Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Unsere Pfarrgemeinde
  • Pfarrleben
  • Spiritualität
  • Service
  • Kindergarten
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Pfarrgemeinde Steyr-Münichholz
Pfarrgemeinde Steyr-Münichholz
Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:
Fr. 06.3.26
"Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um"
Tages­evangelium
Mt 21, 33-43.45-46
Fr. 06.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes:

33 Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land.

34 Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seinen Anteil an den Früchten holen zu lassen.

35 Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, einen dritten steinigten sie.

36 Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso.

37 Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben.

38 Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben.

39 Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um.

40 Wenn nun der Besitzer des Weinbergs kommt: Was wird er mit solchen Winzern tun?

41 Sie sagten zu ihm: Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist.

42 Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder?

43 Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt.

45 Als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach.

46 Sie hätten ihn gern verhaften lassen; aber sie fürchteten sich vor den Leuten, weil alle ihn für einen Propheten hielten.

Mt 21, 33-43.45-46
1. Lesung
Gen 37, 3-4.12-13a.17b-28

Lesung aus dem Buch Genesis

3 Israel liebte Josef unter allen seinen Söhnen am meisten, weil er ihm noch in hohem Alter geboren worden war. Er ließ ihm einen Ärmelrock machen.

4 Als seine Brüder sahen, dass ihr Vater ihn mehr liebte als alle seine Brüder, hassten sie ihn und konnten mit ihm kein gutes Wort mehr reden.

12 Als seine Brüder fortgezogen waren, um das Vieh ihres Vaters bei Sichem zu weiden,

13 asagte Israel zu Josef: Deine Brüder weiden bei Sichem das Vieh. Geh, ich will dich zu ihnen schicken.

17 Da ging Josef seinen Brüdern nach und fand sie in Dotan.

18 Sie sahen ihn von weitem. Bevor er jedoch nahe an sie herangekommen war, fassten sie den Plan, ihn umzubringen.

19 Sie sagten zueinander: Dort kommt ja dieser Träumer.

20 Jetzt aber auf, erschlagen wir ihn, und werfen wir ihn in eine der Zisternen. Sagen wir, ein wildes Tier habe ihn gefressen. Dann werden wir ja sehen, was aus seinen Träumen wird.

21 Ruben hörte das und wollte ihn aus ihrer Hand retten. Er sagte: Begehen wir doch keinen Mord.

22 Und Ruben sagte zu ihnen: Vergießt kein Blut! Werft ihn in die Zisterne da in der Steppe, aber legt nicht Hand an ihn! Er wollte ihn nämlich aus ihrer Hand retten und zu seinem Vater zurückbringen.

23 Als Josef bei seinen Brüdern angekommen war, zogen sie ihm sein Gewand aus, den Ärmelrock, den er anhatte,

24 packten ihn und warfen ihn in die Zisterne. Die Zisterne war leer; es war kein Wasser darin.

25 Als sie dann beim Essen saßen und aufblickten, sahen sie, dass gerade eine Karawane von Ismaelitern aus Gilead kam. Ihre Kamele waren mit Tragakant, Mastix und Ladanum beladen. Sie waren unterwegs nach Ägypten.

26 Da schlug Juda seinen Brüdern vor: Was haben wir davon, wenn wir unseren Bruder erschlagen und sein Blut zudecken?

27 Kommt, verkaufen wir ihn den Ismaelitern. Wir wollen aber nicht Hand an ihn legen, denn er ist doch unser Bruder und unser Verwandter. Seine Brüder waren einverstanden.

28 Midianitische Kaufleute kamen vorbei. Da zogen sie Josef aus der Zisterne heraus und verkauften ihn für zwanzig Silberstücke an die Ismaeliter. Diese brachten Josef nach Ägypten.

Antwortpsalm: Ps 105 (104), 16-17.18-19.20-21


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Fridolin von Säckingen
  • Hl. Chrodegang
  • Hl. Coleta (Nicolette) Boillet
  • Franziska Streitel
  • Hl. Rosa von Viterbo
Fr. 06.03.26
Namenstage
Hl. Fridolin von Säckingen
* Irland
† 538
Glaubensbote am Oberrhein, Abt in Säckingen
Fridolin von Säckingen war aus Irland gebürtig. Er kam als missionierender Wandermönch nach Gallien, baute in Poitiers, Straßburg, Konstanz und Chur Kirchen zu Ehren des hl. Hilarius. In Säckingen baute er ein Männer- und ein Frauenkloster. Die Klosterschule wurde lebendiger Mittelpunkt der Kultur und des Christentums im oberrheinischen Gebiet. Fridolin starb um 540, an einem 6. März.

