Tiefe Stille — weiter Raum
Robert Kronberger pilgerte mit den Teilnehmer:innen nach der Messe auf dem schön gestalteten und interessanten Rundweg „Arena der Menschenrechte” zum Traunfall und wieder zur Kirche in Roitham.
Lieselotte Schardax pilgerte mit ausgewählten Psalmen am schönen Almuferweg
„Die achtsame Naturwahrnehmung, im Schweigen, hat unsere Kräfte regeneriert und uns inneren Frieden und Ruhe geschenkt. Dafür waren wir ALLE sehr dankbar.“
Waltraud Mitterlehner pilgerte mit dem Thema: „In guter Hoffnung“
Bei einer stimmigen Pilgerwanderung, die sich Maria, der Frau in guter Hoffnung, Hoffnungsträgerin und Friedensbringerin, widmete, wurden Hoffnungslichter entzündet.
Teilnehmende berichten: "Das Gehen in der Natur, begleitet mit guten Worten, Gedanken und Stille war für mich eine gute Einstimmung in der Adventszeit für das bevorstehende Weihnachtsfest. Danke, war eine schöne Adventpilgerung."
"Manchmal scheint das Licht der Hoffnung ganz klein. Gemeinsam UNTERWEGS, und dann gestärkt in der Hoffnung, dass es Weihnachten wird in mir, in uns."
Birgit Tragl machte sich am Marienfeiertag mit einer Gruppe zu einer spirituellen Wanderung rund um Buchkirchen auf. Mit Liedern und Texten zum Heiligen Jahr "Pilger:innen der Hoffnung" und teilweise schweigend wanderten sie zur privaten Kapelle der Familie Grabmair und über den Hundsberg wieder zurück zum Pfarrzentrum.
Manuela Brunnthaler-Moser war unter dem Motto „Getragen und erfüllt“ von St. Konrad über den Hacklberg und der Lasslbergkapelle nach Viechtwang unterwegs.
Die Pilger:innen machten sich auf den Weg, um sich eine bewusste Auszeit im Advent zu nehmen. Begleitet von adventlichen Liedern, einfühlsamen Impulsen an schönen Plätzen und Zeiten des Schweigens wurde der Tag zu einem besonderen Erlebnis!
Sigrid Obermüller verbrachte mit einer großen Gruppe einen sehr stimmungsvollen Abend. Mit vielen mitgebrachten Laternen zogen sie in Stille durch die Nacht. An einigen Plätzen wurden berührende Texte in Mundart gelesen und herzöffnende Lieder gesungen, darunter zwei Jodler. Der Weg war mit vielen Lichtern gesäumt und lud die Teilnehmer:innen zum Innehalten und still werden ein. Danach gab es einen gemütlichen Ausklang bei Keksen und Punsch im Pfarrsaal Waldzell.
Lydia Neunhäuserer begleitete eine Gruppe für drei Tage im Bildungshaus Greisinghof. „Vom Flügel des Engels berührt“ war der Titel der adventlichen Tage. Engel spielen in den Erzählungen um die Geburt Jesu eine bedeutende Rolle als Botschafter und Verkünder der Freude und des Lebens. Durch Austausch, Meditation, sanfte Körperübungen, heilsame Lieder und Bibelstellen ließen sich die Frauen von diesem Thema berühren und genossen die adventliche und stille Atmosphäre. Am Ende der Tage bekam jede einen neuen klingenden Namen wie „Segensbringerin“, Lächelnschenkerin“…als Zusatz zu ihrem eigenen Namen für die restliche Adventzeit mit. Tage mit Goldrand!
