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Pfarre Mattigtal
https://www.dioezese-linz.at/mattigtal
Sun 12.4.26
Acht Tage darauf kam Jesus bei verschlossenen Türen und trat in ihre Mitte
Tages­evangelium
Joh 20, 19–31
Sun 12.04.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

 

1 Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war.

2 Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben.

3 Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab;

4 sie liefen beide zusammen, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab.

5 Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging jedoch nicht hinein.

6 Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen

7 und das Schweißtuch, das auf dem Haupt Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle.

8 Da ging auch der andere Jünger, der als Erster an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte.

9 Denn sie hatten noch nicht die Schrift verstanden, dass er von den Toten auferstehen müsse.

10 Dann kehrten die Jünger wieder nach Hause zurück.

11 Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein.

12 Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten.

13 Diese sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin sie ihn gelegt haben.

14 Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war.

15 Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will ich ihn holen.

16 Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister.

17 Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.

18 Maria von Magdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte.

19 Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!

20 Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen.

21 Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.

22 Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!

23 Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten.

24 Thomas, der Didymus genannt wurde, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.

25 Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht das Mal der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in das Mal der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.

26 Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder drinnen versammelt und Thomas war dabei. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch!

27 Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger hierher aus und sieh meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!

28 Thomas antwortete und sagte zu ihm: Mein Herr und mein Gott!

29 Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

30 Noch viele andere Zeichen hat Jesus vor den Augen seiner Jünger getan, die in diesem Buch nicht aufgeschrieben sind.

31 Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.

Joh 20, 19–31
1. Lesung
Apg 4, 32–35

32Die Menge derer, die gläubig geworden waren, war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam.

33 Mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung Jesu, des Herrn, und reiche Gnade ruhte auf ihnen allen.

34 Es gab auch keinen unter ihnen, der Not litt. Denn alle, die Grundstücke oder Häuser besaßen, verkauften ihren Besitz, brachten den Erlös

35 und legten ihn den Aposteln zu Füßen. Jedem wurde davon so viel zugeteilt, wie er nötig hatte.

Antwortpsalm: Ps 118 (117), 2 u. 4.16–17.18 u. 22.23–24
2. Lesung
1 Joh 5, 1–6

Schwester und Brüder!

1Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gott gezeugt und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der aus ihm gezeugt ist.

2 Daran erkennen wir, dass wir die Kinder Gottes lieben: wenn wir Gott lieben und seine Gebote erfüllen.

3 Denn darin besteht die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.

4 Denn alles, was aus Gott gezeugt ist, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube.

5 Wer sonst besiegt die Welt, außer dem, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist?

6 Dieser ist es, der durch Wasser und Blut gekommen ist: Jesus Christus. Er ist nicht nur im Wasser gekommen, sondern im Wasser und im Blut. Und der Geist ist es, der Zeugnis ablegt; denn der Geist ist die Wahrheit



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

 

Inhalt:
Aktuell

Seelsorgeteam-Modul II

26.03.

Funktionsmodul II in Uttendorf

mit den Seelsorgeteams
12.03.

Pfarrbüro der neuen Pfarre Mattigtal

Renovierung
13.11.

Gemeinsam unterwegs

Seelsorgeteams im Dekanat Mattighofen
17.11.

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständinnen in der neuen Pfarre Mattigtal

Am 17. Jänner 2026 wurden Pfarrer Marek Michalowski, Pastoralvorständin Angelika Fuchs und Verwaltungsvorständin Evelyn Hauser-Sporn in der Pfarrkirche Mattighofen von Generalvikar Severin Lederhilger feierlich in ihr Amt eingeführt.

Nach Jahren intensiver Vorbereitung wurde mit 1. Jänner 2026 das Dekanat Mattighofen als neue Pfarre Mattigtal kirchenrechtlich gegründet. Die neue Pfarre besteht aus den 16 Pfarrteilgemeinden Auerbach, Feldkirchen bei Mattighofen, Friedburg, Jeging, Kirchberg bei Mattighofen, Lengau, Lochen am See, Mattighofen, Munderfing, Palting, Perwang, Pfaffstätt, Pischelsdorf am Engelbach, Schalchen, Schneegattern und Uttendorf-Helpfau. Geleitet wird sie von Pfarrer Kapitularkan. GR Mag. Marek Michalowski, Pastoralvorständin Angelika Fuchs BEd und Verwaltungsvorständin Evelyn Hauser-Sporn. Wesentlich bleiben bzw. weiter intensiviert werden die Zusammenarbeit bzw. die Mithilfe und Leitungsverantwortung in unterschiedlichen Aufgabenbereichen von Priestern, Ständigen Diakonen, Seelsorger:innen sowie haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen vor Ort in den Pfarrteilgemeinden bzw. im pastoralen Handlungsraum der Pfarre.

