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Pfarrgemeinde Prambachkirchen
Prof.- Anton- Lutz-Weg 3
4731 Prambachkirchen
Telefon: 07277/2308
pfarre.prambachkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/prambachkirchen
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Öffnungszeiten Pfarrkanzlei:

Di   09:00 - 11:00

Mi  15:00 - 17:00

 

Hier zur Übersicht der Kanzleitage von Februar bis Mai 2026

 

Kontaktmöglichkeit außerhalb der Kanzleizeiten:

Paul Chikaodili Igwegbe: 0676/877 65 639

Beate Kalteis: 0676/877 66 333

Prof. Helmut Lang: 0664/112 42 33

Pfarre EferdingerLand: 07272/93084

 

Hier zu den Sprechstunden mit dem hauptamptlichen Seelsorger...

 

Weiterer Priesterdienst in seelsorglichen Angelegenheiten:

Kloster Dachsberg: 07277/2307

Familienmesse mit Kindersegnung in Prambachkirchen

am Sonntag, 22. März 2026

 

Am Sonntag, den 22.03.2026 feierten wir mit Kooperator Chikaodili Igwegbe 

die Familienmesse mit Kindersegnung.

 

Stark oder schwach, froh oder traurig, schüchtern oder mutig. Es ist egal.
So, wie du bist, bist nur du. Und so, wie du bist, bist du bei Jesus
willkommen.

 

Jeder Mensch kann mit einem Kreuzzeichen auf die Stirn den anderen segnen.
Stärke deine Herzensmenschen mit einem Kreuzerl, guten Gedanken und der
Gewissheit, dass Gott denjenigen beschützt und immer begleitet.
Du bist ein Segen. Ein Segen für uns und diese Welt.

 

DANKE an alle Kinder für das Mitgestalten dieses schönen Gottesdienstes.

Zu den Fotos: Familienmesse mit Kindersegnung in Prambachkirchen

Palmsonntag 2026

Herzliche Einladung zum Gottesdienst am Palmsonntag mit Palmweihe!

Die kfb Prambachkirchen bietet heuer wieder Palmbuschen zum Verkauf an und lädt am Sonntag zum Pfarrcafe ins Pfarrheim. Weiters werden wir einen kleinen Osterbasar veranstalten.

weiter lesen ...: Palmsonntag 2026

Pfarrblatt Frühling 2026

 

Das aktuelle Pfarrblatt wird demnächst per Post zugestellt.

Hier können Sie es online ansehen.

 

Download Pfarrblatt Frühling 2026

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Di   09:00 - 11:00

Mi  15:00 - 17:00

 

Hier zur Übersicht der Kanzleitage von Februar bis Mai 2026

 

Kontaktmöglichkeit außerhalb der Kanzleizeiten:

Paul Chikaodili Igwegbe: 0676/877 65 639

Beate Kalteis: 0676/877 66 333

Prof. Helmut Lang: 0664/112 42 33

Pfarre EferdingerLand: 07272/93084

 

Hier zu den Sprechstunden mit dem hauptamptlichen Seelsorger...

 

Weiterer Priesterdienst in seelsorglichen Angelegenheiten:

Kloster Dachsberg: 07277/2307

Mo.
23.03.
07:30 Uhr | Prambachkirchen - Kapelle im Gymn. Dachsberg, Prambachkirchen
Heilige Messe
Di.
24.03.
07:30 Uhr | Prambachkirchen - Kapelle im Gymn. Dachsberg, Prambachkirchen
Laudes
Di.
24.03.
18:00 Uhr | Prambachkirchen - Kapelle im Gymn. Dachsberg, Prambachkirchen
Kreuzwegandacht
Mi.
25.03.
07:30 Uhr | Prambachkirchen - Kapelle im Gymn. Dachsberg, Prambachkirchen
Laudes
Mi.
25.03.
19:00 Uhr | Prambachkirchen - Kapelle im Gymn. Dachsberg, Prambachkirchen
Heilige Messe
alle Termine
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News der Pfarrgemeinde Prambachkirchen

 

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Pfarr nach richten
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Pfarrnachrichten
23.03. - 29.03.2026
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Pfarrnachrichten
16.03. - 22.03.2026
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Pfarrnachrichten
09.03. - 15.03.2026
Grüss gott Magazine

Hier aktuelles Grüss Gott Magazin lesen

So. 22.3.26
Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben
Tages­evangelium
Joh 11, 1-45
So. 22.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

1 war ein Mann krank, Lázarus aus Betánien, dem Dorf der Maria und ihrer Schwester Marta.

2 Maria war jene, die den Herrn mit Öl gesalbt und seine Füße mit ihren Haaren abgetrocknet hatte; deren Bruder Lázarus war krank.

3 Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, sieh: Der, den du liebst, er ist krank.

4 Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit führt nicht zum Tod, sondern dient der Verherrlichung Gottes. Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden.

