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Inhalt:
Sa. 02.5.26
"Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen"
Tages­evangelium
Joh 14, 7-14
Sa. 02.05.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

8 Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.

9 Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?

10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.

11 Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke!

12 Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater.

13 Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird.

14 Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun.

Joh 14, 7-14
1. Lesung
Apg 13, 44-52

Lesung aus der Apostelgeschichte

Am Sabbat nach der ersten Predigt des Paulus in Antiochia

44 versammelte sich fast die ganze Stadt, um das Wort des Herrn zu hören.

45 Als die Juden die Scharen sahen, wurden sie eifersüchtig, widersprachen den Worten des Paulus und stießen Lästerungen aus.

46 Paulus und Barnabas aber erklärten freimütig: Euch musste das Wort Gottes zuerst verkündet werden. Da ihr es aber zurückstoßt und euch des ewigen Lebens unwürdig zeigt, wenden wir uns jetzt an die Heiden.

47 Denn so hat uns der Herr aufgetragen: Ich habe dich zum Licht für die Völker gemacht, bis an das Ende der Erde sollst du das Heil sein.

48 Als die Heiden das hörten, freuten sie sich und priesen das Wort des Herrn; und alle wurden gläubig, die für das ewige Leben bestimmt waren.

49 Das Wort des Herrn aber verbreitete sich in der ganzen Gegend.

50 Die Juden jedoch hetzten die vornehmen gottesfürchtigen Frauen und die Ersten der Stadt auf, veranlassten eine Verfolgung gegen Paulus und Barnabas und vertrieben sie aus ihrem Gebiet.

51 Diese aber schüttelten gegen sie den Staub von ihren Füßen und zogen nach Ikonion.

52 Und die Jünger waren voll Freude und erfüllt vom Heiligen Geist.

 

Antwortpsalm: Ps 98 (97), 1.2-3b.3c-4


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Boris
  • Hl. Konrad von Seldenbüren
  • Hl. Mafalda
  • Hl. Sigismund
  • Hl. Wiborada
Sa. 02.05.26
Namenstage
Hl. Boris
* 989
† 24. Juli 1015
Fürst, Märtyrer
Boris - sein Taufname war Roman - war der Sohn von Wladimir I., dem Großfürsten von Russland; Olga war seine Urgroßmutter. Nach dem Tod Wladimirs I. bemächtigte sich sein Halbbruder Swjatopolk der Hauptstadt Kiew und ließ Boris töten, der - auf Kriegszug gegen das aufständische Türkvolk der Petschenegen - über die größte Streitmacht verfügte. Gleich danach sorgte er für die Ermordung von Boris' jüngstem Bruder Gleb. Swjatoslaw, ein weiterer Bruder, war in die Karpaten geflohen, doch starb auch er unter den Messern seiner Häscher. Von den Brüdern kam nur Jaroslaw, der in Nowgorod residierte, mit dem Leben davon. 1019 besiegte Jaroslaw das Heer des Swjatopolk und jagte ihn in die Tatra, wo er schmählich umkam. Jaroslaw, später "der Weise" genannt, hatte somit die Ermordung seiner Brüder gerächt.

Hl. Konrad von Seldenbüren
* Seldenbüren, dem heutigen Ortsteil Sellenbüren in Stallikon, Schweiz
† 2. Mai 1126, Schweiz
Klostergründer, Laienbruder, Märtyrer
Konrad, Spross der berühmten Adelsfamilie von Seldenbüren (Sellenbüren), stiftete Anfang des 12. Jahrhunderts auf seinem Besitz das Kloster Engelberg . Der Legende nach hörte er über dem Berg Engelsstimmen, welche ihm den Ort für die Gott geweihte Stätte anzeigten. Nach dem Bau des Klosters um 1120 stand er demnach mit Abt Adelhelm nahe diesem Berg, sie suchten nach einem Namen für das Kloster und sahen einen Chor von Engeln, der mit zauberhaften Stimmen das Gotteslob sang. Der Name Berg der Engel war geboren.
Konrad holte Mönche aus St. Blasien, die nach den Reformen von Hirsau lebten, in seine Neugründung; das Kloster St. Blasien war von seinem Vorfahren Reginbert von Seldenbüren gestiftet worden. Er selbst blieb wohl der letzte Nachkomme seiner Familie und trat später als Laienbruder in sein Kloster ein. In Auseinandersetzungen um die Rechte des Klosters wurde er ermordet.
Konrads Gebeine wurden 1611 erhoben, Reste sind heute auf einem Altar der Klosterkirche in Engelberg.

