geworden. Sie folgten diesem Stern von Osten her über Jerusalem um, einige Tage nachdem Jesus geboren worden war, in Bethlehem einzutreffen. Menschen waren unterwegs. Sie brachen auf um einem kaiserlichen Befehl zu gehorchen, einer Engelsbotschaft oder einem Stern zu folgen. In diese Aufbruchszeit hinein kam Jesus auf die Welt.

 

Heute machen sich Menschen in einem anderen Sinn auf den Weg. Die Diözese fragt angesichts der gesellschaftlichen Veränderungen: Wie können wir unseren Glaube überzeugend in die heutige Gesellschaft hineinbringen? Wie können wir aus dem Glauben heraus Antwort geben? Wie kann Kirche oder Pfarre näher bei den Menschen sein? Wie sind dementsprechend die Strukturen aufzubrechen und zu verändern? So hat sich das Dekanat Braunau als Pionierpfarre auf den Weg gemacht. Auch bei den Pfarrgemeinderäten gibt es Bewegung. Am 20. März werden die neuen Pfarrgemeinderäte gewählt, neue oder alte Kandidaten können vorgeschlagen werden, die der Pfarre ein Gesicht geben.

 

Menschen reagieren in solchen Auf- und Umbruchszeiten mit Furcht, weil Liebgewonnenes aufgegeben werden muss und weil nicht klar genug ist, wie das Neue funktionieren wird. Ich höre noch einmal in die weihnachtlichen Bibelstellen hinein und erfahre, wie Menschen in solchen Furchtsituationen durch Zusagen gestärkt werden. Die Sterndeuter bringen König Herodes die Nachricht über einen neugeborenen König. König Herodes erschrickt über diese Nachricht und mit ihm ganz Jerusalem. So plant König Herodes die Sterndeuter über den neuen König auszuhorchen. Dies gelingt ihm nicht. Den Sterndeutern wird in einem Traum befohlen, nicht zu König Herodes zurückzukehren. Die Hirten erschrecken über die Erscheinung des Engels. Ihnen spricht der Engel zu: Fürchtet euch nicht! Großartiges wird geschehen! Maria erschrickt über die Worte mit denen der Engel sie anredet: Sei gegrüßt du Begnadete, Gott ist mit dir! Maria lässt sich von den Worten nicht lähmen, sondern überlegt, was der Gruß bedeuten soll. Erst nach der nochmaligen Engelsbotschaft an sie: Fürchte dich nicht! Du hast bei Gott Gnade gefunden!, erfährt sie die Verheißung, dass sie ein Kind, Jesus, auf die Welt bringen wird.

Die Hirten, Maria und die Sterndeuter erhalten die Möglichkeit ihre Furcht zu überwinden. Gestärkt durch einen Traum oder die Zusage: Fürchtet euch nicht!, gelingt es ihnen, sich neu zu orientieren und das verheißene Großartige zu entdecken.

 

So könnte die weihnachtliche Botschaft, am Geburtsfest von Jesus, an uns heißen: Fürchtet euch nicht! Was auch geschehen mag, seht auf das, was großartig werden kann! Fürchtet euch nicht!

 

Ein gesegnetes Weihnachtsfeist

Christine Rosska, Pastoralassistentin

09.12.
Gräbersegnung

Gedanken zur Gräbersegnung

 

Vor mehr als 10 Jahren durfte ich zu Allerseelen das erste Mal die Gräbersegnung übernehmen, seitdem jedes Jahr. Ich halte die Gräbersegnung für einen wichtigen Dienst an den Menschen. Wenn ich die Gräber mit Weihwasser besprenge und segne erlebe und spüre ich wie wichtig dies den Angehörigen ist. Es gibt ihnen Hoffnung und Trost.

 

Was bedeutet die Zeichenhandlung der Gräbersegnung mit Weihwasser?

Warum kann sie Menschen Hoffnung und Trost schenken?

Beim Betreten der Kirche am Sonntag erinnert uns das Weihwasser daran, dass wir getauft sind. In der Osternacht, wenn das Wasser geweiht wird, erzählt der liturgische Segenstext vom Durchzug des Volkes Israel durch den Jordan und von der Taufe Jesu. So erinnert uns das geweihte Wasser an unsere Taufe und symbolisiert zugleich die Erneuerung unserer eigenen Taufe.

In der letzten Lesung der Osternacht (Römerbrief 6,3-11) legt Paulus dar, dass wir als Getaufte Anteil haben am Heil das durch den Tod Jesu bewirkt wurde und wie Christus von den Toten auferweckt wurde, mit ihm in seiner Auferstehung vereinigt sein werden. Durch unsere Taufe - hineingenommen in das Sterben, den Tod und die Auferstehung Jesu - werden wir als neue Menschen geschaffen, dürfen wir als erlöste Menschen leben, mit der Hoffnung auf Auferstehung mit Christus.

Deshalb wird auch bei jedem Begräbnis - gegen Ende der Begräbnisfeier und noch einmal nachdem der Sarg ins Grab hinabgelassen wurde - der Sarg mit Weihwasser besprengt und die Worte gesprochen: „Der Herr vollende an dir, was er in der Taufe begonnen hat.“ D.h. der Herr erlöse dich und führe dich zur Auferstehung, zum ewigen Leben.

