Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Pfarrgemeinde & Leben
  • Glaube & Sakramente
  • Kinder & Jugend
  • Gottesdienstordnung
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Pfarrgemeinde Pregarten
Pfarrgemeinde Pregarten
St. Anna
Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:

Glaube & Sakramente

Pregarten

Sprunglinks zum Inhalt der Seite
    Glaube & Sakramente
    Gedanke

    "Denn du bist mein Fels und meine Burg,

    und um deines Namens willen wollest du mich leiten und führen."

    (Psalm 31,4)

    Gottesdienstordnung
    gottes dienst ord nung
    Gottesdienstordnung
    173,03 KB
    Gottesdienstordnung
    16.08.2026 - 06.09.2026
    Gottesdienstordnung
    211,07 KB
    Gottesdienstordnung
    27.09.2026 - 18.10.2026
    Gottesdienstordnung
    199,32 KB
    Gottesdienstordnung
    06.09.2026 - 27.09.2026
    Evangelium & Heilige vom Tag
    Sa. 26.9.26
    "Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert werden"
    Tages­evangelium
    Lk 9, 43b-45
    Sa. 26.09.26
    Tages­evangelium

    + Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

    In jener Zeit

    43 b staunten alle Leute über das, was Jesus tat; er aber sagte zu seinen Jüngern:,

    44 Merkt euch genau, was ich jetzt sage: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert werden.

    45 Doch die Jünger verstanden den Sinn seiner Worte nicht; er blieb ihnen verborgen, so dass sie ihn nicht begriffen. Aber sie scheuten sich, Jesus zu fragen, was er damit sagen wollte.

    Lk 9, 43b-45
    1. Lesung
    Sach 2, 5-9.14-15a

    Lesung aus dem Buch Sacharja

    5Ich blickte hin und sah: Da war ein Mann mit einer Messschnur in der Hand.

    6 Ich fragte: Wohin gehst du? Er antwortete mir: Ich gehe, um Jerusalem auszumessen und zu sehen, wie breit und wie lang es sein wird.

    7 Da trat der Engel, der mit mir redete, vor, und ein anderer Engel kam ihm entgegen

    8 und sagte zu ihm: Lauf und sag dem jungen Mann dort: Jerusalem wird eine offene Stadt sein wegen der vielen Menschen und Tiere, die darin wohnen.

    9 Ich selbst - Spruch des Herrn - werde für die Stadt ringsum eine Mauer von Feuer sein und in ihrem Innern ihr Ruhm und ihre Ehre.

    14 Juble und freue dich, Tochter Zion; denn siehe, ich komme und wohne in deiner Mitte - Spruch des Herrn.

    15 An jenem Tag werden sich viele Völker dem Herrn anschließen, und sie werden mein Volk sein, und ich werde in deiner Mitte wohnen. Dann wirst du erkennen, dass der Herr der Heere mich zu dir gesandt hat.

    Antwortpsalm:
    2. Lesung
    Koh 11, 9 - 12, 8

    Lesung aus dem Buch Kohelet

    9 Freu dich, junger Mann, in deiner Jugend, sei heiteren Herzens in deinen frühen Jahren! Geh auf den Wegen, die dein Herz dir sagt, zu dem, was deine Augen vor sich sehen. Aber sei dir bewusst, dass Gott dich für all das vor Gericht ziehen wird.

    10 Halte deinen Sinn von Ärger frei, und schütz deinen Leib vor Krankheit; denn die Jugend und das dunkle Haar sind Windhauch.

    1 Denk an deinen Schöpfer in deinen frühen Jahren, ehe die Tage der Krankheit kommen und die Jahre dich erreichen, von denen du sagen wirst: Ich mag sie nicht!,

    2 ehe Sonne und Licht und Mond und Sterne erlöschen und auch nach dem Regen wieder Wolken aufziehen:

    3 am Tag, da die Wächter des Hauses zittern, die starken Männer sich krümmen, die Müllerinnen ihre Arbeit einstellen, weil sie zu wenige sind, es dunkel wird bei den Frauen, die aus den Fenstern blicken,

    4 und das Tor zur Straße verschlossen wird; wenn das Geräusch der Mühle verstummt, steht man auf beim Zwitschern der Vögel, doch die Töne des Lieds verklingen;

    5 selbst vor der Anhöhe fürchtet man sich und vor den Schrecken am Weg; der Mandelbaum blüht, die Heuschrecke schleppt sich dahin, die Frucht der Kaper platzt, doch ein Mensch geht zu seinem ewigen Haus, und die Klagenden ziehen durch die Straßen -

    6 ja, ehe die silberne Schnur zerreißt, die goldene Schale bricht, der Krug an der Quelle zerschmettert wird, das Rad zerbrochen in die Grube fällt,

    7 der Staub auf die Erde zurückfällt als das, was er war, und der Atem zu Gott zurückkehrt, der ihn gegeben hat.

    8 Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, das ist alles Windhauch.



    Weiterführende Links:
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Namenstage:
    • Hl. Eugenia
    • Sel. Kaspar Stanggassinger
    • Hl. Theresia (Maria Victoria) Couderc
    • Hl. Meingold von Würzburg
    Sa. 26.09.26
    Namenstage
    Hl. Eugenia
    † 735
    Äbtissin auf dem Odilienberg
    Eugenia war die Tochter des elsässischen Herzogs Adalbert und seiner Frau Gerlind. Sie wurde als Nachfolgerin ihrer Tante Odilia Äbtissin im Kloster Hohenburg auf dem Odilienberg im Elsass.
    Eugenia wurde in der Odilienkapelle des Kloster beigesetzt. Ihre Reliquien gingen im Dreißigjährigen Krieg verloren.

    Sel. Kaspar Stanggassinger
    * 12. Jänner 1871, Berchtesgaden in Bayern
    † 26. September 1899
    Ordensmann, Priester
    Kaspar Stanggassinger war das zweite von 16 Kindern. 1890 begann er in Freising Theologie zu studieren, brach das Studium aber 1892 ab und trat dem damals in Deutschland verbotenen Redemptoristenorden bei. 1893 legte er in Dürrnberg bei Hallein die Profess ab, 1896 wurde er zum Priester geweiht. Er wollte Missionar werden, doch er musste als Erzieher im Internat arbeiten. Nach der Wiederzulassung des Ordens in Deutschland zog das Internat nach Gars um, Kaspar Stanggassinger wurde zum Direktor ernannt, starb aber wenige Tage später an einer Blinddarmentzündung.
    Stanggassinger ging einen sanften, gewinnenden Weg der Erziehung - anders als der damals oft übliche, drohende Weg. Das Verweilen vor dem Allerheiligsten, das Reden mit Jesus wie mit einem Freund, das Gebet und ernstes Christenleben war sein Weg. Nichts Besonderes tun, sondern einfach das ernst nehmen, was zu tun ist, darin ist er Vorbild.
    Seine Seligsprechung fand am 24. April 1988 statt.

    Hl. Theresia (Maria Victoria) Couderc
    * 1. Februar 1805, Le Mans, Frankreich
    † 26. September 1885, Frankreich
    Ordensgründerin
    Maria Victoria Couderc mit dem Ordensnamen Teresia gründete 1827 die Kongregation der "Schwestern vom heiligen Coenaculum", d. h. "Saal des Abendmahles". Sie widmet sich dem Chorgebet, der Verehrung der Eucharistie und der christlichen Bildung von Frauen.
    Theresia Couderc wurde 1951 selig gesprochen, Papst Paul VI: sprach sie 1970 heilig.