 

Den Festgottesdienst zur Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständinnen feierte mit der Gemeinde Generalvikar Severin Lederhilger gemeinsam mit Priestern aus der neuen Pfarre, Diakon Martin Muigg, dem Propst des Kolllegiatsstiftes Mattighofen Leon Sireisky, den hauptamtlichen Seelsorger:innen und den Seelsorgeteams aus den 16 Pfarrgemeinden am 17. Jänner 2026 um 18 Uhr in der Pfarrkirche Mattighofen. Gekommen waren Vertreter:innen der Pfarrteilgemeinden und der pastoralen Orte sowie zahlreiche Pfarrmitglieder der neuen Pfarre Mattigtal. In ökumenischer Verbundenheit feierte Kurator Roland Theil von der Evangelischen Pfarrgemeinde A. B. den Gottesdienst mit. Ebenfalls unter den Mitfeiernden: Bezirkshauptmann Gerald Kronberger und zahlreiche Bürgermeister aus den Gemeinden, Vertreter der Blaulichtorganisationen, der Direktor der Berufsschule Mattighofen Bernhard Leitgeb und der Präsident des Oö. Kameradschaftsbundes Michael Kendlbacher. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst mit Gemeindegesang, an der Orgel musizierte Stiftsorganist Hermann Göbl.

 

 

Licht und Glaube werden mehr, wenn sie geteilt werden

 

Am Beginn des Gottesdienstes zogen Vertreter:innen der Seelsorgeteams mit in die Kirche ein. Sie trugen Kerzen mit den Namen der einzelnen Pfarrgemeinden in den Händen. Diese Kerzen wurden an der „Pfarrkerze“ vor dem Altar entzündet – als Zeichen dafür, dass 16 Pfarrgemeinden nun zu einer Pfarre zusammengewachsen sind – und dass Licht und Glaube mehr werden, wenn sie geteilt werden. „Jede und jeder von uns bringt den Glauben durch das eigene Engagement in den unterschiedlichsten Bereichen zum Leuchten. Das Licht unserer Kerzen steht für so vieles, was gut gelungen hinter uns liegt, aber auch für alles, was noch an Herausforderungen vor uns liegt. Das Licht der Kerzen wird leuchten, wenn wir in unseren Pfarrteilgemeinden Kirche vor Ort gestalten. Ihr Licht wird uns erinnern: Wir wollen Licht sein füreinander und miteinander, aus der einen Quelle, die der Glaube an Gott für uns ist“, erläuterte Evelyn Dax, Mitglied des Kernteams und ehrenamtlich Engagierte, die Symbolik der Kerzen.

 

Beim Festgottesdienst bekundeten die Ernannten vor Generalvikar Severin Lederhilger und der versammelten Feiergemeinde ihre Bereitschaft, die Pflichten dieser Ämter auf sich zu nehmen: So versprachen sie, die Pfarre Mattigtal umsichtig zu leiten, in ihr die Grundvollzüge von Kirche lebendig zu halten, dafür zu sorgen, dass die frohe Botschaft des Evangeliums zeitgemäß verkündet wird, Arme und Bedrängte in die Mitte der Gemeinschaft zu stellen, an Freud und Leid der Menschen Anteil zu nehmen und mit Wertschätzung sowie im Dienst an der Einheit mit allen Haupt- und Ehrenamtlichen in den Pfarrgemeinden und pastoralen Orten zusammenzuarbeiten und dabei Bischof Scheuer gegenüber loyal zu sein.

