Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Termine
  • Pfarre Mattigtal
  • Zukunftsweg
  • Firmung/Jugend
  • Kinderpastoral
  • Caritas
  • Katholische Aktion
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Hauptmenü:
  • Termine
  • Pfarre Mattigtal
  • Zukunftsweg
  • Firmung/Jugend
  • Kinderpastoral
  • Caritas
  • Katholische Aktion

Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Pfarre Mattigtal
https://www.dioezese-linz.at/mattigtal
Sa. 07.3.26
Dein Bruder war tot und lebt wieder
Tages­evangelium
Lk 15, 1-3.11-32
Sa. 07.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.

In jener Zeit

1 kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören.

2 Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen.

3 Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis

11 und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne.

12 Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht! Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf.

13 Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen.

14 Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden.

15 Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten.

16 Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon.

17 Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um.

18 Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt.

19 Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner!

20 Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.

21 Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein.

22 Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße!

23 Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein.

24 Denn dieser, mein Sohn, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein Fest zu feiern.

25 Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz.

26 Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle.

27 Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat.

28 Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu.

29 Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte.

30 Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet.

31 Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein.

32 Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser, dein Bruder, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.

Lk 15, 1-3.11-32
1. Lesung
Ps 34 (33), 2–3.4–5.6–7

Lesung aus dem Buch Jósua.

In jenen Tagen

9a sagte der Herr zu Jósua: Heute habe ich die ägyptische Schande von euch abgewälzt.

10 Als die Israeliten in Gilgal ihr Lager hatten, feierten sie am Abend des vierzehnten Tages jenes Monats in den Steppen von Jéricho das Pessach.

11 Am Tag nach dem Pessach, genau an diesem Tag, aßen sie ungesäuerte Brote und geröstetes Getreide aus dem Ertrag des Landes.

12 Vom folgenden Tag an, nachdem sie von dem Ertrag des Landes gegessen hatten, blieb das Manna aus; von da an hatten die Israeliten kein Manna mehr, denn sie aßen in jenem Jahr von der Ernte des Landes Kanaan.

Antwortpsalm:
2. Lesung

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

Schwestern und Brüder!

17 Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

18 Aber das alles kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhntyund uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat.

19 Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat, indem er ihnen ihre Verfehlungen nicht anrechnete und unter uns das Wort von der Versöhnung aufgerichtet hat.

20 Wir sind also Gesandte an Christi statt und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!

21 Er hat den, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

 

Inhalt:
Aktuell

Pfarrbüro der neuen Pfarre Mattigtal

Renovierung
13.11.

Gemeinsam unterwegs

Seelsorgeteams im Dekanat Mattighofen
17.11.

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständinnen in der neuen Pfarre Mattigtal

Am 17. Jänner 2026 wurden Pfarrer Marek Michalowski, Pastoralvorständin Angelika Fuchs und Verwaltungsvorständin Evelyn Hauser-Sporn in der Pfarrkirche Mattighofen von Generalvikar Severin Lederhilger feierlich in ihr Amt eingeführt.

Nach Jahren intensiver Vorbereitung wurde mit 1. Jänner 2026 das Dekanat Mattighofen als neue Pfarre Mattigtal kirchenrechtlich gegründet. Die neue Pfarre besteht aus den 16 Pfarrteilgemeinden Auerbach, Feldkirchen bei Mattighofen, Friedburg, Jeging, Kirchberg bei Mattighofen, Lengau, Lochen am See, Mattighofen, Munderfing, Palting, Perwang, Pfaffstätt, Pischelsdorf am Engelbach, Schalchen, Schneegattern und Uttendorf-Helpfau. Geleitet wird sie von Pfarrer Kapitularkan. GR Mag. Marek Michalowski, Pastoralvorständin Angelika Fuchs BEd und Verwaltungsvorständin Evelyn Hauser-Sporn. Wesentlich bleiben bzw. weiter intensiviert werden die Zusammenarbeit bzw. die Mithilfe und Leitungsverantwortung in unterschiedlichen Aufgabenbereichen von Priestern, Ständigen Diakonen, Seelsorger:innen sowie haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen vor Ort in den Pfarrteilgemeinden bzw. im pastoralen Handlungsraum der Pfarre.

