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Pfarre Waxenberg
Waxenberg 2
4182 Waxenberg
Telefon: 07212/7095
pfarre.waxenberg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/waxenberg
Waxenberg
Do. 16.4.26
"Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben"
Tages­evangelium
Joh 3, 31-36
Do. 16.04.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

31 Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen.

32 Was er gesehen und gehört hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an.

33 Wer sein Zeugnis annimmt, beglaubigt, dass Gott wahrhaftig ist.

34 Denn der, den Gott gesandt hat, verkündet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist unbegrenzt.

35 Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm.

Joh 3, 31-36
1. Lesung
Apg 5, 27-33

 

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

In jenen Tagen

27 führten der Tempelhauptmann und seine Leute die Apostel herbei und stellten sie vor den Hohen Rat. Der Hohepriester verhörte sie

28 und sagte: Wir haben euch streng verboten, in diesem Namen zu lehren; ihr aber habt Jerusalem mit eurer Lehre erfüllt; ihr wollt das Blut dieses Menschen über uns bringen.

29 Petrus und die Apostel antworteten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

30 Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr ans Holz gehängt und ermordet habt.

31 Ihn hat Gott als Herrscher und Retter an seine rechte Seite erhoben, um Israel die Umkehr und Vergebung der Sünden zu schenken.

32 Zeugen dieser Ereignisse sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die ihm gehorchen.

33 Als sie das hörten, gerieten sie in Zorn und beschlossen, sie zu töten.

Antwortpsalm: Ps 34 (33), 2 u. 9.17-18.19-20


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Inhalt:

Am Ostermontag findet ein Emmausgang statt, zu dem wir sie herzlich einladen.

Auch im heurigen Jahr 2026 findet eine Dekanatswallfahrt statt, zu der wir herzlich einladen.

STERN- SINGEN 2026

Gutes für andere Menschen tun - Gemeinsam etwas erleben - Spaß und Action

Dreikönigsaktion 20263 Gruppen Kinder mit ihren Begleitern waren am Montag, den 5. Jänner 2026 in unserer kleinen Pfarre Waxenberg und Umgebung unterwegs. Sie gingen von Haus zu Haus und sammelten Spenden für die Dreikönigsaktion.

Heuer können wir diverse Projekte der Aktion für die Menschen in Tansania, mit einem Betrag von

Euro 1.841,-- unterstützen. Unseren Pfarrangehörigen ein herzliches Vergelt´s Gott für die zahlreichen Spenden!

Ein herzlicher Dank geht auch an alle helfenden Hände beim Organisieren und auch an unsere beiden Köchinnen Elisabeth und Inga – die die Sternsinger und die Begleitung so köstlich und reichlich verpflegten.

Das Sternsingen der Katholischen Jungschar gibt es seit 1954.

Nochmals herzlichen Dank liebe Sternsinger aus Waxenberg, dass ihr euch Zeit dafür genommen habt und mit Eifer und Freude dabei ward.

Heidemarie Hager und Team

 
Aktu- elles
Download von www.picturedesk.com am 09.05.2025 (09:28). Newly elected Pope Leo XIV, Robert Prevost arrives on the main central loggia balcony of the St Peter's Basilica for the first time, after the cardinals ended the conclave, in The Vatican, on M

Papst Leo XIV.ist neues Oberhaupt der Kath. Kirche

Am 8. Mai 2025 wurde Kardinal  Robert F. Prevost aus den USA zum neuen Papst gewählt - er nennt sich Leo XIV. Der 69-Jährige folgt damit auf den am Ostermontag verstorbenen Papst Franziskus.

Papst Leo XIV. gilt als Mann der Mitte, der sein Amt wohl im Sinne seines Vorgängers Franziskus weiterführen wird.

 

Erwartung der Geburt Christi

Weihnachtserwartung 2024

Erntedank

Erntedankfest 2024 am 6. Oktober

Corona-Bildstock

Erntedank und Segnung eines Corona-Bildstocks am 17. 10. 2021

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Do. 16.4.26
"Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben"
Tages­evangelium
Joh 3, 31-36
Do. 16.04.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

31 Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen.

32 Was er gesehen und gehört hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an.

33 Wer sein Zeugnis annimmt, beglaubigt, dass Gott wahrhaftig ist.

34 Denn der, den Gott gesandt hat, verkündet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist unbegrenzt.

35 Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm.

