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Pfarrgemeinde Tarsdorf
Pfarrweg 5
5121 Ostermiething
Mobil: 0660/3524159
pfarre.tarsdorf@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/tarsdorf
Wir feiern Kinderfasching
24. Februar - 14.00 Uhr (Veranstalter: SPIEGEL)
Aschermittwoch
18. Februar, 19.30 Uhr
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Kanzleizeiten im Pfarrhof Ostermiething
Di
16:00 - 17:00
Do
10:00 - 12:00

Samstag vormittags nach Terminvereinbarung.

 

Kontakt Pfarrsekretariat:

Tel. 0660/3524159 (Eva Eder)

 

Messintentionen für Verstorbene können bei Mesnerin Loisi Weilbuchner persönlich in der Sakristei oder via Mobiltelefon aufgegeben werden (0664 3295252). Wir bitten um Bezahlung der Gebühr von € 13,- pro Intention in der Sakristei. Herzlichen Dank!

08.02.

Jungschar-Golden-Globe 2026 für Tarsdorfer Minis

Großes Lob und ein „Jungschar Golden Globe“ in der Kategorie "Green" erhielt die „Müll-Sammelaktion 2025“ der Tarsdorfer Minis bei der diesjährigen Gala im Schloss Puchberg bei Wels. Mit dieser Auszeichnung wurde das besondere Engagement sowie die Kreativität unserer Ministrantengruppe unter der Leitung von Joshua Helmberger gewürdigt.

weiter lesen ...: Jungschar-Golden-Globe 2026 für Tarsdorfer Minis
08.02.

Kindergottesdienst Lichtmess

„Jesus segne und beschütze dich!“ So werden im Gottesdienst die Kinder gesegnet, die die Heilige Kommunion noch nicht empfangen dürfen. Eine schöne Geste, die wir auch in unseren Alltag einbauen können. Wenn wir andere Menschen segnen, stärken wir sie mit der Kraft Gottes – Tag für Tag. Im Kindergottesdienst wurden dieses Mal Weihwasserfläschchen gebastelt und befüllt.

weiter lesen ...: Kindergottesdienst Lichtmess
08.02.

Einladung zum Kinderfasching

Die Spielgruppe Tarsdorf (SPIEGEL) lädt am Samstag, 14. Februar, zum Kinderfasching ins Pfarrheim! Für Verpflegung von Groß und Klein ist gesorgt. Hier gehts zur Einladung. Mehr Infos zu den Eltern-Kind-Gruppen findest du hier.

weiter lesen ...: Einladung zum Kinderfasching
alle News
Kanzleizeiten im Pfarrhof Ostermiething
Di
16:00 - 17:00
Do
10:00 - 12:00

Samstag vormittags nach Terminvereinbarung.

 

Kontakt Pfarrsekretariat:

Tel. 0660/3524159 (Eva Eder)

 

Messintentionen für Verstorbene können bei Mesnerin Loisi Weilbuchner persönlich in der Sakristei oder via Mobiltelefon aufgegeben werden (0664 3295252). Wir bitten um Bezahlung der Gebühr von € 13,- pro Intention in der Sakristei. Herzlichen Dank!

Mi.
11.02.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Tarsdorf, Tarsdorf
Heilige Messe
Do.
12.02.
19:30 Uhr | Tarsdorf, Ostermiething
Frauenfasching der KFB im Gasthaus Brunner
Fr.
13.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Tarsdorf, Tarsdorf
Rosenkranz
Fr.
13.02.
19:30 Uhr | Pfarrkirche Tarsdorf, Tarsdorf
Heilige Messe
So.
15.02.
09:45 Uhr | Pfarrkirche Tarsdorf, Tarsdorf
Pfarrgottesdienst
alle Termine
Inhalt:
Aktuelle Infos
Gottesdienstordnung
96,06 KB
Gottesdienstordnung
1. bis 15. Februar 2026
Weihnachtsbrief
1,50 MB
Weihnachtsbrief
Nr. 2 2025
1,07 MB
Folder Seelsorgeteam
Ansprechpartner:innen und Zuständigkeiten
Kinder & Familie

Kindergottesdienst Lichtmess

„Jesus segne und beschütze dich!“ So werden im Gottesdienst die Kinder gesegnet, die die Heilige Kommunion noch nicht empfangen dürfen. Eine schöne Geste, die wir auch in unseren Alltag einbauen können. Wenn wir andere Menschen segnen, stärken wir sie mit der Kraft Gottes – Tag für Tag. Im Kindergottesdienst wurden dieses Mal Weihwasserfläschchen gebastelt und befüllt.

08.02.

