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Pfarre Laakirchen
Pfarrhofgasse 4
4663 Laakirchen
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Laakirchen
So. 15.3.26
Der Blinde ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen
Tages­evangelium
Joh 9, 1–41
So. 15.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit

1 sah Jesus unterwegs einen Mann, der seit seiner Geburt blind war.

2 Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst oder seine Eltern, sodass er blind geboren wurde?

3 Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern die Werke Gottes sollen an ihm offenbar werden.

4 Wir müssen, solange es Tag ist, die Werke dessen vollbringen, der mich gesandt hat; es kommt die Nacht, in der niemand mehr wirken kann.

5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.

6 Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen

7 und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schilóach!Das heißt übersetzt: der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.

8 Die Nachbarn und jene, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte?

9 Einige sagten: Er ist es. Andere sagten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es.

10 Da fragten sie ihn: Wie sind deine Augen geöffnet worden?

11 Er antwortete: Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig,

bestrich damit meine Augen

und sagte zu mir: Geh zum Schilóach und wasch dich!

Ich ging hin, wusch mich und konnte sehen.

12 Sie fragten ihn: Wo ist er? Er sagte: Ich weiß es nicht.

13 Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern.

14 Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht

und ihm die Augen geöffnet hatte.

15 Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei.

Er antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen und ich wusch mich und jetzt sehe ich.

16 Einige der Pharisäer sagten: Dieser Mensch ist nicht von Gott, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen.

17 Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann sagte: Er ist ein Prophet.

18 Die Juden aber wollten nicht glauben, dass er blind gewesen und sehend geworden war. Daher riefen sie die Eltern des von der Blindheit Geheilten

19 und fragten sie: Ist das euer Sohn, von dem ihr sagt, dass er blind geboren wurde? Wie kommt es, dass er jetzt sieht?

20 Seine Eltern antworteten: Wir wissen, dass er unser Sohn ist und dass er blind geboren wurde.

21 Wie es kommt, dass er jetzt sieht,das wissen wir nicht. Und wer seine Augen geöffnet hat, das wissen wir auch nicht. Fragt doch ihn selbst, er ist alt genug und kann selbst für sich sprechen!

22 Das sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Juden fürchteten; denn die Juden hatten schon beschlossen, jeden, der ihn als den Christus bekenne, aus der Synagoge auszustoßen.

23 Deswegen sagten seine Eltern: Er ist alt genug, fragt ihn selbst!

24 Da riefen die Pharisäer den Mann, der blind gewesen war, zum zweiten Mal und sagten zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist.

25 Er antwortete: Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Nur das eine weiß ich, dass ich blind war und jetzt sehe.

26 Sie fragten ihn: Was hat er mit dir gemacht? Wie hat er deine Augen geöffnet?

27 Er antwortete ihnen: Ich habe es euch bereits gesagt, aber ihr habt nicht gehört. Warum wollt ihr es noch einmal hören? Wollt etwa auch ihr seine Jünger werden?

28 Da beschimpften sie ihn: Du bist ein Jünger dieses Menschen; wir aber sind Jünger des Mose.

29 Wir wissen, dass zu Mose Gott gesprochen hat; aber von dem da wissen wir nicht, woher er kommt.

30 Der Mensch antwortete ihnen: Darin liegt ja das Erstaunliche, dass ihr nicht wisst, woher er kommt; dabei hat er doch meine Augen geöffnet.

31 Wir wissen, dass Gott Sünder nicht erhört; wer aber Gott fürchtet und seinen Willen tut, den erhört er.

32 Noch nie hat man gehört, dass jemand die Augen eines Blindgeborenen geöffnet hat.

33 Wenn dieser nicht von Gott wäre, dann hätte er gewiss nichts ausrichten können.

34 Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus.

35 Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn?

36 Da antwortete jener und sagte: Wer ist das, Herr, damit ich an ihn glaube?

37 Jesus sagte zu ihm: Du hast ihn bereits gesehen; er, der mit dir redet, ist es.

38 Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder.

39 Da sprach Jesus: Um zu richten, bin ich in diese Welt gekommen: damit die nicht Sehenden sehen und die Sehenden blind werden.

40 Einige Pharisäer, die bei ihm waren, hörten dies. Und sie fragten ihn: Sind etwa auch wir blind?

41 Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr blind wärt, hättet ihr keine Sünde. Jetzt aber sagt ihr: Wir sehen. Darum bleibt eure Sünde.


