Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Demopfarren
    • Demopfarre News-Header
    • Demopfarre Link-Header
    • Demopfarre Text-Link-Header
  • WebWerk - Hilfe und Anleitungen
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Hauptmenü:
  • Demopfarren
    • Demopfarre News-Header
    • Demopfarre Link-Header
    • Demopfarre Text-Link-Header
  • WebWerk - Hilfe und Anleitungen
  • Kontakte

Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
wird noch geändert
Demopfarre St. Agnes
Demostraße 1
4000 Demo-Ort
Telefon: 000000000
Mobil: 000000000
demopfarre@demopfarre.at
Panoramaweg im Sommer
Demopfarre St. Agnes
Vorlage "Liturgie-Header"
Demopfarre St. Paul
Vorlage Liturgie-Header
zurück
weiter
Fr. 06.2.26
"Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden"
Tages­evangelium
Mk 6, 14-29
Fr. 06.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

14 hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.

15 Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten.

16 Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden.

17 Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte.

18 Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen.

19 Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen,

20 denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu.

21 Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein.

22 Da kam die Tochter der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu ihr sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben.

23 Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre.

24 Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich mir wünschen? Herodias antwortete: Den Kopf des Täufers Johannes.

25 Da lief das Mädchen zum König hinein und sagte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes bringen lässt.

26 Da wurde der König sehr traurig, aber weil er vor allen Gästen einen Schwur geleistet hatte, wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen.

27 Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes.

28 Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn seiner Mutter.

29 Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.In jener Zeit hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten.

Mk 6, 14-29
1. Lesung
Hebr 13, 1-8

Lesung aus dem Hebräerbrief

Brüder!

1 Die Bruderliebe soll bleiben.

2 Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.

3 Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen; denkt an die Misshandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib.

4 Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden, und das Ehebett bleibe unbefleckt; denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten.

5 Euer Leben sei frei von Habgier; seid zufrieden mit dem, was ihr habt; denn Gott hat versprochen: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.

6 Darum dürfen wir zuversichtlich sagen: Der Herr ist mein Helfer, ich fürchte mich nicht. Was können Menschen mir antun?

7 Denkt an eure Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben; schaut auf das Ende ihres Lebens, und ahmt ihren Glauben nach!

8Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.

Antwortpsalm: Ps 27 (26), 1.3.5.7-8


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Paul Miki und Gefährten
  • Hl. Amandus
  • Maria Theresia Bonzel
  • Hl. Vedastus
  • Hl. Dorothea
  • Marthe Robin
Fr. 06.02.26
Namenstage
Hl. Paul Miki und Gefährten
* 1565, Kyoto, Japan
† 5. Februar 1597, Japan
Ordensmann, Missionar, Märtyrer
In den furchtbaren Verfolgungen, denen die Christen Japans seit 1587 ausgesetzt waren, erlitten am 6. Februar 1597 sechsundzwanzig Christen in Nagasaki das Martyrium: außer dem japanischen Jesuiten Paul Miki zwei weitere japanische Jesuiten, sechs spanische Franziskaner und siebzehn Franziskaner-Terziaren. Sie wurden auf einem Hügel außerhalb der Stadt gekreuzigt und verbrannt. Noch vom Kreuz herab predigte Paul Miki den Heiden und ermutigte die Christen zum Aushalten. Er dankte Gott für die Gnade, dass er im gleichen Alter wie sein Erlöser und wie er am Kreuz sterben durfte. Diese Märtyrer wurden 1862 heilig gesprochen.

Hl. Amandus
* 600, Herbauges im heutigen Bouaye bei Nantes, Frankreich
† 6. Februar 679, Frankreich
Glaubensbote in Belgien, Bischof von Maastricht
Amandus war adliger Herkunft, wurde mit 20 Jahren Mönch im Kloster Oye bei La Rochelle und lebte dann jahrelang als Einsiedler, darunter fünfzehn Jahren bei der Martinskathedrale in Bourges. Als erster Missionsbischof für das friesisch-fränkische Grenzland wirkte er auf Veranlassung von Bischof Acharius von Noyon ab 638 entlang der Schelde, vor allem in Gent, und Antwerpen, später auch in den Gegenden von Tirol und Kärnten. Er gründete zahlreiche Klöster und Kirchen, so die Abtei in Elnon - das heutige St-Amand-les-Eaux -, das Kloster Nivelles oder die Martin geweihte Kirche in Utrecht.
Amandus gehörte zu jenen Missionaren, die ihre Aufgabe nicht zuerst in der Taufe von Heiden, sondern in der Festigung des vom Verfall bedrohten Christentum im Frankenreich sahen. Die Überlieferung berichtet, wie er einen Hingerichteten zum Leben erweckte um zu zeigen, dass Gott gnädiger sei als die Richter. Auch die Befreiung vieler Gefangener wird ihm zugeschrieben. In Frankreich hielt er demnach 630 König Dagobert I. seine Missetaten vor, worauf dieser ihn verbannte, ihn dann aber wieder zurück rief und zum Erzieher von Dagoberts Sohn berief.
Die geringen Erfolge seiner Predigttätigkeit, vor allem der Widerstand des eingesessenen Klerus, sollen Amandus veranlasst haben, Missionsreisen ins Baskenland oder ins alpenländische Raetien zu unternehmen, die aber geschichtlich nicht zu erweisen sind.
Nach einer Fahrt nach Rom wurde Amandus 647 zum Bischof von Maastricht geweiht, wo ihn besonders die Auseinandersetzung mit dem Monotheletismus in Atem hielt. Bereits nach zwei Jahren verzichtete er auf sein Amt und zog sich in sein Kloster in Elnon - dem heutigen nach ihm benannten St-Amand-les-Eaux - zurück.
Die Erhebung der Gebeine von Amandus feierte man in Elnon bereits im 9. Jahrhundert am 26. Oktober. Dieser Tag wurde seit dem 10. Jahrhundert auch als Todestag gefeiert. Der Kult beschränkte sich zunächst auf das Gebiet des heutigen nordöstlichen Frankreich und Belgien; die Verehrung in Süddeutschland geht auf Erzbischof Arn von Salzburg († 821) zurück, der zuvor Abt in St-Amand-les-Eaux war.