Hl. Chrodegang
* 700, Hasbania, dem Hespengau, Belgien
† 6. März 766, Frankreich
Bischof von Metz, Erzbischof von Austrasien
Chrodegang stammte aus einer Familie des höchsten fränkischen Adels, wurde am Hof von Karl Martell ausgebildet und zu dessen Privatsekretär erkoren. 732 wurde er Reichskanzler und dazu 742 Bischof von Metz. Er arbeitete am Wohlergehen von Staat und Kirche, gründete und erneuerte zahlreiche Klöster, darunter 748 die Abtei Gorze bei Metz als Musterkloster für eine enge Bindung der Kommunität an den Bischof und Ausgangspunkt der Reformen von Gorze. Im Auftrag von Pippin reiste er 753 zu Papst Stephan II. (III.) nach Rom, um ihn zu den Verhandlungen mit dem Frankenkönig und zu dessen Salbung über die Alpen zu geleiten; dem Papst wurde der Beistand des fränkischen Reiches gegen die Lombarden zugesagt. 754 wurde Chrodegang vom Papst mit dem Pallium ausgezeichnet und damit zum Nachfolger von Bonifatius als Erzbischof von Austrasien berufen.
Unter Chrodegang wurde Metz zum Vorbild einer Bischofsstadt im Frankenreich. Für die Kleriker  in Metz schuf er Normen des gemeinsamen Lebens, die er um 755 in einer Regel niederlegte; diese normierte das gemeinsame Leben in der Feier des Gottesdienstes, in der Bindung an Arbeit und Gebet, der Gewährung gemeinsamer Wohnung, Nahrung und Kleidung aus dem Kirchengut; die nach diesem Kanon lebenden Geistlichen nannte man nun Kanoniker. Chrodegangs Regel wurde das Vorbild der späteren Regeln für Kanoniker; noch um 1000 wurde eine Übersetzung ins Altenglische verfasst. In der Liturgie verfügte er die Anpassung an Rom, liturgische Texte wurden nun in ihrer römischen Form und Vortragsweise gegeben. Metz wurde das Zentrum der Reformen im Frankenreich, zugleich Ort des theologischen und wissenschaftlichen Wirkens. 761 sandte er Mönche aus Gorze ins Kloster Gengenbach, 764/765 in die Neugründung Lorsch, wo er auch seinen Bruder Gundeland als ersten Abt einsetzte.
Chrodegang wurde im von ihm gegründeten Kloster Gorze bestattet. Paulus der Diakon verfasste Chrodegangs Lebensgeschichte.

Hl. Coleta (Nicolette) Boillet
* 1381, Corbie, Frankreich
† 6. März 1447, Belgien
Nonne, Klostergründerin
Nicolette Boillet, genannt Coleta, lebte ab 1402 als Reklusin, dann als Franziskanertertiarin, 1406 wurde sie Klarissin. Sie erneuerte im Auftrag von Papst Benedikt XIII. zahlreiche Klarissenklöster und führte sie zur ursprünglichen Strenge zurück. Sie gründete selbst rund 20 neue Klöster. Die Legende erzählt, sie sei ständig von einer Lerche - Symbol der Verbindung zwischen Himmel und Erde - und einem Lamm - Symbol der Unschuld und Reinheit - begleitet worden. Einer ihrer Visionen entstammt die Darstellung der Heiligen Sippe.

