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Pfarre Waxenberg
Waxenberg 2
4182 Waxenberg
Telefon: 07212/7095
pfarre.waxenberg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/waxenberg
Waxenberg
Mon 09.3.26
"Wie Elija und Elischa ist Jesus nicht nur zu den Juden gesandt"
Tages­evangelium
Lk 4, 24-30
Mon 09.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen:

24 Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.

25 Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam.

26 Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.

27 Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.

28 Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.

29 Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen.

30 Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.

Lk 4, 24-30
1. Lesung
2 Kön 5, 1-15a

Lesung aus dem zweiten Buch der Könige

1 Naaman, der Feldherr des Königs von Aram, galt viel bei seinem Herrn und war angesehen; denn durch ihn hatte der Herr den Aramäern den Sieg verliehen. Der Mann war tapfer, aber an Aussatz erkrankt.

2 Nun hatten die Aramäer bei einem Streifzug ein junges Mädchen aus dem Land Israel verschleppt. Es war in den Dienst der Frau Naamans gekommen.

3 Es sagte zu seiner Herrin: Wäre mein Herr doch bei dem Propheten in Samaria! Er würde seinen Aussatz heilen.

4 Naaman ging zu seinem Herrn und meldete ihm: Das und das hat das Mädchen aus Israel gesagt.

5 Der König von Aram antwortete: So geh doch hin; ich werde dir ein Schreiben an den König von Israel mitgeben. Naaman machte sich auf den Weg. Er nahm zehn Talente Silber, sechstausend Schekel Gold und zehn Festkleider mit

6 und überbrachte dem König von Israel das Schreiben. Es hatte folgenden Inhalt: Wenn jetzt dieser Brief zu dir gelangt, so wisse: Ich habe meinen Knecht Naaman zu dir geschickt, damit du seinen Aussatz heilst.

7 Als der König von Israel den Brief gelesen hatte, zerriss er seine Kleider und rief: Bin ich denn ein Gott, der töten und zum Leben erwecken kann? Er schickt einen Mann zu mir, damit ich ihn von seinem Aussatz heile. Merkt doch und seht, dass er nur Streit mit mir sucht.

8 Als der Gottesmann Elischa hörte, der König von Israel habe seine Kleider zerrissen, ließ er ihm sagen: Warum hast du deine Kleider zerrissen? Naaman soll zu mir kommen; dann wird er erfahren, dass es in Israel einen Propheten gibt.

9 So kam Naaman mit seinen Pferden und Wagen und hielt vor dem Haus Elischas.

10 Dieser schickte einen Boten zu ihm hinaus und ließ ihm sagen: Geh und wasch dich siebenmal im Jordan! Dann wird dein Leib wieder gesund, und du wirst rein.

11 Doch Naaman wurde zornig. Er ging weg und sagte: Ich dachte, er würde herauskommen, vor mich hintreten, den Namen Jahwes, seines Gottes, anrufen, seine Hand über die kranke Stelle bewegen und so den Aussatz heilen.

12 Sind nicht der Abana und der Parpar, die Flüsse von Damaskus, besser als alle Gewässer Israels? Kann ich nicht dort mich waschen, um rein zu werden? Voll Zorn wandte er sich ab und ging weg.

13 Doch seine Diener traten an ihn heran und redeten ihm zu: Wenn der Prophet etwas Schweres von dir verlangt hätte, würdest du es tun; wie viel mehr jetzt, da er zu dir nur gesagt hat: Wasch dich, und du wirst rein.

14 So ging er also zum Jordan hinab und tauchte siebenmal unter, wie ihm der Gottesmann befohlen hatte. Da wurde sein Leib gesund wie der Leib eines Kindes, und er war rein.

15 Nun kehrte er mit seinem ganzen Gefolge zum Gottesmann zurück, trat vor ihn hin und sagte: Jetzt weiß ich, dass es nirgends auf der Erde einen Gott gibt außer in Israel.

Antwortpsalm:


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Inhalt:

Auch im heurigen Jahr 2026 findet eine Dekanatswallfahrt statt, zu der wir herzlich einladen.

