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Pfarre Lasberg
Pfarrgemeinde Lasberg
Markt 17
4291 Lasberg
Telefon: 07947/7332
pfarre.lasberg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/lasberg
Kanzleistunden
Mi
08:30 - 10:30

Gottesdienste zum Sonntag:

Sonntag: 7.30 und 9.30 Uhr

Seelsorgeteam

der Pfarrgemeinde Lasberg

Seelsorgeteam, Pfarre Lasberg

Ankündungen der Woche

  • Gottesdienstordnung zum Download:
    • KW21 2026-05-17
    • KW20 2026-05-10
  • Maiandachten, alle sind eingeladen:
    • Donnerstag 14. Mai - Christi Himmelfahrt - um 19:30 Uhr bei der Leitnerkapelle, veranstaltet von der KMB. Zusammenkunft um 19:00 Uhr beim Altstoffsammelzentrum und Schweigemarsch zur Kapelle.
  • Mittwoch 13. Mai ist Bitttag mit Sternmarsch zur Kirche. Abmarsch um 19:00 Uhr bei den Sammelstellen wie üblich: Kinderkreuzweg 4. Station, Mittelwegbrücke, Blöchl, Frohnabauer-Kreuzstöckl. Anschließend um 19:30 Uhr Wortgottesfeier in der Kirche.
    Bei Schlechtwetter wird anstatt des Sternmarsches in der Kirche ab 19:00 Uhr ein Rosenkranz gebetet.
  • Der Alpenverein Freistadt feiert am Sonntag 17. Mai den 90. Geburtstag der Braunberghütte, dazu gibt es um 11:00 Uhr eine Bergmesse am Braunberg, anschließend ebendort diverse Feierlichkeiten.
  • Am Pfingstmontag 25. Mai sind alle herzlich eingeladen zu
    • der Feier der Jubelhochzeiten um 09:00 Uhr in der Pfarrkirche, musikalisch gestaltet von Bläsern und vom Gesangensemble Vokalea,
    • und dann noch um 14:00 Uhr zur Bergmesse des Tourismuskerns am Buchberg.
Jahresrückblick 2025 und 30-Jahr-Jubiläum der Bücherei, Pfarre Lasberg
04.03.

Jahresrückblick 2025

und 30-Jahr-Jubiläum der Bücherei

Am 13. Februar 2026 versammelte sich das Büchereiteam gemeinsam mit dem Vorleseteam im Gasthaus Stadler zum Jahresrückblick.

 

weiter lesen ...: Jahresrückblick 2025
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Kanzleistunden
Mi
08:30 - 10:30

Gottesdienste zum Sonntag:

Sonntag: 7.30 und 9.30 Uhr

So.
24.05.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Lasberg, Lasberg
Rosenkranz
(Rosenkranz)
So.
24.05.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Lasberg, Lasberg
Pfingstsonntag - Wortgottesfeier
(Gottesdienst)
Mo.
25.05.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Lasberg, Lasberg
Pfingstmontag - Wortgottesfeier - Feier der Jubelhochzeiten
(Gottesdienst)
Mo.
25.05.
14:00 Uhr | Lasberg, Lasberg
Wortgottesfeier - Bergmesse des Tourismuskerns am Buchberg
(Gottesdienst)
alle Termine
Inhalt:
Ansprech person
Walter Ortner
Ständiger Diakon
M.: +43 676/8776-6174
E.: walter.ortner@dioezese-linz.at
Mo. 18.5.26
"Habt Mut: Ich habe die Welt besiegt"
Tages­evangelium
Joh 16, 29-33
Mo. 18.05.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

29 sagten die Jünger zu Jesus: Jetzt redest du offen und sprichst nicht mehr in Gleichnissen.

30 Jetzt wissen wir, dass du alles weißt und von niemand gefragt zu werden brauchst. Darum glauben wir, dass du von Gott gekommen bist.