Joh 3, 31-36
1. Lesung
Apg 5, 27-33

 

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

In jenen Tagen

27 führten der Tempelhauptmann und seine Leute die Apostel herbei und stellten sie vor den Hohen Rat. Der Hohepriester verhörte sie

28 und sagte: Wir haben euch streng verboten, in diesem Namen zu lehren; ihr aber habt Jerusalem mit eurer Lehre erfüllt; ihr wollt das Blut dieses Menschen über uns bringen.

29 Petrus und die Apostel antworteten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

30 Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr ans Holz gehängt und ermordet habt.

31 Ihn hat Gott als Herrscher und Retter an seine rechte Seite erhoben, um Israel die Umkehr und Vergebung der Sünden zu schenken.

32 Zeugen dieser Ereignisse sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die ihm gehorchen.

33 Als sie das hörten, gerieten sie in Zorn und beschlossen, sie zu töten.

Antwortpsalm: Ps 34 (33), 2 u. 9.17-18.19-20


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Benedikt Josef Labre
  • Hl. Bernadette Soubirous
  • Hl. Drogo (Drago)
  • Hl. Magnus von Schottland
Do. 16.04.26
Namenstage
Hl. Benedikt Josef Labre
* 26. März 1748, Amettes in Norden, Frankreich
† 16. April 1783
Pilger, Mystiker
Benoit-Joseph, aus vornehmer Familie stammend, sollte Priester werden. Aber der Knabe war ein schlechter Schüler, die Ausbildung zum Priester schien unerreichbar. So wollte er sich im Alter von 18 Jahren den Kartäusern in Neuville anschließen, wurde aber abgewiesen; im Alter von 21 Jahren wurde er schließlich in der Zisterzienserabtei von Sept-Fonts aufgenommen. Weil er krank wurde, erlangte er aber auch hier nicht die Weihe. Bei den Trappisten wurde er dann doch in die Gemeinschaft aufgenommen, aber alsbald stellten sich unerklärliche Ängste ein und er floh aus dem Kloster. Nach seiner Genesung machte Benoit-Joseph sich 1770 auf zur Wallfahrt nach Rom, von unterwegs schrieb er seinen Eltern einen Brief und teilte ihnen mit, er habe nun seine Bestimmung gefunden. Völlig bedürfnislos, auch Almosen ablehnend, pilgerte er sieben Jahre lang durch Europa und besuchte die wichtigsten Stätten des Christentums, weitere sechs Jahre lebte er in äußerster Selbstverleugnung in Rom. Visionen und mystische Gnadenbeweise wurden dem in völliger Armut Lebenden reichlich zuteil. Der Ruf seines offenbar ganz besonders inspirierten Lebens verbreitete sich, bis er auf den Stufen der Kirche Santa Maria dei Monti in Rom entkräftet zusammenbrach und starb.
Bei der Beisetzung des armen Bettlers in dieser Kirche drängten sich die Gläubigen wie sonst kaum. Allein aus den folgenden drei Monaten sind 136 durch Benoit-Joseph vollbrachte Heilungswunder verifziert worden. In Rom ist er einer der volkstümlichsten Heiligen. In Frankreich besteht seit 1882 eine Vereinigung von christlichen Schulbrüdern, die seinen Namen trägt.

