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Glaube & Sakramente

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    Glaube & Sakramente
    Gedanke

    "Denn du bist mein Fels und meine Burg,

    und um deines Namens willen wollest du mich leiten und führen."

    (Psalm 31,4)

    Gottesdienstordnung
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    07.12.2025 - 21.12.2025
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    11.01.2026 - 01.02.2026
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    Gottesdienstordnung
    21.12.2025 - 11.01.2026
    Evangelium & Heilige vom Tag
    Wed 14.1.26
    Er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten
    Tages­evangelium
    Mk 1, 29-39
    Wed 14.01.26
    Tages­evangelium

    + Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

    In jener Zeit

    29 ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas.

    30 Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie,

    31 und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie.

    32 Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus.

    33 Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt,

    34 und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wussten, wer er war.

    35 In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten.

    36 Simon und seine Begleiter eilten ihm nach,

    37 und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich.

    38 Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen.

    39 Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.

    Mk 1, 29-39
    1. Lesung
    1 Sam 3, 1-10.19-20

    Lesung aus dem ersten Buch Samuel

    In jenen Tagen

    1 versah der junge Samuel den Dienst des Herrn unter der Aufsicht Elis. In jenen Tagen waren Worte des Herrn selten; Visionen waren nicht häufig.

    2 Eines Tages geschah es: Eli schlief auf seinem Platz; seine Augen waren schwach geworden, und er konnte nicht mehr sehen.

    3 Die Lampe Gottes war noch nicht erloschen, und Samuel schlief im Tempel des Herrn, wo die Lade Gottes stand.

    4 Da rief der Herr den Samuel, und Samuel antwortete: Hier bin ich.

    5 Dann lief er zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Eli erwiderte: Ich habe dich nicht gerufen. Geh wieder schlafen! Da ging er und legte sich wieder schlafen.

    6 Der Herr rief noch einmal: Samuel! Samuel stand auf und ging zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Eli erwiderte: Ich habe dich nicht gerufen, mein Sohn. Geh wieder schlafen!

    7 Samuel kannte den Herrn noch nicht, und das Wort des Herrn war ihm noch nicht offenbart worden.

    8 Da rief der Herr den Samuel wieder, zum dritten Mal. Er stand auf und ging zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Da merkte Eli, dass der Herr den Knaben gerufen hatte.

    9 Eli sagte zu Samuel: Geh, leg dich schlafen! Wenn er dich wieder ruft, dann antworte: Rede, Herr; denn dein Diener hört. Samuel ging und legte sich an seinem Platz nieder.

    10 Da kam der Herr, trat zu ihm heran und rief wie die vorigen Male: Samuel, Samuel! Und Samuel antwortete: Rede, denn dein Diener hört.

    19 Samuel wuchs heran, und der Herr war mit ihm und ließ keines von all seinen Worten unerfüllt.

    20 Ganz Israel von Dan bis Beerscheba erkannte, dass Samuel als Prophet des Herrn beglaubigt war.

    Antwortpsalm:


    Weiterführende Links:
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Namenstage:
    • Maleachi
    • Hl. Felix
    • Sel. Englmar (Engelmar)
    • Hl. Fulgentius
    • Sel. Petrus Donders
    Wed 14.01.26
    Namenstage
    Maleachi
    * lebte um 465 v. Chr., Jerusalem
    Prophet
    Maleachi war der letzte in der Reihe der alttestamentlichen Propheten. Nachdem sich die großen Erwartungen an den Wiederaufbau nach dem babylonischen Exilk nicht erfüllt hatten, tröstete er das Volk mit dem Hinweis auf das sicher kommende Endgericht und forderte die Ehrerbietung gegenüber Gott, der seine Liebe zu Israel seit jeher erwiesen hat.

    Hl. Felix
    * Nola, Italien
    † 260, Italien
    Priester, Bischof von Nola
    Felix war der Sohn eines eingewanderten Syrers. Er wurde Priester und entzog sich zwei Mal durch Flucht seiner Verfolgung. Die Legende erzählt, dass ein Spinnennetz am Eingang einer Höhle den sich darin Versteckenden vor den Verfolgern schützte.