Erfolgreiche Dreikönigs-Aktion 2026

Das Sternsingen war in Tarsdorf heuer wieder ein voller Erfolg! Unglaubliche 5.365,44 EUR wurden von den zahlreichen Kindern - verkleidet als "Heilige Könige", Sternträger und Kassier:innen - gesammelt. Danke für euren großartigen Einsatz! Danke an die Tarsdorfer für die nette Aufnahme der Sternsinger und für die großzügigen Gaben. Auch die neuen Gewänder zeigten große Wirkung.

10.01.

Gefragte Pfarr-Nikoläuse

Auch heuer erklärten sich wieder zwei Männer bereit, als Nikolaus Familien in Tarsdorf zu besuchen. Am 5.und 6.12. waren sie unterwegs, begleitet und chauffiert von ihren Frauen.  Insgesamt 14 Familien haben sich angemeldet, an die 40 Kinder warteten gespannt auf den Besuch. Vielen Dank an Angelika und Wolfgang Geissler sowie an Maria und Herbert Galluseder, dass ihr das mit so viel Einsatz und Liebe macht.

13.12.

"Sei mutig und stark, und fürchte dich nicht ...

...denn der Herr, dein Gott ist bei dir!" So sangen wir heute im Kindergottesdienst am So, 16. November. Es ging dabei um die Heilige Elisabeth, die sich mutig für Arme und Kranke einsetzte. Wie können WIR im Alltag füreinander einstehen, helfen und Gutes tun? 

16.11.
Katharina und Daniela freuen sich über zahlreiche motivierte Sternsinger

Sternsinger:innen am Start!

Heute fand die Sternsinger-Einteilung für die Dreikönigsaktion 2025/26 statt. Es wurde schon fleißig geprobt und gelernt. Daniela und Katharina freuten sich über zahlreiche motivierte Kinder. Sie organisieren seit Jahren unsere Dreikönigsaktion - und es gelingt Ihnen jährlich ein Spendenrekord. Danke dafür! Heuer werden damit Projekte in Tansania unterstützt. 

Bereit für Palmsonntag!

Am Samstag, 12.4.25 wurde im Pfarrheim eifrig geschnitzt und gebunden: 30 Kinder aus Tarsdorf folgten der Einladung des Kindergottesdienst-Teams  zum gemeinsamen Palmbuschen-Binden. Bereits das dritte Jahr wird diese nette Tradition angeboten und gerne genützt. Danke für die Materialspenden und die Einladung zur anschließenden gesunden Jause beim Brotbackofen.

12.04.

Jesus hat ein Herz für uns

Die 12 Erstkommunionkinder aus Tarsdorf mit ihren Eltern, Kaplan Franziskus, Religionslehrerin Pia Absmann und Evelin Pree gestalteten den Gottesdienst am So, 23. März. Die Kinder stellten sich dabei vor und trugen zwei Lieder vor. Zum Schluss gab es auch Lebkuchenherzen für alle Kirchenbesucher. Ab heute steht der Vorstellungsbaum in der Kirche. Komm doch vorbei und schau ihn dir an!

29.03.

Verzeihen macht die Seele bunt

Beim Kindergottesdienst am 16. März drehte sich alles um's Verzeihen und um das Geheimnis eines friedlichen Zusammenlebens. Denn Verzeihen macht nicht nur die Welt bunter, sondern auch unsere Seelen! Diese Erkenntnis wurde mit bunten Tüchern demonstriert. Jedes Kind durfte einen Regenbogen basteln, danach ging es in die Kirche zum Gottesdienst. Danke an die Gemeinde Tarsdorf, dass wir den Saal benutzen durften!

Jesus ist unser Licht

Zahlreiche Mifeiernde brachten zu Maria Lichtmess die Tarsdorfer Pfarrkirche zum Leuchten: Jung und Alt feierten am So, 2. Februar Familiengottesdienst mit Kerzenweihe und Blasiussegen. Die Krabbeldecke sorgte auch bei den Kleinsten für eine kurzweilige Messe. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Gesangsensemble. Danke an das Kindergottesdiensteam für die Vorbereitung dieser besonderen Messe. Die Bildgalerie folgt.

27.01.

Du bist einzigartig

So lautete das Motto beim Kindergottesdienst im Pfarrheim am 17. November. Den Kindern wurden sich ihren Stärken und Besonderheiten bewusst: Ich bin gut und richtig so wie ich bin. Bevor wir in die Kirche einzogen, gestalteten die Kinder mit Begeisterung noch ihre individuelle Karte mit Spiegel. Unser Fazit: Wir sind alle wunderbare Gedanken Gottes, einzigartig und wunderbar. Hier geht es zur Bildgalerie.