Maria Theresia Bonzel
* 17. September 1830, Olpe in Nordrhein-Westfalen
† 6. Februar 1905
Ordensgründerin
Aline Bonzel gründete 1860 mit einigen Gefährtinnen einen Orden zur Betreuung verwahrloster Kinder, die Franziskanerinnen von der ewigen Anbetung. Aline nahm den Ordensnamen Maria Theresia an, die Aufgaben weiteten sich aus auf die Fürsorge für Arme und auf das Gesundheitswesen. Aus ihrem Vermögen errichtete Maria Theresia Krankenhäuser. 1875 gingen die ersten Schwestern in die USA, eine wichtige Arbeit wurde die Mission unter Indianern.
Der Orden ist heute weltweit verbreitet. Erst 1963 wurde er päpstlich anerkannt.

Hl. Vedastus
* 5. Jahrhundert, Frankreich
† 540
Bischof von Arras und Cambrai
Der Legende nach traf Vedastus König Chlodwig nach dessen Feldzug gegen die Alemannen 496 oder 506. Der hatte bei einem Sieg den Übertritt zum Christentum gelobt und erhielt nun von Vedastus den Unterricht vor seiner Taufe durch Remigius von Reims. Zum Dank wurde er Bischof von Arras und verwaltete in seiner 40-jährigen Amtszeit auch das Bistum Cambrai. Die Legende erzählt, wie Vedastus einen wilden Bären zähmte, der in den Ruinen der alten römischen Stadt lebte, und so der Bevölkerung ermöglichte, nach Arras zurückzukehren und die Stadt wieder zu besiedeln.

Hl. Dorothea
* 290, Cäsarea in Kappadokkien, dem heutigen Kayseri, Türkei
† 304
Märtyrerin, Jungfrau, Nothelferin
Nach den Berichten flüchtete die christliche Familie des Thorus und der Thea aus einer altrömischen Senatorenfamilie mit ihren zwei Töchtern vor der Christenverfolgung unter Diokletian und siedelte nach Cäsarea in Kappadokien über, wo die dritte Tochter, Dorothea, geboren wurde. Der Richter Fabricius wünschte die Herangewachsene zu heiraten, erfuhr aber, dass sie Christin sei und nur Christus angehören wolle, und ließ sie vor Gericht bringen.
Die erste Marter mit "wallendem Öl" konnte Dorothea nichts anhaben; sie entstieg dem Kessel "als wie mit edlem Balsam gesalbt". Nach neuer Bedrohung wurde sie neun Tage und Nächte ohne Nahrung in einen lichtlosen Kerker gesperrt; schöner als je zuvor trat sie aus ihm heraus. Noch schrecklicher bedroht, bat sie ihren himmlischen Gemahl um ein Zeichen: Ein Götterbild auf hoher Säule wurde daraufhin von Engeln gestürzt und zerbrochen, viele Menschen sahen die Engel, hörten Teufel in der Luft schreien und bekehrten sich. Als auch gütliches Beschwören des Richters nichts vermochte, ließ er Dorothea mit den Füßen an das Folterpferd hängen, geißeln, die Brüste mit Fackeln brennen - dem Tode nahe wurde sie davongetragen. Aber über Nacht heilten ihre Wunden, sie stand ohne Schaden auf. Da ließ der Richter ihre beiden Schwestern greifen, die zwar wieder ungläubig geworden waren, sich nun aber doch öffentlich zu Christus bekannten. Aneinander gebunden wurden sie in ein Feuer geworfen und verbrannt.
Als sie mit dem Tod bedroht wurde, erwiderte Dorothea, den wolle sie gerne leiden aus Liebe zu ihrem Herrn, in dessen Garten sie sich ewiglich erfreuen, Rosen und Apfel brechen werde. Das hörte der Schreiber Theophilus und rief Dorothea höhnisch zu: "Wenn du zu deinem Gemahl in den Garten kommst, so schicke mir doch von den schönen Rosen und süßen Äpfeln welche zu!" Hinausgeführt betete Dorothea an der Richtstätte, als ein goldlockiger Knabe in sternbesticktem Kleidchen mit einem Korb voller Rosen und Äpfeln erschien. Dorothea schickte es zu Theophilus, neigte sich und wurde enthauptet. Das Kind brachte Rosen und Äpfel zu Theophilus und wurde vor seinen Augen entrückt. Dieses, und eine solche Gabe in winterlicher Zeit empfangen zu haben, bekehrte Theophilus; er bekannte sich mit lauter Stimme, wurde ergriffen, vielfältig gemartert, nach erbetener Frist getauft, schließlich enthauptet und sein Leichnam zerstückelt den Tieren vorgeworfen.
Dorothea gehört mit Barbara, Margareta und Katharina zu den "Virgines Capitales", wird verehrt als Nothelferin, und ist in der mittelalterlichen Kunst eine der beliebtesten Heiligen.