 

Den Festgottesdienst zur Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständinnen feierte mit der Gemeinde Generalvikar Severin Lederhilger gemeinsam mit Priestern aus der neuen Pfarre, Diakon Martin Muigg, dem Propst des Kolllegiatsstiftes Mattighofen Leon Sireisky, den hauptamtlichen Seelsorger:innen und den Seelsorgeteams aus den 16 Pfarrgemeinden am 17. Jänner 2026 um 18 Uhr in der Pfarrkirche Mattighofen. Gekommen waren Vertreter:innen der Pfarrteilgemeinden und der pastoralen Orte sowie zahlreiche Pfarrmitglieder der neuen Pfarre Mattigtal. In ökumenischer Verbundenheit feierte Kurator Roland Theil von der Evangelischen Pfarrgemeinde A. B. den Gottesdienst mit. Ebenfalls unter den Mitfeiernden: Bezirkshauptmann Gerald Kronberger und zahlreiche Bürgermeister aus den Gemeinden, Vertreter der Blaulichtorganisationen, der Direktor der Berufsschule Mattighofen Bernhard Leitgeb und der Präsident des Oö. Kameradschaftsbundes Michael Kendlbacher. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst mit Gemeindegesang, an der Orgel musizierte Stiftsorganist Hermann Göbl.

 

 

Licht und Glaube werden mehr, wenn sie geteilt werden

 

Am Beginn des Gottesdienstes zogen Vertreter:innen der Seelsorgeteams mit in die Kirche ein. Sie trugen Kerzen mit den Namen der einzelnen Pfarrgemeinden in den Händen. Diese Kerzen wurden an der „Pfarrkerze“ vor dem Altar entzündet – als Zeichen dafür, dass 16 Pfarrgemeinden nun zu einer Pfarre zusammengewachsen sind – und dass Licht und Glaube mehr werden, wenn sie geteilt werden. „Jede und jeder von uns bringt den Glauben durch das eigene Engagement in den unterschiedlichsten Bereichen zum Leuchten. Das Licht unserer Kerzen steht für so vieles, was gut gelungen hinter uns liegt, aber auch für alles, was noch an Herausforderungen vor uns liegt. Das Licht der Kerzen wird leuchten, wenn wir in unseren Pfarrteilgemeinden Kirche vor Ort gestalten. Ihr Licht wird uns erinnern: Wir wollen Licht sein füreinander und miteinander, aus der einen Quelle, die der Glaube an Gott für uns ist“, erläuterte Evelyn Dax, Mitglied des Kernteams und ehrenamtlich Engagierte, die Symbolik der Kerzen.

 

Beim Festgottesdienst bekundeten die Ernannten vor Generalvikar Severin Lederhilger und der versammelten Feiergemeinde ihre Bereitschaft, die Pflichten dieser Ämter auf sich zu nehmen: So versprachen sie, die Pfarre Mattigtal umsichtig zu leiten, in ihr die Grundvollzüge von Kirche lebendig zu halten, dafür zu sorgen, dass die frohe Botschaft des Evangeliums zeitgemäß verkündet wird, Arme und Bedrängte in die Mitte der Gemeinschaft zu stellen, an Freud und Leid der Menschen Anteil zu nehmen und mit Wertschätzung sowie im Dienst an der Einheit mit allen Haupt- und Ehrenamtlichen in den Pfarrgemeinden und pastoralen Orten zusammenzuarbeiten und dabei Bischof Scheuer gegenüber loyal zu sein.

