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Pfarrgemeinde Prambachkirchen
Pfarrgemeinde Prambachkirchen
Prof.- Anton- Lutz-Weg 3
4731 Prambachkirchen
Telefon: 07277/2308
pfarre.prambachkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/prambachkirchen
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Öffnungszeiten Pfarrkanzlei:

Di   09:00 - 11:00

Mi  15:00 - 17:00

 

Hier zur Übersicht der Kanzleitage von Februar bis Mai 2026

 

Kontaktmöglichkeit außerhalb der Kanzleizeiten:

Paul Chikaodili Igwegbe: 0676/877 65 639

Beate Kalteis: 0676/877 66 333

Prof. Helmut Lang: 0664/112 42 33

Pfarre EferdingerLand: 07272/93084

 

Hier zu den Sprechstunden mit dem hauptamptlichen Seelsorger...

 

Weiterer Priesterdienst in seelsorglichen Angelegenheiten:

Kloster Dachsberg: 07277/2307

Familienmesse 01.02.2026

des Kindergarten- und Krabbelstubenteams

 

Am Sonntag, den 1. Februar 2026 feierten wir mit Pfarrer Klaus Dopler gemeinsam die Familienmesse rund um das Bilderbuch „Panther, Panther sei entspannter“ . In der Geschichte begleitete uns ein Panther, der lernte, zur Ruhe zu kommen und auf sich selbst zu achten. Spielerisch und kindgerecht erfuhren die Kinder, wie wichtig Pausen, Gelassenheit und Achtsamkeit im Alltag sind. Es war eine lebendige und bereichernde Messe für Groß und Klein.

 

Im Anschluss an die Familienmesse waren von der Pfarrgemeinde alle sehr herzlich zum Würstelfrühschoppen im Pfarrheim eingeladen.

 

Video Familienmesse 1. Februar 2026

Zu den Fotos: Familienmesse 01.02.2026

Diözese Linz trauert um Bischof emeritus Maximilian Aichern OSB

 

In Trauer, Dankbarkeit und Hoffnung geben Bischof Manfred Scheuer und der Abt von St. Lambrecht Alfred Eichmann OSB bekannt, dass Bischof em. Maximilian Aichern am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr im Domherrenhaus in Linz verstorben ist.

weiter lesen ...: Diözese Linz trauert um Bischof emeritus Maximilian Aichern OSB

Einladung - kfb Frauenherbst

Singen in Hartkirchen

 

Das Team der kfb Frauenherbst-Gruppe Hartkirchen lädt die Frauen

aus den Pfarrgemeinden der Pfarre EferdingerLand 

am 13. Februar 2026 um 16:00 Uhr zum Singen in Hartkirchen ein.

 

weiter lesen ...: Einladung - kfb Frauenherbst
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Öffnungszeiten Pfarrkanzlei:

Di   09:00 - 11:00

Mi  15:00 - 17:00

 

Hier zur Übersicht der Kanzleitage von Februar bis Mai 2026

 

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Beate Kalteis: 0676/877 66 333

Prof. Helmut Lang: 0664/112 42 33

Pfarre EferdingerLand: 07272/93084

 

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Weiterer Priesterdienst in seelsorglichen Angelegenheiten:

Kloster Dachsberg: 07277/2307

Mi.
04.02.
19:00 Uhr | Prambachkirchen - Kapelle im Gymn. Dachsberg, Prambachkirchen
Hl. Messe
Do.
05.02.
07:30 Uhr | Prambachkirchen - Kapelle im Gymn. Dachsberg, Prambachkirchen
Laudes
Do.
05.02.
08:30 Uhr | Pfarrgemeinde Prambachkirchen, Prambachkirchen
Yoga für Senioren
Fr.
06.02.
07:20 Uhr | Prambachkirchen - Kapelle im Gymn. Dachsberg, Prambachkirchen
Hl. Messe
So.
08.02.
08:00 Uhr | Prambachkirchen - Kapelle im Gymn. Dachsberg, Prambachkirchen
Hl. Messe
alle Termine
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News der Pfarrgemeinde Prambachkirchen

 

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Pfarr nach richten
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Pfarrnachrichten
26.01.2026 - 08.02.2026
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Pfarrnachrichten
18.01.2026 - 25.01.2026
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12.01.2026 - 18.01.2026
Grüss gott Magazine

Hier aktuelles Grüss Gott Magazin lesen

Mi. 04.2.26
"Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat"
Tages­evangelium
Mk 6, 1b-6
Mi. 04.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

1b kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger begleiteten ihn.

2 Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen!

3 Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab.

4 Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie.

5 Und er konnte dort kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie.

6 Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte.

Mk 6, 1b-6
1. Lesung
Hebr 12, 4-7.11-15

Lesung aus dem Hebräerbrief

Brüder!

4 Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut Widerstand geleistet,

5 und ihr habt die Mahnung vergessen, die euch als Söhne anredet: Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, verzage nicht, wenn er dich zurechtweist.

6 Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat.

7 Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet. Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt?

11 Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit.

12 Darum macht die erschlafften Hände wieder stark und die wankenden Knie wieder fest,

13 und ebnet die Wege für eure Füße, damit die lahmen Glieder nicht ausgerenkt, sondern geheilt werden.

14 Strebt voll Eifer nach Frieden mit allen und nach der Heiligung, ohne die keiner den Herrn sehen wird.

15 Seht zu, dass niemand die Gnade Gottes verscherzt, dass keine bittere Wurzel wächst und Schaden stiftet und durch sie alle vergiftet werden.            

Antwortpsalm: Ps 103 (102), 1-2.13-14.17-18a


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Rabanus Maurus
  • Hl. Gilbert von Sempringham
  • Hl. Johanna von Valois
  • Hl. Veronika
  • Hl. Isidor von Pelusium
Mi. 04.02.26
Namenstage
Hl. Rabanus Maurus
* 780, Mainz in Rheinland-Pfalz
† 856
Erzbischof von Mainz
Rabanus legte mit fünfzehn Jahren im Kloster Fulda die Mönchsgelübde ab. Zur weiteren Ausbildung kam er nach Tours in Frankreich, wo Abt Alkuin sein Lehrer war. Dieser gab ihm auch den Namen Maurus, den Rabanus dann als zweiten Namen beibehielt. Nach Fulda zurückgekehrt, wurde er Lehrer an der Klosterschule, dann Leiter der Schule und 822 Abt des Klosters. 847 wurde er als Erzbischof nach Mainz gerufen. Er war ein Mann von universaler Bildung, ein großer Förderer des Bildungswesens in der Zeit Karls des Großen, daher sein Ehrenname „Lehrer Germaniens“ (Praeceptor Germaniae). Der Theologe war auch ein bedeutender Dichter; der Pfingsthymnus „Veni, Creator Spiritus“ (Komm, Schöpfer Geist) wird ihm zugeschrieben. Seine Heiligkeit bestand nicht in außerordentlichen Dingen, sondern darin, dass er seine Zeit bis zum Äußersten ausnützte, in der Gegenwart lebte und anderen den Weg zu Gott zeigte.

Hl. Gilbert von Sempringham
* 1090, Sempringham, England
† 1189
Ordensgründer
Gilbert war der Sohn eines Ritters. Er gründete auf seinem Besitz ein Frauen-, später ein Männerkloster. Daraus entwickelte sich der Orden der Gilbertiner, der sich die Sorge für Arme und Kranke zur Aufgabe gestellt hat und der einzige je von einem Engländer gegründete Orden ist. 1148 bestätigte Papst Eugen III. den Doppelorden.

Hl. Johanna von Valois
* 23. April 1464, Nogent-le-Roy bei Paris, Frankreich
† 1505, Frankreich
Ordensgründerin
Jeanne de Valois war die Tochter von König Ludwig XI. von Frankreich. Ihr Vater missachtete sie ob ihrer Hässlichkeit; mit zwölf Jahren wurde sie zur Heirat mit ihrem 14-jährigen Vetter Ludwig von Orléans gezwungen, der 1498 als Ludwig XII. König von Frankreich wurde. Er erreichte bei Papst Alexander VI. die Annullierung der Ehe und schob Jeanne nach Bourges ab. Dort gründete sie 1500, unterstützt von Franz von Paola, den Orden der französischen Annunziatinnen, der 1501 vom Papst bestätigt wurde. 1503 legte sie selbst die Gelübde ab und lebte unter schwersten Kasteiungen.
Jeannes Gebeine wurden in Bourges beigesetzt und in der Reformation verbrannt.

Hl. Veronika
* Israel
† 70, Frankreich
Jüngerin Jesu
Veronika erzählte nach der Legende dem Boten des kranken Kaisers Tiberius, dass sie - um immer ein Bild Jesu Christi bei sich zu haben, dem sie nicht von Ort zu Ort habe folgen können - ihm eines Tages mit einem Tuch auf dem Weg zu einem Maler begegnet sei, diesen um ein Abbild zu bitten. Christus habe sie befragt, sie habe ihm das Tuch gereicht und mit seinem eingedrückten Antlitz zurückerhalten. Ihr Name ist denn auch von dem lateinischen "vera" und dem griechischen "eikon", was "wahres Bild" bedeutet, abgeleitet. Veronika fuhr mit dem Boten nach Rom, das Tuch erwies seine Heilkraft, Tiberius, der ein Wespennest im Kopf hatte, gesundete. Um 1300 entstanden erweiterte Fassungen der Legende, die Veronika der Kreuztragung Christi zuordnen: Dem zusammenbrechenden Heiland reichte sie demnach ihr Schweißtuch, auf dem der Abdruck seines Antlitzes mit der Dornenkrone erhalten blieb. Auf den Kreuzwegen ist die Legende der heiligen Veronika als sechste Station dargestellt. Von den verschiedenen Tüchern, die als das ursprüngliche Schweißtuch angesehen werden, ist das berühmteste im Petersdom in Rom aufbewahrt, wo es während des Mittelalters zum Gegenstand allgemeiner Verehrung wurde. Veronikas Gebeine ruhen angeblich in der Kirche St. Seurin in Bordeaux.

Hl. Isidor von Pelusium
* 360Ägypten
† 431
Mönch
Isidor war verwandt mit Theophilos, dem Patriarchen von Alexandria, und dessen Neffen Cyrill. Wohlhabend und gebildet, wurde er Mönch, dann Abt im Kloster von Pelusium / Pelusion - heute Ruinen bei heute Tell el-Farama. Ihm war die Bekämpfung des Missbrauchs im Klerus, von den Diakonen bis zu den Bischöfen, ein Anliegen, das er mit vielen tausend Briefen verfolgte. Taten galten ihm mehr als Predigten.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Führungsduo der Ordenskonferenz: Ordensleben keine Massenbewegung

Führungsduo der Ordenskonferenz: Ordensleben keine Massenbewegung

„Ordensleben ist keine Massenbewegung, sondern ein Lebensmodell für eher wenige“, sagt Sr. Franziska Madl im Podcast „Orden on air" mit dem Vorsitzenden-Duo der Österr. Ordenskonferenz Generalpriorin Sr. Madl und Propst Höslinger.

02.02.

Bibeltag: Von Gegenwind zu Zuversicht

Rund 50 Teilnehmer:innen folgten den Ausführungen von Prof. Andrea Taschl-Erber beim Diözesanen Bibeltag am 30. Jänner  2026 im Bildungshaus Schloss Puchberg. Die Veranstaltung stellt einen Höhepunkt des Jahresthemas ‚Übers Wasser gehen. Vertrauen lernen‘ des Bibelwerks Linz dar.

03.02.
Verleihung von akademischen Graden an der KU Linz

Verleihung von akademischen Graden an der KU Linz

Am Samstag, dem 31. Jänner 2026 fand an der Katholischen Privat-Universität Linz die feierliche Verleihung der akademischen Grade statt. 

02.02.
Tag des geweihten Lebens 2026 in Linz

„Geweihtes LEBEN – ein Widerspruch zum Geschäft mit der WARE MENSCH“

Etwa 80 Ordensfrauen und -männer sowie Mitglieder von Säkularinstituten der Diözese Linz begingen am 31. Jänner 2026 den „Tag des geweihten Lebens" im Konvent der Kreuzschwestern in Linz.

02.02.

Parte von Bischof emeritus Maximilian Aichern OSB

Parte und Einladung zur Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten für Altbischof Maximilian Aichern. Das Requiem wird am Samstag, 7. Februar 2026 um 12 Uhr im Mariendom gefeiert. Beigesetzt wird Maximilian Aichern auf eigenen Wunsch am Montag, 9. Februar 2026 in der Äbtegruft des Stiftes St. Lambrecht.

02.02.
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Spirituelle Orte Eferding land

ZUFRIEDENHEIT erreichen

Bei der Panhölzlkapelle in Herrnholz, Maria Scharten

Meinen Gefühlen von Zufriedenheit, Dankbarkeit und Frieden nachspüren - bei der Panhölzlkapelle in Maria Scharten.

LEBENSDURST stillen

Wallfahrtskirche Hilkering mit Brunnenkapelle

Was stillt meine Sehnsucht? Wo entdecke ich die Quellen meines Lebens? Bei der Brunnenkapelle der Wallfahrtskirche Hilkering in Hartkirchen gehe ich diesen Fragen nach.

 

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Bauernkreuz in St. Marienkirchen an der Polsenz

Beim Bauernkreuz in St. Marienkirchen bin ich eingeladen im Buch der Natur zu lesen und in einen Dialog einzutreten.

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Di   09:00 - 11:00

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