Marthe Robin
* 13. März 1902, Châteauneuf-de-Galaure im Département Dròme, Frankreich
† 6. Februar 1981
Tertiarin, Mystikerin
Marthe Robin wurde als sechstes Kind kleiner Bauern geboren. Die Schule konnte sie wegen ihres schwachen Gesundheitszustandes nur unregelmäßig besuchen. 1918 erkrankte sie - vermutlich an einer Gehirnlähmung - und wurde bettlägrig. Nach zwischenzeitlicher Besserung waren ab 1928 ihre Beine gelähmt und sie war wieder ans Bett gefesselt, litt an Rheuma, Kopf- und Magenschmerzen, vertrug kein Licht, konnte keine Nahrung mehr aufnehmen, kaum mehr schlafen und war auf Pflege angewiesen. Außer der Kommunion nahm sie keine Nahrung mehr zu sich und konnte nicht mehr schlafen. Ab 1929 waren auch ihre Hände gelähmt, 1940 erblindete sie.
1928 trat sie in den Dritten Orden der Franziskaner ein, 1929 empfing sie die Stigmatisierung durch die Wundmale Jesu und erlebte jeweils von Donnerstag bis Freitag das Leiden Christi so intensiv, dass ihr - den Berichten nach - Blut aus der Stirn und den Augen austrat. 1934 wurde auf ihre Bitten hin eine christliche Schule für Mädchen eröffnet, der später eine Realschule und eine Hauswirtschaftschule folgten. Auf Grund ihrer Anregung wurden 1936 die Foyers de Charité, Heimstätten der Nächstenliebe gegründet als Gemeinschaften von Priestern und Laien, die in der Welt Zeugnis für die Nächsten- und Gottesliebe geben und dazu Exerzitien abhalten. 1948 wurde in Châteauneuf-de-Galaure ein eigenes Gebäude erstellt.
Beim Marthes Begräbnis konzelebrierten vier Bischöfe und mehr als 200 Priester vor etwa 7000 Menschen. Marthes Zimmer in Châteauneuf-de-Galaure wurde zum Wallfahrtsort.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Keine zukünftigen Termine vorhanden.
Inhalt:

Sehr geehrte Damen und Herren!
Sie befinden sich auf der Demopfarre St. Agnes, einer Demoseite der Diözese Linz mit der Vorlage "Liturgie-Header".

Alle Inhalte sind frei erfunden und dienen ausschließlich der Veranschaulichung unserer neuen Werkzeuge.

Unsere Hilfe- und Anleitungsseite finden sie unter https://www.dioezese-linz.at/webwerk

Artikel

 

Sie können Artikel auf der Startseite oder einer anderen Widget-Section über Artikel-Widgets anzeigen lassen.

Grundsätzlich werden Artikel - wie gewohnt - in einer Artikel-Section erstellt und gespeichert. Für die Besucher:innen präsentiert werden sie dann über eines der beiden Artikel-Widgets als "Artikel Mosaik" oder als "Artikel Slider".

Bei der Zusammmenstellung der Artikel haben Sie verschiedene Möglichkeiten: nur bestimmte Artikel über deren Eintrag-ID oder Artikel aus einer Section über die Section-ID.

In der Artikel-Section selbst, also dort wo die Artikel erstellt, gespeichert und bearbeitet werden, sind die Artikel der Reihe nach in einer Liste untereinander angezeigt.

Widget Artikel Mosaik
Schlüssel und Schloss

Anmelden als Bearbeiter:in der Seite

Die Bearbeiter:innen einer Seite müssen sich mit ihren Zugangsdaten auf der Website anmelden um Änderungen durchführen zu können.

Startseite

Aufbau und Elemente der Startseite

Die Startseite ist für Ihre Besucher:innen der Dreh- und Angelpunkt. Sie muss deshalb besonders gut durchdacht aufgebaut und mit interessanten Inhalten gefüllt sein.

Admin Navigation

Admin Navigation

Die ADMIN NAVIGATION ist, neben dem Burger-Menü, der zentrale Ort um Ihre Website zu bearbeiten.

Screenshot Slider Panoramaweg

Slider

Wenn man eine Website des diözesanen Redaktionssystems öffnet, fällt sofort das Bild auf, das die gesamte Bildschirmbreite ausfüllt. Dieser Bereich nennt sich "Slider". Hier können Sie auch mehr als ein Bild anzeigen lassen. Da dieser Bereich sozusagen der Eingangsbereich Ihrer Seite ist, ist es besonders wichtig, dass hier die Qualität der Bilder stimmt.

