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Pfarrgemeinde Sigharting
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Patroziniumsfest am 12. Mai

Als „Patrozinium“ wird auch das „Titelfest“ oder „Patronatsfest“ bezeichnet, das am liturgischen Gedenktag des Schutzpatrons begangen wird, dessen Titel eine Kirche trägt.

 

Wissenswertes zum Kirchenpatron

 

„Hl. Pankratius“
Die Legende erzählt, dass Pankratius, der verwaiste Sohn eines reichen Römers 303 mit seinem Onkel Dionys nach Rom reiste und dort Christ wurde. Mit seinem ererbten Vermögen half er nun den verfolgten Christen, besonders den um ihres Glaubens willen Gefangenen. Nach dem Tod des Onkels wurde Pankratius von einem der Verfolgungsbefehle Kaiser Diokletians erfasst und vor den Kaiser gebracht. Der 14-jährige ließ sich trotz aller Verlockungen nicht vom Glauben abbringen, deshalb wurde er öffentlich enthauptet, sein Leichnam Hunden zum Fraß vorgeworfen. Eine Christin barg ihn unter Lebensgefahr und setzte ihn in den dann nach ihm benannten Katakomben unter der heutigen Kirche S. Pancrazio an der Via Aurelia bei.

Der Name Pankratius kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Der alles Besiegende“.


Pankratius ist einer der Eisheiligen – Bauernregeln zu seinem Gedenktag am 12.Mai:

„Wenn’s an Pankratius gefriert, so wird im Garten viel ruiniert.“
„Ist Sankt Pankratius schön, wird guten Wein man sehn.“

Dieser Heilige ist der Patron der Erstkommunikanten und Kinder, der Ritter, der jungen Saat und Blüte. Er schützt gegen Betrug, falsches Zeugnis, Krämpfe, Hautkrankheiten und Kopfschmerzen.


Dargestellt wird er oft in vornehmer Kleidung oder Ritterrüstung, mit Schwert, Märtyrerkrone und Palme.

                             
„Jeden Tag geschehen Wunder, und auch du kannst welche tun. Jesus hat sie wirken können, weil er teilt‘, was Gott ihm gab. Wusstest du schon, dass er in deiner Nähe manche Menschen heilen kann und sie lebendig froh und gütig machen kann?
Wusstest du schon, auf dich kommt’s an, dass Gottes Reich anbrechen kann!?“

mehr: Patroziniumsfest am 12. Mai

Messe zu Ehren des Heiligen Florian am 3. Mai 2026 mit Fahrzeugsegnung

Der Name Florian ist lateinischen Ursprungs und bedeutet soviel wie „der Blühende“. Neben einigen historisch gesicherten Punkten in der aus dem
8. Jahrhundert stammenden legendarischen Passio sind Umstände, die in der Schilderung seines Martertodes hervorgehoben werden, vor allem der Sturz in das Wasser bekannt. Später deutete das Volk das Wasserschaff in der Hand des hl. Florian als Mittel gegen Brandgefahren um und machte den Heiligen zum Feuerpatron.

Am 3. Mai feierte daher die freiwillige Feuerwehr Sigharting eine Messe zu Ehren des heiligen Florian. Im Rahmen des Gottesdienstes wurde auch das neue TLF 2000 der freiwilligen Feuerwehr Sigharting gesegnet und in den Dienst der Feuerwehr gestellt.

 

 

mehr: Messe zu Ehren des Heiligen Florian am 3. Mai 2026 mit Fahrzeugsegnung

Erstkommunion am 26. April 2026

Beim Fest der Erstkommunion empfängt das Kind zum ersten Mal das Sakrament der Eucharistie: Es wird in die Gottesdienstgemeinschaft aufgenommen und empfängt erstmals die heilige Kommunion. Taufe, Eucharistie und Firmung bilden eine Einheit, eine schrittweise Hinführung zum mündigen Christsein. Im Kreis der Familie, des Klassenverbandes und der Pfarrgemeinde erfährt das Kind die Zusage Gottes: „Ich habe dich in meine Gemeinschaft gerufen und lasse dich nicht allein. ”

Heuer haben das erste mal die Kommunion empfangen: Jana Auer, Lena Berghamer, Lea Brandlak, Julia Hofinger, Mia Kaindlsdorfer, Chiara Ruhland, Gabriel Schinagl, Paula Schild, Magdalena Selker und Ben Stockenhuber

 

 

 

 

 

Entsendung der Caritassammlerinnen im Anschluss des Gottesdienstes am 6. April 2026

Die Botschafterinnen der tätigen Nächstenliebe machen sich im April  auf den Weg um Spenden für Menschen in Not zu sammeln.

Das Geld, das bei der Caritas-Haussammlung gesammelt wird, wird direkt in Oberösterreich verwendet.

Kinder färben die Ostereier am 3. April

Das bunt bemalte Ei hat seine Aus-sagekraft, Sinnbild des Osterfestes zu sein, bis zum heutigen Tag behaupten können. Es ist das herkömmliche Geschenk für Kinder und Erwachsene geblieben und taucht immer noch unter der Godensach auf. Das Osterei findet mehr denn je Verwendung als Tischschmuck, sei es in Strohkörben, an Bändern oder Zweigen. Die Anregung zu diesem übernationalen Brauch geht weniger vom christlichen Osterfest aus, als von der Jahreszeit. Das Ei ist im Frühlings-, im Ernte-, ja selbst im Hochzeitsbrauch ein Symbol des Lebens und der Fruchtbarkeit. Es galt als eine der drei „weißen“ Gaben (Ei, Mehl und Salz), die gegen Zauber gefeit sein sollen. Das Antlaßei, jenes am Gründonnerstag gelegte, ist als besonders wirksam angesehen und nicht selten zu magischen Zwecken verwendet worden. In den mit dem Antlaßei verbundenen Vorstellungen des Volksglaubens macht sich die Verschmelzung von Natur– und Kirchenglaube bemerkbar. Grabungen haben bewiesen, dass das Bemalen von Eiern eine uralte Sitte ist. So enthielt ein Steinsarg aus der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Grabbeigabe für ein Mädchen zwei mit Streifen und Tupfen bemalte Gänseeier. Von beachtlichem Alter sind aber auch Spiele mit Ostereiern, wovon sich bei uns das sogenannte Eierpecken erhalten hat und im ganzen Land verbreitet ist. Die von den Ministranten und Erstkommunionkindern gefärbten Eier wurden am Ostersonntag verteilt. Vielen Dank für eure Mühe!

 


 

Wir danken der Familie Maria Gahbauer für die Spende der Osterkerze 2026

Folgende Zeichen gehören zu jeder Osterkerze:

Alpha und Omega: Der erste und letzte Buchstabe im griechischen Alphabet nehmen Bezug auf die Offenbarung des Johannes: Jesus Christus als das Alpha und Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.

Das Kreuz: Das Kreuz ist »das« Symbol des Christentums. Es ist nicht nur ein Symbol für den Tod, sondern auch der Hoffnung und Erlösung.

Die Wachsnägel: Sie stehen für die fünf Wundmale Jesu.

Die Pfarrgemeinde Sigharting bedankt sich bei der Familie Maria Gahbauer für die Spende und die wunderbare Gestaltung der Osterkerze 2026

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Palmsonntag am 29. März 2026

Die Karwoche - die Heilige Woche – beginnt mit dem Palmsonntag, an dem der Spannungsbogen und die Botschaft der folgenden Woche in der Liturgie dargestellt wird. Am Palmsonntag wird mit Palmbuschen und einer Prozession an den bejubelten Einzug Jesu in Jerusalem gedacht, es klingt auch sein Leiden und Sterben an.

 

 

Die gesegneten Palmbuschen sind Zeichen des Lebens und der Erinnerung an Christus. Sie werden in Oberösterreich am Palmsonntag geweiht und in Wohnungen, Häusern und auf den Feldern aufgestellt.

Seit 400 nach Christus wird berichtet, dass sich die Christen und Christinnen in Jerusalem auf dem Ölberg versammelten und einen Gottesdienst feierten. Anschließend begleiteten sie den Bischof in feierlicher Prozession in die Stadt, wobei die Kinder Palm- und Olivenzweige in den Händen trugen.

 

 

Im Anschluss gab es eine Agabe an Stelle des Frühlingsfestes.

 

 

mehr: Palmsonntag am 29. März 2026
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