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Pfarrgemeinde Rüstorf
Rüstorf 31
4690 Schwanenstadt
Telefon: 07673/2214
pfarre.ruestorf@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/ruestorf
Di. 10.2.26
"Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir"
Tages­evangelium
Mk 7, 1-13
Di. 10.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

1 hielten sich die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, bei Jesus auf.

2 Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen.

3 Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Hand voll Wasser die Hände gewaschen haben, wie es die Überlieferung der Alten vorschreibt.

4 Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln.

5 Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen?

6 Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesaja hatte Recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir.

7 Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen.

8 Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.

9 Und weiter sagte Jesus: Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebot außer Kraft und haltet euch an eure eigene Überlieferung.

10 Mose hat zum Beispiel gesagt: Ehre deinen Vater und deine Mutter!, und: Wer Vater oder Mutter verflucht, soll mit dem Tod bestraft werden.

11 Ihr aber lehrt: Es ist erlaubt, dass einer zu seinem Vater oder seiner Mutter sagt: Was ich dir schulde, ist Korbán, das heißt: eine Opfergabe.

12 Damit hindert ihr ihn daran, noch etwas für Vater oder Mutter zu tun.

13 So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen.

Mk 7, 1-13
1. Lesung
Gen 1, 20 - 2, 4a

Lesung aus dem Buch Genesis

20 Und Gott sprach: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen, und Vögel sollen über dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen.

21 Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, dass es gut war.

22 Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, und bevölkert das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren.

23 Es wurde Abend, und es wurde Morgen: fünfter Tag.

24 Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So geschah es.

25 Gott machte alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden. Gott sah, dass es gut war.

26 Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.

27 Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.

28 Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.

29 Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.

30 Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es.

31 Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.

1 So wurden Himmel und Erde vollendet und ihr ganzes Gefüge.

2 Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte.

3 Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.

4a Das ist die Entstehungsgeschichte von Himmel und Erde, als sie erschaffen wurden.

Antwortpsalm: Ps 8, 4-5.6-7.8-9


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Öffnungszeiten Pfarrbüro Schwanenstadt
Di
08:00 - 11:30, 15:00 - 17:00
Mi
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Do
08:00 - 11:30

 

Inhalt:

Änderung in der Pfarrkanzlei

 

Liebe Pfarrangehörige!

Mit Beschluss des PGR vom 06.11.2025 ist ab sofort das Pfarrbüro in Rüstorf nicht mehr besetzt.

Wir freuen uns, wenn Sie mit Ihren Anliegen in das Pfarrbüro in Schwanenstadt zu folgenden Öffnungszeiten kommen: 

 

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 08:00 Uhr bis 11:30 Uhr

Dienstag von 15:00 Uhr-17:00 Uhr

                                                                                          Das Seelsorgeteam

 

 

Das Kanzlei-Team

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Sternsinger bringen den Segen in jedes Haus

Abendwanderung

Unsere neuen Ministranten


„Im Dienst einer kostbaren Gemeinschaft"
 

Auf den Spuren des Hl. Franz von Assisi

„Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens.“
(Hl. Franz von Assisi)

 

ErnteDANK

Sonntag, 21. Sep. 2025


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Wenn die Sonne des Lebens untergeht,

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Mit dem Tod eines lieben Menschen verlieren wir vieles, niemals aber die gemeinsam verbrachte schöne Zeit.
 

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2024

 

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

Dietrich Bonhoeffer

2023

 

Wir wollen nicht so sehr trauern weil wir euch verloren haben, wir denken dankbar an die Zeit in der wir euch haben durften.

 

2022

2022

 

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.

Albert Schweitzer (1875-1965)

 

2021

 

Egal wann man einen Menschen verliert -

es ist immer zu früh.

 

2020

 

"Das Leben endet, die Liebe nicht.“

 

2019

2019

 

Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe;
denn von ihm kommt meine Hoffnung.

Ps 62,6

2018

2018

 

Was man tief in seinem Herzen besitzt,

kann man auch durch den Tod nicht verlieren.

                                           J.W. Goethe

 

 

2017

2017

 

Die Erinnerung ist ein Fenster durch das ich dich sehen kann, wann immer ich will.

 

 

2016

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Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt.

Das Licht ist unsere Hoffnung.

 

 

 

2015

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Wir sind nur Gast auf Erden.

Nicht verloren, nur vorausgegangen.

 

 

 

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neues aus der Diözese
Bischof Maximilian Aichern ist in seinem Heimatkloster St. Lambrecht aufgebahrt.

Altbischof Maximilian in St. Lambrecht aufgebahrt

Am Sonntag, 8. Februar 2026 hat Bischof em. Maximilian Aichern OSB seine letzte Reise angetreten. Der Sarg des Benediktiners wurde heute in sein Heimatkloster St. Lambrecht gebracht, wo er nun zur Verabschiedung in der Stiftskirche aufgebahrt ist.

08.02.
Requiem für Bischof em. Maximilian Aichern

"Wir danken Gott, dass er uns Bischof Maximilian in der Diözese Linz geschenkt hat"

Etwa 1.300 Menschen haben in Trauer und Dankbarkeit am 7. Februar 2026 beim Requiem im Linzer Mariendom von Altbischof Maximilian Aichern Abschied genommen. Einmal mehr wurde deutlich, wie viel Wertschätzung und Zuneigung dem Verstorbenen entgegengebracht wird.

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Requiem für Bischof Maximilian: Berührende Gedenkworte aus Politik, Ökumene und Diözese

Landeshauptmann Thomas Stelzer, Superintendent Gerold Lehner von der Evangelischen Kirche A. B. in Oberösterreich und Brigitte Gruber-Aichberger, Geschäftsführende Vorsitzende des Pastoralrats der Diözese Linz fanden sehr persönliche Worte der Würdigung.

07.02.
Ein Tag des stillen Abschiednehmens

Ein Tag des stillen Abschiednehmens

Der Tag vor dem Requiem für Altbischof Maximilian Aichern war dem stillen Abschiednehmen gewidmet. Viele Menschen kamen am Freitag, 6. Februar 2026 untertags in die Turmkapelle und am Abend zur Totenwache, um im Gebet beim Verstorbenen zu verweilen.

06.02.
Am Samstag, 7. Februar 2026 wird das feierliche Requiem für Bischof em. Maximilian Aichern im Mariendom gefeiert.

Details zum Requiem für Bischof em. Maximilian Aichern

Beim Requiem am 7. Februar 2026 um 12 Uhr nimmt die Diözese Linz Abschied von Altbischof Maximilian Aichern. Tausende Mitfeiernde aus (Ober-)Österreich und darüber hinaus werden erwartet.

06.02.
Gedenkmesse für Bischof Maximilian Aichern

Gedenkmesse für Bischof Maximilian Aichern und persönliches Abschiednehmen

Mit einer abendlichen Gedenkmesse im Mariendom haben am 5. Februar 2026 die Trauerfeierlichkeiten für den verstorbenen Altbischof Maximilian Aichern begonnen. Am Freitag ist von 7.45 bis 18.00 Uhr ein persönliches Abschiednehmen am Sarg möglich.

05.02.
Das Requiem für Altbischof Maximilian Aichern wird im Mariendom gefeiert.

Bischof Maximilian Aichern: Requiem-Übertragung am Samstag auf ORF III

Das Requiem für Altbischof Maximilian Aichern im Linzer Mariendom wird am Samstag, 7. Februar 2026 um 12 Uhr live auf ORF III übertragen. Ein "Kreuz & quer plus" ist der Erinnerung an den Verstorbenen gewidmet.

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02.02.

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Rund 50 Teilnehmer:innen folgten den Ausführungen von Prof. Andrea Taschl-Erber beim Diözesanen Bibeltag am 30. Jänner  2026 im Bildungshaus Schloss Puchberg. Die Veranstaltung stellt einen Höhepunkt des Jahresthemas ‚Übers Wasser gehen. Vertrauen lernen‘ des Bibelwerks Linz dar.

03.02.
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