Generalvikar Lederhilger: Herausforderungen mit Mut und Zuversicht gemeinsam angehen

 

In seiner Predigt ermutigte Generalvikar Severin Lederhilger zu einem engagierten Miteinander aller Christ:innen in der Pfarre Mattigtal. „Als Christen sollen wir aufeinander achten, einander wachrütteln, uns miteinander auf den Weg machen, um gemeinsam Verantwortung in der Welt zu übernehmen. In der Spur Jesu geht es nämlich immer auch um den Einsatz für andere, wo wir uns zusammen mit anderen für eine bessere Welt, eine glücklichere Zukunft einsetzen – möglichst für alle Menschen“, betonte der Generalvikar. Alle Getauften sollten sich darum bemühen, den Menschen in den Pfarrgemeinden die gute Nachricht von Jesu Evangelium glaubhaft zu vermitteln: „das Evangelium von Gerechtigkeit, Liebe und Frieden, das in den Alltag unserer Zeit zu übersetzen ist“, so Lederhilger. Anstehende Herausforderungen in Gesellschaft und Kirche sollten mit Mut und Zuversicht angegangen und im Vertrauen auf Gottes Geist gemeinsam bewältigt werden. „Die Kirche darf der Gesellschaft nicht den Rücken zukehren, sondern hat glaubwürdig von Jesu Botschaft zu erzählen und vor allem danach zu handeln“, unterstrich Lederhilger.

 

In der neuen Pfarre Mattigtal und ihren Pfarrteilgemeinden werde mit der Amtseinführung ein erstes Kapitel der Pfarrchronik aufgeschlagen. Der Generalvikar bedankte sich – auch im Namen von Bischof Manfred Scheuer – für die Bereitschaft zum Engagement während der Vorbereitungszeit, bat alle Gläubigen der neuen Pfarre um ihre Unterstützung und ihr Mitgehen auf dem neuen Weg und wünschte Gottes Segen für das Kommende. „Ich bin mir sicher, dass ihr euer kirchliches Christsein weiterhin mit viel Kreativität, Kompetenz, Glaubenskraft und Einsatzfreude lebt“, so Lederhilger zu den Mitfeiernden.

 

 

Feiern in Verbundenheit

 

Nach der Predigt bekannten Pfarrer Marek Michalowski, Pastoralvorständin Angelika Fuchs und Verwaltungsvorständin Evelyn Hauser-Sporn vor Generalvikar Lederhilger und der Pfarrgemeinde ihren Glauben. Nun erklärte Generalvikar Lederhilger die Rechtmäßigkeit des Amtsantritts und segnete die Neubestellten für ihren Dienst. Seelsorger:innen und Mitglieder der Seelsorgeteams aus den Pfarrgemeinden drückten dem Pfarrer und den beiden Pfarrvorständinnen per Handschlag ihre Verbundenheit und ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum Wohl der ganzen Pfarre aus.

 

 

Pfarrer Michalowski: Neue Pfarre lebt durch Menschen, die sich einbringen

 

Am Ende des Gottesdienstes formulierte Marek Michalowski auch im Namen der beiden Pfarrvorständinnen seinen Dank: an Gott für sein treues Mitgehen, an Bischof Scheuer für den Mut, neue Wege zu gehen und an Generalvikar Lederhilger für die Ermutigung auf diesem Weg. Michalowski dankte auch den beiden Pfarrvorständinnen Angelika Fuchs und Evelyn Hauser-Sporn. „Dass wir diese Verantwortung gemeinsam tragen, ist ein Zeichen dafür, wie Kirche heute leiten will: miteinander, nicht nebeneinander“, so der Pfarrer, dessen Dank auch allen haupt- und ehrenamtlich Engagierten in den Pfarrgemeinden galt. „Die neue Pfarre Mattigtal ist mehr als eine neue Struktur. Sie ist eine Gemeinschaft von Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Prägungen und Erwartungen. Diese Vielfalt wollen wir als Reichtum betrachten. Wir wollen gemeinsam Verantwortung tragen und unsere Glaubensgemeinschaft gestalten“, betonte Michalowski. Abschließend lud der Pfarrer alle Pfarrmitglieder ein, den neuen Weg mitzugehen: „Die Pfarre lebt nicht durch Gebäude oder Konzepte. Sie lebt durch Menschen, die sich einbringen mit ihrem Glauben, ihren Fragen und ihren Begabungen. Wir wagen diesen Weg mit der Hoffnung, dass Gott uns begleiten wird.“

 

Evelyn Dax vom Kernteam lud abschließend alle Mitfeiernden zur gemeinsamen Agape ein, zu der alle 16 Pfarrgemeinden etwas beigetragen hatten. Bei Speis und Trank und guten Gesprächen klang das Fest im Schlosssaal Mattighofen aus. 