08.12.
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Jugend & Minis

Jungschar-Golden-Globe 2026 für Tarsdorfer Minis

Großes Lob und ein „Jungschar Golden Globe“ in der Kategorie "Green" erhielt die „Müll-Sammelaktion 2025“ der Tarsdorfer Minis bei der diesjährigen Gala im Schloss Puchberg bei Wels. Mit dieser Auszeichnung wurde das besondere Engagement sowie die Kreativität unserer Ministrantengruppe unter der Leitung von Joshua Helmberger gewürdigt.

08.02.

Großes Engagement - Kindermette 2025

Friedenslicht, Weihnachtslieder, die Botschaft der Geburt Christi, ein Hirtenspiel und selbstgebackene Lebkuchen der Firmlinge zugunster einer Delphintherapie für Laurin und Paulina: So feierten wir Kindermette in Tarsdorf. Zuvor lud die Säule Gemeinschaft des PGR zum "Zom Steh" auf den Dorfplatz bei Kinderpunsch und Keksen ein. Danke an die Firmlinge für ihren Einsatz und an alle, die mitgestaltet haben. 

24.12.
Nikolaus steht vor Kinder

Ministranten-Weihnachtsfeier

Am 6.12.2025 fand wieder unsere alljährliche Ministranten-Weihnachtsfeier statt. Neben lustigen Spielen und gutem Essen besuchte uns auch der Nikolaus. Mehr dazu im nachfolgendem Text...

06.12.
Ministrantenfoto Nov 2025

Minis vorgestellt und verabschiedet

Am Christkönigsonntag 2025 drehte sich beim Gottesdienst alles um unsere Ministrant:innen: Umringt von einer großen Ministrantenschar verabschiedete Kaplan Franziskus vier langdienende, fleißige Ministranten mit großer Wertschätzung und begrüßte sieben neue Messdiener:innen offiziell im Dienst. Der Kirchenchor umrahmte den Gottesdienst schwungvoll. 

Mädchen das fröhlich ein Bild ausmallt

Ausflug nach Riedersbach

Am vergangenen Freitag besuchten 5 Ministranten unserer Pfarre gemeinsam mit dem Mini Koordinator Joshua Helmberger die Schlagerparty für Kinder der Landjugend St. Pantaleon. Dort verbrachten sie eine tolle gemeinsame Zeit und konnten so ihren Teamgeist festigen

26.10.

Unsere neuen Minis!

Seit ihrer Erstkommunion im Mai sind sie mit Begeisterung und Einsatz dabei – unsere neuen Ministrantinnen! Sie wurden von Kaplan Franziskus und Mesnerin Loisi Weilbuchner auf ihren Dienst am Altar vorbereitet  und werden von Mini-Koordinator Joshua Helmberger begleitet. Marianne Thalmeier kümmert sich um die regelmäßige Einteilung der Dienste. Danke dafür!

 

25.10.

Erstkommunion 2025 abgeschlossen

Gemeinsam unterwegs waren die Erstkommunionkinder 2025 mit Kaplan Franziskus und Eltern bei ihrem Abschlussausflug. Ziel war das idyllisch gelegene Heilbrünnl in St. Radegund – ein Ort, der zum Innehalten und Danken einlud. Ein schöner Abschluss für eine besondere Wegstrecke, die die Kinder, Eltern und Begleiter miteinander verbunden hat.

28.09.

„Mit Gott auf Kurs“ – Firmvorbereitung 2025/2026

Du feierst bis Ende August 2026 deinen 13. Geburtstag? Du willst zum nächsten Schritt des Christseins selbst JA sagen? Du magst Gemeinschaft mit ca. 130 Jugendlichen erleben? Dann melde dich an zur Firmvorbereitung 2025/2026 in der Pfarre an der Salzach. Bis 10. November 2025 kannst du dich unter diesem QR-Code anmelden.
 

Ministranten-Camp auf Burg Frauenstein

Am 14. und 15. Juni 2025 verbrachte unsere Ministrantengruppe zwei erlebnisreiche Tage auf der Burg Frauenstein in Mining. Sie genossen Spiel, Spaß und Gemeinschaft – vom Baden im See bis zum Grillabend am Lagerfeuer. Übernachtet wurde stilecht im Burgturm. Auch das Naturium am Inn wurde besucht, wo sie Spannendes über Tiere und Natur im Auwald lernten. Danke an alle, die den unvergesslichen Ausflug möglich gemacht haben!

29.06.

Erstkommunion gefeiert

"Jesus, du hast ein Herz für mich" - unter diesem Motto feierten wir mit 12 Tarsdorfer Kindern am Christi Himmelfahrts-Tag die Heilige Erstkommunion. Es war ein wunderschönes Fest. Danke an alle Organisator:innen, Eltern und Gäste!

