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Pfarrgemeinde Maria Ach
Wanghausen 35
5122 Ach
Telefon: 07727/2284
Mobil: 0676/8776-5545
pfarre.maria-ach@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/maria-ach

Herzlich willkommen in der Pfarrgemeinde Maria Ach!

Pfarrleben
  • Veranstaltungen & Gottesdienste
Kanzleistunden
Fr
08:30 - 11:00

Gottesdienste

 

jeden Sonntag                08:30 Uhr

4. Mittwoch im Monat   08:00 Uhr

 

Pfarrnachrichten

Inhalt:
Wichtige Infos
161,01 KB
Kinderkirche rund um Weihnachten
2,02 MB
Pfarrnachrichten Advent 2025
Pfarrgemeinde Maria Ach
385,79 KB
Gottesdienstordnung
KW 52 und 53 Maria Ach
Pfarrgemeinde Maria Ach
379,10 KB
Monatsübersicht
Monatsübersicht Dezember 2025
Pfarrgemeinde Maria Ach
968,81 KB
KFB Maria Ach
NEU: Jahresprogramm 2025/26!!!
Aktionen Termine
09:00 Uhr | Pfarrgemeinde Maria Ach, Ach

Die Sternsinger sind wieder unterwegs!

Freitag
02.01.
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10:00 Uhr | Pfarrkirche Maria Ach, Ach (Neujahr)

Gottesdienst

Donnerstag
01.01.
09:00 Uhr | Pfarrgemeinde Maria Ach, Ach

Die Sternsinger sind wieder unterwegs!

Freitag
02.01.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Maria Ach, Ach

Gottesdienst

Sonntag
04.01.
14:00 Uhr | Betreubares Wohnen, Hochburg-Ach

Seniorencafé

Samstag
10.01.
14:00 Uhr | Pfarrstube (Maria Ach), Ach

Lichtmessbräuche und Herstellung der Wachsstöckl: ein Nachmittag für alle, die sich dafür interessieren

Samstag
24.01.
15:00 Uhr | Pfarrheim Duttendorf, Hochburg-Ach (Maria Lichtmess)

Familiennachmittag mit Lichtmessfeier für und mit den Täuflingsfamilien der Pfarrgemeinden Maria Ach und Hochburg des vergangenen Jahres

Sonntag
01.02.
14:00 Uhr | Betreubares Wohnen, Hochburg-Ach

Seniorencafé

Samstag
14.02.
14:00 Uhr | Betreubares Wohnen, Hochburg-Ach

Seniorencafé

Samstag
14.03.
14:00 Uhr | Betreubares Wohnen, Hochburg-Ach

Seniorencafé

Samstag
11.04.
Wir für Euch
1,15 MB
Das Seelsorgeteam stellt sich vor
2,08 MB
Pfarrgemeinderat Maria Ach
Berichte

Hoher Besuch bei der Familienmesse am 07.12.

Viele Familien kamen am vergangenen Sonntag zur Familienmesse in unsere Pfarrkirche. Gespannt lauschten sie dem zweiten Teil der Fortsetzungsgeschichte von der kleinen Prinzessin und ihrem Freund...

07.12.

Raika Hochburg-Ach spendet für "Hilfe im Alltag"

Unsere Pfarrgemeinden freuen sich über eine großzügige Spende von 2.000,00 Euro für "Hilfe im Alltag."  Die Raika Hochburg-Ach hat auf Geschenke für Erwachsene am Weltspartag verzichtet und stattdessen dieses Geld für Menschen in unserem Ort gespendet.

05.12.

Viele Hände, schnelles Ende!

Zahlreiche Menschen folgten am 24.10. unserer Bitte und unterstützten uns beim Säubern des Friedhofs vor Allerheiligen.

24.10.

Ehejubilarfeier am 05.10.2025

In der Pfarrkirche von Maria Ach wurde an diesem Wochenende ein festlicher Gottesdienst zu Ehren der Ehejubilare gefeiert.

05.10.

Erntedank am 28.09.2025

Und wieder ist die Zeit da, um Danke zu sagen...

28.09.

Familienmesse am 15.06. - "Gott ist mit uns unterwegs"

Die letzte Familienmesse vor der Sommerpause durften wir bei strahlendem Sonnenschein auf der Pfarrwiese feiern!

