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Glaube & Sakramente

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    Glaube & Sakramente
    Gedanke

    "Denn du bist mein Fels und meine Burg,

    und um deines Namens willen wollest du mich leiten und führen."

    (Psalm 31,4)

    Gottesdienstordnung
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    06.09.2026 - 27.09.2026
    Evangelium & Heilige vom Tag
    Sat 12.9.26
    Der Name der Jungfrau war Maria
    Tages­evangelium
    Lk 1, 26-38 (Maria Namen)
    Sat 12.09.26
    Tages­evangelium

    + Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

     

    26 In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret

    27 zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.

    28 Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.

    29 Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.

    30 Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott  Gnade gefunden.

    31 Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.

    32 Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.

    33 Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.

    34 Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?

    35 Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.

    36 Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.

    37 Denn für Gott ist nichts unmöglich.

    38 Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.

    Lk 1, 26-38 (Maria Namen)
    1. Lesung
    Jes 61, 9-11

    Lesung aus dem Buch Jesaja

    So spricht der Herr:

    9 Die Nachkommen meines Volkes werden bei allen Nationen bekannt sein und ihre Kinder in allen Völkern. Jeder, der sie sieht, wird erkennen: Das sind die Nachkommen, die der Herr gesegnet hat.

    10 Von Herzen will ich mich freuen über den Herrn. Meine Seele soll jubeln über meinen Gott. Denn er kleidet mich in Gewänder des Heils, er hüllt mich in den Mantel der Gerechtigkeit, wie ein Bräutigam sich festlich schmückt und wie eine Braut ihr Geschmeide anlegt.

    11 Denn wie die Erde die Saat wachsen lässt und der Garten die Pflanzen hervorbringt, so bringt Gott, der Herr, Gerechtigkeit hervor und Ruhm vor allen Völkern.

    Antwortpsalm:


    Weiterführende Links:
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Namenstage:
    • Sel. Degenhard
    • Hl. Gerfrid
    • Hl. Guido von Anderlecht
    • Maria Namen
    Sat 12.09.26
    Namenstage
    Sel. Degenhard
    * 1300, Bayern
    † 1374
    Einsiedler
    Degenhard war Laienbruder im Benediktinerkloster Niederaltaich, dann zog er sich mit zwei Gefährten zu Otto von Niederaltaich, der bereits als Einsiedler lebte, erst in in die Gegend um Frauenau im bayerischen Wald, dann nach Bischofsmais zurück. Hier errichtete er eine Kapelle, die Bartholomäus geweiht wurde. Er gab 30 Jahre lang ein Beispiel strengster Buße und stand vielen Menschen als Helfer und Berater zur Seite.

    Hl. Gerfrid
    * Nordrhein-Westfalen
    † 839
    Bischof von Münster
    Gerfrid, Sohn der Grafen von Nottich, war Neffe und Schüler von Bischof Liudger und wurde dessen Nachfolger als Bischof von Münster.

    Hl. Guido von Anderlecht
    * Brabant, Belgien
    † 12. September 1012, Belgien
    Küster (Mesner), Pilger
    Guido war Bauernknecht, dann Küster in Laeken / Laken im heutigen Brüssel, später als Kaufmann tätig. Er unternahm Pilgerfahrten nach Rom und Jerusalem und starb als "der Arme von Anderlecht" durch die Pest in Anderlecht,
    Sein Grab - heute in der nach ihm benannten Stiftskirche in Anderlecht - wurde ein Wallfahrtsort, an dem sich viele Wunderheilungen ereigneten.

    Maria Namen
    Im Jahre 1513 erhielt die Diözese Cuenca in Neukastilien in Spanien die Erlaubnis zur Feier eines Festes zu Ehren des heiligen Namens Mariä. Bald baten auch andere Diözesen um dieses Vorrecht. Nach dem Sieg über die Türken bei Wien 1683 wurde der Tag durch Papst Innozenz XI. als Fest für die ganze Kirche eingeführt: Am 15. August hatte sich Polenkönig Jan III. Sobieski zusammen mit Karl V. Leopold von Lothringen, Maxilmilian Emanuel von Bayern, dem Markgrafen von Baden und dem Prinzen von Sayoyen mit einem Heer von 65.000 Mann den dreimal so starken Türken, die seit zwei Monaten Wien belagerten, entgegengestellt und dabei das Banner der Gottesmutter vorangetragen. Am 12. September 1683 kam es zur entscheidenden Schlacht, in der die Türken vernichtend geschlagen wurden. Noch im gleichen Jahr bestimmte Papst Innozenz XI. die Feier des Festes Mariä Namen am Sonntag nach Mariä Geburt für die ganze katholische Kirche. Papst Pius X. verlegte das Fest auf den 12. September, den Siegestag. Im römischen Generalkalender von 1970 wurde dieses Fest gestrichen, da es eine Doppelung zum Fest Mariä Geburt darstellt. Im Diözesankalender für das deutsche Sprachgebiet blieb es wegen des historischen Bezugs zum Sprachgebiet erhalten, v.a. in Österreich wird dieses Fest noch heute begangen. 2001 wurde der Tag als Gedenktag wieder in den Römischen Generalkalender aufgenommen. Früher hatten die Armen an diesem Tag das Recht, auf den Feldern liegen gebliebenes Korn zu sammeln.




    Weiterführende Links:
    • Heiligenlexikon
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
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    Sakra mente und Feiern
    Getauft werden

    Taufe

    Ich nehme dich an, so wie du bist

    Egal, was passiert, du bist von Gott angenommen. Gott geht jeden Weg mit.

     
    Eucharistie feiern

    Eucharistie feiern

    Ich stärke dich

    Wie stark muss ein Mensch sein, um sein Leben zu meistern?

    Muss man immer stark sein?

    Versöhnung feiern

    Beichte/Versöhnung

    Ich verzeihe dir

    Schuld wird oft einseitig als Verstoß gegen eine Vorschrift oder gegen Mitmenschen verstanden. Solange sie nicht bestraft wird, empfinden viele sie nicht als solche.

    Gefirmt werden

    Firmung

    Ich stärke dich

    Wie stark muss ein Mensch sein, um sein Leben zu meistern?

    Muss man immer stark sein?

    Sich trauen

    Ehe

    In mir ist eure Liebe geborgen

    Für die römisch-katholische Kirche ist die Ehe sehr kostbar. Sie wird als Sakrament, als Zeichen der Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen gesehen.

    In Krankheit Stärkung erfahren

    Krankensalbung

    Ich tröste dich

    Wann werde ich wieder aufstehen können? Wann werde ich wieder ganz gesund sein? Wird es wieder so werden wie früher?

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