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Pfarrgemeinde Sigharting
Hauptstraße 5
4771 Sigharting
Telefon: 07766/3160
pfarre.sigharting@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/sigharting
Mo. 02.2.26
"Meine Augen haben das Heil gesehen"
Tages­evangelium
Lk 2, 22–40
Mo. 02.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

22 Es kam für die Eltern Jesu der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen,

23 gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein.

24 Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.

25 In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels, und der Heilige Geist ruhte auf ihm.

26 Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe.

27 Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war,

28 nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten:

29 Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.

30 Denn meine Augen haben das Heil gesehen,

31 das du vor allen Völkern bereitet hast,

32 ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.

33 Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.

34 Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.

35 Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selber aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.

36 Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Pénuels, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt;

37 nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten.

38 In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.

39 Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück.

40 Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.

Lk 2, 22–40
1. Lesung
Mal 3, 1–4

Lesung aus dem Buch Maleáchi.

 

So spricht Gott, der Herr:

1Seht, ich sende meinen Boten, er soll den Weg für mich bahnen. Dann kommt plötzlich zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht, und der Bote des Bundes, den ihr herbeiwünscht. Seht, er kommt!, spricht der Herr der Heerscharen.

2 Doch wer erträgt den Tag, an dem er kommt? Wer kann bestehen, wenn er erscheint?Denn er ist wie das Feuer des Schmelzers und wie die Lauge der Walker.

3 Er setzt sich, um das Silber zu schmelzen und zu reinigen: Er reinigt die Söhne Levis, er läutert sie wie Gold und Silber. Dann werden sie dem Herrn die richtigen Opfer darbringen.

4Und dem Herrn wird das Opfer Judas und Jerusalems angenehm sein wie in den Tagen der Vorzeit, wie in längst vergangenen Jahren.

 

Antwortpsalm: Ps 24 (23), 7–8.9–10
2. Lesung
Hebr 2, 11–12.13c–18

Lesung aus dem Hebräerbrief

11Er, der heiligt, und sie, die geheiligt werden, stammen alle aus Einem; darum schämt er sich nicht, sie Brüder zu nennen

12und zu sagen: Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, inmitten der Gemeinde dich preisen;

13c und ferner: Siehe, ich und die Kinder, die Gott mir geschenkt hat.

14 Da nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hat auch er in gleicher Weise daran Anteil genommen, um durch den Tod den zu entmachten, der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel,

15und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren.

16Denn er nimmt sich keineswegs der Engel an, sondern der Nachkommen Abrahams nimmt er sich an.

17 Darum musste er in allem seinen Brüdern gleich sein, um ein barmherziger und treuer Hohepriester vor Gott zu sein und die Sünden des Volkes zu sühnen.

18Denn da er gelitten hat und selbst in Versuchung geführt wurde, kann er denen helfen, die in Versuchung geführt werden.

 



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Aktu elles

Mütterdankgottesdienst am 1. Februar 2026

Auch heuer feierten wir wieder im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes die Mütterdankmesse. Die (Groß-) Mütter und Väter, aller im vergangenen Jahr getauften Kinder, zündeten für ihre Kinder eine Kerze an, die von der KFB gestaltet wurde.

 

Ein Gespräch zwischen Gott und einem Kind:

 

Es war einmal ein Kind, das bereit war geboren zu werden.

Das Kind fragte Gott: Sie sagen mir, dass du mich morgen auf die Erde schicken wirst, aber wie soll ich dort leben, wo ich doch so klein und hilflos bin?

Gott antwortete: Von all den vielen Engeln suche ich einen für dich aus. Dein Engel wird auf dich warten und auf dich aufpassen.

Das Kind erkundigte sich weiter: Aber sag, hier im Himmel brauche ich nichts zu tun, außer singen und lachen, und fröhlich zu sein.

Gott sagte: Dein Engel wird für dich singen und auch für dich lachen, jeden Tag. Und du wirst die Liebe deines Engels fühlen und sehr glücklich sein.

Wieder fragte das Kind: Und wie werde ich in der Lage sein die Leute zu verstehen wenn sie zu mir sprechen und ich ihre Sprache nicht kenne?

Gotte sagte: Dein Engel wird dir die schönsten und süßesten Worte sagen, die du jemals hören wirst, und mit viel Ruhe und Gedild wird dein Engel dich lehren zu sprechen.

Das Kind fragte: Und was werde ich tun, wenn ich mit dir reden möchte?

Gott sagte: Dein Engel wird deine Hände aneinanderlegen und dich lehren zu beten.

Das Kind fragte: Ich habe gehört, dass es auf der Erde böse Menschen gibt. Wer wird mich beschützen?

Gott sagte: Dein Engel wird dich verteidigen, auch wenn er dabei sein Leben riskiert.

Das Kind sagte: Aber ich werde immer traurig sein, weil ich dich niemals wieder sehe.

Gott tröstete das Kind und sagte: Dein Engel wird mit dir über mich sprechen und dri den Weg zeigen, auf dem du immer wieder zu mir zurück kommen kannst. Dadurch werde ich immer in deiner Nähe sein.

In diesem Moment herschte viel Frieden im Himmel, aber man konnte schon Stimmen von der Erde hören und das Kind fragte noch schnell: Gott, bevor ich dich verlasse, bitte sag mir den Namen meines Engels.

Gott antwortete: Ihr Name ist nicht wichtig. Du wirst sie einfach Mama und Papa nennen!