15.06.
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Pfarre an der Salzach

WEIHNACHTSGOTTESDIENSTE IN DER PFARRE

... alles auf einen Blick
19.12.

Waldweihnacht – Frieden erleben

20. Dezember um 15.15 Uhr in Hochburg

„Frieden beginnt mit einem Lächeln.“ – Mutter Teresa
Wir laden herzlich ein zu einer besinnlichen Feier für Erwachsene und Kinder.

09.12.

Firmstart für die Pfarre An der Salzach

Mit Gott auf Kurs in Ostermiething - Hochburg - Eggelsberg

Am 22. und 23. November 2025 feierten die für die Firmung 2026 angemeldeten Jugendlichen ihren Firmstart.

27.11.

Horizonterweiterung auf Innviertlerisch

Übergreifende Starthilfe der Pfarre An der Salzach für die designierte Pfarre Mattigtal
25.11.
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Kontakt
Dipl.-Pass.in Elisabeth Seidlmann
Seelsorgerin
E.: elisabeth.seidlmann@dioezese-linz.at
 

Kanzleistunden: 

Donnerstag 8:30 bis 10:00 Uhr

Stefanie Duschl
Pfarrsekretärin
T.: 07727/2284
E.: pfarre.maria-ach@dioezese-linz.at
 

Kanzleistunden: 

Freitag 08:30 bis 11:00 Uhr

Für Sie da

Pfarrgemeinderat 2022 - 2027

Ansprechpersonen - Fachteams

Dipl.-Pass.in Elisabeth Seidlmann

Seelsorgerin

Hauptamtliche Ansprechperson

Seelsorgeteam (Fachfunktion Liturgie)

Mag. Markus Klepsa

priesterlicher Dienst

Pfarrer der Pfarre An der Salzach

August Proßegger
1. Pfarrgemeinderatsobmann

Seelsorgeteam (Fachfunktion PGR-Organisation)

FT Finanzen
FT Öffentlichkeitsarbeit

Dr.in Vera Patsch
2. Pfarrgemeinderatsobfrau

Seelsorgeteam (Fachfunktion Verkündigung)

FT Öffentlichkeitsarbeit 

FT Liturgie und Spiritualität

Lektoren

Stefanie Duschl
Pfarrsekretärin
T.: 07727/2284
E.: pfarre.maria-ach@dioezese-linz.at

FT für Jugend | FT für Kinderliturgie

Anita Drbal

Seelsorgeteam (Fachfunktion Caritas)

FT Finanzen | FT Caritas

Pfarrcafe | Feste und Bewirtung
Blumenschmuck

Judith Eberharter

Seelsorgeteam (Fachfunktion Gemeinschaft)

Pfarrcafe | Feste und Bewirtung

Gertraud Hofinger

FT Erwachsenenbildung
& Schöpfungsverantwortung

Monika Hügel

FT Jugend

Theresia Kern

FT Finanzen

Mesnerin

Maria Protiwa-Kinzl

Schriftführerin | Leitungsteam

FT Kinderliturgie | Sternsingeraktion

Johann Reichl

FT Finanzen | Bauliches

Michaela Taitl

FT Liturgie und Spiritualität 
Ministranten | Musikplan

Tanja Wagner

FT Jugend | FT Kinderliturgie
 

Renate Proßegger

FT Finanzen | Feste und Bewirtung
 

Roland Hochertseder

Seelsorgeteam (Fachfunktion Finanzen)

FT Finanzen

Mesner

Sternsingerinnen aus Kremsmünster zu Besuch bei Bundespräsident Alexander Van der Bellen und seiner Frau Doris Schmidauer.
30.12.