Generalvikar Lederhilger: Herausforderungen mit Mut und Zuversicht gemeinsam angehen

 

In seiner Predigt ermutigte Generalvikar Severin Lederhilger zu einem engagierten Miteinander aller Christ:innen in der Pfarre Mattigtal. „Als Christen sollen wir aufeinander achten, einander wachrütteln, uns miteinander auf den Weg machen, um gemeinsam Verantwortung in der Welt zu übernehmen. In der Spur Jesu geht es nämlich immer auch um den Einsatz für andere, wo wir uns zusammen mit anderen für eine bessere Welt, eine glücklichere Zukunft einsetzen – möglichst für alle Menschen“, betonte der Generalvikar. Alle Getauften sollten sich darum bemühen, den Menschen in den Pfarrgemeinden die gute Nachricht von Jesu Evangelium glaubhaft zu vermitteln: „das Evangelium von Gerechtigkeit, Liebe und Frieden, das in den Alltag unserer Zeit zu übersetzen ist“, so Lederhilger. Anstehende Herausforderungen in Gesellschaft und Kirche sollten mit Mut und Zuversicht angegangen und im Vertrauen auf Gottes Geist gemeinsam bewältigt werden. „Die Kirche darf der Gesellschaft nicht den Rücken zukehren, sondern hat glaubwürdig von Jesu Botschaft zu erzählen und vor allem danach zu handeln“, unterstrich Lederhilger.

 

In der neuen Pfarre Mattigtal und ihren Pfarrteilgemeinden werde mit der Amtseinführung ein erstes Kapitel der Pfarrchronik aufgeschlagen. Der Generalvikar bedankte sich – auch im Namen von Bischof Manfred Scheuer – für die Bereitschaft zum Engagement während der Vorbereitungszeit, bat alle Gläubigen der neuen Pfarre um ihre Unterstützung und ihr Mitgehen auf dem neuen Weg und wünschte Gottes Segen für das Kommende. „Ich bin mir sicher, dass ihr euer kirchliches Christsein weiterhin mit viel Kreativität, Kompetenz, Glaubenskraft und Einsatzfreude lebt“, so Lederhilger zu den Mitfeiernden.

 

 

Feiern in Verbundenheit

 

Nach der Predigt bekannten Pfarrer Marek Michalowski, Pastoralvorständin Angelika Fuchs und Verwaltungsvorständin Evelyn Hauser-Sporn vor Generalvikar Lederhilger und der Pfarrgemeinde ihren Glauben. Nun erklärte Generalvikar Lederhilger die Rechtmäßigkeit des Amtsantritts und segnete die Neubestellten für ihren Dienst. Seelsorger:innen und Mitglieder der Seelsorgeteams aus den Pfarrgemeinden drückten dem Pfarrer und den beiden Pfarrvorständinnen per Handschlag ihre Verbundenheit und ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum Wohl der ganzen Pfarre aus.

 

 

Pfarrer Michalowski: Neue Pfarre lebt durch Menschen, die sich einbringen

 

Am Ende des Gottesdienstes formulierte Marek Michalowski auch im Namen der beiden Pfarrvorständinnen seinen Dank: an Gott für sein treues Mitgehen, an Bischof Scheuer für den Mut, neue Wege zu gehen und an Generalvikar Lederhilger für die Ermutigung auf diesem Weg. Michalowski dankte auch den beiden Pfarrvorständinnen Angelika Fuchs und Evelyn Hauser-Sporn. „Dass wir diese Verantwortung gemeinsam tragen, ist ein Zeichen dafür, wie Kirche heute leiten will: miteinander, nicht nebeneinander“, so der Pfarrer, dessen Dank auch allen haupt- und ehrenamtlich Engagierten in den Pfarrgemeinden galt. „Die neue Pfarre Mattigtal ist mehr als eine neue Struktur. Sie ist eine Gemeinschaft von Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Prägungen und Erwartungen. Diese Vielfalt wollen wir als Reichtum betrachten. Wir wollen gemeinsam Verantwortung tragen und unsere Glaubensgemeinschaft gestalten“, betonte Michalowski. Abschließend lud der Pfarrer alle Pfarrmitglieder ein, den neuen Weg mitzugehen: „Die Pfarre lebt nicht durch Gebäude oder Konzepte. Sie lebt durch Menschen, die sich einbringen mit ihrem Glauben, ihren Fragen und ihren Begabungen. Wir wagen diesen Weg mit der Hoffnung, dass Gott uns begleiten wird.“

 

Evelyn Dax vom Kernteam lud abschließend alle Mitfeiernden zur gemeinsamen Agape ein, zu der alle 16 Pfarrgemeinden etwas beigetragen hatten. Bei Speis und Trank und guten Gesprächen klang das Fest im Schlosssaal Mattighofen aus. 