Admin Navigation - Basisdaten

Basisdaten

Über den Punkt WEBSITE finden Sie in der ADMIN NAVIGATION das Bearbeitungsfenster für die "Basisdaten". Hier können Sie je nach "Header-Vorlage" individuelle Einstellungen vornehmen.

Aktuelles

Aktuelles

"Aktuelles" ist ein Speicherort für Artikel. Hier sollten alle Artikel mit aktuellen Informationen erstellt werden.

zur Webwerkseite - "Erste Schritte"
Widget Artikel Slider
Schlüssel und Schloss

Anmelden als Bearbeiter:in der Seite

Die Bearbeiter:innen einer Seite müssen sich mit ihren Zugangsdaten auf der Website anmelden um Änderungen durchführen zu können.

Startseite

Aufbau und Elemente der Startseite

Die Startseite ist für Ihre Besucher:innen der Dreh- und Angelpunkt. Sie muss deshalb besonders gut durchdacht aufgebaut und mit interessanten Inhalten gefüllt sein.

Admin Navigation

Admin Navigation

Die ADMIN NAVIGATION ist, neben dem Burger-Menü, der zentrale Ort um Ihre Website zu bearbeiten.

Screenshot Slider Panoramaweg

Slider

Wenn man eine Website des diözesanen Redaktionssystems öffnet, fällt sofort das Bild auf, das die gesamte Bildschirmbreite ausfüllt. Dieser Bereich nennt sich "Slider". Hier können Sie auch mehr als ein Bild anzeigen lassen. Da dieser Bereich sozusagen der Eingangsbereich Ihrer Seite ist, ist es besonders wichtig, dass hier die Qualität der Bilder stimmt.

Admin Navigation - Basisdaten

Basisdaten

Über den Punkt WEBSITE finden Sie in der ADMIN NAVIGATION das Bearbeitungsfenster für die "Basisdaten". Hier können Sie je nach "Header-Vorlage" individuelle Einstellungen vornehmen.

Aktuelles

Aktuelles

"Aktuelles" ist ein Speicherort für Artikel. Hier sollten alle Artikel mit aktuellen Informationen erstellt werden.

zurück
weiter
zur Webwerkseite - "Erste Schritte"

Kalender

 

Wenn Sie nicht im Header alle Termine standardmäßig angezeigt haben (abhängig von der Header-Vorlage) können Sie über das Kalenderwidget Termine auf der Startseite (zusätzlich) anzeigen lassen. Analog zu den Artikelwidgets können Sie folgende Zusammenstellung wählen:

bestimmte Termine über deren ID, der Reihe nach aus dem Kalenderverzeichnis oder Termine mit bestimmten "Tags" (z.B. alle Termine die Kinder und Jugendliche betreffen)

Zusätzlich können Sie entscheiden, ob in diesem Widget nur Veranstaltungstermine, nur liturgische Termine, oder alle Termine gemeinsam angezeigt werden sollen.

Widget Termin Liste
17:00 Uhr

Termin mit Bildern und Anmeldeformular

Samstag
07.02.
13:00 Uhr

Demo-Serienveranstaltung

Sonntag
08.02.
08:00 Uhr | Demopfarre St. Pius, Demoort

Demo-Serien GoDi

Demo - Serie Gottesdienst
Freitag
13.02.
13:00 Uhr

Demo-Serienveranstaltung

Sonntag
15.02.
08:00 Uhr | Demopfarre St. Pius, Demoort

Demo-Serien GoDi

Demo - Serie Gottesdienst
Freitag
20.02.
13:00 Uhr

Demo-Serienveranstaltung

Sonntag
22.02.
08:00 Uhr | Demopfarre St. Pius, Demoort

Demo-Serien GoDi

Demo - Serie Gottesdienst
Freitag
27.02.
Webwerk Kalender - aktuelle Schulungstermine

Personen

 

Sowohl die bei uns in der Datenbank geführten Personen, als auch die individuell über Website/KONTAKTE eingetragenen Personen können über verschiedene Widgets angezeigt werden, dem Widget "Person", dem Widget "Contact Person" und dem Widget "Team".

Das Widget "Team" bezieht die Informationen ausschließlich aus dem Schematismus.

Widget "Person" bezieht die Informationen aus dem Schematismus, die Personen für das Widget "Contact Person" können Sie selbst in der ADMIN NAVIGATION unter Website/KONTAKTE hinterlegen.

Zusätzlich können Sie in diesen beiden Widgets händisch weitere Personen hinzufügen, die bei Ihnen tätig sind.

Sie können anschließend selbst bestimmen, welche Personen angezeigt werden sollen und in welcher Reihenfolge, und wenn nötig die Einträge händisch für diese eine Ausgabe überschreiben.

Orga nisten
Max Mustermann
Organist
Holzfäller Josef
Organist
Widget Contact Person
Max Mustermann
E.: max.mustermann@eineEmailadresse.at

einen beliebigen Text dazutun

Emma Erste
Mag.a Emma Erste
Beruf oder Berufung oder Tätigkeit
M.: 0123/456789
E.: emma.erste@eineEmailadresse.at
Susi Sorglos
Susi Sorglos
Ansprechperson für Fragen zu Artikeln
T.: 0732/123456789
Paul Planlos
T.: 0732/987654321

Publikationen

 

Pfarrblätter, Wochenpläne oder andere PDFs können Sie in der ADMIN NAVIGATION unter "Publikationen" zum Herunterladen oder zum Online-lesen Ihren BesucherInnen zur Verfügung stellen.

