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Pfarre Mattigtal
https://www.dioezese-linz.at/mattigtal
Do. 05.2.26
"In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus"
Tages­evangelium
Mk 6, 7-13
Do. 05.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

7 rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben,

8 und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel,

9 kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen.

10 Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst.

11 Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter, und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie.

12 Die Zwölf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf.

13 Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie.

Mk 6, 7-13
1. Lesung
Hebr 12, 18–19.22–24

Lesung aus dem Hebräerbrief.

Schwestern und Brüder!

18 Ihr seid nicht zu einem sichtbaren, lodernden Feuer hinzugetreten, zu dunklen Wolken, zu Finsternis und Sturmwind,

19 zum Klang der Posaunen und zum Schall der Worte, bei denen die Hörer flehten, diese Stimme solle nicht weiter zu ihnen reden.

22 Ihr seid vielmehr zum Berg Zion hinzugetreten, zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von Engeln, zu einer festlichen Versammlung

23 und zur Gemeinschaft der Erstgeborenen, die im Himmel verzeichnet sind, und zu Gott, dem Richter aller, und zu den Geistern der schon vollendeten Gerechten,

24 zum Mittler eines neuen Bundes, Jesus, und zum Blut der Besprengung, das mächtiger ruft als das Blut Abels.

Antwortpsalm: 1 Chr 29, 10b-11a.11b-12a.12b-13


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

 

Inhalt:
Aktuell

Pfarrbüro der neuen Pfarre Mattigtal

Renovierung
13.11.

Gemeinsam unterwegs

Seelsorgeteams im Dekanat Mattighofen
17.11.

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständinnen in der neuen Pfarre Mattigtal

Am 17. Jänner 2026 wurden Pfarrer Marek Michalowski, Pastoralvorständin Angelika Fuchs und Verwaltungsvorständin Evelyn Hauser-Sporn in der Pfarrkirche Mattighofen von Generalvikar Severin Lederhilger feierlich in ihr Amt eingeführt.

Nach Jahren intensiver Vorbereitung wurde mit 1. Jänner 2026 das Dekanat Mattighofen als neue Pfarre Mattigtal kirchenrechtlich gegründet. Die neue Pfarre besteht aus den 16 Pfarrteilgemeinden Auerbach, Feldkirchen bei Mattighofen, Friedburg, Jeging, Kirchberg bei Mattighofen, Lengau, Lochen am See, Mattighofen, Munderfing, Palting, Perwang, Pfaffstätt, Pischelsdorf am Engelbach, Schalchen, Schneegattern und Uttendorf-Helpfau. Geleitet wird sie von Pfarrer Kapitularkan. GR Mag. Marek Michalowski, Pastoralvorständin Angelika Fuchs BEd und Verwaltungsvorständin Evelyn Hauser-Sporn. Wesentlich bleiben bzw. weiter intensiviert werden die Zusammenarbeit bzw. die Mithilfe und Leitungsverantwortung in unterschiedlichen Aufgabenbereichen von Priestern, Ständigen Diakonen, Seelsorger:innen sowie haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen vor Ort in den Pfarrteilgemeinden bzw. im pastoralen Handlungsraum der Pfarre.

 

Den Festgottesdienst zur Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständinnen feierte mit der Gemeinde Generalvikar Severin Lederhilger gemeinsam mit Priestern aus der neuen Pfarre, Diakon Martin Muigg, dem Propst des Kolllegiatsstiftes Mattighofen Leon Sireisky, den hauptamtlichen Seelsorger:innen und den Seelsorgeteams aus den 16 Pfarrgemeinden am 17. Jänner 2026 um 18 Uhr in der Pfarrkirche Mattighofen. Gekommen waren Vertreter:innen der Pfarrteilgemeinden und der pastoralen Orte sowie zahlreiche Pfarrmitglieder der neuen Pfarre Mattigtal. In ökumenischer Verbundenheit feierte Kurator Roland Theil von der Evangelischen Pfarrgemeinde A. B. den Gottesdienst mit. Ebenfalls unter den Mitfeiernden: Bezirkshauptmann Gerald Kronberger und zahlreiche Bürgermeister aus den Gemeinden, Vertreter der Blaulichtorganisationen, der Direktor der Berufsschule Mattighofen Bernhard Leitgeb und der Präsident des Oö. Kameradschaftsbundes Michael Kendlbacher. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst mit Gemeindegesang, an der Orgel musizierte Stiftsorganist Hermann Göbl.