08.06.
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KFB

Frauensachen-Flohmarkt

Am 24. Januar fand der Frauensachen-Flohmarkt der KFB im Gemeindesaal Tarsdorf statt. Es gab auch Bücher, Kaffee und Kuchen! 

Das war die Roratemesse der KFB

Besinnlicher Start in den Tag: In den frühen Morgenstunden feierten wir am Fest der hl. Ottilia und der hl. Lucia eine Rorate in Tarsdorf. Die von der KFB-Ortsgruppe gestaltete Messe begann um 6.30 Uhr und wurde von Kaplan Franziskus sowie unserem Gesangsensemble stimmungsvoll begleitet. Im Anschluss lud die KFB zum leckeren Frühstück in die Räume der FF ein. Eindrücke findest du hier – mehr zur Tradition der Rorate-Messe im aktuellen Weihnachtsbrief. 

13.12.

Adventkranzweihe & Pfarrkaffee

Besinnlich-schön starteten wir mit der Adventkranzweihe ins neue Kirchenjahr. Danke an Marianne Wengler und ihr Helferteam Elisabeth Seebacher und Annemarie Schnaitl - sie zauberten auch dieses Jahr liebevoll einen atemberaubend schönen Kranz für die Kirche! Hier geht es zu ein paar Impressionen der Adventkranzweihe.

30.11.

(Überleben) nach dem Tod eines Kindes

Am So, 2. November 25 um 19.00 Uhr fand im Pfarrsaal Tarsdorf wieder der Allerseelengesprächsabend statt. Danke an Martha Novi, die diesen Abend für die KFB jedes Jahr organisiert!  Zu Gast war heuer Referentin Frau Mag. Andrea Steinbauer-Schütz.

26.10.

KFB Wallfahrt nach Altötting

Am 14. August lud die KFB zur Wallfahrt nach Altötting. Auch heuer starteten einige Teilnehmer bereits zu Fuß um 4 Uhr und per Rad um 6 Uhr vom Tarsdorfer Dorfplatz aus in den beliebten Wallfahrtsort ins nahe Bayern. Dort feierten wir Heilige Messe in der Maria Ward Kirche mit Kaplan Franziskus Schachreiter. Das Jubiläumsjahr "Pilger der Hoffnung" stand im Mittelpunkt. 

14.08.

Impressionen Maiandacht in der Zenzkapelle

Das war die heurige KFB-Maiandacht bei der Zenzkapelle.

17.05.

Kräuterweihe zu Maria Himmelfahrt 2024

Danke an das Team der Goldhaubengruppe Tarsdorf, die heute die Kirchenbesucher wieder mit duftenden Kräuterbüscherln beschenkten. Die Vorzüge des Rosmarin als Heilkraut und Gewürz wurden beim Gottesdienst vorgesellt. Kaplan Franziskus segnete die wohlriechenen Kräuter. 

KFB Wallfahrt nach Altötting 14. August 2024

Per Rad, zu Fuß und mit dem Auto: Rund 50 Wallfahrer:innen aus Tarsdorf und St. Radegund trafen sich am Mi, 14. August zur traditionellen KFB Wallfahrt in der Maria Ward Kapelle in Altötting. Unter dem Motto "Auf zu neuen Ufern" stand dieses Mal das Thema Veränderung im Mittelpunkt.

15.08.
Eindrücke...

Ökumenischer Weltsgebetstag der Frauen:

Rund 30 Frauen aus dem Dekanat Ostermiething feierten den Weltgebetstag im Gemeindesaal Tarsdorf. Dekanatsassistentin Sabine Eder leitete den Gottesdienst.

Das KFB-Team vor Ort

Das Leitungsteam der KFB-Tarsdorf seit September 2021 (vlnr):

 

Monika Sommerauer

Altenbuchner Hildegard

Mag. Barbara Karmelger-Lutz 

Elisabeth Seebacher

 

Wir freuen uns auf dich! 

 

 

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Wir feiern

Christmette in Tarsdorf

In der feierlich geschmückten Kirche feierten wir heute die Christmette - musikalisch untermalt vom Kirchenchor. Zum Abschluss hörten wir das "Stille Nacht" in Originalversion, vorgetragen von Kaplan Franziskus und Johann Huber vom Kirchenchor Tarsdorf. Wir wünschen ein gesegnetes Weihnachtsfest! 

24.12.

Adventlichen Anbetung am 19.12.

Zur adventlichen Andacht mit Abendmesse versammelte sich die Pfarrgemeinde Tarsdorf am 19.12.2025 um 19 Uhr. Mit meditativen Gedanken und adventlichen Liedern stimmten wir uns auf das kommende Weihnachsfest ein.

20.12.