Widget Publi kation
rosa Lotusblüten
196,03 KB
Demo-Pfarrblatt 4
Demo-Pfarrblatt 4 zum Nachlesen

Wenn Sie Vorschaubilder verwenden, sollten alle Publikationen das gleiche Format besitzen (quadratisch, DIN A4)
Winterende - Krokusse blühen
196,73 KB
Demo-Pfarrblatt 3
Demo-Pfarrblatt 3 zum Nachlesen

Erstellt und bearbeitet werden die einzelnen Beiträge in der ADMIN NAVIGATION unter "Publikationen". Pro PDF wird eine "neue Publikation" erstellt, mit Vorschaubild, dem PDF und einer Kurzbeschreibung (wie dieser Text hier).
Calendulablüten mit Tautropfen
196,19 KB
Demo-Pfarrblatt 2
Demo-Pfarrblatt 2 zum Nachlesen

Auf einer Widgetseite (z.B. der Startseite) wird ein WIDGET "Publikation" erstellt. In diesem definieren Sie, welche und wie viele Publikationen angezeigt werden sollen.

Galerien

 

Neue Galerien sollten über eine Artikelgalerie präsentiert werden. 

Bereits bestehende Bildergalerien, die noch in einer vorhergehenden Version des diözesanen Redaktionssystems erstellt wurden, können auf einer Widgetseite mit folgenden Widgets präsentiert werden:

  • Galerie-Liste Mosaik (Anzeige mehrerer Galerien) => besser: Artikelgalerien (Anzeige über Artikel Mosaik-/Artikel Slider Widget)
  • Galeriedetail als Slider (Anzeige von Bildern einer einzelnen Galerie)
  • Galeriedetail als Kacheln (Anzeige von Bildern einer einzelnen Galerie)
Artikel galerie
Calendula mit Tautropfen

Blumengalerie

Im neuen Design ist es möglich, eine Bildergalerie zu erstellen, die im Artikel selbst integriert ist.

Damit wird auch die früher oft verwendete Slideshow ersetzt und eine extra Verlinkung vom Artikel zur Bildergalerie ist nicht mehr nötig.

Fisch schwimmt gegen den Strom

Wassergalerie

Ein weiterer Artikel mit integrierter Galerie

buntes Herz aus Farbstiften

Farbengalerie

Widget Galerie Detail: Slider
Blume auf trockenem Boden
Blume auf trockenem Boden
weiße Blüte
weiße Blüte
Krokus Winterende
Krokus Winterende
Blume an der Felswand
Blume an der Felswand
Pusteblume
Pusteblume
Calendulablüten mit Tautropfen
Calendulablüten mit Tautropfen
rosa Lotusblüten
rosa Lotusblüten
Löwenzahn Blumenwiese
Löwenzahn Blumenwiese
zurück
weiter
Widget Galerie Detail: Kacheln
Blume auf trockenem Boden
Blume auf trockenem Boden
weiße Blüte
weiße Blüte
Krokus Winterende
Krokus Winterende
Blume an der Felswand
Blume an der Felswand
Pusteblume
Pusteblume
Calendulablüten mit Tautropfen
Calendulablüten mit Tautropfen
rosa Lotusblüten
rosa Lotusblüten
Löwenzahn Blumenwiese
Löwenzahn Blumenwiese
Widget 1spaltig

Der Text eines einspaltigen Widget geht über die gesamte Seitenbreite.

 

Man kann diese Widget zum Beispiel für einen Einleitungstext oberhalb eines Widgets (wie z.B. Personen, Galeriedetail ... ) verwenden (wir haben dieses Widget jeweils für die farbig hinterlegten Einleitungstexte verwendet)

Sollte ein Bild angezeigt werden, füllt dieses ebenfalls die gesamte Breite aus und wird vermutlich nur in Ausnahmefällen Verwendung finden. Besser geeignet sind dafür die Widgets 2- und 3-spaltig.

Kinderbücher

Widget 2spaltig

Die Breite der Spalten eines zweipaltigen Widget kann man anpassen (hier 33% für die erste Spalte.

Neben Text und Bild ist es auch möglich einen Download in diesem Widget zur Verfügung zu stellen.

Link zur Online-Anzeige des Demopfarrblattes Nr. 1

 

Sollte in einer Spalte ein Bild angezeigt werden, ist dieses auf die Breite der Spalte angepasst:

Kinderbücher

Widget 3spaltig

Die Spaltenbreiten bei einem 3spaltigen Widget sind fix vorgegeben, Sie können in jede der drei Spalten Text und/oder Bild einfügen

Kinderbücher

Auch Verlinkungen zu einem hochgeladenen PDF sind natürlich möglich.

Link zur Online-Anzeige des Demopfarrblattes Nr. 1

WIDGET

LITURGIEZEILE

Fr. 06.2.26
"Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden"
Tages­evangelium
Mk 6, 14-29
Fr. 06.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

14 hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.

15 Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten.

16 Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden.

17 Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte.

18 Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen.