20.01.

AustroTV

Film Amtseinführung

20.01.
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Einladungen

Geisterfahrer

Jugendevent in Schalchen
26.03.

Beauftragungsfeier

17.03.

AlphaYouth

17.03.

Gedenkfeier

19.03.

Bunter Sommertag

19.03.
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MOMENTE in BILDERN

Firmling-Pat:in

Wanderung rund um den Grabensee
10.04.

Katholische Jugend

Pfarre Mattigtal
26.03.

Escape-the-Room

Escape-the-Room

19.02.

Lichterlob Firmlinge

Schneegattern

Lichterlob 06.02.2026

13.02.

Sternsingen

Munderfing 2026

21.01.
Seelsorge
Marek Michalowski
Kapitularkan. GR Mag. Marek Michalowski
Pfarrer
T.: 07746/20030
M.: 067687765085
Angelika Fuchs
Angelika Fuchs
Pastoralvorständin
Evelyn Hauser-Sporn
Evelyn Hauser-Sporn
Verwaltungsvorständin
 Propst & Stiftspfarrer
Kapitularkan. KonsR Mag. Leon Sireisky
Propst
T.: 07742/2273
M.: 0664/1668579
Ehrenkan. KonsR Mag. Josef Pawula
Kurat in Pension
T.: 07747/5204
M.: 0676 6127315
Dr. Innocent Nwafor
GR Dr. Innocent NWAFOR
Pfarrkurat
M.: 0676 87765479
GR Dr. P. Waldemar Joschko
Pfarrkurat
T.: 07742/2513
E.: pfarre.schalchen@dioezese-linz.at
KonsR P. Alfred Knop
Pfarrkurat
T.: 07722/63240
P. Franz Lauterbacher
Pfarrkurat
T.: 0676 7506276
Mag. Paul Traunwieser
Kurat in Pension
T.: 07748/2353
Brigitte Seidl
Assistenz
T.: Bürozeit: Do 13-17 und Fr 8-12 Uhr
M.: 0664 5355814
E.: brigitte.seidl@dioezese-linz.at
Yvonne Probst
Buchhaltung
T.: Bürozeit: Mi 7:30-12 & 12:30-18 ,Fr 7:30-12:30 Uhr
E.: Yvonne.Probst@dioezese-linz.at
Mst. Martin Muigg
Diakon
M.: 0664 2747421
E.: Martin.muigg@dioezese-linz.at
Katharina Hinterhofer
Jugendbeauftragte
M.: 0676/8776-6220
E.: katharina.hinterhofer@dioezese-linz.at
Juliane Windsperger
Jugendbauftragte
M.: 0676/8776-5220
E.: juliane.windsperger@dioezese-linz.at
aus den pfarr gemeinden

KAMMERCHOR PRIVAT

12. April 2026, 17.oo h
Pfarrgemeinde Mattighofen

 

Herzliche Einladung zum Kammerkonzert unter der

Leitung von Fr. Mag. Eva Schinwald-Weiß 

 

 

hier gibt`s nähere Info

02.04.

KUNST-ausstellung verbINNdungen

Krypta Mattighofen
Pfarrgemeinde Mattighofen

zur Ausstellung in der Zeit

vom 3.4.2026 bis 28.6.2026

 

Öffnungszeiten

Samstag, Sonntag &  Montag

von 10.oo bis 16.oo h

 

EINLADUNG 

01.04.

GEIST - ERFAHRER

3. Mai 2026 10.00 bis 17.00
Pfarrgemeinde Mattighofen

 

JUGENDEVENT IN SCHALCHEN

 

Info


 

31.03.

Einführung Seelsorgeteam Mattighofen

19. April 2026, 10.oo
Pfarrgemeinde Mattighofen

 

 

Herzliche Einladung

an die Pfarrbevölkerung zum Mitfeiern

des Gottesdienstes mit Pfarrer Marek Michalowski anlässlich der Einführung des Seelsorgetams Mattighofen

am 19.4.2026 um 10.oo.

 

Einladung

12.03.

