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Glaube & Sakramente

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    Glaube & Sakramente
    Gedanke

    "Denn du bist mein Fels und meine Burg,

    und um deines Namens willen wollest du mich leiten und führen."

    (Psalm 31,4)

    Gottesdienstordnung
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    Gottesdienstordnung
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    Gottesdienstordnung
    01.02.2026 - 22.02.2026
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    11.01.2026 - 01.02.2026
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    22.02.2026 - 15.03.2026
    Evangelium & Heilige vom Tag
    Mi. 25.2.26
    Es wird dieser Generation kein anderes Zeichen gegeben werden als das Zeichen de
    Tages­evangelium
    Lk 11, 29-32
    Mi. 25.02.26
    Tages­evangelium

    + Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

    In jener Zeit,

    29 als immer mehr Menschen zu Jesus kamen, sagte er: Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona.

    30 Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein.

    31 Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo.

    32 Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona.

    Lk 11, 29-32
    1. Lesung
    Jona 3, 1-10

     

    Lesung aus dem Buch Jona

     

    1 Das Wort des Herrn erging an Jona:

    2 Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr all das an, was ich dir sagen werde.

    3 Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren.

    4 Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang und rief: Noch vierzig Tage, und Ninive ist zerstört!

    5 Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus, und alle, Groß und Klein, zogen Bußgewänder an.

    6 Als die Nachricht davon den König von Ninive erreichte, stand er von seinem Thron auf, legte seinen Königsmantel ab, hüllte sich in ein Bußgewand und setzte sich in die Asche.

    7 Er ließ in Ninive ausrufen: Befehl des Königs und seiner Großen: Alle Menschen und Tiere, Rinder, Schafe und Ziegen, sollen nichts essen, nicht weiden und kein Wasser trinken.

    8 Sie sollen sich in Bußgewänder hüllen, Menschen und Tiere. Sie sollen laut zu Gott rufen, und jeder soll umkehren und sich von seinen bösen Taten abwenden und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt.

    9 Wer weiß, vielleicht reut es Gott wieder, und er lässt ab von seinem glühenden Zorn, so dass wir nicht zugrunde gehen.

    10 Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da reute Gott das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht aus.

    Antwortpsalm:


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    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Namenstage:
    • Hl. Walburga
    • Hl. Adelhelm
    • Hl. Luigi Versiglia
    • Hl. Caesarius von Nazianz
    Mi. 25.02.26
    Namenstage
    Hl. Walburga
    * 710, Devonshire, England
    † 25. Februar 779
    Äbtissin in Heidenheim in Franken
    Walburga war die Tochter des angelsächsischen Königs Richard und Schwester des hl. Willibald, Bischofs von Eichstätt, und des hl. Wunibald. Sie kam zusammen mit Lioba und Thekla als Missionshelferin von England nach dem Festland. Zuerst war sie in Tauberbischofsheim, dann als Äbtissin in Heidenheim, wo sie nach dem Tod Wunibalds (761) die Leitung des Doppelklosters übernahm. Das Kloster wurde ein Zentrum der christlichen Mission, der Kultur und der Wohltätigkeit. Walburga starb am 25. Februar 779; ihre Reliquien kamen 870 nach Eichstätt (St. Walburg).

    Hl. Adelhelm
    † 24. Februar 1131, Schweiz
    erster Abt in Engelberg
    Adelhelm war Benediktinermönch in St. Blasien im Schwarzwald. Um 1120 wurde er mit einer kleinen Mönchsgruppe aus dem Kloster Muri im Aargau von Konrad von Sellenbüren in das von diesem 1124 gegründete Kloster Engelberg berufen, wo er als Prior schon 1124 von Papst Callistus und Kaiser Heinrich V. das Bestätigungsprivileg für das Kloster und von Bischof Ulrich von Konstanz das Recht zu Taufen und das Zehntrecht erhielt. Adelhelm wurde um 1125 erster Abt des Klosters und galt wegen seiner Frömmigkeit und den selbst auferlegten strengen Bußen schon zu Lebzeiten als Heiliger.

    Hl. Luigi Versiglia
    * 5. Juni 1873, Oliva Gessi, Italien
    † 25. Februar 1930
    Mönch, Bischof, Märtyrer
    Luigi Versiglia kam mit 12 Jahren ins ins Oratorium zu Don Bosco, wurde Mitglied im Orden der Salesianer und 1895 zum Priester geweiht. 1906 leitete er die erste Missionsaussendung der Salesian nach China. Nach der Gründung des Salesianischen Mutterhauses in Macau eröffnete Luigi die Mission von Shiu-Chow / Shaoguan. 1921 wurde er in Kanton / Guangzhou zum Bischof geweiht. 1930 begab er sich zusammen mit Don Callisto Caravario sowie drei Nonnen auf eine Missionsreise nach Liu-Chow / Liuzhow; während einer Bootsfahrt wurden sie überfallen. Als die beiden Männer die Frauen vor Missbrauch schützen wollten, wurden sie getötet.
    Luigi Versiglia und Don Callisto Caravario wurden in Liu-Chow / Liuzhow bestattet.

    Hl. Caesarius von Nazianz
    * Türkei
    † 368, Kleinasien
    Arzt
    Caesarius war Sohn von Gregor von Nazianz dem älteren und Nona, Bruder von Gregor von Nazianz dem Jüngeren. Er wirkte als Arzt in Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul - am Hof der Kaiser Konstantin und Julian und wurde 364 Statthalter von Bithynien. Nachdem er aus einem großen Erdbeben errettet worden war, zog er sich auf das Anraten seines Bruders und dessen Freund, Basilius ins Privatleben zurück. Kurz vor seinem Tod ließ er sich 368 taufen, sein Bruder hielt ihm die uns überlieferte Totenrede.




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    Sakra mente und Feiern
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    Ich nehme dich an, so wie du bist

    Egal, was passiert, du bist von Gott angenommen. Gott geht jeden Weg mit.

     
    Eucharistie feiern

    Eucharistie feiern

    Ich stärke dich

    Wie stark muss ein Mensch sein, um sein Leben zu meistern?

    Muss man immer stark sein?

    Versöhnung feiern

    Beichte/Versöhnung

    Ich verzeihe dir

    Schuld wird oft einseitig als Verstoß gegen eine Vorschrift oder gegen Mitmenschen verstanden. Solange sie nicht bestraft wird, empfinden viele sie nicht als solche.

    Gefirmt werden

    Firmung

    Ich stärke dich

    Wie stark muss ein Mensch sein, um sein Leben zu meistern?

    Muss man immer stark sein?

    Sich trauen

    Ehe

    In mir ist eure Liebe geborgen

    Für die römisch-katholische Kirche ist die Ehe sehr kostbar. Sie wird als Sakrament, als Zeichen der Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen gesehen.

    In Krankheit Stärkung erfahren

    Krankensalbung

    Ich tröste dich

    Wann werde ich wieder aufstehen können? Wann werde ich wieder ganz gesund sein? Wird es wieder so werden wie früher?

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