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Pfarrgemeinde Pregarten
St. Anna
Kirchenplatz 3
4230 Pregarten
Telefon: 07236/2223
Mobil: 0676/8776-6211
pfarre.pregarten@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/pregarten
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Mittwoch in der Kanzlei in Wartberg ob der Aist

Homepage der Pfarre Mühlviertel-Mitte

 Homepage der Pfarre Mühlviertel-Mitte www.muehlviertel-mitte.at

 

Frauen.Sicht.Weise

21.04.2026 18:30 Uhr Bruckmühle

Wellness für unser Gehirn

Wie Psyche und Kognitive Fähigkeiten zusammenwirken

mit Manuela Macedonia, Neurowissenschaftlerin, Senior Scientist an der Johannes Kepler Universität Linz

weiter lesen ...: Frauen.Sicht.Weise

Kirchenkonzert pro musica

in der Pfarrkirche Pregarten St. Anna

Der Wartberger Chor "pro musica" hält am 09.05.2026 um 19:00 Uhr ein Kirchenkonzert in der Pfarrkirche Pregarten St. Anna. 

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Sun
12.04.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Pregarten, Pregarten
Abendgottesdienst
Tue
14.04.
09:00 Uhr | Pregarten, Pregarten
Turnen der Pensionisten
Tue
14.04.
13:30 Uhr | Pregarten, Pregarten
Strickrunde
Tue
14.04.
17:00 Uhr | Pregarten, Pregarten
Stammtisch der Senioren, Spieleabend
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09:30 Uhr | Bezirksseniorenheim Pregarten, Pregarten
Gottesdienst im Bezirksseniorenheim Pregarten - Messe
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gottes dienst ord nung
Gottesdienstordnung
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Gottesdienstordnung
06.04.2026 - 26.04.2026
Gottesdienstordnung
152.43 KB
Gottesdienstordnung
15.03.2026 - 06.04.2026
Gottesdienstordnung
137.63 KB
Gottesdienstordnung
22.02.2026 - 15.03.2026
Sat 11.4.26
Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!
Tages­evangelium
Mk 16, 9-15
Sat 11.04.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

9 Als Jesus am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.

10 Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammengewesen waren und die nun klagten und weinten.

11 Als sie hörten, er lebe und sei von ihr gesehen worden, glaubten sie es nicht.

12 Darauf erschien er in einer anderen Gestalt zweien von ihnen, als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten.

13 Auch sie gingen und berichteten es den anderen, und auch ihnen glaubte man nicht.

14 Später erschien Jesus auch den Elf, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.

15 Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!

Mk 16, 9-15
1. Lesung
Apg 4,13-21

13 Als sie den Freimut des Petrus und des Johannes sahen und merkten, dass es ungelehrte und einfache Leute waren, wunderten sie sich. Sie erkannten sie als Jünger Jesu,

14 sahen aber auch, dass der Geheilte bei ihnen stand; so konnten sie nichts dagegen sagen.

15 Sie befahlen ihnen, den Hohen Rat zu verlassen; dann berieten sie miteinander

16 und sagten: Was sollen wir mit diesen Leuten anfangen? Dass offensichtlich ein Wunder durch sie geschehen ist, ist allen Einwohnern von Jerusalem bekannt; wir können es nicht abstreiten.

17 Damit aber die Sache nicht weiter im Volk verbreitet wird, wollen wir ihnen bei Strafe verbieten, je wieder in diesem Namen zu irgendeinem Menschen zu sprechen.

18 Und sie riefen sie herein und verboten ihnen, jemals wieder im Namen Jesu zu predigen und zu lehren.

19 Doch Petrus und Johannes antworteten ihnen: Ob es vor Gott recht ist, mehr auf euch zu hören als auf Gott, das entscheidet selbst.

20 Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben.

21 Jene aber drohten ihnen noch mehr und ließen sie dann gehen; denn sie sahen keine Möglichkeit, sie zu bestrafen, mit Rücksicht auf das Volk, da alle Gott wegen des Geschehenen priesen.

Antwortpsalm: Ps 118(117),1-2.14-15.16-21
2. Lesung
1 Joh 5, 1-6

Schwestern und Brüder!

1 Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gottgezeugt und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der aus ihm gezeugt ist.

2 Daran erkennen wir, dass wir die Kinder Gottes lieben: wenn wir Gottlieben und seine Gebote erfüllen.

3 Denn darin besteht die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nichtschwer.

4 Denn alles, was aus Gottgezeugt ist, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube.

5 Wer sonst besiegt die Welt, außer dem, der glaubt, dassJesus der Sohn Gottes ist?

6Dieser ist es, der durch Wasser und Blut gekommen ist: Jesus Christus. Er ist nicht nur im Wasser gekommen, sondern im Wasser undim Blut. Und der Geist ist es, der Zeugnisablegt; denn der Geist ist die Wahrheit.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Stanislaus
  • Hl. Gemma
  • Hl. Reiner
  • Hl. Barsanuphios
Sat 11.04.26
Namenstage
Hl. Stanislaus
* 1030, Szczepanów (?) bei Krakau / Kraków, Polen
† 11. April 1079, Polen
Bischof von Kraków, Märtyrer
Stanislaus, um 1030 bei Krakau geboren, studierte in Gnesen und Paris, war dann zuerst Dorfpfarrer, seit 1072 Bischof von Krakau. Er lebte in strenger Armut; nach dem Tod seiner Eltern verteilte er sein Erbteil an die Armen. Er zog sich den Zorn des Königs Boleslaw II. zu, den er wegen seines anstößigen Lebens zurechtgewiesen und mit der Exkommunikation bedroht hatte. Am 11. April 1079 erschlug ihn der König während der Messe in der vor Krakau gelegenen Michaelskirche. Stanislaus wurde im Dom von Krakau bestattet. Er wurde 1253 heilig gesprochen.

Hl. Gemma
* 12. März 1878, Camigliano, Ortsteil von Capannori bei Lucca, Italien
† 11. April 1903, Italien
Mystikerin
Schon in jungen Jahren erlebte Gemma mit, wie erst die Mutter, dann ihr Bruder, schließlich nach geschäftlichen Misserfolgen ihr Vater starb. Sie selbst war oft krank und empfing 21-jährig die letzte Ölung. Doch nach plötzlicher Heilung konnte sie als Dienstmädchen arbeiten. Am Vorabend des Herz-Jesu-Festes 1899 fiel sie in Ekstase, ihrem Körper wurden die Wundmale Christi zugefügt. Vier Jahre lang bis zu ihrem Tod erlebte Gemma dies unter Schmerzen jeden Donnerstag aufs Neue, dazu noch die Geißelung, die Krönung mit Dornen und den Blutschweiß. "Christus lebt in mir", kommentierte sie ihre Schmerzen. Eines Tages krümmten sich auch drei Rippen vor ihrem Herzen im rechten Winkel nach außen. Sie starb am Karsamstag 1903.

Hl. Reiner
* 12. Jahrhundert, Niederlanden
† 11. April 1233
Einsiedler
Reiner bezog um 1211 als Rekluse eine Einsiedelei in der Nähe des Osnabrücker Domes. Er führte ein Leben des Gebets und der Selbstkasteiung, schlief wenig, aß weder Fleisch noch Mehl, schnürte seinen Leib mit eisernen Riemen.
An Reiners Grab sollen schon bald Wunder geschehen sein. 1465 wurden seine Gebeine erhoben und in einen Schrein gelegt, der seit 1897 seinen Platz an der Westwand des Osnabrücker Domes hat.

Hl. Barsanuphios
* Ägypten
† 540
Mönch, Einsiedler
Barsanuphios wurde Mönch bei Marcellos dem Älteren. Nach dessen Tod wollte er als Einsiedler leben, aber viele Klöster suchten seinen Rat. Schließlich schloss er sich dem Kloster von Vater Seridos an und lebte dort 18 Jahre abgeschlossen in seiner Zelle, besucht nur vom Abt, der ihm die Heilige Kommunion und viele Briefe von Ratsuchenden brachte. Er heilte den Abt und einen Mönch.
Der Prophet Johannes hörte von Barsanuphios und zog in seine Nähe. Aus ihrem Briefwechsel entstand ein Buch mit dem Titel Antworten. Nach dem Tod von Johannes und dem Abt des Klosters - beide starben innerhalb einer Woche - lebte Barsanuphios weitere 50 Jahre in seiner Zelle ohne jeglichen Kontakt zu anderen Menschen. Barsanuphios lebte offenbar weiter in seiner Zelle, obwohl ihm niemand Nahrung brachte. Als der Bischof von Jerusalem mit seinen Begleitern die Zellentür öffnete, wurden sie fast vom Feuer verzehrt.
Reliquien von Barsanuphios wurden der Überlieferung zufolge Mitte des 9. Jahrhunderts durch einen Mönch vom Heiligen Land nach Oria in Süditalien gebracht, um sie vor den Sarazenen zu retten.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
neues aus der diözese
Die deutschsprachigen Generaloberinnen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, und Luxemburg trafen sich von 22. bis 26. März 2026 in Linz zum Austausch.

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Von 22. bis 26. März 2026 trafen sich die deutschsprachigen Generaloberinnen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, und Luxemburg in Linz-Elmberg zu einem Austausch. Dabei wurden auch die Vertreterinnen in der Internationalen Vereinigung von Generaloberinnen (UISG) gewählt. 

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Jugend Eine Welt: Neues Zentrum für Straßenkinder in Lagos

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Anlässlich des Internationalen Tages der Straßenkinder am 12. April rückt die österreichische Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt die Schicksale von Mädchen und Buben in den Mittelpunkt, die auf der Straße leben müssen

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Am 11. April 2026 findet um 18.00 Uhr in der Linzer Ursulinenkirche ein Gottesdienst anlässlich des Linz Marathons 2026 statt. Läufer:innen, Fans, Organisierende und Interessierte sind eingeladen, gemeinsam zu feiern und sich segnen zu lassen.

31.03.
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Kirchliches Gedenken für NS-Opfer

Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg. Aus diesem Anlass finden jährlich österreichweit Gedenkveranstaltungen statt. Auch die Katholische Kirche in Oberösterreich gedenkt mit zahlreichen Veranstaltungen der Opfer des Nationalsozialismus.

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Das mit 100.000 Euro dotierte Sonderförderprogramm EXTRA27 sucht Kulturprojekte, die sich dem Thema Vermächtnis widmen. Einreichen können unabhängige Kulturinitiativen und Kollektiven bis 15. Juni 2026.

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Die Plattform der KA OÖ spricht sich für eine Stärkung der sozialen Landesverteidigung aus: für die Gleichstellung von Zivildienst und Wehrdienst und gegen die Abschaffung des Auslandszivildienstes.

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