    Sel. Englmar (Engelmar)
    * Lüftlhof bei Hacklberg, Bayern
    † 1096
    Einsiedler, Märtyrer
    Englmar war Bauernsohn. Er verzichtete auf den väterlichen Besitz und wurde in Passau Schüler eines armenischen Bischofs. Nach dessen Tod wanderte Englmar donauaufwärts und erbaute sich um 1086 beim heutigen St. Englmar eine Einsiedelei. Er war ein ein Freund der Bauern und ein begehrter Tierheiler. Ein mit ihm Lebender neidete ihm das hohe Ansehen im Volk, erschlug Englmar und versteckte den Leichnam im Schnee.
    Erst zu Pfingsten wurde der unverweste Leichnam entdeckt, von ihm sei ein strahlener Schein ausgegangen. Der Graf zu Bogen geleitet ihn mit einem Ochsenkarren zu Tal und ließ ihn an der Stelle der heutigen Pfarrkirche begraben.
    Bis ins 19. Jahrhundert war St. Englmar Ziel vieler Wallfahrer, seine Gebeine sind bis heute über dem Altar der Kirche zu sehen. Am Pfingstmontag findet in St. Englmar noch heute das Englmarisuchen statt: eine lebensgroße Holzfigur des Heiligen wird im Wald versteckt, gefunden und in festlichem Zug zurückgebracht.

    Hl. Fulgentius
    * Cartagena, Spanien
    † 633
    Bischof von Astigi
    Fulgentius wurde geboren zu Sevilla, wohin seine Eltern – der Militärpräfekt Severianus und Theodora, die Tochter des Ostgothenkönigs Theodorich, – um des katholischen Glaubens willen aus Carthagena vertrieben wurden. Seine Geschwister warem der hl. Isidor von Sevilla (4.4.), der hl. Leander von Sevilla (13.3.) und die hl. Florentia von Cartagena (28.8.). Der Heilige erhielt eine sorgfältige Erziehung, und wurde in der griechischen, syrischen, hebräischen, gotischen, lateinischen, italienischen und arabischen Sprache unterrichtet. Seine Gelehrsamkeit und Tugenden führten ihn auf die bischöflichen Stühle von Carthagena und Ecija (Astigi). Sein heil. Tod erfolgte nach dem J. 619, sein Leichnam wurde nach Sevilla übertragen.

    Sel. Petrus Donders
    * 27. Oktober 1809, Tilburg, Niederlanden
    † 14. Jänner 1887
    Ordensmann, Priester, Missionar
    Petrus Donders war Mitglied im Orden der Redemptoristen. Mehr als 40 Jahre wirkte er als Missonar in Surinam, dem damaligen Holländisch-Guyana, erst in der Aussätzigenkolonie Batavia, dann als Kaplan in Paramaribo.




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    Ich nehme dich an, so wie du bist

    Egal, was passiert, du bist von Gott angenommen. Gott geht jeden Weg mit.

     
    Eucharistie feiern

    Eucharistie feiern

    Ich stärke dich

    Wie stark muss ein Mensch sein, um sein Leben zu meistern?

    Muss man immer stark sein?

    Versöhnung feiern

    Beichte/Versöhnung

    Ich verzeihe dir

    Schuld wird oft einseitig als Verstoß gegen eine Vorschrift oder gegen Mitmenschen verstanden. Solange sie nicht bestraft wird, empfinden viele sie nicht als solche.

    Gefirmt werden

    Firmung

    Ich stärke dich

    Wie stark muss ein Mensch sein, um sein Leben zu meistern?

    Muss man immer stark sein?

    Sich trauen

    Ehe

    In mir ist eure Liebe geborgen

    Für die römisch-katholische Kirche ist die Ehe sehr kostbar. Sie wird als Sakrament, als Zeichen der Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen gesehen.

    In Krankheit Stärkung erfahren

    Krankensalbung

    Ich tröste dich

    Wann werde ich wieder aufstehen können? Wann werde ich wieder ganz gesund sein? Wird es wieder so werden wie früher?

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