Gaudete: Bußfeier am 3. Advent

Eine Messe mit Bußakt begleitete uns in den dritten Advent. Die Geburt Christi rückt näher, die Freude auf das Kommen Jesu in die Welt und in unsere Herzen wächst. Das soll der "Gaudete"-Sonntag ausdrücken: „Gaudete in Domino semper – Freut euch im Herrn zu jeder Zeit!« (Phil 4,4)

14.12.

Gottesdienst am Marienfeiertag 2025

Der Gottesdienst am 8.12. wurde heuer mit Veeh-Harfen-Musik vorweihnachtlich schön untermalt. Ein Dank auch an Aushilfs-Pfarrer  Königsberger! Hier gehts zu den Bildern.

08.12.

Öffne dein Herz!

Am 2. Adventsonntag stellte die Tarsdorfer Landjugend ihr österreichweit mehrfach prämiertes Projekt "Hands-up - Guck mal wer da spricht" vor, mit dem sie seit 2024 ein starkes Zeichen für mehr Bewusstsein rund um Gehörlosigkeit und Gebärdensprache setzten. Sie untermalten den Gottesdienst auch musikalisch. Das Akrostichon zum Wort ADVENT aus der heutigen Predigt und was uns (nicht nur im Advent) begleiten sollte, findest du hier. 

07.12.

Ehejubiläum gefeiert

18 Paare feierten am Sonntag, 14. September 2025 Ehejubiläumsmesse in der Tarsdorfer Pfarrkirche. "Der Schlüssel zum Herzen des anderen" stellte in der Predigt von Kaplan Franziskus das zentrale Symbol dar. Nach dem Gottesdienst lud die Pfarrgemeinde die Jubelpaare zum Sektumtrunk auf den Dorfplatz.

14.09.

Maria Himmelfahrt

Wir feierten die Aufnahme Mariens in den Himmel. Beim Gottesdienst wurden die Kräuterbüscherl gesegnet, die die Frauen der Goldhauben-Gruppe alljährlich gebunden haben. Warum? Das Brauchtum enstand aus einer Legende, nach der im Grab Mariens Blumen und duftende Kräuter anstatt ihres Leichnams gefunden wurden. 

15.08.

Pestfriedhofsmesse 2025

Fotoimpressionen von Fotograf Felix Auer

28.06.

Fronleichnam 2025

Glaube sichtbar gelebt: Fronleichnam ist das Fest der Gegenwart Christi im heiligen Brot. In einer feierlichen Prozession trugen wir auch in Tarsdorf – gemeinsam mit den Vereinen, Erstkommunionkindern und zahlreichen Mitfeiernden – die Eucharistie im Dorf von Altar zu Altar, als ein öffentliches Bekenntnis unseres Glaubens und ein Zeichen der Verbundenheit von Kirche und Gemeinde. Das Kinderliturgieteam gestaltete mit den Kindern ein Blumenkreuz am Dorfplatz.

14.06.

„Pilger der Hoffnung“: Gebetsabend im Zeichen des Kreuzes

Am Donnerstag, 26. Juni lud das Organisationsteam der Gebetsabende unter dem Motto "Pilger der Hoffnung" zum Openair, das wetterbedingt diesmal zwar nicht am Dorfplatz, aber umso stimmungsvoller im Pfarrheim stattfand. Mit Blick auf das Heilige Jahr 2025 stand das Kreuz als Zeichen der Hoffnung im Mittelpunkt. Das Stilleben steht übrigens am Nordeingang unserer Pfarrkirche noch für ein paar Tage zum persönlichen Innehalten bereit. 

27.06.
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Caritas

Erfolgreich abgeschlossen: Umgekehrter Adventkalender

Wir machten beim Umgekehrten Advenkalender der Caritas OÖ mit. DANKE an alle, die sich an der Aktion beteiligt haben. Statt 24 Türchen zu öffnen, sammelten wir 24 Geschenke an Bedürftige. Die Tafel Hochburg-Ach gab die Spenden weiter  - an nachweislich anspruchsberechtige Menschen. Das gespendete Geld wurde für den Zukauf dringend benötigter Waren verwendet. Die Mitarbeiter des Vereins arbeiteten ehrenamtlich. 

30.11.

Besuch erwünscht?

Kranke, ältere und einsame Menschen freuen sich besonders über Besuch, persönliche Zuwendung und Zeit für Gespräche.

Härtefonds für die Menschen in der Pfarre

Ein prozentueller Anteil der Caritas-Haussammlung geht zurück in unsere Pfarre und wird von der Pfarrleitung verwaltet und vergeben.

Spende via Zahlschein statt Haussammlung

Wir laden ein, direkt via Netbanking oder Zahlschein zu spenden – diese liegen dauerhaft im Seelenkammerl der Pfarrkirche Tarsdorf auf.