 

 

Licht und Glaube werden mehr, wenn sie geteilt werden

 

Am Beginn des Gottesdienstes zogen Vertreter:innen der Seelsorgeteams mit in die Kirche ein. Sie trugen Kerzen mit den Namen der einzelnen Pfarrgemeinden in den Händen. Diese Kerzen wurden an der „Pfarrkerze“ vor dem Altar entzündet – als Zeichen dafür, dass 16 Pfarrgemeinden nun zu einer Pfarre zusammengewachsen sind – und dass Licht und Glaube mehr werden, wenn sie geteilt werden. „Jede und jeder von uns bringt den Glauben durch das eigene Engagement in den unterschiedlichsten Bereichen zum Leuchten. Das Licht unserer Kerzen steht für so vieles, was gut gelungen hinter uns liegt, aber auch für alles, was noch an Herausforderungen vor uns liegt. Das Licht der Kerzen wird leuchten, wenn wir in unseren Pfarrteilgemeinden Kirche vor Ort gestalten. Ihr Licht wird uns erinnern: Wir wollen Licht sein füreinander und miteinander, aus der einen Quelle, die der Glaube an Gott für uns ist“, erläuterte Evelyn Dax, Mitglied des Kernteams und ehrenamtlich Engagierte, die Symbolik der Kerzen.

 

Beim Festgottesdienst bekundeten die Ernannten vor Generalvikar Severin Lederhilger und der versammelten Feiergemeinde ihre Bereitschaft, die Pflichten dieser Ämter auf sich zu nehmen: So versprachen sie, die Pfarre Mattigtal umsichtig zu leiten, in ihr die Grundvollzüge von Kirche lebendig zu halten, dafür zu sorgen, dass die frohe Botschaft des Evangeliums zeitgemäß verkündet wird, Arme und Bedrängte in die Mitte der Gemeinschaft zu stellen, an Freud und Leid der Menschen Anteil zu nehmen und mit Wertschätzung sowie im Dienst an der Einheit mit allen Haupt- und Ehrenamtlichen in den Pfarrgemeinden und pastoralen Orten zusammenzuarbeiten und dabei Bischof Scheuer gegenüber loyal zu sein.

Generalvikar Lederhilger: Herausforderungen mit Mut und Zuversicht gemeinsam angehen

 

In seiner Predigt ermutigte Generalvikar Severin Lederhilger zu einem engagierten Miteinander aller Christ:innen in der Pfarre Mattigtal. „Als Christen sollen wir aufeinander achten, einander wachrütteln, uns miteinander auf den Weg machen, um gemeinsam Verantwortung in der Welt zu übernehmen. In der Spur Jesu geht es nämlich immer auch um den Einsatz für andere, wo wir uns zusammen mit anderen für eine bessere Welt, eine glücklichere Zukunft einsetzen – möglichst für alle Menschen“, betonte der Generalvikar. Alle Getauften sollten sich darum bemühen, den Menschen in den Pfarrgemeinden die gute Nachricht von Jesu Evangelium glaubhaft zu vermitteln: „das Evangelium von Gerechtigkeit, Liebe und Frieden, das in den Alltag unserer Zeit zu übersetzen ist“, so Lederhilger. Anstehende Herausforderungen in Gesellschaft und Kirche sollten mit Mut und Zuversicht angegangen und im Vertrauen auf Gottes Geist gemeinsam bewältigt werden. „Die Kirche darf der Gesellschaft nicht den Rücken zukehren, sondern hat glaubwürdig von Jesu Botschaft zu erzählen und vor allem danach zu handeln“, unterstrich Lederhilger.

 

In der neuen Pfarre Mattigtal und ihren Pfarrteilgemeinden werde mit der Amtseinführung ein erstes Kapitel der Pfarrchronik aufgeschlagen. Der Generalvikar bedankte sich – auch im Namen von Bischof Manfred Scheuer – für die Bereitschaft zum Engagement während der Vorbereitungszeit, bat alle Gläubigen der neuen Pfarre um ihre Unterstützung und ihr Mitgehen auf dem neuen Weg und wünschte Gottes Segen für das Kommende. „Ich bin mir sicher, dass ihr euer kirchliches Christsein weiterhin mit viel Kreativität, Kompetenz, Glaubenskraft und Einsatzfreude lebt“, so Lederhilger zu den Mitfeiernden.