STERN- SINGEN 2026

Gutes für andere Menschen tun - Gemeinsam etwas erleben - Spaß und Action

Dreikönigsaktion 20263 Gruppen Kinder mit ihren Begleitern waren am Montag, den 5. Jänner 2026 in unserer kleinen Pfarre Waxenberg und Umgebung unterwegs. Sie gingen von Haus zu Haus und sammelten Spenden für die Dreikönigsaktion.

Heuer können wir diverse Projekte der Aktion für die Menschen in Tansania, mit einem Betrag von

Euro 1.841,-- unterstützen. Unseren Pfarrangehörigen ein herzliches Vergelt´s Gott für die zahlreichen Spenden!

Ein herzlicher Dank geht auch an alle helfenden Hände beim Organisieren und auch an unsere beiden Köchinnen Elisabeth und Inga – die die Sternsinger und die Begleitung so köstlich und reichlich verpflegten.

Das Sternsingen der Katholischen Jungschar gibt es seit 1954.

Nochmals herzlichen Dank liebe Sternsinger aus Waxenberg, dass ihr euch Zeit dafür genommen habt und mit Eifer und Freude dabei ward.

Heidemarie Hager und Team

 
Aktu- elles
Download von www.picturedesk.com am 09.05.2025 (09:28). Newly elected Pope Leo XIV, Robert Prevost arrives on the main central loggia balcony of the St Peter's Basilica for the first time, after the cardinals ended the conclave, in The Vatican, on M

Papst Leo XIV.ist neues Oberhaupt der Kath. Kirche

Am 8. Mai 2025 wurde Kardinal  Robert F. Prevost aus den USA zum neuen Papst gewählt - er nennt sich Leo XIV. Der 69-Jährige folgt damit auf den am Ostermontag verstorbenen Papst Franziskus.

Papst Leo XIV. gilt als Mann der Mitte, der sein Amt wohl im Sinne seines Vorgängers Franziskus weiterführen wird.

 

Erwartung der Geburt Christi

Weihnachtserwartung 2024

Erntedank

Erntedankfest 2024 am 6. Oktober

Corona-Bildstock

Erntedank und Segnung eines Corona-Bildstocks am 17. 10. 2021

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"Wie Elija und Elischa ist Jesus nicht nur zu den Juden gesandt"
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Lk 4, 24-30
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In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen:

24 Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.

25 Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam.

26 Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.

27 Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.

28 Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.

29 Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen.

30 Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.

Lk 4, 24-30
1. Lesung
2 Kön 5, 1-15a

Lesung aus dem zweiten Buch der Könige

1 Naaman, der Feldherr des Königs von Aram, galt viel bei seinem Herrn und war angesehen; denn durch ihn hatte der Herr den Aramäern den Sieg verliehen. Der Mann war tapfer, aber an Aussatz erkrankt.

2 Nun hatten die Aramäer bei einem Streifzug ein junges Mädchen aus dem Land Israel verschleppt. Es war in den Dienst der Frau Naamans gekommen.

3 Es sagte zu seiner Herrin: Wäre mein Herr doch bei dem Propheten in Samaria! Er würde seinen Aussatz heilen.

4 Naaman ging zu seinem Herrn und meldete ihm: Das und das hat das Mädchen aus Israel gesagt.

5 Der König von Aram antwortete: So geh doch hin; ich werde dir ein Schreiben an den König von Israel mitgeben. Naaman machte sich auf den Weg. Er nahm zehn Talente Silber, sechstausend Schekel Gold und zehn Festkleider mit

6 und überbrachte dem König von Israel das Schreiben. Es hatte folgenden Inhalt: Wenn jetzt dieser Brief zu dir gelangt, so wisse: Ich habe meinen Knecht Naaman zu dir geschickt, damit du seinen Aussatz heilst.

7 Als der König von Israel den Brief gelesen hatte, zerriss er seine Kleider und rief: Bin ich denn ein Gott, der töten und zum Leben erwecken kann? Er schickt einen Mann zu mir, damit ich ihn von seinem Aussatz heile. Merkt doch und seht, dass er nur Streit mit mir sucht.

8 Als der Gottesmann Elischa hörte, der König von Israel habe seine Kleider zerrissen, ließ er ihm sagen: Warum hast du deine Kleider zerrissen? Naaman soll zu mir kommen; dann wird er erfahren, dass es in Israel einen Propheten gibt.

9 So kam Naaman mit seinen Pferden und Wagen und hielt vor dem Haus Elischas.

10 Dieser schickte einen Boten zu ihm hinaus und ließ ihm sagen: Geh und wasch dich siebenmal im Jordan! Dann wird dein Leib wieder gesund, und du wirst rein.

11 Doch Naaman wurde zornig. Er ging weg und sagte: Ich dachte, er würde herauskommen, vor mich hintreten, den Namen Jahwes, seines Gottes, anrufen, seine Hand über die kranke Stelle bewegen und so den Aussatz heilen.

12 Sind nicht der Abana und der Parpar, die Flüsse von Damaskus, besser als alle Gewässer Israels? Kann ich nicht dort mich waschen, um rein zu werden? Voll Zorn wandte er sich ab und ging weg.

13 Doch seine Diener traten an ihn heran und redeten ihm zu: Wenn der Prophet etwas Schweres von dir verlangt hätte, würdest du es tun; wie viel mehr jetzt, da er zu dir nur gesagt hat: Wasch dich, und du wirst rein.

14 So ging er also zum Jordan hinab und tauchte siebenmal unter, wie ihm der Gottesmann befohlen hatte. Da wurde sein Leib gesund wie der Leib eines Kindes, und er war rein.

15 Nun kehrte er mit seinem ganzen Gefolge zum Gottesmann zurück, trat vor ihn hin und sagte: Jetzt weiß ich, dass es nirgends auf der Erde einen Gott gibt außer in Israel.

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  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Bruno von Querfurt
  • Hl. Franziska von Rom
  • Hl. Barbara Pfister
  • Hl. Dominikus Savio
  • Die vierzig Märtyrer von  Sebaste
Mon 09.03.26
Namenstage
Hl. Bruno von Querfurt
* 974, Querfurt bei Halle in Sachsen-Anhalt
† 9. März 1009, Polen
Glaubensbote in Polen und Preußen, Erzbischof von Magdeburg, Märtyrer
Bruno stammte aus dem sächsischen Hochadel. Er war Domschüler und dann Kanoniker in Magdeburg. 996 zog er als Hofkaplan im Gefolge Kaiser Ottos III. nach Rom. Dort entschloss er sich, Einsiedler zu werden. Papst Silvester II. beauftragte ihn mit der Missionierung der Slawen und ernannte ihn zum Erzbischof. Die Missionsarbeit war sehr schwierig wegen der Kriege zwischen dem deutschen König Heinrich II. und dem Polenherzog Boleslaw. Bruno versuchte zu vermitteln, hatte aber wenig Erfolg. Er missionierte auch bei den Ungarn, in Südrussland und in Ostpreußen. Bei Braunsberg wurde er 1009 mit achtzehn Begleitern von den heidnischen Preußen erschlagen. - „Es geschehe, wie Gott will und wie du willst“, hatte er an Heinrich II. geschrieben.

Hl. Franziska von Rom
* 1384, Rom
† 9. März 1440
Ordensgründerin, Mystikerin
Franziska wollte als junges Mädchen in ein Kloster eintreten, heiratete aber nach dem Willen ihrer Eltern den Römer Lorenzo de Ponziani. Mit ihm lebte sie vierzig Jahre als glückliche Gattin und liebevolle Mutter ihrer Kinder. Mit unermüdlichem Eifer sorgte sie für die Angehörigen des Hauses und für die Armen von Rom. Nach Lorenzos Tod (1436) bat sie um Aufnahme in dem von ihr gestifteten Kloster der Benediktineroblatinnen von Tor de Specchi. Sie musste das Amt einer Oberin übernehmen, starb aber schon am 9. März 1440. Sie wird mit einem Engel dargestellt, weil sie oft ihren Schutzengel sah, der sie überall begleitete.

Hl. Barbara Pfister
* 1867, Wattenheim bei Worms in Rheinland-Pfalz
† 9. März 1909
Mystikerin
Barbara Pfister, geboren 1867 zu Wattenheim in der  Rheinpfalz, war von Kindheit mit mystischer Schau begnadet. Der  heldenmütigen Opferseele wurden die Stigmata des Herrn zuteil. Die  leidgeprüfte Dulderin starb am 9. März 1909 zu Speyer.

Hl. Dominikus Savio
* 2. April 1842, Riva presso Chieri bei Turin, Italien
† 9. März 1857, Italien
Jüngling
Domenico Savio war das zweite von elf Kindern einer bescheidenen Familie, der Vater war Schmied, die Mutter Näherin. Mit zwölf Jahren bat er Don Boscos, ihn in seine Schule in Turin aufzunehmen. Ab 1854 lebte er im Oratorium als sehr begabter Lieblingsschüler von Don Bosco mit leidenschaftlichem Drang nach christlicher Vollkommenheit und strengem Bußgeist und versuchte, seinen Lehrer nachzuahmen.
Zu Don Bosco sagte Domenico dereinst: Ich bin der Stoff, und Sie sind der Schneider. Nun gut, nehmen Sie mich mit und machen Sie aus mir ein schönes Gewand für den Herrn! Doch Domenico erkrankte an Lungentuberkulose; sein Gesundheitszustand wurde schon bald so schlecht, dass er die Schule verlassen und nach Hause zurückkehren musste. Im Alter von noch nicht ganz 15 Jahren starb er.
Domenicos Reliquien ruhen in der Maria-Hilf-Basilika in Turin.

Die vierzig Märtyrer von  Sebaste
† 320, Türkei
Märtyrer
Vierzig christliche Soldaten der Legion "Donner" (lat. Fulminata), unter ihnen ihr Offizier Kandidus, wurden unter Kaiser Licinius (308-342) zum Tod durch Erfrieren verurteilt: sie mussten sich in einer eisigen Winternacht nackt auf einen zugefrorenen Teich stellen. Nur einer fiel von seinem Glauben ab, die Leichen der anderen wurden verbrannt.
Ihre Namen werden überliefert als: Kyrion, Candidus, Domnus, Hesykhios, Heraklios, Smaragdes, Eunoikos, Valentus, Bibianus, Claudius, Priscus, Theodoulos, Eutychios, Johannes, Xanthios, Ilianus, Sisinios, Angus, Flavian, Aetius, Akakios, Ekdikios (Hecditus), Lysimachos, Alexander, Ilias, Gorgonios, Theophilos, Dometian, Caius, Leontius, Athanasias, Cyrill, Sacerdonus, Nikolaus, Valerius, Philoktimos, Severian, Khudion, Meliton und Aglaios.




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Termine
10:00 Uhr | Pfarrkirche Waxenberg, Waxenberg

Pfarrrgottesdienst

Sunday
15.03.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Waxenberg, Waxenberg

Pfarrrgottesdienst

Sunday
22.03.
09:30 Uhr | Bildungseinrichtung Waxenberg, Waxenberg (Palmsonntag)

Palmweihe und Prozession zur Kirche

Sunday
29.03.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Waxenberg, Waxenberg (Palmsonntag)

Festgottesdienst

Sunday
29.03.
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News aus der Diözese
Sr. Idal Vorel ist seit Juni auf TikTok aktiv, und das mit großem Erfolg. Sie hat bereits rund 43.500 Follower.

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FERNSICHT26: Burkina Faso im Fokus

FERNSICHT26 in oö. Kinos: Burkina Faso im Fokus

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05.03.
Telefon

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„Kommt, lasst euch stärken!“: Weltgebetstag am 5. März 2026

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04.03.
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Unter dem Motto "Glaube und Verstehen. Impulse für eine christliche Lebenskultur" lädt das Stift Kremsmünster von 29. bis 31 März 2026 zur „Osterakademie". Referent:innen sind unter anderem Bischof Manfred Scheuer und Superintendent Gerold Lehner.

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