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Glaube & Sakramente

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    Glaube & Sakramente
    Gedanke

    "Denn du bist mein Fels und meine Burg,

    und um deines Namens willen wollest du mich leiten und führen."

    (Psalm 31,4)

    Gottesdienstordnung
    gottes dienst ord nung
    Gottesdienstordnung
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    Gottesdienstordnung
    01.02.2026 - 22.02.2026
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    Gottesdienstordnung
    15.03.2026 - 06.04.2026
    Gottesdienstordnung
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    Gottesdienstordnung
    22.02.2026 - 15.03.2026
    Evangelium & Heilige vom Tag
    Do. 19.3.26
    "Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte"
    Tages­evangelium
    Mt 1, 16.18-21.24a
    Do. 19.03.26
    Tages­evangelium

    Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

    16 Jakob zeugte den Josef, den Mann Marias; von ihr wurde Jesus geboren, der der Christus genannt  wird.

    18 Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes.

    19Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.

    20Während er noch darüber nachdachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.

    21Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.

    24a  Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte.

    Mt 1, 16.18-21.24a
    1. Lesung
    2 Sam 7, 4–5a.12–14a.16

    Lesung aus dem zweiten Buch Sámuel.

    4 Das Wort des Herrn erging an Natan:

    5 Geh zu meinem Knecht David und sag zu ihm: So spricht der Herr:
    12 Wenn deine Tage erfüllt sind und du dich zu deinen Vätern legst, werde ich deinen leiblichen Sohn als deinen Nachfolger einsetzen und seinem Königtum Bestand verleihen.

    13 Er wird für meinen Namen ein Haus bauen und ich werde seinem Königsthron ewigen Bestand verleihen.

    14Ich werde für ihn Vater sein und er wird für mich Sohn sein.

    16 Dein Haus und dein Königtum werden vor dir auf ewig bestehen bleiben; dein Thron wird auf ewig Bestand haben.

    Antwortpsalm: Ps 89 (88), 2–3.4–5.27 u. 29
    2. Lesung
    Röm 4, 13.16–18.22

    Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

    Schwestern und Brüder!

    13 Abraham und seine Nachkommen erhielten nicht aufgrund des Gesetzes die Verheißung, Erben der Welt zu sein, sondern aufgrund der Glaubensgerechtigkeit.

    16 Deshalb gilt: „aus Glauben“, damit auch gilt: „aus Gnade“. Nur so bleibt die Verheißung für die ganze Nachkommenschaft gültig, nicht nur für die, welche aus dem Gesetz, sondern auch für die, welche aus dem Glauben Abrahams leben.

    17Er ist unser aller Vater, wie geschrieben steht: Ich habe dich zum Vater vieler Völker bestimmt – im Angesicht des Gottes, dem er geglaubt hat, des Gottes, der die Toten lebendig macht und das, was nicht ist, ins Dasein ruft. 18 Gegen alle Hoffnung hat er voll Hoffnung geglaubt, dass er der Vater vieler Völker werde, nach dem Wort: So zahlreich werden deine Nachkommen sein. 22Darum wurde es ihm auch als Gerechtigkeit angerechnet.



    Weiterführende Links:
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Namenstage:
    • Hl. Josef, Bräutigam der Gottesmutter Maria
    Do. 19.03.26
    Namenstage
    Hl. Josef, Bräutigam der Gottesmutter Maria
    * Nazaret, Israel
    † um 16 n. Chr.
    Der hl. Josef wird von den Evangelisten Matthäus und Lukas erwähnt. Nach beiden Evangelien war Josef davidischer Ab­stammung: das Bindeglied zwischen dem davidischen Königs­haus und dem Messias. Die Stationen seines Lebens sind be­kannt. Er war ein Mann des Glaubens und des Vertrauens, Mit­wisser göttlicher Geheimnisse, ein großer Schweiger. Als liebe­voller Gatte der Jungfrau Maria hat er an Jesus die Stelle des Vaters vertreten. Wie lange Josef gelebt hat, wissen wir nicht; das letzte Mal wird er bei der Osterwallfahrt mit dem zwölfjäh­rigen Jesus erwähnt. Die öffentliche Verehrung des hl. Josef beginnt im Abendland erst im 14./15. Jahrhundert. Im römi­schen Kalender steht sein Fest seit 1621. Pius IX. erklärte ihn zum Schutzpatron der Kirche.




    Weiterführende Links:
    • Heiligenlexikon
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
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    Sakra mente und Feiern
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    Wie stark muss ein Mensch sein, um sein Leben zu meistern?

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    Schuld wird oft einseitig als Verstoß gegen eine Vorschrift oder gegen Mitmenschen verstanden. Solange sie nicht bestraft wird, empfinden viele sie nicht als solche.

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    Firmung

    Ich stärke dich

    Wie stark muss ein Mensch sein, um sein Leben zu meistern?

    Muss man immer stark sein?

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    Für die römisch-katholische Kirche ist die Ehe sehr kostbar. Sie wird als Sakrament, als Zeichen der Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen gesehen.

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