Caritas OÖ bittet um Spenden

Die Caritas Haussammlung sichert Projekte und Hilfe für Menschen in Not in Oberösterreich. Bitte unterstütze die Caritas OÖ mit einer direkten Spende. Im Seelenkammerl unserer Pfarrkirche liegen Zahlscheine auf. Das Spendenkonto findest du auch unter diesem Link. Wem kommen die Spenden zugute? 

Die Wurzeln der Caritas Haussammlung in unserer Gemeinde

Die Caritas Haussammlung hat in der Pfarre Tarsdorf eine lange Geschichte: Ihre Wurzeln reichen über 50 Jahre zurück.

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Pfarre An der Salzach

Projektverantwortliche:r gesucht

Neue Wege der Verkündigung in der Pfarre An der Salzach

Worte finden, die verbinden - Projekte gestalten, die Frieden möglich machen ...

du bist kreativ und hast Erfahrung in Projektarbeit und Organisation - ab 1. Mai 2026 kannst du deine Fähigkeiten in einem vielseitigen Aufgabengebiet sinnstiftend einsetzen.

06.02.

Ökumenischer Weltgebetstag 2026

Komm zum Weltgebetstag am Sonntag 1. März 2026 um 19.00 Uhr in die Mehrzweckhalle in Geretsberg. 

28.01.

Segensgottesdienst für Paare in allen Lebenslagen

13. Februar 26 um 19.00 Uhr in Maria Ach

Die Pfarre An der Salzach lädt herzlich zu einem Segensgottesdienst für Paare in allen Lebenslagen ein. 

Lebenscafe für Trauernde - gemeinsam Kraft finden

Gruppenraum Betreubares Wohnen, Athalerstraße 9, Hochburg

Komm zum Lebens-Cafe ...

Trauer kann viele Gesichter haben.

06.02.

Firmstart für die Pfarre An der Salzach

Mit Gott auf Kurs in Ostermiething - Hochburg - Eggelsberg

Am 22. und 23. November 2025 feierten die für die Firmung 2026 angemeldeten Jugendlichen ihren Firmstart.

27.11.

"MIT GOTT AUF KURS" - Firmvorbereitung 2025/26

Du feierst bis Ende August 2026 deinen 13. Geburtstag und warst beim Firmstart dabei?

Dann melde dich zu den einzelnen Workshops (mind. 3) an und komme zu den Pflichtterminen für die Firmvorbereitung 2025/2026 in der Pfarre An der Salzach an. 

 

19.09.
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Mo. 09.2.26
"Alle, die ihn berührten, wurden geheilt"
Tages­evangelium
Mk 6, 53-56
Mo. 09.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

53 fuhren Jesus und seine Jünger auf das Ufer zu, kamen nach Genesaret und legten dort an.

54 Als sie aus dem Boot stiegen, erkannte man ihn sofort.

55 Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Tragbahren zu ihm, sobald sie hörten, wo er war.

56 Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Gehöft kam, trug man die Kranken auf die Straße hinaus und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt.

Mk 6, 53-56
1. Lesung
Gen 1, 1-19

Lesung aus dem Buch Genesis

1 Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;

2 die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut, und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.

3 Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.

4 Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis,

5 und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: erster Tag.

6 Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser.

7 Gott machte also das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es,

8 und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: zweiter Tag.

9 Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es.

10 Das Trockene nannte Gott Land, und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war.

11 Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.

12 Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war.

13 Es wurde Abend, und es wurde Morgen: dritter Tag.

14 Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen;

15 sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es.

16 Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.

17 Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten,

18 über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war.