Herzliche Einladung seitens des KBW Mattighofen zur Fotopräsentation

am Donnerstag, 16.4.2026 um 15.oo im Pfarrsaal Mattighofen
Pfarrgemeinde Mattighofen

 

 

 

Interessanter Fotobericht über den teilweise noch unberührten Norden Albaniens - gemeinsamer, gemütlicher Abschluss bei Kaffee und Kuchen.

 

Wir freuen uns auf viele interessierte Zuhörer:Innen 

 

HERZLICHE EINLADUNG

09.02.

xxx

Pfarrgemeinde Lengau
22.01.

Dreikönigsaktion

Schneegattern
Pfarrgemeinde Schneegattern
28.12.

Kindermette Fotos

24.12.2025 Schneegattern
Pfarrgemeinde Schneegattern
28.12.

Verabschiedung von unserem Pfarrprovisor Mag. Paul Traunwieser am 30.09.2025

Pfarrgemeinde Feldkirchen bei Mattighofen

Am 30. November fand die feierliche Verabschiedung mit einem Festgottesdienst bei dem die zahlreiche Vereine der Gemeinde dabei waren statt. Im Anschluss wurde zur Agape eingeladen.

05.12.

Kulturfahrt

Pfarrgemeinde Friedburg
25.11.

Pfarrgemeinde Friedburg

21.11.

Pfarrgemeinde Lengau

21.11.

Neuer Pfarrprovisor in Munderfing

Dr. Innocent Nwafor
Pfarre Mattigtal
28.10.

Herzliche Einladung seitens der KFB Tarsdorf zum Allerseelengespräch

am Sonntag, 2.11.2025 um 19.oo in den Pfarrsaal Tarsdorf
Pfarre Mattigtal

 

Die Katholische Frauenbewegung Tarsdorf ladet herzlich ein zum Vortrag

 

(Über)Leben nach dem Tod eines Kindes

 

mit Frau Mag. Andrea Steinbauer-Schütz 

 

 Einladung

17.10.

Konzeptklausur

der zukünftigen Pfarre Mattigtal
Pfarre Mattigtal

Am Freitag, den 27.06.2025 wurde zur Konzeptklausur eingeladen. Rund 70 Personen aus den 16 Pfarrgemeinden sind der Einladung gefolgt. An diesem Nachmittag lag der Fokus auf dem Pastoralkonzept. Um das Bild der Kirche für die neue Pfarre im derzeitigen Dekanat Mattighofen gut sichtbar und vor allem realisierbar zu machen, wird gemeinsam ein Pastoralkonzept erarbeitet. Ein Visionssatz wurde bereits formuliert, der als Orientierung dient.

 

Visionssatz

Wir wollen Kirche sein,
in der der Glaube im Herzen brennt
und im Leben sichtbar wird.
Wo Menschen füreinander da sind,
weil sie wissen, dass Gott für sie da ist.
Wo Glauben vertieft, geteilt und gelebt wird.
Wo jede Stimme zählt – jung und alt.
Wo Christus Mitte ist,
und wir gemeinsam wachsen.

 

Bei der Methode "World Cafe" waren alle Teilnehmenden eingeladen, sich je nach Interesse auf die Thementische aufzuteilen und nach Abschluss einer Arbeitsphase auch zu wechseln. Die Tische wurden von Themenpat:innen betreut und fokussierten folgende Punkte: 

  • Caritas
  • Kinder- und Jugendpastoral
  • Tod und Trauer
  • Kirche im Dialog mit Fernstehenden, mit anderen Religionen und Kulturen
  • Spiritualität: Vertiefung des Glaubens - Freude im Glauben
  • Erreichbarkeit, Öffentlichkeitsarbeit
  • Ehe und Familie
30.06.
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Neues aus der Diözese
Die deutschsprachigen Generaloberinnen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, und Luxemburg trafen sich von 22. bis 26. März 2026 in Linz zum Austausch.

Deutschsprachige Generaloberinnen tagten in Linz

Von 22. bis 26. März 2026 trafen sich die deutschsprachigen Generaloberinnen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, und Luxemburg in Linz-Elmberg zu einem Austausch. Dabei wurden auch die Vertreterinnen in der Internationalen Vereinigung von Generaloberinnen (UISG) gewählt. 

10.04.
Jugend Eine Welt: Neues Zentrum für Straßenkinder in Lagos

Jugend Eine Welt: Neues Zentrum für Straßenkinder in Lagos

Anlässlich des Internationalen Tages der Straßenkinder am 12. April rückt die österreichische Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt die Schicksale von Mädchen und Buben in den Mittelpunkt, die auf der Straße leben müssen

10.04.
„Gott läuft mit!“: Marathongottesdienst am Vorabend des Linz Marathons

Marathongottesdienst: Segen für die Läufer:innen

Am 11. April 2026 findet um 18.00 Uhr in der Linzer Ursulinenkirche ein Gottesdienst anlässlich des Linz Marathons 2026 statt. Läufer:innen, Fans, Organisierende und Interessierte sind eingeladen, gemeinsam zu feiern und sich segnen zu lassen.

31.03.
Erinnerung

Kirchliches Gedenken für NS-Opfer

Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg. Aus diesem Anlass finden jährlich österreichweit Gedenkveranstaltungen statt. Auch die Katholische Kirche in Oberösterreich gedenkt mit zahlreichen Veranstaltungen der Opfer des Nationalsozialismus.

09.04.
Hl. Benedikt

Stift Lambach und Uni Salzburg schreiben Benedictus-Preise aus

Mit dem Benedictus-Preis würdigen das Benediktinerstift Lambach und die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg herausragende wissenschaftliche und vorwissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Theologie.

EXTRA27 dotiert mit 100.000 Euro: Kulturprojekte zu „Vermächtnis“ gesucht

Das mit 100.000 Euro dotierte Sonderförderprogramm EXTRA27 sucht Kulturprojekte, die sich dem Thema Vermächtnis widmen. Einreichen können unabhängige Kulturinitiativen und Kollektiven bis 15. Juni 2026.

09.04.
Katholische Aktion OÖ für die Stärkung der sozialen Landesverteidigung

Katholische Aktion OÖ für die Stärkung der sozialen Landesverteidigung

Die Plattform der KA OÖ spricht sich für eine Stärkung der sozialen Landesverteidigung aus: für die Gleichstellung von Zivildienst und Wehrdienst und gegen die Abschaffung des Auslandszivildienstes.

Jesu Auferstehung als Weg zum Leben

Ostern: Bischöfe mit Friedensappellen und Botschaft der Zuversicht

Österreichs Bischöfe haben in ihren Predigten am Ostersonntag, 5. April 2026 einmal mehr zum Frieden in der Welt, zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur Zuversicht aufgerufen. Bischof Scheuer warnte vor einer Welt, in der nur die Stärksten über die Runden kommen.

 

06.04.
Papst Franziskus starb am Ostermontag 2025.

Ein Jahr nach seinem Tod: Papst Franziskus' Stimme bleibt

Papst Franziskus war ein beständiger Mahner gegen den Krieg und für den Frieden. Auch ein Jahr nach seinem Tod am Ostermontag 2025 berühren seine Worte weiterhin Millionen und zeigen, wie stark sein Vermächtnis ist.

 

06.04.
Petersdom in Rom

Papst Leo XIV. ruft an seinem ersten Osterfest zur Hoffnung auf

Leo XIV. hat an seinem ersten Osterfest als Papst zur Hoffnung aufgerufen. Die Abgründe des Todes lauerten überall, sagte er in seiner Predigt am Ostersonntag, 5. April 2026 auf dem Petersplatz.

06.04.
Den Frieden ohne Waffen verteidigen

Den Frieden ohne Waffen verteidigen

Michaela Söllinger verließ Österreich, um in Kolumbien bedrohten Bauern und Aktivist:innen beizustehen. Ihre Erfahrungen zeigen, wie stark gewaltfreie Friedensarbeit wirken kann.

Anastasis-Fresko in der Chora-Kirche (Istanbul): Christus zieht Adam und Eva aus dem Reich des Todes.

Podcast Mystik & Geist: Hinabgestiegen in das Reich des Todes

In dieser Folge betrachten wir mit Dr. Christoph Freilinger, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Österreichischen Liturgischen Instituts und Dr.in Ilaria Hoppe, Professorin an der KU Linz, wie sich dieser Schwellenraum zwischen Ende und Neubeginn sowohl theologisch und liturgisch als auch in der Kunst zeigt.

04.04.
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