Sternsinger:innen aus Kremsmünster brachten die Hofburg zum Klingen

Rund 50 „Heilige Drei Könige“ aus ganz Österreich und königliche Hoheiten aus Südtirol brachten heute singend den Segen in die Wiener Hofburg zu Bundespräsident Alexander van der Bellen und seiner Frau Doris Schmidauer. Mit dabei:eine Gruppe aus...
weiterlesen…: Sternsinger:innen aus Kremsmünster brachten die Hofburg zum Klingen
Das Team von 'Buch & Segen'

Diözese Linz eröffnet Buchhandlung mit Segen

Ab 1. Jänner 2026 ist Linz um eine Buchhandlung reicher: Die „Buch & Segen – Buchhandels GmbH“ der Diözese Linz können...
Kirche in Waldburg aus der Vogelperspektive

Radio- und TV-Gottesdienst aus Waldburg

Der Gottesdienst am Sonntag, 4. Jänner 2026 wird aus der Pfarrgemeinde Waldburg (Pfarre Freistadt) übertragen: 10.00 Uhr,...
Sternsinger:innen der Pfarrgemeinde Linz Mariendom besuchten den Bischofshof und überbrachten ihre Segenswünsche an Bischof Manfred Scheuer und Generalvikar Severin Lederhilger.

Segen für den Bischofshof

Am 30. Dezember 2025 besuchten Sternsinger*innen den Bischofshof und überbrachtenSegenswünsche anBischof Manfred Scheuer,...
Terminkalender

Veranstaltungen im Jänner und Februar 2026

Terminauswahl von Veranstaltungen und Ereignissen in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.
Alle News
Tages­evangelium
Tages­evangelium