 

 

Feiern in Verbundenheit

 

Nach der Predigt bekannten Pfarrer Marek Michalowski, Pastoralvorständin Angelika Fuchs und Verwaltungsvorständin Evelyn Hauser-Sporn vor Generalvikar Lederhilger und der Pfarrgemeinde ihren Glauben. Nun erklärte Generalvikar Lederhilger die Rechtmäßigkeit des Amtsantritts und segnete die Neubestellten für ihren Dienst. Seelsorger:innen und Mitglieder der Seelsorgeteams aus den Pfarrgemeinden drückten dem Pfarrer und den beiden Pfarrvorständinnen per Handschlag ihre Verbundenheit und ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum Wohl der ganzen Pfarre aus.

 

 

Pfarrer Michalowski: Neue Pfarre lebt durch Menschen, die sich einbringen

 

Am Ende des Gottesdienstes formulierte Marek Michalowski auch im Namen der beiden Pfarrvorständinnen seinen Dank: an Gott für sein treues Mitgehen, an Bischof Scheuer für den Mut, neue Wege zu gehen und an Generalvikar Lederhilger für die Ermutigung auf diesem Weg. Michalowski dankte auch den beiden Pfarrvorständinnen Angelika Fuchs und Evelyn Hauser-Sporn. „Dass wir diese Verantwortung gemeinsam tragen, ist ein Zeichen dafür, wie Kirche heute leiten will: miteinander, nicht nebeneinander“, so der Pfarrer, dessen Dank auch allen haupt- und ehrenamtlich Engagierten in den Pfarrgemeinden galt. „Die neue Pfarre Mattigtal ist mehr als eine neue Struktur. Sie ist eine Gemeinschaft von Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Prägungen und Erwartungen. Diese Vielfalt wollen wir als Reichtum betrachten. Wir wollen gemeinsam Verantwortung tragen und unsere Glaubensgemeinschaft gestalten“, betonte Michalowski. Abschließend lud der Pfarrer alle Pfarrmitglieder ein, den neuen Weg mitzugehen: „Die Pfarre lebt nicht durch Gebäude oder Konzepte. Sie lebt durch Menschen, die sich einbringen mit ihrem Glauben, ihren Fragen und ihren Begabungen. Wir wagen diesen Weg mit der Hoffnung, dass Gott uns begleiten wird.“

 

Evelyn Dax vom Kernteam lud abschließend alle Mitfeiernden zur gemeinsamen Agape ein, zu der alle 16 Pfarrgemeinden etwas beigetragen hatten. Bei Speis und Trank und guten Gesprächen klang das Fest im Schlosssaal Mattighofen aus. 

20.01.

AustroTV

Film Amtseinführung

20.01.
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Einladungen

Kindersegnung 2026

Pfarrteilgemeinde Munderfing
23.01.

Pfarrfasching Frauen

Pfarrteilgemeinde Munderfing
23.01.
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MOMENTE in BILDERN

Verabschiedung von Pfarrer Dr. Josef Pollhammer

Pfarrgemeinde Munderfing

Pfarrgemeinde Munderfing verabschiedet langjährigen Pfarrer Dr. Josef Pollhammer

Munderfing – Am Samstag, 30. August 2025, feierte die Pfarrgemeinde Munderfing in der voll besetzten Pfarrkirche den feierlichen Abschiedsgottesdienst von Pfarrer Dr. Josef Pollhammer, der nach beeindruckenden 37 Jahren als Pfarrer in den wohlverdienten Ruhestand tritt.


Josef Pollhammer
stammt aus Bad Schallerbach und wurde 1978 zum Priester geweiht. Seit 1988 wirkte er in Munderfing mit großem Einsatz und Herzblut. Erst letztes Jahr feierte er seinen 75. Geburtstag und konnte auf ein reiches Wirken zurückblicken – nun schließt sich ein wichtiges Kapitel in der Pfarrgeschichte.


Die Feier
war geprägt von Dankbarkeit und Wertschätzung. Bürgermeister, Altbürgermeister (mit einem humorvollen Gedicht), der Pfarrgemeinderat durch Sepp Feldbacher, zahlreiche Ministranten sowie PGR-Obfrau Brigitte Jank würdigten die Verdienste des beliebten Seelsorgers. Auch der evangelische Altpfarrer Frank Schleßmann nahm an den Feierlichkeiten teil. Während des Gottesdienstes wurde Pfarrer Josef Pollhammer mit einem musischen „Flashmob“ zu den Klängen von „Amazing Grace“ überrascht. Alle Anwesenden sangen mit und Pfarrer Pollhammer war sichtlich bewegt. Als Abschiedsgeschenk erhielt Josef Pollhammer ein E-Bike mit Fahrradhelm, damit er „auch in Zukunft flott und sicher unterwegs“ sein kann.