Hl. Bernadette Soubirous
* 7. Jänner 1844, Lourdes, Frankreich
† 16. April 1879, Frankreich
Seherin, Nonne
Bernadette, ältestes von sechs Kindern, war Tochter eines armen Müllers, aufgewachsen in einer alten, dunklen und feuchten Mühle, einem ausgedienten Gefängnis, wo sie sich vermutlich das Asthmaleiden zuzog, das sie ihr Leben lang plagte. Sechs Tage vor ihrem 14. Geburtstag hatte Bernadette beim Holzsammeln im Wald zum erstenmal die Vision, die sich im folgenden halben Jahr noch 17 Mal wiederholen sollte: Ihr erschein in der wenige Meter von ihrem Elternhaus entfernten Grotte Massabielle eine weibliche Gestalt von großer Schönheit in einer goldschimmernden Wolke. Die "Dame", wie Bernadette sie bewundernd-ehrfurchtsvoll nannte, die sich später als die Jungfrau Maria zu erkennen gab, forderte Bernadette zum Bau einer Kirche an der Grotte und zur Abhaltung von Prozessionen zu diesem Ort auf. In einer zweiten Erscheinung 14 Tage später forderte die "Dame" Bernadette zum Trinken aus der Grotte auf. Es war aber kein Wasser zu sehen; Bernadette kratzte etwas Erde weg, plötzlich entsprang der Stelle klares Wasser. Maria offenbarte ihr die Heilkraft der Quelle. Ein erblindeter Mann fand tatsächlich sein Augenlicht wieder, die Nachricht von der Heilkraft des Wassers verbreitete sich rasch. Am 16. Juli 1858 erlebte Bernadette die letzte Erscheinung, im selben Jahr gab es das erste von bislang 66 von der katholischen Kirche anerkannten Heilungswundern: Catherine Latapie Chourat tauchte ihren gelähmten Arm in die Quelle und zog ihn gehilt wieder heraus.
Schon 1862  bestätigte die katholische Kirche die Echtheit der Visionen, Lourdes entwickelte sich rasch zu einem der bedeutendsten katholischen Wallfahrtsorte. Bernadette hatte Misstrauen, Unverständnis und Anfeindungen, zudem ihre schwere Krankheiten zu ertragen. Die Presse nannte sie eine hysterische Person, zweifelte an ihrer Glaubwürdigkeit, selbst der berühmte Schriftsteller Emile Zola bekundete sein Mißtrauen. Um sich vor Neugier, Belästigungen und Aufdringlichkeiten zu verbergen, verließ Bernadette 1866 ihre Heimat und schloss sich den Barmherzigen Schwestern in Nevers an; 1867 legte sie ihre Klosterversprechen ab und erhielt den Ordensnamen Marie Bernard. Auch im Kloster wurde sie immer wieder gedemütigt und erniedrigt, doch alle Enttäuschungen konnten sie nicht von der Liebe zu jener "Dame" abbringen. Einer ihrer Mitschwester stellte Bernadette die Frage: "Was tut man mit einem Besen?" "Man kehrt mit ihm." "Und anschließend?" "Man stellt ihn hinter die Tür in die Ecke." "Eben! Das ist meine Geschichte. Maria hat mich benutzt und nun in die Ecke gestellt. Das ist mein Platz." Im Kloster durfte über ihre Vergangenheit nicht gesprochen werden. 1879 starb Bernadette, erschöpft und von der Krankheit ausgezehrt. Ihr Leib, aufgebahrt im Glasschrein des Klosters in Nevers, blieb unverwest.

Hl. Drogo (Drago)
* 1102, Epinoy, Frankreich
† 1186, Frankreich
Rekluse
Drogo verteilte 18-jährig als Sohn wohlhabender Eltern seinen Besitz an Arme und lebte sechs Jahre als pilgernder Einsiedler, bis er sich in Sebourg eine Zelle baute, die er nicht mehr verließ. Seinem Gelübde getreu harrte er auch bei einem Brand - ohne Schaden zu nehmen - in dieser Zelle aus.

Hl. Magnus von Schottland
* auf den Orkney-Inseln, Schottland
† 1116
Graf der Orkney-Inseln, (Märtyrer)
Magnus aus dem Geschlecht der Grafen der Orkney-Inseln verdiente seinen Lebensunterhalt als Räuber, bekehrte sich dann aber zum Christentum. Von einem Verwandten wurde er in einem Erbstreit ermordet, deshalb gilt er als Märtyrer.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Termine
10:00 Uhr | Pfarrkirche Waxenberg, Waxenberg

Pfarrgottesdienst

Sonntag
19.04.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Waxenberg, Waxenberg

Pfarrgottesdienst

Sonntag
26.04.
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News aus der Diözese
Bibliothek Ternberg; 'Lange Nacht der BibliOÖtheken'

Voll im Trend: Pfarrbibliotheken bei der „Langen Nacht“

Die wohl älteste und die jüngste Pfarrbibliothek – jene in Mauthausen und jene in Ternberg – nehmen am 24. April 2026 an der „Langen Nacht der BibliOÖtheken“ teil, zu welcher der Landesverband oö. Bibliotheken heuer zum 5. Mal lädt.