19 Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen,

20 denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu.

21 Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein.

22 Da kam die Tochter der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu ihr sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben.

23 Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre.

24 Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich mir wünschen? Herodias antwortete: Den Kopf des Täufers Johannes.

25 Da lief das Mädchen zum König hinein und sagte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes bringen lässt.

26 Da wurde der König sehr traurig, aber weil er vor allen Gästen einen Schwur geleistet hatte, wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen.

27 Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes.

28 Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn seiner Mutter.

29 Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.In jener Zeit hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten.

Mk 6, 14-29
1. Lesung
Hebr 13, 1-8

Lesung aus dem Hebräerbrief

Brüder!

1 Die Bruderliebe soll bleiben.

2 Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.

3 Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen; denkt an die Misshandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib.

4 Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden, und das Ehebett bleibe unbefleckt; denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten.

5 Euer Leben sei frei von Habgier; seid zufrieden mit dem, was ihr habt; denn Gott hat versprochen: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.

6 Darum dürfen wir zuversichtlich sagen: Der Herr ist mein Helfer, ich fürchte mich nicht. Was können Menschen mir antun?

7 Denkt an eure Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben; schaut auf das Ende ihres Lebens, und ahmt ihren Glauben nach!

8Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.

Antwortpsalm: Ps 27 (26), 1.3.5.7-8


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Paul Miki und Gefährten
  • Hl. Amandus
  • Maria Theresia Bonzel
  • Hl. Vedastus
  • Hl. Dorothea
  • Marthe Robin
Fr. 06.02.26
Namenstage
Hl. Paul Miki und Gefährten
* 1565, Kyoto, Japan
† 5. Februar 1597, Japan
Ordensmann, Missionar, Märtyrer
In den furchtbaren Verfolgungen, denen die Christen Japans seit 1587 ausgesetzt waren, erlitten am 6. Februar 1597 sechsundzwanzig Christen in Nagasaki das Martyrium: außer dem japanischen Jesuiten Paul Miki zwei weitere japanische Jesuiten, sechs spanische Franziskaner und siebzehn Franziskaner-Terziaren. Sie wurden auf einem Hügel außerhalb der Stadt gekreuzigt und verbrannt. Noch vom Kreuz herab predigte Paul Miki den Heiden und ermutigte die Christen zum Aushalten. Er dankte Gott für die Gnade, dass er im gleichen Alter wie sein Erlöser und wie er am Kreuz sterben durfte. Diese Märtyrer wurden 1862 heilig gesprochen.

Hl. Amandus
* 600, Herbauges im heutigen Bouaye bei Nantes, Frankreich
† 6. Februar 679, Frankreich
Glaubensbote in Belgien, Bischof von Maastricht
Amandus war adliger Herkunft, wurde mit 20 Jahren Mönch im Kloster Oye bei La Rochelle und lebte dann jahrelang als Einsiedler, darunter fünfzehn Jahren bei der Martinskathedrale in Bourges. Als erster Missionsbischof für das friesisch-fränkische Grenzland wirkte er auf Veranlassung von Bischof Acharius von Noyon ab 638 entlang der Schelde, vor allem in Gent, und Antwerpen, später auch in den Gegenden von Tirol und Kärnten. Er gründete zahlreiche Klöster und Kirchen, so die Abtei in Elnon - das heutige St-Amand-les-Eaux -, das Kloster Nivelles oder die Martin geweihte Kirche in Utrecht.
Amandus gehörte zu jenen Missionaren, die ihre Aufgabe nicht zuerst in der Taufe von Heiden, sondern in der Festigung des vom Verfall bedrohten Christentum im Frankenreich sahen. Die Überlieferung berichtet, wie er einen Hingerichteten zum Leben erweckte um zu zeigen, dass Gott gnädiger sei als die Richter. Auch die Befreiung vieler Gefangener wird ihm zugeschrieben. In Frankreich hielt er demnach 630 König Dagobert I. seine Missetaten vor, worauf dieser ihn verbannte, ihn dann aber wieder zurück rief und zum Erzieher von Dagoberts Sohn berief.
Die geringen Erfolge seiner Predigttätigkeit, vor allem der Widerstand des eingesessenen Klerus, sollen Amandus veranlasst haben, Missionsreisen ins Baskenland oder ins alpenländische Raetien zu unternehmen, die aber geschichtlich nicht zu erweisen sind.
Nach einer Fahrt nach Rom wurde Amandus 647 zum Bischof von Maastricht geweiht, wo ihn besonders die Auseinandersetzung mit dem Monotheletismus in Atem hielt. Bereits nach zwei Jahren verzichtete er auf sein Amt und zog sich in sein Kloster in Elnon - dem heutigen nach ihm benannten St-Amand-les-Eaux - zurück.
Die Erhebung der Gebeine von Amandus feierte man in Elnon bereits im 9. Jahrhundert am 26. Oktober. Dieser Tag wurde seit dem 10. Jahrhundert auch als Todestag gefeiert. Der Kult beschränkte sich zunächst auf das Gebiet des heutigen nordöstlichen Frankreich und Belgien; die Verehrung in Süddeutschland geht auf Erzbischof Arn von Salzburg († 821) zurück, der zuvor Abt in St-Amand-les-Eaux war.