Nach der Hl. Messe
begleitete den Pfarrer eine Gruppe der Ortsmusik in den Pfarrsaal, wo eine festlich gedeckte Tafel mit Speisen und Getränken auf die zahlreichen Gäste wartete. Viele nutzten die Gelegenheit, sich persönlich zu bedanken und gute Wünsche für den neuen Lebensabschnitt auszusprechen. Gemeinsam ließ die Pfarre den scheidenden Pfarrer hochleben. Josef Pollhammer wird künftig in Braunau am Inn wohnen und weiterhin in der Seelsorge aushelfen und in der Krankenhausseelsorge tätig sein.


Neuer Pfarrprovisor
in Munderfing wird Dr. Innocent Ogbonna Nwafor, geboren am 8. Mai 1959 in Nibo/Nigeria. Seit 1991 Priester, war er von 2001 bis 2013 und erneut seit 2020 in der Diözese Linz seelsorglich im Einsatz. Am Samstag, 6. September 2025, wird er gemeinsam mit Mag. Dechant Marek Michalowski und Dr. Josef Pollhammer in der Pfarrkirche Munderfing feierlich in sein Amt eingeführt. Im Anschluss sind alle herzlich zur Begegnung und Agape im Pfarrsaal eingeladen.

 

Kontakt für Rückfragen:

PGR-Obfrau Brigitte Jank
 

Quelle: Pfarrgemeinde Munderfing

07.06.

Neuer Pfarrprovisor in Munderfing

Dr. Innocent Nwafor
28.10.

Sternsingen

Munderfing 2026

21.01.
Seelsorge
Marek Michalowski
Kapitularkan. GR Mag. Marek Michalowski
Pfarrer
T.: 07746/20030
Angelika Fuchs
Angelika Fuchs
Pastoralvorständin
Evelyn Hauser-Sporn
Evelyn Hauser-Sporn
Verwaltungsvorständin
 Propst & Stiftspfarrer
Kapitularkan. KonsR Mag. Leon Sireisky
Propst
T.: 07742/2273
M.: 0664/1668579
Ehrenkan. KonsR Mag. Josef Pawula
Kurat in Pension
T.: 07747/5204
Dr. Innocent Nwafor
GR Dr. Innocent NWAFOR
Pfarrkurat
GR Dr. P. Waldemar Joschko
Pfarrkurat
T.: 07742/2513
E.: pfarre.schalchen@dioezese-linz.at
KonsR P. Alfred Knop
Pfarrkurat
T.: 07722/63240
P. Franz Lauterbacher
Pfarrkurat
Mag. Paul Traunwieser
Kurat in Pension
T.: 07748/2353
Brigitte Seidl
Assistenz
T.: Bürozeit: Do 13-17 und Fr 8-12 Uhr
M.: 0664 5355814
E.: brigitte.seidl@dioezese-linz.at
Yvonne Probst
Buchhaltung
T.: Bürozeit: Mi 7:30-12 & 12:30-18 ,Fr 7:30-12:30 Uhr
E.: Yvonne.Probst@dioezese-linz.at
Martin Muigg
Diakon
M.: 0664 2747421
E.: Martin.muigg@dioezese-linz.at
Katharina Hinterhofer
Jugendbeauftragte
M.: 0676/8776-6220
E.: katharina.hinterhofer@dioezese-linz.at
Juliane Windsberger
Jugendbauftragte
M.: 0676/8776-5220
E.: juliane.windsberger@dioezese-linz.at
Neues aus der Diözese
Das Requiem für Altbischof Maximilian Aichern wird im Mariendom gefeiert.

Bischof Maximilian Aichern: Requiem-Übertragung am Samstag auf ORF III

Das Requiem für Altbischof Maximilian Aichern im Linzer Mariendom wird am Samstag, 7. Februar 2026 um 12 Uhr live auf ORF III übertragen. Ein "Kreuz & quer plus" ist der Erinnerung an den Verstorbenen gewidmet.

04.02.
Führungsduo der Ordenskonferenz: Ordensleben keine Massenbewegung

Führungsduo der Ordenskonferenz: Ordensleben keine Massenbewegung

„Ordensleben ist keine Massenbewegung, sondern ein Lebensmodell für eher wenige“, sagt Sr. Franziska Madl im Podcast „Orden on air" mit dem Vorsitzenden-Duo der Österr. Ordenskonferenz Generalpriorin Sr. Madl und Propst Höslinger.

02.02.

