+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus
23 An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder, und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab.
24 Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten.
25 Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten -
26 wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab?
27 Und Jesus fügte hinzu: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat.
28 Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.
Brüder!
10 Gott ist nicht so ungerecht, euer Tun zu vergessen und die Liebe, die ihr seinem Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen gedient habt und noch dient.
11 Wir wünschen aber, dass jeder von euch im Blick auf den Reichtum unserer Hoffnung bis zum Ende den gleichen Eifer zeigt,
12 damit ihr nicht müde werdet, sondern Nachahmer derer seid, die aufgrund ihres Glaubens und ihrer Ausdauer Erben der Verheißungen sind.
13 Als Gott dem Abraham die Verheißung gab, schwor er bei sich selbst, da er bei keinem Höheren schwören konnte,
14 und sprach: Fürwahr, ich will dir Segen schenken in Fülle und deine Nachkommen überaus zahlreich machen.
15 So erlangte Abraham durch seine Ausdauer das Verheißene.
16 Menschen nämlich schwören bei dem Höheren; der Eid dient ihnen zur Bekräftigung und schließt jeden weiteren Einwand aus;
17 deshalb hat Gott, weil er den Erben der Verheißung ausdrücklich zeigen wollte, wie unabänderlich sein Entschluss ist, sich mit einem Eid verbürgt.
18 So sollten wir durch zwei unwiderrufliche Taten, bei denen Gott unmöglich täuschen konnte, einen kräftigen Ansporn haben, wir, die wir unsere Zuflucht dazu genommen haben, die dargebotene Hoffnung zu ergreifen.
19 In ihr haben wir einen sicheren und festen Anker der Seele, der hineinreicht in das Innere hinter dem Vorhang;
20 dorthin ist Jesus für uns als unser Vorläufer hineingegangen, er, der nach der Ordnung Melchisedeks Hoherpriester ist auf ewig.
3 Gruppen Kinder mit ihren Begleitern waren am Montag, den 5. Jänner 2026 in unserer kleinen Pfarre Waxenberg und Umgebung unterwegs. Sie gingen von Haus zu Haus und sammelten Spenden für die Dreikönigsaktion.
Heuer können wir diverse Projekte der Aktion für die Menschen in Tansania, mit einem Betrag von
Euro 1.841,-- unterstützen. Unseren Pfarrangehörigen ein herzliches Vergelt´s Gott für die zahlreichen Spenden!
Ein herzlicher Dank geht auch an alle helfenden Hände beim Organisieren und auch an unsere beiden Köchinnen Elisabeth und Inga – die die Sternsinger und die Begleitung so köstlich und reichlich verpflegten.
Das Sternsingen der Katholischen Jungschar gibt es seit 1954.
Nochmals herzlichen Dank liebe Sternsinger aus Waxenberg, dass ihr euch Zeit dafür genommen habt und mit Eifer und Freude dabei ward.
Heidemarie Hager und Team