31 Jesus erwiderte ihnen: Glaubt ihr jetzt?

32 Die Stunde kommt, und sie ist schon da, in der ihr versprengt werdet, jeder in sein Haus, und mich werdet ihr allein lassen. Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir.

33 Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.

Joh 16, 29-33
1. Lesung
Apg 19, 1-8

 

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

1 Während Apollos sich in Korinth aufhielt, durchwanderte Paulus das Hochland und kam nach Ephesus hinab.

2 Er traf einige Jünger und fragte sie: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie antworteten ihm: Wir haben noch nicht einmal gehört, dass es einen Heiligen Geist gibt.

3 Da fragte er: Mit welcher Taufe seid ihr denn getauft worden? Sie antworteten: Mit der Taufe des Johannes.

4 Paulus sagte: Johannes hat mit der Taufe der Umkehr getauft und das Volk gelehrt, sie sollten an den glauben, der nach ihm komme: an Jesus.

5 Als sie das hörten, ließen sie sich auf den Namen Jesu, des Herrn, taufen.

6 Paulus legte ihnen die Hände auf, und der Heilige Geist kam auf sie herab; sie redeten in Zungen und weissagten.

7 Es waren im Ganzen ungefähr zwölf Männer.

8 Er ging in die Synagoge und lehrte drei Monate lang freimütig und suchte sie vom Reich Gottes zu überzeugen.

 

Antwortpsalm: Ps 68 (67), 2-3.4 u. 5ad.6-7b


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Johannes I.
  • Hl. Blandine Merten
  • Hl. Burkhard von Muri
  • Hl. Erik IX.
  • Hl. Felix von Cantalice
Mo. 18.05.26
Namenstage
Hl. Johannes I.
* um 470, in der Toskana, Italien
† 18. Mai 526, Italien
Papst, Märtyrer
Johannes war 523-526 Bischof von Rom. Italien wurde damals vom arianischen Ostgotenkönig Theoderich beherrscht, der die Katholiken im Allgemeinen nicht schlecht behandelte. Als aber im oströmischen Reich Kaiser Justin I. streng gegen die Arianer vorging, versuchte Theoderich ihnen zu helfen und sandte zu diesem Zweck eine Abordnung an den Kaiser. Papst Johannes musste gegen seinen Willen die Abordnung anführen. In Konstantinopel erreichte er nicht viel. Bei seiner Rückkehr wurde er von dem misstrauischen Theoderich in Ravenna festgehalten und starb dort nach wenigen Tagen. Sein Leib wurde 530 nach Rom überführt.

Hl. Blandine Merten
* 10. Juli 1883, Düppenweiler im Saarland
† 18. Mai 1918
Nonne
Blandina - mit Geburtsnamen Maria Magdalena - trat 1908 dem Ursulinenorden bei. Sie war als Lehrerin in Saarbrücken und in Trier tätig, bis sie an Tuberkulose erkrankte, woran sie starb. Während ihres Lebens wurde sie durch ihre Frömmigkeit, während ihrer Krankheit durch ihren tiefen Glauben und ihre Geduld bekannt.

