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Pfarre Traberg
Schallenbergstraße 3
4183 Traberg
Telefon: 07218/80116
Mobil: 0676/8776-5485
pfarre.traberg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/traberg
Traberg Aquarell
Mo. 26.1.26
"Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden"
Tages­evangelium
Mk 3, 22-30
Mo. 26.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit

22 sagten die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren: Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus.

23 Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben?

24 Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben.

25 Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben.

26 Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen.

27 Es kann aber auch keiner in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt; erst dann kann er sein Haus plündern.

28 Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen;

29 wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften.

30 Sie hatten nämlich gesagt: Er ist von einem unreinen Geist besessen.

Mk 3, 22-30
1. Lesung
Hebr 9, 15.24-28

Lesung aus dem Hebräerbrief

Brüder!

15 Christus ist der Mittler eines neuen Bundes; sein Tod hat die Erlösung von den im ersten Bund begangenen Übertretungen bewirkt, damit die Berufenen das verheißene ewige Erbe erhalten.

24 Denn Christus ist nicht in ein von Menschenhand errichtetes Heiligtum hineingegangen, in ein Abbild des wirklichen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt für uns vor Gottes Angesicht zu erscheinen;

25 auch nicht, um sich selbst viele Male zu opfern, denn er ist nicht wie der Hohepriester, der jedes Jahr mit fremdem Blut in das Heiligtum hineingeht;

26 sonst hätte er viele Male seit der Erschaffung der Welt leiden müssen. Jetzt aber ist er am Ende der Zeiten ein einziges Mal erschienen, um durch sein Opfer die Sünde zu tilgen.

27 Und wie es dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu sterben, worauf dann das Gericht folgt,

28 so wurde auch Christus ein einziges Mal geopfert, um die Sünden vieler hinwegzunehmen; beim zweiten Mal wird er nicht wegen der Sünde erscheinen, sondern um die zu retten, die ihn erwarten.

Antwortpsalm: Ps 98 (97), 1.2-3b.3c-4.5-6


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Öffnungszeiten
Mi
08:30 - 09:30
Fr
18:00 - 19:00

 

Inhalt:

Firmvorbereitung 2026

Erntedankfest

Erntedankfest

Am 5. Oktober 2025 feierte die Pfarre Traberg Erntedank. Die Volksschulkinder eröffnen den Gottesdienst mit einem Lied.

27.10.
Aktuelles
Erntedankfest

Erntedankfest

Am 5. Oktober 2025 feierte die Pfarre Traberg Erntedank. Die Volksschulkinder eröffnen den Gottesdienst mit einem Lied.

27.10.

Aktuelles der Pfarre

Pfarrer HR Mag. P. Wolfgang Haudum hat seit Jänner 2016 die Verantwortung für die Pfarren Oberneukirchen, Traberg, Waxenberg und Zwettl inne. Gesundheitliche Probleme (u.a. Überlastungssymptome) und ärztliche Empfehlungen legen ihm nahe, diese Verantwortungsbereiche zu reduzieren.

16.05.

Firmvorbereitung 2026

Magazin Rund um Kirche

So 8:00 (WH: Do 14:00) Die halbstündige wöchentliche Sendung mit Interviews und Berichten über das kirchliche Leben in den Bezirken Freistadt, Perg und Urfahr Umgebung. Sendungsgestalter:innen sind hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter:innen in den Pfarrgemeinden.

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Termine
08:00 Uhr | Pfarrkirche Traberg, Traberg

Gottesdienst

Mittwoch
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Ansprech personen
Mag. P. Otto Rothammer
Mag. P. Otto Rothammer
Pfarrprovisor
T.: 07226/2311-0
MMag. Michael Mitter
MMag. Michael Mitter
Seelsorgeverantwortlicher
mit besonderen Leitungsaufgaben
M.: 0676/8776-5546
E.: michael.mitter@dioezese-linz.at
P. Meinrad Brandstätter
KonsR P. Meinrad Brandstätter
Kurat
M.: 0676/ 8776-5485
E.: pfarre.zwettl@dioezese-linz.at
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M.: 0664/9226287
Klaus Atzmüller
Obmann Stv.
News aus der Diözese
Handauflegung durch die Bischöfe

Österreichs Bischöfe gratulieren Erzbischof Josef Grünwidl

Österreichs Bischöfe haben nicht nur persönlich gratuliert, sondern auch in öffentlichen Stellungnahmen nochmals betont, wie sehr sie die Bischofsweihe und Amtseinführung Josef Grünwidls als Erzbischof von Wien begrüßen.

24.01.
Sr. Maria-Brigitte Kaltseis, Oblatin des hl. Franz von Sales, bei der Statue des hl. Franz von Sales, die die Schwestern in der NS-Zeit beschützt hat. Sie steht wie damals im Noviziatszimmer im Kloster in Linz-Urfahr.

„Der heilige Franz von Sales hat unser Haus gerettet“

Die Ordensgemeinschaft der Schwestern Oblatinnen lebt im Geist des heiligen Franz von Sales (Gedenktag 24. Jänner). Die Schwestern der Niederlassung Linz-Urfahr verbinden mit ihm darüber hinaus ein besonderes Ereignis: den Schutz in der Zeit des Nationalsozialismus. 

25.01.
Am 24. Jänner 2026 wurde Josef Gründwidl zum Bischof geweiht.

"Nehmt Gottes Melodie in euch auf!"

Kathpress dokumentiert den Wortlaut der ersten Ansprache von Josef Grünwidl nach seiner Weihe zum Erzbischof von Wien und seiner Amtseinführung am Ende des Festgottesdienstes am 24. Jänner 2026 im Stephansdom.

24.01.
Erzbischof Josef Grünwidl erteilt den feierlichen Segen.

Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien

Nach der Weihe mittels Handauflegung durch Kardinal Schönborn und 28 weitere Bischöfe im Wiener Stephansdom - unter ihnen auch Bischof Manfred Scheuer - hat Josef Grünwidl am 24. Jänner 2026 um 15.38 Uhr die Leitung der Erzdiözese Wien übernommen.

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Glücksklee

Geburtstage im Februar 2026

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Maximilian-Aichern-Vorlesung an der KU Linz: Warum wählen Menschen rechts?

Über die soziologischen und sozialpsychologischen Ursachen der gegenwärtigen Tendenz zum Rechtsextremismus berichtete der Leipziger Soziologe Alexander Yendell am 21. Jänner 2026 im Rahmen der Maximilian-Aichern-Vorlesung an der Katholischen Privat-Universität Linz.

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Mit Kochlöffel und Herz: Wo Inklusion „einfach passiert“

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Einmal im Monat treffen sich Volksschulkinder in der Mittelschule Peuerbach zum gemeinsamen Kochen. Mit dabei ist der neunjährige Matheo von der Caritas-Einrichtung St. Pius in Steegen/Peuerbach. Möglich gemacht hat das der Verein „Generationen miteinander“.

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Severin-Akademie: Wissen und Glauben

Unter dem Titel „Wissen und Glauben“ erörterte Martin Breul, Universitätsprofessor für Systematische Theologie an der Technischen Universität Dortmund, im Rahmen der 28. Severin-Akademie am 8. Jänner 2026 an der Katholischen Privat-Universität Linz die politische Relevanz von Religion.

20.01.
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