 

Joh 9, 1–41
1. Lesung
1 Sam 16, 1b.6–7.10–13b

Lesung aus dem ersten Buch Sámuel.

In jenen Tagen

1b sprach der Herr zu Sámuel: Fülle dein Horn mit Öl und mach dich auf den Weg! Ich schicke dich zu dem Betlehemíter Ísai; denn ich habe mir einen von seinen Söhnen als König ausersehen.

6 Als Sámuel den Éliab sah, dachte er: Gewiss steht nun vor dem Herrn sein Gesalbter.

7 Der Herr aber sagte zu Sámuel: Sieh nicht auf sein Aussehen und seine stattliche Gestalt, denn ich habe ihn verworfen; Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.

10 So ließ Ísai sieben seiner Söhne vor Sámuel treten, aber Sámuel sagte zu Ísai: Diese hat der Herr nicht erwählt.

11 Und er fragte Ísai: Sind das alle jungen Männer? Er antwortete: Der jüngste fehlt noch, aber der hütet gerade die Schafe. Sámuel sagte zu Ísai: Schick jemand hin und lass ihn holen; wir wollen uns nicht zum Mahl hinsetzen, bevor er hergekommen ist.

12 Ísai schickte also jemand hin und ließ ihn kommen. David war rötlich, hatte schöne Augen und eine schöne Gestalt. Da sagte der Herr: Auf, salbe ihn! Denn er ist es.

13ab Sámuel nahm das Horn mit dem Öl und salbte David mitten unter seinen Brüdern.Und der Geist des Herrn war über David von diesem Tag an.

Antwortpsalm:
2. Lesung
Eph 5, 8–14

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Éphesus.

Schwestern und Brüder!

8 Einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht im Herrn. Lebt als Kinder des Lichts!

9 Denn das Licht bringt lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor.

10 Prüft, was dem Herrn gefällt,

11 und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, deckt sie vielmehr auf!

12 Denn von dem, was sie heimlich tun, auch nur zu reden, ist schändlich.

13 Alles, was aufgedeckt ist, wird vom Licht erleuchtet.

14 Denn alles Erleuchtete ist Licht. Deshalb heißt es: Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten und Christus wird dein Licht sein.



Weiterführende Links:
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Öffnungszeiten des Pfarrbüros
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Gottesdienste:

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Di 10:15 im Seniorenheim

Mi 8:00

Do 18:00

Sa 19:00

Inhalt:
Aktuelles .

Operation Nachhaltigkeit

 

Sa 14. März 15:00 – So 15. März 11:00

Pfarrheim Laakirchen

 

Es erwarten euch: Workshops, Spiele, Basteln, Disco, ein Film und die Mitgestaltung des Familiengottesdienstes am Sonntag um 10:00. Auch für Verpflegung ist gesorgt.

 

Eine Anmeldung bis Donnerstag, 12. März 2026 online hier auf der Homepage, im Pfarrbüro bzw. bei den Religionslehrerinnen ist erforderlich.

 

Die Katholische Jungschar und das Fachteam Kinder und Jugend freuen sich auf viele Kinder, die dabei sind.

28.02.

Herzliche Einladung zum Fastensuppenessen

 

Sonntag, 1. März 2026

ab 9:30 im Pfarrheim Laakirchen

 

Es gibt auch "Suppe2go" zum Mitnehmen

Fotos vom Kinderfasching der Pfarre Laakirchen

 

Gute Stimmung herrschte auch in diesem Jahr wieder beim Kinderfasching der Pfarre am 7. Februar im Pfarrheim.

Etwa 100 Kinder und ihre Eltern hatten viel Spaß bei den Spielestationen, die von einem erweiterten Jungscharleiter:innenteam betreut wurden.

13.02.

Pfarrblatt Februar 2026

Das neue Pfarrblatt ist online und kann hier geladen werden:

 

Pfarrblatt Februar 2026

 

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  • Pfarrblattserie zu unserer Pfarrkirche
Bischof Maximilian Aichern beim Dankgottesdienst anlässlich 30 Jahre Bischofsweihe im Mariendom am 22. Jänner 2012.

Trauer um Bischof em. Maximilian Aichern OSB

04.02.

Faschingsgottesdienst für Kinder mit Fridulin

Wir freuen uns auf euch!

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für die Woche

Sehend werden

 

Er ist blind. Von Geburt an. Kein Licht, keine Farben, keine Gesichter. Nur Stimmen, Geräusche. Ein Leben hinter einem Schleier. Ein Dasein im Dunkel.
Jesus sieht ihn. Nicht als Fall, nicht als Schuld, nicht als Problem, das man erklären müsste. Er sieht den Menschen.