19 Es wurde Abend, und es wurde Morgen: vierter Tag.

Antwortpsalm: Ps 104 (103), 1-2a.5-6.10 u. 12.24 u. 35abc


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Alto
  • Sel. Anna Katharina Emmerick
  • Hl. Apollonia
  • Hl. Julian von Speyer
  • Hl. Ansbert
  • Hl. Maron
Mo. 09.02.26
Namenstage
Hl. Alto
* 8. Jahrhundert, Irland
† 760
Glaubensbote in Bayern, Klostergründer, erster Abt in Altomünster
Alto war der Überlieferung nach angelsächsischer Glaubensbote aus irischem Adel. Um 730 kam er - möglicherweise mit Virgil von Salzburg - nach Bayern und lebte dort als Eremit. Der durch einen Schenkungsbrief des Bischofs von Freising historisch nachzuweisende Alto stammte wohl aus Bayern aus der Sippe der Huosi; er soll bis ins hohe Alter als Einsiedler gelebt haben, dann Priester geworden sein. Frankenkönig Pippin III. der Jüngere, schenkte ihm 752 einen Wald, der bis heute Altowald genannt wird, und den er rodete, um dort eine Klosterzelle zu gründen. Bonifatius habe das Gotteshaus um 745 geweiht. Alto war der erste Abt des Klosters, das heute Altomünster genannt wird.
Legenden erzählen, wie Alto die Bäume, die gerodet werden mussten, mit seinem Messer kennzeichnete und diese dann von selbst umfielen. Vögel hätten die Äste und Zweige weggetragen und so beim Kirchenbau geholfen. Als es beim Klosterbau an Wasser mangelte, ließ Alto mit seinem Stab eine Quelle entspringen, die bald als Heilquelle besucht wurde.
Mönch Otloh von St. Emmeram verfasste um 1070 Altos Lebensbeschreibung aufgrund älterer Quellen neu. Nachdem das Kloster durch eingefallene Ungarn zerstört wurde, errichtete das Fürstenhaus der Welfen im 10. Jahrhundert ein Benediktinerkloster für Mönche, 1056 übernahmen Nonnen dieses Ordens das Kloster. 1497 wurde es dem == Birgitta-Orden übertragen; bis zur Neugründung des Birgittenklosters in Bremen im Oktober 2002 war Altomünster das einzige Kloster dieses Ordens im deutschen Sprachraum.

Sel. Anna Katharina Emmerick
* 8. September 1774, Coesfeld in Nordrhein-Westfalen
† 9. Februar 1824
Nonne, Mystikerin
Anna Katharina Emmerick wurde als fünftes von neun Kindern einer armen Familie geboren, die einen kleinen, abhängigen Bauernhof - einen Kotten - bewirtschaftete. Sie war zunächst Magd auf einem Bauernhof; arbeitete dann als Wandernäherin und versuchte mehrfach gegen den Willen ihrer Eltern in ein Kloster einzutreten; schließlich trat sie 1802 ins Augustinerkloster in Dülmen ein. Ihre letzten Lebensjahre waren geprägt von schwerer Krankheit; 1813 wurde ihre Stigmatisierung öffentlich, sie hatte biblische Visionen. Große Verehrung und zugleich schwere Verleumdungen waren die Folge. Eine ihrer Visionen enthüllte ihr das Grab und das Wohnhaus von Maria in Ephesus - heute Ruinen bei Selçuk in der Türkei. Clemens von Brentano schrieb in den Jahren 1818 bis 1824 Anna Katharinas Visionen auf und veröffentlichte sie - mit eigenen Anteilen - unter dem Titel Das bittere Leiden unseres Herrn Jesus Christus; das Buch wurde zu einem Hauptwerk der katholischen Spätromantik.
1975 wurden Anna Katharinas Gebeine in die Heilig-Kreuz-Kirche in Dülmen umgebettet. Mel Gibson verarbeitete 2003 in seinem Aufsehen erregenden Film Die Passion Christi ihre Leidensmystik.

Hl. Apollonia
* Alexandria, Ägypten
† 249
Märtyrerin
Apollonia wurde der Legende nach bei einem Pogrom von der aufgehetzten Menge zusammen mit anderen Christen verschleppt. Christen wurden damals aus den Häusern verschleppt, Wohnungen geplündert und zerstört. Von Apollonia berichtete Bischof Dionysius, dass ihr die Zähne ausgeschlagen und die Kinnlade zertrümmert wurde. Man drohte ihr mit Verbrennung auf dem Scheiterhaufen und verlangte, dass sie dem Glauben abschwöre. Apollonia aber stürzte sich nach dem Bericht von Augustinus laut betend freiwillig in die Flammen und verbrannte. Die Frage, ob diese Tat als Martyrium oder als Selbstmord zu werten sei, beschäftigte die junge Kirche. Die Stimme des gläubigen Volkes entschied: die Leute sahen in ihr eine Heilige.
Ein weit ausführlicheres Martyrium erzählt das Lübecker Passional im 15. Jahrhundert: Danach war Apollonia eine Kaisertochter, die in einem Turm von zwölf Jungfrauen bedient wurde und alles, was sie gebrauchte, von Gold hatte. Christin geworden, verschenkte Sie allen Schmuck, den ihr der Lieblingsbruder gegeben hatte, erzürnte damit diesen und die anderen Brüder und verweigerte auch eine Eheschließung. Damit begann die Fülle ihrer Martyrien. Träume kündeten ihr weitere Torturen an, ein Engel führte Sie deshalb zu einem Einsiedler, der sie taufte und stärkte. Fast alle auch aus anderen Legenden bekannten Martern wurden dann der Reihe nach an ihr vollzogen, immer wieder wurde sie aber von Engeln geheilt, erhielt neue Augen, neues Gehör weil ihr die Ohren mit Blei ausgegossen worden waren, neue Zähne, neue Glieder; schließlich wurde sie demnach in Persien enthauptet.

