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Pfarrgemeinde Wels-Stadtpfarrkirche St. Johannes
Stadtplatz 31
4600 Wels
Telefon: 07242/47482
stadtpfarre.wels@dioezese-linz.at
http://www.stadtpfarre-wels.at
Kirchturm
So. 11.1.26
Als Jesus getauft war, sah er den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkomm
Tages­evangelium
Mt 3, 13–17
So. 11.01.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit

13 kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen.

14 Johannes aber wollte es nicht zulassen und sagte zu ihm: Ich müsste von dir getauft werden und du kommst zu mir?

15 Jesus antwortete ihm: Lass es nur zu! Denn so können wir die Gerechtigkeit ganz erfüllen. Da gab Johannes nach.

16 Als Jesus getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser herauf. Und siehe, da öffnete sich der Himmel und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen.

17 Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.

Mt 3, 13–17
1. Lesung
Jes 42, 5a.1–4.6–7

Lesung aus dem Buch Jesája.

5a So spricht Gott, der Herr:

1 Siehe, das ist mein Knecht, den ich stütze; das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er bringt den Nationen das Recht.

2 Er schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme nicht auf der Gasse erschallen.

3 Das geknickte Rohr zerbricht er nicht und den glimmenden Docht löscht er nicht aus; ja, er bringt wirklich das Recht.

4 Er verglimmt nicht und wird nicht geknickt, bis er auf der Erde das Recht begründet hat. Auf seine Weisung warten die Inseln.

6 Ich, der Herr, habe dich aus Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich an der Hand. Ich schaffe und mache dich zum Bund mit dem Volk, zum Licht der Nationen,

7 um blinde Augen zu öffnen, Gefangene aus dem Kerker zu holen und die im Dunkel sitzen, aus der Haft.

Antwortpsalm: Ps 29 (28), 1–2.3ac–4.3b u. 9b–10
2. Lesung
Apg 10, 34–38

Lesung aus der Apostelgeschichte.

In jenen Tagen

34 begann Petrus zu reden und sagte: Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht,

35 sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und tut, was recht ist.

36 Er hat das Wort den Israeliten gesandt, indem er den Frieden verkündete durch Jesus Christus: Dieser ist der Herr aller.

37 Ihr wisst, was im ganzen Land der Juden geschehen ist, angefangen in Galiläa, nach der Taufe, die Johannes verkündet hat:

38 wie Gott Jesus von Nazaret gesalbt hat mit dem Heiligen Geist und mit Kraft, wie dieser umherzog, Gutes tat und alle heilte, die in der Gewalt des Teufels waren; denn Gott war mit ihm.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Paulinus
  • Hl. Lucius (Leukios) der Bekenner
  • Hl. Theodosius der Große
So. 11.01.26
Namenstage
Hl. Paulinus
* 750, Aquileia, Italien
† 802
Patriarch von Aquileia
Paulinis war ein berühmter Grammatiklehrer. Kaiser Karl der Große holte ihn an seinen Hof nach Aachen, wo sich eine Freundschaft mit Alkuin entwickelte. 787 ernannte Karl der Große Paulinus zum Patriarchen von Aquileia, wo er sich Verdienste erwarb in der Bekämpfung des Adoptianismus und in der Christianisierung der Avaren, einem mit den Hunnen verwandten Volk.