Kornblume

Verlautbarungen Jänner bis Juni 2026

 

Hier finden Sie die Verlautbarungen der einzelnen Sonntage von Jänner bis Juni 2026 zum Download als PDF-Dateien.

Gottesdienste und Termine im Detail

 

Übersicht über Gottesdienste und Termine


auch auswählbar: nur Gottesdienste - nur Veranstaltungen

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Neues aus dem Dekanat

Weltgebetstag der Frauen 2026

 

Herzliche Einladung

 

- für den Seelsorgeraum Laakirchen
  

  am Freitag 6. März 19:00
  im Jakobizentrum in Roitham

 

- für die Seelsorgeräume Gmunden und Altmünster

 

   am Freitag 6. März 19:00
   Pfarrkirche Pinsdorf

25.02.

Neues Leitungsteam der kfb

 

Am Do 29. Jänner verabschiedete sich die bisherige und langjährige Dekanatsleitung der kfb, bestehend aus Brigitte Gruber und Renate Aigner.

 

Die Neuwahl des Leitungsgremiums fiel einstimmig aus.

10.02.
24. Jänner 2026 - Laakirchen

Fotos und Bericht vom Visionstreffen - Dekanat Gmunden

 

Insgesamt etwa 100 Personen nahmen beim Visionstreffen des Dekanates Gmunden - auf dem Weg zu Pfarre neu teil.

 

In pfarrlich gemischten Tischgruppen wurde sehr intensiv miteinander gearbeitet, diskutiert, gerungen, was die Vision, die Zielvorstellung für unseren Umstellungsprozess bzw. für unsere neue Pfarre sein soll.

 

 

Anmeldung Newsletter

Hier können Sie sich für den Newsletter des Dekanates Gmunden anmelden, mit dem wir über Neuigkeiten aus dem Dekanat imformieren wollen -  derzeit vor allem zum Umstellungsprozess des Dekanates Gmunden hin zur "Pfarre neu".

 

Wir freuen uns über ihr Interesse.

Ökumenisches Taize-Gebet 2025/26

 

Ab Freitag, den 17. Oktober 2025 gibt es um 19:00 wieder monatlich das Ökumenische Taizé-Gebet in der Kirche „Jesus der Auferstandene“ - Gmunden Ort (neben KH Gmunden).

 

Alle sind dazu sehr herzlich eingeladen!

Fotos von der Dekanatswallfahrt der katholischen Frauenbewegung

 

Im Rahmen der Dekanatswallfahrt der katholischen Frauenbewegung fand diesmal die Übergabe der geistlichen Begleitung der kfb des Dekanates Gmunden statt.

19.09.

Fotos - Dekanat Gmunden - auf dem Weg zur Pfarre neu

 

Rund 200 Personen kamen am 12. September 2025 zur Startveranstaltung "Pfarre Gmunden - auf dem Weg zur Pfarre neu".

 

Die Fotos zeugen von der guten Stimmung und dem regen Interesse der TeilnehmerInnen.

16.09.

Gmunden als erstes von sieben Dekanaten ins Vorbereitungsjahr gestartet

 

Gmunden, Reichersberg, Grein, Altenfelden, Windischgarsten, Altheim-Aspach und Enns-Lorch beginnen als „fünfte Gruppe“ im Herbst den zweijährigen Prozess. Den Auftakt machte am 12. September 2025 das Dekanat Gmunden.

16.09.

Zukunftsweg - Strukturprozess

 

Am Mittwoch, den 20. November 2024 fand in Roitham eine erweiterte Dekanatskonferenz zum Thema Zukunftsweg - Strukturprozess statt, zu der alle Pfarrgemeinderatsmitglieder des Dekanates eingeladen waren.

Ab Herbst 2025 macht sich unser Dekanat auf diesen Weg hin zur "Pfarre neu".

Regionaltreffen der Pfarrsekretärinnen der Dekanate Bad Ischl und Gmunden

 

Unter diesem Motto stand das Regionaltreffen der Pfarrsekretärinnen der Dekanate Bad Ischl und Gmunden. Am 14.10. trafen sich 14 Kolleginnen in St. Wolfgang.

 

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Neues aus der Diözese
V. l.: Vizepräsident Thomas Immervoll, Vizepräsidentin Katharina Renner und Präsident Ferdinand Kaineder

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