5 Jesus liebte aber Marta, ihre Schwester und Lázarus.

6 Als er hörte, dass Lázarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt.

7 Danach sagte er zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa gehen.

8 Die Jünger sagten zu ihm: Rabbi, eben noch suchten dich die Juden zu steinigen und du gehst wieder dorthin?

9 Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn jemand am Tag umhergeht, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht;

10 wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an, weil das Licht nicht in ihm ist.

11 So sprach er. Dann sagte er zu ihnen: Lázarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken.

12 Da sagten die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft, dann wird er gesund werden.

13 Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen, während sie meinten, er spreche von dem gewöhnlichen Schlaf.

14 Darauf sagte ihnen Jesus unverhüllt: Lázarus ist gestorben.

15 Und ich freue mich für euch, dass ich nicht dort war; denn ich will, dass ihr glaubt. Doch wir wollen zu ihm gehen.

16 Da sagte Thomas, genannt Dídymus – Zwilling –, zu den anderen Jüngern: Lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben!

17Als Jesus ankam, fand er Lázarus schon vier Tage im Grab liegen.

18 Betánien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt.

19 Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten.

20 Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus sitzen.

21 Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben.

22 Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben.

23 Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.

24 Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Jüngsten Tag.

25 Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,

26 und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?

27 Marta sagte zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.

28 Nach diesen Worten ging sie weg, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr: Der Meister ist da und lässt dich rufen.

29 Als Maria das hörte, stand sie sofort auf und ging zu ihm.

30 Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen; er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte.

31 Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie trösteten, sahen, dass sie plötzlich aufstand und hinausging. Da folgten sie ihr, weil sie meinten, sie gehe zum Grab, um dort zu weinen.

32 Als Maria dorthin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sagte zu ihm: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben.

33 Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und erschüttert.

34 Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? sagten zu ihm: Herr, komm und sieh!

35 Da weinte Jesus.

36 Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte!

37 Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat, hätte er dann nicht auch verhindern können, dass dieser hier starb?

38 Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war.

39 Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, sagte zu ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag.

40 Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?

41 Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast.

42 Ich wusste, dass du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um mich herumsteht, habe ich es gesagt, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast.

43 Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lázarus, komm heraus!

44 Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: Löst ihm die Binden und lasst ihn weggehen!

45 Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn.


 

Joh 11, 1-45
1. Lesung
Ez 37, 12b–14

Lesung aus dem Buch Ezéchiel.

12b So spricht Gott, der Herr: Siehe, ich öffne eure Gräber und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf. Ich bringe euch zum Ackerboden Israels.

13 Und ihr werdet erkennen, dass ich der Herr bin, wenn ich eure Gräber öffne und euch, mein Volk, aus euren Gräbern heraufhole.

14 Ich gebe meinen Geist in euch, dann werdet ihr lebendig und ich versetze euch wieder auf euren Ackerboden. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin. Ich habe gesprochen und ich führe es aus – Spruch des Herrn.

Antwortpsalm: Ps 130 (129), 1–2.3–4.5–6.7–8
2. Lesung
Röm 8, 8–11

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

Schwestern und Brüder!

8 Wer aber vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.

9 Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer aber den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm.

10 Wenn aber Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde, der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit.

11 Wenn aber der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Sel. Clemens August Graf von Galen
  • Hl. Elko
  • Hl. Lea
  • Hl. Lukardis
  • Hl. Basilius von Akara
So. 22.03.26
Namenstage
Sel. Clemens August Graf von Galen
* 16. März 1878, Niedersachsen
† 22. März 1946
Kardinal, Bischof von Münster
Clemens August, als elftes von 13 Kindern des Zentrumsabgeordneten Ferdinand Graf von Galen geboren, studierte Philosophie in Fribourg in der Schweiz, dann Theologie in Innsbruck und Münster, wo er 1904 zum Priester geweiht wurde. 1906 wurde Galen Kaplan in der Großstadtseelsorge in Berlin. Mehrfach Äußerte er Skepsis gegenüber der modernen Gesellschaftsordnung, kritisierte auch die parlamentarische Demokratie der Weimarer Republik und war aktiv im konservativen Flügel der Zentrumspartei. 1919 wurde er Pfarrer in Schöneberg, das 1920 nach Berlin eingemeindet wurde, und 1929 Pfarrer in Münster. 1933 wurde er zum Bischof von Münster ernannt, schon bald trat er entschieden und öffentlich der kirchenfeindliche Politik und der Rassenlehre der Nationalsozialisten entgegen.
1936 begrüßte von Galen zwar den Einmarsch deutscher Truppen in das seit dem Versailler Vertrag entmilitarisierte Rheinland, aber 1937 sorgte er für die Verbreitung der Enzyklika von Papst Pius XI. Mit brennender Sorge, in der das NS-Regime und seine Kirchen- und Rassenpolitik scharf verurteilt wurde. 1941 hielt Galen drei Predigten, in denen er die Beschlagnahmung von Kirchengütern und die Euthanasiemaßnahmen der Nationalsozialisten anprangerte. Nachschriften wurden in ganz Deutschland verbreitet. Aufgrund seiner mutigen Kritik wurde er als Löwe von Münster bezeichnet und auch im Ausland bekannt. Einer Verhaftung entging Galen, weil das NS-Regime um die Loyalität von Katholiken und Münsterländern fürchtete.
Ab 1945 kritisierte von Galen auch die Willkür der Besatzungsmächte, was ihm die Gegnerschaft der britischen Militärverwaltung einbrachte. 1946 wurde er in Rom zum Kardinal erhoben, kurz nach der Rückkehr starb er.