Hl. Mafalda
* 1184, Portugal
† 2. Mai 1256, Portugal
Königin, Nonne
Mafalda wurde 1215 die Frau des jungen Heinrich I. von Kastilien, der kurz darauf noch vor dem ersten ehelichen Kontakt starb. Sie trat ins Benediktinerinnenkloster in Arouca ein, wo sie 1223 die Reform der Zisterzienser einführte. Ihr Gebet, ihre Bereitschaft zur Abtötung aller Begierden und ihr anhaltendes Schweigen zeichneten das spirituelle Leben von Mafalda aus.

Hl. Sigismund
Sigismund, folgte 516 seinem arianischen Vater  Gundobald als König der Burgunder, nachdem er bereits 496/499 durch den  Einfluss des Bischofs von Vienne zum katholischen Glauben übergetreten  war. Seine Sohn Sigrich aus erster Ehe ließ er auf Anstiften seiner  zweiten Gemahlin erdrosseln. Hierfür leistete er Buße im Kloster  St.-Maurice im Wallis, das er erneuerte und reich beschenkte und in dem  er einen ununterbrochenen Chorgesang einrichtete. 523 wurde Sigismund  von den Franken besiegt und mit seiner Familie gefangen fortgeführt. In  der Nähe von Orléans ließ der Frankenkönig Chlodomir am 1. Mai 524  Sigismund mit seinen Angehörigen in einem Brunnen ertränken. Um 535/536  wurden die Gebeine des Sigismund in der Johanneskirche zu St.-Maurice  beigesetzt und befinden sich seit 1365 in einem von Kaiser Karl IV.  gestifteten silbernen Schrein. Die Hirnschale kam 676 in das Kloster  St.-Sigismund (später St.-Marx] im Elsass und ist seit 1813 in  Matzenheim. Andere Reliquienpartikel wurden um 1354 in den Prager  Veitsdom, nach Freising und Einsiedeln sowie in die Kathedrale von Plock  übertragen. Im Erzbistum München und Freising ist Sigismund zweiter  Diözesanpatron. - In Einsiedeln wird sein Gedächtnis am 1. Mai begangen.

Hl. Wiborada
* Konstanz, Deutschland
† 1. Mai 928, Schweiz
Reklusin, Märtyrerin
Wiborada wuchs auf einer Burg auf. Zusammen mit ihrem Bruder Hitto, der in St. Gallen die Klosterschule besuchte, lernte sie die Psalmen auswendig, unternahm eine Wallfahrt nach Rom und pflegte dann ihre Eltern. Schon in dieser Zeit pflegte sie ein asketisches Leben. Ab 912 lebte sie zur Probe als Reklusin in einer Zelle bei der Georgskirche nahe St. Gallen, 916 ließ sie sich endgültig von Bischof Salomon von Konstanz einschließen in eine Zelle bei der St. Mangen-Kirche in St. Gallen.
Beim Einfall der Ungarn in St. Gallen 926 gab sie den Rat, die Klosterbibliothek auf die Insel Reichenau auszulagern, wohin die berittenen Ungarn wohl nicht kommen würden; so rettete sie die Bibliothek, die das älteste Buch in deutscher Sprache aus dem Jahr 720 sowie das um 920 in St. Gallen entstandene älteste Liederbuch der Welt enthält und seit 1983 zum Weltkulturerbe zählt. Während die Mönche des Klosters sich in eine nahe Fluchtburg reteten, blieb Wiborada ihrem Gelübde als Reklusin treu und als einzige vor Ort; sie wurde von den Ungarn mit Streitäxten erschlagen.
In St. Gallen wurde schon der erste Jahrestag ihres Todes begangen; wohl wegen des Walburga-Gedenkens am 1. Mai wurde der 2. Mai als Gedenktag festgelegt. Ihre Zelle wurde noch lange nach ihrem Tod von Reklusinnen bewohnt. Um 965 wurde ihre Lebensgeschichte verfasst, eine weitere um 1075, die das Leben einer Reklusin kritisch beurteilt.




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