20.01.

AustroTV

Film Amtseinführung

20.01.
zurück
weiter
Einladungen

Lesung mit OSR Leonard Kefer

26.02.

Zauber-Priester

Schneegattern
13.02.

Passionskonzert

26.02.

Beauftragungsfeier der Seelsorgeteams

Pfarre Mattigtal
05.03.
zurück
weiter
MOMENTE in BILDERN

Escape-the-Room

Escape-the-Room

19.02.

Lichterlob Firmlinge

Schneegattern

Lichterlob 06.02.2026

13.02.

Sternsingen

Munderfing 2026

21.01.
Seelsorge
Marek Michalowski
Kapitularkan. GR Mag. Marek Michalowski
Pfarrer
T.: 07746/20030
M.: 067687765085
Angelika Fuchs
Angelika Fuchs
Pastoralvorständin
Evelyn Hauser-Sporn
Evelyn Hauser-Sporn
Verwaltungsvorständin
 Propst & Stiftspfarrer
Kapitularkan. KonsR Mag. Leon Sireisky
Propst
T.: 07742/2273
M.: 0664/1668579
Ehrenkan. KonsR Mag. Josef Pawula
Kurat in Pension
T.: 07747/5204
M.: 0676 6127315
Dr. Innocent Nwafor
GR Dr. Innocent NWAFOR
Pfarrkurat
M.: 0676 87765479
GR Dr. P. Waldemar Joschko
Pfarrkurat
T.: 07742/2513
E.: pfarre.schalchen@dioezese-linz.at
KonsR P. Alfred Knop
Pfarrkurat
T.: 07722/63240
P. Franz Lauterbacher
Pfarrkurat
T.: 0676 7506276
Mag. Paul Traunwieser
Kurat in Pension
T.: 07748/2353
Brigitte Seidl
Assistenz
T.: Bürozeit: Do 13-17 und Fr 8-12 Uhr
M.: 0664 5355814
E.: brigitte.seidl@dioezese-linz.at
Yvonne Probst
Buchhaltung
T.: Bürozeit: Mi 7:30-12 & 12:30-18 ,Fr 7:30-12:30 Uhr
E.: Yvonne.Probst@dioezese-linz.at
Mst. Martin Muigg
Diakon
M.: 0664 2747421
E.: Martin.muigg@dioezese-linz.at
Katharina Hinterhofer
Jugendbeauftragte
M.: 0676/8776-6220
E.: katharina.hinterhofer@dioezese-linz.at
Juliane Windsperger
Jugendbauftragte
M.: 0676/8776-5220
E.: juliane.windsperger@dioezese-linz.at
Neues aus der Diözese
Sr. Idal Vorel ist seit Juni auf TikTok aktiv, und das mit großem Erfolg. Sie hat bereits rund 43.500 Follower.

Wie eine Ordensfrau TikTok erobert

Alkohol, Fortgehen und Klosterklischees. Ida Vorel beantwortet auf TikTok persönliche Fragen zu ihrem Leben als Ordensschwester: offen, humorvoll und ohne Moralkeule.

FERNSICHT26: Burkina Faso im Fokus

FERNSICHT26 in oö. Kinos: Burkina Faso im Fokus

Die Entwicklungspolitischen Film- und Dialogabende FERNSICHT 26 zu Burkina Faso finden zwischen 19. März und 23. April 2026 statt. Das Welthaus der Diözese Linz zeigt in sechs oö. Kinos ausgewählte Filme und begrüßt dazu Gäste, die das Land in Filmgesprächen noch besser spürbar werden lassen.