Hl. Lucius (Leukios) der Bekenner
* Alexandria, Ägypten
† 180, Italien
Bischof von Alexandria, erster Bischof von Brundisium
Eutropios war nach der weithin legendären Lebensbeschreibung der Sohn der Christen Eudykios und Euphrosynia. Die Mutter starb, als er elf Jahre alt war, sein Vater trat dann ins Kloster des Hermias ein und nahm seinen Sohn mit; Eutropios wurde im Kloster erzogen und zeigte großes Interesse an den heiligen Schriften. Als er 18 Jahre alt war, wählten ihn die Mönche einmütig zum Abt, obwohl er selbst noch keine Mönchsgelübde abgelegt hatte, aber Eutropios lehnte die Wahl ab; er hielt sich für unwürdig.
Vater und Sohn gingen dann ins Kloster von Theodor. Eines Nachts hatte der Vater eine Vision von seinem nahen Tod und sah, dass sein Sohn Bischof werden und den christlichen Glauben in die Gegend von Brundisium - dem heutigen Brindisi - bringen werde; außerdem wurde ihm dessen neuer Name gesagt: Lucius, denn der Geist Gottes kam auf ihn herab. Bischof Hellios weihte Lucius am Tag der Entschlafung Mariä zum Archidiakon, außerdem wurde er nun gegen seinen Widerstand auf Drängen der Mönche Abt des Klosters. Lucius vollbrachte Wunder, so errettete er ein Dorf von einer tödlichen Schlange, woraufhin rund 3000 Menschen zum Glauben kamen und getauft wurden.
 Als Bischof Philipp von Alexandria als Märtyrer starb, wurde Lucius zu dessen Nachfolger gewählt. Der Eparch Saturninus sah, wie viele Heiden Lucius bekehrte, und beschloss, ihn zu töten. Einige Christen wollten ihren Bischof davor schützen und den Eparchen umbringen, aber Lucius verbot ihnen dies; er habe von Gott vielmehr den Auftrag erhalten, nach Brindisi zu gehen, um dort die Heiden zu bekehren.
Lucius benannte einen Nachfolger als Bischof von Alexandria und bestieg mit den Diakonen Eusebios und Dionysios und fünf Gefährten ein Schiff, das nach Italien segelte. Während der Reise schlossen sich die Presbyter Leon und Sabinus an; nahe Brindisi traf Lucius den Tribun Armaleon und seine 67 Soldaten und bekehrte sie. In der Stadt fing er an, zu den Leuten über Jesus Christus zu predigen. Antiochus, der Präfekt von Brindisi, lud Lucius deshalb zum Verhör; wenn er aber den schon seit zwei Jahren ausgeblieben Regen machen könne, werde er verschont. Lucius versammelte seine Gefährten, der Regen kam, Antiochus und die ganze Stadt Brindisi mit 27.000 Menschen ließen sich daraufhin taufen.
Zum Andenken an dieses Wunder wurde in Brindisi eine Kirche zu Ehren der Mutter Gottes errichtet und an der Stelle, wo die Menschen getauft wurden, eine zweite Kirche zu Ehren von Johannes dem Täufer. Bald darauf wurde Lucius krank; seinem Jünger Antiochus gebot er, eine Kirche an der Stelle zu bauen, wo das Schiff an Land gegangen war. Hierher wurden die Gebeine des Gestorbenen gebracht; viele Wunder haben sich an dieser Stelle ereignet.

Hl. Theodosius der Große
* 424, Kappadokien, Türkei
† 529, Palästina
Mönch, Einsiedler, Klostergründer
Theodosius war der Sohn der frommen Eltern Proaeresios und Eulogia. Er wurde Lektor, besuchte Simeon Stylites den älteren bei Antiochia - dem heutigen Antakya und lebte dann als Mönch unter der Leitung des Asketen im Kloster am Davidsturm in Jerusalem, anschließend im Kathisma- und im Metopakloster, schließlich als Einsiedler in strengster Askese - mit nur einer Mahlzeit wöchentlich, dreißig Jahre lang habe er kein Brot gegessen - in den Höhlen von Mar Dosi. Er baute diese Höhlen zur Heimstatt für Reisende, Bettler, Kranke und Geisteskranke aus und scharte bis zu 400 Mönche um sich, so dass sich das nach ihm benannte Kloster entwickelte, das in vier Abteilungen mit je einer Kirche gruppiert war.
Theodosius, der zeitlebens eng mit Sabas von Mar Saba befreundet war, tat Wunder: entzündete Kohlen ohne Feuer, holte einen Knaben aus einem Brunnen, schenkte einem tot geborenen Kind das Leben, heilte eine blutflüssige Frau, füllte dem Volk die Scheuern nach einer Missernte, verwies einen Heuschreckenschwarm, ließ es auf ausgedörrte Erde regnen. Er sagte ein Erdbeben voraus und bewahrte damit viele Menschen in Antiochia vor dem Tod. Ihm war es als einzigem vergönnt, die Erscheinungen von Basilius dem Großen in der Kirche zu sehen.
Patriarch Salustius bestellte Theodosius 494 zum Oberhaupt aller Asketenklöster im Umkreis von Jerusalem. Zusammen mit Sabas von Mar Saba kämpfte er gegen den Monophysitismus, und richtete eine Bittschrift an Kaiser Anastasius I., in der sie die Sorge um das bedrängte Land ausdrückten.




