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Pfarrgemeinde Rüstorf
Rüstorf 31
4690 Schwanenstadt
Telefon: 07673/2214
pfarre.ruestorf@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/ruestorf
Sa. 04.7.26
Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist?
Tages­evangelium
Mt 9, 14-17
Sa. 04.07.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit

14 kamen die Jünger Johannes‘ des Täufers zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten?

15 Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; dann werden sie fasten.

16 Niemand setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch wieder ab, und es entsteht ein noch größerer Riss.

17 Auch füllt man nicht neuen Wein in alte Schläuche. Sonst reißen die Schläuche, der Wein läuft aus, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten.

Mt 9, 14-17
1. Lesung
Gen 27, 1-5.15-29

Lesung aus dem Buch Genesis

1 Als Isaak alt geworden und seine Augen erloschen waren, so dass er nicht mehr sehen konnte, rief er seinen älteren Sohn Esau und sagte zu ihm: Mein Sohn! Er antwortete: Hier bin ich.

2 Da sagte Isaak: Du siehst, ich bin alt geworden. Ich weiß nicht, wann ich sterbe.

3 Nimm jetzt dein Jagdgerät, deinen Köcher und deinen Bogen, geh aufs Feld, und jag mir ein Wild!

4 Bereite mir dann ein leckeres Mahl, wie ich es gern mag, und bring es mir zum Essen, damit ich dich segne, bevor ich sterbe.

5 Rebekka hatte das Gespräch zwischen Isaak und seinem Sohn Esau mit angehört. Als Esau zur Jagd aufs Feld gegangen war, um ein Wild herbeizuschaffen,

15 Dann holte Rebekka die Feiertagskleider ihres älteren Sohnes Esau, die sie bei sich im Haus hatte, und zog sie ihrem jüngeren Sohn Jakob an.

16 Die Felle der Ziegenböckchen legte sie um seine Hände und um seinen glatten Hals.

17 Dann übergab sie das leckere Essen und das Brot, das sie zubereitet hatte, ihrem Sohn Jakob.

18 Er ging zu seinem Vater hinein und sagte: Mein Vater! Ja, antwortete er, wer bist du, mein Sohn?

19 Jakob entgegnete seinem Vater: Ich bin Esau, dein Erstgeborener. Ich habe getan, wie du mir gesagt hast. Setz dich auf, iss von meinem Wildbret, und dann segne mich!

20 Da sagte Isaak zu seinem Sohn: Wie hast du nur so schnell etwas finden können, mein Sohn? Er antwortete: Der Herr, dein Gott, hat es mir entgegenlaufen lassen.

21 Da sagte Isaak zu Jakob: Komm näher heran! Ich will dich betasten, mein Sohn, ob du wirklich mein Sohn Esau bist oder nicht.

22 Jakob trat zu seinem Vater Isaak hin. Isaak betastete ihn und sagte: Die Stimme ist zwar Jakobs Stimme, die Hände aber sind Esaus Hände.

23 Er erkannte ihn nicht, denn Jakobs Hände waren behaart wie die seines Bruders Esau, und so segnete er ihn.

24 Er fragte: Bist du es, mein Sohn Esau? Ja, entgegnete er.

25 Da sagte Isaak: Bring es mir! Ich will von dem Wildbret meines Sohnes essen und dich dann segnen. Jakob brachte es ihm, und Isaak aß. Dann reichte er ihm auch Wein, und Isaak trank.

26 Nun sagte sein Vater Isaak zu ihm: Komm näher, und küss mich, mein Sohn!

27 Er trat näher und küsste ihn. Isaak roch den Duft seiner Kleider, er segnete ihn und sagte: Ja, mein Sohn duftet wie das Feld, das der Herr gesegnet hat.

28 Gott gebe dir vom Tau des Himmels, vom Fett der Erde, viel Korn und Most.

29 Dienen sollen dir die Völker, Stämme sich vor dir niederwerfen, Herr sollst du über deine Brüder sein. Die Söhne deiner Mutter sollen dir huldigen. Verflucht, wer dich verflucht. Gesegnet, wer dich segnet

Antwortpsalm:
2. Lesung
Am 9, 11-15

Lesung aus dem Buch Amos

So spricht der Herr:

11 An jenem Tag richte ich die zerfallene Hütte Davids wieder auf und bessere ihre Risse aus, ich richte ihre Trümmer auf und stelle alles wieder her wie in den Tagen der Vorzeit,

12 damit sie den Rest von Edom unterwerfen und alle Völker, über denen mein Name ausgerufen ist - Spruch des Herrn, der das alles bewirkt.

