Die Bischöfliche Arbeitslosenstiftung wurde 1987 von Diözesanbischof em. Maximilian Aichern als Antwort auf die steigende Arbeitslosigkeit gegründet. Zu dieser Zeit war es die erste kirchliche Arbeitslosenstiftung Österreichs.
Soziale Gerechtigkeit war Bischof em. Maximilian Aichern ein großes Anliegen. Als tief gläubiger Humanist gab er Menschen das Gefühl, verstanden zu werden und geliebt zu sein.
Ein Gespräch mit Kurt Rohrhofer über Engagement, Haltung und Hoffnung
Wenn man Kurt Rohrhofer trifft, begegnet man einem Menschen, der über Jahrzehnte für andere da war – und es bis heute ist. Geboren am 23. Dezember 1936, blickt er auf ein langes Leben des sozialen Engagements zurück, geprägt von dem Wunsch, die Welt ein kleines Stück besser zu machen.
2002 wurde ihm für sein Engagement der Solidaritätspreis der Linzer Kirchenzeitung verliehen, 2014 die Florian-Medaille der Diözese Linz. Doch Auszeichnungen waren nie sein Antrieb. Selbst mit knapp 90 Jahren ist er nach wie vor voller Tatendrang und unterstützt Menschen, damit sie wieder Hoffnung finden.
Beim Stadtrundgang informierte sich Frauenministerin Eva Maria Holzleitner über die Lebensrealitäten von arbeitslosen, alleinerziehenden Frauen.
Jugend am Wort
Wie fühlt es sich an jung und arbeitslos zu sein? Die Veranstaltung "Jugend im Dialog" hat auch heuer Personen aus Wirtschaft und Politik miteinander ins Gespräch gebracht.
Im Rahmen ihres Linz-Besuches nahm Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner am Freitag, 8. August 2025, am Stadtrundgang der Aktionsgemeinschaft „Tag der Arbeitslosen OÖ“ teil. Als weitere Teilnehmerinnen konnten SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Renate Heitz und Landesfrauengeschäftsführerin Anna Portenkirchner begrüßt werden.