 

So wird mit dieser Zeichenhandlung sehr kraftvoll die Hoffnung auf Erlösung und Auferstehung zugesprochen und bei jeder Gräbersegnung zu Allerheiligen erneuert zugesprochen.

Was kann Angehörigen eines Verstorbenen mehr Trost und Hoffnung geben?

Pastoralassistentin Christine Rosska

28.10.
Fastenzeit

Gedanken zur Fastenzeit

Von Neubeginn zu Neubeginn

Nach der Winterpause ist der Frühling die Zeit des Aufbruchs, des Neubeginns. Die Natur macht uns den Rhythmus von Innehalten und Neubeginn vor. Auch uns Menschen ...

26.02.

Wort der Visitatorer

Wort der Visitatoren zur Verschiebung der Visitation

13.11.
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Visitation Dekanat Braunau
Seelsorge gemeinsam gestalten

Visitationsprogramm

Bischof Manfred Scheuer besucht vom 26.06.-03.07.2022 gemeinsam mit drei weiteren Vertreter*innen der Diözesanleitung Generalvikar Severin Lederhilger, Bischofsvikar Willi Viehböck und Brigitte Gruber-Aichberger das Dekanat Braunau.

Neben Gottesdiensten und Treffen von speziellen Gruppen gibt es Begegnungs- und Gesprächsmöglichkeiten.

 

Visitationsprogramm

18.06.
Die Ministrant:innen von Mining waren bei der Zaubershow  von Gert Smetanig, die er im Rahmen der Visitation für Ministrant:innen gab

Unsere Ministrant:innen waren bei der Zaubershow von Gert Smetanig

 

Die Ministrant:innen von Mining besuchten die Zaubershow, die Gert Smetanig im Rahmen der Visitation im Pfarrsaal von Mauerkirchen gab.

 

02.07.
Treffen der Fachteams Caritas mit Bischof Manfred Scheuer und Regionalassistentin Eva Frauenberger

Eindrücke von Veranstaltungen und Treffen einzelner Gruppen während der Visitationswoche

 

Eindrücke von Veranstaltungen und Treffen einzelner Gruppen während der Visitationswoche.

02.07.
Auftaktgottesdienst der Visitation in Mining zum Thema: Von Mensch zu Mensch eine Brücke baun!

Auftaktgottesdienst der Visitation mit Generalvikar Severin Lederhilger

Ministranten, Kinder der Volksschule und des Kindergartens unter der Leitung von Mayrböck Andrea gestalteten den Auftaktgottesdienst zu Visitaton. Sie stellten den Gottesdienst unter das Thema: Von Mensch zu Mensch eine Brücke baun!

 

Generalvikar Severin Lederhilger erklärte in seiner Predigt: Visitation heißt Nachschauen. So wie der Apostel Paulus die von ihm gegründeten christlichen Gemeinden besuchte um nachzuschauen wie es den Menschen in den Gemeinden geht.

 

Eingehend auf die Lesungstexte arbeitete er heraus, dass es zu bestimmten Abschnitten des gelebten Glaubens, ein entsprechendes Kleid gibt. Bei der Taufe das Taufkleid, um auszudrücken, dass wir bei der Taufe ein neuer Mensch werden und Christus anziehen. Die Erstkommunionkinder tragen wieder ein weißes Kleid. Wer als Pastoralassistentin in einer Pfarre arbeitetn trägt ein liturgisches Kleid und wenn man sich so wie er entschließt in einen Orden einzutreten, ein Ordenskleid. Er ermutigte, den Glauben in der Nachfolge Jesu zu leben.

 

Am Schluss betonte er, dass in diesem Gottesdienst die Ministranten, Kinder und Jugendlichen Brückenbauer*innen waren. Uns gezeigt haben, wie es geht miteinander umzugehen und einander auf Augenhöhe zu begegnen.

 

Pastoralassistentin Christine Rosska

29.06.
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Konsistorialrat Alois Sattlecker, emeritierter Ständiger Diakon aus Schalchen, ist am 1. März 2026 im Alter von 76 Jahren verstorben.
04.03.

Diakon Alois Sattlecker verstorben

Konsistorialrat Alois Sattlecker, emeritierter Ständiger Diakon aus Schalchen, ist am 1. März 2026 im Alter von 76 Jahren verstorben.
weiterlesen…: Diakon Alois Sattlecker verstorben
Terminkalender

Veranstaltungen im März und April 2026

Terminauswahl von Veranstaltungen und Ereignissen in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.
Glücksklee

Geburtstage im März 2026

Runde Geburtstage und Weihetage in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.
Warum Spiritualität im Gesundheitswesen unverzichtbar ist

Warum Spiritualität im Gesundheitswesen unverzichtbar ist

Welche Rolle Spiritualität im Sinne einer ganzheitlichen Begleitung spielt, erläuterten Expert:innen aus...
 Vernetzungstreffen 'Digitale Kirche in Österreich'

Österreichs katholische Influencer:innen vernetzen sich

Zum ersten bundesweiten Vernetzungstreffen "Digitale Kirche in Österreich" sind am 28. Februar 2026 in Linz rund 30...
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