Maria Theresia Bonzel
* 17. September 1830, Olpe in Nordrhein-Westfalen
† 6. Februar 1905
Ordensgründerin
Aline Bonzel gründete 1860 mit einigen Gefährtinnen einen Orden zur Betreuung verwahrloster Kinder, die Franziskanerinnen von der ewigen Anbetung. Aline nahm den Ordensnamen Maria Theresia an, die Aufgaben weiteten sich aus auf die Fürsorge für Arme und auf das Gesundheitswesen. Aus ihrem Vermögen errichtete Maria Theresia Krankenhäuser. 1875 gingen die ersten Schwestern in die USA, eine wichtige Arbeit wurde die Mission unter Indianern.
Der Orden ist heute weltweit verbreitet. Erst 1963 wurde er päpstlich anerkannt.

Hl. Vedastus
* 5. Jahrhundert, Frankreich
† 540
Bischof von Arras und Cambrai
Der Legende nach traf Vedastus König Chlodwig nach dessen Feldzug gegen die Alemannen 496 oder 506. Der hatte bei einem Sieg den Übertritt zum Christentum gelobt und erhielt nun von Vedastus den Unterricht vor seiner Taufe durch Remigius von Reims. Zum Dank wurde er Bischof von Arras und verwaltete in seiner 40-jährigen Amtszeit auch das Bistum Cambrai. Die Legende erzählt, wie Vedastus einen wilden Bären zähmte, der in den Ruinen der alten römischen Stadt lebte, und so der Bevölkerung ermöglichte, nach Arras zurückzukehren und die Stadt wieder zu besiedeln.

Hl. Dorothea
* 290, Cäsarea in Kappadokkien, dem heutigen Kayseri, Türkei
† 304
Märtyrerin, Jungfrau, Nothelferin
Nach den Berichten flüchtete die christliche Familie des Thorus und der Thea aus einer altrömischen Senatorenfamilie mit ihren zwei Töchtern vor der Christenverfolgung unter Diokletian und siedelte nach Cäsarea in Kappadokien über, wo die dritte Tochter, Dorothea, geboren wurde. Der Richter Fabricius wünschte die Herangewachsene zu heiraten, erfuhr aber, dass sie Christin sei und nur Christus angehören wolle, und ließ sie vor Gericht bringen.
Die erste Marter mit "wallendem Öl" konnte Dorothea nichts anhaben; sie entstieg dem Kessel "als wie mit edlem Balsam gesalbt". Nach neuer Bedrohung wurde sie neun Tage und Nächte ohne Nahrung in einen lichtlosen Kerker gesperrt; schöner als je zuvor trat sie aus ihm heraus. Noch schrecklicher bedroht, bat sie ihren himmlischen Gemahl um ein Zeichen: Ein Götterbild auf hoher Säule wurde daraufhin von Engeln gestürzt und zerbrochen, viele Menschen sahen die Engel, hörten Teufel in der Luft schreien und bekehrten sich. Als auch gütliches Beschwören des Richters nichts vermochte, ließ er Dorothea mit den Füßen an das Folterpferd hängen, geißeln, die Brüste mit Fackeln brennen - dem Tode nahe wurde sie davongetragen. Aber über Nacht heilten ihre Wunden, sie stand ohne Schaden auf. Da ließ der Richter ihre beiden Schwestern greifen, die zwar wieder ungläubig geworden waren, sich nun aber doch öffentlich zu Christus bekannten. Aneinander gebunden wurden sie in ein Feuer geworfen und verbrannt.
Als sie mit dem Tod bedroht wurde, erwiderte Dorothea, den wolle sie gerne leiden aus Liebe zu ihrem Herrn, in dessen Garten sie sich ewiglich erfreuen, Rosen und Apfel brechen werde. Das hörte der Schreiber Theophilus und rief Dorothea höhnisch zu: "Wenn du zu deinem Gemahl in den Garten kommst, so schicke mir doch von den schönen Rosen und süßen Äpfeln welche zu!" Hinausgeführt betete Dorothea an der Richtstätte, als ein goldlockiger Knabe in sternbesticktem Kleidchen mit einem Korb voller Rosen und Äpfeln erschien. Dorothea schickte es zu Theophilus, neigte sich und wurde enthauptet. Das Kind brachte Rosen und Äpfel zu Theophilus und wurde vor seinen Augen entrückt. Dieses, und eine solche Gabe in winterlicher Zeit empfangen zu haben, bekehrte Theophilus; er bekannte sich mit lauter Stimme, wurde ergriffen, vielfältig gemartert, nach erbetener Frist getauft, schließlich enthauptet und sein Leichnam zerstückelt den Tieren vorgeworfen.
Dorothea gehört mit Barbara, Margareta und Katharina zu den "Virgines Capitales", wird verehrt als Nothelferin, und ist in der mittelalterlichen Kunst eine der beliebtesten Heiligen.