Franziska Streitel
* 24. November 1844, Mellrichstadt in Bayern
† 6. März 1911
Ordensgründerin
Amalia Streitel wurde im Alter von 21 Jahren Franziskaner-Tertiarin in Augsburg mit dem Ordensnamen Namen Maria Angela. Sie wurde dann Oberin in verschiedenen Häusern, aber sie hatte immer mehr Schwierigkeiten mit der - wie sie es empfand - verweichlichten Lebensweise der Franziskanerinnen. 1881 trat sie in den Karmel Himmelspforten in Würzburg über mit dem Ordensnamen Petra, den sie jedoch nach wenigen Monaten wieder verließ, um das franziskanische mit dem karmelitischen Erbe zu verbinden: 1883 gründete sie in Rom die Kongregation der Schwestern von der schmerzhaften Mutter, die Adolorata-Schwestern und nahm den Ordensnamen Franziska an. Über diese Gründung geriet sie in Auseinandersetzungen mit Franziskus Maria vom Kreuz Jordan, der ebenfalls in Rom wirkte und sie eigentlich für seine eigene Gründung, den weiblichen Zweig der Salvatorianerinnen, gewinnen wollte. Aufgrund falscher Anschuldigungen entzog man ihr 1896 das Amt als Generaloberin, als einfache Schwester lebte sie bis zum Tod mit ihren Schwestern in und um Rom.
Franziska Streitels Gemeinschaft erlebte einen großen Aufschwung, die endgültige Approbation erfolgte 1899 und 1911.
Das Mutterhaus der Kongregation ist in Rom, das europäische Provinzbüro in Abenberg in Franken. Die Schwestern arbeiten in der Alten- und Krankenpflege, in Kindergärten und Schulen, in der seelsorgerlichen Betreuung von Familien und in der Erwachsenenbildung, auch in Österreich, in Italien, in den USA, in Brasilien und in der Karibik.

Hl. Rosa von Viterbo
* 1233, Italien
† 6. März 1252
Terziarin, Mystikerin
Rosa, Tochter armer Eltern, wurden schon als Kind mystische Gnaden-Erweise zuteil, sie lebte asketisch und kasteite sich. Von einer schweren Krankheit geheilt, wurde sie 1250 Franziskaner-Terziarin und machte sich als Predigerin einen Namen. In der Auseinandersetzung zwischen Kaiser Friedrich II. und Papst Innozenz IV. vertrat sie die Position der Kirche, wurde aus der Stadt vertrieben und konnte erst nach Friedrichs Tod, als die Stadt der Herrschaft des Papstes unterstand, zurückkehren. Die nun erbetene Aufnahme in den Klarissenorden wurde ihr wegen ihrer Armut dreimal versagt. Aus Kummer wurde sie krank und starb im Alter von 18 Jahren. Sechs Jahre später wurde ihr unverwester Leib in die Kirche des Klarissenklosters übertragen.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

Glaube & Spiritualität

Sprunglinks zum Inhalt der Seite
    Sakramente
    Sakra mente
    Taufe

    Taufe

    Wir gratulieren Ihnen und freuen uns mit Ihnen über Ihr Kind. Gottes Segen möge Sie und Ihr Kind begleiten. Es ist auch schön für unsere Pfarrgemeinde, wenn Sie  Ihr Kind auch bei uns taufen lassen wollen.

    Buße

    Buße

    Das Sakrament der Buße und der Versöhnung

    Eucharistie - Erstkommunion

    Eucharistie - Erstkommunion

    Erstkommunion ist der festlich begangene erste Empfang der Hostie in der Kirche.

    Firmung

    Firmung

    Gott sendet im Sakrament der Firmung seinen Heiligen Geist, der bestärkt und ermutigt.

    Heiraten in der Pfarrgemeinde Steyr-Münichholz

    Ehe

    Sie wollen heiraten? Was ist zu tun?

    Krankensalbung

    Krankensalbung

    Im Fall von Krankheit, egal ob sie einen selbst oder Angehörige betrifft, fühlen viele sich erst überfordert und dann oft alleine gelassen. Aber die Last muss nicht alleine getragen werden, egal ob einfach nur ein Gesprächspartner oder konkrete Hilfe gesucht wird, es gibt Angebote der katholischen Kirche.

    Begräbnis

    Begräbnis

    Einen geliebten Menschen zu verlieren, fällt niemals leicht. Abschied von einem geliebten Menschen zu nehmen, gehört zu den schwersten Erfahrungen im Leben. Schmerz, Trauer und Ohnmacht überfällt uns. In dieser Situation geben Begräbnis und Seelenmesse Raum für Trauer und Hoffnung.

    zurück
    weiter
    Gebete & Spiritualität
    Glaube Gebete

    Grundgebete

    Vater unser,

    Glaubensbekenntnis,

    ...

     

     

    Gebete

    ... zum Jahresfestkreis

    Beten mit Kindern

    Rituale in der Familie

    Gedanken

    Spirituelle Texte,

    Geschichten,

    ...

    zurück
    weiter
    Karwoche
    Kar woche
    Palmsonntag

    Palmsonntag

    Zwischen Freude und Leid

    Brot und Wein

    Gründonnerstag

    Zeichen der Liebe

    Kreuz

    Karfreitag

    Alles durchkreuzt?

    Karsamstag

    Karsamstag

    Im Dazwischen

    Leeres Grab

    Ostern

    Das Leben siegt!

    zurück
    weiter
    Kirchenjahr Kindern erklärt
    kirchen jahr kindern erklärt
    Fastenzeit für Kinder erklärt

    Fastenzeit für Kinder erklärt

    Was verbirgt sich eigentlich hinter der Fastenzeit?

    Palmsonntag für Kinder erklärt

    Palmsonntag für Kinder erklärt

    Was feiern wir am Palmsonntag?

    Gründonnerstag für Kinder erklärt

    Gründonnerstag für Kinder erklärt

    Was feiern wir am Gründonnerstag?

    Karfreitag für Kinder erklärt

    Karfreitag für Kinder erklärt

    Was feiern wir am Karfreitag?

    Ostern für Kinder erklärt

    Ostern für Kinder erklärt

    Was feiern wir zu Ostern?

    Christi Himmelfahrt für Kinder erklärt

    Christi Himmelfahrt – erklärt für Kinder

    Was feiern wir da eigentlich?

    Pfingsten für Kinder erklärt

    Pfingsten – erklärt für Kinder

    Was feiern wir da eigentlich?

    Fronleichnam für Kinder erklärt

    Fronleichnam – erklärt für Kinder

    Was feiern wir da eigentlich?

    Mariä Aufnahme in den Himmel erklärt für Kinder

    Mariä Aufnahme in den Himmel erklärt für Kinder

    Was feiern wir da eigentlich an Mariä Aufnahme in den Himmel?

    Allerheiligen und Allerseelen

    Allerheiligen und Allerseelen erklärt für Kinder

    Was feiern wir da eigentlich an Allerheiligen und Allerseelen?

    Advent

    Advent erklärt für Kinder

    Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Advent?

    Weihnachten für Kinder erklärt

    Weihnachten erklärt für Kinder

    Warum feiern wir Weihnachten?

    zurück
    weiter
    Nähe tröstet
    nähe tröstet
    Zwei Menschen, die vom Dunkel ins Licht gehen

    Angebote und Begleitung

    Verbunden am Weg vom Dunkel ins Licht.

    Begräbnisfeier

    Abschied und Begräbnis

    Getragen von der Hoffnung auf Auferstehung.

    Trauriges Kind blickt zum Himmel

    Kinder und Jugend

    Begleitet von Anbeginn.

    Sonnenaufgang im Nebel

    Anteilnahme und Trost

    Gestärkt in Zeiten der Trauer.

    Bibelzitate

    Texte und Gedanken

    Umarmt von Worten.

    Verwelkte Blume

    Trauerkultur und Bräuche

    Geborgen in der Ewigkeit.

    zurück
    weiter
    zur Themenseite Trauerhilfe
    "Grüß Gott" Magazin
    Grüss gott Magazine

    nach oben springen
    • Kontakt
      • Impressum
      • Datenschutz
    Pfarrgemeinde Steyr-Münichholz


    Karl-Punzer-Straße 45
    4400 Steyr
    Telefon: 07252/73464
    pfarre.muenichholz.steyr@dioezese-linz.at
    https://www.dioezese-linz.at/steyr-muenichholz

    Das Pfarrbüro ist geöffnet: MO, Mi, DO 08:30-11:00 Uhr, DO 14:30-17:30 Uhr 

     

    Für Krankenbesuche und priesterliche Begleitung in Sterbefällen erreichen Sie Pfarrer Franz Wöckinger: 0676 8776 5849

     

    Sonntagszettel

    Pfarrblatt

    Katholische Kirche in Oberösterreich
    Diözese Linz

    Herrenstraße 19
    4020 Linz
    Ihr Kontakt zur
    Diözese Linz
    anmelden
    nach oben springen