Freu dich auf inspirierende Gedanken zur Osterzeit, Einblicke ins Pfarrleben und viele Beispiele, die zeigen, wie lebendig unsere Gemeinschaft ist. Von spirituellen Impulsen bis hin zu Ausblicken auf Feste und Veranstaltungen für alle – der Osterbrief 2026 steckt voller Highlights, die man nicht verpassen möchte. Nächste Woche in allen Haushalten. Außerdem im Seelenkammerl der Kirche erhältlich. Hier kannst du ihn schon jetzt online lesen.
Mein liebes Sternenkind, du bist zum Himmel gereist und funkelst dort als wunderschöner Stern. Dort hast du deinen neuen Platz und bist für uns von der Erde aus immer zu sehen. Es tröstet!
Das Team Tod und Trauer in unserer Pfarre An der Salzach bietet eine Gedenkfeier an. Für alle Menschen, die um ein Kind trauern und all jene, die mitfühlen: Samstag, 18. April, 16.00 Uhr; Treffpunkt Pfarrkirche Hochburg
teilen.spendet.zukunft: Köstliche hausgemachte Suppen im Glas gab es auch dieses Jahr nach dem Gottesdienst am 4. Fastensonntag - organisiert von der Katholischen Frauenbewegung Tarsdorf. Sie boten dazu frisch gebackenes Brot und sammelten Spenden für den guten Zweck.
Die Bußfeier am 3. Fastensonntag gab den Messebesuchern Impulse zur Besinnung. Im Evangelium hörten wir vom heidnischen Hauptmann in Kafarnaum, der seinen Glauben an Jesus bekennt und um Heilung für seinen Diener bittet. In der Bitte um unsere eigene seelische Heilung und Vergebung konnte jede/r Kirchenbesucher/in symbolisch ein Weihrauchkorn in die Glut legen. Wer ist mir Vorbild im Glauben?
Die Verklärung Jesu am Berg Tabor. Das Biblische Sonntagsblatt der Diözese Linz schreibt dazu: "Für die Jünger ist es nicht immer leicht, den Weg Jesu zu verstehen. Und wer dieser Jesus wirklich ist, für die Jünger und das ganze Volk ist nicht immer klar. Wer in Jesus nur einen Wundertäter sieht, einen Superstar, der hat Probleme damit, wenn Jesus von Leiden spricht. Das heutige Evangelium lädt uns ein, unser Verständnis Jesu von einem Höhepunkt her neu zu denken." Hier geht es zu den Ausführungen.
"Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehrst." Der Aschermittwoch kennzeichnet den Beginn der Fastenzeit und konfrontiert uns mit unserer Sterblichkeit. Bei der Messe wurde den Besuchenden durch Kaplan Franziskus ein Aschenkreuz auf den Kopf gezeichnet - mit der aus den verbrannten Palmzweigen des Vorjahres gewonnene Asche. Dieser schöne Ritus symbolisiert Buße und Umkehr und bereitet uns auf die Fastenzeit vor. Lies dazu auch die Predigt von Papst Leo XIV vom 18. Februar 2026.
Zum Ausklang des Faschings wurden die Kirchenbesucher am Sonntag noch einmal überrascht - mit einer humorvoll angereicherten Faschingspredigt von Diakon Johnny und zwei Körben voll mit selbstgebastelten Luftballon-Tieren, gestiftet von Organistin Sabine. Dass der Fasching bunt ist, zeigte auch das Zingulum im Mehrfarben-Look, mit dem sich die Ministrantinnen am Sonntag ausnahmsweise kreativ gürten durften.