15.04.
Detlef Pollack

Weiter für Menschen da sein - Interview mit Detlef Pollack

Was Säkularisierung für Kirchen und Gesellschaft bedeutet, wird der Religionssoziologe Detlef Pollack bei der Thomas-Akademie der Katholischen Privat-Universität Linz erläutern. Der Kirchenzeitung gab er vorab einen Einblick.

GR Johann Hötzeneder

Geistlicher Rat Mag. Johann Hötzeneder verstorben

Johann Hötzeneder, emeritierter Pfarrer, ist am 10. April 2026 im 96. Lebensjahr im St. Barbara Hospiz in Vöcklabruck verstorben.

15.04.
Jahrestagung der KBW-Treffpunkte Bildung

Jahrestagung der KBW-Treffpunkte Bildung

Etwa 200 Bildungsinteressierte sind am 11. April 2026 der Einladung zur Jahrestagung der KBW-Treffpunkte Bildung nach Puchberg gefolgt, um sich dort mit dem Thema "Unsicherheit" auseinanderzusetzen.

Die deutschsprachigen Generaloberinnen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, und Luxemburg trafen sich von 22. bis 26. März 2026 in Linz zum Austausch.

Deutschsprachige Generaloberinnen tagten in Linz

Von 22. bis 26. März 2026 trafen sich die deutschsprachigen Generaloberinnen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, und Luxemburg in Linz-Elmberg zu einem Austausch. Dabei wurden auch die Vertreterinnen in der Internationalen Vereinigung von Generaloberinnen (UISG) gewählt. 

10.04.
Ehrenzeichen des Landes für ehrenamtliche Jugendarbeit

Ehrenzeichen des Landes für ehrenamtliche Jugendarbeit

Mit dem Ehrenzeichen des Landes OÖ „Verdienste um die Oö. Jugend" wurden am 9. April 2026 Ewald Staltner und Stefan C. Leitner ausgezeichnet. Beide prägen seit Jahrzehnten die Arbeit der Katholischen Jungschar der Diözese Linz.

10.04.
Jugend Eine Welt: Neues Zentrum für Straßenkinder in Lagos

Jugend Eine Welt: Neues Zentrum für Straßenkinder in Lagos

Anlässlich des Internationalen Tages der Straßenkinder am 12. April rückt die österreichische Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt die Schicksale von Mädchen und Buben in den Mittelpunkt, die auf der Straße leben müssen

10.04.
„Gott läuft mit!“: Marathongottesdienst am Vorabend des Linz Marathons

Marathongottesdienst: Segen für die Läufer:innen

Am 11. April 2026 findet um 18.00 Uhr in der Linzer Ursulinenkirche ein Gottesdienst anlässlich des Linz Marathons 2026 statt. Läufer:innen, Fans, Organisierende und Interessierte sind eingeladen, gemeinsam zu feiern und sich segnen zu lassen.

31.03.
Erinnerung

Kirchliches Gedenken für NS-Opfer

Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg. Aus diesem Anlass finden jährlich österreichweit Gedenkveranstaltungen statt. Auch die Katholische Kirche in Oberösterreich gedenkt mit zahlreichen Veranstaltungen der Opfer des Nationalsozialismus.

09.04.
Hl. Benedikt

Stift Lambach und Uni Salzburg schreiben Benedictus-Preise aus

Mit dem Benedictus-Preis würdigen das Benediktinerstift Lambach und die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg herausragende wissenschaftliche und vorwissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Theologie.

EXTRA27 dotiert mit 100.000 Euro: Kulturprojekte zu „Vermächtnis“ gesucht

Das mit 100.000 Euro dotierte Sonderförderprogramm EXTRA27 sucht Kulturprojekte, die sich dem Thema Vermächtnis widmen. Einreichen können unabhängige Kulturinitiativen und Kollektiven bis 15. Juni 2026.

09.04.
Katholische Aktion OÖ für die Stärkung der sozialen Landesverteidigung

Katholische Aktion OÖ für die Stärkung der sozialen Landesverteidigung

Die Plattform der KA OÖ spricht sich für eine Stärkung der sozialen Landesverteidigung aus: für die Gleichstellung von Zivildienst und Wehrdienst und gegen die Abschaffung des Auslandszivildienstes.

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