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Pfarrgemeinde Sigharting
Hauptstraße 5
4771 Sigharting
Telefon: 07766/3160
pfarre.sigharting@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/sigharting
So. 17.5.26
Vater, verherrliche deinen Sohn!
Tages­evangelium
Joh 17, 1–11a
So. 17.05.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit

1 erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht!

2 Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt.

3 Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.

4 Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast.

5 Jetzt verherrliche du mich, Vater, bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war!

6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir und du hast sie mir gegeben und sie haben dein Wort bewahrt.

7 Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist.

8 Denn die Worte, die du mir gabst, habe ich ihnen gegeben und sie haben sie angenommen. Sie haben wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast.

9 Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir.

10 Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht.

11a Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt und ich komme zu dir.

Joh 17, 1–11a
1. Lesung
Apg 1, 12–14

Lesung aus der Apostelgeschichte.

Als Jesus in den Himmel aufgenommen worden war,

12 kehrten die Apostel von dem Berg, der Ölberg genannt wird und nur einen Sabbatweg von Jerusalem entfernt ist, nach Jerusalem zurück.

13 Als sie in die Stadt kamen, gingen sie in das Obergemach hinauf, wo sie nun ständig blieben: Petrus und Johannes, Jakobus und Andreas, Philíppus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, der Zelót, sowie Judas, der Sohn des Jakobus.

14 Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern.

Antwortpsalm: Ps 27 (26), 1.4.7–8
2. Lesung
1 Petr 4, 13–16

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Petrus.

Schwestern und Brüder!

13 Freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt; denn so könnt ihr auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit voll Freude jubeln.

14 Wenn ihr wegen des Namens Christi beschimpft werdet, seid ihr seligzupreisen; denn der Geist der Herrlichkeit, der Geist Gottes, ruht auf euch.

15 Wenn einer von euch leiden muss, soll es nicht deswegen sein, weil er ein Mörder oder ein Dieb ist, weil er Böses tut oder sich in fremde Angelegenheiten einmischt.

16 Wenn er aber leidet, weil er Christ ist, dann soll er sich nicht schämen, sondern Gott darin verherrlichen.

 

 

 



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Gottesdienste jeden

Freitag 07:30 Uhr & Sonntag 10:00 Uhr

Inhalt:
Aktu elles

Patroziniumsfest am 12. Mai

Als „Patrozinium“ wird auch das „Titelfest“ oder „Patronatsfest“ bezeichnet, das am liturgischen Gedenktag des Schutzpatrons begangen wird, dessen Titel eine Kirche trägt.

 

Wissenswertes zum Kirchenpatron

 

„Hl. Pankratius“
Die Legende erzählt, dass Pankratius, der verwaiste Sohn eines reichen Römers 303 mit seinem Onkel Dionys nach Rom reiste und dort Christ wurde. Mit seinem ererbten Vermögen half er nun den verfolgten Christen, besonders den um ihres Glaubens willen Gefangenen. Nach dem Tod des Onkels wurde Pankratius von einem der Verfolgungsbefehle Kaiser Diokletians erfasst und vor den Kaiser gebracht. Der 14-jährige ließ sich trotz aller Verlockungen nicht vom Glauben abbringen, deshalb wurde er öffentlich enthauptet, sein Leichnam Hunden zum Fraß vorgeworfen. Eine Christin barg ihn unter Lebensgefahr und setzte ihn in den dann nach ihm benannten Katakomben unter der heutigen Kirche S. Pancrazio an der Via Aurelia bei.

Der Name Pankratius kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Der alles Besiegende“.


Pankratius ist einer der Eisheiligen – Bauernregeln zu seinem Gedenktag am 12.Mai:

„Wenn’s an Pankratius gefriert, so wird im Garten viel ruiniert.“
„Ist Sankt Pankratius schön, wird guten Wein man sehn.“

Dieser Heilige ist der Patron der Erstkommunikanten und Kinder, der Ritter, der jungen Saat und Blüte. Er schützt gegen Betrug, falsches Zeugnis, Krämpfe, Hautkrankheiten und Kopfschmerzen.


Dargestellt wird er oft in vornehmer Kleidung oder Ritterrüstung, mit Schwert, Märtyrerkrone und Palme.

                             
„Jeden Tag geschehen Wunder, und auch du kannst welche tun. Jesus hat sie wirken können, weil er teilt‘, was Gott ihm gab. Wusstest du schon, dass er in deiner Nähe manche Menschen heilen kann und sie lebendig froh und gütig machen kann?
Wusstest du schon, auf dich kommt’s an, dass Gottes Reich anbrechen kann!?“

Messe zu Ehren des Heiligen Florian am 3. Mai 2026 mit Fahrzeugsegnung

Der Name Florian ist lateinischen Ursprungs und bedeutet soviel wie „der Blühende“. Neben einigen historisch gesicherten Punkten in der aus dem
8. Jahrhundert stammenden legendarischen Passio sind Umstände, die in der Schilderung seines Martertodes hervorgehoben werden, vor allem der Sturz in das Wasser bekannt. Später deutete das Volk das Wasserschaff in der Hand des hl. Florian als Mittel gegen Brandgefahren um und machte den Heiligen zum Feuerpatron.

Am 3. Mai feierte daher die freiwillige Feuerwehr Sigharting eine Messe zu Ehren des heiligen Florian. Im Rahmen des Gottesdienstes wurde auch das neue TLF 2000 der freiwilligen Feuerwehr Sigharting gesegnet und in den Dienst der Feuerwehr gestellt.

 

 

Erstkommunion am 26. April 2026

Beim Fest der Erstkommunion empfängt das Kind zum ersten Mal das Sakrament der Eucharistie: Es wird in die Gottesdienstgemeinschaft aufgenommen und empfängt erstmals die heilige Kommunion. Taufe, Eucharistie und Firmung bilden eine Einheit, eine schrittweise Hinführung zum mündigen Christsein. Im Kreis der Familie, des Klassenverbandes und der Pfarrgemeinde erfährt das Kind die Zusage Gottes: „Ich habe dich in meine Gemeinschaft gerufen und lasse dich nicht allein. ”

Heuer haben das erste mal die Kommunion empfangen: Jana Auer, Lena Berghamer, Lea Brandlak, Julia Hofinger, Mia Kaindlsdorfer, Chiara Ruhland, Gabriel Schinagl, Paula Schild, Magdalena Selker und Ben Stockenhuber

 

 

 

 

 

Entsendung der Caritassammlerinnen im Anschluss des Gottesdienstes am 6. April 2026

Die Botschafterinnen der tätigen Nächstenliebe machen sich im April  auf den Weg um Spenden für Menschen in Not zu sammeln.

Das Geld, das bei der Caritas-Haussammlung gesammelt wird, wird direkt in Oberösterreich verwendet.

Kinder färben die Ostereier am 3. April

Das bunt bemalte Ei hat seine Aus-sagekraft, Sinnbild des Osterfestes zu sein, bis zum heutigen Tag behaupten können. Es ist das herkömmliche Geschenk für Kinder und Erwachsene geblieben und taucht immer noch unter der Godensach auf. Das Osterei findet mehr denn je Verwendung als Tischschmuck, sei es in Strohkörben, an Bändern oder Zweigen. Die Anregung zu diesem übernationalen Brauch geht weniger vom christlichen Osterfest aus, als von der Jahreszeit. Das Ei ist im Frühlings-, im Ernte-, ja selbst im Hochzeitsbrauch ein Symbol des Lebens und der Fruchtbarkeit. Es galt als eine der drei „weißen“ Gaben (Ei, Mehl und Salz), die gegen Zauber gefeit sein sollen. Das Antlaßei, jenes am Gründonnerstag gelegte, ist als besonders wirksam angesehen und nicht selten zu magischen Zwecken verwendet worden. In den mit dem Antlaßei verbundenen Vorstellungen des Volksglaubens macht sich die Verschmelzung von Natur– und Kirchenglaube bemerkbar. Grabungen haben bewiesen, dass das Bemalen von Eiern eine uralte Sitte ist. So enthielt ein Steinsarg aus der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Grabbeigabe für ein Mädchen zwei mit Streifen und Tupfen bemalte Gänseeier. Von beachtlichem Alter sind aber auch Spiele mit Ostereiern, wovon sich bei uns das sogenannte Eierpecken erhalten hat und im ganzen Land verbreitet ist. Die von den Ministranten und Erstkommunionkindern gefärbten Eier wurden am Ostersonntag verteilt. Vielen Dank für eure Mühe!

 


 

Wir danken der Familie Maria Gahbauer für die Spende der Osterkerze 2026

Folgende Zeichen gehören zu jeder Osterkerze:

Alpha und Omega: Der erste und letzte Buchstabe im griechischen Alphabet nehmen Bezug auf die Offenbarung des Johannes: Jesus Christus als das Alpha und Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.

Das Kreuz: Das Kreuz ist »das« Symbol des Christentums. Es ist nicht nur ein Symbol für den Tod, sondern auch der Hoffnung und Erlösung.

Die Wachsnägel: Sie stehen für die fünf Wundmale Jesu.

Die Pfarrgemeinde Sigharting bedankt sich bei der Familie Maria Gahbauer für die Spende und die wunderbare Gestaltung der Osterkerze 2026

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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