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Pfarre Kallham
Pfarre Kallham
Hauptstraße 11
4720 Kallham
Telefon: 07733/20020
pfarre.kallham@dioezese-linz.at
http://www.pfarre-kallham.at
Farbenspiel
Sa. 04.4.26
"Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben dahingebe"
Tages­evangelium
Karsamstag - Tag der Grabesruhe
Sa. 04.04.26
Tages­evangelium

Epiphanius von Jerusalem (+ 535) zugeschrieben
Aus einer Homilie am großen und heiligen Sabbat.

Was ist das? Tiefes Schweigen herrscht heute auf der Erde, tiefes Schweigen und Einsamkeit. Tiefes Schweigen, weil der König ruht. „Furcht packt die Erde, und sie verstummt“, weil Gott ― als Mensch ― in Schlaf gesunken ist und Menschen auferweckt hat, die seit unvordenklicher Zeit schlafen. Gott ist - als Mensch - gestorben, und die Unterwelt erbebt. Gott ist für kurze Zeit in Schlaf gesunken und hat die in der Welt des Todes auferweckt . Er geht auf die Suche nach dem erstgeschaffenen Menschen wie nach dem verlorenen Schaf .

 

Besuchen will er, „die völlig in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes“ . Er kommt, um den gefangenen Adam und die mitgefangene Eva von ihren Schmerzen zu erlösen, er, zugleich Gott und der Eva Sohn.
Er faßt Adam bei der Hand, hebt ihn auf und spricht: „Wach auf, Schläfer, und steh auf von den Toten, und Christus wird dein Licht sein!“  Ich habe dich nicht geschaffen, damit du im Gefängnis der Unterwelt festgehalten wirst. „Steh auf von den Toten!“ Ich bin das Leben der Toten. Steh auf, mein Geschöpf, steh auf, meine Gestalt, nach meinem Abbild geschaffen! Erhebe dich, laß uns weggehen von hier! Du bist in mir und ich in dir, wir sind eine unteilbare Person. Deinetwegen wurde ich dein Sohn, ich, dein Gott. Für dich nahm ich, der Herr, deine Knechtsgestalt an.

 

Für dich kam ich auf die Erde und unter die Erde, ich, der über den Himmeln thront. Für dich, den Menschen, bin ich ein Mensch geworden „ohne Hilfe, frei unter den Toten".  Du wurdest vom Garten ausgestoßen, ich wurde vom Garten aus den Juden überliefert und in einem Garten begraben. Sieh den Speichel in meinem Gesicht! Deinetwegen ließ ich es geschehen, um dir den Anhauch des Ursprungs wiederzugeben . Sieh die Backenstreiche, die ich empfing, um deine verderbte Gestalt nach meinem Bild wiederherzustellen.
Sieh die Spur der Geißelhiebe auf meinem Rücken, die ich mir gefallen ließ, um deine Sünden zu vernichten, die auf deinem Rücken lasten. Sieh meine Hände, die so glückverheißend mit Nägeln an das Kreuz geheftet sind, deinetwegen: denn du strecktest (einst) zu deinem Unglück deine Hände aus nach dem Holz. Ich entschlief am Kreuz, und die Lanze durchbohrte meine Seite, für dich, denn im Paradies fielst du in Schlaf und brachtest aus deiner Seite Eva hervor. Meine Seite heilte die Wunden deiner Seite. Mein Schlaf wird dich aus dem Schlaf der Totenwelt herausführen.


RESPONSORIUM
R. Unser Hirte ging dahin, der Quell lebendigen Wassers. Bei seinem Hingang hat sich die Sonne verfinstert. Gefesselt ist, der den ersten Menschen gefangenhielt. * Heute hat unser Erlöser die Pforten und Riegel des Todes alle zerbrochen.
V. Vor seinem Anblick flüchtet der Tod, auf seinen Ruf erstehen die Toten. Die Pforten des Todes zerbarsten, da sie ihn schauten. * Heute hat unser Erlöser die Pforten und Riegel des Todes alle zerbrochen