13 Seht, es kommen Tage - Spruch des Herrn -, da folgt der Pflüger dem Schnitter auf dem Fuß und der Keltertreter dem Sämann; da triefen die Berge von Wein, und alle Hügel fließen über.

14 Dann wende ich das Geschick meines Volkes Israel. Sie bauen die verwüsteten Städte wieder auf und wohnen darin; sie pflanzen Weinberge und trinken den Wein, sie legen Gärten an und essen die Früchte.

15 Und ich pflanze sie ein in ihrem Land, und nie mehr werden sie ausgerissen aus ihrem Land, das ich ihnen gegeben habe, spricht der Herr, dein Gott.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Öffnungszeiten Pfarrbüro Schwanenstadt
Di
08:00 - 11:30
Mi
08:00 - 11:30, 15:00 - 17:00
Do
08:00 - 11:30

 

Inhalt:

Änderung in der Pfarrkanzlei

 

Liebe Pfarrangehörige!

Mit Beschluss des PGR vom 06.11.2025 ist ab sofort das Pfarrbüro in Rüstorf nicht mehr besetzt.

Wir freuen uns, wenn Sie mit Ihren Anliegen in das Pfarrbüro in Schwanenstadt zu folgenden Öffnungszeiten kommen: 

 

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 08:00 Uhr bis 11:30 Uhr

Mittwoch von 15:00 Uhr-17:00 Uhr

                                                                                          Das Seelsorgeteam

 

 

 

wochen ord nung
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Gottesdienstordnung
5. - 12. Juli 14. Woche im Jahreskreis
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Kindergottesdienste
in Schwanenstadt
Aktu elles

Fronleichnam 2026

Fronleichnam 2026 – Ein Fest des Glaubens und der Gemeinschaft

Friedhofsordnung

 

zum Nachlesen

 

Sternsinger bringen den Segen in jedes Haus

Abendwanderung

Unsere neuen Ministranten


„Im Dienst einer kostbaren Gemeinschaft"
 

Auf den Spuren des Hl. Franz von Assisi

„Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens.“
(Hl. Franz von Assisi)

 

ErnteDANK

Sonntag, 21. Sep. 2025


Gemeinsames DANKEN

Segensmesse der Jubelpaare

DANKE  FÜR DIE GEMEINSAMEN JAHRE

Fronleichnam

Wenn Glaube Wege blühen lässt

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An denken

Aktuelle Sterbefälle

   

keine aktuellen Sterbefälle

 

2026

 

Wenn die Sonne des Lebens untergeht,

leuchten die Sterne der Erinnerung.

2025

 

Mit dem Tod eines lieben Menschen verlieren wir vieles, niemals aber die gemeinsam verbrachte schöne Zeit.
 

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2024

 

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

Dietrich Bonhoeffer

2023

 

Wir wollen nicht so sehr trauern weil wir euch verloren haben, wir denken dankbar an die Zeit in der wir euch haben durften.

 

2022

2022

 

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.

Albert Schweitzer (1875-1965)

 

2021

 

Egal wann man einen Menschen verliert -

es ist immer zu früh.

 

2020

 

"Das Leben endet, die Liebe nicht.“

 

2019

2019

 

Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe;
denn von ihm kommt meine Hoffnung.

Ps 62,6

2018

2018

 

Was man tief in seinem Herzen besitzt,

kann man auch durch den Tod nicht verlieren.

                                           J.W. Goethe

 

 

2017

2017

 

Die Erinnerung ist ein Fenster durch das ich dich sehen kann, wann immer ich will.

 

 

2016

2016

 

Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt.

Das Licht ist unsere Hoffnung.

 

 

 

2015

2015

 

Wir sind nur Gast auf Erden.

Nicht verloren, nur vorausgegangen.

 

 

 

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