Hl. Julian von Speyer
* Speyer in Rheinland-Pfalz
† 1250, Frankreich
Ordensmann, Musiker
Julian war Kapellmeister am Königshof in Frankreich und wurde 1225 Franziskaner-Minderbruder in Paris. Hier wirkte er als Chormeister. Schon vor 1235 verfasste er im Gefolge der Franziskus-Biografie des Thomas von Celano die erste deutschsprachige Lebensgeschichte des Heiligen in Reimen, eine sehr nüchterne und doch lebendige Darstellung. Vor 1249 war er wohl auch der Autor einer Biografie des Antonius von Padua.

Hl. Ansbert
* Frankreich
† 695
Erzbischof von Rouen
Ansbert, Angehöriger einer bedeutenden neustrischen Familie, wurde Referendar am Hof von König Chlotar III. und trat dann bald schon in die von Wandregisil gegründete Benediktinerabtei Fontanelle - dem heutigen St-Wandrille - ein. Er wurde in Rouen zum Priester geweiht und um 677 zum nach Lambert dritten Abt seines Klosters ernannt. Ab 684 wurde er Nachfolger von Aldowin als Erzbischof in Rouen. Nach einer Verleumdung vor Hausmeier Pippin von Heristal wurde er ins Kloster Hautmont verbannt. Erst kurz vor seinem Tod wurde er begandigt, starb aber, ohne seinen Bischofssitz wieder eingenommen zu haben.
Sein Leib wurde nach Fontenelle - dem heutigen St-Wandrille - zurückgebracht und in St-Paul beigesetzt; Anfang des 8. Jahrhunderts übertrug Abt Bainus von Fontenelle seine Reliquien nach St-Pierre. Auf der Flucht vor den Normannen wurden die Relquien mehrfach verlagert, 944 befanden sie sich in Boulogne-sur-Mer, dann wurden sie mit denen von Wandregisil nach Mont-Blandin überführt, wo sie bis zu ihrer Zerstörung durch die Protestanten 1578 blieben.
* in Chaussy-en-Vexin, dem heutigen Chaussy im Val-d'Oise in der Normandie in Frankreich
† um 695
Ansbert, Angehöriger einer bedeutenden neustrischen Familie, wurde Referendar am Hof von König Chlotar III. und trat dann bald schon in die von Wandregisil gegründete Benediktinerabtei  Fontanelle - dem heutigen St-Wandrille - ein. Er wurde in Rouen zum Priester geweiht und um 677 zum nach Lambert dritten Abt seines Klosters ernannt. Ab 684 wurde er Nachfolger von Aldowin als Erzbischof in Rouen. Nach einer Verleumdung vor Hausmeier Pippin von Heristal wurde er ins Kloster Hautmont verbannt. Erst kurz vor seinem Tod wurde er begandigt, starb aber, ohne seinen Bischofssitz wieder eingenommen zu haben.
Sein Leib wurde nach Fontenelle - dem heutigen St-Wandrille - zurückgebracht und in St-Paul beigesetzt; Anfang des 8. Jahrhunderts übertrug Abt Bainus von Fontenelle seine Reliquien nach St-Pierre. Auf der Flucht vor den Normannen wurden die Relquien mehrfach verlagert, 944 befanden sie sich in Boulogne-sur-Mer, dann wurden sie mit denen von Wandregisil nach Mont-Blandin überführt, wo sie bis zu ihrer Zerstörung durch die Protestanten 1578 blieben.

Hl. Maron
† um 410
Eremit, Klostergründer
Der hl Maron (auch Maro, arab. Marun) lebte als Einsiedler, den Elementen ausgesetzt und in ständigem Gebet, nahe dem Fluss Orontes bei Cyrrhus in Syrien. Er war gesucht als Lehrer des geistlichen Lebens und als geistlicher Ratgeber für viele, die zu ihm kamen. Auch viele Wunder werden von ihm berichtet. Der hl. Johannes Chrysostomus (Gedenktag 13.9.) schätzte ihn und schrieb ihm einen Brief, in dem er um sein Gebet bat. Durch sein Leben und seine Lehre übte er einen starken Einfluss auf die monatische Bewegung in der Cyrrhus-Region aus.
Ein Jahrhundert nach seinem Tod kam das Kloster Mar Marun (gelegen zwischen Aleppo und Antiochien) zu hoher Blüte.
Vom hl. Maron leiten die Maroniten ihren Namen ab, eine orientalische Kirche, die in voller Gemeinschaft mit Rom steht; besonders im Libanon ist sie stark vertreten. Der 9. Februar als Gedenktag des hl. Maron ist im Libanon Feiertag.
 
    




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Samstag vormittags nach Terminvereinbarung.

 

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Tel. 0660/3524159 (Eva Eder)

 

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