Am 30. April ist der Tag der Arbeitslosen, der österreichweit auf die Anliegen
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von Menschen ohne Erwerbsarbeit hinweist. Der Bereich mensch & arbeit – Bischöfliche Arbeitslosenstiftung, Betriebsseelsorge und KAB OÖ – setzt dazu Angebote zur Information und Sensibilisierung, wie auch der Stärkung betroffener Menschen in verschiedenen Städten und Regionen der Diözese.
Am 30. April ist der Tag der Arbeitslosen, der österreichweit auf die Anliegen von Menschen ohne Erwerbsarbeit hinweist und in Oberösterreich seit Jahren von einer Veranstaltergemeinschaft organisiert wird.
Acht arbeitssuchende Menschen müssen sich auf eine unbesetzte Arbeitsstelle (pro Beruf) bewerben. Diese hohe Stellenandrangziffer ist leider zur Zeit die Realität.
„Arbeitslosigkeit ist wie Folter“, so beschreibt ein junger Mann die Gefühlslage zwischen Hoffnung, Verzweiflung und Resignation, in der sich viele arbeitslose Menschen befinden.
Es braucht neue Ansätze und konkrete Veränderungen, um die Arbeitslosigkeit tatsächlich auf ein unvermeidbares Ausmaß zu reduzieren und um den betroffenen Menschen wieder eine Perspektive für ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.