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So.
11.01.
10:30 Uhr | Stadtpfarrkirche Wels, Wels
Heilige Messe
Inhalt:
Rückblick
Rück blick

Stille Nacht, heilige Nacht

Viele sehen die Kinderweihnacht am Nachmittag des Heiligen Abends als Fixpunkt beim Warten aufs Christkind.

Stern sein

Am 20. Dezember versammelten sich zahlreiche Ministranten, Jungscharkinder und Jugendliche zur traditionellen Weihnachtsfeier, einem festen Höhepunkt in der Adventszeit, bevor sich das Jahr 2025 dem Ende neigt.

Alles hat seine Zeit

Am 3. Adventsonntag, Gaudete (lat. „gaudete“ = „Freuet euch!“), herrschte neben Freude vor allem Dankbarkeit.

Nikolo, bum, bum – der Nikolo ging um!

Am zweiten Adventsonntag, dem 7. Dezember, war am Ende des Wortgottesdienstes wieder hoher Besuch zu Gast.

Erster Adventsonntag

Unsere Pfarrgemeinde ist mit der ersten Rorate am Samstag und den letzten Vorbereitungen für den ersten Adventsonntag (Verkauf der Adventkränze, Aufziehen des großen Adventkranzes in der Kirche, der Vorbereitung für den Bratwürtselsonntag sowie der Kinderkirche) Dank der Hilfe vieler fleißiger Hände gut in die Zeit des Wartens und der Vorbereitung auf die Geburt Christi gestartet.

KMB Glaubensgespräch „Grenzen der Moral“

Am Mittwoch, dem 12. November lud die Katholische Männerbewegung die Pfarrbevölkerung ins Pfarrzentrum zu einem Glaubensgespräch ein.

Martinsfest im Pfarrcaritas-Kindergarten

Unser Martinsfest war heuer wieder ein ganz besonderes Erlebnis. Die Kinder bastelten ihre Laternen in diesem Jahr wieder nachhaltig und mit viel Freude.

Feierliche Amtseinführung des Pfarrvorstands

Am Samstag, dem 8. November 2025, wurde in der Pfarrkirche Wels-Herz Jesu der neue Vorstand der Pfarre Raum Wels offiziell in sein Amt eingeführt. Die Feier begann um 17:00 Uhr und wurde von Generalvikar DDr. Severin Lederhilger geleitet.

Tage des Erinnerns

Auch heuer begann der November mit zwei Tagen des Gedenkens, Erinnerns und Nachdenkens – Allerheiligen und Allerseelen.

Mission: Globale Nächstenliebe

Ein starkes Zeichen der Nächstenliebe und Solidarität setzen — dieses Motto ist der Leitgedanke des jährlich stattfindenden Weltmissionssonntags im Oktober.

Neues Schuljahr, neue Abenteuer

Nach dem gemeinsamen Auftakt beim Familienfest startete die Jungschar am vergangenen Wochenende in die neue Saison.

Pilgerwanderung 2025

Am Morgen des 4. Oktober trafen sich zehn Wanderfreund*innen am Welser Bahnhof. Die Reise führte uns nach Grieskirchen, wo unsere heurige Pilgerwanderung nach Gallspach startete.

Sonntag der Völker

Mit großer Freude durften wir auch heuer am 28.09. den gemischten Chor "Kroatisches Heim Wels" und das Tamburizza Orchester begrüßen um gemeinsam in der Stadtpfarrkirche Gottesdienst zu feiern.

Offener Mitgliederabend der kfb

Als Auftakt zum heurigen kfb Arbeitsjahr luden Maria Monitzer und Gertrude Pallanch alle Mitglieder der Kath. Frauenbewegung unserer Pfarre sowie Interessierte zu einem offenen Mitgliederabend ein.

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Pfarrcafé am Mittwoch

Das Pfarrcafé nach den Sonntagsgottesdiensten ist schon eine "fixe Größe" in unserer Pfarrgemeinde. Jetzt gibt es ein weiteres Angebot.

Das neue Pfarrmagazin ist da!

Die vierte Ausgabe des Pfarrmagazins der Stadtpfarrkirche Wels ist Ende November unter dem Titel „Erwartung“ erschienen.

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Kirche weit denken: Pfarre Raum Wels

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