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Heiliger Fulgentius
  • Hl. Wilhelm von St. Bénigne
  • Hl. Odilo von Cluny 
Do. 01.01.26
Namenstage
Heiliger Fulgentius
* 467, Telepte, dem heutigen Tipasa in Algerien
† 532
Bischof von Ruspe
* 467 in Telepte, dem heutigen Tipasa in Algerien
† 1. Januar 532 in Ruspe - beim heutigen Chebba (?) in Tunesien
Fulgentius (Fabius Claudius Gordianus Fulgentius) wurde in eine römische Senatorenfamilie geboren. Nach einer hervorragenden Ausbildung trat er in ein Kloster ein, beeinflusst durch die Schriften von Augustinus. Verfolgungen durch Anhänger des Arianismus zwangen ihn zur Flucht nach Sizilien. Nach Abklingen der Verfolgungen kehrte er nach Afrika zurück und gründete ein Kloster, das er als Abt leitete. Um 508 wurde er zum Bischof von Ruspe - einer Stadt am Mittelmeer (beim heutigen Chebba?) ernannt. 516 wurde er nach Karthago - dem heutigen Vorort von Tunis in Tunesien - gerufen, um die katholische Lehre gegen die arianischen Theologen des Königs zu verteidigen. In Auseinandersetzungen mit den Anhängern des Arianismus musste er zweimal nach Sardinien fliehen. In seiner Heimat wie auf Sardinien gründete er mehrere Klöster nach der Regel der Augustiner.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Wilhelm von St. Bénigne
* 962, Italien
† 1031
Klostergründer, Abt
* im Juni / Juli 962 auf der Insel San Giulio im Ortasee in Italien
† 1. Januar 1031 in Fécamp in der Normandie in Frankreich
Wilhelm (Guglielmo) wurde als Sohn des Grafen Robert von Volpiano aus einem alemannischen Adelsgeschlecht und der mit dem langobardischen Königshaus verwandten Perinza geboren, sein Taufpate war der deutsche Kaiser Otto I.. Wilhelm kam im Alter von sieben Jahren als Oblate ins Benediktinerkloster S. Michele di Locadio im Bistum Vercelli. Nach dem Studium der Grammatik in Vercelli und Pavia wurde er Scholastikus in Vercelli. Nach Auseinandersetzungen mit seinem Bischof folgte er 987 einem Ruf von Majolus und trat als Mönch ins Kloster Cluny ein.
988 wurde Wilhelm Prior im Kloster St. Saturnin in Pont-St.-Esprit im Bistum Nîmes. 989 holte ihn Bischof Brun von Langres zur Reform des Klosters St. Bénigne in Dijon; nach Auszug des alten Konvents wurde es mit Mönchen aus Cluny neu besiedelt; Wilhelm wurde 990 zum Priester und Abt geweiht.
Durch Wilhelm wurde St. Bénigne zu einem im ganzen Abendland bekannten Zentrum klösterkichen Lebens und erlebte eine wirtschaftliche und kulturelle Blüte. Wilhelm errichtete ein Skriptorium und um 1000 die architektonisch bedeutsame Kathedrale als Rundbau. Seine Verbindungen zum italienischen und burgundischen Hochadel und sein Festhalten an den Eigenkirchenrechten der jeweiligen Klosterherren machten ihn zum begehrten Ratgeber vieler Herrscher, die ihm ihre Klöster zur Reform antrugen. Wilhelm wirkte als Reformer von Klöstern in Burgund, Lothringen, in der Normandie und Paris; er übernahm jeweils selbst das Amt des Abtes, setzte Priore aus St. Bénigne ein und kontrollierte die Durchführung der Reformen durch Visitationsreisen.
1000 / 1001 gründete Wilhelm auf Familienbesitz im Bistum Ivrea sein eigenes Kloster Fruttuaria. Geistliche und Weltliche aus allen Ständen traten ins Kloster St. Bénigne in Dijon ein, um 1020 gab es 79 Mönche. Die Strenge auch seines persönlichen Lebenswandels brachte ihm den Titel Abbas supra regulam, Abt über die Regel hinaus, ein. Ohne Cluniazenser zu sein, pflegte er enge Beziehngen zu Abt Odilo.
Zur Unterstützung der Zirkusleute, Schausteller und Menschen, die auf Jahrmärkten arbeiteten, gründete er eine Bruderschaft der Jongleure.
Nach Wilhelms Tod zerfiel der Verband der ihm unterstellten Klöster. Seine Lebensgeschichte verfasste kurz nach seinem Tod sein Schüler Radulfus Glaber in Cluny, wobei er das Wirken von Majolus zum Vorbild seiner Darstellung von Wilhelm verwandte.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Odilo von Cluny 
* 962, der Auvergne in Frankreich
† 1049
Abt
* um 962 in der Auvergne in Frankreich
† 1. Januar 1049 in Souvigny im Département Allier in Frankreich
Odilo entstammte dem adligen Haus der Mercoeur, sein Vater war der Ritter Beraud, seine Mutter hieß Gerberga. Er war Kanoniker in St-Julien in Brioude und trat auf Zureden von Wilhelm von Dijon um 990 ins Kloster Cluny ein; schon nach drei Jahren wurde er dessen fünfter Abt als Nachfolger von Majolus. 998 erwirkte er von Papst Gregor V. für Cluny die uneingeschränkte Freiheit vom Diözesanbischof und 1024 die Erweiterung dieses Privilegs auf alle von Cluny abhängigen Abteien und Priorate.
Unter Odilos Leitung nahmen die Reformen von Cluny weiteren Aufschwung und erreichten ihren Höhepunkt; Cluny wurde von einer Reformgemeinschaft zu einem zentralistisch ausgerichteten Klosterverband; die Zahl der Abteien unter der Leitung von Cluny stieg durch ihn von 35 auf mehr als 70 Klöster; Hauptverbreitungsgebiete waren die Auvergne, die Provence, die Île-de-France und Aquitanien, hinzu kamen Klöster in Italien und Spanien. Wo er ein Kloster aus Holz übernommen hatte, so sagt man, hinterließ er ein Kloster aus Marmor. Das deutsche Reichsgebiet blieb Odilo aber trotz seiner engen Beziehung zu Heinrich II. verschlossen. In Cluny ließ er - bis auf die Kirche - alle Gebäude neu errichten, um für den gewachsenen Konvent Platz zu haben.
Odilo setzte sich in Frankreich für die Verbreitung des Gottesfriedensgedankens ein: einer Regelung, die bestimmte heilige Zeiten - zum Beispiel kirchliche Festzeiten - von Kampf und Krieg freihielt. Bei aller Härte gegen sich selbst war er nachsichtig gegenüber anderen. Ihm wird das Wort zugeschrieben: Wenn er in die Hölle kommen solle, dann lieber, weil er zu nachsichtig gewesen sei, als wegen Härte und Grausamkeit.
Odilo führte in Cluny um 1030 den Allerseelentag am 2. November ein, der sich von hier aus in aller Welt verbreitete. Er verfasste die Lebensgeschichte seines Vorgängers Majolus und - schon bald nach deren Tod im Jahr 999 - der Kaiserin Adelheid.
Odilos Lebensgeschichte schrieben sein Vertrauter, der Mönch Jotsaldus, und Petrus Damiani.
www.heiligenlexikon.de




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