Karsamstag - Tag der Grabesruhe


Weiterführende Links:
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  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Isidor
  • Hl. Heinrich Richter
  • Hl. Benedikt der Mohr
  • Sel. Francisco Marto
Sa. 04.04.26
Namenstage
Hl. Isidor
* 560, Cartagena, Spanien
† 4. April 636, Spanien
Erzbischof von Sevilla, Kirchenlehrer
Isidor war der jüngere Bruder des Erzbischofs Leander von Sevilla, der nach dem Tod des Vaters auch seine Erziehung übernahm. Isidor war vielseitig interessiert und hatte eine leidenschaftliche Liebe zu den Büchern. Das Amt des Bischofs, das er kurz vor 600 übernehmen musste, war für ihn eine große Last. Er bemühte sich vor allem um die wissenschaftliche Bildung der Priester. Er selbst schrieb zahlreiche Bücher, in denen er das ganze Wissen des Altertums zusammenfassen wollte, um es der kommenden Zeit weiterzugeben. Vor allem sein Hauptwerk, die zwanzig Bücher der „Etymologien“ oder „Ursprünge“, wurde im Mittelalter oft abgeschrieben und viel benützt, zum Teil auch ins Althochdeutsche übersetzt. Man bezeichnet Isidor als den letzten abendländischen Kirchenvater. Er starb 636.
Arbeit und Heiligkeit
„Die bischöfliche Würde bedeutet Arbeit, nicht Ehre, und deshalb ist derjenige kein Bischof, der den Bischofsstab führt, um eine Rolle zu spielen, und nicht, um für die anderen nützlich zu sein.“ - „Vor allem muss er die hervorragendste aller Gaben, die Liebe, erwerben, ohne die jede Tugend Lüge ist. Der Schutz jeder Heiligkeit ist die Liebe, und die Demut ist der Ort, an dem sie wohnt.“ (Isidor von Sevilla)

Hl. Heinrich Richter
* 23. Dezember 1898, Köln-Mülheim in Nordrhein-Westfalen
† 4. April 1945
Priester, Märtyrer
Heinrich Richter wurde 1922 zum Priester geweiht und war ab 1931 Präses der Kolpingsfamilie in Köln. Im August 1944 wurde er von der Gestapo verhaftet und ins Konzentrationslager verbracht. Wohl bei der Räumung des KZs Ohrdruf wurde er ermordet, da er wegen einer schweren Krankheit nicht transportfähig war.

Hl. Benedikt der Mohr
* 1526, San Fratello bei Messina, Italien
† 4. April 1589, Italien
Ordensoberer in Palermo
Benedikt stammte aus einer armen Familie, seine Eltern waren aus Äthiopien nach Sizilien importierte Sklaven, er war Bergbauer und Viehhirt.
In der Nähe seines Dorfes San Fratello hatten sich Franziskaner niedergelassen, in deren Kloster Benedikt eintrat. Zu den Gelübden der Armut, des Gehorsams und der Keuschheit legte er ein freiwilliges viertes Gelübde ab: drei Tage in der Woche zu fasten, die übrigen Tage einfach zu essen, niemals Wein zu trinken. Seine Mitbrüder achteten ihn wie einen Engel. Nach dem Tod des Oberen - der bei den Franziskanern Guardian heißt - - wählten sie Benedikt zum Nachfolger: als Laie, der nicht lesen und schreiben konnte. Deshalb wurde das Kloster vom Papst aufgelöst und verfügt, die Brüder sollten in anderen Klöstern unterkommen. Benedikt fand am Stadtrand von Palermo Unterkunft in einer Klosterküche, wo er mehrere Jahre Dienst tat, bis er auch in diesem Kloster 1578 zum Oberen gewählt wurde. Durch seine Lauterkeit und Heiligkeit reformierte er das Kloster, um dann wieder in der Küche Dienst zu tun.
Als Benedikt starb, strömten die Menschen der Umgebung zusammen.

Sel. Francisco Marto
* 11. Juni 1908, Aljustrel bei Fátima, Portugal
† 4. April 1919
Seher
Francisco war eines der drei Kinder, denen 1917 das Geheimnis Unserer lieben Frauen von Fátima offenbart wurde. Mit ihm wurden seine Schwester Jacinta und seine Kusine Lucia de Jesus Zeuge der Erscheinungen. Im Dezember 1918 erkrankte Francisco an der Spanischen Grippe, mehrere Monate litt er, bis er schließlich - am Tag nach dem Empfang der Erstkommunion auf dem Sterbebett - starb.




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1. Pfarrgemeinderatsobfrau
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Pfarradministrator
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2. Pfarrgemeinderatsobfrau
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