Diözese Linz trauert um Bischof emeritus Maximilian Aichern OSB

Fast 24 Jahre lang, von 1982 bis 2005, war Maximilian Aichern OSB, gebürtiger Wiener und Benediktiner von St. Lambrecht, der Diözese Linz vorgestanden. Er hatte die Kirche als „Sozialbischof“ weit über Oberösterreichs Grenzen hinaus geprägt.

Getreu seinem bischöflichen Wahlspruch „In caritate servire“ (In Liebe dienen) nahm Aichern auch als emeritierter Bischof bis vor etwa einem Jahr etliche Dienste in der Diözese Linz wahr, etwa in der Leitung von Festgottesdiensten, bei Firmungen und Vorträgen. Probleme mit den Beinen hatten ihn in seinen letzten Lebensjahren in seiner Mobilität erheblich eingeschränkt und zunehmend geschwächt. Sein Interesse an kirchlichen und gesellschaftlichen Themen war jedoch bis zuletzt ungebrochen.

In den Morgenstunden des 31. Jänner 2026 verstarb Maximilian Aichern im 94. Lebensjahr. Bischof Manfred Scheuer, seine Haushälterin und Betreuerin Hildegard Rattan und sein Sekretär und Zeremoniär Thomas Hintersteiner beteten in seinen letzten Stunden mit ihm und für ihn. Maximilian Aichern hatte am 26. Dezember seinen 93. Geburtstag gefeiert. Am 17. Jänner 2026 hatte sich der Tag seiner Bischofsweihe im Linzer Mariendom zum 44. Mal gejährt.

Bischof Manfred Scheuer in einer ersten Stellungnahme: „Traurig aber mit großer Dankbarkeit blicke ich auf das Wirken von Bischof Maximilian Aichern, der unsere Diözese mit seinem weiten Herzen, seiner Menschenfreundlichkeit und seinem tiefen Glauben geprägt hat. Er war ein Brückenbauer, der stets den Dialog suchte – in der Kirche ebenso wie in der Gesellschaft. Seine geistige Strahlkraft und sein unerschütterliches Vertrauen in eine gute Zukunft bleiben uns Vermächtnis und Auftrag. Und dennoch: Er wird uns allen sehr fehlen. Ich möchte einladen zum Gebet für unseren Bischof Maximilian. Gott schenke ihm den Himmel.“

Die große Glocke des Mariendoms lud mit 15-minütigem Läuten zum Gebet für den Verstorbenen ein. Als Zeichen der diözesanweiten Trauer werden in den oö. Pfarrgemeinden zur nächsten bzw. übernächsten vollen Stunde die Kirchenglocken für 10 Minuten läuten. Alle kirchlichen Gebäude werden schwarz beflaggt.

29.01.

Familiengottesdienst am Sonntag den 11. Jänner 2026

Was ist Glück

Am 11. Jänner feierten die Kinder der Pfarre Sigharting den Familiengottesdienst mit dem Thema: "Was ist Glück"

Es gilt aber ein besonderer DANK den Kindern, die den Gottesdinst so wunderschön musikalisch gestaltet haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sternsinger - Gottesdienst 2026

Liebe Sternsinger!

 

 

Ein herzliches Dankeschön für euren unermüdlichen Einsatz bei der Sternsingeraktion 2026.

Wen sich Kinder und Familien in verschiedenen Teilen der Welt für andere einsetzten, ist es ein wahres Zeichen der Nächstenliebe und des Mitgefühls.

Dank euch wird es möglich, zahlreiche Projekte zur Unterstützung von Kindern in Not zu finanzieren - sei es in Form von Bildung, Gesundheitsversorgung oder anderen dringend benötigten Hilfsmaßnahmen.

Die stolze Summe von 2.592 €, die ihr zusammengetragen habt, zeigt nicht nur euer Engagement, sondern auch das Vertrauen und die Großzügigkeit der Menschen, bei denen ihr geklingelt habt. Es ist ein starkes Zeichen der Gemeinschaft und des Miteinanders, das in unserer Gesellschaft immer wichtiger wird.

Wir möchten uns bei allen Eltern, Begleitpersonen, sowie jeder der Köchinnen, die die Sternsinger zu Mittag verköstigt haben von ganzen Herzen bedanken.

 

 

Möge der Segen, den ihr als Stersinger weitergegeben habt, auch euch im Leben begleiten. Wir sind stolz auf euch und danken euch noch einmal herzlich für euren großartigen Einsatz.

20 - Christus + Mansionem + Benedicat - 26

20 - Christus + segne + dieses Haus - 26

Jahresrückblick 2025

In unserer Pfarrgemeinde gab es 2025:

10 Taufen

3 Erstkommunionkinder

11 Firmlinge

0 Eheschließung

10 Todesfälle

Krankenkommunion am 10. Dezember 2025, ab 9:00 Uhr

Es ist ein wichtiges Anliegen, dass die Pfarrgemeinde,

die sich zur Feier der Eucharistie versammelt,

diejenigen nicht vergisst,

die wegen ihres Alters oder

einer Krankheit nicht daran teilnehmen können.

 

In unserer Pfarrgemeinde wird auf Wunsch

den älteren oder kranken Personen

die Hl. Kommunion gebracht.

Ein älteres oder krankes Mitglied unserer Pfarrgemeinde, der Zuhause die Hl. Kommunion empfängt, soll spüren, dass er zur Gemeinschaft der Glaubenden gehört

und dass Gott mit ihm ist.

 

Die Anmeldung zur Krankenkommunion ist telefonisch oder persönlich möglich, in der Sakristei vor oder nach den Gottesdiensten,

oder in der Pfarrkanzlei, Donnerstags von 9:00 -12:00 Uhr.

Tel.Nr.: 077 66 / 31 60

 


 

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