05.03.
Telefon

Mystik & Geist: Hier hört ein Mensch

150 Jahre nach dem ersten Telefonat unterhalten wir uns mit Herbert Rössler, ehrenamtlicher Mitarbeiter der Telefonseelsorge OÖ über seine Arbeit, die besondere Kraft des Telefons, über Veränderungen in unserer Kommunikationskultur und seine persönliche Beziehung zu diesem Medium.

07.03.
Konsistorialrat Alois Sattlecker, emeritierter Ständiger Diakon aus Schalchen, ist am 1. März 2026 im Alter von 76 Jahren verstorben.

Diakon Alois Sattlecker verstorben

Konsistorialrat Alois Sattlecker, emeritierter Ständiger Diakon aus Schalchen, ist am 1. März 2026 im Alter von 76 Jahren verstorben.

04.03.
Terminkalender

Veranstaltungen im März und April 2026

Terminauswahl von Veranstaltungen und Ereignissen in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

26.02.
Glücksklee

Geburtstage im März 2026

Runde Geburtstage und Weihetage in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

19.02.
Warum Spiritualität im Gesundheitswesen unverzichtbar ist

Warum Spiritualität im Gesundheitswesen unverzichtbar ist

Welche Rolle Spiritualität im Sinne einer ganzheitlichen Begleitung spielt, erläuterten Expert:innen aus Krankenhausseelsorge und Gesundheitswesen am 4. März 2026 bei einer Pressekonferenz in Linz. 

 Vernetzungstreffen 'Digitale Kirche in Österreich'

Österreichs katholische Influencer:innen vernetzen sich

Zum ersten bundesweiten Vernetzungstreffen "Digitale Kirche in Österreich" sind am 28. Februar 2026 in Linz rund 30 katholische Influencerinnen und Influencer aus allen Bundesländern zusammengekommen.

03.03.
„Kommt, lasst euch stärken!“: Weltgebetstag am 5. März 2026

„Kommt, lasst euch stärken!“: Weltgebetstag am 6. März 2026

Der Ökumenische Weltgebetstag der Frauen am 6. März 2026 lädt unter dem Motto „Kommt, lasst euch stärken!“ ein, die Stärke und Widerstandsfähigkeit der nigerianischen Frauen zu würdigen. Weltweit finden dazu Veranstaltungen statt.

04.03.
Im Stift Kremsmünster findet erstmals eine Osterakademie statt.

Stift Kremsmünster lädt zu ökumenischer „Osterakademie"

Unter dem Motto "Glaube und Verstehen. Impulse für eine christliche Lebenskultur" lädt das Stift Kremsmünster von 29. bis 31 März 2026 zur „Osterakademie". Referent:innen sind unter anderem Bischof Manfred Scheuer und Superintendent Gerold Lehner.

03.03.
Univ.-Prof. Dr. Andrea Taschl-Erber

Andrea Taschl-Erber ist neue Vorsitzende der AG katholischer Neutestamentler:innen

Andrea Taschl-Erber, Universitätsprofessorin der neutestamentlichen Bibelwissenschaft an der Katholischen Privat-Universität Linz (KU Linz), wurde als erste Frau zur Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft katholischer Neutestamentlerinnen und Neutestamentler (AKN) gewählt.

03.03.
Pfarrkirche Wippenham: Frauen im Zentrum des Glaubens

Pfarrkirche Wippenham: Frauen im Zentrum des Glaubens

Die spätgotische Pfarrkirche „Mariä Namen“ in Wippenham im Dekanat Reichersberg birgt eine Besonderheit, die selbst kunsthistorisch versierte Besucherinnen und Besucher überrascht: Es sind Frauen, die das Kirchenbild prägen. 

03.03.
zurück
weiter

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarre Mattigtal


https://www.dioezese-linz.at/mattigtal
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen