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Pfarrgemeinde Prambachkirchen
Prof.- Anton- Lutz-Weg 3
4731 Prambachkirchen
Telefon: 07277/2308
pfarre.prambachkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/prambachkirchen
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Öffnungszeiten Pfarrkanzlei

Di: 09:00 - 11:00 Uhr

Mi: 15:00 - 17:00 Uhr

Kanzleizeiten Juni - September 2026

Änderungen unten in den Terminen ersichtlich.

 

Kontaktmöglichkeit außerhalb der Kanzleizeiten:

Paul Chikaodili Igwegbe: 0676/877 65 639

Beate Kalteis: 0676/877 66 333

Prof. Helmut Lang: 0664/112 42 33

Pfarre EferdingerLand: 07272/93084

 

Hier zu den Sprechstunden mit dem hauptamptlichen Seelsorger...

 

Weiterer Priesterdienst in seelsorglichen Angelegenheiten:

Kloster Dachsberg: 07277/2307

Familienmesse in Prambachkirchen

am Sonntag, 28. Juni 2026

 

Einladung zur Familienmesse

am Sonntag, 28. Juni 2026 um 09:30 Uhr in der Pfarrkirche Prambachkirchen

 

Motto: „Gott begleitet uns auf unseren Wegen“

 

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Das KiLi-Team

 

Download Einladung zur Familienmesse

weiter lesen ...: Familienmesse in Prambachkirchen

Firmung 2026 in Prambachkirchen

Freitag, 05.06.2026

 

Ich übernehme Verantwortung. Für mich, meinen Glauben, meine Umwelt. Was die Eltern bei der Taufe für mich entschieden haben, das mache ich heute bei meiner Firmung selbst zu meiner Entscheidung.

 

Bei strahlendem Wetter und den Klängen des Musikvereins Prambachkirchen fanden sich die Firmlinge mit ihren Patinnen / Paten und Verwandten auf dem Pfarrplatz ein um sich für das Fest der Firmung aufzustellen.

 

Sehr gut vorbereitet vom Firmteam konnten wir - wunderbar musikalisch begleitet vom Kirchenchor - mit unserem Firmspender Abt Reinhold Dessl vom Stift Wilhering  den Firmgottesdienst feiern.

 

In seiner Predigt konnte Abt Reinhold Dessl auf faszinierende Weise die Firmlinge in ihrer Sprache erreichen, den Glauben an Gott erfrischen und vertiefen. 

 

Anschließend gab es noch Gelegenheit für Erinnerungsfotos mit dem Firmspender und die Agape führte mit interessanten Gesprächen zu einem gemütlichen Ausklang der Firmung.

 

 

Zu den Fotos: Firmung 2026 in Prambachkirchen

Fronleichnam 2026

Festgottesdienst und anschließende Prozession

 

Wenn wir mit Jesus auf die Straße gehen, zeigen wir unseren Glauben in der Öffentlichkeit. Die Prozession deutet an, dass der Glaube an Jesus Christus nicht innerhalb der Kirchenmauern verbleiben darf. Christen sind dazu aufgerufen, die frohe Botschaft des Glaubens in die Welt hinauszutragen.

 

Bei schönem Wetter konnten wir dieses schöne Fest des Glaubens feiern.

 

Danke an den Musikverein, den Feuerwehren, dem Kameradschaftsbund, der Brauchtumsgruppe, dem Kirchenchor - besonders dem Solisten L. Ramerstorfer - , den Erstkommunionskindern mit ihrer Lehrerin, den MinistrantInnen, unserem Kooperator Chikaodili und allen anderen Mitwirkenden und Teilnehmer für das starke Zeichen des Glaubens in unserer Pfarrgemeinde.

 

Einen besonderen Dank auch an die Marktgemeinde und der Pfarrgemeinde für die anschließende Bewirtung der teilnehmenden Gruppen im Kolmgut.

 

 

Hie klicken um das Video - "Gottes Liebe ist so ..." anzusehen

 

Hier klicken um das Video vom Festzug anzusehen

 

Zu den Fotos: Fronleichnam 2026
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Öffnungszeiten Pfarrkanzlei

Di: 09:00 - 11:00 Uhr

Mi: 15:00 - 17:00 Uhr

Kanzleizeiten Juni - September 2026

Änderungen unten in den Terminen ersichtlich.

 

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Beate Kalteis: 0676/877 66 333

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Weiterer Priesterdienst in seelsorglichen Angelegenheiten:

Kloster Dachsberg: 07277/2307

Fr.
26.06.
07:30 Uhr | Prambachkirchen - Kapelle im Gymn. Dachsberg, Prambachkirchen
Heilige Messe
(Gottesdienst)
Sa.
27.06.
11:00 Uhr | Prambachkirchen - Kapelle im Gymn. Dachsberg, Prambachkirchen
Heilige Messe
(Eucharistiefeier)
Sa.
27.06.
19:30 Uhr | Prambachkirchen - Pfarrkirche Prambachkirchen, Prambachkirchen
Heilige Messe
(Vorabendmesse)
So.
28.06.
08:00 Uhr | Prambachkirchen - Kapelle im Gymn. Dachsberg, Prambachkirchen
Heilige Messe
(Eucharistiefeier)
So.
28.06.
09:30 Uhr | Prambachkirchen - Pfarrkirche Prambachkirchen, Prambachkirchen
Heilige Messe- Familiengottesdienst
(Gottesdienst)
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News der Pfarrgemeinde Prambachkirchen

 

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Pfarr nach richten
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Pfarrnachrichten
29.06. - 05.07.2026
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Pfarrnachrichten
22.06. - 28.06.2026
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Pfarrnachrichten
15.06. - 21.06.2026
Grüss gott Magazine

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Do. 25.6.26
"Wer meine Worte hört und danach handelt, der baut sein Haus auf Fels"
Tages­evangelium
Mt 7, 21-29
Do. 25.06.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.

22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten, und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht?

23 Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes!

24 Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute.

25 Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut.

26 Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute.

27 Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.

28 Als Jesus diese Rede beendet hatte, war die Menge sehr betroffen von seiner Lehre;

29 denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten.

Mt 7, 21-29
1. Lesung
2 Kön 24, 8-17

Lesung aus dem zweiten Buch der Könige

8 Jojachin war achtzehn Jahre alt, als er König wurde, und regierte drei Monate in Jerusalem. Seine Mutter hieß Nehuschta und war eine Tochter Elnatans aus Jerusalem.

9 Wie sein Vater tat er, was dem Herrn missfiel.

10 In jener Zeit zogen die Truppen Nebukadnezzars, des Königs von Babel, gegen Jerusalem und belagerten die Stadt.

11 Als dann König Nebukadnezzar von Babel selbst vor der Stadt erschien, während seine Krieger sie belagerten,

12 ging Jojachin, der König von Juda, mit seiner Mutter, seinen Dienern, Fürsten und Kämmerern zum König von Babel hinaus, und dieser nahm ihn im achten Jahr seiner Regierung fest.

13 Wie der Herr angedroht hatte, nahm Nebukadnezzar auch alle Schätze des Hauses des Herrn und die Schätze des königlichen Palastes weg und zerbrach alle goldenen Geräte, die Salomo, der König von Israel, im Haus des Herrn hatte anfertigen lassen.

14 Von ganz Jerusalem verschleppte er alle Vornehmen und alle wehrfähigen Männer, insgesamt zehntausend Mann, auch alle Schmiede und Schlosser. Von den Bürgern des Landes blieben nur die geringen Leute zurück.

15 Jojachin verschleppte er nach Babel. Auch die Mutter des Königs, die königlichen Frauen und Kämmerer sowie die einflussreichen Männer des Landes verschleppte er von Jerusalem nach Babel,

16 dazu alle Wehrfähigen, siebentausend Mann, die Schmiede und Schlosser, tausend an der Zahl, lauter kriegstüchtige Männer. Sie alle verschleppte der babylonische König nach Babel.

17 Dann machte der König von Babel den Mattanja, den Onkel Jojachins, an dessen Stelle zum König und änderte seinen Namen in Zidkija.

Antwortpsalm: Ps 79 (78), 1-2.3-4.5 u. 8.9


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Burkhard von Mallersdorf
  • Hl. Eleonore
  • Hl. Prosper
  • Hl. Wilhelm von Vercelli
  • Hl. Dorothea von Montau
  • Hl. Adalbert von Egmond
Do. 25.06.26
Namenstage
Hl. Burkhard von Mallersdorf
* im 11. Jahrhundert, Oberfranken in Bayern
† 25. Juni 1122
Abt
Burkhard war Mönch im Michaelskloster in Bamberg und wurde 1109 erster Abt im neuen Kloster Mallersdorf, das sechs Mönche beherbergte.

Hl. Eleonore
* 1222, Aix-en-Provence, Frankreich
† 24. Juni 1291, England
Königin von England, Nonne
Eleonore war Tochter des Grafen der Provençe, sie wurde Gattin des englischen Königs Heinrich III. Als ihr Mann 1261 in Gefangenschaft geriet, führte sie selbst sein Heer an, um ihn zu befreien. 1272 starb ihr Mann, für den Sohn Eduard I. amtierte sie als Regentin, während dieser am Kreuzzug teilnahm. 1276 erfolgte ihr Rückzug ins Benediktinerinnenkloster Amresbury.

Hl. Prosper
* 390, Limoges (?) in Aquitanien, Frankreich
† 25. Juni 455
Laienbruder, Dichter
Prosper siedelte nach den Germaneneinfällen nach Marseille über, wo er Laienbruder wurde. Er hatte ein große theologische Bildung und trat nachdrücklich für die Gnadenlehre des Augustinus ein. Um 440 ging er als persönlicher Berater von Papst Leo I. nach Rom, für den er 449 auch die berühmten "Lehrbriefe an Flavian" verfasste. Manche seiner Gedichte und Schriften sind erhalten

Hl. Wilhelm von Vercelli
* um 1085, Vercelli, Italien
† 25. Juni 1142, Italien
Ordensgründer
Nach dem Tod seiner Eltern reiste Wilhelm zur Jakobus-Wallfahrtsstätte nach Santiago de Compostela und wollte auch ins Heilige Land pilgern; davon ließ er sich von Johannes von Matera abbringen, der ihm riet, gleich ihm Einsiedeler zu werden. So ließ er sich 1114 auf dem Berg Monte Vergine bei Avellino nieder. Auch von Wilhelm erzählt die Legende, dass er in jener Zeit den Wolf, der seinen Esel getötet hatte, zwang, ihm nun selbst die Lasten zu tragen. 1118 schlossen sich Wilhelm mehrere gleichgesinnte Männern und Frauen, Laien und Priestern an, vergleichbar der Kommunität, die Norbert von Xanten gleichzeitig in Prémontré ins Leben rief. Sie errichteten ein Hospiz, daraus entstand die Kongregation Monte Vergine.
Wilhelm verpflichtete seine Anhänger zu eigener Hände Arbeit, zur Mildtätigkeit und Einhaltung der Tagzeitengebete, seine Regel betonte Buße und Demut. Um 1124 setzten die an der Kommunität beteiligten Priester die Errichtung einer Maria geweihten Kirche auf dem Berg durch, da ihre Aufgabe der Gottesdienst, nicht die manuelle Arbeit sei - seither heißt der Berg Monte Vergine, Berg der Jungfrau. 1126 wurde die Gemeinschaft anerkannt, aber bald schon gerieten die Priester von neuem mit dem Gründer in Konflikt wegen der Geldschenkungen, die die Gemeinschaft erhielt und die Wilhelm an die Armen verteilte, während die Priester sie als Eigentum der Kirche betrachteten. Die Gemeinschaft brach auseinander, Wilhelm musste mit einigen Mitbrüdern das Kloster auf dem Monte Vergine verlassen, das in der Folge die Lebensform der Benediktiner annahm.
Wilhelm begab sich in die Einsiedelei am Monte Laceno bei Eboli, dann in die von Serracognato nahe Calciano bei Potenza, lebte weiterhin als Büßer und gründete mehrere Klöster, so S. Cesaro bei Rocca San Felice, Incoronata bei Foggia, Pierno bei San Fele und 1133 San Salvatore di Goleto in Soriente bei Lioni, wo er starb. Aus den kleinen Anfängen auf dem Monte Vergine folgten mehrere Klostergründungen, auch für Nonnen. Von seiner Wirksamkeit in Süditalien zeugt sein Ehrentitel Apostel des Mezzogiorno.
1807 wurden Wilhelms Gebeine auf den Monte Vergine übertragen, der bis heute einer der wichtigsten Wallfahrtsorte in Süditalien ist.
 
http://www.heiligenlexikon.de/

Hl. Dorothea von Montau
* 6. Februar 1347, Groß-Montau, dem heutigen Mątowy Wielkie, Polen
† 25. Juni 1394, Polen
Reklusin, Mystikerin
Dorothea war das siebte von neun Kindern des aus Holland eingewanderten wohlhabenden Bauern Willem Swarte (Schwartze). Schon als Kind hatte sie ungewöhnliche Eingebungen und fühlte sich zu harter Buße getrieben. Der vermögende Schwertfeger Adalbert in Danzig, der schon über vierzig Jahre alt war, heiratete 1363 die 16-jährige Dorothea, sie wurde Mutter von neun Kindern, von denen allerdings nur eine Tochter überlebte, die später Nonne in Kulm - dem heutigen Chelmno - wurde.
Schon kurz nach der Hochzeit hatte Dorothea weitere religiöse Visionen. Ihr Mann versuchte, durch harte Behandlung seiner Frau deren ihm unbegreifliche Frömmigkeit auszutreiben, hatte aber keinen Erfolg. Mit Zustimmung ihres Mannes schloss sich Dorothea 1389 einem Danziger Pilgerzug nach Rom an, auch um auf den Spuren ihres Vorbildes Birgitta von Schweden zu wandeln. Während ihrer Abwesenheit starb ihr Gatte. 1390 verschenkte sie ihre Habe, ab 1393 lebte sie als Reklusin beim Dom in Marienwerder - dem heutigen Kwidzyn -, wo sie sich ganz ihren Visionen, dem täglichen Kommunionempfang und der Tröstung Ratsuchender hingeben konnte. Ihre Verzückungen, Visionen, Prophezeiungen, Liebeswunden und ihre Herzensschau hielt ihr Seelenführer, der Domdekan und Deutschordenspriester Johannes von Marienwerder, schriftlich fest.
Günter Grass beschrieb das Leben der Dorothea von Montau aus der Sicht ihres verbitterten Ehemanns in seinem Roman Der Butt.
http://www.heiligenlexikon.de

Hl. Adalbert von Egmond
* England
† um 740
Diakon
Adalbert war Gefährte von Willibrord bei dessen Mission der Friesen. Er erbaute die erste Kirche in Egmond-Binnen.
Das Kloster in Egmond-Binnen, als dessen Abt Adalbert in der Überlieferung bezeichnet wird, wurde tatsächlich erst Anfang des 10. Jahrhunderts gegründet. Nach 922 wurden Adalberts Reliquien hierher übertragen. Die historisch wertlose Lebensgeschichte wurde von Ruopert von Mettlach im Auftrag des Enkels des Klostergründers, Erzbischof Egbert von Trier, verfasst.




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