Hl. Elko
† 1332, Niederlanden
Abt, Märtyrer
Elko war Abt im Prämonstratenserkloster Lidlom - dem heutigen heute Klooster-Lidlum. Er wurde ob seiner Strenge von Mönchen seines Klosters erschlagen.

Hl. Lea
† 384
Witwe, Äbtissin
Lea hatte früh ihren Ehemann verloren und schloss sich dann dem Kreis der Frauen an, die Hieronymus bewunderten. Er widmete Lea einen Nekrolog, in dem er ihre Tugenden pries. "Mutter der Jungfrauen" nannte man die Vorsteherin eines Jungfrauenklosters in Rom.

Hl. Lukardis
* 1274, Erfurt
† 22. März 1309
Nonne, Mystikerin
Lukardis trat 1286 ins Zisterzienserinnen-Kloster in Oberweimar ein. Sie war mystisch begabt und trug die Wundmale Jesu.

Hl. Basilius von Akara
† 362, Türkei
Bischof von Ankyra, Märtyrer
Basilius war ursprünglich Arzt, 336 wurde er Bischof von Ankyra - dem heutigen Ankara. 360 wurde er nach Illyrien verbannt. Eine von ihm verfasste Denkschrift zur Trinitätslehre ist erhalten; vielleicht stammt von ihm auch die unter dem Namen von Basilius dem Großen überlieferte Schrift De virginitate, Über die Jungfräulichkeit.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Martin Gasselsberger

Stabat Mater | Das Leben - ein Geschenk

30. März 2026, 20 Uhr, Mariendom Linz: Benefizkonzert für Pro Mariendom

 

Christenverfolgung: Ein Fünftel der Gläubigen betroffen

PRO ORIENTE: 350 Millionen Christ:innen von Verfolgung betroffen

Weltweit sind mehr als 355 Millionen Christ:innen von Verfolgung betroffen. Die Stiftung PRO ORIENTE Sektion Linz will passend zum 5. Fastensonntag am 22. März 2026 das in der Öffentlichkeit wenig beachtete Thema ins Rampenlicht rücken.

17.03.
Monsignore Mag. Dr. Josef Honeder

Monsignore Mag. Dr. Josef Honeder verstorben

Hofrat Oberstudienrat Monsignore Josef Honeder, emeritierter Direktor und Professor am Bischöflichen Gymnasium Petrinum, ist am 15. März 2026 im 95. Lebensjahr verstorben.

17.03.
Die Liturgiesprache. Fachtagung an der KU Linz.

Fachtagung an der KU Linz

„Die Liturgiesprache: Ein Komplex von Herausforderungen“ lautete der Titel der vom Institut für Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie der Katholischen Privat-Universität Linz organisierten interdisziplinären Tagung, die vom 12. bis 14. März 2026 stattfand. 

17.03.
Tag des Waldes: Diözese Linz macht ihre Wälder klimafit

Tag des Waldes: Diözese Linz macht ihre Wälder klimafit

Am 21. März wird der Internationale Tag des Waldes begangen, mit dem die Vereinten Nationen die Bedeutung der Wälder ins Bewusstsein rücken. Die Diözese Linz setzt auf Bewirtschaftungsmethoden, die den Wald angesichts der Herausforderungen durch Klimawandel und Biodiversitätsverlust stärken.

16.03.
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Spirituelle Orte Eferding land

REICHTUM säen

Fürneredterkapelle in St. Marienkirchen

Am Weberbartlweg in St. Marienkirchen liegt die Fürneredterkapelle. Bei meiner Rast bin ich eingeladen über die Früchte meines Lebens und das, was noch wachsen will, nachzusinnen.

 

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Wötzingerkapelle und Bäckerstein in Gfehret in Hartkirchen

Die Kapellle liegt an der alten Straße von Hachlham nach Haibach und ist der hl. Maria als Immaculata geweiht.

LEICHTIGKEIT zulassen

Bei der Mariengrotte in Dachsberg, Pfarre Prambachkirchen

Meine inneren Bilder von Leichtigkeit, Lebendigkeit, Freiheit und Glück betrachte ich bei der Mariengrotte in Dachsberg.

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Pfarrgemeinde Prambachkirchen


Prof.- Anton- Lutz-Weg 3
4731 Prambachkirchen
Telefon: 07277/2308
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Öffnungszeiten Pfarrkanzlei:

Di   09:00 - 11:00

Mi  15:00 - 17:00

 

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Paul Chikaodili Igwegbe: 0676/877 65 639

Beate Kalteis: 0676/877 66 333

Prof. Helmut Lang: 0664/112 42 33

Pfarre EferdingerLand: 07272/93084

 

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Kloster Dachsberg: 07277/2307

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