Marthe Robin
* 13. März 1902, Châteauneuf-de-Galaure im Département Dròme, Frankreich
† 6. Februar 1981
Tertiarin, Mystikerin
Marthe Robin wurde als sechstes Kind kleiner Bauern geboren. Die Schule konnte sie wegen ihres schwachen Gesundheitszustandes nur unregelmäßig besuchen. 1918 erkrankte sie - vermutlich an einer Gehirnlähmung - und wurde bettlägrig. Nach zwischenzeitlicher Besserung waren ab 1928 ihre Beine gelähmt und sie war wieder ans Bett gefesselt, litt an Rheuma, Kopf- und Magenschmerzen, vertrug kein Licht, konnte keine Nahrung mehr aufnehmen, kaum mehr schlafen und war auf Pflege angewiesen. Außer der Kommunion nahm sie keine Nahrung mehr zu sich und konnte nicht mehr schlafen. Ab 1929 waren auch ihre Hände gelähmt, 1940 erblindete sie.
1928 trat sie in den Dritten Orden der Franziskaner ein, 1929 empfing sie die Stigmatisierung durch die Wundmale Jesu und erlebte jeweils von Donnerstag bis Freitag das Leiden Christi so intensiv, dass ihr - den Berichten nach - Blut aus der Stirn und den Augen austrat. 1934 wurde auf ihre Bitten hin eine christliche Schule für Mädchen eröffnet, der später eine Realschule und eine Hauswirtschaftschule folgten. Auf Grund ihrer Anregung wurden 1936 die Foyers de Charité, Heimstätten der Nächstenliebe gegründet als Gemeinschaften von Priestern und Laien, die in der Welt Zeugnis für die Nächsten- und Gottesliebe geben und dazu Exerzitien abhalten. 1948 wurde in Châteauneuf-de-Galaure ein eigenes Gebäude erstellt.
Beim Marthes Begräbnis konzelebrierten vier Bischöfe und mehr als 200 Priester vor etwa 7000 Menschen. Marthes Zimmer in Châteauneuf-de-Galaure wurde zum Wallfahrtsort.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Widget Pool: Diözesan News

In der ADMIN NAVIGATION finden Sie den "Widgetpool". Hier stellen wir Ihnen fertige Widgets zur Verfügung, die Sie nur mehr kopieren und auf Ihrer Webseite einfügen müssen, wie zum Beispiel die "Diözesan News" oder "Kirchenjahr Kindern erklärt"

 

Gedenkmesse für Bischof Maximilian Aichern
05.02.

Gedenkmesse für Bischof Maximilian Aichern und persönliches Abschiednehmen

Mit einer abendlichen Gedenkmesse im Mariendom haben am 5. Februar 2026 die Trauerfeierlichkeiten für den verstorbenen Altbischof Maximilian Aichern begonnen. Am Freitag ist von 7.45 bis 18.00 Uhr ein persönliches Abschiednehmen am Sarg möglich.
weiterlesen…: Gedenkmesse für Bischof Maximilian Aichern und persönliches Abschiednehmen
Das Requiem für Altbischof Maximilian Aichern wird im Mariendom gefeiert.

Bischof Maximilian Aichern: Requiem-Übertragung am Samstag auf ORF III

Das Requiem für Altbischof Maximilian Aichern im Linzer Mariendom wird am Samstag, 7. Februar 2026 um 12 Uhr live auf ORF...
Führungsduo der Ordenskonferenz: Ordensleben keine Massenbewegung

Führungsduo der Ordenskonferenz: Ordensleben keine Massenbewegung

„Ordensleben ist keine Massenbewegung, sondern ein Lebensmodell für eher wenige“, sagt Sr. Franziska Madl im Podcast...

Bibeltag: Von Gegenwind zu Zuversicht

Rund 50 Teilnehmer:innen folgten den Ausführungen von Prof. Andrea Taschl-Erber beim Diözesanen Bibeltag am 30. Jänner2026...
Verleihung von akademischen Graden an der KU Linz

Verleihung von akademischen Graden an der KU Linz

Am Samstag, dem 31. Jänner 2026 fand an der Katholischen Privat-Universität Linz die feierliche Verleihung der...
Alle News
Widgetpool: kirchenjahr kindern erklärt
Pfingsten für Kinder erklärt

Pfingsten – erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich?

Christi Himmelfahrt für Kinder erklärt

Christi Himmelfahrt – erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich?

Ostern für Kinder erklärt

Ostern für Kinder erklärt

Was feiern wir zu Ostern?

Karfreitag für Kinder erklärt

Karfreitag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Karfreitag?

Gründonnerstag für Kinder erklärt

Gründonnerstag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Gründonnerstag?

Palmsonntag für Kinder erklärt

Palmsonntag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Palmsonntag?

Fastenzeit für Kinder erklärt

Fastenzeit für Kinder erklärt

Was verbirgt sich eigentlich hinter der Fastenzeit?

Weihnachten für Kinder erklärt

Weihnachten erklärt für Kinder

Warum feiern wir Weihnachten?

Advent

Advent erklärt für Kinder

Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Advent?

Allerheiligen und Allerseelen

Allerheiligen und Allerseelen erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich an Allerheiligen und Allerseelen?

Mariä Aufnahme in den Himmel erklärt für Kinder

Mariä Aufnahme in den Himmel erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich an Mariä Aufnahme in den Himmel?

zurück
weiter

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Demopfarre St. Agnes


Demostraße 1
4000 Demo-Ort
Telefon: 000000000
Mobil: 000000000
demopfarre@demopfarre.at
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen