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Glaube & Sakramente

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    Glaube & Sakramente
    Gedanke

    "Denn du bist mein Fels und meine Burg,

    und um deines Namens willen wollest du mich leiten und führen."

    (Psalm 31,4)

    Gottesdienstordnung
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    06.04.2026 - 26.04.2026
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    26.04.2026 - 17.05.2026
    Evangelium & Heilige vom Tag
    Di. 12.5.26
    "Es ist gut für euch, dass ich fortgehe"
    Tages­evangelium
    Joh 16, 5-11
    Di. 12.05.26
    Tages­evangelium

    + Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

    5 Jetzt gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von euch fragt mich: Wohin gehst du?

    6 Vielmehr ist euer Herz von Trauer erfüllt, weil ich euch das gesagt habe.

    7 Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden.

    8 Und wenn er kommt, wird er die Welt überführen (und aufdecken), was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist;

    9 Sünde: dass sie nicht an mich glauben;

    10 Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht;

    11 Gericht: dass der Herrscher dieser Welt gerichtet ist.

    Joh 16, 5-11
    1. Lesung
    Apg 16, 22-34

     

    Lesung aus der Apostelgeschichte

     

    In jenen Tagen

    22 erhob sich das Volk von Philippi gegen Paulus und Silas, und die obersten Beamten ließen ihnen die Kleider vom Leib reißen und befahlen, sie mit Ruten zu schlagen.

    23 Sie ließen ihnen viele Schläge geben und sie ins Gefängnis bringen; dem Gefängniswärter befahlen sie, sie in sicherem Gewahrsam zu halten.

    24 Auf diesen Befehl hin warf er sie in das innere Gefängnis und schloss zur Sicherheit ihre Füße in den Block.

    25 Um Mitternacht beteten Paulus und Silas und sangen Loblieder; und die Gefangenen hörten ihnen zu.

    26 Plötzlich begann ein gewaltiges Erdbeben, so dass die Grundmauern des Gefängnisses wankten. Mit einem Schlag sprangen die Türen auf, und allen fielen die Fesseln ab.

    27 Als der Gefängniswärter aufwachte und alle Türen des Gefängnisses offen sah, zog er sein Schwert, um sich zu töten; denn er meinte, die Gefangenen seien entflohen.

    28 Da rief Paulus laut: Tu dir nichts an! Wir sind alle noch da.

    29 Jener rief nach Licht, stürzte hinein und fiel Paulus und Silas zitternd zu Füßen.

    30 Er führte sie hinaus und sagte: Ihr Herren, was muss ich tun, um gerettet zu werden?

    31 Sie antworteten: Glaube an Jesus, den Herrn, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus.

    32 Und sie verkündeten ihm und allen in seinem Haus das Wort Gottes.

    33 Er nahm sie in jener Nachtstunde bei sich auf, wusch ihre Striemen und ließ sich sogleich mit allen seinen Angehörigen taufen.

    34 Dann führte er sie in seine Wohnung hinauf, ließ ihnen den Tisch decken und war mit seinem ganzen Haus voll Freude, weil er zum Glauben an Gott gekommen war.

     

    Antwortpsalm: Ps 138 (137), 1-2b.2c-3.7c-8


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    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Namenstage:
    • Hl. Nereus und Hl. Achilleus
    • Hl. Modoald
    • Hl. Richtrudis von Marchiennes
    • Hl. Pankratius
    • Hl. Johanna von Portugal
    • Hl. Domitilla
    • Simeon Lourdel
    Di. 12.05.26
    Namenstage
    Hl. Nereus und Hl. Achilleus
    † 304, Italien
    Märtyrer
    Über das Leben der beiden Märtyrer wissen wir wenig. Wahrscheinlich haben sie in der diokletianischen Verfolgung um 304 das Martyrium erlitten. Nach einer Grabinschrift, die von Papst Damasus stammt, waren sie Soldaten, die sich zum Christentum bekehrten. Papst Gregor d. Gr. hielt an ihrem Grab in Rom 592 eine Predigt (28. Homilie).

    Hl. Modoald
    † 647
    Bischof von Trier
    Modoaldus gründete zahlreiche Klöster, darunter das Kloster Oeren und die Abtei St. Symphorian in Trier. Für die Seelsorge in den Randgebieten des Bistums entstanden Gemeinschaften von Weltpriestern in Münstermaifeld und Tholey.
    Modoald scheint enge Beziehungen zu König Dagobert I. gehabt zu haben, denn der bedachte die Klostergründungen und die Trierer Kirchen St. Maximin und St. Paulin mit reichen Landschenkungen.
    Die Gebeine Modoalds wurden ursprünglich in dem von ihm geggründeten Kloster St. Symphorian beigesetzt, dann von Erzbischof Eberhard in die 1049 von Papst Leo IX. geweihte, erneuerte Paulinusbasilika übertragen. 1107 kamen sie in das - in der Reformationszeit aufgelöste - Kloster Helmarshausen bei Kassel.

    Hl. Richtrudis von Marchiennes
    * 614Frankreich
    † 12. Mai 687, Frankreich
    erste Äbtissin in Marchiennes
    Richtrudis, die Frau von Adalbald, stiftete zusammen mit diesem das von Bischof Amandus von Maastricht gegründete Kloster Marchiennes und leitete es nach dem Tod ihres Mannes ab 646 als erste Äbtissin. Ihre Nachfolgerin wurde ihre Tocher Adalsind.

    Hl. Pankratius
    * um 290, Phrygien, heutige Türkei
    † um 304
    Märtyrer, Eisheiliger
    Die Legende erzählt, dass der verwaiste Sohn eines reichen Römers 303 mit seinem Onkel Dionys nach Rom reiste. Mit seinem ererbten Vermögen half er dort den verfolgten Christen, besonders den um ihres Glaubens willen Gefangenen. Nach dem Tod des Onkels wurde Pankratius von einem der Verfolgungsbefehle Kaiser Diokletians erfasst und vor den Kaiser gebracht. Der Vierzehnjährige ließ sich trotz aller Verlockungen nicht vom Glauben abbringen, deshalb wurde er öffentlich enthauptet, sein Leichnam Hunden zum Fraß vorgeworfen. Eine Christin barg ihn unter Lebensgefahr und setzte ihn in den Katakomben an der Via Aurelia bei.
    Über seinem Grab errichtete Papst Symmachus im Jahr 500 eine Kirche, an deren Stelle die heutige Kirche S. Pancrazio fuori le mura steht. Kaiser Arnulf von Kärnten schrieb seine Eroberung von Rom am 12. Mai 896 der Fürbitte zu Pankratius zu, worauf die Verehrung des Heiligen v.a. in Mitteleuropa aufblühte. Pankratius ist einer der fünf Eisheiligen.

    Hl. Johanna von Portugal
    * 6. Februar 1452, Lissabon in Portugal
    † 12. Mai 1490
    Königstochter, Nonne
    Johanna verzichtete auf die ihr zustehende Thronfolge und wurde Dominikanerin.

    Hl. Domitilla
    * Rom
    † 95, Italien
    Märtyrerin
    Flavia Domitilla, Enkelin des römischen Kaisers Titus Flavius Vespasian und Frau des Konsuls Titus Flavius Clemens war Besitzerin eines Grundstücks an der Via Ardeatina in Rom, das sie der Christengemeinde in Rom zur Verfügung stellte. Diese errichtete dort den später nach ihr benannten Friedhof. Domitillas Mann soll um des Glaubens willen als Märtyrer gestorben sein, sie selbst auf die Insel Pandataria - die heutige Insel Ventotene - vor Neapel verbannt worden sein und dort zu Tode gemartert.
    Flavia Domitillas Reliquien werden zusammen mit denen von Nereus und Achilleus in den nach Domitilla benannten Katakomben in Rom aufbewahrt. Das weitläufige Höhlenlabyrinth erstreckt sich über eine Länge von insgesamt 15 Kilometer. Es ist die einzige unterirdische Nekrople in Rom, die heute noch Gebeine enthält.

    Simeon Lourdel
    * 20. Dezember 1853, Dury bei Arras, Frankreich
    † 12. Mai 1890
    Priester, Missionar
    Siméon Lourdel trat 1874 in Algier der neuen Gesellschaft der "Weißen Väter" bei, deren Aufgabe die Missionsarbeit in Afrika war. 1877 wurde er zum Priester geweiht, ein Jahr danach brach er auf zu der höchst beschwerlichen Reise nach Uganda, wo er nach 14 Monaten als erster katholischer Missionar ankam. Unermüdlich war er missionarisch für die katholische Kirche tätig, dazu als Ratgeber für den König Mwanga, als Vermittler bei Sklavenhändlern, im Kontakt zu Protestanten. Immer wieder hatte er Krankheiten zu erdulden, er starb an Fieber und Erschöpfung.




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    Sakra mente und Feiern
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    Taufe

    Ich nehme dich an, so wie du bist

    Egal, was passiert, du bist von Gott angenommen. Gott geht jeden Weg mit.

     
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    Eucharistie feiern

    Ich stärke dich

    Wie stark muss ein Mensch sein, um sein Leben zu meistern?

    Muss man immer stark sein?

    Versöhnung feiern

    Beichte/Versöhnung

    Ich verzeihe dir

    Schuld wird oft einseitig als Verstoß gegen eine Vorschrift oder gegen Mitmenschen verstanden. Solange sie nicht bestraft wird, empfinden viele sie nicht als solche.

    Gefirmt werden

    Firmung

    Ich stärke dich

    Wie stark muss ein Mensch sein, um sein Leben zu meistern?

    Muss man immer stark sein?

    Sich trauen

    Ehe

    In mir ist eure Liebe geborgen

    Für die römisch-katholische Kirche ist die Ehe sehr kostbar. Sie wird als Sakrament, als Zeichen der Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen gesehen.

    In Krankheit Stärkung erfahren

    Krankensalbung

    Ich tröste dich

    Wann werde ich wieder aufstehen können? Wann werde ich wieder ganz gesund sein? Wird es wieder so werden wie früher?

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