Acht arbeitssuchende Menschen müssen sich auf eine unbesetzte Arbeitsstelle (pro Beruf) bewerben. Diese hohe Stellenandrangziffer ist leider zur Zeit die Realität.
„Arbeitslosigkeit ist wie Folter“, so beschreibt ein junger Mann die Gefühlslage zwischen Hoffnung, Verzweiflung und Resignation, in der sich viele arbeitslose Menschen befinden.
Es braucht neue Ansätze und konkrete Veränderungen, um die Arbeitslosigkeit tatsächlich auf ein unvermeidbares Ausmaß zu reduzieren und um den betroffenen Menschen wieder eine Perspektive für ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.