Hl. Burkhard von Muri
* bei Muri, Schweiz
† 18. Mai 1192, Schweiz
Priester
Burkhard wurde im Benediktinerkloster Muri ausgebildet und wirkte dann als Priester in Beinwil (Freiamt) im Aargau. Er soll viele wundertätige Handlungen vollbracht haben.
Legenden erzählen, dass Burkhard eine Dohle auferzogen und so zahm gemacht hatte, dass sie ganz zutraulich und ihm treu ergeben war. Als seine Hausgenossen während seiner Abwesenheit ein ausschweifendes Leben führten, erzählte die Dohle, was sie gesehen und gehört hatte; die Bediensteten fassten daraufhin den Entschluss, das Tier zu töten, erwürgten die Dohle und warfen sie in eine tiefe Grube neben dem Pfarrhaus. Bei seiner Rückkehr vermisste Burkhard die gewohnte Begrüssung durch seinen Vogel; er ahnte nichts Gutes, suchte nach seinem Haustier und vernahm er das traurige Krächzen der Dohle, die ihm ihren unschuldigen Tod klagte und das Verhalten des Hausgenossen beschrieb.
Eine andere Überlieferung erzählt von einer todkranken Frau im Hofe Unterhorben - auch Schneggen genannt. Burkhard wurde gerufen, um sie zu versehen. Nach halber Wegdistanz kam ihm ein Bote entgegen und meldete, dass die Kranke bereits gestorben sei, doch Burkard setzte seinen Weg fort, betete und flehte im Sterbezimmer zu Gott, bis - zur Verwunderung aller Anwesenden - die Tote nochmals zum Leben erwachte, das Sakrament der heiligen Ölung empfing und alsdann ruhig entschlafen konnte.
Burkhard wurde in der Krypta der Kirche in Beinwil (Freiamt) bestattet, sein Grab ist seit dem 13. Jahrhundert und bis heute Ziel von Wallfahrten. Das Burkardusfest wird in Beinwil am Montag nach Christi Himmelfahrt gefeiert.

Hl. Erik IX.
* Schweden
† 1160
König von Schweden, Märtyrer
Erik wurde nach dem Tod seines Vaters schon 1150 König von Schweden; er war ein frommer, asketischer Mann, auf die Erhebung von Steuern verzichtete er. Zu seiner Zeit war Schweden zwar schon nominell christianisiert, aber in Kultur und Lebenspraxis noch sehr in heidnischen Formen verhaftet. In seiner Regierungszeit stärkte er die Kirche und versuchte, den christlichen Glauben zu festigen. Erik unternahm mit seinem Bischof Heinrich 1154 und 1156/57 siegreiche Kreuzzüge gegen die Finnen, gründete dort Klöster und Kirchen.
1160 wurde er nach dem Besuch der Heiligen Messe am Himmelfahrtstag aufgrund einer vom dänischen Prinzen Magnus Henriksson angezettelten Verschwörung ermordert: "Sie haueten und erstachen ihn unwürdiglich." Erzählt wird, dass eine blinde Witwe, in deren Haus die Diener den Leichnam brachten, ihre Augen mit seinem Blut berührte und sehend wurde.

Hl. Felix von Cantalice
* 1515, Cantalice, Italien
† 18. Mai 1587, Italien
Laienbruder
Der Hirtenknabe Felix verbrachte schon in seiner Jugend viele Andachtsstunden vor einem in einen Baum eingeschnitzten Kruzifix. 1543 fand er zu den Kapuzinern in Cittaducale, als der Ordensgeneral gerade den kurz zuvor aus dem Franziskanerorden hervorgegangenen Orden verließ, zu den Protestanten konvertierte und nach Genf floh. Der junge Orden, Hoffnungsträger kirchlicher Erneuerung, war bis in die Grundfesten erschüttert und drohte daran zu zerbrechen.
Felix war ein einfacher Mensch. Über 40 Jahre lang war er Almosensammler für seinen Orden in Rom. Wegen des dadurch bedingten häufigen Dankens trug er den Beinamen "Bruder Deo Gratias". Nachts schlief er nur zwei, drei Stunden; der Rest gehörte dem Gebet. Stundenlang konnte er nachts in der Kapelle vor dem Altar beten. In der innigen Verbindung zum leidenden Jesus lag sein Kraftquell. Trotz schwerer und schmerzhafter Erkrankung an Koliken weigerte er sich, Gott um Linderung zu bitten: "Wenn Gott mir Schmerzen schickt, warum sollte ich nicht aus Liebe zu ihm leiden?". Er war mystisch begabt, hatte zahlreiche Visionen der Maria und konnte in die Zukunft schauen. Er wollte anderen Menschen dienen, wollte ein Lastesel sein und auch "lieber unter dem Sattel sterben", als dass er im hohen Alter die angebotenen Erleichterungen angenommen hätte. Als er starb, trauerte das Volk, seinen Sarg begleiteten Papst und Kardinäle.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
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