Bibeltag: Von Gegenwind zu Zuversicht

Rund 50 Teilnehmer:innen folgten den Ausführungen von Prof. Andrea Taschl-Erber beim Diözesanen Bibeltag am 30. Jänner  2026 im Bildungshaus Schloss Puchberg. Die Veranstaltung stellt einen Höhepunkt des Jahresthemas ‚Übers Wasser gehen. Vertrauen lernen‘ des Bibelwerks Linz dar.

03.02.
Verleihung von akademischen Graden an der KU Linz

Verleihung von akademischen Graden an der KU Linz

Am Samstag, dem 31. Jänner 2026 fand an der Katholischen Privat-Universität Linz die feierliche Verleihung der akademischen Grade statt. 

02.02.
Tag des geweihten Lebens 2026 in Linz

„Geweihtes LEBEN – ein Widerspruch zum Geschäft mit der WARE MENSCH“

Etwa 80 Ordensfrauen und -männer sowie Mitglieder von Säkularinstituten der Diözese Linz begingen am 31. Jänner 2026 den „Tag des geweihten Lebens" im Konvent der Kreuzschwestern in Linz.

02.02.

Parte von Bischof emeritus Maximilian Aichern OSB

In der Parte finden sich alle Informationen zur Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten für Altbischof Maximilian Aichern. Das Requiem wird am Samstag, 7. Februar 2026 um 12 Uhr im Mariendom gefeiert. Beigesetzt wird Maximilian Aichern auf eigenen Wunsch am Montag, 9. Februar 2026 in der Äbtegruft des Stiftes St. Lambrecht.

02.02.
Trauer um Bischof Maximilian Aichern

Altbischof Aichern: Requiem im Linzer Mariendom, Beisetzung im Stift St. Lambrecht

Die Trauerfeierlichkeiten für Altbischof Maximilian Aichern stehen fest: Das Requiem wird am Samstag, 7. Februar 2026 um 12 Uhr im Mariendom gefeiert. Beigesetzt wird Maximilian Aichern auf eigenen Wunsch am Montag, 9. Februar 2026 in der Äbtegruft des Stiftes St. Lambrecht.

31.01.
Bischof em. Maximilian Aichern ist im 94. Lebensjahr verstorben

Diözese Linz trauert um Bischof emeritus Maximilian Aichern OSB

In Trauer, Dankbarkeit und Hoffnung geben Bischof Manfred Scheuer und der Abt von St. Lambrecht Alfred Eichmann OSB bekannt, dass Bischof em. Maximilian Aichern am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr im Domherrenhaus in Linz verstorben ist.

31.01.
Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Hausruck-Ager

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Hausruck-Ager

Am 31. Jänner 2026 wurden Pfarrer P. Friedrich Vystrcil, Pastoralvorstand Wilhelm Seufer-Wasserthal und Verwaltungsvorständin Margit Hirsch in Schwanenstadt von Bischof Manfred Scheuer feierlich in ihr Amt eingeführt. 

Trauer auch in der Ökumene um Bischof Maximilian Aichern

Ökumene: Gedenken an Bischof Maximilian Aichern

Auch Vertreter der Ökumene haben anlässlich des Todes von Bischof em. Maximilian Aichern Worte der Würdigung und des Dankes veröffentlicht.

31.01.
Bischof Manfred Scheuer und Bischof em. Maximilian Aichern

Stimmen zum Ableben von Altbischof Bischof Maximilian Aichern

Die Diözese Linz trauert um Altbischof Maximilian Aichern, der am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr verstorben ist. Persönlichkeiten aus Kirche und Politik würdigen ihn als großen Seelsorger, Mann des Dialogs, Vertreter des sozialen Gewissens und kirchlichen Vorreiter.

31.01.
Bischof em. Maximilian Aichern OSB

Worte der österreichischen Bischöfe zum Ableben von Altbischof Maximilian Aichern

Österreichs Bischöfe gedenken Altbischof Maximilian Aichern mit großer Dankbarkeit und tiefem Respekt. Sie würdigen sein unermüdliches Engagement für sozial Benachteiligte und seine bodenständige Spiritualität und betonen seine Menschlichkeit, seine Zugewandtheit und seine geistliche Orientierungskraft. Ihre Gedenkworte zeigen, wie nachhaltig Aicherns Wirken für Kirche und Gesellschaft bis heute nachstrahlt. Der Benediktiner, der fast 24 Jahre lang Oberhirte der Diözese war, ist am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr im Domherrenhaus in Linz verstorben.


31.01.
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