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Pfarre St. Nikola an der Donau
St.Nikola 15
4381 St. Nikola an der Donau
Telefon: 07268/8010
pfarre.stnikola.donau@dioezese-linz.at
Pfarrgemeinde St. Nikola an der Donau
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Pfarrkanzleistunden
Do
13:00 - 17:00

Gottesdienste in St. Nikola

So    08:30 - Gottesdienst

Mi    08:00 - Frühmesse

Fr     19:00 - Abendmesse

bzw. nach Verlautbarung (siehe Wochenordnung)

 

Gottesdienste in Sarmingstein

nach Verlautbarung

Pfarrbrief 1-2026

Hier geht´s zum aktuellen Pfarrbrief...

02.03.

Aktion Familienfasttag - 1.3.2026

 

21.08.

Einladung zur Abendoase

Der Prozess "Zukunftsweg - Kirche weit denken", der nunauch bei uns im Dekanat Grein startet, wird über zwei Jahre dauern. Kernteam, Pfarrname, Seelsorgeteams, Pfarrbüro, Pastoralkonzept... viel Struktur udn gemeinsame Grundlagen sind neu zu denken und neu zu organisieren.

 

 

weiter lesen ...: Einladung zur Abendoase
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nach Verlautbarung

Mi.
25.03.
19:00 Uhr | Pfarrkirche St. Nikola an der Donau, St. Nikola an der Donau
Verkündigung des Hernn
So.
29.03.
08:30 Uhr | Pfarrkirche St. Nikola an der Donau, St. Nikola an der Donau
Palmsonntag
Do.
02.04.
19:00 Uhr | Pfarrkirche St. Nikola an der Donau, St. Nikola an der Donau
Gründonnerstag
Fr.
03.04.
15:00 Uhr | Pfarrkirche St. Nikola an der Donau, St. Nikola an der Donau
Karfreitag
Sa.
04.04.
14:00 Uhr | Pfarrkirche St. Nikola an der Donau, St. Nikola an der Donau
Karsamstag - Betstunde
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Wochenordnung
Klara-Antonia Csiszar

Pastoraltheologin Klara Csiszar: Miteinander statt übereinander reden

Die Linzer Pastoraltheologin Klara Csiszar gab an der KU Linz persönliche Einblicke in Abläufe und Ergebnisse der Weltsynode zum Thema Synodalität, die im Oktober in Rom tagte. Csiszar hatte als vom Papst ernannte theologische Beraterin daran...
weiterlesen…: Pastoraltheologin Klara Csiszar: Miteinander statt übereinander reden
Glücksklee

Geburtstage im April 2026

Runde Geburtstage und Weihetage in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.
Gebet für verfolgte Christen und Aufruf zu tatkräftiger Hilfe

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Die Linzer "Pro Oriente"-Sektion und die "Initiative Christlicher Orient" (ICO) luden am Sonntag, 22. März 2026 zu einem...
Sternsingen 2026: Rekordergebnis in Oberösterreich

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85.000 Kinder und Jugendliche waren zum Jahreswechsel 2025/26 wieder als Sternsinger unterwegs. Das Spendenergebnis –...
Stift Kremsmünster: P. Gotthard Niedrist verstorben

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Konsistorialrat P. Gotthard Niedrist OSB, Benediktiner des Stiftes Kremsmünster, ist am 20. März 2026 im 75. Lebensjahr...
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Mi. 25.3.26
"Denn für Gott ist nichts unmöglich"
Tages­evangelium
Lk 1, 26–38 (Verkündigung des Herrn)
Mi. 25.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

26 In jener Zeit wurde der Engel Gábriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret

27 zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.

28 Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.

29 Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.

30 Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.

31 Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben.

32 Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.

33 Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.

34 Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?

35 Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.

36 Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat  noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt,
ist sie schon im sechsten Monat.

37 Denn für Gott ist nichts unmöglich.

38 Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.

Lk 1, 26–38 (Verkündigung des Herrn)
1. Lesung
Jes 7, 10–14

Lesung aus dem Buch Jesája

In jenen Tagen

10 sprach der Herr zu Ahas – dem König von Juda; und sagte:

11 Erbitte dir ein Zeichen vom Herrn, deinem Gott, tief zur Unterwelt oder hoch nach oben hin!

12 Ahas antwortete: Ich werde um nichts bitten und den Herrn nicht versuchen. 13 Da sagte Jesája: Hört doch, Haus Davids! Genügt es euch nicht, Menschen zu ermüden,

dass ihr auch noch meinen Gott ermüdet?

14 Darum wird der Herr selbst euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau hat empfangen, sie gebiert einen Sohn und wird ihm den Namen Immánuel – Gott mit uns – geben.

Antwortpsalm: Ps 40 (39), 7–8.9–10.11
2. Lesung
Hebr 10, 4–10

 

Lesung aus dem Hebräerbrief

 

Schwestern und Brüder!

4 Das Blut von Stieren und Böcken
kann unmöglich Sünden wegnehmen.

5 Darum spricht er bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert,
doch einen Leib hast du mir bereitet;

6 an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.

7 Da sagte ich: Siehe, ich komme – so steht es über mich in der Schriftrolle –, um deinen Willen, Gott, zu tun.

8 Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht,
du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden;

9 dann aber hat er gesagt: Siehe, ich komme, um deinen Willen zu tun. Er hebt das Erste auf, um das Zweite in Kraft zu setzen.

10 Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Hingabe des Leibes Jesu Christi geheiligt – ein für alle Mal.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Jutta von Bernried
  • Hl. Prokop
  • Hl. Dismas
Mi. 25.03.26
Namenstage
Hl. Jutta von Bernried
* lebte in der 1. Hälf
Einsiedlerin
Jutta war eine Schülerin der Herluka und lebte mit ihr in Bernried am Starnberger See.

Hl. Prokop
* 990, Chotaun in Böhmen, dem heutigen Choťánky, Tschechien
† 25. März 1053, Tschechien
Einsiedler, Abt in Sázava
Prokopius war Weltpriester und wurde dann Mönch. Ab 1030 lebte er als Einsiedler im Sázavatal. Herzog Ulrich wurde während einer Jagd durch einen Hirsch zu Prokop in die Höhle geführt; beeindruckt von dessen Frömmigkeit half er ihm, ein Benediktinerkloster in Sázava bei Prag zu gründen. Die Legende erzählt, wie er den Teufel vor den Pflug spannte oder ihn als Rad an seinem Wagen einsetzte. Sein Kloster, das er als Abt leitete, praktizierte die Liturgie in altslawischer Sprache.
Prokopius' Reliquien ruhen in der Allerheiligenkirche in der Prager Burg.

Hl. Dismas
† um 30
Schächer zur Rechten Christi
Dismas hieß der Legende nach der reuige Schächer zur Rechten Christi, dem bei der Kreuzigung die Verheißung zuteil wurde: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein. (Lukasevangelium 23, 43). Apokryphe Legenden schildern ihn als den Räuber, der der Heiligen Familie bei der Flucht nach Ägypten (Matthäusevangelium 2, 13 - 15) den Weg zeigte und sie in das Räuberhaus aufnahm.
Außer in den Kreuzigungsdarstellungen erscheint er unter den ersten Erlösten der Vorhölle neben Johannes dem Täufer sowie Adam und Eva. Sein Kreuz soll nach Zypern gelangt sein, wo er besonders verehrt wird.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

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