    Hl. Meingold von Würzburg
    * 712, Franken in Bayern
    † 26. September 783
    Bischof von Würzburg
    Meingold, Sohn einer begüterten Familie aus dem Hochadel in Neustrien, war 738 Benediktinermönch und Diakon in Fritzlar, wo er als Lehrer an der Klosterschule wirkte. Von Bischof Burkhard von Würzburg wurde er dann als Abt in der Klosterzelle Rorinlacha - am heutigen Michaelsberg in Neustadt am Main - eingesetzt. Schon bevor Burkhard 754 als Bischof von Würzburg abdankte, hatte er Meingold als seinen Nachfolger auserkoren; er wurde nun von König Pippin dem Jüngeren zum Bischof ernannt und durch Bonifatius geweiht.
    755 ließ Meingold am Fundort der Leichname von Kilian und seinen Gefährten an der Stelle des heutigen Neumünsters in Würzburg eine Kirche bauen. Für 757 ist seine Teilnahme am Konzil in Compiègne nachgewiesen. Um 760 gab er zusammen mit Erzbischof Lullus von Mainz die Anregung zur Aufzeichnung der Lebensgeschichte von Bonifatius; Verfasser war wohl Bischof Willibald von Eichstätt. 762 wird auch Meingold erwähnt unter den 44 Prälaten, die unter Führung von Chrodegang von Metz einen Klerus-Gebetsverein, den Totenbund von Attigny, gründeten. Meingolds großes Interesse an Theologie und praktischer Seelsorge dokumentieren auch drei erhaltene Briefe, die er mit Lullus von Mainz wechselte.
    768 verzichtete Meingold auf sein Bischofsamt, zog sich mit einigen Mönchen in seine Klosterzelle Rorinlacha zurück und gründete dort ein neues Benediktinerkloster auf Besitz, der ihm von einem gewissen Hatto überlassen worden war. Im Jahr 772 folgten 50 Glaubensbrüder, wohl auf Veranlassung von Karl dem Großen, der Mönche als Missionare für seinen Missionsfeldzug gegen Sachsen brauchte und die auch im Kloster Neustadt ausgebildet werden sollten. Als 774 in Anwesenheit von Karl dem Großen die Nazariusbasilika in Lorsch geweiht wurde, assisitierte die geistliche Elite jener Zeit, darunter Meingold, nicht aber der Würzburger Bischof Berowelf. Auch bei der Weihe der Kirche in St. Goar bei Koblenz durch Lullus von Mainz war Meingold beteiligt.
    Als im August 781 das neue Kloster und die neue Abteikirche an der neuen Stätte - Neustadt am Main - geweiht wurde, haben auch Karl der Große sowie der Überlieferung nach die Bischöfe Willibald von Eichstätt und Lullus von Mainz teilgenommen. Neustadt erhielt Reliquien der Gottesmustter Maria und des hl. Martin, das neue Kloster hatte schon damals dieselben Abmessungen wie die heutige Klosteranlage.
    Nach seinem Ableben wurde Meingold zuerst in Neustadt beerdigt. Der Sarg wurde 795 von Bischof Berowelf nach Würzburg gebracht. Im 14. Jahrhundert stand er dort im Neumünster unter der Stiege der Orgel, 1711 wurde er in die Kiliansgruft überführt, heute ist er in der Westkrypta aufgestellt.




    Weiterführende Links:
    • Heiligenlexikon
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Sakramente & Feiern
    Sakra mente und Feiern
    Getauft werden

    Taufe

    Ich nehme dich an, so wie du bist

    Egal, was passiert, du bist von Gott angenommen. Gott geht jeden Weg mit.

     
    Eucharistie feiern

    Eucharistie feiern

    Ich stärke dich

    Wie stark muss ein Mensch sein, um sein Leben zu meistern?

    Muss man immer stark sein?

    Versöhnung feiern

    Beichte/Versöhnung

    Ich verzeihe dir

    Schuld wird oft einseitig als Verstoß gegen eine Vorschrift oder gegen Mitmenschen verstanden. Solange sie nicht bestraft wird, empfinden viele sie nicht als solche.

    Gefirmt werden

    Firmung

    Ich stärke dich

    Wie stark muss ein Mensch sein, um sein Leben zu meistern?

    Muss man immer stark sein?

    Sich trauen

    Ehe

    In mir ist eure Liebe geborgen

    Für die römisch-katholische Kirche ist die Ehe sehr kostbar. Sie wird als Sakrament, als Zeichen der Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen gesehen.

    In Krankheit Stärkung erfahren

    Krankensalbung

    Ich tröste dich

    Wann werde ich wieder aufstehen können? Wann werde ich wieder ganz gesund sein? Wird es wieder so werden wie früher?

    Impulse
    Im pulse

    Bibel-Gedanken

    Gedanken zum Evangelium


    nach oben springen
    • Kontakt
      • Impressum
      • Datenschutz
    Pfarrgemeinde Pregarten
    St. Anna


    Kirchenplatz 3
    4230 Pregarten
    Telefon: 07236/2223
    Mobil: 0676/8776-6211
    pfarre.pregarten@dioezese-linz.at
    https://www.dioezese-linz.at/pregarten

    In den Ferien: Fr.: 8:30 - 11:00 Uhr

    Montag und Donnerstag nur nach telefonischer Voranmeldung

    Mittwoch in der Kanzlei in Wartberg ob der Aist

    Katholische Kirche in Oberösterreich
    Diözese Linz

    Herrenstraße 19
    4020 Linz
    Ihr Kontakt zur
    Diözese Linz
    anmelden
    nach oben springen